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Zur Info Landespressegesetz NRW - Verwaltungsrecht

§ 3
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https://www.gesetze-im-internet.de/gg/pr_ambel.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik DeutschlandPräambel 

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.



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Update2 Scheinselbständigkeit unterstützt vom Oberlandesgericht Düsseldorf - Terrorismus

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Veröffentlicht am : 24. Feb. 2014., 19:06:38 | Journalistin : Conny Crämer Ressort : Beruf - Jobcenter - Arbeitsrecht | Leserzahl : 4680
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Conny Crämer
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(AI-cc) Scheinselbständigkeit und Schwarzarbeit sind sowohl den arbeitsschutzrechtlichen, Steuerbehörden, Zivilgerichten und Sozialversicherungen egal. Einige können noch nicht einmal den Begriff Arbeitgeber und frei in der Arbeitseinteilung von freiberuflich unterscheiden. Lachender Sieger sind derweil auch internationale Großkonzerne, deren Anwälte sich als üble Betrüger entpuppten, Urteile über Umsatzsteuer werden plötzlich außerhalb der Finanzgerichts gesprochen, vertuschen tuts auch die Oberjustizkasse Hamm. Das Düsseldorfer Finanzamt ist derweil der dumme August. Was geht ab im internationalen PR Management und einem pfuschenden Arbeitsgericht bei einem Totalgehalt von 200.000 DM, das sozialrechtlich durchgeprüft werden soll. Dreißig Jahre rückwirkend sind übrigens die Prüfn orm.Und auch das Robert Koch Institut mit seiner Seuchenkontrolle muss endlich bundesweit handeln. Update1: 20. Juli 2014  Neues zur Sache. Alle Behörden bocken. Hörten Mossad und Bundesnachrichtendienst jahrelang ab? Update2: 17. Mai 2015 Der Streit gegen die Fährgesellschaft P&O Ferries  geht in die neue Runde. Wegen neuer Fakten wurde das Oberlandesgericht Düsseldorf gerügt, das Finanzamt ist noch immer feige, deshalb wurden direkt Krankenkassen, Rentenversicherung und Sozialträger samt Jobcenter wegen der holländischen Mafiafirma eingeschaltet. Einst im Glanz wegen Miss Germany an Board und Bundeskanzler Kohl, blieb von der Fährgesellschaft nur ein fader Geschmack übrig. Ein Chef war vielleicht ein Coffee Shop Junkie. Ein Anwalt wurde ebenso als Junkie enttarnt, jedenfalls vom gegnerischen Rechtsanwalt.

 

KSVG Pflicht trotz SGB IV§ 7 und Büroarbeitsplatz

 

Ein ziemlich mutiger vorsitzender Richter des Sozialgericht Düsseldorf hatte im September 2013 eine Klägerin die Überprüfung der KSVG-Pflicht empfohlen. In dem Klageverfahren, das seit 2008 bei Gericht lag, hatte sich die Künstlersozialkasse (KSK) als Arbeitgeberin der sogenannten Künstlerin der GKV Barmer GEK gemeldet. Das flog jedoch erst im September 2013 auf. Sogenannte Pflichtversicherte war die Klägerin in der KSK seit dem 10. Dezember 1997. Ab Januar 1998 bis Anfang Januar 2000 war sie feste PR Managerin einer internationalen Fährgesellschaft. Ständig wurde ihr ein fester Arbeitsvertrag versprochen, der dann doch nicht schriftlich fixiert worden war.

 

Stattdessen verdiente die PR Managerin 100.000 DM im Jahr, war regelmäßig im Büro der Fährgesellschaft tätig und hatte sogar einen Angestelltenausweis der Fährgesellschaft. Sie arbeitete eng mit Kollegen zusammen und hatte dort auch ihren eigenen Arbeitsplatz. Doch nicht je kam der Vertrag, Lohnfortzahlung im AU-Fall gab es auch nicht, die Berufsgenossenschaft entpuppte sich auch als nicht richtig, vermögenswirksame Leistungen fehlten. Urlaub gab es auch nicht. Alles wurde auf die PR Managerin als zahlende Eigenleistung aufgedrückt. Gerade mal drei Prozent kam aus klassischen nebenher verdienten journalistischen Artikeln.

 

 

Oberlandesgericht Düsseldorf & Steuerberater betrügen Finanzamt

 

Die internationale Fährgesellschaft freute sich als das Oberlandesgericht Düsseldorf die ex-PR Managerin Jahre später dazu verdonnerte alle berechnete Umsatzsteuer von der ex-Managerin persönlich an die Fährgesellschaft zurückzuzahlen. Das Unternehmen mit seiner Zentrale in Europoort hatte selber die Frist zur Abgabe der Umsatzsteuererklärung versäumt und weigerte sich vehement die Unterlagen an das damals zuständige Bundesamt für Finanzen nachzureichen. Geplanter Steuerbetrug?

 

Vielmehr sollte die PR Managerin aus eigener Tasche die Umsatzsteuer erstatten. Die hatte sie schon Jahre zuvor an das Finanzamt abgeführt. So wirklich schlimm fanden das weder der Steuerberater der PR Managerin noch der Anwalt, der sie in ein Verfahren außerhalb der Finanzgerichtsbarkeit drängte. Die schlugen sich direkt auf die Seite des Großkonzerns. Zwar erhielt die PR Managerin die Umsatzsteuer vom Finanzamt zurück und konnte sie weiterleiten, doch da steckt das Böse in der Sache.

 

Das Oberlandesgericht Düsseldorf urteilte völlig außerhalb der juristischen Zuständigkeit in 5 U 120/02 über Umsatzsteuer und das Finanzgericht ließ sich diese Schmach auch noch anstandslos gefallen. Steuern sind nun mal Angelegenheiten der Steuerbehörden und nicht von Richtern einer Zivilkammer des Oberlandesgericht Düsseldorf. Doch das wollten die Richter des Oberlandgericht nicht einsehen. Noch immer nicht. 


Dummkoller ?

 

Ein Vorgesetzer der Managerin litt etwaig an Borna Virus Enzephalitis, hoch ansteckender Dummkoller. Jeder dritte Mensch leidet angeblich latent an Borna Viren, wurde am 15. Januar 2014 auf Bornavirusinfektion.de/ veröffentlicht. Wir sind fast alle ein wenig dumm. Somit wurde der umgangssprachliche dumme Bulle zur Wahrheit. Der Test ist einfach durchzuführen und laut der Selbsthilfegruppe, die von der AOK unterstützt wird, ist regelmässig dort jeder "dumm". 

 

Die PR Managerin verlor also in der zweiten Instanz, mußte also Umsatzsteuer zurückbezahlen, aber nichts wurde in ein Angestelltenverhältnis umgewandelt. Dafür ist eigentlich das Arbeitsgericht Düsseldorf zuständig. Doch darüber wurde die PR Managerin nicht informiert und das OLG Düsseldorf reichte nichts zur sozialrechtlichen, arbeitsrechtlichen und steuerrechtlichen Prüfung an die wahren zuständigen Gerichte weiter. Es pfuschte wie der dummkollernde Kollege. Er war schon länger bekannt an einer Art Alzheimer, eine infektiöse, also ansteckende Erkrankung, zu leiden. Auch der Polizei war das egal. Die vertuschte lieber auch.

 

 

Oberjustizkasse und Oberlandesgericht Hamm auch negativ verstrickt

 

Eine dicke Gerichtskostenrechnung kam. Sie wurde zuerst von der Oberjustizkasse Hamm niedergeschlagen, die Justizkasse schlug sich zwar auf die Seite der Klägerin, doch dann war sie 2013 wie ausgewechselt. Als klar war, dass die PR Managerin Scheinselbständige war, lebt die Oberjustizkasse Hamm in einer eigenen Scheinwelt außerhalb der Gesetze und einer auch zuständigen Strafkammer beim Oberlandesgericht Hamm weiter. Da ging es auch um 6.5 Milliarden Euro und die Deutsche Bank und Leo Kirch-Krise. Anlegerbetrug und Insolvenzbetrug. Unterschlagen hat es die Oberjustizkasse.

 

Die Oberjustizkasse Hamm wußte seit Jahren auch von biochemischen Attentaten, sogenannten dreckigen Bomben, in Düsseldorf und auch von Attentaten in Bezug auf die Fährgesellschaft, primär ab September 2004. Doch lieber pfuscht sie weiter, um Beihilfe zum Sozialbetrug und Steuerbetrug zu leisten. Es ging jedoch mal um eine beihilfefähige Tarifbeschäftigte, unter anderem wegen des Urheberrechtsgesetz § 32 Absatz 4 und weiteren Gesetzen. Diese arbeitsvertragliche Form wäre eigentlich beamtenähnlich.

 

 

Arbeitsgericht Düsseldorf – alles nur Prozessunfähige

 

Das Arbeitsgericht Düsseldorf wurde kontaktiert. Es sollte rückwirkend das feste Arbeitsverhältnis festgestellt werden und alles nachträglich ein ein Lohnsteuerkartenverhältnis umgeändert werden. Doch das Arbeitsgericht Düsseldorf ist bekannt, erst einmal Kläger, die echtes Gehalt außerhalb von ALG2 beziehen wollen, als Prozessunfähige zu deklarieren. Die junge Richterin für die 2 AR 155/13 hatte keine Lust. Jeder ALG2-Bezieher ist dazu gesetzlich verpflichtet, rasch aus ALG2 herauszukommen. Doch das will das Arbeitsgericht Düsseldorf nicht wahr haben.

 

Und das alles obwohl sogar per § 61a Arbeitsgerichtsgesetz eine Prozessbeschleunigung vorgeschrieben ist und der Gütetermin laut Absatz 2 innerhalb von 14 Tagen stattfinden muss. Doch das sieht das Arbeitsgericht Düsseldorf seit fast drei Monaten so nicht ein.

 

Das hat nun mal keine Lust und lebt lieber in seiner Welt des Scheins statt Sein weiter. In dieser querulatorischen Haltung gefährden diese massiv gängiges Arbeitsrecht, Sozialrecht und Steuerrecht. Das Personal steht lieber über den Gesetzen, anstatt sie mal richtig anzuwenden. Da werde die Richter zum Verbrecher, der nur im Größenwahn glänzen kann und über alles zu sitzen.

 

Da wird seit Jahren teilweise bereits quer durch die Republik in sämtlichen Gerichten verwechselt, dass die erhöhte örtliche Position des Richters, da er sozusagen auf einem Podest sitzt, nicht bedeutet, dass er über dem Gesetz stehen darf. Denn sonst wäre es kein gesetzlicher Richter, sondern ein lynchender Outlaw.

 

 

Fährgesellschaft kann lachen – kein Knast, keine Nachzahlung

 

Zwar ist Scheinselbständigkeit, Sozialbetrug und Steuerbetrug kein Kavaliersdelikt, sondern kann per AO 370, STGB 263 und STGB 266a viele Jahre Knast für das Unternehmen bzw. deren Chefetage bringen, aber da die Gerichte und Staatsanwaltschaften über den Gesetzen stehen und sie persönlich auslegen, wie sie selber wollen, ist das klassische Lohnsteuerkartenverhältnis also passé und das Arbeitsgericht also eigentlich auch. Es ist eine sinnfreie Institution, die sowieso meutert, wenn man mit Paragraphen begründet. Paragraphen hätten im Gütetermin nichts zu suchen gab schon einmal eine dortige vorsitzende Richterin von sich.

 

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hatte schon 2007 Probleme zwischen Täter, Opfer und Zeugen zu unterscheiden und dummkollert noch heute. Der Rest vertuscht wie klassische Alzheimer-Patienten, die Angst haben aufzufallen, dass sie nun mal neurologisch nicht mehr ganz beieinander sind.

 

 

Künstlersozialkasse betrügt weiter

 

Immerhin wurde zwischenzeitlich mehrfach die KSVG-Pflicht ab 10. Dezember 1997 bestätigt, die KSK gab sich wirklich als Arbeitgeber aus, somit ist zwar die Fährgesellschaft von dem Arbeitgebersein befreit, aber die Künstlersozialkasse will auch nichts auf Lohnsteuerkartenverhältnis umändern und schon gar nicht ordentlich Sozialversicherungen bezahlen, oder ein sonstiges Gehalt.

 

Sie scheitert an dem Begriff „Arbeitgeber“ im KSVG 35 uns SGB IV 28p Absatz 1 und gemeinsam vertuscht sie bisher mit dem DRV, vormals Bundesversicherungsanstalt für Angestellte.

 

So wird dann was von einem Quasi-Arbeitgeber erfunden, der aber in Wirklichkeit nicht je so im Gesetz steht, sondern der Begriff „Arbeitgeber“. Doch lieber bleibt die KSK dem Erfindungswahn treu und die Nr. 1 der KSK, ein Oberregierungsrat, unterschreibt dann auch nur mit der Ziffer 1 anstatt mit seinem echten Namen in  Schriftsätzen an das Sozialgericht Düsseldorf.

 

Privatrechtliche Verträge sind per KSVG § 36a i.V.m. mit 1. SGB § 32 ungültig, wenn diese sozialrechtlich benachteiligend sind. Aber sogar das eigene Künstlersozialversicherungsgesetz will die Künstlersozialkasse nicht wahr haben. Es betrügt lieber weiterhin das Finanzamt und Angestellte.

 

Ob das alles wohl am Dummkoller liegt?

 

Update1: 20. Juli 2014, 22.29 Uhr

 

Keine Reue zu erkennen

 

Das Landesgericht und Oberlandesgericht Düsseldorf haben also gepfuscht. Der Anwalt, ein Sohn einer ehemaligen Modehausfamilie, zeigte auch nicht je Reue. Trotz Angestelltenausweis log und betrog der Anwalt weiter. Ja genauso wie man ihn als 17jährigen durchaus 20 Jahre mal zuvor eingeschätzt hatte. Damals ging man von Pubertätsstörungen aus.

 

Stattdessen kam all das Drama hoch, wie man ihn als Eheman einer Schulfreundin eingeschätzt hatte. Ein Psychopath, Vergewaltiger und Schwerstsadist, der nur einen Wunsch hatte: Alle Zeugen ausschalten und zu betrügen. Auch in bei beruflichen Wegeunfällen mit Wirbelbrüchen betrog er und hinterging die Mandantin und vergrätzte das Oberlandesgericht und beging Versicherungsbetrug.

 

Dröges Amtsgericht und faule Staatsanwaltschaft

 

Das Amtsgericht bei dem die Beschwerde und Strafanzeige einging mit Hilfeantrag an die Geschäftsstelle war das egal. Man liebt dort Psychopathen. Denn Verbrechen gibt es nicht. Alles nur ein Wahn. Trotzdem kosteten die Verfahren viel Geld. Der Mann zog wissentlich einer Mandantin Geld aus der Tasche. Da klatscht noch heute  die Polizei. Die hatte zwar mal alles an die Staatsanwaltschaft eingereicht, doch die hatte wie üblich keinerlei Ermittlungsbock. Deshalb gilt die ja als schizophren. Es ist nun mal dumm zu glauben, dass die Staatsanwaltschaft ordentliche Mitarbeiter habe. Es sind dort nur Gehirnbehinderte und Verbrecher dort tätig. Wer an die glaubt, ist auch schizophren. So befundete der ambulante Psychiater Moslener in Düsseldorf im Jahr 2013.


Daß grundsätzlich keine arbeitsgerichtlichen Verfahren am Oberlandesgericht in einer Zivilkammer gefahren werden dürfen, ist bis heute allen egal. Man kaspert sich in Alzheimer und Drogenwahn nun mal einen ab. Wer Angestellter ist, darf  zwar keine Umsatzsteuer berechnen, aber wer nicht per Lohnsteuerkarte geführt wird, muss Umsatzsteuer berechnen.

 

Per BAG-Urteil müssen auch alle arbeitnehmähnlichen Verfahren immer beim Arbeitsgericht laufen. Doch weder Anwalt noch die betrügerischen Steuerberater wollten glauben, sondern in voller Absicht schaden. Angeblich hätte der Mossad und etwaig der BND beide jahrelang abgehört, doch die Gerichtsbarkeit wollte lieber im trotzdem querulatorischen Wahn alle Gesetze brechen.Die Steuerberater meinten ja auch eine GmbH gegründet zu haben für ein anderes Unternehmen.

 

GmbH Probleme


Gattin sei Gesellschafterin und Ehemann der Geschäftsführer. Gegründet wurde die GmbH nicht je. Sondern das Unternehmen wurde entgegen Steuerrecht auf Einzelunternehmen der Gattin aufgedrückt, ohne Schutz der GmbH. Das war natürlich auch allen egal. Das Finanzamt war auch nicht so echt behilflich. Man tattert also. Und der Mossad war so nicht hilfreich. Vielleicht wurde der auch hier verblödet in der dusseligen Stadt, Dusseldorf. Die GmbH-Chefs sind die Eltern der Journalistin.


Achtung Intelligence hat bereits aufgedeckt, welche Gesetze zählen und kam in dem Artikel über Künstlersozialkasse: Versicherte sind Arbeitnehmer oder Beamte auf Erstaunliches. Der Artikel darüber wird etwaig noch ergänzt. Pflicht wäre es mal gewesen, alles an andere Gerichte zu verweisen und aufzurollen und den Rechtsanwalt in U-Haft zu stecken.

 

Stalkerei

 

Der Anwalt galt mal als jüdisch, wurde jedenfalls mal zu Schulzeiten getuschelt. Die Gerichtsbarkeit zeigte keine Reue und die gegnerische Kanzlei wollte Gelder fürs Verfahren pfänden, ohne einen Titel zu haben. Sie betrogen den Gerichtsvollzieher mit einer privaten Rechnungsaufstellung einer Kanzlei, die kein Mandat im Verfahren hatte.

 

Sir benannte auch kein Gerichtsaktenzeichen. Das war allen egal. Keiner wollte ermitteln. Stattdessen sollte die Mandantin einen Offenbarungseid irgendwann mal leisten. Bedenklich war zudem, dass die Ehefrau des Anwalts und die Mandantin von Teenie-Zeiten von einem bestimmten Männertypus bestalkt worden waren. Südosteuropaisch könnte man so meinen. Irgendwo war immer einer, wenn man ausging oder sogar nur essen ging. Bei Gericht fehlte dann die Stalkerbande, die dem falschen und verbrecherischen Gerichtspersonal den Garaus machte.

 

Beamtin im Dienst

 

Immerhin kam heraus die Mandantin galt als Beamtin, weil dies Grundsatzurteile vorsehen, Gesetze wie KSVG 37 Absatz 3 ergänzen dies. Dementsprechend hätte der Staat kostenlose Rechtshilfe geben müssen. Beamte können wiederum nicht am Arbeitsgericht klagen. Denn wenn der echte Arbeitgeber nicht bezahlt und der soziale Schutz fehlt, fällt man nun mal wegen KSVG 36a und 1. SGB 32 automatisch in den Schutz der Künstlersozialkasse, doch die half auch nicht.

 

Per Vereinten Nationen gelten derartige Verbrechen als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Kunst sowie Pressefreiheit stehen  unter einem gesonderten Schutz. Bereits im Jahr 2008 vermutete das Arbeitsgericht Düsseldorf - auch wegen einer Meldung der Barmer GEK, dass die Mandantin nun mal beamtete Journalistin sei. Genau das hatte der Gründer der Steuerberatungsgesellschaft bereits Anfang der 80er Jahre erklärt.

 

Doch seine Nachfolger und Sachbearbeiter wollten das nicht je wahrhaben und betrogen lieber im großen Stil.


Update2: 17. Mai 2015, 19.17 Uhr


Neue-Aufrollung beim noch bockigen Oberlandesgericht Düsseldorf

 

Das Arbeitsgericht Düsseldorf wollte es 2013 nicht wahrhaben. Trotz Angestelltenausweis und Beweise, dass die Fährgesellschaft P&O Ferries 2002ff arbeitsgerichtliche und umsatzsteuerrechtliche Verfahren in einer Zivilgerichtskammer im Oberlandesgericht Düsseldorf rechtswidrig geführt hatte, wollte das Arbeitsgericht das alte Verfahren nicht annehmen.

 

Seit Anfang 2000  war die PR Managerin nicht mehr dort tätig. Über ein Jahr später fiel es erst einem Personalchef ein, er könnte die PR Managerin, der man immer einen festen Arbeitsvertrag versprochen hatte, arbeitsrechtlich am Oberlandesgericht Düsseldorf und zuvor am Landgericht Düsseldorf in einer Zivilkammer abmahnen.

 

Auch sollte sie als Ersatz-Bundeszentralamt für Steuern fungieren, weil das ausländische Unternehmen keinen Bock hatte, selber Steuererklärungen nach Deutschland einzureichen.Sie sollte selber alles selber der Fährgesellschaft bezahlen.

 

Eigentlich sollte die Fährgesellschaft Lohngehalt-Abrechnungen der PR Managerin schicken, so nach deutschem Recht, aber das machte die holländische Mobber-Mafia nicht. Der Anwalt der Managerin wurde vom gegnerischen Rechtsanwalt als Junkie bezeichnet. Eine neue Kanzlei sollte helfen, doch die lief auch zum Gegner über.

 

Ja, Käseköppe in Deutschland. Nun liegt die Käsesoße erneut beim Oberlandesgericht. Zaster her, denn die PR Managerin entpuppte sich als Bundesbeamtin.

 

Statusfeststellungsverfahren im Januar 2015 bei der Rentenversicherung

 

Die Rentenversicherung hatte geprüft. Zu der damaligen Zeit war die PR Managerin nun mal tatsächlich wegen der Künstlersozialkasse und den sozialrechtlichen Verstößen der Fährgesellschaft in Deutschland zur Beamtin geworden.  Das ist wegen 1. SGB 32 möglich. Beamte können aber in einer Zivilkammer nicht verklagt werden.

 

Wieso vor 13 Jahren die Klage nicht abgewiesen worden war, ist unklar. Es lag der reguläre Arbeitsausweis für das Düsseldorfer Büro der Fährgesellschaft dem Gericht vor. Auch war die Managerin teilzeitmäßig über 25 Stunden die Woche für die Fährgesellschaft über zwei Jahre lang tätig. Dazu gehörten auch Pflichtanwesenheitsstunden, die mehr als die Hälfte sein mussten, im Büro der Fährgesellschaft.

 

Betrogen wurden die Managerin von Steuerberatern, die wirr tatsächlich behauptet hatten, man sei selbständig, auch wenn man als Managerin in dem Büro der Fährgesellschaft arbeitet.


Fährgesellschaft gab nicht zuständige Chef-Namen an

 

Die Position des Managements erlaubt eine eigenständige Tätigkeit, aber sie unterstand dabei dem Hauptchef, der nicht der angebliche Chef per Gewerbeanmeldung in Deutschland war, und sie unterstand dem Verkaufsmanager Deutschland. Sie war fest in die Hierarchie der Fährgesellschaft eingebunden.

 

Wieso das OLG als nicht-zuständiges Gericht arbeitsgerichtliche Fälle annimmt und auch steuerrechtliche und das in einer Zivilkammer, ist unklar. Es ging um ca. 100.000 DM Jahresgehalt plus fehlende Sozialleistung und Urlaub und Lohnfortzahlung im AU-Fall.

 

Weder die Anwälte der Fährgesellschaft noch das Oberlandesgericht kannten anscheinend das Arbeitsgericht, das Finanzgericht oder das Verwaltungsgericht. Sie betrogen wie die Holländer und wirkten durchaus kriminell.

 

Und nun in 2015?

 

Vor wenigen heuchelte eine Mitarbeiterin  des OLG vor, das Verfahren sei abgeschlossen. Das war es nicht, da es wegen neuen Tatsachen wiederaufgerollt werden muss und auch rechtskräftige Verfahren können wegen dem Gerichtskostengesetz und ZPO immer wieder aufgerollt werden.  Die Managerin verlangt alle bereits entstandenen Gerichtskosten zurück.

 

Ihr Anwalt galt als Schwerstbetrüger, befand die Managerin dazu. Sie hatte ihn früh angezeigt, schon damals.  Er hatte sie damals bekanntlich in das Verfahren genötigt. Die Managerin wollte von Anfang an eine Betriebsprüfung anberaumen lassen, zur Überprüfung der illegalen Scheinselbständigkeit, sodass sie doch noch - damals war es möglich - ihren Arbeitsvertrag auf Lohnsteuerkarte nachträglich bekommt. Der Anwalt nötigte sie jedoch in das Verfahren hinein.

 

Die Drogenstadt Düsseldorf gilt als sehr Holland-freundlich. Sicherheitskräfte wiesen die Managerin vor Jahren darauf hin, besser keine Poffertjes mehr auf dem Weihnachtsmarkt zu essen. Denen könnte man nicht mehr vertrauen. Es gab diesbezüglich Drogenwarnungen.

 

Fiese Mobber

 

Teilweise galt das holländische Personal der Fährgesellschaft als gemeinstgefährlich. Ein Chef war ein extremster Mobber. Auch andere Kollegen in der Zentrale in Europoort waren Opfer und andere Kollegen in Deutschland.

 

Das Statusfeststellungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung erfolgte erst 2015. Die stellte den Beamtenstatus der damaligen PR Managerin fest. Als Folge entpuppten sich auch die Honorarrechnungen als falsch. In den Verfahren vor 13 Jahren wollte der Anwalt nicht, dass die Mandantin bei Gericht erscheint, denn Mandanten haben bei Gericht nichts zu suchen. Man sei unerwünscht bei Gericht.

 

Wer über die Künstlersozialkasse damals versichert war, galt als beamtet, mindestens Angestellte. Das wußte aber 1997 - 2000 keiner der Beteiligten. Gefunden hatte die PR Managerin den Job in einem Stellenangebot, Teilzeitkraft gesucht. Eine Personalagentur suchte geeignete Manager.

 

Attentate - politiv motiviert?

 

Dass man wegen der Künstlersozialkasse eigentlich Angestellte ist, darüber gab es 2004 erstmals Gerüchte im Rahmen von Attentaten, auch in Bezug auf Menschenhandel, Terrorismus und mehr. Die Managerin wurde für eine Polizistin und Soldatin gehalten.

 

Tatverdächtige oder anderweitig Involvierte, sei es Zeugen oder Opfer wurden zufällig entdeckt. Eine Person sah durchaus so aus wie eine Managerin einer anderen bekannten Fährgesellschaft. Darüber sagte die PR Managerin aus. Ob es der Lookalike und andere auf die Models der Miss Germany Organisation (heute Miss Deutschland) abgesehen hatten, ist unklar. Die Fährgesellschaft veranstaltete ein Event mit den Finalistinnen an Board und in England. Oder ob es sich um Attentate wegen eines Werbeshootings für die FAZ an Board mit dem Testimonial "Bundeskanzler Kohl a.D." handelte, ist unklar.

 

Die Düsseldorfer Behörden hatten trotz Ermittlungsanordnung seitens des Justizministeriums NRW im Jahr 2006, keinerlei Arbeitslust. Die Generalbundesanwaltschaft, die damals als extremst deutsch-feindlich und muslimisch-feindlich galt, auch nicht. Sie faulenzen lieber auf Steuerkosten vor sich hin.

 

Lesetipp:

Update18 Künstlersozialkasse Versicherte = Bundesbeamte - BgBl & Anwälte & Rente & Gesetze

Update2 Noch mehr Betrug der Künstlersozialkasse - Bundesversicherungsamt: KSK ist GKV

 

Cpt Bromley  Conny Crämer Bundeskanzler Kohl, Frühjahr 1999

auf dem Frachter P&O European Freeway

Foto: Jo Goertz, BILD Zeitung

 





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