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Zur Info Landespressegesetz NRW - Verwaltungsrecht

§ 3
Öffentliche Aufgabe der Presse
Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe insbesondere dadurch, daß sie Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt.

§ 6 Sorgfaltspflicht der Presse
Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Inhalt, Herkunft und Wahrheit zu prüfen. Die Verpflichtung, Druckwerke von strafbarem Inhalt freizuhalten (§ 21 Abs. 2), bleibt unberührt.


https://www.gesetze-im-internet.de/gg/pr_ambel.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Präambel 

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.

Ende Präambel

Artikel 25 Grundgesetz Völkerrecht hat Vorrang, somit die United Nations Resolutionen und die Anerkennung der dortigen Mitgliedsstaaten als souveräne Einzelländer. Eigentlich war ein Zusammenschluß von West-Berlin mit der DDR und BRD nicht je völkerrechtlich aufgrund alter Verträge erlaubt. West Berlin durfte nicht je Teil der BRD werden. Die Berliner galten immer als gefährliche Dumme. DDR und BRD waren zwei einzelne und separate Deutsche Mitgliedsstaaten seit September 1973 in den Vereinten Nationen. Die DDR war bisher das einzige Volk der Neuzeit, daß ohne Umbenennung in einen anderen Staatsnamen einfach ihren eigenen Staat aufgegeben hatte. Die Deutsche Demokratische Republik völkermörderte sich selbst. Andere trennten sich kackfreck mit Bomben und so, kennen Sie ja schon, Krieg ist gut für die Waffenindustrie - aber laut United Nations: verboten.


Das Grundgesetz ist die Staatsverfassung der BRD und Teil der staatlichen Souveränität. Ausländer, also nicht-Deutsche, beachten bitte auch das Einführungsgesetz des BGB § 7 (EBGB). Es gelten aber auch Artikel 25 Grundgesetz, 1 GG Absatz 2 - leider hält sich eigentlich nicht je eine deutsche Behörde, Polizei oder Gericht daran, trotz Artikel 20 Grundgesetz Absatz 3.

Im Zweiten Weltkrieg und davor pochten besonders die Juden darauf, auch im Deutschen Reich immer nur nach eigenen jüdischen Gesetzen leben zu dürfen. Deshalb bekamen sie dann ihre Juden-Ghettos. Juden waren nicht je echte Israelis. Die waren schon in der Zeit der BIBEL zwei verschiedene Königreiche und Staaten. Palästina ist noch was Anderes.

Im Auftrag der Vereinten Nationen wurde erforscht, wer die Juden in Europa wirklich sind. Völkerwanderungsmäßig sind die Juden in Wahrheit Italiener. Sie breiteten sich mit dem römischen Reich, quasi mit Julius Cäsar aus.
Link zu den Vereinten Nationen: http://www.un.org/en/holocaustremembrance/docs/pdf/Volume%20I/The_History_of_the_Jews_in_Europe.pdf

Die Bundesrepublik Deutschland erlaubt den Juden, Sinti und Roma nach ihren eigenen Gesetzen zu leben, laut § 7 EBGB. Ob das wirklich völkerrechtlich erlaubt ist, weil dies einer Fremdkolonie entsprechen täte, außerhalb den Hoheitsgebieten von Botschaften und Konsulaten, zweifel ich noch an.

Angeblich verteilen einige "ausländische Restaurants" in Düsseldorf "Botschaften", deshalb seien darin Deutsche und NRW'ler nicht wirklich erwünscht und werden teilweise durch Überfälle rausgemobbt, auch in den Wohnungen der Deutschen.

Adolf Hitler, der "ex-Diktator", der übrigens ein Österreicher war, wurde in der kleinen Grenzstadt Braunau geboren. Er war keine braune Sau, sondern ein Braunauer. Das verwechseln heutzutage auch noch immer sehr viele. Aber das Deutsche Reich war bekannt für den Shit der Pharma-Industrie. Drogen auf Rezept. Noch immer, übrigens. Da meckert keiner. Hauptsache Shit. Meine Nachbarn mögen alles an Drogen, Scheiße und Hundekacke samt Pisse riechen. Ich nicht. Es entspricht nicht sauber und rein, muß es sein. Wer hier ordentlich ist, wird überfallen.

Bei einigen artet das dann aus in Drogenshit und Kot. Jetzt wissen Sie, warum es mal Hitler und Mengele gab. Die Erforschung der Dummheit, eine virale Erkrankung übrigens.

Am besten sieht Achtung Intelligence mit Mozilla Firefox aus. Umlaute in den Hauptüberschriften der Artikel sind wegen Server-Veränderungen fehlerhaft und werden dort mit ae, ue und oe ersetzt.


Hier eine Auswahl beliebter News, die die 00er erreicht haben, Ressort Wirtschaft

400 Leser Achtung - Steuerberater duerfen keine GmbH sein - sind im Verwaltungsrecht angesiedelt
11200 Leser Update13 Duesseldorf Finanzgericht Richter = Zahnarzt & Sparkassendirektor & BFH

Heute neu: Update20 Privatsender WDR der freien Unternehmer und Werber gegen die Einwohner von NRW - Verbrecher gegen das Arbeitsrecht - Sozialrecht - Verwaltungsrecht - Lohnsteuerrecht - sogar der WDR Ombudsmann wurde Opfer - ARD ZDF & gewerbliche Drückermafia Rundfunkbeitragsservice - WDR tut auf Presse - Dualer Rundfunk ist pfutsch - WDR galt bereits zuvor als Staatsfeind und zu russisch

Update1 Noch immer viele Haus-Schäden durch den Pfingstmontagssturm 2014 und Ekel-Raucher und Junkies - Gruftgestank Kot und Greisengeruch
Update7 Halb existente BRD & Bverfg & DDR Strafrecht gilt fuer DDR weiterhin - DDR nicht in EU - die Schreier von "Wir sind das Volk"
Update2 Weiche Drogen - Cannabis - psychoaktive Substanzen von Vereinten Nationen seit 1988 verboten - Selbstgefährdung durch Drogen fordert Leistungsverweigerung der Krankenkassen - Raucher sind gerne Selbstzahler ohne Versicherung

Gestern neu: Update80 Sicherheitshinweise fuer Düsseldorf - Lörick Seestern Heerdt - Mundgeruch Karies Schwarzschimmel Candida - faule Milch und Ekel-Hähnchen - ja hier ist der Ostblock wohnend

Vermissen Sie News, die Sie gerade nicht erreichen können, ich update seit einiger Zeit vier verschiedene News. Wurde Ihre gewünschte Nachricht, nicht als gelöscht unterhalb der Statistik rechts gemeldet, ist diese noch immer in Bearbeitung. - bitte begehen Sie weniger - besser noch gar keine Verbrechen. Es gilt das STGB, eigentlich wegen 25 GG das Völkerstrafgesetzbuch auch. Dankeschön.

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Update3 Duesseldorf Vorsicht vor KO Tropfen & Psychopharmaka - versuchter Mord - weil Polizei nicht ermittelt

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Veröffentlicht am : 15. Feb. 2015., 08:25:13 | Journalistin : Conny Crämer Ressort : Gesundheit - Krankenkasse - Rente | Leserzahl : 2809
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Conny Crämer
Clicken Sie auf meinen Namen, dann können Sie mehr über mich erfahren mit Update vom 15. Juni 2018.

Die Stadt Düsseldorf twitterte es bereits. Sie weist auf die Gefahren von KO-Tropfen hin. Es gibt bekanntlich viele Opfer besonders in der Karnevalszeit, aber auch außerhalb der bekannten Party- und Sauftage. Viele Ärzte sind jedoch zu dumm und zu gefährlich und helfen Opfer nicht. Achtung Intelligence erklärt die Gefahrenlage. Update1: 17. Februar 2015 Achtung Intelligence und der ominöse Raum 8 der NFP für rechtsmedizinische Untersuchungen. Man landet dort bei Psychiatern und auch die Uniklinik versagt. Sie ist seit vielen Jahren in Haßverbrechen gegen echte Polizei abgesoffen. Dort wird ja nur Arzt gespielt. Update2: 22. Februar 2015 Der SPIEGEL hatte Mediziner interviewt und erklärt, welche Medikamente und Psychopharmaka auch zur Klasse der KO Tropfen in Wahrheit zählen. Aus gutem Grund hatte die EU alle Arzneimittel, die Rauschmittel enthalten, bereits 2001 verboten. Das zitierte das Nachrichtenmagazin zwar nicht, aber das steht auf der Webseite der EU-Gerichtshöfe. Dank einer offiziellen Patientenverfügung des Ministerium für Verbrauchschutz und Justiz kam heraus, KO Tropfenn sind versuchter Mord. Update3: 04. Oktober 2018 Für die Polizei sind KO Tropfenverbrechen eher was Psychisches, andere Ärzte meinen, könnte man so nicht sehen, weil es noch 15 Minuten weg ist, aber untersuchen kein Blut. Und irgendwann fällt auf, daß man in Düsseldorf ständig Drogenopfer ist, egal wo man wohnt. Man soll ja alles im Schlaf können. Spielende Kinder mag man auch nicht, die würden nerven, deshalb gibt es für die die Droge Crystal Meth - in Apothekensprache: Ritalin. Man will nun mal nur betäubte Kinder und Menschen haben in der Sittlichkeitsverbrechertadt namens Düsseldorf. Und so sind auch Behörden gegen die guten Sitten verstoßend. Es sei immer nur die Psyche, andere erfinden ein chronisches Müdigkeitssyndrom. Leider gibt es viele Chinesen, da tippen dann viele auf MUN-Sekten Nervengift, andere auf KZ-Gift aus alten Fässern des 1. und 2. Weltkriegs. Andere machen auf Schwerbehindertenausweis H, hilflose Person, man macht auf Psychose, bekommt Vergünstigungen und je nach Stellenangebot bessere Job, denn mit solch einem Schwerbehindertenausweis wissen alle, die bekommen bevorzugt einen gut dotierten Job.

 

Hier die Karnevals-Info:

 

http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2015/d2015_02/d2015_02_02/15013011_160.pdf


Weitere Details der Stadt Düsseldorf - denn KO Tropfengefahr besteht das ganze Jahr

https://www.duesseldorf.de/kpr/projekte/pro_kotropfen.shtml

 

Kampagne zum Thema K.O.-Tropfen

Die Fachgruppen "Opferschutz" und "Gewalt gegen Lesben und Schwule - Präventionsmaßnahmen" haben sich bereits im Jahr 2008 mit dem Thema K.O.-Tropfen beschäftigt. Ergebnis der Beratungen ist die Erarbeitung einer K.O.-Tropfen Kampagne und deren nachhaltige Platzierung in der Öffentlichkeit.

Da Flyer oder Broschüren im Zeitalter der neuen Techniken immer mehr in den Hintergrund treten, wurde bewusst auf diese Medien verzichtet. Vielmehr entschieden sich die Mitglieder der eigens für die Kampagne eingerichteten Arbeitsgruppe für die so genannten Edgar-Cards. Die Postkarten liegen in vielen Düsseldorfer Gewerbebetrieben, zumeist Gaststätten, aus und erfreuen sich einer hohen Beliebtheit. Ergänzend dazu wurden noch einige Betriebe mit entsprechenden Edgar-Plakaten beliefert. Insbesondere die Postkarten enthalten nützliche Informationen, wie Betroffene und/oder Freunde sich im Verdachtsfall verhalten sollten und was sie tun können. Die Postkarten und Plakate unterliegen seitens des Anbieters einem 14-tägigen Wechsel, so dass diese Medien danach nicht mehr verfügbar sind. Da diese 14-tägige Aktion allein jedoch nicht ausreichen kann, um dauerhaft über das Thema K.O.-Tropfen zu informieren, wurde zudem eine entsprechende Internetseite erstellt, die vielseitige und wichtige Informationen zum Thema K.O.-Tropfen bereithält.

Die Kampagne startet am 24. Febraur 2011 und fällt mit Karneval zusammen. Einer Zeit, in der durchaus präventiv auf die Wirkungsweise von K.O.-Tropfen aufmerksam gemacht werden darf, damit die "Feiertage" noch lange positiv im Gedächtnis bleiben.

Damit die Kampagne ein Erfolg wird, haben sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe während vieler Treffen intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt. Nicht zuletzt konnten die Dehoga und die Altstadtwirte für die Kampagne interessiert werden.

Nachfolgend finden Sie einige wichtige Informationen zu Wirkungsweise und Einsatz von K.O.-Tropfen sowie praktische Verhaltenstipps:

Wirkungsweise

K.O.-Tropfen werden oft über Getränke verabreicht. Die Wirkung setzt bereits kurz nach der Einnahme ein und hält in der Regel mehrere Stunden an. Wie schnell und wie lange die Tropfen wirken ist stark von der betroffenen Person abhängig und kann durch den gleichzeitigen Konsum von Alkohol und/oder weiteren Drogen variieren.

Die Tropfen bewirken zunächst Wohlempfinden und Entspannung. Am Ende steht oft völliger Gedächtnisverlust. Die auftretenden Symptome werden mit Kontrollverlust, schlagartigem Erinnerungsverlust, Konzentrationsstörungen und Zweifeln an der starken Wirkung des konsumierten Alkohols sowie den schlaglichtartigen Erinnerungen beschrieben. Als Nebenwirkungen treten unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Atemnot, Kopfschmerz, Muskelkrämpfe sowie Verwirrtheit auf.

Einsatz

Die unter K.O.-Tropfen zusammengefassten Substanzen werden zumeist unbemerkt verabreicht, um einen anderen Menschen in einen willen-, hilflosen und enthemmten Zustand zu versetzen. Sie werden oft als so genannte Vergewaltigungsdroge bezeichnet, da die Substanz häufig zum Zweck des sexuellen Missbrauchs eingesetzt wird. Dies ist jedoch nicht der einzige Anlass, zu dem sie eingesetzt werden. K.O.-Tropfen werden häufig auch mit dem Ziel verabreicht, das Opfer auszurauben. Dabei kann es zum einen vorkommen, dass einer Person Handtasche, Handy etc. geraubt werden, oder dass unter Umständen sogar Wertgegenstände aus der Wohnung des Opfers entwendet werden.

Da K.O.-Tropfen zuweilen in der so genannten Gay-Szene ganz bewusst eingesetzt werden, war es der Fachgruppe "Gewalt gegen Lesben und Schwule - Präventionsmaßnahmen" wichtig, auch dort die entsprechenden Informationen zu platzieren und über die Gefahren von K.O.-Tropfen aufzuklären.

Verhaltenstipps

 

  • Das eigene Glas nicht unbeaufsichtigt stehen lassen und vor dem Gang zur Tanzfläche oder zur Toilette das Glas austrinken.
  • Bestand die Möglichkeit, dass unbemerkt etwas in das Glas getan wurde, lieber ein neues Getränk bestellen.
  • Bei plötzlicher Übelkeit, Schwindel oder Unwohlsein Freunde und/oder das Personal ansprechen.
  • Nur mit Freunden oder Vertrauenspersonen den Ort verlassen, nie mit Fremden!
  • Wenn jemand plötzlich über Übelkeit, Schwindel oder Unwohlsein klagt, die Aussagen ernst nehmen und Freunde und/oder Personal hinzuziehen. Ggf. ist ein Krankenwagen zu alarmieren.

Bei Verdacht unter Einfluss von K.O.-Tropfen geraten zu sein, wenden Sie sich bitte an den Polizeinotruf 110 und/oder an die Notfallpraxis am Evangelischen Krankenhaus oder die Universitätsklinik.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Internetseite ko-tropfen-duesseldorf.de

 


Gefahr durch Ärzte

 

Die befremdliche und oft gefährliche NFP, Notfallpraxis im EVK, in Düsseldorf mißachtet sogar ein Gefahrenposter, das auf die KO Tropfen-Gefahr hinweist. In der NFP sind oft Personen als Ärzte tätig, die auf fremde Praxisscheinen einer ganz anderen Person also Arzt spielen. 

 

Wenn man Ärzten erzählt, das man sich wie uner Drogen gesetzt fühlt, was im Rahmen eines Überfalls passiert ist, antworten Ärzte oft nur "das ist ja nebulös".

 

Fakt ist, das Opfer wurde Opfer von KO Tropfen in Aerosol-Form. Aber untersucht wird nichts, für den Arzt ist das alles schwer zu fassen und lamentiert plötzlich im Psychiater-Jargon. Für die ist ja alles nur eine Psychose und realitätsfremd, denn KO Tropfen habe es ja nicht je gegeben. Weder Blut noch Urin werden untersucht.

 

Die Notfallpraxis ist so blöd und gemeinstkrank, sie bezeichnet sich gerne als Notfallpraxis am Evangelischen krankenhaus, obwohl sie im EVK tätig ist. Es ist dasselbe Gebäude, dass außerhalb des Notdienstes auch vom EVK komplett genutzt wird. Doch die Untermieter namens NFP wissen das nicht. Sie können am und im nicht unterschieden.

 

Ganz schön nebulös.

 

Denn Überfälle und Unfälle werden nicht über die klassische GKV-Karte abgerechnet, sondern über andere Versicherungen. Die GKV muss immer über Fremdeinwirkung informiert werden. Doch das wollen Ärzte nicht wahrhaben und machen sie auch nicht. Das wissen sie vielleicht auch gar nicht, weil sie ja nur Ärzte darstellen.

 

Update1: 17. Februar 2015, 20.13 Uhr


Die NFP, KO Tropfen und der Raum 8

 

Direkt im Foyer der NFP, die eigentlich im EVK ist, hängt an der rechten Fensterscheibe gegenüber dem Getränkeautomaten das KO Tropfen Poster. Auch die Stadt Düsseldorf hat viele Info dazu veröffentlicht und auf http://ko-tropfen-duesseldorf.de/Infos.htm werden Adressen benannt. Dazu hat Conny Crämer von Achtung Intelligence mehr Infos:

 

Achtung - sowohl in der Uniklinik als auch NFP droht Gefahr für Leib und Leben

 

Adressen in Düsseldorf
 
• Kostenfreie beweissichernde Untersuchungkörperliche Untersuchung und Sicherung von Asservaten

Rechtsmedizinische Ambulanz am
Institut für Rechtsmedizin
Universitätsklinikum Düsseldorf
Moorenstraße 5
40225 Düsseldorf
Gebäude 14.84
Telefon: 0211 / 81 06 000
(Anrufbeantwortertext gibt Hinweise für die Erreichbarkeit des rechtsmedizinischen Rufbereitschaftsdienstes)
www.uniklinik-duesseldorf.de/rechtsmedizin

Zentrale Notfallpraxis Düsseldorf
„Zimmer 8"
Kronenstraße 16
40217 Düsseldorf
Telefon: 0180 / 50 44 100
www.notfallpraxis-duesseldorf.de

 

Die Rechtsmedizin verweigert sich ganz gerne und ohne GKV-Kärtchen oder PKV-Kärtchen rührt die Uniklinik ja so gar keinen Finger.

 

Das ist Conny Crämer von Achtung Intelligence am 24. September 2004 auch passiert und seitdem wird sie weiterhin von bisher allen Abteilungen der Uniklinik ignoriert. Die Untersuchung war damals von der Polizei mündlich angeordnet worden. Seitdem wird Conny Crämer von allen Abteilungen und Krankenhäusern ignoriert.

 

Das Zimmer 8 ist der Raum: Neurologie und Psychiatrie in der NFP im Evangelischen Krankenhaus (nicht am). Ein EEG gibt es dort nicht. Die Untersuchung findet ebenso nicht nach rechtsmedizinischen Standards statt. Auch über etwaige Tentanus-Impfungen und antiseptische Behandlungen wird nicht beraten und nicht untersucht.

Die Uniklinik hat übrigens sogar ein toxikologisches Institut, aber für Gift & Co habe man als Patient gefälligst das Gifttelefon in Bonn anzurufen. Blut untersuchen durchs Telefon  machen die Bonner auch nicht. Die Düsseldorfer untersuchen schon mal gar nicht.

 

http://www.uniklinik-duesseldorf.de/toxikologie




Wichtiger Hinweis [rechte Spalte der Uniklinik Webseite]

Das Institut für Toxikologie hat keinerlei Aufgaben im Bereich der Krankenversorgung. Auch der analytische Nachweis von Schadstoffen in humanen Proben ist nicht möglich.

Bei Fragen zu Vergiftungen wenden Sie sich bitte an die Informationszentrale gegen Vergiftungen Bonn.

Giftnotruf Bonn: 0228 / 19240

Auszug-Ende

 

Und somit ist die Rechtsmedizin in Wahrheit recht verdreht.

 

Update2: 22. Februar 2015, 15.44 Uhr

 

Der SPIEGEL erklärt KO Tropfen und Psychopharmaka  - die wie KO Tropfen sind

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/ko-tropfen-im-tatort-das-macht-der-gefaehrliche-cocktail-a-999465.html

 

Montag, 27.10.2014 – 13:29 Uhr

"Tatort"-Thema K.-o.-Tropfen: Filmriss aus dem Cocktail-Glas

 

(...)

 

Was sind K.-o.-Tropfen?

K.-o.-Tropfen sind Drogen, die einen Menschen bewusstlos, hilflos oder handlungsunfähig machen. Das können rezeptpflichtige Beruhigungsmittel und Psychopharmaka aus der Gruppe der Benzodiazepine sein, etwa Flunitrazepam (Handelsname Rohypnol), Alprazolam (Handelsname Xanax) oder Diazepam (Handelsname Valium). In der Medizin werden die Mittel als Narkose- oder Beruhigungsmittel eingesetzt. Weitere Substanzen, die von Straftätern als K.-o.-Tropfen genutzt werden, sind Gamma-Hydroxy-Buttersäure (GHB) oder dessen Vorstufe Gamma-Butyrolacton (GBL - Vorstufe von GHB) - in der Partyszene bekannt unter "Liquid Ecstasy", "Liquid E", "Liquid X" bekannt. Manche dieser Medikamente sind flüssig, es gibt sie auch als Pulver oder Tabletten.

(...)

Warum können sich die Betroffenen nicht erinnern?

Wer K.-o.-Tropfen gibt, verfolgt insbesondere zwei Ziele: Er möchte, dass sein Opfer seine Angst verliert und Dinge tut, die es sonst nicht zulässt. Das schaffen bestimmte Rauschmittel, weil sie unter anderem auf das Belohnungssystem des Menschen einwirken, sagt Thomas Daldrup, Leiter der Forensischen Toxikologie der Uniklinik Düsseldorf.

(...)

Zudem kommen für K.-o.-Tropfen längst nicht nur Benzodiazepine, Ketamin und GHB in Frage, sondern auch Neuroleptika, sogenannte Anticholinergika wie etwa Atropin, Barbiturate, Chloralhydrat oder das Schlafmittel Zolpidem.

Auszug-Ende

 

EU hatte rauschmittelhaltige und rauschmittelähnliche Arzneimittel verboten - Lebensgefahr

 

Das Justizministerium und das Verbraucherschutzministerium von Rheinland-Pfalz veröffentlichte eine Patientenverfügung, denn Psychopharmaka können das Leben des Patienten verkürzen.

 

 http://www.mjv.rlp.de/binarywriterservlet?imgUid=17d39f74-a874-8013-3e2d-cf9f9d3490ff&uBasVariant=11111111-1111-1111-1111-111111111111

Also  auf der offiziellen Webseite des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Ein Punkt der Willenserklärung / Verfügung heißt:

- bewussteinsdämpfende Mittel zur Beschwerdelinderung, wenn alle sonstigen medizinischen Möglichkeiten zur Schmerz- und Symptomkontrolle versagen. Die Möglichkeit einer Verkürzung meiner Lebenszeit nehme ich in Kauf.

 

 

 

http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&docid=154827&pageIndex=0&doclang=DE&mode=req&dir=&occ=first&part=1

 

(...)

 

Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Vierte Kammer) für Recht erkannt:

Art. 1 Nr. 2 Buchst. b der Richtlinie 2001/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. November 2001 zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel in der durch die Richtlinie 2004/27/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 geänderten Fassung ist dahin auszulegen, dass davon Stoffe wie die in den Ausgangsverfahren in Rede stehenden nicht erfasst werden, deren Wirkungen sich auf eine schlichte Beeinflussung der physiologischen Funktionen beschränken, ohne dass sie geeignet wären, der menschlichen Gesundheit unmittelbar oder mittelbar zuträglich zu sein, die nur konsumiert werden, um einen Rauschzustand hervorzurufen, und die dabei gesundheitsschädlich sind.

 

[und weiter oben steht]

 

14      Die besagten synthetischen Cannabinoide waren von der Pharmaindustrie in vorexperimentellen Studien getestet worden. Die Testreihen wurden bereits in der ersten experimentell-pharmakologischen Phase abgebrochen, da die gesundheitlichen Effekte, die man sich von diesen Stoffen versprach, nicht erzielt werden konnten und erhebliche Nebenwirkungen aufgrund der psychoaktiven Wirksamkeit der Stoffe zu erwarten waren.

...

24      Der Bundesgerichtshof hat beschlossen, die Verfahren auszusetzen und dem Gerichtshof jeweils folgende Frage zur Vorabentscheidung vorzulegen:

Ist Art. 1 Nr. 2 Buchst. b der Richtlinie 2001/83 dahin auszulegen, dass Stoffe oder Stoffzusammensetzungen im Sinne dieser Vorschrift, die die menschlichen physiologischen Funktionen lediglich beeinflussen – also nicht wiederherstellen oder korrigieren –, nur dann als Arzneimittel anzusehen sind, wenn sie einen therapeutischen Nutzen haben oder jedenfalls eine Beeinflussung der körperlichen Funktionen zum Positiven hin bewirken? Fallen mithin Stoffe oder Stoffzusammensetzungen, die allein wegen ihrer – einen Rauschzustand hervorrufenden – psychoaktiven Wirkungen konsumiert werden und dabei einen jedenfalls gesundheitsgefährdenden Effekt haben, nicht unter den Arzneimittelbegriff der Richtlinie 2001/83?

 

Auszug-Ende

 

Freiwillige Junkies und viele Ärzte und Pfleger sind also Suizidale, Psychiater also Mörder, wie es auch die EU sanft umschrieb und KO Tropfen-Täter sind eigentlich auch Mörder, wenn auch die Opfer nicht immer unbedingt daran sterben. Die Zahl der Passiv-Junkies, ähnich wie bei Passiv-Rauchern ist immens hoch. auch gilt dies für Hypnotika. Viele rezeptpflichtige Schlafmittel sind in Wahrheit nur Hypnotika.

 Update3: 04. Oktober 2018, 12.11 Uhr

Es ist nun mal ein Verbrechen - Fremdgefährdung !

Es wurde alles vom Bundesverfassungsgericht verboten, doch das Bundeskriminalamt und die örtlichen Behörden schlampen. Sie labern einen größeren Stuß als die dusseligste Scripted Reality Polizeibrigade.

http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1994/03/ls19940309_2bvl004392.html

zum Beschluß des Zweiten Senats vom 9. März 1994
(...)

1. a) Für den Umgang mit Drogen gelten die Schranken des Art. 2 Abs. 1 GG. Ein "Recht auf Rausch", das diesen Beschränkungen entzogen wäre, gibt es nicht.

(...)


3. Soweit die Strafvorschriften des Betäubungsmittelgesetzes Verhaltensweisen mit Strafe bedrohen, die ausschließlich den gelegentlichen Eigenverbrauch geringer Mengen von Cannabisprodukten vorbereiten und nicht mit einer Fremdgefährdung verbunden sind, verstoßen sie deshalb nicht gegen das Übermaßverbot, weil der Gesetzgeber es den Strafverfolgungsorganen ermöglicht, durch das Absehen von Strafe (vgl. § 29 Abs. 5 BtMG) oder Strafverfolgung (vgl. §§ 153 ff. StPO, § 31a BtMG) einem geringen individuellen Unrechts- und Schuldgehalt der Tat Rechnung zu tragen. In diesen Fällen werden die Strafverfolgungsorgane nach dem Übermaßverbot von der Verfolgung der in § 31a BtMG bezeichneten Straftaten grundsätzlich abzusehen haben.

(...)


a4) Die von der Bundesrepublik Deutschland ratifizierten Übereinkommen der Vereinten Nationen über Suchtstoffe und psychotrope Stoffe sowie das sich im Ratifizierungsverfahren befindliche Wiener Suchtstoffabkommen von 1988 begründeten die Verpflichtung der Vertragsstaaten, den unerlaubten Besitz und Gebrauch von und den Handel mit Drogen zu sanktionieren. Hiervon würden auch die Cannabisprodukte erfaßt. Auch das Schengener Zusatzübereinkommen verpflichte die Mitgliedstaaten zu strafrechtlichen Sanktionen gegen unerlaubten Rauschgifthandel, -besitz und -gebrauch, insbesondere auch bei Cannabisprodukten. Eine Legalisierung von weichen Drogen widerspräche daher internationalem Recht.

Auszug-Ende

Die Warnsignale


Sie wachen morgens auf und Ihnen ist es schlecht / übel, Kreislauf? Gehen Sie unbedingt davon aus, daß Sie, Nachbarn, oder im Nachbarhaus oder es auf der Straße (je nachdem, wo das Fenster ist), es einen KO-Tropfen-Überfall oder Gas-Überfall oder es ein Attentat gegeben haben könnte. Manche Gerüche, Gase oder Narkosegas dringt durch die Luftschächte in WC, Badezimmern, Waschbecken-Abfluß etc und durch Treppenhäuser.

Lassen Sie aber immer Fenster am besten was auf (wenn Sie nicht an einer Ekelstraße wohnen). Diese Wahrscheinlichkeit des Attentats ist viel höher als daß SIE krank sind. Trotzdem ist eine Abklärung, falls es heutzutage noch echte Ärzte gibt, Kardiologie, Herz-Enzyme, Untersuchung auf Herzinfarkt, Drogen-Test, Psychopharmaka- Test, KO-Tropfen-Untersuchung inklusive Blut-Check auf Vitamine, Mineralien etc, Haar-Analyse, Urin und Kot wichtig.

Einige Tests gibt es auch online zu kaufen. Sie sind freiverkäuflich, sei es Amazon, Versandhandelshäuser oder Online-Apotheken. Nicht echte Apotheken nutzen, da diese oft Psychopharmaka auch verkaufen (drogenidentisch) oder Cannabis oder Zeugs, das viel stärker ist als Heroin, aber dasselbe ist (wie vor 100 Jahren von BAYER). Es könnte was verfälschen. Hier sind zahlreiche Verbrechensstränge identisch mit zu meiner Jugendzeit und dem identischen Körper-Empfinden, ich mecker oft dann laut rum. Teilweise betrifft es sogar die Nachbarn aus der Jugendzeit oder Personen, die Sie damals kannten.

Menschenschänderstadt Düsseldorf


Früher dachten wir damaligen Teenies, es beträfe nur Altstadt-Discos, deshalb ging ich oft nicht mit Schulfreunden aus - teilweise ging es nur, wenn man auf der Tanzfläche um die Getränke herumtanzte, anders geht es nicht. Glücklicherweise gibt es ebenso im Versandhandel oder auch in Apotheken Schnelltests zu kaufen, ob im Getränk doch Drogen reintropft worden sind.

Düsseldorf zum Beispiel, war immer eine Kinderschänderstadt. Angeblich waren auch Oberbürgermeister alle involviert - oder deren DoppelgängerINNEN. Historisch aß man angeblich Kinder auf, weil man sonst nichts mehr zu essen hatte. Oft werden Kinder gezüchtet, weil ein Elternteil Stammzellen benötigt. Die sind nicht identisch mit Stammhalter (Haupterbe), aber das wird so gemeint. Stammzellen hat jeder selber, sogar in Fingernägeln. Ansonsten wollen viele Eltern in Düsseldorf (und woanders) nur Säufer haben oder Raucher. Deutschland ist doch ein Bierbrauer-Staat und Winzergebiet.

KO getropft eine halbe Stunde fehlt


Da wird man im Krankenhaus weggeknallt, zugespritzt von Irgendwem, sogar Personal ist vom Geruch her Opfer, aber weder die Polizei ermittelt, noch halfen Ärzte, man wird einfach rauskomplementiert, nach 13 Stunden. Andere wurden sofort rausgeschmissen.

Auch andere Krankenhäuser oder Praxen halfen, weder Polizei noch Staatsanwaltschaft, schon gar nicht Gerichte. Denn bei vielen Mittätern, auch in Behörden, sei alles nur ein Wahn und dafür sei keiner zuständig. Die Stadt Düsseldorf benimmt sich ewig schon so und meutert sogar gegen das Bundesverteidigungsministerium, das Justizministerium NRW und sogar gegen PKVen. Es ist allen wie in einer Kurzzeit-Narkose, alles scheißegal.

Also, Vorsicht vor Düsseldorf. Die Zahl der Flüchtlinge ind Chinesen und Wohnraum-Hijacker ließ sogar die Verbrechen drastisch ansteigen.

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Eigentlich sind Raucher, die stinken oder durch Wohnungswände, Etagen und Balkone andere zustinken, verboten. Logisch, die versauen einem die Immobilienpreise und die Substanz. Es steht ja auch auf den Verpackungen, daß Rauchen töten kann. Es handelt sich also um wild knallende Amokläufer mit einer Knarre, namens Zigarette. Das ist ebenbürtig, denn Rauchen kann töten. Die Uni Marburg hat eine Mini-Sammlung dazu veröffentlicht über die willenlosen Junkies und Selbstverstümmler der Gesundheit. Andere Gerichte entschieden bereits über Raucher und Junkies. Sie sind eine Gemeinstgefahr für Immobilien. Tatsache ist, Raucher sind quasi immobil und Behinderte. Wer willenlos ist, ist ein Behinderter. Sie sind quasi in Trance. Update1: 31. Mai 2018 Für die Nuckler ist das Rauchen ein Hochgefühl, sich nicht mehr aufregen, sondern sich selber eine in die Fresse hauen. Viel heiße Luft um Nichts. Die Zigarren-Raucher sind eher als hilflose Daumenlutscher auffällig. Tatsächlich sind Raucher Naturzerstörer und Wohnraumzerstörer, müssen öfter renovieren, auch eigentlich alle Schäden in Nachbarswohnungen bezahlen, Krankenbehandlungen mal sowieso, Raucher denken - so meine Vermutung - der Vermieter hat es ja eh dicke und ist ein echt fetter Bonze und hat reichlich Knete, deshalb werden Eigentümer gerne hintergangen, ist er ja selber schuld, daß er / sie an Raucher und Junkies vermietet hat. Die sind ja sonst eher ein Fall für Suchtstationen und dürfen da oft nur vor dem Stationshaus draußen an der Eingangstüre rauchen und alle Besucher direkt eingangs verpesten. Raucher sind gerne stinkig und schädigen Menschen, Tiere und Gebäude, genau wie Herr & Frau Mottenkugel. Es geht um 950 Grad Spitze - der Vulkan in der Wohnung. Update2: 21. Juni 2018 Viele junken gerne die Wohnungen und Straßen zu. Nicht mit McDo oder Burger King Essen, sondern mit ekligen Zigaretten, Tabakgeruch und erfreuen sich daran, Nichtraucher und Nichtjunkies zu vergiften und das Leben sowohl in Wohnungen als auch draußen unmöglich zu machen. Einige der Täter waren anscheinend schon immer Menschenhändler, Drogendealer und sind gerne Massenmörder, dazu gehört so irgendwie jeder, der raucht und Drogen nimmt, Psychopharmaka und Ärzte haben Mitschuld, denn sie lassen das Zeugs mithilfe von Apotheken verteilen, den Rest gibt es bekanntlich im Supermarkt. Urin Drogentests, die es in Apotheken gibt, Online Shop oder sogar bei Amazon können helfen zu erkennen, was auch Sie im Urin wirklich haben oder ob Sie ein Büro-Verunfallter sind oder auf dem Arbeitsweg voller Drogen gesetzt worden sind. Übrigens, es gibt sogar Nikotin-Urintests. Viele Krankenhäuser weigern sich, zu testen, die Polizei ist nicht besser. Update3: 08. August 2018 Es ist immer leicht in der Drogenszene sich mit irgendeinem Bushido-Mullah der Polizei zu verbrüdern, um weiterhin in Düsseldorf oder auch woanders Drogen massiv zu konsumieren und mit Tabakgestank und Geschlechtskrankheiten ein Haus zu zerstören. Grundstückswert mit zwei Häusern und 72 Wohnungen über 40 Millionen Euro grob geschätzt. Grundwasserschutzgebiet noch dazu. Saniert wurde nichts je wirklich. Man saut so rum. Die Bewohner sind eklig. Man solle gefälligst nicht gegen Drogendealer und Freaks aussagen, sonst käme man in die Psychiatrie, drohte das Gesundheitsamt in einer Polizeiwache, die anscheinend der Berliner arabischen Drogenszene angehört. So flog dann auf, die Düsseldorfer Behörden, und die Junkie-Szene verpesten das Naturschutzgebiet, Umwelt, Flora und Fauna und verursachen Gebäudeschäden und Gesundheitsschäden in Millionenhöhe. Es sind mehrere Häuser betroffen, ein mittlerer dreistelliger Millionenbetrag kommt da schon zustande. Der Feuerwehr ist das egal, ansonsten ist übler Mundgeruch mit Tabak und Geschlechtskrankheiten besonders beliebt und poröse Fußböden, Wände, sodaß man schon schimmelige Holzbodenplatten riechen kann. Alles für Drogen und Junkies. Update4: 11. August 2018 Raucher lieben Gestank und Ekel. Wenn der Gestank überall ist, mit ihrer persönlichen Mundgeruchsnote haben sie endlich ihr Terrain so markiert, wie es Hunde sonst auch tun. Pflegeszene und Rauchen ist ganz pervers. Sie brauchen nach dem Sex noch stinkende Zigaretten, weil er / sie es doch nicht so heiß gebracht haben. Man ist gerne hitzig, einige samt Heizung auch im Hochsommer. Sie wollen nur stinken, zerstören und ihre Markierung plus Stengel hinterlassen, ihre Asche auch, aber irgendwie leben Raucher erstaunlich lange, die Wohnungen, die sie dann öfter renovieren müssen nicht. Denn man vermißt die korrekt-hygienischen Sanierungs- und Desinfektionsgerüche. Denn Raucher wollen Gebäude eigentlich wegrauchen und sich überall stinkig durchsetzen und das, obwohl ihnen nichts davon gehört, auch die Außenmauern nicht. Update5: 27. August 2018 Daß die Polizei in Düsseldorf nicht echt ist, ist seit 2004 bekannt. Sie wurde durch Scripted Reality Mafia, Ausländer und später sogar durch Bushido Bandido Typen aus Berlin ersetzt. Mehr als dummes Pissegelaber ist da also nicht drin. Wer also gegen Suchtkranke und Drogendealer aussagt, läuft Gefahr in der Klappse zu landen. Auch in Privathäusern, Grundwasserschutzgebieten, hat die Polizei samt Behörden lieber Verständnis für stinkende Junkies und Ekelfraasfresser. Denn diejenigen sind Psychosuchtkranke, aber scheinen nicht in Betreuung im Rahmen des SGB IX zu leben. Sie haben keinerlei Integrationskraft, sind stark psycho-Raucher und Junkies und wären eigentlich doch eher 24/7 zu beaufsichtigende Behinderte des SGB XI - weil denen Brandgefahr, Drogen-Intoxikation anderer Bewohner im Haus und Gestank und Verseuchung der Möbel und Wohnungsschäden überall scheißegal sind. Aber der Staat kümmert sich nicht, sondern läßt gerne Privateigentum und Privatbesitz absichtlich fahrlässig durch Psychofreaks der Nikotinstruktur und Drogenbande beschädigen und zerstören. Es ist allen drogenmäßig scheißegal. Lesetipp: Update66 Survival in Düsseldorf - Eigentümer Mieter Drogen Kot & & Enteignung und Betrüger Verwaltung & Psycho-Sucht & die 2 Millionenklage Überhaupt, sogar Hilfsstiftungen der Christen erlauben das Starkrauchen und sind oft sogar selber psychosuchtkranke Raucher. Im Rahmen eines Stellenangebots fiel der Psycho-Suchtstatus der Raucher auf. Sie sind Behinderte und bedürfen der Integration und Heilung. Kein weiterer langer Text als Update5. Update6: 01. September 2018 Denken bitte alle Nichtraucher daran, bei den Krankenkassen zu melden inklusive Haftpflichtversicherungen, Rechtsschutzversicherungen, auch wenn diese oft auch nicht helfen. Es geht hierbei um Krankheiten, Krankheitskosten, Behandlungskosten, Folgekosten und Vermögensverluste (Möbel stinken, Kleidung stinkt, höheres Waschaufkommen auch durch eklige Stinker im Haus), Luft stinkt, Umzug nötig, die durch Raucher verursacht werden. Dasselbe betrifft PKVen. Oft helfen Rechtsanwälte lieber den Tätern, weil die sich lieber mit kriminellen Suchtkranken oder überhaupt Verbrechern zusammentun. Es sind Organisierte Raucherverbrecher und Drogenkriminelle. Einige mobben bestimmte Einzelpersonen seit der Schulzeit. Jahrzehntelang.


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