Home | Top30 Charts | SuFu | Impressum & Datenschutz & FAQ |


Genaue Uhrzeit
Ewiger Kalender

    Ressorts
» Beruf - Jobcenter - Arbeitsrecht
» EU - Vereinte Nationen
» Gesundheit - Krankenkasse - Rente
» Jura - Recht
» Kino DVD Musik TV
» Kochrezepte
» Lifestyle
» Medien
» News aus der Presse
» Politik
» Reisen West BRD
» Terrorismus
» Twitter Stilblüten
» Wirtschaft

  Top30 Charts
» Top30 - am meisten gelesen
»

Zur Info Landespressegesetz NRW - Verwaltungsrecht

§ 3
Öffentliche Aufgabe der Presse
Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe insbesondere dadurch, daß sie Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt.

§ 6 Sorgfaltspflicht der Presse Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Inhalt, Herkunft und Wahrheit zu prüfen. Die Verpflichtung, Druckwerke von strafbarem Inhalt freizuhalten (§ 21 Abs. 2), bleibt unberührt.


https://www.gesetze-im-internet.de/gg/pr_ambel.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Präambel 

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.





Achtung, ich bin seit Mitte Juni 2017 ohne Fernsehempfang. Damals hatte UnityMedia von analog auf digital umgestellt. Mein Gerät ist nicht digitalfähig. Der Kabelreceiver, den ich bei real gekauft hatte, UnityMedia stellte keinen zur Verfügung, darf nicht in Räumen mit Tabakgeruch betrieben werden. Nachbarn rauchen oft widerlich perverst, auch Drogen, das es anderen Nachbarn quasi schlecht wird. Gerüche, auch Ekel-BSE-Gammelfleisch Pupse, dringen durch die Etagen. Dann erlöscht die Garantie des Geräts automatisch. Implosionsgefahr. Digital-Fernseher mit 100 Hz-Technologie arbeiten auf Hypnose-EEG-Wellen der Pharma-Mafia und Psychiatrie-Forschung übrigens.

Auswahl beliebter News, die 00er erreicht haben, Ressort Wirtschaft

2600 Leser Update10 Stadt-Sparkasse & Gehaltsbetrug & 8000 Pfändungsjahre & P&O Ferries & Anwalt & Loverboys
6500 Leser Update2 Holocaust & Juden & deutsches Steuerrecht - Reisepass & Merkel's Antisemitismus

Überschrift Wort    bessere SuFu

Scheinselbständigkeit Home Office und der Mindestlohn

Nutzen Sie Print um abzuspeichern oder zu lesen, falls Artikel hier fehlerhaft dargestellt werden sollte

Veröffentlicht am : 07. Feb. 2015., 08:41:39 | Journalistin : Conny Crämer Ressort : Beruf - Jobcenter - Arbeitsrecht | Leserzahl : 1836
| Unrated

Print |

  
Conny Crämer
Clicken Sie auf meinen Namen, dann können Sie mehr über mich erfahren.

Seit Januar 2015 gibt es den Mindestlohn. 8,50 Euro pro Stunde. Doch viele Unternehmen umgehen den Mindestlohn. Die gesetzlichen Unfallversicherungen twittern auch Interessantes, aber wenn es um Scheinselbständigkeit türmt die Versicherungsbande, genau wie das Finanzamt. Die Steuerbeamten fantasieren was von eigenen Signalen, die aber nicht im Gesetzbuch stehen. Deshalb zitiert Achtung Intelligence mal wieder Gesetze und gesetzliche Krankenkassen und forscht nach Gründen für den Gesetzesbruch und gibt Tipps. Dabei flogen ein Haufen Querulanten oder Analphabeten auf, die fahrlässig die Bevölkerung gefährden.

 

Scheinselbständigkeit

 

Scheinselbständigkeit ist ein Verbrechen, denn die BRD ist ein sozialer und demokratischer Staat und das seit Existenz der BRD und des Grundgesetzes. Aber die Scheinselbständigkeit blüht  auf, denn das Finanzamt erfindet gerne was von steuerlichen Signalen, die es hätte, weil die Steuerberater ja auch gerne erfinden, der Mandant sei selbständig tätig. Das auch, wenn der Mandant einen Angestelltenausweis hat und an die 100.000 pro Jahr verdient. Das Finanzamt arscht gerne, früher waren das die Steuerpflichtigen, die gerne betrogen, heutzutage ist es umgekehrt. Aber das Finanzamt kann aber auch nichts.

 

Erklärt man den Mitarbeitern die steuerliche Sachlage, sind diese nicht zuständig. Steuerberatung mache nur der Steuerberater, die Behördenmitarbeiter selber können das nicht. Aber man habe beim Finanzamt nun mal diese Signale, nur die zählen wird wild fantasiert.

 

Gesetze werden nicht verstanden, sondern nur deren eigene Fantasie, denn man korrumpiert gerne mit Steuerberatern, oder?

 

Sogar wenn der Begriff Arbeitgeber im Gesetz steht und so von der Krankenkasse gemeldet wird, bleiben Steuerberater und Finanzamt dem persönlichen Erfindungswahn und Signalfantasien treu. Der Steuerberater hat ja Angst, dass der Mandant dann doch alles selber machen könnte wegen der Lohnsteuerkarte und den vielen Beratungsbüchern und Software im Internet. Schließlich hat der Steuerberater doch jahrelang vorgegaukelt wie schwierig doch die Steuerlage heutzutage ist. Die lautet in vielen Fällen jedoch Angestellter oder Beamter, aber nicht freiberuflich oder selbständig.


Das Bundessozialgericht und die Selbständigkeit - die eine angestellte Tätigkeit ist

 

http://www.aok-business.de/fachthemen/pro-personalrecht-online/datenbank/lexikon-ansicht/poc/docid/4463193/

A. Erläuterung

(1) Telearbeit wird (als Hausarbeit) im besonderen Maße in der Texterfassung, bei der Erstellung von Programmen, in der Buchhaltung und in der externen Sachbearbeitung eingesetzt. In der Praxis gibt es mehrere Organisationsformen der Telearbeit. Sie kann durch Mitarbeiter zu Hause oder an einem von ihnen ausgewählten Ort ausgeübt werden. Verbreitet ist beispielsweise das Erfassen von Texten im Auftrag von Verlagen im heimischen Umfeld, wobei die Mitarbeiter keinen Arbeitsplatz mehr im Büro haben. Die Telearbeit ist auch im Bereich des modernen Außendienstes gebräuchlich. Dabei sind Mitarbeiter durch einen Online-Anschluss mit dem Unternehmen verbunden, um Geschäftsvorfälle (Aufträge, Rechnungen) an das Unternehmen weiterzuleiten.

(2) Vielfach handelt es sich hierbei lediglich um einen ausgelagerten Arbeitsplatz. In diesen Fällen ist von einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis auszugehen, weil es nicht rechtserheblich ist, wo der Beschäftigte seine Tätigkeit verrichtet.

(3) Die Beurteilung der Frage, ob die Telearbeit ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis darstellt, richtet sich im Übrigen danach, inwieweit die Mitarbeiter in die Betriebsorganisation des Unternehmens eingegliedert sind. Ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis liegt trotz räumlicher Abkopplung dann vor, wenn eine feste tägliche Arbeitszeit — auch in einem Zeitkorridor — vorgegeben ist, seitens des Auftraggebers Rufbereitschaft angeordnet werden kann und die Arbeit von dem Betreffenden persönlich erbracht werden muss. Dies gilt auch dann, wenn die Telearbeit als Teilzeitarbeit konzipiert ist.

B. Rechtsprechung

→BSG vom 27.9.1972 — 12 RK 11/72 — (USK 72115

 

 


BKK alter Link

 

 

http://www.bkk.de/arbeitgeber/neu-lexikon-sv-und-steuerrecht/?tx_bkklexikon_pi1[bkkl-sub1]=0000004:263129_bv&tx_bkklexikon_pi1[bkkl-sub2]=0000005:263129_btml&tx_bkklexikon_pi1[bkkl-item]=160011

Telearbeit

 Kurzinfo 

Telearbeit wird im besonderen Maße in der Texterfassung, bei der Erstellung von Programmen, in der Buchhaltung und in der externen Sachbearbeitung eingesetzt. In der Praxis gibt es mehrere Organisationsformen der Telearbeit. Sie kann durch Mitarbeiter zu Hause oder an einem von ihnen ausgewählten Ort ausgeübt werden. Verbreitet ist beispielsweise das Erfassen von Texten im Auftrag von Verlagen im heimischen Umfeld, wobei die Mitarbeiter keinen Arbeitsplatz mehr im Betrieb haben. Die Telearbeit ist auch im Bereich des modernen Außendienstes gebräuchlich. Dabei sind Mitarbeiter durch einen Online-Anschluss mit dem Unternehmen verbunden, um Geschäftsvorfälle (Aufträge, Rechnungen) an das Unternehmen weiterzuleiten.

Vielfach handelt es sich hierbei lediglich um einen ausgelagerten Arbeitsplatz. In diesen Fällen ist von einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis auszugehen, weil es nicht rechtserheblich ist, wo der Beschäftigte seine Tätigkeit verrichtet (vgl. BSG, 27.09.1972 - 12 RK 11/72).

 

 

Das Sozialgesetzbuch

 

Wer persönlich Arbeiten erbringt - auch wenn man woanders tätig ist, als im Büro des anheuernden Unternehmens,  ist ein Angestellter.

 

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__169.html

 

§ 169 Beitragstragung bei selbständig Tätigen

Die Beiträge werden getragen
1.
bei selbständig Tätigen von ihnen selbst,
2.
bei Künstlern und Publizisten von der Künstlersozialkasse,
3.
bei Hausgewerbetreibenden von den Versicherten und den Arbeitgebern je zur Hälfte,
4.
bei Hausgewerbetreibenden, die ehrenamtlich tätig sind, für den Unterschiedsbetrag von ihnen selbst.



Die Signale

 

In der Tat, die Gesetze und Urteile  haben Signalwirkung. Das Finanzamt und Steuerberater lesen nur die Überschrift "selbständig", auch wenn bei Home Office der Begriff Arbeitgeber drin steht.  Die Analphabeten-Mafia der Begriffsstutzigen erfindet alles sei umsatzsteuerpflichtig oder sogar pflichtig zur Gewerbeanmeldung.

 

Das Finanzamt ist also konträr zum Bundessozialgericht und dem Urteil von 1972. Es will auch mal Recht haben, das Finanzamt, zur Not erfindet es einfach was. Das Steuersignal.

 

Und die pfänden einfach zur Not kackfrech was weg. Deshalb gilt das Finanzamt auch als psychotisch. Es gehört ab in die Psychiatrie, denn es ist erfindungsbewahnt und mag Gesetze nicht. Es will querulatorisch Gesetze brechen und macht das auch. Steuerberater sind auch nicht besser.

 

Die Firmen melden falsch oder nur halb

 

Man ist also Angestellter, wenn man als angeblicher Freiberufler oder Einzelkraft für andere tätig ist. Man ist ebenso wirtschaftlich abhängig, deshalb ist man echter Angestellter, mit Urlaub, Lohnfortzahlung im AU-Fall, VL und allem PiPaPo. Doch die Firmen melden meist nicht richtig, Verlage leider auch nicht.

 

Die machen lieber Scheinselbständigkeit, obwohl man als Journalist oder Callcenter persönlich für andere - nämlich den Verlag oder sonstige Firma tätig ist oder Sekretariatsaufgaben erledigt. Dann ist nämlich das örtliche Finanzamt des Scheinselbständigen nicht zuständig, sondern das Finanzamt, wo das Unternehmen seinen Sitz hat.

 

Die Unternehmen melden aber auch nichts an die Krankenkassen oder / und an das Finanzamt, die als Folge nichts an die Rente und so gar niemand wird an die Berufsgenossenschaft gemeldet.

 

Der Mindestlohn oder Tariflohn wird also auch noch umgangen.

 

Tipps

 

Machen Sie einen Termin bei Ihrer Krankenkasse und fragen Sie persönlich nach und machen Sie einen online einen Termin bei der Deutschen Rentenversicherung aus. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/02_online_dienste/02_termine_vereinbaren/termine_vereinbaren_node.html

 

Die Termine finden dann echt statt in dem Ort, den sie ausgewählt haben und die Rentenversicherung ein offizielles Kundencenter hat.

 

Sie können dort auch Meldungen checken und überprüfen lassen. Bringen Sie am besten Verträge mit oder / und Gesetzestexte. Denn der Bundestag hat auch oft viele Details oder sogar das Bundesverfassungsgericht,  manchmal auch die Bundesregierung. Dann kommt manchmal heraus: Die Meldung an die GKV war richtig, aber nichts wurde auf Lohnsteuerkarte bezahlt und nichts an das Finanzamt gemeldet. Das Finanzamt will gerne anders sein und fantasieren und hilft nicht je. Auch die gemeldeten Zahlen sind falsch.


Journalisten und Publizisten und Künstler in der Künstlersozialkasse

 

Dort gibt es unterschiedliche Kriterien. Eigentlich wird man als Bundesbeamter bei der GKV gemeldet. Das ergibt sich auch aus der 100%igen Zahlungspflicht der Rente, die sich aus SGB VI 169 Absatz 2 ergibt, stellte der Deutsche Rentenversicherung Bund fest. Der Staat muss selber alles bezahlen.


Künstler gehören als Folge nicht in den DRV Bund, sondern in die Beamtenpensionskasse und ihnen steht Beihilfe zu. Die Polizei dichtet im Erfindungs-Signalwahnmix oft daraus "Beihilfe zu Verbrechen". Deshalb hilft die Polizei nicht, die Gehälter für die Beamten der Künstlersozialkasse zu besorgen.


KSK Journalisten und Künstler und die freie Heilfürsorge

 

Auch im SGB V 251 Absatz 3 Satz 1 kam eine Gratis-GKV heraus für die Künstler der Künstlersozialkasse, was der freien Heilfürsorge entspricht. Die Künstlersozialkasse ist jedoch im eigenen Erfindungswahn und meint trotz Begriff Arbeitgeber im KSVG 35 und SGB IV 28 p Absatz 1a, dass Künstler, Journalisten und Grafiker, selbständig tätig seien.

 

Die Künstler haben die Künstlersozialkasse zu bezahlen, sonst wird das Zollamt gegen die beamteten und / oder angestellten Künstler und Journalisten aufgehetzt. Journalisten hätten in Cash bzw Überweisung nun mal die KSK zu bezahlen und an die die eigentlich Gratis-Sozialversicherungen zu bezahlen. Lohnsteuerkarte gibt es auch nicht trotz Arbeitgeberstatus im KSVG 35 und Beamtenstatus in KSVG 37 Absatz 3.

 

Es wird also das Angestelltenverhältnis unterschlagen bzw. das Beamtentum. Die KSK gilt laut dem SGB V 251 Absatz 3 Satz 1 nur als Drittzahler für die Sozialversicherungsleistungen.

 

Daraus ergibt sich also folgendes Problem:

7.5 Millionen erwachsene Deutsche sind funktionelle Analphabeten

 

Dazu veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung und Forschung:

 

Etwa 7,5 Millionen beziehungsweise 14 Prozent der erwerbsfähigen Deutschen können zwar einzelne Sätze lesen oder schreiben, nicht jedoch zusammenhängende, auch kürzere Texte wie zum Beispiel eine schriftliche Arbeitsanweisung verstehen. Bisher gingen Schätzungen von etwa vier Millionen Menschen aus, die von funktionalem Analphabetismus betroffen sind. Fehlerhaftes Schreiben auch bei gebräuchlichen Worten betrifft laut der Studie rund 21 Millionen Menschen in Deutschland beziehungsweise knapp 40 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung.

 

 

Unklar ist, ob die Behördenmitarbeiter lüstige Querulanten sind, die endlich in die Psychiatrie, Sicherungsverwahrung kommen wollen, um dort Gratis-Drogen (alle Psychopharmaka sind drogenidentisch) kommen wollen oder in den Knast oder ob die BRD primär nur Schwerstbetrüger oder Dumme im Amt hat.

 

Noch Dümmere meinen wirklich, wer als Journalist beamtet in der Künstlersozialkasse tätig ist, bzw. eigentlich ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Chefetage, der hätte das Recht andere wie ein Polizist andere festzunehmen. Tatsache ist jedoch die identische "Freie Heilfürsorge", gratis GKV, gratis Rente, weil auch die Journaille hinter Polizeiabsperrungen recherchieren darf. Einige leiden panikartig an dem Festnehmpaniksyndrom. Was diese Personen dann wohl zu verbergen haben, können Sie auch hier nachlesen

Update20 Survival in Düsseldorf Einbrüche Heizung & Waschmaschine & Rhein & Seuchen & WEG

 




1 2 3 4 5
Verteilen Sie Punkte von 1* - 5***** Punkte
   
Die Artikel mit der höchsten Leserzahl in dem Ressort Beruf - Jobcenter - Arbeitsrecht

Update40 Helpster & Holtzbrinck Verlag insolvent? Amtsgericht Düsseldorf & 0 Strafverfahren
Update23 Gift Kaffee ? Holtzbrinck-Anwälte & Wirres Arbeitsgericht Düsseldorf
Update33 Jobcenter - Vermieter ist für Strom verantwortlich - Nebenkosten - Stadtwerke & Amtsgericht
Update5 KPMG Helpster Holtzbrinck sind keine Nazis aber tarifbrüchig wie FOCUS und nun?
Update15 ALG2 illegale Jobcenter Datenchaos & Optionskommunen & SGBII & Hauptschule
Update19 Künstlersozialkasse Versicherte = Bundesbeamte - BgBl & Anwälte & Rente & Inkasso
Update2 Künstlersozialkasse Arbeitgeber & Sozialmeldung Rente für Journalisten & PR Manager & SAT1
Update28 Illegales Jobcenter Düsseldorf & 0 Gehälter & LSG6 & Rente & Trance Sabotage?
Update9 Landessozialgericht NRW Künstlersozialkasse - Rentenprüfung & Barmer & Beamten
Update2 Scheinselbständigkeit unterstützt vom Oberlandesgericht Düsseldorf - Terrorismus
Die neuesten Nachrichten in der Rubrik Beruf - Jobcenter - Arbeitsrecht

Stellenangebot Prononova BKK - die anti Cannabis GKV sucht Vertriebsler auch für Kaltakquise und Firmenkunden
Bundessozialgericht - SGB2 Empfänger dürfen Einnahmen durch Krankenhaustagegeld Versicherungen behalten - Jobcenter
Stellenangebot Rheinschiffahrt - Köln - Düsseldorfer aber Arbeitsvertrag Luxembourg
Update13 Twitter macht sich Content zu eigen - Anzeige gegen Arbeitsgericht 2 & LAG Düsseldorf 2 & Disziplinarverfahren
Update3 OLG & GSTA Düsseldorf & Arbeitgeber Holtzbrinck Verlag - Postcon - irgendwann Post

 Leserbriefe & Gegendarstellungen Funktion online wegen Vandalismus nicht mehr möglich. Viele sind sowieso sittenwidrige Paid Trolls.

Kommentarfunktion für Leserbriefe nicht mehr online möglich wegen Online Vandalismus und Cyberwarfare und deren Verstoß gegen die Nutzerbedingungen.


    Zufällig ausgewählt
Es ist schon spannend, wenn man Stellenangebote liest. Nun flog das Florence Nightingale Krankenhaus auf, ein religiöser Vereinsmeier zu sein. Als Folge ist das nicht kassenfähig. Behörden und das diakonische Krankenhaus wurden informiert und Achtung Intelligence veröffentlicht das Original des Schreibens.


    Statistik
» Artikel online
745
» Gesamte Leserzahl der aktuell veröffentlichen Stories ohne Homepage und Unterseiten
2009779
» Anzahl Ressorts
14

Unique Zähler seit 04. Aug 2014, 16.53

Statistik Invidiuelle Leser

Flag Counter

Hallo Admin !
hier login

Cookies löschen | Top   

Achtung Intelligence, Conny Crämer, copyright: 2013 - 2018
Software: Article Manager by Alstrasoft
Copyright 2000-2009 © Article Manager Pro