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https://www.gesetze-im-internet.de/gg/pr_ambel.html

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Update1 Bundeskriminalamt Drogen töten - Neuland für Uniklinik Düsseldorf & psychiatrische Regel

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Veröffentlicht am : 21. Apr. 2015., 20:47:04 | Journalistin : Conny Crämer Ressort : Gesundheit - Krankenkasse - Rente | Leserzahl : 2464
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Conny Crämer
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Dass Ärzte ohne Drogen nicht leben können, ist hinlänglich bekannt. Wie Michael Jackson sind viele Propofol-Süchtige. Das Bundeskriminalamt veröffentlichte heute einen Bericht in ihrem Kampf gegen synthetische Drogen und Cannabis. Dabei übersehen die Bundeskripos, die bei Psychiatern als Psychotiker gelten (Realitäsfremde), dass Psychopharmaka mit synthetischen Drogen identisch sind. Die Polizei ist also noch immer ein dummer Bulle und tappt im Dunkeln und wurde dabei von Conny Crämer von Achtung Intelligence ertappt. Die angeblichen Legal Highs wurden bereits 2001 von der EU übrigens verboten, auch die Psychopharmaka dazu. AI macht den Jack Wolfskin und tapst mit den Lesern durch das Internet. Für die Uniklinik Düsseldorf sind Drogentote was echt Seltenes, totales Neuland. Update1: 16. August 2015  Nachdem SAT1 gestern twitterte, dass Menowin, ex-DSDS Liebling von Dieter Bohlen, für über 600.000 Euro Kokain konsumierte und seine Fans sich in einem Blog freuten, Menowin habe nun mal nicht gekifft, sondern Kokain nur genommen, geht es nun in die weitere Runde, wenn schwachmatige Personen Arzt spielen. Der durchaus talentierte Sänger verletzte sich übrigens in der laufenden Staffel "Promi Big Brother". Die Sendung gehört nicht mehr RTL, sondern läuft auf SAT1. Er hat sich irgendwie volle Kanne den Hinterkopf verletzt, wie weiß er angeblich nicht. Er hat übrigens denselben Nachnamen wie die bekannte Moderatorin und Autorin Susanne Fröhlich. Beide wurden im Rahmen von Uni-Attentaten erwähnt.

 

Drogenwarnung vom Bundeskriminalamt

 

http://www.bka.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2015/150421__PressekonferenzSynthetischeDrogenAufDemVormarsch.html

 

Synthetische Drogen auf dem Vormarsch

Erscheinungsdatum
21.04.2015

Drogenbeauftragte der Bundesregierung und BKA-Präsident stellen die Rauschgiftlage und die Zahlen der Drogentoten 2014 vor

Die Zahl der polizeilich erfassten Fälle von Rauschgiftkriminalität ist im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um fast zehn Prozent gestiegen und hat mit 276.734 Fällen wieder das Niveau des Jahres 2005 erreicht.
Die Anzahl der Erstauffälligen Konsumenten harter Drogen (EKhD) nahm um rund fünf Prozent (20.120 Konsumenten), die der Tatverdächtigen um knapp zehn Prozent (228.110 Tatverdächtige) zu.


Ebenso stieg die Zahl der Drogentoten um drei Prozent auf 1.032 Personen leicht an. Während die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Konsum von Heroin, Kokain und Crack seit Jahren zurückgeht, steigt die Anzahl der Todesfälle nach dem Konsum von Amphetaminen und Metamphetaminen. Auffällig ist die um das Fünffache gestiegene Anzahl der Todesfälle nach dem Konsum Neuer Psychoaktiver Stoffe (NPS), so genannter "Legal Highs".

Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung: "Der zuletzt leichte Anstieg der Drogentodeszahlen trübt den Blick auf die langfristig positive Entwicklung. Denn die Anzahl der Drogentoten hat sich seit 2000 halbiert. Das ist ein Erfolg der Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung. Dennoch ist jeder Todesfall ein Todesfall zu viel. Ich habe in diesem Jahr verschiedene Initiativen auf den Weg gebracht. Wir haben nunmehr zusätzliche finanzielle Mittel für die Prävention im Bereich 'Crystal Meth' zur Verfügung und wir erarbeiten neue gesetzliche Regelungen, um den Handel mit Neuen Psychoaktiven Substanzen besser zu unterbinden. Außerdem sollen die Bedingungen der Substitutionsbehandlung für Ärzte verbessert werden. Denn eine gelungene Substitution ist der beste Schutz vor einem Drogentod bei einer Opiatabhängigkeit."

 

Auszug-Ende

 

Substitution - das Unwort des Jahres


Ob Opium oder Heroin oder das identische Diacetylmorphin - ist dasselbe. Das eine ist beim Dealer selber bezahlt, das andere Zeugs bezahlt die GKV auf Rezept und das trotz Verbot durch die EU.

 




Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Vierte Kammer) für Recht erkannt:

Art. 1 Nr. 2 Buchst. b der Richtlinie 2001/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. November 2001 zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel in der durch die Richtlinie 2004/27/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 geänderten Fassung ist dahin auszulegen, dass davon Stoffe wie die in den Ausgangsverfahren in Rede stehenden nicht erfasst werden, deren Wirkungen sich auf eine schlichte Beeinflussung der physiologischen Funktionen beschränken, ohne dass sie geeignet wären, der menschlichen Gesundheit unmittelbar oder mittelbar zuträglich zu sein, die nur konsumiert werden, um einen Rauschzustand hervorzurufen, und die dabei gesundheitsschädlich sind.

 

[und weiter oben steht]

 

14      Die besagten synthetischen Cannabinoide waren von der Pharmaindustrie in vorexperimentellen Studien getestet worden. Die Testreihen wurden bereits in der ersten experimentell-pharmakologischen Phase abgebrochen, da die gesundheitlichen Effekte, die man sich von diesen Stoffen versprach, nicht erzielt werden konnten und erhebliche Nebenwirkungen aufgrund der psychoaktiven Wirksamkeit der Stoffe zu erwarten waren.

...

24      Der Bundesgerichtshof hat beschlossen, die Verfahren auszusetzen und dem Gerichtshof jeweils folgende Frage zur Vorabentscheidung vorzulegen:

Ist Art. 1 Nr. 2 Buchst. b der Richtlinie 2001/83 dahin auszulegen, dass Stoffe oder Stoffzusammensetzungen im Sinne dieser Vorschrift, die die menschlichen physiologischen Funktionen lediglich beeinflussen – also nicht wiederherstellen oder korrigieren –, nur dann als Arzneimittel anzusehen sind, wenn sie einen therapeutischen Nutzen haben oder jedenfalls eine Beeinflussung der körperlichen Funktionen zum Positiven hin bewirken? Fallen mithin Stoffe oder Stoffzusammensetzungen, die allein wegen ihrer – einen Rauschzustand hervorrufenden – psychoaktiven Wirkungen konsumiert werden und dabei einen jedenfalls gesundheitsgefährdenden Effekt haben, nicht unter den Arzneimittelbegriff der Richtlinie 2001/83?

 

Auszug-Ende

 

 

Justizministerium und das Verbraucherschutzministerium von Rheinland-Pfalz

 

Es gibt übrigens eine Verfügung für Patienten in http://www.mjv.rlp.de/binarywriterservlet?imgUid=17d39f74-a874-8013-3e2d-cf9f9d3490ff&uBasVariant=11111111-1111-1111-1111-111111111111

Also  auf der offiziellen Webseite des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Ein Punkt der Willenserklärung / Verfügung heißt:

- bewussteinsdämpfende Mittel zur Beschwerdelinderung, wenn alle sonstigen medizinischen Möglichkeiten zur Schmerz- und Symptomkontrolle versagen. Die Möglichkeit einer Verkürzung meiner Lebenszeit nehme ich in Kauf.

 

Todescocktail Substitution ?

 

 

http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/medikamente/situation-in-deutschland.html

 

Artikel

Medikamente: Situation in Deutschland

Schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit von Medikamenten, die auf die Psyche wirken (psychotrop), sind in Deutschland weit verbreitet und werden in der medizinischen Versorgung bislang unzureichend erkannt und behandelt. Nach Schätzungen sind zwischen 1,4 und 1,9 Mio. Erwachsene medikamentenabhängig. Es sind mehr ältere Menschen und mehr Frauen als Männer betroffen.

(...)

 

So sollte die Anwendung und Empfehlung von psychotropen Medikamenten der 4K-Regel folgen: Klare Indikation, kleinste notwendige Dosis, kurze Anwendung und kein abruptes Absetzen. Studien zeigen jedoch, dass dies oft nicht geschieht.

(...)

Innerhalb dieser Arzneimittelklasse werden psychotrope Substanzen als potenziell suchtfördernd angesehen.

Auszug-Ende


Lahmes Bundeskriminalamt


Eindeutig steht dort, das Zeugs ist potenziell suchtfördernd. Aber das BKA guckt mit türkischem Izmir scheißegal weg und spielt doch den Pharma-Opiumfeldern in die Hand. Ja, da haben Psychiatern Recht.

 

Das BKA ist eine Psychose. Was Realitätsfremdes. Da meinen die wirklich das Zeugs sei was Anderes als das Drogenzeugs vom Dealer. Erstaunlich, es ist chemisch dasselbe. Es tötet genauso gut, ist meistens gefährlicher und kann leider genetisch das Hirn verändern. Badesalz-Rattengift-mit-Ekelgrützenschnee - ja das kommt so eher hin = Psychopharmaka.

 

Uniklinik Düsseldorf - Cannabis das Neuland

http://www.presseportal.de/pm/30621/2672475/rheinische-post-d-sseldorfer-rechtsmedizin-weist-erstmals-cannabis-konsum-als-todesursache-nach

 


Rheinische Post: Düsseldorfer Rechtsmedizin weist erstmals Cannabis-Konsum als Todesursache nach

 

Düsseldorf (ots) - Dem rechtsmedizinischen Institut der Uniklinik Düsseldorf ist es zum ersten Mal gelungen, zwei Todesfälle auf den Konsum von Cannabis zurückzuführen.

 

"Nach unserem Wissen sind das weltweit die ersten Todesfälle, die komplett nach den heutigen wissenschaftlichen Standards aufgearbeitet wurden", sagte Dr. Benno Hartung, Rechtsmediziner und Mitautor der Studie, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Bei zwei Männern, die bei ihrem Tod 23 und 28 Jahre alt waren, wurde nach Autopsie, toxikologischen, histologischen, immunhistochemischen und genetischen Untersuchungen Cannabis-Konsum als Todesursache festgestellt.

 

Das zeige, dass die Droge nicht nur, wie allgemein angenommen, "einen euphorisierenden Effekt ohne Nebenwirkungen" auslöse, sondern in einigen Fällen zu einem tödlichen Herzversagen führen könne. "Es handelt sich dabei um ein sehr seltenes Ereignis", betont Hartung, "wir gehen jedoch davon aus, dass es jeden Cannabis-Konsumenten treffen kann." Wie oft und wie viel Cannabis die beiden jungen, körperlich gesunden Männer vor ihrem Tod konsumiert hatten, ist den Düsseldorfer Rechtsmedizinern nicht bekannt. Ihr Fallbericht ist in der Fachzeitschrift "Forensic Science International" erschienen.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Ende des "Fachartikels


Ärzte sind gerne  Propofol-Junkies - einen auf Michael Jackson machen

 

http://www.bergmannsheil.de/fileadmin/files/anaesthesie/schmerz/download_forschung/Grundlagen_2.pdf

 

Detektion von Propofol und dessen Metabolit Propofol-Glucuronid in Haaren
1
Hintergrund/Ziele

Das Hypnotikum Propofol wird vermehrt von Ärzten und Pflegenden als Rauschmittel missbraucht.

Zur Dokumentation eines zurückliegenden Propofolkonsums bedarf es valider toxikologischer Nachweismethoden. Daher soll bei Patienten nach einer Narkose oder Sedierung mit Propofol die Beziehung zwischen Dosis und später Ablagerung im Haar mittels Haaranalyse untersucht werden. Ziel ist es, ein für die Forensik und die Rehabilitationsüberwachung von ehemals Abhängigen geeignetes Verfahren zu validieren.
Verantwortlich:
Prof. Dr. C. Maier, Dr. rer nat. Heß
Beteiligte Wissenschaftler:
K. Kipping (Leiterin), Prof. Dr. P. Zahn
2
Kooperationen
Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Palliativ-und Schmerzmedizin, Bergmannsheil
Rechtsmedizinisches Institut der Universität Bonn


Auszug-Ende


Crystal Meth ist übrigens Ritalin und identisch mit Pervitin

 

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Methylphenidat

Methylphenidat (kurz: MPH; Handelsname u. a. Ritalin) ist ein Arzneistoff mit stimulierender Wirkung. Er gehört zu den Derivaten von Amphetamin. Methylphenidat findet bei der medikamentösen Therapie der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sowie der Narkolepsie Anwendung.

Methylphenidat unterliegt betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften: In Deutschland ist es als verkehrs- und verschreibungsfähiges Betäubungsmittel eingestuft[6] und unterliegt einer gesonderten Verschreibungspflicht.

 

Auszug-Ende

 

 Ritalin ist auch wie Speed

 

http://drugscouts.de/de/drfruehling/infos-zu-speed-und-ritalin

 

(...)

 

Die Wirkung von Methylphenidat (Ritalin) und Amphetamin (Speed) unterscheidet sich in erster Linie in der Dauer und Intensität. Methylphenidat wirkt kürzer und wird als etwas milder als Amphetamin empfunden. Für den nicht-medizinischen Gebrauch wird Amphetamin meist geschnupft, weil es so schnell durch die Nasenschleimhaut ins Blut und anschließend ins Gehirn gelangt. Die Speedmoleküle gelangen in kürzester Zeit in hoher Konzentration ins Gehirn: MedizinerInnen sprechen vom "Anfluten" - es "kickt".(...)

Wenn Du täglich Ritalin konsumierst, dürften die Effekte von gesnieftem Speed und geschlucktem Ritalin kaum unterscheidbar sein. Da sich beide Stoffe in ihrer Wirkung so sehr ähneln, verstärkst Du beim gleichzeitigen Konsum die Wirkungen, also sowohl die erwünschten als auch die unerwünschten (wie z.B. Depressionen nach Abklingen der Wirkung, Herz-Kreislauf-Probleme, Schädigungen der Nervenzellen).

 

Auszug-Ende

 

http://www.drogen-info-berlin.de/htm/Crystal.html

Modedroge: Methamphetamin - Pervitin oder auch Crystal-Meth genannt

Methamphetamin oder auch "Crystal" (Pervitin) ist ein weißes, kristallines, synthetisiertes Pulver, eng verwandt mit dem Amphetamin, jedoch viel potenter als Speed. Methamphetamin (Crystal) unterliegt - wie Amphetamin - dem Betäubungsmittelgesetz. Es kann gesnieft, injiziert, geraucht oder oral konsumiert werden. In der Partyszene spielt Crystalmeth inzwischen eine große (...)

Auszug-Ende


Das Bundeskriminalamt noch mal

"Synthetische Drogen werden bei Rauschgift-Konsumenten immer beliebter. Die Verfügbarkeit von Amphetaminen und Metamphetaminen ist ungebrochen hoch.", sagt BKA-Präsident Holger Münch. Die in Deutschland am häufigsten festgestellte synthetische Droge bleibt Amphetamin. Ecstasy weist nach Jahren rückgängiger Fall- und Sicherstellungszahlen wieder deutlich steigende Tendenzen auf. Mitverantwortlich hierfür ist die große Zahl der illegalen Amphetamin- und Ecstasylaboratorien mit ihren hohen Produktionskapazitäten in den Niederlanden und in Belgien.


Klar, das Zeugs gibt es als Rezept vom Onkel Doc und Tante Doc, besonders, wenn der Patient so gar nicht will. Die machen einen gerne zum Junkie. Das ist der Polizei doch egal, man muss ein Psychopath sein, um Karriere machen zu können und andere meinen ja, nur abhängig Beschäftigte, also Junkies, bekommen einen festen Arbeitsvertrag.Und da auch die Wirtschaftswoche groß Drogen propagiert, da bleiben die Wiesbadener feige im eigenen Häuschen.



Aber da traut sich das Bundeskriminalamt nicht ran, es traut sich nur, gegen Kleinstdealer vorzugehen. An die Pharma-Mafia traut sich die Bande nicht ran, man ist lieber Unrechtsstaat DDR und versteht die Chemie-Keule also völlig falsch.

Dumme Bullen. Ein echtes Bundeskriminalamt gibt es also wirklich nicht. Die Personen spielen nur Polizei, sie sind nur eine Psychose. Da haben die Psychiater schon Recht. Die Polizei ist die Lachnummer Deutschlands.


Update1: 16. August 2015, 14.33 Uhr

Uniklinik - man spielt Arzt und man übt Frauenheilkunde


Dass Frauenärzte eigentlich am liebsten nur Geburtshelfer spielen, also Hebammen sein wollen, ist nichts Neues. Sie schwafeln fast jeden Teenie - Jugendlichen ins Ohr, dass er / sie gerne dann auch ihre Kinder bekommen möchte.

So eklig benehmen sich nun mal diese ärztlichen Hebammen, die nur Kinder im Kopf haben und heutzutage von Hormonen nichts mehr verstehen und Frauen ohne Kinderwunsch total mißachten. Update6 Auslands-Arzt-Verbot ProFamilia & Gynäkologen verursachen Spätgebärende

Anscheinend war der Job Kinderarzt schon kassenärztlich vergeben.

Immerhin, Stars und wirklich talentierte Jungs und Mädels von DSDS (RTL) kommen auf einen großen Drogenkonsum, aber Ärzte sind anscheinend noch dümmer, als der Sinti, Roma und Polen-Muskantenstadl auf RTL. Der wirkt oft total dumm. Das Antidot auf Moik der ARD.


Im Klinikum Bergmannsheil, eine Berufsgenossenschaftliches Klinikum, weiß man noch nicht einmal, dass es Fachärzte für Frauenheilkunde gibt oder "Männerärzte" meist als Urologe bekannt oder Arzt für Geschlechtskrankheiten. Da forschen sie an dem neuen Ding namens "Gender Medizin", so was sei ganz neu. Update1 Bochum BG Klinik Bergmannsheil : Ärzte sind oft Propofol Junkies & dumm


Leuchten sind Ärzte also nicht mehr. Blitzschäden sind übrigens aus dem OP bekannt.


Die weibliche Regel ist voller Rätsel - OB - der Oberbürgermeister


Da ging es mal um DSDS Verbrechen und viel mehr und so was wie einen Harnwegsinfekt nach gewalttätigen Attentaten.


Die Polizei bat darum, dass die Ärzte einen Toxikologie-Check machen. Doch das Düsseldorfer Uniklinikum hatte keinen Bock, auch nicht auf einen Abstrich, es macht vielmehr Abstriche in der Behandlungsweise, untersuchte nur drei Blutwerte, anstatt ein großes Blutbild und Drogentest zu machen und stellte immerhin fest, viel Blut im Urin, sei keine Menstruation. Die normale Regel war bereits einige Tage zuvor. Stattdessen fand sich das Opfer irgendwo dann liegend auf dem Fußboden im Klinikgelände wieder.

Eigentlich füllte jeder was anderes. Welcher jeder das war, der Arzt spielte oder war, ist unklar.

Aber die Menstruation war einige Tage zuvor und trotzdem war da Blut. Mit solch einem Krankheitsbild kommt man nun mal in die Psychiatrie notierte die Ärztin im Haus der Frauenheilkunde. Wenn das Problem Blut im Urin bleibt und man sich so wie unter Drogen gesetzt fühlt, kommt man in die Psychiatrie.

Die Patientin, keine Alte, wurde wirklich zuerst zur Gerontopsychiatrie gefahren.


http://www.klinikum-duesseldorf.lvr.de/de/nav_main/fachgebiete/gerontopsychiatrie/gerontopsychiatrie_1.html


Abteilung Gerontopsychiatrie der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Versorgungsauftrag

Unser Versorgungsauftrag im vollstationären Bereich besteht in der Akut- und Regelversorgung psychisch kranker Menschen des höheren Lebensalters (ab etwa 65 Jahre), die in einer ambulanten Therapie nicht ausreichend versorgt und betreut werden können.

 

Auszug-Ende

 

Weil die Patienten jünger war, kam sie in eine andere Abteilung, aber auch da galten Harnwegsinfektionen nur als Psychose und dafür ist eine andere Abteilung der Regelversorgung da.

 

Aktenzeichen bekannt, die Polizei spielt mittlerweile lieber sich selbst auf SAT1 und RTL, jeden Tag im Fernsehen. Die Ärztin oder wer auch immer die Person war, wurde bis heute nicht verhaftet.

 

Das Justizministerium NRW hatte oft genug, Leitende Generalstaatsanwälte und das Landeskriminalamt um Amtshilfe gebeten. Die Polizei spielt aber lieber nur Polizei im Fernsehen, aber ermitteln  tun die Döspaddel nicht. Sie galt seit 2004 als ausgetauscht mit Dummen aus der DDR. Wer Arzt spielt ist unklar, im Notfall dürfen Opfer und Kranke übrigens nicht zu ausländischen Ärzten gehen. Nur Deutsche Ärzte sind dann erlaubt. 

 

Psychiater verweigerten eine Verlegung in ein Fachklinikum.  Denn das sei nur eine Psychose. Blut ist also nur ein Wahn. Es ist unklar, wer dort in den Rheinischen Kliniken, eigentlich ein Klinikum des Innenministerium NRW (LVR), Arzt gespielt hat.

 

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