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Zur Info Landespressegesetz NRW - Verwaltungsrecht

§ 3
Öffentliche Aufgabe der Presse
Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe insbesondere dadurch, daß sie Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt.

§ 6 Sorgfaltspflicht der Presse Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Inhalt, Herkunft und Wahrheit zu prüfen. Die Verpflichtung, Druckwerke von strafbarem Inhalt freizuhalten (§ 21 Abs. 2), bleibt unberührt.


https://www.gesetze-im-internet.de/gg/pr_ambel.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Präambel 

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.



Gefahrenmeldungen für Düsseldorf
Der Bereich wird nur von Conny Crämer von Achtung Intelligence eingetragen



Hinweise zur aktuellen Sicherheitslage auf Achtung Intelligence

Umlautfehler sind nur in den Artikel-Intros auf den Übersichtswebseiten. In Einzelartikel (gesamte Story) gibt es KEINE Fehler in den Einleitungen. Einige Screenshots & Aktendaten sind weggehackt worden, andere fehlen wegen leicht anderer Softwareversionen noch immer. Ich habe noch nicht alles korrigiert. Ich weise auf Postklau hin - aus Briefkasten und Wohnung. Dies betrifft auch Gerichtsschreiben. Diese Probleme gab es schon immer für alle Nachbarn, die Polizei änderte nichte je daran. Wegen vielen Sicherheitshinweisen, für die News, die Sie eigentlich hier direkt lesen wollten, scrollen Sie doch bitte herunter. Dankeschön. Hinweis wegen Kreuzfahrtschiff "Grand Lady", die einen anderen Namen in Wahrheit am Bug hatte - ja ich habe Chile-Teil gesehen, lief auf ARD. Ausschnitte davon, war ein Sänger dabei und die sozusagen Sky-Diver von den Bergen runter / wie riesige Sanddünen, die Feuerwehr auch.

Achtung - Lebensgefahren wegen Hausmeister-Services, 23. November 2017, 17.16 Uhr Diese Gefahrenmeldung gilt bundesweit. Jeder normale Bürger, wahrscheinlich so wie ich, dachte, Hausmeister-Services, seien Vollprofis. Für die meisten Tätigkeiten kann jeder OHNE AUSBILDUNG diesen Job machen, ohne Zulassungserlaubnis. ABER wer putzt, der braucht IMMER spezielle Eintragung in Handwerkskammern. Mehr folgt noch. Erkundigen Sie sich sonst direkt bei den Kammern für Gebäudereinigungsservices. Interessant, der gleichnamige Zahnarzt, hat auch so gar keine Zulassungen im Impressum. Ein Update wird dann hier erfolgen: Update61 Survival in Düsseldorf - Eigentümer Mieter Drogen Kot und keine Moneten . Update62 ist also noch nicht online. Dazu gehört auch Update7 Düsseldorf : Wenn Personen meinen Arzt zu sein - Pluszahnärzte & MEDECO & Klage-Antrag Dieses Wohnhaus, Wickrather Str. 43, übrigens, ist Abandoned. Es ist zwar bewohnt, aber seit dem Erdbeben von 1992 und den damaligen neuen Eichgesetzen, daß die Vermieter / Eigentümer bzw. die Hausverwaltung die Stromlieferanten für die Mieter sind und den nicht je amtlichen Eichmarken, von Eigentümern verlassen worden. Und zwar im dem Sinne, sie kümmern sich nicht je. Es ist denen alles scheißegal, auch Gerüche von Seuchen, Müll, Kabelbrand, Eitergerüche und Gestänke von Zahnärzten und durchdringende Geschlechtskrankheiten, Urin und Kot und Zigaretten und Starkalkohol. Das Haus wollten die Eigentümer nicht je eignen. Die Eigentümer dieser 72 Wohnungen entsprechen der Party-Alkie-Luder-Mafia, und Totschüttler-Eltern, die als einziges Rütteln sonst einen sturzbesoffenen Kopf mit Alkohol-Vergiftung kannten und sich sonst das Gehirn ins Klo auskotzten. Deshalb hielten einige das große Erdbeben für eine Schizophrenie und kümmerten sich nicht je. Die sind Totschüttler-Eigentümer, anscheinend alle und standen auf Elektroschocks, schon immer.

23. November 2017, 03.23 Uhr, Achtung LEBENSGEFAHR und Versicherungsbetrugsgefahr bei PRIVATKLINIKEN und Sicherheitshinweise wegen GKV und PKV Gehen Sie nicht davon aus, daß heutzutage GKV oder PKV echte gelernte Sachbearbeiter sind. Keiner wirkt mehr wie echte Sozialversicherungfachkräfte oder wie geprüfte IHK Versicherungskaufleute. Gehen Sie vom Niveau eher davon aus, daß das Personal ein Hacker ist, ein Psycho-Troll, ein Betrüger aus der Psychiatrie oder Sicherungsverwahrung entlaufen ist, die alles tun, was illegal ist, aber nicht je Gesetzliches und auf dem Niveau von Internet-Trolls von Facebook und Twitter sind. Die sind auch so dumm und laut Stellenangebote sind viele eh Home Office, ohne Ausbildung, die sogar Kassenabrechnungen mit Ärzten & Rezepten & Apotheken machen. Achtung Intelligence berichtete.
Achtung Krankenhäuser sind trotz privater Zusatzversicherung oder speziellen Unfallkrankenversicherungen oft NICHT erstattungsfähig. Dazu gehören eigentlich ALLE Kliniken mit Umsatzsteuer-ID im Impressum. Achtung, einige Zusatz PKV gelten NUR trotz echter Unfälle - wie Sonnenstich (!) , Frakturen etc pp - nur laut Bundespflegesatzverordnung, allgemeine Krankenhausleistung. Das Gesetz der Bundespflegesatzverordnung gilt abr NUR für Psychiatrie - psychiatrische Kliniken, nicht je für ein wahres Allgemeinkrankenhaus (Internistik, Chirurgie, Orthopädie). Eine Psychiatrie ist jedoch KEIN Unfallkrankenhaus, sondern verunfallt weiterhin Verunfallte. LESEN SIE UNBEDINGT sich jeden Kleinscheiß im Versicherungsvertrag durch, zur Not wechseln Sie, Polizei einschalten, Makler, etc. Story folgt noch. Da Privatstationen laut Krankenhausgesetz NRW § 2 Absatz 2 verboten sind, in vielen andere Bundesländern auch, NUR Wahlleistungen sind erlaubt, hier schon einmal ein, Etliche Updates zu Gesundheits-News auf der Startseite, auch über Überweisungsscheine der Psychotherapeuten, denn die dürfen gar nicht je zuerst behandeln, eigentlich gar nicht je. Die Krankenhaus-Recherche zu PKV läuft noch, ein neues Update zu Chefarzt ist bereits online.

Achten Sie bitte auf Frankierstempel von Behörden und Gerichten. Etliche sind falsch. Einige haben mehrere Frankierstempel oder / und Tippfehler in Gerichtsadresse. Es gibt sehr viele Fakes und fehlende Unterschriften. Namenskürzel, sogenannte Paraphen, sind laut ZPO 440 nur auf Privaturkunden erlaubt, wenn diese Kürzel notariell beglaubigt worden sind.

Die Speechbox ist wegen Gefahrenmeldungen speziell für Düsseldorf samt Zeugenaussagen unten links eingebaut.

Ich bin nicht auf Facebook und Twitter hat mich gesperrt und äußert sich nicht. Deren fehlende Äußerung stellt normalerweise den Beweis der Twitter Insolvenz dar. Anmerkung: 25. November 2017, 00.09 Uhr . Twitter ist primär Lügenpropaganda und beweist die Intersucht von Politikern, Parteien, Behörden und anderen, die ständig Schwachsinniges twittern, ständig dabei alle UN-Resolutionen, EU-Urteile, Schengen-Gesetze brechen und doch nimmt die Polizei Niemanden fest. Twitter ist primär für Terroristen und Saboteure und psychotische Junkies geeignet. Ein bewahnter Drogenkaschemmen & ADHS-Club, besonders von völlig verblödeten oberpeinlichen Politikern und Präsidenten oder Ministern. Troll-Twitter bzw. Alter-Sack-Triebtäter-Club.

Eine Auswahl an Nachrichten, die die 00e Leserzahl voll haben. Alle Screenshots enthalten. Beliebte News in Wirtschaftsterrorismus

2700 Leser Update8 Illegale Datenbank der Fake Schufa & nicht betriebsfähige Banken & das Luftfahrtbundesamt
1500 Leser Beachtenswert: Kündigungsrecht Versicherungen heute Die Zurich

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Update6 Düsseldorf EVK ist eine Kirche & hat 'nen Job & Uniklinik ist miserabel

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Veröffentlicht am : 17. Dec. 2014., 14:33:28 | Journalistin : Conny Crämer Ressort : Gesundheit - Krankenkasse - Rente | Leserzahl : 5070
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Conny Crämer
Clicken Sie auf meinen Namen, dann können Sie mehr über mich erfahren.

Für manche News benötigt man nur ein Impressum. Das Evangelische Krankenhaus ist eine Kirche - ist es überhaupt kassenfähig für GKV oder PKV oder SGB VII?  Peinlich peinlich - fand Achtung Intelligence heraus. Update1: 17. Dezember 2014 Wie ein normales Impressum von nicht-religiösen Krankenhäusern ausschaut, hat Achtung Intelligence auch gefunden. Es herrscht also Gefahr für Leib und Leben. Es fehlt dem EVK an allem und per Getuschel ist bekannt, auch oft fehlt es an echten, guten Ärzten. Schon wieder war es also nichts mit einem Klinikaufenthalt wegen Berufsunfällen. Update2: 18. Dezember 2014 Krankenhäuser finanziert nur aus Kirchensteuern? Achtung Inteligence fand Gesetze und anscheinend geschäftsunfähige und gefährliche Manager, die die Patienten gefährden. Dürfen Kirchenkrankenhäuser mit ihrem wahnhaften Benehmen "Mitarbeiter müssen einer Konfession" angehören überhaupt noch existieren? Update3: 27. Dezember 2014 Die Uniklinik ist ja arg im Trend. Man forscht so herum, entdeckt sich neu, untersteht per Impressum nicht der Ärztekammer und ist als Folge vielleicht nicht kassenfähig, außer mit Sondergenehmigung der GKV oder PKV. Toxikologie gibt es an der Uniklinik nicht, aber die Uniklinik entdeckte Drogentote - so erstmals durch Cannabis, so ... nun ja .. lesen Sie selber.  Update4: 01. Januar 2015  Und die Katholiken? Die bieten einen Job an - und der Patient? Achtung Intelligence beweist, dass Psychiater Recht haben. Diese religiösen Krankenhausbetreiber wie Caritas und die Evangelische Kirche sind Schizophrene, religiös Bewahnte. Update5: 08. August 2015 Bereits vor dreißig Jahren wiesen Lehrer des städtischen Luisen-Gymnasiums darauf hin, besser nicht in der Düsseldorfer Uni zu studieren. Galant versuchten einige sogar, den Schülern das Abi zu versauen. Heinrich Heine war ein Jude. Die Schule ist heutzutage ein französischer Freak und bietet das französische Abi an. Unterdessen stellt sich Conny Crämer von Achtung Intelligence die Frage: Wo geht man mit einem verstauchten Fuß hin und fand noch ein Harnblasenkrebs-Opfer der Raterum-Medizin, die dann - nun ja lesen Sie selbst. Update6: 20. Oktober 2016 Das frei gemeinnützige Evangelische Krankenhaus, das einer Stiftung gehört, sucht Personal und macht aus Fachabteilungen tatsächlich zehn Fachkliniken. Frei und gemeinnützig ist das Dinges nicht, die wollen Geld haben oder Krankenkassenkärtchen. Nun ja, Religionsfreaks waren ja schon immer im Aberglauben und der Lüge lebend. Heuchlerpack.

 

http://www.evk-duesseldorf.de/Impressum.asp

Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Kirchfeldstraße 40
40217 Düsseldorf
Telefon          0211 / 919-0
Telefax          0211 / 919-3900
E-Mail            verwaltung@evk-duesseldorf.de
Internet         www.evk-duesseldorf.de

Das Evangelische Krankenhaus Düsseldorf ist eine selbständige kirchliche Stiftung des bürgerlichen Rechts im Sinne des § 13 Stiftungsgesetz Nordrhein-Westfalen.

Vertretungsberechtigt:
Dipl.-Oec. Klaus Peter Taschner, Vorstand

Zuständige Aufsichtsbehörde:


Stiftungsaufsichtsbehörde ist die Evangelische Kirche im Rheinland, das Landeskirchenamt.
Staatliche Stiftungsaufsichtsbehörde ist die Bezirksregierung Düsseldorf.
Oberste Stiftungsaufsichtsbehörde ist das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.


Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz:
DE 119 496 136
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 MDStV:
Dipl.-Oec. Klaus Peter Taschner

Redaktion
Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mareike Dietzfelbinger
Telefon 0211/919 - 2161
Fax: 0211/919 - 3907
mareike.dietzfelbinger@evk-duesseldorf.de

 

Auszug-Ende

 

Keine Ärztekammer im Impressum - keine Gesundheitsbehörde

 

Eine Gesundheitsbehörde steht da leider nicht. Ob nicht-Evangelische behandelt werden, ist fraglich. Die NFP, die Notfallpraxis im EVK, weigert sich ja immer gerne vehement, das MRT und große Blutlabor nutzen zu lassen, auch wenn  eine MRT dringend notwendig wäre. Der Patient solle besser zu einem niedergelassenen Arzt gehen, auch wenn der Patient an Schädelhirntrauma leidet oder Frakturen hat.

 

Interessanterweise ist tatsächlich eine Kirche im EVK und am EVK. In den oberen Etagen befindet sich die Kirche mit durchaus interessanten großen Fenstern, die von der Kirchfeldstraße aus, wenn man vor dem Haupteingang auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht, sieht.

 

Darunter also ist das evangelische Krankenhaus. Deshalb ist das EVK laut  Impressum also eine kirchliche Stiftung, die echte evangelische Kirche ist eigentlich um die Ecke, auf der Florastraße.

 

Gratis-Leistung ! Per NRW-Recht ja


Ist eine kirchliche Stiftung wie das EVK denn überhaupt kassenfähig per SGB V, SGB VII, PKV? Eigentlich haben Stiftungen gratis zu sein.

 

https://recht.nrw.de/lmi/owa/pl_text_anzeigen?v_id=1620050302115743036

 

5. Abschnitt
Kirchliche Stiftungen
und diesen gleichgestellte Stiftungen

 

(1) Kirchliche Stiftungen im Sinne dieses Gesetzes sind rechtsfähige Stiftungen des Bürgerlichen Rechts, die

a) von einer Kirche oder einer einer Kirche zuzuordnenden Einrichtung zur Wahrnehmung überwiegend kirchlicher, auch diakonischer oder karitativer Aufgaben errichtet sind und nach innerkirchlichen Regelungen der Aufsicht einer kirchlichen Stelle unterliegen oder

b) nach dem Willen der Stifterin oder des Stifters überwiegend kirchlichen, auch diakonischen oder karitativen Zwecken dienen und der Aufsicht einer kirchlichen Stelle unterliegen sollen.

(2) Den kirchlichen Stiftungen gleichgestellt sind bürgerlich-rechtliche Stiftungen, die

a) von einer öffentlich-rechtlichen Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft zur Wahrnehmung ihrer religiösen oder weltanschaulichen Ziele errichtet sind und nach für diese verbindlichen Regelungen einer besonderen Stiftungsaufsicht unterliegen oder

b) nach dem Willen der Stifterin oder des Stifters den Zielen einer öffentlich-rechtlichen Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft dienen und einer besonderen Stiftungsaufsicht nach Maßgabe der für diese Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft verbindlichen Regelungen unterliegen sollen.

 

 

???

 

So nach Krankenhaus sieht das Impressum nicht aus, es war mal so eins, sieht innen drinnen so aus, aber anscheinend ohne Nonnenkutte sieht die Gesundung schlechter aus.

 

Aber, dass diese EVK-Kirchensekte dann auch noch frech GKV-Kärtchen oder PKV-Kärtchen oder SGB VII-Infos haben will, ist dann doch arg betrügerisch. Pfui. Es gibt noch andere Kirchen in Düsseldorf, die Krankenhaus spielen.

 

Update1: 17. Dezember 2014, 21.42 Uhr


Nicht-religiöse Krankenhäuser vs Kirchenbewahnte

 

http://www.johanna-etienne-krankenhaus.de/impressum/

Aufsichtsbehörden des Johanna-Etienne-Krankenhaus:

Untere Aufsichtsbehörde:
Gesundheitsamt Rhein-Kreis Neuss,
Auf der Schanze 1
41515 Grevenbroich (Stadtmitte)

Obere Aufsichtsbehörde:
Bezirksregierung Düsseldorf
Cecillienallee 2
40474 Düsseldorf

Oberste Aufsichtsbehörde:
Ministerium für Gesundheit,
Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen
Horionplatz 1
40213 Düsseldorf

 

Auszug-Ende

 

Das schaut doch in Neuss nach echtem Krankenhaus aus. Das EVK in Düsseldorf ist also eher nur für Anhänger der Diakonie und der evangelischen Graf-Recke-Stiftung, die Verbrechen, Al Qaeda für eine Psychose und nur für einen Wahn halten. Die Graf-Recke-Stiftung gehört auch der evangelischen Kirche an:

 

Al Qaeda Exorzismus ZDF Skandal Aktion Mensch und Graf-Recke-Stiftung


Update3 Düsseldorf NSU ZDF Graf-Recke-Stiftung Drohnen & Extremisten


Inquisition ist also eher das Thema der Protestanten. Wie die Katholiken mit ihren Schäflein in Krankenhäusern umgehen, ist hinlänglich bekannt. Das wird die Hilfe verweigert, weil das Problem nicht in den religiösen Kram der Krankenhausverwaltung passt.


Wieso überhaupt Religionsgemeinschaft, die auf gemeinnützig tun, aber dann doch GKV-Kärtchen haben wollen oder die private Zusatzversicherung, ist unklar. Klar ist, die Religionskrankenhäuser haben den Begriff "Gott in Weiß"  chronisch falsch verstanden.

 

Noch mehr Gefahren im EVK

 

http://www.evk-duesseldorf.de/Ehrenamt/Ehrenamt.asp

 

 

Gemeinnützigkeit braucht Ehrenamt und Spenden

Alle Einrichtungen des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf sind gemeinnützige Einrichtungen. Ihre Arbeit bedarf der aktiven Hilfe und Förderung in Form von finanziellen Zuwendungen und ehrenamtlicher Mitarbeit.

Eine staatliche oder gesetzliche Finanzierung erfolgt leider nicht in ausreichendem Maße, für bestimmte Bereiche sogar überhaupt nicht. So ist die Existenz und Sicherung der Arbeit der Stiftung EVK und ihrer Einrichtungen mehr denn je auf die Unterstützung engagierter Mitmenschen angewiesen. Und hier ist jede Hilfe willkommen: sei es als Spende oder durch ehrenamtliches Mitwirken.

Nur so kann die Arbeit aller unserer Mitarbeiter unterstützt und gesichert werden, die sich täglich in den Dienst des Menschen stellen

 

http://www.evk-duesseldorf.de/Ehrenamt/EriK.asp?Menue=36_evk_dus_2008&Knoten=551_560&Knoten_ID=-1

 

Ein neuer ehrenamtlicher Dienst im EVK - eine Aufgabe für Sie?

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Diese Volks-weisheit ist gerade für ältere und demenzerkrankte Menschen von großer Bedeutung. Viele von ihnen sind aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr in der Lage, selber zu essen. Oftmals wird das Essen schlichtweg abgelehnt.

Der straffe Stationsalltag im Krankenhaus lässt den Pflegenden wenige Möglichkeiten, „das Mehr" der Nahrungsaufnahme zu fördern – Essen als Kommunikationsangebot, das Beziehung schafft und Erinnerungen weckt. Hier kommt Erik ins Spiel.

„Unsere Idee ist, dass wir Menschen gewinnen, die unsere Patienten bei den Mahlzeiten unterstützen, ihnen Zeit und Aufmerksamkeit schenken", erläutert Oberin Silke Rothert das Projekt EriK-Essen reichen im Krankenhaus. „Willkommen sind Erwachsene ab 18 Jahren, die Freude am Umgang mit älteren Menschen haben, bereit sind, sich auf sie einzulassen, und die je nach ihren zeitlichen Möglichkeiten zu uns ins EVK kommen wollen".

Für EriK brauchen Sie keine pflegerischen Vorkenntnisse. In speziellen Schulungen (4x3 Stunden, Start Februar 2015) werden alle notwendigen Kenntnisse vermittelt.
Herzliche Einladung zum  Informationsabend EriK


Auszug-Ende

 

Es ist tragisch, das EVK galt mal als das beliebteste. Es galt als top, aber seitdem Professor Grünnagel nicht mehr dort tätig war, war es auch zeitlich qualitativ um das EVK geschehen.


Es gibt Insider, die vor bestimmten Abteilungen warnen. Altbekannt ist, dass sich keiner der EVK-Ärzte dort operieren lassen würde. Die kennen die Pappenheimer, namens Kollegen. Das ist seit 34 Jahren bekannt und ist noch immer so.


Es gibt einige Ärzte in der Unfallstation, die durchaus klug Studenten das SGB VII, also Berufsunfälle, Arbeitsschutz und Wegeunfällen im anderen Behandlungsraum genau erklären, wenn aber genau das vorgetragene Beispiel in echt vor den Ärzten steht, kneift der Arzt feige und macht doch nur eine GKV-Sache daraus. 


Das hat den Nachteil, dass dem Kranken spezielle ärztliche Behandlungen, REHA und Geldleistungen somit unterschlagen werden. Auch wird somit der Zugang zu speziellen Fachkliniken verwehrt.

 

Update2: 18. Dezember 2014, 05.11 Uhr


Kirchenkrankenhäuser - Heilauftragsbewahnte eine ICD oder echte Ärzte?

 

Die Kirche - kein Geld, kein Money, aber meinen ein Krankenhaus führen zu dürfen, das nur aufgrund von Kirchensteuern und Spenden überlebt, wirkt bewahnt und geschäftsunfähig.

 

Das steht konträr zum Krankenhausfinanzierungsgesetz. Sind also die Kirchenträger der Krankenhäuser in Wahrheit religiös Bewahnte? Also Kranke? Achtung Intelligence sammelte Beweise und stellt fest, das EVK kann es nicht und erinnert sich, dass die BG-Abteilung, also das kleine Zimmerchen für SGB VII-Unfälle, immer als unmöglich und schlecht galt. Patient lange halten wollen, anstatt rasch genesen lassen. Sogar für andere Düsseldorfer Krankenhäuser galt diese Abteilung als der Horror an Schlechtbehandlung.

 

http://www.psychosoziale-gesundheit.net/pdf/Int.1-Wahn.pdf

(Seite 1)

PSYCHIATRIE HEUTE
Seelische Störungen erkennen, verstehen, verhindern, behandeln
Prof. Dr. med. Volker Faust
Arbeitsgemeinschaft Psychosoziale Gesundheit


(Seite 15)

Beispiele: politischer Wahn (führender Politiker, früher Mitglied eines Herrscher-Hauses, jetzt zu politischen Missionen berufen), Erfinder-Wahn (naheliegende oder skurrile Erfindungen), religiöser Wahn (von einer überirdischen Macht gesandt, mit besonderen Heilaufträgen versehen zu sein)
usw.

Auszug-Ende


http://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Faust

Volker Faust (* 21. Juli 1941 in Leipzig) ist ein deutscher Psychiater, der unter anderem als außerplanmäßiger Professor[1] an der Universität Ulm tätig war.

Werdegang

Volker Faust studierte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und war unter anderem in Düsseldorf, Hamburg, Mainz, Basel, Freiburg und Ravensburg als Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie klinisch tätig.

Auszug-Ende

 

http://www.seele-und-gesundheit.de/diagnosen/wahn.html

(...)

7. Wahn und Religion

Die Zusammenhänge von Wahn und Religion sind vielschichtig. Zum einen werden Wahnbildungen durch dogmatische Kulte systematisch gefördert. Fundamentalistischer Glaube entspricht pathogenetisch einem induzierten Wahn. Zum anderen ist fraglich, ob ein nicht-religiöses Bewusstsein überhaupt als wahnfrei aufgefasst werden kann.

7.1. Wahndynamik dogmatischer Kulte

Konfessionelle Kulte versprechen für bedingungslosen Glauben absolutes Heil. Hier sind Elemente der Wahndynamik erkennbar. Der Gläubige ist vom Impuls zur Zugehörigkeit bestimmt; der Zugehörigkeit zu einem Gottesvolk. Als Bedingung für den Beitritt benennt der Glaube Dogmen, die ebenso unverrückbar wie ein individueller Wahn für wahr zu halten sind. Die Unbelegbarkeit der Lehrsätze und die Forderung, sie kritiklos zu bejahen, bilden dabei eine Einheit. Als Preis der Zugehörigkeit hat der Gläubige die Autonomie seiner Urteilskraft an die Gruppenführer abzutreten.

(...)

 

Religiöse Konfessionen sind als pathologische Lösungen des psychologischen Grundkonflikts zu erkennen.

Wohlgemerkt:

Natürlich sind die meisten Anhänger konfessioneller Kulte nicht wahnhaft im schul­medizinischen Sinne. Das liegt aber nicht am Wesen der Ideologien selbst, sondern daran, dass sich die Mehrzahl ihrer Anhänger nur oberflächlich damit identifiziert. Im medizinischen Sinne spricht man von Religiösem Wahn erst dann, wenn der Kranke aus seinen religiösen Überzeugungen einen persönlichen Auftrag Gottes ableitet, als auserwähltes Individuum auf das Weltgeschehen einzuwirken.

Auszug-Ende

 

http://www.kirchensteuer.de/node/61

(...)

So meinte denn auch der neue Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) bei der Bundesregierung, Prälat Stephan Reimers, kurz vor Beginn seiner Amtszeit, dass er eine Abschaffung der Kirchensteuer für unwahrscheinlich hält, weil dann der Staat selbst zusätzlich Kindergärten, Krankenhäuser und Schulen finanzieren müsste. "Das ginge" - so Reimers - "nur über eine allgemeine Steuererhöhung".[1]

 

Auszug-Ende


Klerischer Standesdünkel wirkt also im weltlichen Geschehen ein. Das galt schon immer als bedenklich. Das lernen Schüler auch im Schulunterricht.

 

http://www1.wdr.de/fernsehen/aks/themen/kirchlichetraegerschaft102.html

(...)

Was trägt der Träger?

Doch was leistet die Kirche dafür in ihren Einrichtungen? Die Antwort ist ernüchternd. Bei Altenheimen und Krankenhäusern trägt der Träger Kirche nichts. Bei Kitas ist das unterschiedlich. Im Schnitt trägt die Kirche fünf Prozent der Kosten, die öffentliche Hand 95 Prozent. Sie finanzieren sich vollständig aus Kassenbeiträgen und Steuermitteln. (...) Da steht am Krankenhaus zum Beispiel "Trägerschaft Caritas". Da kommt man nicht darauf, dass da gar keine Kirchensteuer drinsteckt."

 

"Geld ist nur eine Seite"

Wir fragen nach beim Erzbistum Köln. Sprecher Christoph Heckeley verweist darauf, dass die Kirchen in ihren Krankenhäusern immerhin die Kapelle finanzieren. "Geld ist nur die eine Seite. Viel wichtiger ist, dass der Staat diese Pluralität möchte, dass verschiedene Anbieter verschiedene weltanschauliche Angebote machen."

 

Auszug-Ende

 

 

Im Gesetz zur Finanzierung von Krankenhäusern findet man durchaus die Lösung. Hier ein Auszug:

 

http://www.gesetze-im-internet.de/khg/BJNR010090972.html

 

Gesetz zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhauspflegesätze (Krankenhausfinanzierungsgesetz - KHG)

KHG

Ausfertigungsdatum: 29.06.1972

Vollzitat:

"Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), das zuletzt durch Artikel 16a des Gesetzes vom 21. Juli 2014 (BGBl. I S. 1133) geändert worden ist"

Stand: Neugefasst durch Bek. v. 10.4.1991 I 886;
  Zuletzt geändert durch Art. 16a G v. 21.7.2014 I 1133



§ 1 Grundsatz

(1) Zweck dieses Gesetzes ist die wirtschaftliche Sicherung der Krankenhäuser, um eine bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit leistungsfähigen, eigenverantwortlich wirtschaftenden Krankenhäusern zu gewährleisten und zu sozial tragbaren Pflegesätzen beizutragen.
(2) Bei der Durchführung des Gesetzes ist die Vielfalt der Krankenhausträger zu beachten. Dabei ist nach Maßgabe des Landesrechts insbesondere die wirtschaftliche Sicherung freigemeinnütziger und privater Krankenhäuser zu gewährleisten. Die Gewährung von Fördermitteln nach diesem Gesetz darf nicht mit Auflagen verbunden werden, durch die die Selbständigkeit und Unabhängigkeit von Krankenhäusern über die Erfordernisse der Krankenhausplanung und der wirtschaftlichen Betriebsführung hinaus beeinträchtigt werden.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 2 Begriffsbestimmungen

Im Sinne dieses Gesetzes sind
1.
Krankenhäuser
Einrichtungen, in denen durch ärztliche und pflegerische Hilfeleistung Krankheiten, Leiden oder Körperschäden festgestellt, geheilt oder gelindert werden sollen oder Geburtshilfe geleistet wird und in denen die zu versorgenden Personen untergebracht und verpflegt werden können,
1a.
mit den Krankenhäusern notwendigerweise verbundene Ausbildungsstätten
staatlich anerkannte Einrichtungen an Krankenhäusern zur Ausbildung für die Berufe
a)
Ergotherapeut, Ergotherapeutin,
b)
Diätassistent, Diätassistentin,
c)
Hebamme, Entbindungspfleger,
d)
Krankengymnast, Krankengymnastin, Physiotherapeut, Physiotherapeutin
e)
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Gesundheits- und Krankenpfleger,
f) Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger,
g)
Krankenpflegehelferin, Krankenpflegehelfer,
h)
medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent, medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin,
i)
medizinisch-technischer Radiologieassistent, medizinisch-technische Radiologieassistentin,
j)
Logopäde, Logopädin,
k)
Orthoptist, Orthoptistin,
l)
medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik, medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik,
wenn die Krankenhäuser Träger oder Mitträger der Ausbildungsstätte sind,
2.
Investitionskosten
a)
die Kosten der Errichtung (Neubau, Umbau, Erweiterungsbau) von Krankenhäusern und der Anschaffung der zum Krankenhaus gehörenden Wirtschaftsgüter, ausgenommen der zum Verbrauch bestimmten Güter (Verbrauchsgüter),
b)
die Kosten der Wiederbeschaffung der Güter des zum Krankenhaus gehörenden Anlagevermögens (Anlagegüter);
zu den Investitionskosten gehören nicht die Kosten des Grundstücks, des Grundstückserwerbs, der Grundstückserschließung sowie ihrer Finanzierung sowie die Kosten der Telematikinfrastruktur gemäß § 291a Abs. 7 Satz 4 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch,
3.
für die Zwecke dieses Gesetzes den Investitionskosten gleichstehende Kosten
a)
die Entgelte für die Nutzung der in Nummer 2 bezeichneten Anlagegüter,
b)
die Zinsen, die Tilgung und die Verwaltungskosten von Darlehen, soweit sie zur Finanzierung der in Nummer 2 sowie in Buchstabe a bezeichneten Kosten aufgewandt worden sind,
c)
die in Nummer 2 sowie in den Buchstaben a und b bezeichneten Kosten, soweit sie gemeinschaftliche Einrichtungen der Krankenhäuser betreffen,
d)
Kapitalkosten (Abschreibungen und Zinsen) für die in Nummer 2 genannten Wirtschaftsgüter,
e)
Kosten der in Nummer 2 sowie in den Buchstaben a bis d bezeichneten Art, soweit sie die mit den Krankenhäusern notwendigerweise verbundenen Ausbildungsstätten betreffen und nicht nach anderen Vorschriften aufzubringen sind,
4.
Pflegesätze
die Entgelte der Benutzer oder ihrer Kostenträger für stationäre und teilstationäre Leistungen des Krankenhauses,
5.
pflegesatzfähige Kosten:
die Kosten des Krankenhauses, deren Berücksichtigung im Pflegesatz nicht nach diesem Gesetz ausgeschlossen ist.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 3 Anwendungsbereich

Dieses Gesetz findet keine Anwendung auf
1.
(weggefallen)
2.
Krankenhäuser im Straf- oder Maßregelvollzug,
3.
Polizeikrankenhäuser,
4.
Krankenhäuser der Träger der allgemeine Rentenversicherung und, soweit die gesetzliche Unfallversicherung die Kosten trägt, Krankenhäuser der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und ihrer Vereinigungen; das gilt nicht für Fachkliniken zur Behandlung von Erkrankungen der Atmungsorgane, soweit sie der allgemeinen Versorgung der Bevölkerung mit Krankenhäusern dienen.
§ 28 bleibt unberührt.
Die Krankenhäuser werden dadurch wirtschaftlich gesichert, daß
1.
ihre Investitionskosten im Wege öffentlicher Förderung übernommen werden und sie
2.
leistungsgerechte Erlöse aus den Pflegesätzen, die nach Maßgabe dieses Gesetzes auch Investitionskosten enthalten können, sowie Vergütungen für vor- und nachstationäre Behandlung und für ambulantes Operieren erhalten.

§ 5 Nicht förderungsfähige Einrichtungen

(1) Nach diesem Gesetz werden nicht gefördert

1.
Krankenhäuser, die nach den landesrechtlichen Vorschriften für den Hochschulbau gefördert werden; dies gilt für Krankenhäuser, die Aufgaben der Ausbildung von Ärzten nach der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Artikel 71 des Gesetzes vom 21. Juni 2005 (BGBl. I S. 1818), erfüllen, nur hinsichtlich der nach den landesrechtlichen Vorschriften für Hochschulen förderfähigen Maßnahmen,



Auszug-Ende


EVK - Filiale der Uniklinik Düsseldorf - Abteilung Religiöser Wahn ?


Das EVK bildet Ärzte aus und zwar ist es ein Lehrkrankenhaus der Uniklinik Düsseldorf, siehe obiger § 5 Absatz 1. Es ist also unklar, ob das EVK keine Gelder hat, weil es in Wahrheit eine Filiale der Uniklinik Düsseldorf ist und das nicht versteht. Ist das EVK die evangelische Abteilung der Uniklinik?


Unklar ist, ob die Kirche überhaupt Unistudenten in Medizin ausbilden darf. Die Uni ist nicht unbedingt besser, die Uniklinikärzte forschen lieber und benehmen sich primär wie Forscher auf dem echten Uni-Campus, anstatt zu verstehen, dass sie schon im echten Uniklinik-Bereich arbeiten. Aber sie wollen lieber nicht Arzt sein.

http://www.uniklinik-duesseldorf.de/toxikologie




Wichtiger Hinweis [rechte Spalte der Uniklinik Webseite]

Das Institut für Toxikologie hat keinerlei Aufgaben im Bereich der Krankenversorgung. Auch der analytische Nachweis von Schadstoffen in humanen Proben ist nicht möglich.

Bei Fragen zu Vergiftungen wenden Sie sich bitte an die Informationszentrale gegen Vergiftungen Bonn.

Giftnotruf Bonn: 0228 / 19240

Auszug-Ende

 

Magisches Giftnotruf-Telefon und wir spielen Forscher & der NEMAX

 

Bei Fragen zu Vergiftung, Attentaten, muss man also in Bonn anrufen, damit die einem sagen, was im Blut schwirrt und das obwohl die Toxikologie zur echten Uniklinik gehört und kein Blut abgenommen worden ist.

 

Man spielt lieber Uniforscher, auch bei Nachfragen wird nicht geholfen. Man forscht rum und hofft dann auf Tote - so zum Forschen.

 

Auch wenn die Polizei Toxikologie anordnet, wird dem Opfer nicht geholfen, sondern wenn man Pech hat, landet man direkt als nochmals Vergifteter auf dem Unigelände in einem menschenleeren Gebäudeteil. Hilfe bekommt man nicht, auch nicht von der Rechtsmedzin und Opferabteilung.

 

Die spielen lieber Leichenbeschauer und wollen so gar nicht helfen. Die Chefin ist übrigens eine Namensvetterin einer ehemaligen PR-Managerin des ehemaligen Milliarden-NEMAX Unternehmens EM.TV. Die kannte ich, aber nicht Frau Professorin, die meint für Opfer zuständig zu sein und weiter veropfern lässt.

 

Verräterisches Impressum

http://www.uniklinik-duesseldorf.de/impressum/

Impressum



Universitätsklinikum Düsseldorf
Anstalt des öffentlichen Rechts
Moorenstr. 5
40225 Düsseldorf
Tel.: 00 49 (0) 2 11 - 81 00
Fax: 00 49 (0) 2 11 - 81 04 855

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
DE119432190

Vorstand:

Professor Dr. Klaus Höffken, Ärztlicher Direktor, Vorstandsvorsitzender
Dr. Matthias Wokittel, Kaufmännischer Direktor
Torsten Rantzsch, Pflegedirektor
Professor Dr. Joachim Windolf, Dekan der Medizinischen Fakultät

Zuständige Aufsichtsbehörte: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, 40190 Düsseldorf

Auszug-Ende

 

Schon wieder nichts mit Gesundheit, man forscht noch dran, weiß es noch nicht, spielt aber Krankenhaus.

 

 

Update3: 27. Dezember 2014, 08.46 Uhr

Die Uniklinik Düsseldorf und der Drogentod

 

Gnadenlos erfreut. Uniklinik und Rheinische Post entdeckten erstmals, dass Drogen töten können.

 

 

http://www.presseportal.de/pm/30621/2672475/rheinische-post-d-sseldorfer-rechtsmedizin-weist-erstmals-cannabis-konsum-als-todesursache-nach

 


Rheinische Post: Düsseldorfer Rechtsmedizin weist erstmals Cannabis-Konsum als Todesursache nach

 

Düsseldorf (ots) - Dem rechtsmedizinischen Institut der Uniklinik Düsseldorf ist es zum ersten Mal gelungen, zwei Todesfälle auf den Konsum von Cannabis zurückzuführen.

 

"Nach unserem Wissen sind das weltweit die ersten Todesfälle, die komplett nach den heutigen wissenschaftlichen Standards aufgearbeitet wurden", sagte Dr. Benno Hartung, Rechtsmediziner und Mitautor der Studie, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Bei zwei Männern, die bei ihrem Tod 23 und 28 Jahre alt waren, wurde nach Autopsie, toxikologischen, histologischen, immunhistochemischen und genetischen Untersuchungen Cannabis-Konsum als Todesursache festgestellt.

 

Das zeige, dass die Droge nicht nur, wie allgemein angenommen, "einen euphorisierenden Effekt ohne Nebenwirkungen" auslöse, sondern in einigen Fällen zu einem tödlichen Herzversagen führen könne. "Es handelt sich dabei um ein sehr seltenes Ereignis", betont Hartung, "wir gehen jedoch davon aus, dass es jeden Cannabis-Konsumenten treffen kann." Wie oft und wie viel Cannabis die beiden jungen, körperlich gesunden Männer vor ihrem Tod konsumiert hatten, ist den Düsseldorfer Rechtsmedizinern nicht bekannt. Ihr Fallbericht ist in der Fachzeitschrift "Forensic Science International" erschienen.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Ende des "Fachartikels


Wikipedia und die Meldpeflicht

http://de.wikipedia.org/wiki/Drogentod

Der Drogentod oder Rauschgifttod bezeichnet den Tod durch den Konsum von illegalen Drogen.

Nicht als Drogentote werden die Opfer legaler Drogen (z. B. Tabak und Alkohol) betrachtet. Zum Vergleich: Drogentote gab es im Jahr 2011 in Deutschland etwa 1000, als Folge von Alkoholmissbrauch über 70.000 und als Folge des Tabakrauchens über 110.000 Todesfälle.[1]

 

(...)

 

Situation in Deutschland

Als Drogentoter wird in Deutschland statistisch erfasst wer eine von vier Kriterien einer polizeiinternen Dienstvorschrift (PDV 386) aus dem Jahre 1979 erfüllt:

„Eine Meldepflicht besteht demnach für Todesfälle, die in einem kausalen Zusammenhang mit dem missbräuchlichen Konsum von Betäubungs- und Ausweichmitteln stehen. Darunter fallen

  1. Todesfälle infolge beabsichtigter oder unbeabsichtigter Überdosierung (Organversagen aufgrund einer akuten Vergiftung),
  2. Todesfälle infolge langzeitlichen Missbrauchs (Langzeitschäden, drogentoxische Schädigungen durch konsumierte Substanzen, verminderte körperliche Abwehrkräfte, Schädigungen durch Streckungsmittel, Erkrankungen und Infektionen durch i. v. Applikation, Hepatitis C, HIV),
  3. Selbsttötung aus Verzweiflung über die Lebensumstände oder unter Einwirkungen von Entzugserscheinungen (außer durch Überdosierungen) und
  4. tödliche Unfälle von unter Drogeneinfluss stehenden Personen (v. a. im Straßenverkehr)."
– Polizeiinterne Dienstvorschrift 386[2]
Anzahl Drogentoter in Deutschland nach den Daten der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen[3]

1973–1990 alte Bundesländer, 1991 alte Länder mit Gesamt-Berlin, ab 1992 gesamtes Bundesgebiet

Wenn also zum Beispiel das Kind eines Methadonsubstituierten die Heimvergabedosis findet, austrinkt und verstirbt, so wird es mangels einer Missbräuchlichkeit des Konsums nicht als Drogentoter geführt. Zum anderen können auch langjährig Abhängige illegaler Drogen, die einer Krankheit zum Opfer fallen, als Drogentote registriert werden, auch wenn die Krankheit tatsächlich nicht mit dem Drogenkonsum (bzw. den „verminderten körperlichen Abwehrkräften") in Verbindung stand.

 

Auszug-Enfe

 

Die erste Zahl ist von 1973 - ja man forscht so gerne herum an der Uniklinik. Man spielt Arzt und Rechtsmedizin, wäre gerne Quincy, aber gehört doch in die Geschlossene Psychiatrie.

 

Update4: 01. Januar 2015, 21.42 Uhr


Hier ist der Job für die Katholiken & die Warnung an die Patienten

http://stellenanzeige.monster.de/getjob.aspx?JobID=135979226&LogGetJobChannelID=7183&WT.mc_n=olm_sk_feed_xml_indeed_de_aov_de

Herzlich willkommen in unserem Team!
Das St. Vinzenz-Krankenhaus hat als Akutkrankenhaus im Verbund Katholischer Klinken Düsseldorf zudem alle Erkrankungen des Bewegungsapparates als medizinischen Schwerpunkt. Es verfügt über 302 Betten; stationär und ambulant werden ca. 35.000 Patienten im Jahr behandelt.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir einen

Mitarbeiter für die Elektivambulanz (w/m)

in Teilzeit bis max. 50%
Kennziffer: VKH-Elektivambl-FS

Ihre Aufgaben

  • Vorbereitung des Arzt/Patientengespräches
  • Organisation der Sprechstunde
  • Kommunikation mit anderen Kliniken und Praxen zur Informationsbeschaffung
  • Assistenz bei Untersuchungen, Blutabnahme, EKG
  • Patientenaufnahme

Ihr Profil

  • Abgeschlossene Ausbildung zur Med. Fachangestellten
  • Zuverlässigkeit, Flexibilität und Teamgeist
  • Soziale Kompetenz und Eigeninitiative
  • Patientenorientiertes Auftreten
  • Interesse und Freude am Beruf
  • Die Identifikation mit den Zielen eines konfessionellen Krankenhausträgers setzen wir voraus

Wir bieten Ihnen:

  • Eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem motivierten Team
  • Ein gutes Arbeitsklima
  • Eine leistungsgerechte Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR) einschließlich einer arbeitgeberfinanzierten BAV
  • die Teilnahme an internen und externen Fort- und Weiterbildungen im Rahmen unserer Personalentwicklung
  • Job-Ticket

Ihre Fragen beantworten:

Die pflegerische Leitung der Ambulanzen, Frau Ulrike Klein,
Telefon (0211) 95 8 – 81 32

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Senden Sie, bitte, Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse), unter Angabe der Kennziffer und Ihres Namens in der Betreffzeile, bevorzugt als E-Mail, an

bewerbung@vkkd-kliniken.de oder an

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbH
Personalmanagement
Rochusstraße 2
40479 Düsseldorf
Das St. Vinzenz Krankenhaus ist eine Einrichtung im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD). Mit 1.600 Betten ist der VKKD einer der leistungsfähigsten Anbieter für Gesundheitsdienste in der Region Düsseldorf. Unsere 2.700 Mitarbeiter versorgen jährlich rund 140.000 Patienten. Zum VKKD gehören fünf Akutkrankenhäuser, eine Rehabi­li­tationsklinik, ein Altenkrankenheim sowie das Gesundheits- und Therapie-Centrum mit dem Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ) und dem Institut für kardiale Funktionsdiagnostik und Bewegungsmedizin


Ende des Stellenangebots


Religiös Bewahnte führen ein Krankenhaus

Wichtig für die Freunde der Bibel ist auch dieser Artikel: Bundesverfassungsgericht : Kirchenrecht über Sozialrecht - Gesundheit


Blöderweise haben Kirchenkrankenhäuser andere Rechte und Gesetze als echte weltliche Krankenhäuser, darauf wird Achtung Intelligence noch eingehen.Das hatte mal das Bundesverfassungsgericht so mal geurteilt. Ob die Sektiererei und Zwangsmissionierung tatsächlich mit dem öffentlichen Gesundheitssystem wirklich konform ist und keine Gefahr für die Bevölkerung ist, ist fraglich.


Echte SGB-GKV Kärtchen Kliniken sind sie nicht. Viele sind gemeinnützig und verlangen trotzdem von Patienten das GKV- oder PKV-Kärtchen. Denn bei den Kirchenangehörigen herrscht spiritueller Alzheimer, Schwätzerei und ausgedachter religiöser Kram, der nun mal nicht so in der Bibel steht, wie sich die meisten so selber ausgedacht haben.


Die Problematik in Düsseldorf ist, dass diese Stadt im religiösen Wahn eigentlich fast kein weltliches Krankenhaus betreibt, sondern nur irgendwelchen religiös Bewahnten das Zepter überließ, für ein ordentliches Gesundheitssystem zu sorgen. Die jedoch dürfen ihren eigenen religiösen Gesundheitsideen folgen, fernab der Wissenschaft und des SGB.  Daher sind diese nicht SGB V 135a konform.

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__135a.html

135a Verpflichtung zur Qualitätssicherung

(1) Die Leistungserbringer sind zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der von ihnen erbrachten Leistungen verpflichtet. Die Leistungen müssen dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen und in der fachlich gebotenen Qualität erbracht werden.
(2) Vertragsärzte, medizinische Versorgungszentren, zugelassene Krankenhäuser, Erbringer von Vorsorgeleistungen oder Rehabilitationsmaßnahmen und Einrichtungen, mit denen ein Versorgungsvertrag nach § 111a besteht, sind nach Maßgabe der §§ 137 und 137d verpflichtet,
1.
sich an einrichtungsübergreifenden Maßnahmen der Qualitätssicherung zu beteiligen, die insbesondere zum Ziel haben, die Ergebnisqualität zu verbessern und
2.
einrichtungsintern ein Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln, wozu in Krankenhäusern auch die Verpflichtung zur Durchführung eines patientenorientierten Beschwerdemanagements gehört.
(3) Meldungen und Daten aus einrichtungsinternen und einrichtungsübergreifenden Risikomanagement- und Fehlermeldesystemen nach Absatz 2 in Verbindung mit § 137 Absatz 1d dürfen im Rechtsverkehr nicht zum Nachteil des Meldenden verwendet werden. Dies gilt nicht, soweit die Verwendung zur Verfolgung einer Straftat, die im Höchstmaß mit mehr als fünf Jahren Freiheitsstrafe bedroht ist und auch im Einzelfall besonders schwer wiegt, erforderlich ist und die Erforschung des Sachverhalts oder die Ermittlung des Aufenthaltsorts des Beschuldigten auf andere Weise aussichtslos oder wesentlich erschwert wäre.

Auszug-Ende


In der weltlichen Kärtchenwelt der gesetzlichen Krankenversicherung  hat also religiöses Getue so gar keinen Belang und ist als Folge nicht kassenfähig und anscheinend deswegen gemeinnützig. Ärzte einer Kassenklinik dürfen nicht auf den Religionswahn einer Caritas oder EVK-Säuferbande hören.


Das EVK ist also eine Kirche ... und Jesus ?




Die Kammer - das Kreuz & Guantanamo


Mit Kammer ist das Schlafzimmer gemeint, wie man das auch kleinen Kindern vor dem Zubettgehen beibringt. Kirchenfans sind nun mal oft nur Schwätzer und machen gerne in Kirchen auf großen Zampano.  Natürlich gibt es auch einige sehr wunderschöne Gottesdienste.

Jesus war Jude und fand Synagogen blöd. Alles nur Heuchler, die viel Blabla machen. Gestorben ist Jesus nicht am Kreuz. Er ist auch nicht für Ihre Leiden gestorben. Er durfte vorher runter, weil er als Jude dieses Sonderrecht hatte, wie jeder andere Jude auch. Er zog später Richtung Norden. Er war heilgesalbt worden. Jesus Christus, Jesus der Gesalbte. Und das Kreuz war damals eigentlich die Todesstrafe.

Also, wenn Sie in die Kirche gehen, beten Sie fast den altmodischen elektrischen Stuhl an, der nicht der Rollstuhl eines Krankenhauses ist. Wer sich  früher gegen die Italiener auflehnte (gegen Rom), wurde nun mal ans Kreuz geschlagen. Neudeutsch Guantanamo.

Deshalb haben die Psychiater Recht: Religiöse sind oft Bewahnte und die Kirchenkrankenhäuser sind konträr zum SGB und sind also nicht kassenfähig. Sie wären es gerne sind es aber in ihrer Psychose und religiösem Wahn nicht.  PKV-fähig sind sie wahrscheinlich auch nicht, bis auf chice Einbettzimmer oder so.

Update5: 08. August 2015, 18.15 Uhr

Wo geht man im Notfall denn nun hin? Notfallambulanz gesucht


Es ist schon eine Last mit dem Evangelischen Krankenhaus. Das hat die Notfallpraxis bei sich drinnen, aber Conny Crämer von Achtung Intelligence hat dort Hausverbot. Sie darf sich nicht dort ärztlich behandeln lassen. Tatsache ist, diese evangelischen Sektierer, auch bekannt als Alkie-Club der Käßmann, stellte sich damit gegen eine ehemalige Konfirmandin der Friedenskirche. Die ist die echte, direkt 2 Minuten zu Fuß entfernt.

Tatsache ist auch, dass die Journalistin samt vieler weiterer Notfälle und Patienten herausgefunden hat, dass viele Ärzte, die dort auf dem niedergelassenen Praxisschein deren GKV-Praxis, nun mal nicht die Personen sind, die da mit Namen auf dem Praxisschein stehen. Die tun aber so ob.


Dann flog auf, dass es bisher nicht je eine gesetzliche Regelung gegeben hatte, dass dieser Fantastenclub tatsächlich in einem Krankenhaus praktizieren durfte. Das echte Krankenhaus verweigert einem auch die Hilfe. Das hat dann auch so echte Ärzte oder Studenten oder wer auch immer, die da meinen Arzt spielen zu dürfen, während nebenan, durch die Glastüre hindurch irgendwer Arzt spielt. Manchmal ist derjenige wirklich ein echter Arzt.

Die Räume gehören auch dem Krankenhaus. Doch das hatte keinen Bock mehr auf deren frühere eigene Notfallambulanz. Das war mal deren echte Krankenhausambulanz. Dann sourcte die faule Bande aus.

Protestanten. Null Bock-Bande.

So ist nun der Fuß was blau, was drauf gefallen. Salbe drauf, irgendwie macht ein Arzt auch nichts Anderes.



Von den Katholiken gibt es noch was. Das St. Vinzenz-Krankenhaus, caritative katholische Einrichtung. Denken Sie bitte nicht, dass Sie da kein Kärtchen mitbringen müssen. Ohne GKV-Kärtchen arbeiten die Evangelischen nicht, die Katholiken auch nicht.

Dann gibt es noch das Sana Krankenhaus. Keine Religionsgemeinschaft. Ein 24-Stundenbereich ist in Benrath, gegenüber von Zons. Über eine Stunde ist man da mit der Straßenbahn und mit dem Bus unterwegs. Was weit weg von Lörick. Hier  ist zwar das Dominikus in der Nähe, aber das ist auch arg dusselig. Da weiß die Empfangsdame nicht, dass die eine Notaufnahme und eine Unfallabteilung haben. Die wollen aber auch nicht arbeiten, man soll besser zum Hausarzt gehen.

Duisburg ?

Das Unfallklinikum in Duisburg mag Unfälle auch nicht so gerne, sourct auch gerne aus, gilt aber seit Jahren als Täter wegen deren Nichthilfe. Hatte aber die gesetzliche Unfallversicherung geahnt. Es gibt nun mal seit Jahren kaum echte Ärzte.

Es gibt nur Medizintourismus für Superreiche, Scheichs und reiche Russen, die sich dann überall behandeln lassen. Fragt sich nur von wem? Aber das Jobcenter Düsseldorf hatte den Superreichenmedizintourismus mal finanziert.

Das Management, wie findet man einen echten Arzt für Leute aus dem Ausland, die echt dicke Geld haben. Für andere hat auch die Uniklinik Düsseldorf keine Zeit.

Es war mal gut, dieses Unfallklinikum in Duisburg. Es war mal sauer auf die Evangelischen und davor hatten auch die Katholiken mal losgelassen, dass das Evangelische Krankenhaus in Düsseldorf eh unfähig ist.

Religiös Bewahnte - nicht-religiöse Menschen ohne Chance

Ein Krankenhaus für  die Möhne und nicht-Christen gibt es also nicht.

Überhaupt was soll eigentlich dieser Caritas Christi Club mit dem Kreuz. Seien wir ehrlich, der Vatikan hatte den Jesus, nun ja, die Römer hatten den Jesus hinrichten lassen. Am Kreuz, weil er jüdisch war  durfte er vorher runter.  Der Gesalbte kam damals mit einer altmodischen Heilsalbe doch vom Totenbett runter und lief mal lieber weg. Heutzutage ist das ehemalige Kreuz, das damals für Hinrichtungen genutzt worden ist, ein religiöses Zeichen.

Wer will denn da schon in solch ein Krankenhaus gehen.


Juden in Düsseldorf

Nachdem das Handelsblatt auf jüdischen Synagogengebiet neurologisch hinüber ist - wies das Luisen-Gymnasium bereits zum "Neubau" des Handelsblatts-Gebiet hin, man sei besser ohne Abi dran. Eigentlich wäre ich ja schon damals Beamtin gewesen.  Künstlersozialkasse und so .... schon damals Journalistin gewesen. Früh übt sich bei Stadtmagazinen.

Man sei besser ohne ein Studium dran. Man schafft es besser ohne, hieß es.

Die Uni wurde jüdisch. Sie heißt samt Uniklinik: Heinrich Heine Universität.

https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine

Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts.

Heine gilt als „letzter Dichter der Romantik" und zugleich als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Als kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker war Heine ebenso bewundert wie gefürchtet. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Haltung wurde er von Antisemiten und Nationalisten über seinen Tod hinaus angefeindet. Die Außenseiterrolle prägte sein Leben, sein Werk und dessen Rezeptionsgeschichte.

 

Auszug-Ende

 

Uniklinik ist anti-Deutsch

So richtig toll, ist die Uni jedoch nicht. Sie hieß nicht immer Heinrich-Heine-Uni. Klar ist jedoch, viele benehmen sich dort anti-Deutsch. Okay, einige Ärzte können noch nicht einmal irgendwie richtig Deutsch und können nur von anderen Ärzten abschreiben. Sie können auch nicht unbedingt Deutsch richtig sprechen, aber sie tragen einen Arztkittel.

 

So richtig gut, ist das Ding auch nicht. Man verläuft sich als Patient, bekommt sowieso nur irgendwelche Studenten, das Areal ist groß, wirkt sowieso wie was aus Hintertupfingen und auch dort gibt es angebliche Harnblasenkrebspatienten, die wohl nicht je welche waren.

 

Das kennt man in Düsseldorf. Niedergelassener Arzt guckt mit uraltem schwarz-weiß Sono was nach und hält die gefüllte Harnblase für einen Tumor. Er wußte nicht, dass Frauen daneben noch was haben, was sich Uterus nennt oder umgekehrt. Männer haben da nur so ein Ding drin.

 

Bei Attentaten ging es auch mal darum. Wie man nur mit einer Sono Krebs feststellen kann, ist eh unmöglich. Ohne Blutuntersuchung und ohne weitere Abklärung ist das immer also eine Schmuhdiagnose. Auch sonstiger Nierenunsinn wird gerne mit nur-Bildern verzapft - aus der schwarz-weiß-Zeit. Bei hochauflösenden Bildern stellt man fest: Ganz normaler Bestandteil der Niere immer gewesen.

 

Nun - da war bei Patienten dann aber plötzlich ein Beutel sowohl als Darmausgang als auch Blase dran. Man stocherte in der Uniklinik so rum und wußte so auch nicht, wie das nun  mit dem Krebs ist und schnipp-schnapp war alles ab.

 

Bekanntlich hielten andere Uniklinik-Weißkittel einige Jahre zuvor auch das Urinieren von Blut mit gleichzeitigem hohen Anteil an Bakterien für eine psychiatrische Störung. Es handelte sich in Wahrheit um einen schweren Harnwegsinfekt mit akuter Sepsis. Die Patientin blieb unbehandelt und landete in der Psychiatrie.


Update6: 20. Oktober 2016, 11.29 Uhr

Stellenangebot


Wer religiös ist, hier ein Job - beim Angeber EVK - keine Kassenzulassung - keine Arztkammerzulassung im Impressum. Hier dürfen Sie Empfangsdame spielen, die anderen spielen auch nur Arzt. Und die 10 Fachkliniken sind nur Fachabteilungen in unterschiedlichen Etagen.


http://jobboerse.arbeitsagentur.de/vamJB/stellenangeboteFinden.html;jsessionid=jgt2YLLLy04rxpX3y5JvHMFzzJ
jtJ891pWzcpDLLfdCWyQxPJpZk!689728028?&bencs=xFLvqEQ
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FhPtsYdV3Hp&bencs=j3%2Bs3emO1k9aQQr4URWZ6zn4AazeD6ES0jglo
SYF%2FuOiGIEUk01zztYbAL8m7aTArtGLCN8Md3YjrCU0z9g0zA%3D%3D&bencs=Y3sD5Fa3oqfDJybfL3N2XwIl2g7i2LnLeRPQ35kYKZ
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Titel des Stellenangebots

Telefonzentrale/Information im Schichtdienst - Teilzeit (Telefonist/in)

Alternativberufe
Empfangskraft
Stellenangebotsart

Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)

Branche: Erbringung von anderen wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g., Betriebsgröße: zwischen 51 und 500

Stellenbeschreibung

Die Stiftung Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf ist Träger eines freigemeinnützigen Schwerpunktkrankenhauses in der Düsseldorfer Innenstadt mit 568 Betten, von Pflegeeinrichtungen mit 206 Plätzen, einem Hospiz sowie weiteren ambulanten Einrichtungen. Über 25.000 stationäre und über 66.000 ambulante Patienten werden jährlich in den 10 Fachkliniken versorgt und betreut. Das Evangelische Krankenhaus ist akademisches Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Für unsere Telefonzentrale/Information suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter (m/w)
in Teilzeit (19,25 Stunden/Woche).

Aufgaben:
Das umfangreiche Aufgabengebiet besteht u. a. in der Betreuung des Empfangsbereiches, der Bedienung der Telefon- und Personenrufanlage sowie der Erfassung von Patientendaten bei stationären Aufnahmen außerhalb der üblichen Dienstzeiten der Patientenverwaltung.

Hierbei verstehen Sie sich als serviceorientiertes Bindeglied zwischen externen und internen Gesprächspartnern. Die Tätigkeit erfolgt im Früh-, Spät- und Nachtdienst.

Voraussetzungen:
Sie sind flexibel und kundenorientiert, treten sehr freundlich und verbindlich auf, sind einsatzbereit und zuverlässig. Idealerweise besitzen Sie bereits Erfahrungen in ähnlicher Position und verfügen über EDV-Kenntnisse und die Fähigkeit, selbstständig und verantwortungsvoll zu arbeiten.

Die Vergütung erfolgt analog BAT/KF. Die Einstellung erfolgt in unsere Service-GmbH. Bei der Wohnraumbeschaffung sind wir gerne behilflich.
Vergünstigte Tarife für den öffentlichen Nahverkehr runden das Angebot ab.

Auskünfte vorab erteilt Ihnen gerne Herr Gurschke (Tel. 0211/919-2001,
E-Mail: dieter.gurschke@evk-duesseldorf.de).

Sollten wir mit dieser Anzeige Ihr Interesse geweckt haben, so richten Sie Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung bitte direkt an die
Personalabteilung, gerne per E-Mail an personal@evk-duesseldorf.de


Auszug-Ende

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