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https://www.gesetze-im-internet.de/gg/pr_ambel.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik DeutschlandPräambel 

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.



Timeline für eilige Gefahrenmeldungen in Düsseldorf

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Hinweise zur aktuellen Sicherheitslage auf Achtung Intelligence

Einige Umlautfehler sind in den Artikel-Intros auf den Übersichtswebseiten. In Einzelartikel (gesamte Story) gibt es KEINE Fehler in den Einleitungen (Teasern), clicken Sie doch einfach auf den Überschriften-Link. Achtung, einige Screenshots sind weggehackt worden andere fehlen wegen Wechsel des Anbieters noch immer, wenn Sie welche vermissen, mailen Sie doch bitte einfach an conny.craemer@t-online.de oder hinterlassen Sie einen Kommentar unterhalb den News. Ich korrigiere die fehlenden Infos & Screenshots so rasch es geht.

Weitere Gefahrenlagen unten linke Spalte, Shoutbox.

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Update2 Düsseldorf Achtung vor KO Tropfen & Psychopharmaka - versuchter Mord

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Veröffentlicht am : 15. Feb. 2015., 08:25:13 | Journalistin : Conny Crämer Ressort : Gesundheit - Krankenkasse - Rente | Leserzahl : 2381
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Conny Crämer
Clicken Sie auf meinen Namen, dann können Sie mehr über mich erfahren.

Die Stadt Düsseldorf twitterte es bereits. Sie weist auf die Gefahren von KO-Tropfen hin. Es gibt bekanntlich viele Opfer besonders in der Karnevalszeit, aber auch außerhalb der bekannten Party- und Sauftage. Viele Ärzte sind jedoch zu dumm und zu gefährlich und helfen Opfer nicht. Achtung Intelligence erklärt die Gefahrenlage. Update1: 17. Februar 2015 Achtung Intelligence und der ominöse Raum 8 der NFP für rechtsmedizinische Untersuchungen. Man landet dort bei Psychiatern und auch die Uniklinik versagt. Sie ist seit vielen Jahren in Haßverbrechen gegen echte Polizei abgesoffen. Dort wird ja nur Arzt gespielt. Update2: 22. Februar 2015 Der SPIEGEL hatte Mediziner interviewt und erklärt, welche Medikamente und Psychopharmaka auch zur Klasse der KO Tropfen in Wahrheit zählen. Aus gutem Grund hatte die EU alle Arzneimittel, die Rauschmittel enthalten, bereits 2001 verboten. Das zitierte das Nachrichtenmagazin zwar nicht, aber das steht auf der Webseite der EU-Gerichtshöfe. Dank einer offiziellen Patientenverfügung des Ministerium für Verbrauchschutz und Justiz kam heraus, KO Tropfenn sind versuchter Mord.

 

Hier die Karnevals-Info:

 

http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2015/d2015_02/d2015_02_02/15013011_160.pdf


Weitere Details der Stadt Düsseldorf - denn KO Tropfengefahr besteht das ganze Jahr

https://www.duesseldorf.de/kpr/projekte/pro_kotropfen.shtml

 

Kampagne zum Thema K.O.-Tropfen

Die Fachgruppen "Opferschutz" und "Gewalt gegen Lesben und Schwule - Präventionsmaßnahmen" haben sich bereits im Jahr 2008 mit dem Thema K.O.-Tropfen beschäftigt. Ergebnis der Beratungen ist die Erarbeitung einer K.O.-Tropfen Kampagne und deren nachhaltige Platzierung in der Öffentlichkeit.

Da Flyer oder Broschüren im Zeitalter der neuen Techniken immer mehr in den Hintergrund treten, wurde bewusst auf diese Medien verzichtet. Vielmehr entschieden sich die Mitglieder der eigens für die Kampagne eingerichteten Arbeitsgruppe für die so genannten Edgar-Cards. Die Postkarten liegen in vielen Düsseldorfer Gewerbebetrieben, zumeist Gaststätten, aus und erfreuen sich einer hohen Beliebtheit. Ergänzend dazu wurden noch einige Betriebe mit entsprechenden Edgar-Plakaten beliefert. Insbesondere die Postkarten enthalten nützliche Informationen, wie Betroffene und/oder Freunde sich im Verdachtsfall verhalten sollten und was sie tun können. Die Postkarten und Plakate unterliegen seitens des Anbieters einem 14-tägigen Wechsel, so dass diese Medien danach nicht mehr verfügbar sind. Da diese 14-tägige Aktion allein jedoch nicht ausreichen kann, um dauerhaft über das Thema K.O.-Tropfen zu informieren, wurde zudem eine entsprechende Internetseite erstellt, die vielseitige und wichtige Informationen zum Thema K.O.-Tropfen bereithält.

Die Kampagne startet am 24. Febraur 2011 und fällt mit Karneval zusammen. Einer Zeit, in der durchaus präventiv auf die Wirkungsweise von K.O.-Tropfen aufmerksam gemacht werden darf, damit die "Feiertage" noch lange positiv im Gedächtnis bleiben.

Damit die Kampagne ein Erfolg wird, haben sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe während vieler Treffen intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt. Nicht zuletzt konnten die Dehoga und die Altstadtwirte für die Kampagne interessiert werden.

Nachfolgend finden Sie einige wichtige Informationen zu Wirkungsweise und Einsatz von K.O.-Tropfen sowie praktische Verhaltenstipps:

Wirkungsweise

K.O.-Tropfen werden oft über Getränke verabreicht. Die Wirkung setzt bereits kurz nach der Einnahme ein und hält in der Regel mehrere Stunden an. Wie schnell und wie lange die Tropfen wirken ist stark von der betroffenen Person abhängig und kann durch den gleichzeitigen Konsum von Alkohol und/oder weiteren Drogen variieren.

Die Tropfen bewirken zunächst Wohlempfinden und Entspannung. Am Ende steht oft völliger Gedächtnisverlust. Die auftretenden Symptome werden mit Kontrollverlust, schlagartigem Erinnerungsverlust, Konzentrationsstörungen und Zweifeln an der starken Wirkung des konsumierten Alkohols sowie den schlaglichtartigen Erinnerungen beschrieben. Als Nebenwirkungen treten unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Atemnot, Kopfschmerz, Muskelkrämpfe sowie Verwirrtheit auf.

Einsatz

Die unter K.O.-Tropfen zusammengefassten Substanzen werden zumeist unbemerkt verabreicht, um einen anderen Menschen in einen willen-, hilflosen und enthemmten Zustand zu versetzen. Sie werden oft als so genannte Vergewaltigungsdroge bezeichnet, da die Substanz häufig zum Zweck des sexuellen Missbrauchs eingesetzt wird. Dies ist jedoch nicht der einzige Anlass, zu dem sie eingesetzt werden. K.O.-Tropfen werden häufig auch mit dem Ziel verabreicht, das Opfer auszurauben. Dabei kann es zum einen vorkommen, dass einer Person Handtasche, Handy etc. geraubt werden, oder dass unter Umständen sogar Wertgegenstände aus der Wohnung des Opfers entwendet werden.

Da K.O.-Tropfen zuweilen in der so genannten Gay-Szene ganz bewusst eingesetzt werden, war es der Fachgruppe "Gewalt gegen Lesben und Schwule - Präventionsmaßnahmen" wichtig, auch dort die entsprechenden Informationen zu platzieren und über die Gefahren von K.O.-Tropfen aufzuklären.

Verhaltenstipps

 

  • Das eigene Glas nicht unbeaufsichtigt stehen lassen und vor dem Gang zur Tanzfläche oder zur Toilette das Glas austrinken.
  • Bestand die Möglichkeit, dass unbemerkt etwas in das Glas getan wurde, lieber ein neues Getränk bestellen.
  • Bei plötzlicher Übelkeit, Schwindel oder Unwohlsein Freunde und/oder das Personal ansprechen.
  • Nur mit Freunden oder Vertrauenspersonen den Ort verlassen, nie mit Fremden!
  • Wenn jemand plötzlich über Übelkeit, Schwindel oder Unwohlsein klagt, die Aussagen ernst nehmen und Freunde und/oder Personal hinzuziehen. Ggf. ist ein Krankenwagen zu alarmieren.

Bei Verdacht unter Einfluss von K.O.-Tropfen geraten zu sein, wenden Sie sich bitte an den Polizeinotruf 110 und/oder an die Notfallpraxis am Evangelischen Krankenhaus oder die Universitätsklinik.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Internetseite ko-tropfen-duesseldorf.de

 


Gefahr durch Ärzte

 

Die befremdliche und oft gefährliche NFP, Notfallpraxis im EVK, in Düsseldorf mißachtet sogar ein Gefahrenposter, das auf die KO Tropfen-Gefahr hinweist. In der NFP sind oft Personen als Ärzte tätig, die auf fremde Praxisscheinen einer ganz anderen Person also Arzt spielen. 

 

Wenn man Ärzten erzählt, das man sich wie uner Drogen gesetzt fühlt, was im Rahmen eines Überfalls passiert ist, antworten Ärzte oft nur "das ist ja nebulös".

 

Fakt ist, das Opfer wurde Opfer von KO Tropfen in Aerosol-Form. Aber untersucht wird nichts, für den Arzt ist das alles schwer zu fassen und lamentiert plötzlich im Psychiater-Jargon. Für die ist ja alles nur eine Psychose und realitätsfremd, denn KO Tropfen habe es ja nicht je gegeben. Weder Blut noch Urin werden untersucht.

 

Die Notfallpraxis ist so blöd und gemeinstkrank, sie bezeichnet sich gerne als Notfallpraxis am Evangelischen krankenhaus, obwohl sie im EVK tätig ist. Es ist dasselbe Gebäude, dass außerhalb des Notdienstes auch vom EVK komplett genutzt wird. Doch die Untermieter namens NFP wissen das nicht. Sie können am und im nicht unterschieden.

 

Ganz schön nebulös.

 

Denn Überfälle und Unfälle werden nicht über die klassische GKV-Karte abgerechnet, sondern über andere Versicherungen. Die GKV muss immer über Fremdeinwirkung informiert werden. Doch das wollen Ärzte nicht wahrhaben und machen sie auch nicht. Das wissen sie vielleicht auch gar nicht, weil sie ja nur Ärzte darstellen.

 

Update1: 17. Februar 2015, 20.13 Uhr


Die NFP, KO Tropfen und der Raum 8

 

Direkt im Foyer der NFP, die eigentlich im EVK ist, hängt an der rechten Fensterscheibe gegenüber dem Getränkeautomaten das KO Tropfen Poster. Auch die Stadt Düsseldorf hat viele Info dazu veröffentlicht und auf http://ko-tropfen-duesseldorf.de/Infos.htm werden Adressen benannt. Dazu hat Conny Crämer von Achtung Intelligence mehr Infos:

 

Achtung - sowohl in der Uniklinik als auch NFP droht Gefahr für Leib und Leben

 

Adressen in Düsseldorf
 
• Kostenfreie beweissichernde Untersuchungkörperliche Untersuchung und Sicherung von Asservaten

Rechtsmedizinische Ambulanz am
Institut für Rechtsmedizin
Universitätsklinikum Düsseldorf
Moorenstraße 5
40225 Düsseldorf
Gebäude 14.84
Telefon: 0211 / 81 06 000
(Anrufbeantwortertext gibt Hinweise für die Erreichbarkeit des rechtsmedizinischen Rufbereitschaftsdienstes)
www.uniklinik-duesseldorf.de/rechtsmedizin

Zentrale Notfallpraxis Düsseldorf
„Zimmer 8“
Kronenstraße 16
40217 Düsseldorf
Telefon: 0180 / 50 44 100
www.notfallpraxis-duesseldorf.de

 

Die Rechtsmedizin verweigert sich ganz gerne und ohne GKV-Kärtchen oder PKV-Kärtchen rührt die Uniklinik ja so gar keinen Finger.

 

Das ist Conny Crämer von Achtung Intelligence am 24. September 2004 auch passiert und seitdem wird sie weiterhin von bisher allen Abteilungen der Uniklinik ignoriert. Die Untersuchung war damals von der Polizei mündlich angeordnet worden. Seitdem wird Conny Crämer von allen Abteilungen und Krankenhäusern ignoriert.

 

Das Zimmer 8 ist der Raum: Neurologie und Psychiatrie in der NFP im Evangelischen Krankenhaus (nicht am). Ein EEG gibt es dort nicht. Die Untersuchung findet ebenso nicht nach rechtsmedizinischen Standards statt. Auch über etwaige Tentanus-Impfungen und antiseptische Behandlungen wird nicht beraten und nicht untersucht.

Die Uniklinik hat übrigens sogar ein toxikologisches Institut, aber für Gift & Co habe man als Patient gefälligst das Gifttelefon in Bonn anzurufen. Blut untersuchen durchs Telefon  machen die Bonner auch nicht. Die Düsseldorfer untersuchen schon mal gar nicht.

 

http://www.uniklinik-duesseldorf.de/toxikologie




Wichtiger Hinweis [rechte Spalte der Uniklinik Webseite]

Das Institut für Toxikologie hat keinerlei Aufgaben im Bereich der Krankenversorgung. Auch der analytische Nachweis von Schadstoffen in humanen Proben ist nicht möglich.

Bei Fragen zu Vergiftungen wenden Sie sich bitte an die Informationszentrale gegen Vergiftungen Bonn.

Giftnotruf Bonn: 0228 / 19240

Auszug-Ende

 

Und somit ist die Rechtsmedizin in Wahrheit recht verdreht.

 

Update2: 22. Februar 2015, 15.44 Uhr

 

Der SPIEGEL erklärt KO Tropfen und Psychopharmaka  - die wie KO Tropfen sind

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/ko-tropfen-im-tatort-das-macht-der-gefaehrliche-cocktail-a-999465.html

 

Montag, 27.10.2014 – 13:29 Uhr

"Tatort"-Thema K.-o.-Tropfen: Filmriss aus dem Cocktail-Glas

 

(...)

 

Was sind K.-o.-Tropfen?

K.-o.-Tropfen sind Drogen, die einen Menschen bewusstlos, hilflos oder handlungsunfähig machen. Das können rezeptpflichtige Beruhigungsmittel und Psychopharmaka aus der Gruppe der Benzodiazepine sein, etwa Flunitrazepam (Handelsname Rohypnol), Alprazolam (Handelsname Xanax) oder Diazepam (Handelsname Valium). In der Medizin werden die Mittel als Narkose- oder Beruhigungsmittel eingesetzt. Weitere Substanzen, die von Straftätern als K.-o.-Tropfen genutzt werden, sind Gamma-Hydroxy-Buttersäure (GHB) oder dessen Vorstufe Gamma-Butyrolacton (GBL - Vorstufe von GHB) - in der Partyszene bekannt unter "Liquid Ecstasy", "Liquid E", "Liquid X" bekannt. Manche dieser Medikamente sind flüssig, es gibt sie auch als Pulver oder Tabletten.

(...)

Warum können sich die Betroffenen nicht erinnern?

Wer K.-o.-Tropfen gibt, verfolgt insbesondere zwei Ziele: Er möchte, dass sein Opfer seine Angst verliert und Dinge tut, die es sonst nicht zulässt. Das schaffen bestimmte Rauschmittel, weil sie unter anderem auf das Belohnungssystem des Menschen einwirken, sagt Thomas Daldrup, Leiter der Forensischen Toxikologie der Uniklinik Düsseldorf.

(...)

Zudem kommen für K.-o.-Tropfen längst nicht nur Benzodiazepine, Ketamin und GHB in Frage, sondern auch Neuroleptika, sogenannte Anticholinergika wie etwa Atropin, Barbiturate, Chloralhydrat oder das Schlafmittel Zolpidem.

Auszug-Ende

 

EU hatte rauschmittelhaltige und rauschmittelähnliche Arzneimittel verboten - Lebensgefahr

 

Das Justizministerium und das Verbraucherschutzministerium von Rheinland-Pfalz veröffentlichte eine Patientenverfügung, denn Psychopharmaka können das Leben des Patienten verkürzen.

 

 http://www.mjv.rlp.de/binarywriterservlet?imgUid=17d39f74-a874-8013-3e2d-cf9f9d3490ff&uBasVariant=11111111-1111-1111-1111-111111111111

Also  auf der offiziellen Webseite des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Ein Punkt der Willenserklärung / Verfügung heißt:

- bewussteinsdämpfende Mittel zur Beschwerdelinderung, wenn alle sonstigen medizinischen Möglichkeiten zur Schmerz- und Symptomkontrolle versagen. Die Möglichkeit einer Verkürzung meiner Lebenszeit nehme ich in Kauf.

 

 

 

http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&docid=154827&pageIndex=0&doclang=DE&mode=req&dir=&occ=first&part=1

 

(...)

 

Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Vierte Kammer) für Recht erkannt:

Art. 1 Nr. 2 Buchst. b der Richtlinie 2001/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. November 2001 zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel in der durch die Richtlinie 2004/27/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 geänderten Fassung ist dahin auszulegen, dass davon Stoffe wie die in den Ausgangsverfahren in Rede stehenden nicht erfasst werden, deren Wirkungen sich auf eine schlichte Beeinflussung der physiologischen Funktionen beschränken, ohne dass sie geeignet wären, der menschlichen Gesundheit unmittelbar oder mittelbar zuträglich zu sein, die nur konsumiert werden, um einen Rauschzustand hervorzurufen, und die dabei gesundheitsschädlich sind.

 

[und weiter oben steht]

 

14      Die besagten synthetischen Cannabinoide waren von der Pharmaindustrie in vorexperimentellen Studien getestet worden. Die Testreihen wurden bereits in der ersten experimentell-pharmakologischen Phase abgebrochen, da die gesundheitlichen Effekte, die man sich von diesen Stoffen versprach, nicht erzielt werden konnten und erhebliche Nebenwirkungen aufgrund der psychoaktiven Wirksamkeit der Stoffe zu erwarten waren.

...

24      Der Bundesgerichtshof hat beschlossen, die Verfahren auszusetzen und dem Gerichtshof jeweils folgende Frage zur Vorabentscheidung vorzulegen:

Ist Art. 1 Nr. 2 Buchst. b der Richtlinie 2001/83 dahin auszulegen, dass Stoffe oder Stoffzusammensetzungen im Sinne dieser Vorschrift, die die menschlichen physiologischen Funktionen lediglich beeinflussen – also nicht wiederherstellen oder korrigieren –, nur dann als Arzneimittel anzusehen sind, wenn sie einen therapeutischen Nutzen haben oder jedenfalls eine Beeinflussung der körperlichen Funktionen zum Positiven hin bewirken? Fallen mithin Stoffe oder Stoffzusammensetzungen, die allein wegen ihrer – einen Rauschzustand hervorrufenden – psychoaktiven Wirkungen konsumiert werden und dabei einen jedenfalls gesundheitsgefährdenden Effekt haben, nicht unter den Arzneimittelbegriff der Richtlinie 2001/83?

 

Auszug-Ende

 

Freiwillige Junkies und viele Ärzte und Pfleger sind also Suizidale, Psychiater also Mörder, wie es auch die EU sanft umschrieb und KO Tropfen-Täter sind eigentlich auch Mörder, wenn auch die Opfer nicht immer unbedingt daran sterben. Die Zahl der Passiv-Junkies, ähnich wie bei Passiv-Rauchern ist immens hoch. auch gilt dies für Hypnotika. Viele rezeptpflichtige Schlafmittel sind in Wahrheit nur Hypnotika.

 




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