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Zur Info Landespressegesetz NRW - Verwaltungsrecht

§ 3
Öffentliche Aufgabe der Presse
Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe insbesondere dadurch, daß sie Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt.

§ 6 Sorgfaltspflicht der Presse Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Inhalt, Herkunft und Wahrheit zu prüfen. Die Verpflichtung, Druckwerke von strafbarem Inhalt freizuhalten (§ 21 Abs. 2), bleibt unberührt.


https://www.gesetze-im-internet.de/gg/pr_ambel.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Präambel 

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.





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Update2 Rechtsanwalt unnütz schwafelnd & gesetzeswidrig - zero Anwaltszwang & erloschen

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Veröffentlicht am : 24. Jun. 2015., 10:24:51 | Journalistin : Conny Crämer Ressort : Jura - Recht | Leserzahl : 2299
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Conny Crämer
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Wer mal mit dem Gericht zu tun hatte, kennt das. Dieser Anwaltszwang. Nur ein Anwalt dürfe was sagen. Ansonsten hat trotz rechtlichem Gehör und Verbot des Entzugs des gesetzlichen Richters der Mandant nicht je was zu sagen. Überhaupt sind Mandanten in einer Zivilkammer unerwünscht. Die Richter und Anwälte tuscheln und mauscheln gerne unter sich. Eigentlich ist das dann eher, wenn man mal dabei ist, Alzheimer's und Junkies spielen Anwalt  und Richter, alles: Hauptsache kein Jura. Immerhin darf man beim Sozialgericht, Landessozialgericht, Arbeitsgericht, Amtsgericht und Finanzgericht selber vortragen, aber leider sind Richter oft nicht vortragsfähig. Die unterscheiben meist nirgendwo, ob die überhaupt schreiben können? Update1: 23. August 2015 Kennen Sie das? Ein Gericht lässt sie partout nicht aussagen, es will sie nicht anhören, es will nur hörig bei einem Anwalt kratzfüßig Katzbuckeln, auf Mandanten hört es nicht je und will auch nichts lesen von dem. Das Gericht wird Käse, es wird Kacke, es lässt nicht je einen Richter unterschreiben. Bekanntlich müssen Richter eigenhändig unterschreiben, doch das tun die partout nicht. Weil Conny Crämer Crämer von Achtung Intelligence gerade eben eine Absage eines Anwalts bekommen hatte, wühlte sie in Gesetze und fand Erstaunliches. Anwälte sind nämlich auch per ZPO nicht vorgesehen. Update2: 24. August 2015 Anwälte sind bekanntlich staatsfern und sind nur ein Organ der Rechtspflege. Sie sind also die Assistenten der Rechtspfleger, benehmen sich oft wie neurologisch Behinderte auf Dauerkoks oder Alzheimer, dealen vor sich herum, lassen nicht je Richter eigenhändig unterschreiben, das sei nicht nötig. Ob Drogen den höheren Beruf begründen, ist unklar, aber begriffsstutzig sind sie und querulatorische Dauerknatschis auch. Hier noch mehr aus dem Beruf des pflegebedürftigen Rechtsanwalts.

 

Schwafelende Anwälte

 

Sie kennen die, wenn sie mal mit denen zu tun hatten. Eigentlich wollen die eh nichts wissen, machen alles selber, tragen vor, man weiß nicht wirklich was, und man soll die dann bezahlen, die völlig selbständig agierenden Personen. Rechtsanwälte.

 

Mandanten haben bei Gericht nun mal nichts zu suchen.

 

Es soll ja nicht auffallen, was Anwälte sich einen abgockeln und Richter mal wieder nicht als die Oberdeppen auffallen, deren Muttchen oder Tantchen denen alles so lange vorgelesen hat, bis die Richter sich paar Details merken konnten. Lesen und Verstehen ist nicht das Ding des Richters. Gesetze schon mal gar nicht.

 

Der Fernsehanwalt und echte Anwalt Ingo Lenßen erklärt das auch in einer Roland Fernsehwerbung. Recht haben und Recht bekommen, sind unterschiedliche Dinge.

 

Er erklärt aber nicht, dass Richter meist Ungebildete und gerne Straftäter selber sind und diese höchst wahrscheinlich tattrige Analphabeten sind, die sich gerne künstlerisch ihr eigenes Gesetz ausdenken. Man ist gestern Outlaw wie in einem Western mit Clint Eastwood. Man ist doch in Westdeutschland.

 

Das Gesetz

http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1.html

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 1 Beginn der Rechtsfähigkeit


Die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt mit der Vollendung der Geburt.


Auszug-Ende

Damit ist nicht Nazi gemeint ... liebe Gemeinde ...


Ja, auch kleine Babies, denen früher von sadistischen Kinderärzten eine Schmerzfreiheit zugedichtet worden war, sind immer rechtsfähig. Wer rechtsfähig ist, benötigt keinen vorlabernden Anwalt, sondern kann alles selber machen. Babies können noch nicht sprechen, deshalb brauchen die einen Vor-Mund.


Doch die Richter und Gerichtsschreibkräfte fürchten sich vor den mündigen Bürgern.  Die Bürger kennt man nicht von der Uni, die mauscheln nicht, die wollen echtes Recht, doch das kann der Richter nicht!


Man kennt doch sonst die querulatorischen Sprücheklopfer der Anwaltsschar. Die dreschen sich einen ab, der Richter gibt seinen Senf hinzu. Teilweise ist alles vorher sowieso abgesprochen worden, man macht auf Show, hach, so wie im Fernsehen und bei der Salesch, Richter Hold und Ingo Lenßen. Da ist auch Vieles gescriptet.


Deshalb ist es immer wichtig fürs Publikum: Die Robenträger wollen Beifall, Transparente sehen, okay, auch bei Richter Hold kann es dann einen Raumverweis geben. Aber man ist dann so ein Scherzkeks wie die Richter und Anwälte, besonders wenn gar kein Mandant zugegen ist. Die seien ja in Gerichtsverfahren nicht nötig, das machen die Anwälte immer alleine.


Das Grundgesetz

http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_103.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 103 


(1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.

Auszug-Ende


http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_101.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 101 

(1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.


Auszug-Ende


Aber Anwälte wollen immer nur alleine mit dem Richter reden. Mandanten sollen auch in zivilgerichtlichen Verfahren nicht reden.


http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf

Resolution der Generalversammlung
217 A (III).  Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

(...)


Artikel 6
Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.



Auszug-Ende

Das Grundgesetz

http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_1.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 1 

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Auszug-Ende


Folgerichtig gibt es weder eine Anwaltspflicht, noch einen Anwaltszwang, leider dichten sich Gerichte was Eigenes zusammen. Jura ist nun mal nicht deren Ding.

 

Und somit sind Gerichte samt Anwälte mit dem Anwaltszwang nichts Anderes als Drückerkolonnen, oder?

Update1: 23. August 2015, 20.48 Uhr


Anwälte und die Schreibkräfte des Gerichts

 

Sie kennen das sicherlich, auch, wenn Sie mal selber ihr eigener Anwalt sein wollen. Immer zwängt Ihnen eine Tippse des Gerichts einen Anwalt auf. Natürlich ordnet es keinen bei.

 

Da hilft auch das Arbeitsgericht nicht. Andere auch nicht. Schreibt man Anwälte an, merkt man, intellektuell sind die überfordert, wenn man Grundsatzurteile und Gesetze zitiert. Meist melden die sich nicht oder sind so überfordert, als ob sie gleich im totalen Burn-Out und in totaler Dehydration samt Magersucht darniederliegen.

 

Deshalb gibt es die ZPO.

 

Willste echten Business und echte Richter, brauchste keine Anwalt. Denn der dealt nur mit der Tippse 'rum.

 

http://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__78.html

 

Zivilprozessordnung
§ 78 Anwaltsprozess

(1) Vor den Landgerichten und Oberlandesgerichten müssen sich die Parteien durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. Ist in einem Land auf Grund des § 8 des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetz ein oberstes Landesgericht errichtet, so müssen sich die Parteien vor diesem ebenfalls durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. Vor dem Bundesgerichtshof müssen sich die Parteien durch einen bei dem Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt vertreten lassen.
(2) Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihnen zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse können sich als Beteiligte für die Nichtzulassungsbeschwerde durch eigene Beschäftigte mit Befähigung zum Richteramt oder durch Beschäftigte mit Befähigung zum Richteramt anderer Behörden oder juristischer Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihnen zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse vertreten lassen.
(3) Diese Vorschriften sind auf das Verfahren vor einem beauftragten oder ersuchten Richter sowie auf Prozesshandlungen, die vor dem Urkundsbeamten der Geschäftsstelle vorgenommen werden können, nicht anzuwenden.
(4) Ein Rechtsanwalt, der nach Maßgabe der Absätze 1 und 2 zur Vertretung berechtigt ist, kann sich selbst vertreten.

 

Auszug-Ende

 

Und damit flog auf, Anwälte klüngeln nur mit den Tippsen, aber nicht mit echten Richtern. Und der mündige Mandant benötigt nicht je einen Anwalt, denn der mündige Bürger will einen echten Richter, aber keine Tippsen-Mafia. Endlich dürfen wir selber unser eigener Anwalt sein.

 

Update2: 24. August 2015, 07.34 Uhr


Der pflegebedürftige Rechtsanwalt

 

Rechtsanwälte petzten: Anwälte sind eigentlich Arbeitslose. Andere behaupteten, der Anwalt ist ein Beruf aus dem alten Deutschen Reich. Den Beruf gibt es schon lange nicht mehr.

 

Nicht berücksichtigt in den Aussagen sind Legastheniker-Abis. Klar ist jedoch, wer immer da Rechtswissenschaften mal studiert hat, kann doch meistens absolut gar nichts. Grundsatzurteile wollen die meisten nicht je wahrhaben, egal ob von EU, BverfG, BGH oder ähnlichen Instanzen. Gesetze auch nicht. Anwälte gehen erst einmal auf Contra und man merkt, der Typ hat eh keinen Bock. Der will nur Kasse machen, aber den Job kann er nicht.

 

http://www.brak.de/die-brak/aufgaben-und-ziele/

Eine unabhängige Selbstverwaltung für unabhängige Rechtsanwälte

 

Auszug-Ende

 

Und genauso benehmen sie sich. Sie wollen unabhängig sein, sie mögen keine Kritik. Wenn ein Mandant sie kritisiert, gilt der Mandant als beratungsresistent, als querulatorisch und das Mandant wird hingeworfen.

 

Hier nun wieder die Bundesrechtsanwaltskammer

Die Bundesrechtsanwaltskammer setzt sich für die Sicherung der anwaltlichen Freiheit vor staatlicher Einflussnahme und für die unabhängige Stellung der Anwaltschaft im demokratischen Rechtsstaat ein. Die Mitgestaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen des Anwaltsberufs ist dabei ihre Kernaufgabe.

 

Auszug-Ende

 

Sie wollen fern sein vom Staat, von Gesetzen auch. Als höherer Beruf mit kreativer Geistestätigkeit meinen sie, sie dürften Gesetzesbrecher sein.

 

http://www.gesetze-im-internet.de/partgg/__1.html

Gesetz über Partnerschaftsgesellschaften Angehöriger Freier Berufe (Partnerschaftsgesellschaftsgesetz - PartGG)
§ 1 Voraussetzungen der Partnerschaft

(1) Die Partnerschaft ist eine Gesellschaft, in der sich Angehörige Freier Berufe zur Ausübung ihrer Berufe zusammenschließen. Sie übt kein Handelsgewerbe aus. Angehörige einer Partnerschaft können nur natürliche Personen sein.
(2) Die Freien Berufe haben im allgemeinen auf der Grundlage besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art im Interesse der Auftraggeber und der Allgemeinheit zum Inhalt. Ausübung eines Freien Berufs im Sinne dieses Gesetzes ist die selbständige Berufstätigkeit der Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Heilpraktiker, Krankengymnasten, Hebammen, Heilmasseure, Diplom-Psychologen, Mitglieder der Rechtsanwaltskammern, Patentanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, beratenden Volks- und Betriebswirte, vereidigten Buchprüfer (vereidigte Buchrevisoren), Steuerbevollmächtigten, Ingenieure, Architekten, Handelschemiker, Lotsen, hauptberuflichen Sachverständigen, Journalisten, Bildberichterstatter, Dolmetscher, Übersetzer und ähnlicher Berufe sowie der Wissenschaftler, Künstler, Schriftsteller, Lehrer und Erzieher.

Auszug-Ende


In der Tat man wird total unabhängig von allen, erbringt eine Dienstleistung wie Künstler, die wiederum jedoch Beamte des Staats sind, denn wer für die Allgemeinheit tätig ist, ist per Gesetz in Wahrheit Öffentlicher Dienst oder beamtet.

Journalisten sind übrigens Presse und sowieso zulassungsfrei.


https://www.ihk-berlin.de/blob/bihk24/recht_und_steuern/downloads/2253216/4a6ffbc2124e40275e83d589a1bfa1fa/Abgrenzung-Gewerbe-und-freier-Beruf-data.pdf

(...)

Im Gewerberecht spricht man von Freien Beruf en bei der Ausübung "freier wissenschaftlicher, künstlerischer und schriftstellerischer Tätigkeiten höherer Art sowie persönlicher Dienstleistungen höherer Art, die eine höhere Bildung erfordern". Höhere Bildung bedeutet den Abschluss einer Hoch- oder Fachhochschule. 

Das Steuerrecht definiert in § 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 Einkommensteuergesetz die freiberufliche Tätigkeit als: "selbständig ausgeübte wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeit".

Auszug-Ende

Künstler, dazu gehören Journalisten und Autoren,  sind jedoch per Künstlersozialversicherungsgesetz § 35 nun mal keine selbständigen Personen, das hatten das Bundessozialgericht 1972 verboten und das Bundesverfassungsgericht 1999. In der 35 steht der Begriff Arbeitgeber. Update1 Künstlersozialkasse So sieht eine Sozialmeldung für Journalisten & PR Manager aus

http://www.gesetze-im-internet.de/brao/BJNR005650959.html

Bundesrechtsanwaltsordnung

 

 

§ 1 Stellung des Rechtsanwalts in der Rechtspflege

Der Rechtsanwalt ist ein unabhängiges Organ der Rechtspflege.

§ 2 Beruf des Rechtsanwalts

(1) Der Rechtsanwalt übt einen freien Beruf aus.
(2) Seine Tätigkeit ist kein Gewerbe.


§ 3 Recht zur Beratung und Vertretung

(1) Der Rechtsanwalt ist der berufene unabhängige Berater und Vertreter in allen Rechtsangelegenheiten.
(2) Sein Recht, in Rechtsangelegenheiten aller Art vor Gerichten, Schiedsgerichten oder Behörden aufzutreten, kann nur durch ein Bundesgesetz beschränkt werden.


Auszug-Ende

Wie war das noch mit dem Bundesgesetz ZPO 78 Absatz 3 ?

http://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__78.html

 

Zivilprozessordnung
§ 78 Anwaltsprozess

(1) Vor den Landgerichten und Oberlandesgerichten müssen sich die Parteien durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. Ist in einem Land auf Grund des § 8 des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetz ein oberstes Landesgericht errichtet, so müssen sich die Parteien vor diesem ebenfalls durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. Vor dem Bundesgerichtshof müssen sich die Parteien durch einen bei dem Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt vertreten lassen.
(2) Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihnen zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse können sich als Beteiligte für die Nichtzulassungsbeschwerde durch eigene Beschäftigte mit Befähigung zum Richteramt oder durch Beschäftigte mit Befähigung zum Richteramt anderer Behörden oder juristischer Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihnen zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse vertreten lassen.
(3) Diese Vorschriften sind auf das Verfahren vor einem beauftragten oder ersuchten Richter sowie auf Prozesshandlungen, die vor dem Urkundsbeamten der Geschäftsstelle vorgenommen werden können, nicht anzuwenden.
(4) Ein Rechtsanwalt, der nach Maßgabe der Absätze 1 und 2 zur Vertretung berechtigt ist, kann sich selbst vertreten.

 

Auszug-Ende

 

Denn Anwälte assistieren ja sonst nur Rechtspflegern und benehmen sich wie renitente Alzheimer-Kranke.


Man braucht keinen und sonst eigentlich auch nicht. Sie sind ja Staatsferne und deswegen unterschreibt anscheinend auch nicht je ein echter Richter. Update1 Urteil ohne Unterschrift vom Richter ist nur ein Urteilsentwurf


Echte Hochschulreife ist also nicht zu erkennen. Überhaupt, PKH und Beratungshilfescheine mögen Anwälte nicht. Damit kann man kein Geld verdienen. Man ist nur an großen Dingen interessiert. Auch 100.000 Euro Streitsumme ist noch zu klein.




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