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Zur Info Landespressegesetz NRW - Verwaltungsrecht

§ 3
Öffentliche Aufgabe der Presse
Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe insbesondere dadurch, daß sie Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt.

§ 6 Sorgfaltspflicht der Presse
Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Inhalt, Herkunft und Wahrheit zu prüfen. Die Verpflichtung, Druckwerke von strafbarem Inhalt freizuhalten (§ 21 Abs. 2), bleibt unberührt.


https://www.gesetze-im-internet.de/gg/pr_ambel.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Präambel 

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.

Ende Präambel

Artikel 25 Grundgesetz Völkerrecht hat Vorrang, somit die United Nations Resolutionen und die Anerkennung der dortigen Mitgliedsstaaten als souveräne Einzelländer. Eigentlich war ein Zusammenschluß von West-Berlin mit der DDR und BRD nicht je völkerrechtlich aufgrund alter Verträge erlaubt. West Berlin durfte nicht je Teil der BRD werden. Die Berliner galten immer als gefährliche Dumme. DDR und BRD waren zwei einzelne und separate Deutsche Mitgliedsstaaten seit September 1973 in den Vereinten Nationen. Die DDR war bisher das einzige Volk der Neuzeit, daß ohne Umbenennung in einen anderen Staatsnamen einfach ihren eigenen Staat aufgegeben hatte. Die Deutsche Demokratische Republik völkermörderte sich selbst. Andere trennten sich kackfreck mit Bomben und so, kennen Sie ja schon, Krieg ist gut für die Waffenindustrie - aber laut United Nations: verboten.


Das Grundgesetz ist die Staatsverfassung der BRD und Teil der staatlichen Souveränität. Ausländer, also nicht-Deutsche, beachten bitte auch das Einführungsgesetz des BGB § 7 (EBGB). Es gelten aber auch Artikel 25 Grundgesetz, 1 GG Absatz 2 - leider hält sich eigentlich nicht je eine deutsche Behörde, Polizei oder Gericht daran, trotz Artikel 20 Grundgesetz Absatz 3.

Im Zweiten Weltkrieg und davor pochten besonders die Juden darauf, auch im Deutschen Reich immer nur nach eigenen jüdischen Gesetzen leben zu dürfen. Deshalb bekamen sie dann ihre Juden-Ghettos. Juden waren nicht je echte Israelis. Die waren schon in der Zeit der BIBEL zwei verschiedene Königreiche und Staaten. Palästina ist noch was Anderes.

Im Auftrag der Vereinten Nationen wurde erforscht, wer die Juden in Europa wirklich sind. Völkerwanderungsmäßig sind die Juden in Wahrheit Italiener. Sie breiteten sich mit dem römischen Reich, quasi mit Julius Cäsar aus.
Link zu den Vereinten Nationen: http://www.un.org/en/holocaustremembrance/docs/pdf/Volume%20I/The_History_of_the_Jews_in_Europe.pdf

Die Bundesrepublik Deutschland erlaubt den Juden, Sinti und Roma nach ihren eigenen Gesetzen zu leben, laut § 7 EBGB. Ob das wirklich völkerrechtlich erlaubt ist, weil dies einer Fremdkolonie entsprechen täte, außerhalb den Hoheitsgebieten von Botschaften und Konsulaten, zweifel ich noch an.

Angeblich verteilen einige "ausländische Restaurants" in Düsseldorf "Botschaften", deshalb seien darin Deutsche und NRW'ler nicht wirklich erwünscht und werden teilweise durch Überfälle rausgemobbt, auch in den Wohnungen der Deutschen.

Adolf Hitler, der "ex-Diktator", der übrigens ein Österreicher war, wurde in der kleinen Grenzstadt Braunau geboren. Er war keine braune Sau, sondern ein Braunauer. Das verwechseln heutzutage auch noch immer sehr viele. Aber das Deutsche Reich war bekannt für den Shit der Pharma-Industrie. Drogen auf Rezept. Noch immer, übrigens. Da meckert keiner. Hauptsache Shit. Meine Nachbarn mögen alles an Drogen, Scheiße und Hundekacke samt Pisse riechen. Ich nicht. Es entspricht nicht sauber und rein, muß es sein. Wer hier ordentlich ist, wird überfallen.

Bei einigen artet das dann aus in Drogenshit und Kot. Jetzt wissen Sie, warum es mal Hitler und Mengele gab. Die Erforschung der Dummheit, eine virale Erkrankung übrigens.

Am besten sieht man Achtung Intelligence mit Mozilla Firefox aus. Sieht die Seite merkwürdig aus, einfach refreshen. Umlaute in den Hauptüberschriften der Artikel sind wegen Server-Veränderungen fehlerhaft und werden dort mit ae, ue und oe ersetzt.


Hier die Auswahl beliebter News, die die 00er erreicht haben, Ressort Medien Entertainment Presse

1900 Leser Rheinische Post online: Viktor Janukowitsch
1200 Leser Update5 Terrorismus auf der Fernsehprogrammfachmesse MIPCOM - wenn perverse Fernsehmanager Weltkriege verursachen MIPTV & London Grenfell Tower & Hauptsache aus Facts werden Fiktion oder umgekehrt oder Dauer-Snuff im fiktionalen Mäntelchen & Völkermord

1000 Leser Bei Anne Will in der ARD: Abschaffung der Nationalstaaten - vom Völkerrecht keine Ahnung

Gestern neu Ich halte etliche Drittländer und sonstige für wie Ulvi Kulac Behindertensex-Truppe. Ungebildete Vollpfosten ficken dumm rum, manchmal deren Anwälte inklusive. Mehr auch zu schwulen Rauchern bald. Update98 Sicherheitshinweise für die Stinkie-Viertel in Düsseldorf - Lörick - Seestern - Heerdt -- stinkende Personen aus fremden Völkern leben ihre Horrorfilmfanszene aus & Ekel-Kriegsverbrecher & Dr. Frankenstein

Update4 Prinz Harry heiratet stalkende Hollywood-Schauspielerin Meghan Markle - kannten sich schon lange - Queen sah nicht immer amused aus - Prince Edward hatte schuld? - und wieso hielt sich The Duchess of York für eine Holländerin?

Später neu : REAL Supermarkt ist primär NUR für eine Gammelfleisch-Menschenkadaver-Szene geeignet und arbeitet primär nur mit solch einer Szene zusammen. Horrorsex-Freaks und Ekelfleisch, Etliches stinkt ja auch davor. Die sind nur für Ekelst-Snuffer geeignet, wie man diese aus Ekelhorrorfilmen oder illegalen Superreichen-Tötungsspielen kennt. Düsseldorf hat eine große derartige Szene sich schon früh auf der Konkordiastraße angezüchtet. Ekelstverbrechen teilweise absolute Vollfreaks, die den 2. Weltkrieg überlebt haben, aus dieser Szene stammend oder aus einer Ostblock-andere-Wesen-wie-im-Horrorfilm kommen, zwar Mensch aber nichts Menschliches in Wahrheit vorhanden. Maynard und die Habekostfamilie (angeblich komplett durchgeknallte Robbie Williams Fans) gehören dazu. Stadt Düsseldorf ist eher Psychogeschwafel und Stockholm-Syndromer und ist eher nur für Laber-Runde mit Ekelmördern, anstatt echte Strafverfahren. Gibt es eine Statistik, wie viele Laber-Rhabarber-Psychotussen, die Kriminelle und Ekelsadisten für psychisch Kranke hielten (mal kennenlernen wollen, geiler fieser Typ - boah ey, was für eine Pottschweinsau) von denen ermordet worden sind? REAL Supermarkt ist eigentlich direkt neben dem Gelände des Heerdter Friedhofs, Düsseldorf.
Update26a Arbeitet der real Supermarkt mit Sexperversen & nicht-echten Anwälten gegen Verbraucher - die zivilgerichtliche Güterunde bleibt schriftlich wegen Lebensgefahren - REAL äußerte sich nicht je - es geht sogar um Ekelverbrechen im Umfeld eines Theaters in Köln

Gestern neu: Update6 Bundespräsident Gauck - China Freaks gegen das deutsche Volk & China Mafia & dumme neureiche Chinesen Hauptsache stinken & Huawei & Doping in Restaurants


Wegen wirklich vielen Sicherheitshinweisen wegen Lebensgefahren, bundesweit, EU-weit, weltweit, scrollen Sie bitte weiter runter, zu den News, die Sie eigentlich hier direkt oben lesen wollten Da wirklich so so viele Verbrecher sind, hänge ich tierisch hinterher mit meinen Updates und neuen Ergänzungen.

Sicherheitshinweis, Gesundheit, Seuchen, Krankenhäuser, Drittländer, Terrorismus, Jobcenter, 24. Januar 2019. 06.05 Uhr Vor rund neun Jahren finanzierte das Jobcenter SGB2 Beziehern einen Kurs, zur Selbständigmachung, obwohl es teilweise Scheinselbständigkeit dann bewußt von einer Behörde organisiert, gewesen ist. Das Arbeitsamt war bereits vor der Erfindung des SGB2 und Jobcenter so. Auch Patienten-Tourismus Kranke von Rußland und arabischen Ländern nach Düsseldorf gehörte dazu. Die Organisatoren waren jedoch dafür bekannt, Terroristen dafür einzuschleusen. Sie machten es also zuvor schon. Und es ging denen nicht um Tourismus, sondern Terrorismus organisiert und durchgeführt durch angreifende Terroristen. Die Behörden dagegen benehmen sich wie "dumme Juden". Hat man die eine reingehauen, halte doch direkt die andere Wange auch noch hin. Das ist so ein ähnlicher Spruch gewesen des Juden Jesus von Nazareth (der da sonst in katholischen Kirchen am Kreuz hängt). Drittländer sind also gerne ein Oberarsch an volldumm und deren Staatspräsidenten finden organisiertes Verbrechen in die BRD und in die EU (gilt auch für andere Länder, wie USA) total geil. Denken Sie an sich mal an den Namen Rußland, ohne Ruß können die Siffeleute, wie die ex-DDR mit Ekelschloten nicht. Umweltverpester und Asiaten sind nur Arschstinker etc.


Sicherheitshinweis, EHEC, Ekelbazillen in Flugzeugen, China und die Terrormafia-Ekelmafia mit Kot-Fiesen und Anal Squirts Liebhaber der Scheißefans, Reisen, Gesundheit, Seuchen, Attentate auf Flugzeug-Caterer, 23. Januar 2019, 05.18 Uhr Aufgrund von zahlreichen Presseberichterstattungen, etliche Airlines fanden Ekelfies-Bazillen im Tischbereich von Sitzen und woanders, weise ich auf die hiesige Seuchenmafia und den Kotfan und Leichenfan Maynard (achtung-idioten/blogspot.de, Kampfhundmafia) hin und die vielen Siffe-Täter und Ekelsnuffer, inklusive Kotgeruchfans und Pisse-Drogenfans auch der Pflegeszene, z.B. ex-Team Lichtstrahl aus der Stadt Essen, die angeblich bereits seit 2004 im Knast als Gefangene leben wollten.
Hier im Haus ist oft ein Cabin Geruch von Flugzeugen riechbar, als ob sich Flugzeug-Crews hier nachts reinbeamen sozusagen. Es fing ursprünglich wirklich oft an mit Reisenden, die einen Ekelpups immer mitbrachten, mit einer Art Ekelkot-Wurstsorte vom Airline Catering. Wie olle Russenwurst mit Polen-Hoden auf Kinderhirn sozusagen. Derartige Tätergruppierungen sind seit über 14 Jahren bekannt, u.a. den Flughafen Düsseldorf unterminieren zu wollen. Sie arbeiten gerne septisch, sind gerne Seuchenverteiler, und mögen nichts lieber, als daß man sich endlich mit deren persönlicher Scheiße beschäftigt. Jemand soll sich endlich auch mal deren Arschloch anschauen. Die sind - die Erwachsenen - noch im Windelkotalter. Besonders Asiaten lieben das Kindchen- Schema.
Auch die Flugzeugreinigerteams, oft eher als Kopftuchtussenvereinigungen bekannt, ohne jetzt echte Uniformen komplett zu tragen, galten irgendwann nicht mehr als die perfekten türkischen Flugzeugputzteams, sondern als tatverdächtigt, Schwerstkriminelle zu sein oder dahin abzudriften. Das fing langsam mit falsch eingebauten Flugzeug-Flaps an (also Flugzeugbauer) und falscher Schubumkehr, also technische Flugzeugbauprobleme, die auch falsch-herum teilweise eingebaut waren. (Absturz einer türkischen Maschine).
Hier riecht man seit dem Einzug von Asiaten in einer Wohnung das immer mehr, die sowieso als Kotwurst-Fans mit Kondomüberzug gelten. Der Cabin Geruch, oft auch mit typischem Flugzeug-Teppichgeruch, samt Ekelwurstkotpups ist so stark, daß eigentlich das Haus komplett saniert werden muß. Andere werden davon krank, durch die Hauswand und Fußböden. Da es so viele günstige Tickets gibt und die Gefahren ewig bekannt sind, ist hiermit von mir persönlich empfohlen, NICHT billg zu fliegen, wobei die Lufthansa auch öfter mal falsch gemacht hat. Da es hier mal im Haus eine Bodenstewardess gab, die anscheinend nichts je gemeldet hat, oder sie wohnt noch immer da, hielt ich sie seit Jahren für Tatinvolvierte. Ich weiß aber nicht, welche Seuchengefahren und sonstige Gefahren sie gemeldet hat. Etliche Reisenden schleppen bekanntlich Seuchen und Ekelfleisch im Reisekoffer mit ein. Also vorsichtig vor Flugzeugreisenden, den Ärzten und Krankenhäusern sind Anweisungen des BMI und Katastrophenschutz nämlich scheißegal, auf echte Untersuchungen und Heilbehandlungen haben die keinen Bock. Schon zu meiner Teeniezeit hieß es, daß Ärzte gerne siffige Schweine sind, aber dann sind die keine echten Ärzte, sondern sind nur Darsteller. Wer nur Ekelgerüche mag, ist hoch infiziert . Etliche erfinden daraus, die Person, sei psychisch krank, weil die Betreuerszene und Psychiater gerne Seuchen um sich herum haben und Patienten mit Drogenfieber versorgen, also sie geben denen Psychopharmaka, die Fieber und weitere Sepsis verursachen.
Die Kotliebhaber lieben und knutschen am liebsten nur Kot, wollen primär nur in der Schlachtabfalltruhe von Maynard liegen, kamen schon eklig-siffig aus der Mutter bei der Geburt raus und wollten auch immer nur stinken. Das ist meine Geruchserfahrung mit Asiaten und Flughafenpersonal-Erfahrung und anderen hier im Haus. Gleichzeitig schmeißen die sich gerne noch mit Drogen und Psychopharmaka zu. Die sind alles Fluguntaugliche und nicht Arbeitsfähige. In der REAL Story ist ein Foto dabei, was der so macht. Eigentlich ein Mörder, so richtig eklig. Das finden Asiaten toll, das geilt die auf.
Zur Ekelszene gehören Ekelstäterinnen, die früher gerne absichtlich Hundekot in Menschen in den Enddarm gefüllt haben. Die Menschen sind ungern stubenrein und lieben Welpentodkacke, Hund soll jedoch sauber bleiben. Einige TäterINNEN gehören einer Heilerszene an oder sind denen hörig. .


Sicherheitshinweis, Copycat Promis und Stars, die vielen Ayda Williams Klone wie Sophia Thomalla, Heidi Klum, Sabbel, Sahbia die van der Vaart, Terrorismus, Hollywood, Models, 18. Januar 2019, 02.24 Uhr Bekanntlich sind Chinesen die Copycats und Produktpiraten. Die Heidi Klum ist ja oft auch so was wie Kuba- Mexiko, oft nicht je Deutsche, war sie vielleicht auch nicht je. Hier https://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/heidi-klum-und-tom-kaulitz-wurst-und-bier-fuer-ihre-hochzeitsgaeste-59577766.bild.html wirkt sie ein wenig wie Elle MacPherson und der Tokio Hotel Sänger Tom Kaulitz wie so ein Asia-Fritze, der mal, ähm auf Viva Musiksender glaube ich mal was moderierte oder es war MTV Deutschland. Also vorsichtig vor den Star-Schlitzaugen. Betrügermafia. Die Heidi und der Tom wollen sich ja so was von neu erfinden. Der Robbie sieht ja auch mal oft anders aus, die Ayda wie eine Ostblocktussie und der Rest, macht so was sonst nur mit der Maske im Film oder Fernsehen. DNA-Test bitte, wer die denn alle sind.
Eventuell gehören TäterINNEN nicht nur zur Asien-Mafia (die sind seit dem I want your sex Video von George Michael bekannt, sondern zu den Tschernobyl-AKW Verstrahlungsfans. Denken Sie daran, die Nuklear-Fans lieben Gestank und Gammel und faulendes Brustgewebe, weil dann kommt das Silikon in die Titten und der Beutel für den Anus. Die 1999 noch immer jammernden DDR-Journalisten für Freebies für die Kinder von Tschernobyl waren Schwule, geil auf Stäbe.
Auf Twitter flogen Verstrahler-"Touristen" auf, die sich gerne ihre eigenen Brüste absichtlich mammographieren lassen. Zur Tschernobyl-Szene, eigentlich 1986 kam es zum AKW-Gau, gehörten vor einigen Jahren, einige MDR-Journalisten, heutige in der DDR arbeitende Journalisten, eine BILD Zeitungsfotografin, ich wies rechtzeitig auf die intern bekannte Blomsche Erkrankung hin. Auch der "aufgefressene Journalist" Kashoggi und andere sind Teil davon. Ich mochte dann doch lieber die Teletubbies. Die anscheinende Schwulencrowd mochte lieber zu sehr Brennstäbe, wie der RA Steinhöfel mit seinen Uranminen, der früher "der Heisse Stuhl" moderierte. Evt. ist Samuel Koch, der ZDF-Verunfallte auch Teil davon, Litvinenko und meine Nachbarn sowieso. Die mögen alle nur Verstrahlung und das Atom, daraus wurde A Tom with a Heidi Klum. Und andere machte aus dem Hotel Martinez in Cannes was dem arabischen Prinzen Al Waleed Ibn Talal gehört, den Schauspieler A Martizes. Der ist ein Entertainment Stalker der Prinz, auch bei Disney, und grub den Eurotunnel, eine Fährgesellschaft - die früher von den englischen und niederländischen Royals getauft worden war, alle deren Schiffe, wurde nach Arabien, auch in ein Scheichtum verschachert. Die wahre Queen mag arabische Pferde, doch keine blöden Zweibeiner.


Sicherheitshinweis, Terrorismus, Psychiatrie, Militärmacht USA, findet der Trump das eigentlich staatenlose Volk, das halb-Irak geklaut hat, gut, Kurden und Kurdistan gegen die Türkei, KZ-Fan Trump und Italo-Scaramucci?, 16. Januar 2019, 23.20 Uhr Denken Sie bitte daran, daß es die Militärmacht USA nicht gibt. Der 11. September 2001 war ein schlagender Beweis, daß es die dekadent-arroganten USA in ihrem Multi-Kulti Wahn nicht geschaff haben, trotz hervorragender Technologie ihr Land zu beschützen. Die hatten auf die Bauten keinen Bock mehr. Der 11. September 2001 in NYC, Pentagon etc. ist ein Eigenverschulden der USA. Die wollten mal wieder Gestank, um Stunk zu machen, um neue Häuser zu bauen, daß waren dann Bauleute und Architekten. Krieg war immer nur gut für die Bauindustrie. Stimmt.
Angeblich, als Donald Trump oder sein Doppelgänger stundenweise in der Geschlossenen Psychiatrie war, andere PolitikerINNEN auch, es wurde teilweise vorgegaukelt, es sei ein Spezial-Militärkrankenhaus, ich war dabei, waren Trump und Scaramucci, den ich was anders aussehend in Erinnerung habe, große KZ-Fans. Der Italiener, der kurze Zeit im Jahr 2017 der Sprecher des US Präsidenten Trump wurde, dachte im Konzentrationslager könnte man endlich sich konzentrieren lernen und nachdenen können. Beide kannten KZs und die Historie des 2. Weltkriegs, Psychiatrie nicht, als ob die Drogensüchtige seien, bzw, Volldummme. Die sind alle Drogengeilies und Psychopharmaka-Süchtige. Die sind alles Betäubungsmittel, Chinesen stehen auch auf das Zeugs. Die wollen deren eigenes Leben nur schlafend begegnen. Schlafwandler sein, nicht sich der Realität stellen. Der Rest kann noch immer nicht Kot (Fäkalien) nicht von Kurden (staatenloses Volk in Wahrheit) unterscheiden. Kurden sind bisher illegale Landklauer. (Kurdistan - Irak(k)). Einige Psychopharmaka und rezeptpflichtige Schlafmittel sind Hypnosemittel, man redet sich ein, man könne nun gut schlafen.
Es ging übrigens nicht, um speziellen Schutz für Kurden, sondern Personen mit Vornamen KURT bedurften der Hilfe. Verbrecherische-betrügerischen und teilweise staatszerstörende Kurden - z.B. wie in Irak damals - sollten in riesige Gefängnisse. Kurden und Türken - einige waren immer verfeindet, weil die Kurden schon immer als Gefährliche dort galten. Daraus wurde dann Moscheenbau in Düsseldorf und in Deutschland, weil Präsident Erdogan für die ein Heiliger, wie der Papst ist oder so.
Es ging auch um Kurt Cobain und die Verwechselung mit Kobane (Stadt). Da die BILD Zeitung gerne lügt und eh nichts kapiert, aber falls Trump dem Papst aller Muslime "Erdogan" bedroht hat, war es die Family-Bau Familie Trump vielleicht dann, die Irak(k) primär also zerstören ließ und kleiner hacken ließ in ein Kurdistan-Staat und Irak.
War ich dann doch unter Drogen gesetzt mal worden, um mit Ivanka einen Mantel im Imotex-Gebäude einkaufen zu gehen (Classic Mantel?) und Ivana, war ein Formel 1 Rennen-Stalkerin? Falls ja, rück den Mantel wieder raus, Du Kuh! Du olles Töchterchen. Typisch Ostblock-Mix. Kalter Krieg.
Oder sind Sie da alle in den USA schon wieder die Doppelgänger und ein Trump arbeitet noch immer als Kassierer in Deutschland auf der Suche nach der Original Hillary Nehmen Sie doch am besten in den USA alle Kurden auf und machen Sie die dummen Vereinten Nationen dicht, denn keiner hielt sich je an ein einziges Menschenrecht? Wie war das noch, Krieg ist gut für die Bau-Industrie.
Mehr als ein Psychiaterland sind die USA mit deren gesamten Hollywoodjunkies nicht, die nur Shrinks lieben (Ritalin als Ersatz für das identische Crystal Meth etc). Und da die USA da dank Madonna und den Harry Potter Leuten ja sowieso auf Kopftuchtussen stehen, "We are The People" im ISIS Schlampen-Look, aber die laut Vereinte Nationen ein Weltfeind sind und deshalb die USAF Einsätze fliegt, sind Sie da in den USA White House (Drogenhaus) wirklich nur die - das schmiß ich ja mal dem FBI vorwurfsvoll vor, jüdische Ostblockies aus der DDR. Ein Stück Dreck also. Ihr seid wie ein alter Sack Bunga Bunga Strauss-Kahn oder die olle Ekelreiche Lagarde, die aber meint völkerrechtlich Worldbank-Chefin sein zu dürfen. Die ist olle Kapitalistin. Der Rest ein Fickie Fickie. Seine großen Söhne sind so meine Erinnerung Ekelperverse und Ekelficker mit Safarimorden. Die gehörten in den Knast, ich glaube sogar Todesstrafe, der echte Trump wollte mal ermitteln lassen. Strafantrag bitte gegen die.

Die USA sind jedem Scheißkack-Hollywood-Idioten hörig, die primär sowieso nur allen als dumme Junkies bekannt sind, nichts Anderes als ihren Shrink (Psychiater, der denen das Gehirn schrumpft) kennen und gerne die drogenidentischen Psychopharmaka schlucken. Das bigotte Volk samt deren Juden sind eine Lachnummer, die jedem Psychiater seit Ende des 2. Weltkriegs so wie hier immer hörigst hinterher dackelt. Er sei der Gott in Weiß, sonst kein anderer. Die lassen sich gerne von Kriegstreibern willigst befehlen und lassen sich gerne fremdbestimmen. Hauptsache der Drogenersatz: Psychopharmaka für die Hollywoodstars.
Die anderen Drecksäcke sind Hundehalter, am liebsten nur Hundekot fressen wollend und nur am jedem Arsch wie eine dumme Schwuchtel lecken wollen und der Rest ist noch perverser als ein Böhmermann es überhaupt ausdrücken könnte. Die gesamte Kopftuchmafia von Türken, Kurden, Arabern und sonstigen Nutten, die auf heilig tun, sind ein perverses Stinkevolk, die ein Skandal sind - genauso wie die Scheißkack-Stinke-Asiaten, die eigentlich in deren Heimat von jedem West-Flugzeug zugegüllt werden wollen, genauso wie die Kopftuchscheinheiligen. Die sind KriegstreiberINNEN.
Die Russen haben ja gar keinen Präsidenten, dito die Ukraine, die facebooken und twittern lieber, und haben Null Bock auf ihr dummes dröges Volk. Die Vereinten Nationen sind ein billigst Nuttenhaufen an Freiern, die sich nicht je an ihre Resolutionen halten. Nirgendwo. Machtbewahnte Volltrolls, die auch immer nur jedem Psychiaterkittel hörigst hinterherlechzen. Okay, einige sind tatsächlich Entlaufene und Vertauschte.
Haben Sie eine Ahnung, wie viele Politiker und heutige Staatschefs in der Klappse Düseldorf mal waren, denen vorgegaukelt worden war, hier sei ein Militärisches Sperrgebiet-Krankenhaus. Etliche Psychopharmaka sind Hypnotika, alle sind Betäubungsmittel. Wir haben es also mit schlafenden Deppen zu tun. Denen kann man nur einen Arschtritt geben, wie der Drogen"hure" Prinz Harry mit Drogen-Megan. Pennerbande, Pennerpisse. Ich halte heutzutage die Nervengift-Attentate auf Kurden, damals vom Irak für gerechtfertigt. Die Scheißer stehen eh auf das Zeugs. Deshalb wohnen doch viele in Deutschland. Irak hat sich von Drogenheinis verarschen lassen. Aber denkt dran, hier ist Holocaust-Gebiet - die stehen alle drauf. Die wollten immer nur unsere psychopharmakahörigen Dummtrolls bleiben. Es gibt viele Klienten dafür.


Sicherheitshinweis, Gesundheit, Massenfick, GKV, Unfallversicherungen, Sozialgerichte, 12. Januar 2019, 21.13 Uhr Neurologisch-enzephalitisch und sonstig oft unbehandelte Personen verwandeln sich manchmal in Sexfreaks, also so oft wie die Asiaten stinken. Es ist aufgefallen, daß Krankenhäuser, Ärzte, auch Inder, Krankenversicherungen und Sozialgerichte extra nicht helfen, damit diese endlich von den Kranken durchgefickt werden. Medscape (weiter unten) hatte dazu mal was veröffentlicht. Also die Versicherungen samt Gerichte möchten gerne Sexsklaven sein, so stinkt es übrigens oft in dem Vierfachgerichtsgebäude in Düsseldorf. Deren nicht Robenpersonal (eigentlich 92 GG, die meisten dürfen gar keine Richterrobe tragen) sieht eh aus wie eine alternative Öko-Szene einer ungefickten Naturbaumwollsocken-selbst-gestrickt, Hauptschule, ungefickt. Richter ohne jedwede Allgemeinbildung. Etliche gelten wahrscheinlich doch als Kinderficker wegen der einstigen Teenie-Serie "The Tribe" und machten daraus notgeile Sextriebe von Arschlochbanden ab 40 Jahre.
Ich war Personal der neuseeländisch-englischen Fernsehfirma. Vorsicht in Düsseldorf vor Enzephalitis und Drogenfieber, es gibt Areale, die riechen wie Massengräber. Vorsicht, Sozialgerichte sind wie alle anderen Gerichte zur vorherigen Güteterminrunde verpflichtet. Das hiesige Arbeitsgericht will lieber direkt strittig klagen, wie eine ungezogene Ekelgöre. Es onaniert quasi dabei vor den Anwälten und wäre gerne Herrscher der Verfahren, was die stinkenden Räume eher nicht beweisen, die sind eher vor Geschlechtskrankheiten schon eher ein Anatolien Hurenbock.
Es handelt sich nicht um abgerichtetes Personal, falls es überhaupt je echt war. Die kleinen Gerichte dürfen laut Artikel 92 GG kein Recht sprechen, erst ab Landesebene. Die sind auch gerne böse Mösen ohne echte Richter. Vorherige Güterunden egal wo, sind gratis eigentlich und ohne Anwälte. Viele Gerichte wollen dann Zwangsanwälte, damit die Anwälte der Versicherten die Sozialversicherungsleute so richtig endgeil durchficken, daß die Versicherungen nur noch wie ein kleiner jaulender Hund sind und brav direkt alle Gelder per Direktüberweisungen bezahlen. Sie möchten immer richtig hart rangenommen werden, jetzt wissen Sie, warum es so stinkt - oft überall.
Die GKVen wie andere haben eine Dreiwochenfrist zur Beantwortung, sonst gelten Anträge der Versicherten automatisch als genehmigt. Eigentlich antworten Barmer und IKK Big direkt gesund nicht je. Alles andere sind eher ADHS-Verfahren, in dem die GKV beweist, nur gockeln zu wollen mit einem Prozessbevollmächtigten nach einer vorherigen Schleckierunde mit dem Gerichtspersonal. Dabei kostet das an Anreisekosten und Flugkosten der Anwälte viel Geld dem Staat.
Eigentlich sind Sozialversicherungen eine einzige Behörde, laut Artikel 87 GG Absatz 2.
Der Staat ist also ein Verschwender an Sexperversen und Gocklern und Gauklern, also unnützen vielen Sozialversicherungen, sei es SGB VII, V, AOK, TK, IKK egal wie die heißen, BGN, VBG. Alles unnütze Wasserköpfe, die nur an Streit, aber an Gesundheit keinerlei Interesse haben.
Auch wenn ein normaler Versicherter gewinnt oder man sich einig ist, zahlen Arbeitgeber und / oder Versicherung trotzdem nicht. Die sind also Völkermörder und die Mitarbeiter beweisen das jeden Tag.
Leider verknacken Strafgerichte diese dann nicht, die kennen die Zivilgerichte nicht. Eigentlich möchten die bösen Stinkemösen und ollen ADHS-Pimmel endlich so fies bestraft werden, daß die erst mal jahrelang nicht aus einem Elendknast rausdürfen. Die sind primär Fickie Stinkie Club im Massengruppentingeltangel.
Gerichtsbarkeit - Zivilgerichtsbarkeit ist nur was für Sexperverse und für Stinker einer ADHS-Psychoshow, die weder an Wahrhaftigkeit noch an Gesetzen oder am Strafgesetzbuch Interesse hat. Auch wenn Güterunden vorab Pflicht sind, wollen oft viele sofort streiten, auch wenn das sogar anders auf der Gerichtswebseite drin steht.
Wenn Sie wissen, daß ein Gericht gerne stinkt, das riecht man, das ist wie ekliger Asiate mit Supersepsis auf Syphilis, also wie hier im Haus plus Tötungszeugs, dann nehmen Sie doch Ihre Pisse als Spray mit oder Kot und präsentieren Sie den Gestank zur Not oder besser lernen Sie hartes Domina-Zeugs bei einer Domina. Dann Eierumdrehen lernen, Schlag auf den Kopf Sexlust der anderen verlieren bzw. in einen S/M Sadoknast stecken, bis die alle endlich Jura beherrschen. Die wollen eh alle umsatteln auf Sexsklaven die Behörden und Gerichte. Sklave der Gesetze ist nichts für die. Ich weiß also auch noch nicht den richtigen Weg, die Polizei ist ja auch nur eine Kostümshow an Gesetzesentlaufenen. Andere haben nichts im Po, nur Scheißegeruch in der Buchs.
Fragen Sie also herum, was denn am besten ist - Hacking von Geldern also pfutschikato weg von den Gesetzlichen Krankenversicherungen und Rentenversicherungen sollte - wenn die Leistung korrekt beantragt war, das Bundessozialgericht hatte vor Jahren bereits festgestellt, daß in Sozialversicherungsbehörden anscheinend primär Analphabeten arbeiten, es sollte wegen 20 GG Absatz 4, legal sein.
Lassen Sie die Sozialversicherungsmitarbeiter und die Gesundheitsbehörden winseln, Pfutschikato von deren Gehaltskonten und Konten ist wegen deren Pflicht persönlich nämlich zu haften legal. Lassen Sie die leiden, denn Sie leiden auch und die Staatsanwaltschaften sind nur feige Tussen und Tucken. Die sind im Stockholm-Syndrom und wollen gerne von den Bösen eine Schlagsahne abbekommen. Das finden die feigen Strafkammern toll. Die Damen von denen beugen sich freiwillig nach vorne, die Männer, besonders von den Düsseldorfer Jongens Vereinsgruppen, mal sowieso.
Falls Sie echtes Militär kennen oder wirklich funktionstüchtes Interpol und Europol auch gut. Die Sozialversicherungen sind nämlich leider alle illegal, verfassungswidrig und es geilt Mitarbeiter der Sozialversicherungen auf, alle Gesetze und Grundsatzurteile zu brechen. Mehr kommt noch, ich bin heute an einem Massengrab-Gestank vorbei gekommen. 100er begrabene Menschen so von der Nase her. Enzephalitis auf Drogenfieber mit Tropenerkrankung, teilweise ähnlicher Gestank wie im REAL Supermarkt, Schießstraße, Düsseldorf Notebook-Abteilung. Vorher standen da überall Bäume, die sind pfutschitako.
Das Areal gehört angeblich der Kack-Aktiengesellschaft METRO AG. Mutterkonzern von real, unterminiert übrigens in echt auch von Chinascheiße und Chinadrogen. Ort da "Lohweg" von ARAL Tankstelle über das Brückchen, das von unten (Zubringer Autobahn Richtung Kaarster Kreuz nach Tabletten stank). Daneben roch das Areal nach Menschen liegen lebend unter dem abgebrannten Gestrüpp und die Hunde im Hundepark bei ARAL rochen eher wie hirnerkrankt. Drogenfieber auf asiatischer Hirnquirl oder so.
Der OB Geisel mag nur Gestank - nah wie ein Sepsis-Tampon. Der Rest verwechselt Indian Summer mit Pisse, sich bepißt ins Laub legen, oder meint, Inder fallen über Düsseldorf her. Das ist Düsseldorf mit Goldenen Herbst-Resten. Also vorsichtig, SEPSIS und Giftgas-Gegend Gerichte in Düsseldorf. Die Ausländer wollten primär nur eine stinkende Ekelstadt haben. Die Stadt war mal sauber und rein muß es sein. Hier ist primär Ekel-Bangladesh, Slum, Cholera und Pestilenz mit Schwarzschimmel oder direkt Schwarzpulver, der aus Kaminen stinkt. Die Ekelausländer wollen ihren Ekelgestank deren Heimat überall haben. Also fahren Sie da nicht in den Urlaub hin. Die sind eh nur stinkende Ekelperverse, Drittländer, Dritteweltländer, die eh nur gerne stinken und dumm ficken und überall hinkacken. Also macht die Mitarbeiter der Gesetzlichen Sozialversicherungen pleite und zu Euren hörigsten Sesxklaven, die ficken doch sonst auch jeden.


Sicherheitshinweis, Cyberwarfare, Commerzbank, Hacking, Bankenbetrug, Veruntreuung von Geldern, Insolvenzbetrug, Bankrottbetrug in Millionenhöhe, stellt sich quasi selbst Haftbefehl aus, mit Link-Info, 10. Januar 2019, 07.21 Uhr, Unterschrift ist ähnlich wie die auf Wikipedia von Präsident Bush! Vorsicht vor der Commerzbank. Sie kann die Begriffe Drittschuldner und Hauptschuldner nicht unterscheiden, auch nicht, was ein angeblicher Schuldner ist. Einen Pfändungsbeschluß gab es nicht je - trotzdem klaut sie Geld. Sie glaubt anscheinend jeden Fake Gerichtsschreiben, das keiner unterschrieb alles und auch irgendwelchen Gerichtsvollziehern, die es weder gab dito Anwälten, die es nicht je gab, sondern eine Fantasten-Hacker-Sache ist. Versuchen Sie in solchen Fällen, die Sachbearbeiter zurück in Ihre Heime, Knäste oder in die Psychiatrie zu schmeißen. Psychiatrie geht eigentlich so nicht (Psych KG), aber die sind schwerste Kriminelle zusammen mit der Landesbank Berlin und Inkassobetrieben, die weder eine Inkassozulassung bzw. nicht je eine Factoring Zulassung hatten. Gar keiner hatte je eine. Ich habe z.B. ein Konto noch immer der Dresdner Bank. Die gibt es eigentlich seit vielen Jahren nicht mehr.
Die Commerzbank glaubte blind einem Obergerichtsvollzieher vom Amtsgericht Montabaur, für ein Konto einer Düsseldorferin, aber der OGV Jörg Schmidt in dieser Sache ist auch wegen des fehlenden Aktenzeichens dem Amtsgericht in Rheinland-Pfalz unbekannt. Trotzdem und ohne Schuldtitel genehmigte die Commerzbank eine Vorpfändung, obwohl es nur Drittschuldner betraf. Die Bank kann Konto der angeblichen Schuldnerin nicht von Drittschuldnerei unterscheiden. Die Bank hält alles für ihr Geld. Das nennt man sonst Alzheimer.
Der Name des/der Sachbearbeiter/in der Commerzbank Arzu Coskum-Baser sah leider eindeutig nach Arzu Close-Baser aus. Denken Sie daran, echte Polizei gibt es nicht, sondern nur Polente, es ist nur eine Ente, daß es die gibt. Das heißt, Hacker tippen also und halten sich für die Commerzbank, die eventuell eine frühere Mitschlülerin (Commerzbank) und mich mal haben entführen lassen. Das ist sehr lange her, evt. vor 2004. Also aufpassen, die Banker sind keine echten gelernten Bankkauffleute, sonst würden die das alles wissen. Wird noch ergänzt mit allen Dokumenten in mehreren Teilen in Update19 BAFIN & BGB 267 & Inkasso-Mafia der amazon Kreditkarte Landesbank Berlin & Real Inkasso mit Gerichtsbetrug


Sicherheitshinweis, Gesundheit, Drogenhändler BRD, Robbie Williams, www.robbiewilliams.com von 2003, Starjunkies, Lethbridge Kanada, Klappse Grafenberg - Düsseldorf Gerresheim/Aaper Wald/Grafenberg Landschaftsverband Rheinland ist eine Psychiatrie nur, Cannabis ist KEIN Heilmittel, nur Narkosemittel, der GKV Spitzenverband und das Junkie Bundessozialgericht, Terrorismus, Fake Mitarbeiter in Behörden und Firmen, egal ob Polizei, Krankenhäuser, ist Megan eine Hure und eine Nanny der Royals eine Ekelverbrecherin, Büros wegen Hollywood und Fernsehen und Analphabetismus, Wirtschaftssabotage, Psychiatrie mit Zwangsarbeit für PatientINNEN, weil ja keiner wirklich krank ist, es herrscht Arbeitspflicht für alle Patienten, Psychopharmaka sind drogenidentisch, medizinisches Cannabis Drogenanbauland Kanada vs Afghanistan und "Goldenes Dreieck", Neuer Verschiebungslink 10. Januar 2019, 07.18 Uhr Stellungnahme des GKV-Spitzenverbandes vom 19.09.2016 https://www.gkv-spitzenverband.de/.../160919_GKV-SV_Stn_BtMG_AendG_Cannab... 19.09.2016 - staatliche Monopol der Produktion und Verarbeitung von Cannabis in ... Konsequenterweise wurde vom Bundessozialgericht ebenfalls fest-. Cannabis auf Rezept: So übernimmt die Krankenkasse die Kosten ...
https://ihre-heilpraktiker.berlin/.../cannabis-auf-rezept-kostenuebernahme-durch-kran... 15.04.2017 - Wie die Kostenübernahme für Cannabis bei der Krankenkasse beantragt ... gilt der Antrag laut dem Bundessozialgericht Kassel als genehmigt.
Oben steht beim GKV Spitzenverband: Das durch die vorgeschlagenen Regelungen geplante staatliche Monopol der Produktion und Verarbeitung von Cannabis in stofflicher Form könnte dafür genutzt werden eine entsprechende Preisgestaltung sicherzustellen. Quelle: https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/p_stellungnahmen/160919_GKV-SV_Stn_BtMG_AendG_Cannabis_final.pdf
Aus OTS, news aktuell, Tochterfirma der dpa: "Laval, Quebec (ots/PRNewswire) - Neptune Wellness Solutions Inc. ("Neptune" oder das "Unternehmen") (NASDAQ: NEPT) (TSX: NEPT) gibt heute mit Freude bekannt, dass es von Health Canada die Lizenz zur Verarbeitung von Cannabis erhalten hat. (...) Neptune ist weiterhin auf einem guten Weg, um Phase II seiner Kapazitätserweiterung bis März 2019 zum Abschluss zu bringen. Damit erhöht sich die Verarbeitungskapazität der Anlage von derzeit 30.000 kg getrocknetem Cannabis auf 200.000 kg. Damit positioniert sich Neptune als einer der größten Cannabisverarbeiter in Kanada. Der Standort Sherbrooke bietet darüber hinaus ein enormes Potenzial zur Kapazitätserweiterung von bis zu 6.000 metrischen Tonnen, um die weltweite Nachfrage nach medizinischen Cannabisprodukten zu erfüllen. " Auszug-Ende aus https://www.presseportal.de/pm/133278/4159934?utm_source=directmail&utm_medium=email&utm_campaign=push
Drogen - auch Cannabis - sind KEIN Heilmittel, verboten von United Nations, EU, BGH, Bundesvefassungsgericht - aber Hauptsache das Goldene Dreieck verbieten, Afghanistan Drogen etc. für Kanada.
Denken Sie unbedingt daran, daß der englische Sänger oder wer auch immer seiner DoppelgängerINNEN in Budapest 2003 bzw. Prag war die nächste Tourstation glaube ich, November, sich dazu entschlossen hat, wegen Gemeinstgefahr durch einige Chatter und vom Ostblock gegen nette Fans und nette Journalisten (wie mich), sich dazu entschieden hatte, seinen offiziellen Chat (so was wie Twitter in der Software-Form nur einfacher) zu schließen.
Hiesige Psychiater-Tussen und Psychiater-Tucken waren vor Eifersucht danach halb geplatzt, die dachten wirklich, man trifft sich im echten Chatraum physisch oder virtual Reality. Es gab derartige Mordversuche, weil Daddler Realität und Virtual Reality wie die Snuff Szene von Scripted Reality nicht mehr unterscheiden können - noch immer nicht.
Kanadier galten hier in Düsseldorf als Ekeleinbrecher, einige konnten anscheinend MEDIA - Mauritius Export Development and Investment Authority nicht von MEDIACOM unterscheiden. Aber die Werber sind samt Familie und später Loveparade ein weiteres Täterumfeld.
Echte Hotel Lobby auf Reisen kennen die Psychiater nicht. Die sind nicht gebildet - auch nicht weltgewandt. Zu den Legalise Drugs gehören Professor Gäbel der Klappse Grafenberg, der Al Qaeda, WDR und anderes für einen Wahn hielt, so was hätte es nicht je gegeben, der in Kanada in Lethbridge mal anscheinend rumdealte. Er war da vor vielen Jahren. Anscheinend war RW Chatterin lolaslick, die in einer Psychiatrie für Gewaltopfer tätig war, doch Triebtäterin und zwar so wie es lennon, die Alkiefrau, es immer vermutet hatte. Auf jeden Fall wurden alle irgendwie oft gefälscht, jeder gab sich sowieso dann weitere Aliases, Alexis Arquette wurde dann später ermordet, der Sohn und Bruder berühmter Hollywoodschauspieler, und vielleicht war es doch B als Mittäter, wenn er der Inder gewesen sein sollte. Der stalkt heftigst glaube ich. Hier in Düsseldorf. Also, Say No to Drugs, wie das alle in meinem Jahrgang 1965 sogar durch BRAVO - das Jugendmagazin - gelernt hatten, von der AOK Krankenkasse auch und sonstige anti-Drogen-Aktionen von Bundesministerien. Drogen verursachen eine psychiatrische "Drogenschizophrenie". Nun das Drogenbusiness kapiert?
Die BRD und ENGLAND und USA und viele andere zettelten lieber Krieg gegen die Drogenkartelle in Afghanistan an, eventuell am Goldenen Dreieck auch, um Drogen aus Kanada zu bekommen. Und dann ist die Megan auch noch da, das Frauchen von Prinz Harry. Die wiederum hat in ihrer nicht-royalen Familien Cannabis-Plantagen-Anbauer in den USA, aber der Harry bombardierte Afghanistan. So viel zum Drogenbusiness der Royals und Politiker. Drogenbarone. Das ganze gehört zu einem Drogenkomplett Südamerika-Niederlande samt "Maxima" und basiert auf Projekte gegen John F. Kennedy von vor über 60 Jahren.Megan galt wie die Nanny "Turron" eher als massivste Stalkerinnen. Megan gehört eventuell zur Kannibalen-Szene Kashoggi und dem angeblich wirklich toten Journalisten Dirk Jasper. Hauptsache alle verarschen. Wie Amal Clooney gehören diese zu Ekelstalkerinnen. Absolute Triebtäterfrauen. Wird woanders hin verchoben und ergänzt in: Update6 Psychose Verkehrsschild & Psychopharmaka & ISIS Psychiater & Cannabis gegen Kotze
Denken Sie bitte daran, der Staat ist nur an Junkies interessiert, Cannabis-Abhängige und in Düsseldorf, um hier zu leben, müssen Sie schon eine Alstadtsäufernatur sein und Raucherin. Nur dann, wenn Sie regelmäßig schon als Teenie in der Altstadt gesoffen haben und vor der Schule geraucht haben wie ein Schlot sind Sie in Düsseldorf erlaubt. Alle anderen, die keine Junkies sind, werden in die Psychiatrie geschmissen. Man will nur Perverse, Junkies, die dann auch noch Natur und Bürgersteige verpesten. Stars sind jedem Psychiater hörig, Hauptsache die Stars bekommen dort ihr Drogenzeugs und können dort sogar noch Fickie Ficke machen. Ulvi Kulac war doch gerne ein Sexmob, die Graf-Recke-Stiftung auch. Sie müssen dort, um zu bestehen, mindestens eine Schachtel am Tag rauchen und woanders, in der Altstadt oder Familie 2 - 3 Flaschen Altbier saufen. In der Psychiatrie und auch woanders werden Suchtkranke groß geschrieben und sind ein wichtiger Marktfaktor. Ohne Nuckel wie Ciggies können die nicht und Eltern sollten gefälligst dafür bezahlen. Ich bekam nicht je Geld für Zigaretten oder Bier von meinen Eltern geschenkt. Die waren immer nur Holocaust-Psychiatriefans. Wie Stars auch, da gibt es in Wahrheit die meisten. Cannabis ist doch staatlich finanziell reguliert, genau wie die auch so völkerrechtlich verbotenen Psychopharmaka. Psychiater sind Stalker wie Therapeuten und oft Betthäschen und mehr nicht. Die möchten immer gerne alle zwanghaft kennenlernen und mit Betäubungsmittel ausknocken, die sind und bleiben Sittlichkeitsverbrecher. Das Arbeiten ist nur für Ausländer da, wir Deutschen in Düsseldorf nur fürs Saufen und für Drogen bzw. die gratis identischen rezeptfähigen, aber völkerrechtlich verbotenen, Psychopharmaka.
Kindergartenkinder und Grundschüler werden bereits früh mit Drogen erzogen. Mithilfe des Betäubungsmittelsmittels Ritalin auch bekannt als Crystal Meth werden Kinder schon im KO getropften Zustand zur Schule geschickt, in der Psychiatrie, wird das weitergeführt, mit anderen Psychopillen auf Zwangsarbeit am Fließband, die die Patienten verrichten müssen, weil diese ja nicht wirklich krank sind. Also die brauchen Drogenpersonal, anstatt Pharmakologen. Das Personal ist primär Statist unter Droge, also die, die sich da als Psychiater ausgeben, Psychologen durften nicht je mit Patienten reden, und auch der Beruf Psychiater ist nicht juristisch existent. Es ist ein Knock Out Puff.
Viele Eltern wollten immer nur mit den FreundINNEN der Kinder vögeln, Mütter halten es für normal, wenn die ständig feucht sind, also die Mütter selber, weil die nichts von Geschlechtskrankheiten und Hormonstörungen kapieren, auch nicht olfaktorische, wie durch Rauchen und Drogen und Psychiater wollen nur Hormongestörte haben, ohne Fachzulassung zu haben. Ansonsten sind die an Stricher und Bewunderer interessiert, was die Psychiater und Kittelleute wie supergeile Leute sind. Die Fans müssen jedoch bevorzugt Fließbandarbeit verrichten und auch sonst arbeiten oder Mandalas malen, weil man ja nicht wirklich krank ist, sondern Psychiater Stalker sind und Grabscher. Ansonsten hieß es ja sowieso: Legalize Drugs. Jamaika, Bob Marley, ever living! Und denken Sie daran, die gesamten Stiftungen und Betreuer sind weder vom MDK erlaubt, noch SGB V, geschweige von den Pflegekassen, es ist SGB, nicht je Amtsgericht. Aber auch Stiftungen wollen, was zu tun bekommen, Betreuer auch, immer alle illegal und die wollen gerne bewirtschaftet werden mit angeblich psychisch Kranken, die auf arbeitsunfähig tun, mit Arbeitspflicht, weil die ja nicht wirklich krank sind, so auch PsychiaterINNEN. Wichtig ist allen nur die regelmäßige Drogeneinnahme, nicht die, gegen Hormonstörungen oder BSE-Varianten.

Sicherheitshinweis, Gesundheit, Krankenversicherung, Barmer Ersatzkasse, 06. Januar 2019, 04.04 Uhr Auch GKVen machen Vieles falsch herum, da ist der Mitarbeiter der Paranoide und wird deswegen angeschrieben (GKVen waren früher ein Selbsthilfeverein noch vor dem 1. Weltkrieg und sind anscheinend noch immer eine, anstatt eine 87 GG Absatz 2 Behörde), und wer sich bewirbt, gilt als in der dortigen Barmer als krankenversichert, wo man anfangen wollte zu arbeiten, sogar wenn der Ort 100 km entfernt ist.
Es ging um meine Bewerbung: Geschäftstellenleiterin in einer Barmer Filiale.


Sicherheitshinweis, Atommächte, Nuklearmaterial in Silvesterböllern, Nuklearmaterial überall, Nukleartourismus, Terrorismus, Tschernobyl wollte überall hinstrahlen, wie Fukushima auch = Ukraine und Japan sind überall, Kannibalismus, 05. Januar 2019, 07.30 Uhr Genauso sieht es überall aus, Ukrainer - einige halten sich für Ukies, United Kingdom, Air UK - Air United Kingdom, Japsen und Asiaten. Sie halten sich für vollgeil und fielen oft einen bestimmte Hellsehertrupp u.a. der Schwarzen Sonne rein. Die Pi-Mal-Daumen-Regel heißt: Esoteriker sind oft Pharma-Mafia, eigentlich bisher immer. Die beraten viele Politiker, die anscheinend primär Schwachsinnige sind und nur so aussehen wie das Original.
Die Atommächte sind angebende Volltrottel in einer Dauerpsychose des Strahlens, halten sich für obergeil und sind primär - trotz Ekelfick, zu Ungefickte. Die sind natur brutalen Fick gewöhnt.
Atombomben, sehen eher oft aus wie ein welker Pimmel und was verursachen die: Pilze, Candida albicans. Damit verteilen Atombomenleute primär ihre eigenen Geschlechtskrankheiten. Die gehören in Wahrheit alle auf den Nuttenbock.
Aus der DDR sind Freaks bekannt, die es blöd fanden, daß im Westen keine vielen Tschernbyl-Strahlen waren des Atomkrafwerk-Unfalls waren, obwohl hier sogar in Düsseldorf Millirem und Becquerel-Angaben im Supermarkt angegeben werden mußten. Auch Gärten waren atomar verseucht, Wälder in Bayern auch immens, deshalb darf man dort keine Pilze sammeln, worauf viele Asiaten und pilzsüchtige Leute ja sauer sind.
Die Atommächte könnten nur mit Strahlen, sind also nicht grinsend, sondern die meisten sind anscheinend oder wirklich primär atomar betriebende humanoide Lebensformen, sonst nichts. Die wollen nur da sein, nicht an Titten hängen, sondern Mammographie-Titten, weil die evt. nach verbranntem Fleisch stinken und so heftig strahlen, daß man wie bei einer 3-Phasen-Szinitigraphie weder Kindern, Schwangeren noch sonstigen Schwachen begegnen darf. So, leider fahren die alle aber oft mit der Straßenbahn, Bus oder U-Bahn nach Hause und die Ärzte tun direkt Radioaktiv-Markierer, die in die Vene gespritzt werden, durchaus in den Mülleimer schmeißen, im Wartezimmer der Patienten, direkt neben dem Wasserspender. Da sieht man schneller alt aus - und die anderen freuen sich über Geschlechtskrankheiten - wie eine dummgefickte Nutten spinnen, der Rest ist Burn Out.
Denken Sie daran, viele Menschen sind Pain Sluts, die wollen ständig hart und eklig gefickt werden, Guantanamo ist für die zu wenig. Und der Rest führt gerne Kriege, weil die Bock haben auf neues Volk, die wollen die Flüchtlinge, weil deren eigenes Volk zu blöd ist - die dümmsten kommen immer nach Deutschland, wie der Ostblock und Asiaten. Die Araber sind vom Gestank her, oder die so aussehen, alle geschlechtskrank. Deren vermummute Muslima, jaja Heilige drau0en, sonst Fickie-mit-allen oder wie oder doch die Ostblocknutten. Die wollten immer nur im Zeitalter der Inquisition leben. Besonders in der Zeit ohne Hygiene und Toiletten.
Viele Mütter wollen, daß sich die Töchter früh (illegal) mammographieren lassen. Die Mütter wollten immer nur Söhne mit kleinen Pimmeln und Hängefleisch, wie früher beim Metzger bestellen, schon was gräulich. Die aßen vielleicht früher Typhus-Zungen, die sind oft auch auch gräulich, wenn der Mensch krank ist. Kapiert?


Sicherheitshinweis zu Heidi Klum in dem kleinen Kaulitz da von Tokio Hotel, von einer DDR-Boyband, Terrorismus, Lebesngefahr, internationaler Menschenhandel, Hollywood, Straßenstrich-Szene Formel 1 und der sowieso lang geplante und Regie geführte Beinahe-Tod von Michael Schumacher, stalkende Stars auf der Hoffnung nach Ruhm und ausgetauschte wie eine Hillary Clinton, ein Trump und Alison Mack, Doppelgänger, Ostblock-Krieg und China-Scheiße, Roboter wie im Film "Terminator" (mit Arnold Schwarzenegger) 04. Januar 2019, 01.37 Uhr Ich las in der BILD online was, von angeblicher Hochzeit von den beiden. Also beide sind ja gerne Überfaller, wenn es um Karriere geht und die ist angeblich eine eifersüchtige "Kuh". Also beide wollten sich gegenseitig hochnehmen, wegen mir und wegen Robbie Williams und zwar als ich mit einigen Bandmitgliedern und auch dem Tour Manager im Hotel Corvinus Kempinski in Budapest, im November 2003 kurz sprach. Es ging ja um ein Hotel in Japan, wie das wackelt im Erdbeben.
Daraus machten dann Stalkerinnen in einer anderen Ecke in der Lobby draus, anscheinend die Teenieband und die wurde dann Vorgruppe des englischen Sängers einige Jahre später.
Die Heidi irgendwie blöd, die Lena gleich mit, andere Models dann auch, der Kaulitz noch blöder, seine bzw. die Eltern der Brüder waren es aber, so typisch oll nun mal und die Heidi Eltern sind auch nicht immer so normal. Und wehe, die beiden gehen noch mal in die Düsseldorfer Altstadt ins Schiffchen, nein da kellnert der Papi meiner ehemaligen Nachbarskinder nicht mehr. Den ollen Fraß der beiden, die die beiden hochgeladen hatte und es war in der Presse zu sehen, war da ja das absolute Grauen.
Meine stalkenden Ukraine-Sowjet-Nachbarinnen, Typ Ukraine-Zuhälterinnen manchmal, totale Groupies, nennen sich auch mal Team Kalashnikov, sind angeblich technischer Geheimdienst gewesen und der Rest der Ossies und Asiafreaks hier, haben das wochenlang nachgekocht. Das war Stinkefraß. Für so einen Scheiß kann man ja Euch nur binden. So, da die Heidi ja öfter mal nur so aussah wie ihr eigener Klon, weiß ich auch nicht, wer die da so ist. Dann gab es noch Verwechselungen mit SEAL und Navy Seals und dann gingt es noch um Terence Trent D'Arby und noch so was Heiliges.
Stars sind ja auch primär nur als Porno-Flittchen aus YouTube Kanälen bekannt. Der US Markt und Asiaten schauen sich das anscheinend gerne an, die Araber auch, mehr ist die Szene nicht, bis auf GewalttriebtäterINNEN, die sonst so tun, sie seien Stars.
Der Formel 1 Manager Weber galt bekanntlich als Straßenstrich-Organisator, daraus entstand ein Ekelmenschenhandel in echt genauso wie die "Judensau" geboren in Paris Friedmann oder Friedman, der auf Juden-Sonderrechte pochte und irgendwas im Freistaat Bayern moderiert oder so. Ostblock-Fickie-Szenen-Organisator auch mit den Christenkirchen. Seit Jahren sind jedoch leider Zeugen Jehovas aus Asien aktiv (war dann früher Tod von Prince, wegen Eifersüchteleien war auch George Michael Opfer) und die MUN-Sekte, die gerne immer wie Psychiater alle unter Nervengift stellen wollte. Scientologen immer schon dümmlich. Alles oft von Oma-Alter organisierte Ostblock Agentin Sex Sex Sex, die nur ficken können, sonst peinlich sind und Rußland sei stolz auf die. Ja, mehr als dumm rum bumsen können die Ostblocks nicht. Die DDR wußte bis 1990 und wahrscheinlich noch immer nicht, wessen Volk die sind, die schmissen den Staatschef ja raus nach Südamerika. Alles dumme Ostblocks oder Juden. Immerhin, der Putin kann auf echten Pferden reiten und angeln. Wie der Prince Charles. Wessen Tampon ist er?
Brav auch Sophia Thomalla, alles schön wie geplant. Chic die Knutschie-Fotos. Merkel ist noch immer Amt, was lief falsch?
Ich bin wirklich, ich - kein Star, seit der Schülerzeitung vor über 35 Jahren bestalkt worden. Erwachsene und Teenies sind absolute Ekelstalker, Trottel, hormongestörte Dummdödels, die immer nur von Stars gefickt werden wollen, bis auf ich. Hier ist eine absolute No Sex-Zone. Ich bevorzuge leckeres echtes Essen, aber nicht die Ruhrpottdummleute der Stadt Essen. Sogar da hapert es bei den grabschenden Wannabe-Famous-Stars-Stalker. Der Ostblock samt DDR und China - manchmal Japan - sind nur dumme Stalker, die sind das Dümmste. Dumpfbackenpack. Die "Wir sind das Volk Gröler, ohne echte Volkszugehörigkeit" waren anscheinend Ostblocks oder Sinti, die immer nur in der ummauerten Stadt West-Berlin leben wollten, die wie im Kinofilm "Die Klapperschlange" Snake Plissken dann alle erretten soll.
Der Ostblock ist nun mal dumm, die gesamten Teenies, die nun mich nach über 30 Jahren noch immer bestalken, auch. Primitive, wollten mir immer nur nahe sein. Auch Pflegekräfte, die Pferd von Mensch nicht unterscheiden können, sind auch so und gehören zu der weiteren Stalkerszenerie. Man hielt mich mal für Ursula von der Leyen, für die Zensursula - für die Truppenuschi.
Es wurden sogar Wasserschäden im Keller fingiert, das sei die Frau B. in der 3. Etage gewesen. Hoppla, mein Keller ist nicht in der 2. Etage, er ist sogar nicht je unter deren Wohnung. Die hatte mit einem Herrn P mit einer Stange einen Wasserschaden versucht zu erreichen. Stange rumms gegen eine Warmwasserleitung des Hauses. Im Keller begehrte Star-Akten. Plattenfirmen Promo-Material mit den typischen Bios und einst so coolen schwarz/weiß Fotos, Daten und Infoblätter von 1983 - 1988 - so was wie eine Langversion von Wikipedia, geschrieben von den Plattenfirmen PR-Leuten.
Andere dachten, wie die dumme Sozialpsychiatrie Düsseldorf, es seien Gesundheitsakten der Stars. Die PsychiaterINNEN (die waren wahrscheinlich alle ex-Groupies und gratis-Prostituierte) und StalkerINNEN hören nur Bio und denken, es sind Biodaten. Etliche Tschetschenier gehören zu den dummen Stalkerinnen mit Star-Austausch, einige denken, Wärmeaustauscher sei ein High-Tech Gerät für die Erde, ist aber nur ein Ding, wie in einer Waschmaschine, daß die Temperatur aufheizen kann. Das machte ich seit einer kaputten AEG Spülmaschine mit.
Grundsätzlich kapieren die TäterINNEN nicht, daß der Mensch heilt, also Knochenbrüche heilen. Die TäterINNEN überfallen Opfer immer wieder erneut, damit derselbe Bruch immer zu sehen ist. Derartige Verbrechensbeginne sind mir seit 1987 bekannt, unabhängig von der immerwährenden Pharma-Mafia in Düsseldorf. Ich war für das Honorar-Generalkonsulat von Südkorea und Korea Foreign Trade Association tätig, nebenan war eine GKV. Die waren auch oft überfallen worden.
Ich glaube, die Täter stammen aus meinem ehemaligen Arbeitskollegenkreis und einige Nachbarn sind Täterkreise aus dem Ostblock. In der Klappse Grafenberg, LVR nicht je für Gesundheit zuständig, meint das aber, ist aber laut Gesetz und Impressum für Gesundheit und Heilung nicht befugt, gar nicht für Medizin, hatte 2004 eine Pflegerin, die sich freute, mich Ende November - Dezember 2004 wieder zu sehen. Sie sei reaktiviert worden, sagte sie mir.
Hey, Babe, ich mag nur wenn, die echten Blechbüchsen aus Kampfstern Galactica, als Starbuck und Apollo noch Männer waren und keine Weiber und Edward J. Olmos danach Chef von Miami Vice war, eine Kult-Fernsehserie mal. Coole Autos, denk-fähige Polizei, super Musik. Also, nicht vergessen, sogar eine Hillary Clinton hat eine Doppelgängerin, andere sind wirklich echte Zwillinge, ohne es gewußt zu haben und andere sind unter der Haut nun mal nur eine Blechbüchse. Ich mag ja lieber das Alien und wenn angezogene Außerirdische, je nach Zeichung oder Film laufen die ärmsten doch nackig durch die Gegend. Ansonsten wollen Russen - ex-Sojwets nur die US Stars ficken oder heiraten und Chinesen wollten immer das Reich, Hauptsache Psychiatrie.
Ich wurde unzählige Male von den Freaks überfallen, sogar von den Ekeln von DSDS. Wegen Infomaterial von Plattenfirmen von vor über 30 Jahren, deshalb wurde dann Wikipedia kreiert. Wir - aus meiner Generation - wußten schon immer, daß der Dieter Bohlen nix ist. Der ist peinlich, DSDS eher ein Massenmordkonstrukt. Pharma-Castingshow. Stars sind die größten Stalker, öfter nicht je echt, da hat jemand das Playback-Singen falsch verstanden. Von Robbie Williams, "dem Troubadour" sind mir drei bekannt. Star Chats unbedingt meiden, Psychiater hielten Chaträume für echte physische Besprechungsräume, also wie ein Büro. Psychiater sind wahrscheinlich keine Homo sapiens, sondern sehen nur so aus wie, sind es nicht je. Die sind Vollzeitdumme. Die sind noch größere Stalker als die Stars. Finger also weg, die sind komplett wie Gangsta-Rappa einer Holocaust-Szenerie, dagegen ist der 2. Weltkrieg nichts gewesen.Schwerstmassenmörder, die in ihrem Drogenwahn und Psychopharmakawahn (dasselbe, nur vom Pharmahersteller) nicht aufhören können, wie ständig notgeile Candida albicans und Geschlechtskranke auf Hormonstörung.
Ich vergaß, Ärzte sind meistens auch keine. Die sind auch oft nur Stalker und Grabscher. Stinkts im Krankenhaus oder in einer Praxis, ohne daß sofort das Hygiene-Team kommt, ist das Krankenhaus nicht echt, die Behörde auch nicht.
Ich habe vergessen, die gesamten Spackos der UFOLOGIE sind Verschwörer und Lügner, die haben das falsche Studienfach und Ausbildung absolviert. Oder kennen Sie alle PKW-Typen? Unbekannte Flugobjekte gibt es nicht. Es gibt Raumschiffe, kann man studieren und lernen. Aber der Rest bleibt lieber im Fach der Mystik und Esoterik und wollte lieber vom Außeridischen gefickt werden als vom Therapeuten und will die Wahrheit nicht wissen. Geheim ist nur ... in jedem 7. Ei .... Überraschungseier von Kinderschokolade. Ja, was meinen Sie, Raumpatrouillen brauchen auch Klopapier, oder Kabel.


Sicherheitshinweis, Stellenangebote, Zeitarbeit, schwarze Schafe benötigen Abmahnung, Call Center Babes, Wirtschaftsspionage, Sabotage, 29. Oktober 201, 06.56 Uhr Die Tremonia Dienstleistungsfirma für Zeitarbeit und AÜG benötigt eine Abmahnung. Sie hat hunderte von Jobs online auch via Ebay, aber schreibt anonym und ist anscheinend eine ausländische Drückerkolonnenbande. Sie unterschreibt mit LG. Ich hatte mich ordentlich für einen Inventurjob beworben. Zu meiner Zeit konnte man noch lesen und rechnen, ohne Scanner. Was daraus geworden ist später online - aber vorsichtig, die spinnen total und natürlich wurde es nichts daraus. Also Abmahnanwälte haltet Euch bereit, Arbeitsamt und Jobcenter auch. Dankeschön.
Übrigens, laut AÜG § 8 Absatz 1 darf ein Entliehener in einem eingesetzten Unternehmen nicht weniger verdienen als die echten Angestellten dort. (Gleichstellungsprinzip). Es gibt so viele Call Center Babe Firmen, sogar die Barmer hat eine nachts für Gesundheitsfragen OHNE Rezeptierung, die Techniker Krankenkasse hat sich auch selber outgesourct, auch die meisten Telekom-Firmen, sei es 1x1, Vodafone und sogar die echte alte Post bzw. Telekom haben sich an Fremde outgesourct, inklusive Aktivierung von SIM Karten-Babes. Anscheinend sind die Großkonzerne und Sozialversicherer, egal ob PKV oder GKV, nicht je geschäftsfähig (logo beim Sozialträger, ist eine Behörde, aber die konnten mal was), nicht je betriebsfähig. Die produzieren lieber Kosten, damit man weniger Steuern zahlen muß oder wie oder was? Ist vielleicht eine Hypnoseerkrankung, Berufsunfall durch Wirtschaftsprüfer bzw. private Steuerberaterfirmen. Steuerberatung ist ein freier Beruf, darf keine GmbH sein, eigentlich müssen die beamtet sein, steht auch so in dem Geschäftsverteilungsplan der Verwaltungsgericht der BRD. Wird später verschoben



Überschrift Wort    bessere SuFu

Update14 Illegales Konstrukt Kuenstlersozialkasse & ist Inkasso & Petitionsausschuss 6 & NRW

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Veröffentlicht am : 11. Apr. 2016., 13:18:40 | Journalistin : Conny Crämer Ressort : Gesundheit - Krankenkasse - Rente | Leserzahl : 4939
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Conny Crämer
Clicken Sie auf meinen Namen, dann können Sie mehr über mich erfahren mit Update vom Juni 2018 - die Polizei ermittelte in den vielen Verwechselungs-Dingen nicht je, ich war nicht je Personal von RTL, auch nicht von SAT1, ich war mal WDR und kurz ZDFE bzw. zdf.newmedia (quasi für eine Sache, es gab Überfälle wegen ZDF).

Jeder kennt den Begriff in der Branche: Künstlersozialversicherungspflichtigkeit. KSVG-Pflicht. Doch irgendwie landen alle Künstler, Journalisten, Choreographen, Texter, Designer, Publizisten und viele andere immer in einer anderen gesetzlichen Krankenversicherung oder in der PKV. Merkwürdige Pflichtigkeit. Hier schnell das Bundesversicherungsamt, die Aufsichtsbehörde zur Sache. Update1: 13. April 2016 Das Bundesversicherungsamt hat also veröffentlicht, dass die Künstlersozialkasse eine echte Krankenkasse ist. Sie ist also ein Kärtchen-Dinges. Die KSK hat jedoch kein derartiges Dinges. Sie will auch keine Dingesausgabestelle sein. Sie will immer nur alle seit Existenz des Gesetzes von 1983 in andere Krankenkassen schmeißen, denn sie ist nun mal keine GKV. Doch das Bundesversicherungsamt sagt: Pustekuchen: Du hast nun mal diese Kärtchendinges mit Künstlersozialversicherung (sic!) zu sein, denn wir sind die Aufsichtsbehörde. Doch seit 33 Jahren stellt die Versicherung auf stur. Die ist in Wahrheit gratis für die Versicherten. Sie hat übrigens endlich eine Institutionskennzeichen-Nummer. Das heißt, die Kärtchen müssen rückwirkend bis Existenz gültig gemacht werden - wegen vorherigem falschen Verwaltungsakt SGB X 44. Update2: 14. April 2016 Die Künstlersozialkasse ist eine Scheinbehörde, in der kriminelles Personal, alle Leistungen absichtlich unterschlägt, Forderungen als Schizophrenie abtut, weil das Versicherungspersonal gerne Gehälter bezieht, aber die Versicherten hintergeht und das schon immer. Da jede GKV Künstler im Rahmen des KSVG schon immer versichert hat, weil die Künstlersozialkasse seit Existenz nicht arbeiten wollte, ist sie unnötig und kann geschlossen werden. Sie förderte immer Scheinselbständigkeit, aber da fällt keine Polizei her wie ins Artemis, ein Bordell in Berlin. Update3: 24. April 2016 Eine der größten Scheinselbständigkeitsmafiosis, die es in der Bundesrepublik Deutschland gibt, ist die Künstlersozialversicherung - mal abgesehen von vielen Gerichten, Invasoren der DDR und Ostblockmafiosis. Die Künstlersozialversicherung wurde vor über 30 Jahren gegründet, damit Verlage gar kein Gehalt mehr bezahlen müssen und Journalisten kein Gehalt bekommen. Verlage waren jedoch laut fast allen Landespresserechtgesetzen sowieso Beamte, wie es auch im Landespresserecht NRW § 3 (Verwaltungsgerichtsbarkeit) steht. Auch hatte das Bundesversicherungsamt bestätigt, dass die Künstlersozialkasse (KSK) eine echte eigene GKV ist. Doch in all den Jahrzehnten war sie nicht ein. Auch der DGUV half nicht - die IK-Verteilungsstelle antwortete nicht. Update4: 08. Mai 2016 Obwohl die Künstlersozialkasse eigentlich eine echte GKV und Pflegeversicherung ist - das hatte auch so deren Aufsichtsbehörde, das Bundesversicherungsamt, bestätigt, will sie nach wie vor Nichts sein. Man sei zwar KSVG-Pflichtige, aber die Künstlersozialkasse sei in Wahrheit keine GKV. Tatsache ist, sogar per KSVG 35 steht im Gesetz der Begriff Arbeitgeber, im SGB IV 28 p Absatz 1a sowieso, wenn es um die Künstlersozialversicherung geht. Das heißt dann sowieso, dass es nicht je selbständige Künstler gab, auch das Bundesverfassungsgericht hatte es so entschieden. Aber das Sozialgericht Düsseldorf bedrohte im letzten Jahr eine Klägerin und den Prozessbevollmächtigten der IKK BIG Direkt gesund. Der wollte der Klägerin helfen. Update5: 27. Mai 2016 Beim Bundesverfassungsgericht ist eine Klage anhängig berichten verschiedene Kanzleien und Steuerberater. Ob eine Künstlersozialabgabe für Unternehmen eine Pflicht ist. Ist es natürlich nicht, denn die KSK hatte nicht je eine Funktion gehabt. Sie hat nicht je Mitglieder versichert. Sie ist keine. Und jeder ist laut Bundessozialgericht bzw. Bundesverfassungsgericht Angestellte oder beamtet, also die Künstler. Freelancer gibt es nicht. Update6: 28. Mai 2016 Man kennt den ausgedachten Schwachsinn der Künstlersozialkasse. Sie ist laut Bundesversicherungsamt eine echte GKV. In der Realität hat sie in all den Jahren der Existenz nicht je ein Krankenkassenkärtchen oder Mitgliedsheftchen (Quartalsscheine und Scheckheftchen) gehabt. Die Techniker Krankenkasse hat das bisher Bewiesene auch toll erklärt und bewiesen, dass der Sozialträger namens KSK alles falsch herum macht und nicht je existent war, dazu ein Versicherungsbeweis der Barmer. Update7: 22. Juni 2016 Der Petitionsausschuss wurde mittlerweile angeschrieben. Er ist eigentlich die höchste Instanz des Volks in der Bundesrepublik Deutschland, um Veränderungen zu starten, Gesetzesbrüche stoppen zu lassen. Was soll das eigentlich, man ist Künstlersozialversicherungspflichtige, wenn man nicht je dort versichert war, die nicht je eine Krankenkasse war, sondern nur eine Geldweiterleitungsstelle. Jeder war immer woanders versichert, weil die KSK keine Versicherung je war. Und das alles nur weil Verlage, Wirtschaftsunternehmen und der Rest nicht Lohnsteuerkarte I, VI und Minijob und Teilzeit und befristeter Arbeitsplatz und Arbeit von zu Hause und Telearbeit wahrhaben wollen. Die Unternehmer und Verlage und Firmen sind also Schwerstbetrüger. Update8: 10. August 2016 Es hat sich so herausgestellt, dass die Künstlersozialkasse, die keine Kasse ist, sondern Gelder von den Versicherten wegnimmt, sie übernimmt die Hälfte für den Staat, nichts ist. Sie wurde nur gegründet, damit Arbeitgeber kein Gehalt auf Lohnsteuerkarte bezahlen sollen, weil Arbeitgeber dazu keine Lust haben oder ihre Insolvenz verschleiern wollen. Es wurde in einem weiteren Schreiben der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestag angeschrieben, als Ergänzung und als Rüge an die Sozialträger, denn es war Weiteres aufgeflogen. Laut Bundesversicherungsamt hatte die KSK doch sozusagen eine BKK für Künstler, Journalisten, Publizisten, Sänger und Kreative doch zu sein. Das war sie nicht je. Ursprünglich war sie als Zeitarbeitsagentur für diesen Berufszweig geplant und es stand so auch mal in den ursprünglichen Bundesgesetzblättern. Aus vermittelbare wurde jedoch mittelbar - beamtet. Und das weil eigentlichen Arbeitgeber keinen Bock hatten, auf Lohnsteuerkarte zu bezahlen. Update18 Künstlersozialkasse Versicherte = Bundesbeamte - BgBl & Anwälte & Rente & Gesetze Update9: 17. August 2016 Wenn es um das Arbeitsrecht und das Sozialrecht geht, lügen sich alle einen ab. Auch der Petitionsausschuß samt Bundesministerium für Arbeit und Soziales lassen andere unterschreiben. Andere Sachbearbeiter und eine Tarifbeschäftigte beim BMAS. Mit Gesetzen haben sie es nicht mit 1. SGB 32. Privatrechtliche Verträge sind null und nichtig, wenn sie das Sozialgesetzbuch brechen. Man wird TVÖD bzw. Beamte. Doch das wollte der Petitionsausschuß des Deutschen Bundestag vertuschen. Die Tarifbeschäftigte des Bundesministerium für Arbeit und Soziales erfindet auch eine Menge, aber erklärt auch, dass die KSK nicht für abhängige Beschäftigte gilt. Tatsache ist, das Bundessozialgericht und Bundesverfassungsgericht samt allen Gesetzen haben gesetzlich vorgeschrieben, die KSVG-Versicherten haben immer einen Arbeitgeber. Und Chefprüfer ist die Rentenversicherung und die schreiben sogar Beamtenrecht vor oder doch mindestens Arbeitgeberstatus. Aber so ist das, wenn die Chefetagen und Beamten beim Dt. Bundestag und BMAS nicht eigenhändig unterschreiben. Aber es flog noch Anderes auf und die Einwände wurden bereits durchgefaxt und auf ein altes Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgericht wurde auch hingewiesen. Update10: 29. August 2016 Frau Nahles, sie ist die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, hielt eine Rede über die Künstlersozialkasse. Sie ist voller juristischer Fehler. Denn sogar im KSVG 35 steht der Begriff Arbeitgeber. Freelancer für andere gibt es auch laut Bundessozialgericht seit 1972 nicht. Die sind immer dann Angestellte, bzw. laut 1. SGB 32, dann TVÖD oder laut Landespresserecht beamtet. Doch der gesetzlichen Rentenversicherung, die laut Gesetz bei den Arbeitgebern (ex-Wort: Auftraggeber), ist das egal. Die Knete holt die einem trotz BSG und BAG Urteile doch nicht auf Lohnsteuerkarte per offiziellem TVÖD oder Landesbesoldung in die Tasche der tollen Künstler und die KSK ist trotz Bundesversicherungsamt noch immer kein Sozialträger, sondern nur eine Inkassogesellschaft für GKV-Beiträge und Rentenversicherungsbeiträge. Da die Nahles in einer Zukunftswerkstatt redete, sei schnell gesagt: Die sind eigentlich Behindertenwerkstätten und Frau Nahles erklärt, man sei schon 30 Jahre dabei, die Künstlersozialkasse zu errichten. Update11: 30. August 2016 Nachdem der Bundestag - eine Tarifbeschäftigte - wiederholt hatte, was der Bundesrechnungshof bereits 1994 gerügt hatte, ist die Künstlersozialkasse, eine reine Kasse, die nur für Inkasso der Sozialversicherungsbeiträge: GKV und Rentenversicherung, ohne Berufsgenossenschaft zuständig ist. Eine andere Funktion hat die Künstlersozialversicherung nicht. Anbei ein Screenshot zur Wiederaufrollung des Petitionsverfahrens zur Löschung des Künstlersozialkasse für alle und Umschichtung laut SGB X 44 in das richtige Arbeitsverhältnis samt Urlaub, korrekt berechnetem Krankengeld, Lohnsteuer, Lohnsteuerkarte, Rentenbeiträge, Arbeitslosenversicherungsbeiträge und korrekte Berechnungen und Leistungen an die gesetzliche Unfallversicherung. Zu zahlen vom Arbeitgeber bzw. laut 1 SGB 32 vom Staat, Bund, Land, Behörde, Sozialträger. Ursprünglich war die Künstlersozialversicherung als Verleihagentur von staatlichen Künstlern gedacht, dann als BKK für Künstler, Journalisten, Grafiker etc. Seit ihrer Existenz ist die Inkassostelle namens Künstlersozialkasse in Scheinselbständigkeit entgegen Bundessozialgerichtsurteilen und Bundesverfassungsgerichtsurteilen negativ verstrickt. Update12: 06. September 2016 Irrungen und Wirrungen, die KSK machte auch der IK-Nummer für Sozialträger eine Inkasso-Erlaubnis. Neues Schreiben. Update13: 07. September 2016 Nach neuer Überlegung flog doch noch hoch, dass es die Künstlersozialkasse nicht je geben konnte. Sie spielt Künstleragentur mit einer Agenturprovision, aber kein Künstler, Grafiker, Texter, Journalist, Designer stand je bei der KSK im Arbeitsvertrag. Das Billing hatte der Künstler, PR-Mann oder Werbefachfrau direkt mit dem Arbeitgeber zu machen. Wer für andere tätig ist, ist deren Angestellte. Aber eine Künstlervermittlung war die KSK trotz Agenturprovision nicht je. Ein Lohnsteuerkartenjob war es rechtswidrig auch nicht.Nun kommt das Landesrecht. Neues Schreiben an NRW. Update14: 20. Oktober 2016 Die Künstlersozialkasse hält sich gerne für was Pflichtiges, war sie nicht je, macht bekanntlich nur Inkasso und hat gar keine Sozialfunktion. Sie trottelt vor sich her, ist ein Wirtschaftsschädiger im Milliardenbereich und ein Scheinselbständigkeitskoloß, den es zu bekämpfen gilt. Alles nur, weil hirnbedinderte Verlage und Sender gerne Arbeitsrecht und Lohngehaltsbuchhaltung samt Lohnsteuer nicht mögen. Damit wollen weder sie noch andere Großkonzerne zu tun haben, denn auch Teilzeit kennen die Leute nicht, Minijob auch nicht. Aber dann meinen, Nachrichtensendungen machen zu dürfen ... ts !

 

http://www.bundesversicherungsamt.de/das-bundesversicherungsamt/organisation/abteilung-2.html

 

Abteilung 2

 

Kranken- und Pflegeversicherung

Abteilungsleitung: Herr Beckschäfer

Das Bundesversicherungsamt führt die Aufsicht über die bundesunmittelbaren gesetzlichen Krankenkassen, die bei ihnen jeweils errichteten Pflegekassen sowie mehrere. Arbeitsgemeinschaften von Krankenkassen. Bundesunmittelbar sind die Kassen, deren Zuständigkeitsbereich sich über mehr als drei Bundesländer erstreckt. Die anderen Krankenkassen unterstehen der Landesaufsicht. Derzeit bestehen insgesamt 118 Kranken- und Pflegekassen mit der Zahl nach abnehmender Tendenz, davon sind 69 bundesunmittelbar. Hierzu gehören Ersatz-, Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die Künstlersozialkasse und die Knappschaft als Krankenkasse in der DRV-KBS.

Auszug-Ende

 

Kein Scheckheftchen - keine Karte

Die Künstlersozialkasse, auch Künstlersozialversicherung genannt, hat jedoch seit ihrer Existenz nicht je Krankenkassenscheckheftchen an die Pflichtversicherten verteilt, auch aktuell wurde nicht je das eGK-Kärtchen an die KSVG-Pflichtigen verteilt. Die KSK (Künstlersozialakasse) tut nämlich so, sie hätte keinerlei Funktion, man sei Pflichtige woanders, obwohl schriftlich die Künstlersozialversicherungspflichtigkeit bestätigt worden war.

 

Im KSVG § 35 steht der Begriff Arbeitgeber übrigens drin. Hier gibt es übrigens eine A - Z Berufsliste, wer alles pflichtig ist in der Künstlersozialversicherung. http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/download/daten/Verwerter/Info_06_-_Kuenstlerkatalog_und_Abgabesaetze.pdf

 


http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20040616_1bvr051499.html


Nr. 13

(...)An einem Gerichtsverfahren zwischen einem Kunstvermarkter und der Künstlersozialkasse können typischerweise auch keine schutzbedürftigen Personen als Beigeladene beteiligt sein. Der Gesetzgeber war davon ausgegangen, dass § 116 Abs. 2 BRAGO a.F. alle Prozesse ohne schutzbedürftige Beteiligte erfasse (vgl. BTDrucks 7/3243, S. 11; BTDrucks 11/6715, S. 4; vgl. auch BVerfGE 83, 1 <15>). Das Künstlersozialversicherungsgesetz verabschiedete er erst nach der erstmaligen Aufnahme des Arbeitgeberbegriffs in § 116 Abs. 2 BRAGO.


Auszug-Ende

und siehe Künstlersozialversicherungsgesetz § 35 (Begriff Arbeitgeber), siehe auch KSVG 36a und 1. SGB 32 und dem Betriebsverfassungsgesetz Die KSK ist eigentlich die Pflichtversicherung, aber die hatte nicht je seit ihrer Existenz Krankenkassenkärtchen bzw. Scheckheftchen.
http://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/BJNR000130972.html

§ 5Arbeitnehmer

(1) Arbeitnehmer (Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer) im Sinne dieses Gesetzes sind Arbeiter und Angestellte einschließlich der zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten, unabhängig davon, ob sie im Betrieb, im Außendienst oder mit Telearbeit beschäftigt werden. Als Arbeitnehmer gelten auch die in Heimarbeit Beschäftigten, die in der Hauptsache für den Betrieb arbeiten. Als Arbeitnehmer gelten ferner Beamte (Beamtinnen und Beamte), Soldaten (Soldatinnen und Soldaten) sowie Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes einschließlich der zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten, die in Betrieben privatrechtlich organisierter Unternehmen tätig sind.


Auszug-Ende

Zu beachten ist auch ein Bundessozialgerichtsurteil von 1972 wer für andere arbeitet ist deren Angestellter →BSG vom 27.9.1972 — 12 RK 11/72 — (USK 72115) (Bundessozialgericht)




http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/3_Infos_fuer_Experten/02_ArbeitgeberUndSteuerberater/03_kuenstlersozialabgabe/pruefung_der_kuenstlersozialabgabe_node.html

Prüfung der Künstlersozialabgabe

Auch eine Aufgabe der Deutschen Rentenversicherung



Mit Wirkung ab 15.6.2007 wurde der Deutschen Rentenversicherung die Aufgabe übertragen, die Zahlung der Künstlersozialabgabe zu überwachen.
Neben der Künstlersozialkasse sind nunmehr auch die Rentenversicherungsträger verpflichtet, bei den Arbeitgebern die rechtzeitige und vollständige Entrichtung der Künstlersozialabgabe zu prüfen.


Auszug-Ende

 

In der gesamten Existenz der Künstlersozialkasse, war diese nicht je eine echte Krankenkasse, obwohl sie eine Pflichtversicherung damals und noch immer war.

 


Update1: 13. April 2016, 16.24 Uhr


Die Krankenkasse, die keine sein will aber endlich eine IK-Nummer hat

 

Da ist die Künstlersozialkasse bzw. die Künstlersozialversicherung schon immer eine Pflichtkrankenkasse für alle in der obigen verlinkten Berufsgruppe und Berufe. Doch sie hat sich künstlerisch ausgedacht, sie hat keine Krankenkasse zu sein, sondern jeder ist woanders kostenüflichtig pflichtversichert.

 

Denn das Geiz ist Geil-Dinges, der Staat zahlt alles, steht auch so im Gesetz drin (kostet nix), aber die Künstlersozialversicherungsmitarbeiter dachten sich künstlerisch was Eigenes aus.

 

Also da steht oben so schön, dass die KSK nun mal eine echte GKV ist. Im Gesetz ist es eine Pflichtversicherung. Schon so immer. Aber sie hat seit 1984 keine Versicherungsfunktion. Die war sie nicht je. Die damalige Abteilung der Landesversicherungsanstalt Oldenburg (Rentenversicherung) hatte auf den GKV-Job keinen Bock.

 

Also ging Conny Crämer von Achtung Intelligence auf Datensuche .... und fand dieses:

 

http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/kuenstlersozialkasse/Wirueberuns.php

Organisation der Künstlersozialkasse

Die Künstlersozialkasse, ein Geschäftsbereich der Unfallversicherung Bund und Bahn, führt das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) durch. Sie ist Teil der Bundesverwaltung, hat ihren Sitz in Wilhelmshaven und ist bundesweit zuständig.

Die Aufsicht über die Künstlersozialkasse führt das Bundesversicherungsamt.

Vorsitzender der Geschäftsführung:
Bernhard Schneider

Stellvertreter des Vors. der Geschäftsführung und Leiter des Geschäftsbereichs Künstlersozialkasse:
Uwe Fritz

 
 

Hinweis: Das Institutionskennzeichen der Künstlersozialkasse lautet : 102 819 401

 

Auszug-Ende

 

Mit der IK-Nummer ist sie endlich eine echte Sozialträger-Dingeskartenversicherung. Eigentlich ist sie dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales laut KSVG 37 Absatz 3 unterstehend.

 

Die Gratis-Nummer kurz erklärt

Laut Information der Prüfer des DRV Rheinland, der ist der zuständige Rententräger für die Region Rheinland wie Köln, Düsseldorf und Umland, ist sowohl die GKV KSK gratis als auch die Rentenversicherung. Das sieht das Gesetz in SGB V 251 Absatz 3 Satz 1 vor und SGB VI 169 Absatz 2.


Wer jahrelang falsch versichert war, weil die KSK keine Versicherung sein wollte, sondern eine Behörde mit Null-Funktion, sollte wegen SGBX 44 alle Beiträge versuchen zurückzuholen. Die KSK hatte bekanntlich jedem vorgeheuchelt, die Journalisten und Künstler seien echte Unternehmer und eigenständige Betriebe.

 

Doch das sieht das Sozialgesetzbuch nicht vor, die vielen Grundsatzurteile auch nicht. Man ist eigentlich wirklich echt beamtet. Es ging laut ursprünglichem Bundesgestzblatt um Verleihung von künstlerischen Beamten an Verlage, Ateliers und Agenturen.


Lesetipps:

Gesetzliche Rentenversicherung - unterminiert von DDR & Ekel-Berlin & Datenfälschern


Update18 Künstlersozialkasse Versicherte = Bundesbeamte - BgBl & Anwälte & Rente & Gesetze

 

Update2: 14. April 2016, 09.50 Uhr


Die kriminellen Gaukler der Künstlersozialversicherung - Wilhelmshaven

 

Ob nun bei der LVA Oldenburg oder in Wilhelmshaven, unfähige Richter und Polizisten haben sich mehr als drei Jahrzehnte mit der kriminellen Gehaltsunterschlagungsmafia der Künstlersozialversicherung verbrüdert. Türkei 2.0 gegen bundesdeutsche Künstler, Journalisten und Artisten.


Vielmehr setzte anscheinend die Behörde kanackische Zollfahnder ein, um dafür zu sorgen, dass man gar kein Gehalt bekommt, denn die Künstlersozialkasse fantasierte sich eigene Gesetze fernab des Sozialgesetzbuches, Bundessozialgerichts und Bundesverfassungsgerichts und dem Menschenrecht (Völkerrecht) zusammen. Trotz Pflichtversicherung war sie nicht je eine. Sie war nicht je eine eigenständige Versicherung. Sie war ein Nichts.


Wer dagegen klagen wollte, galt als schizophren. Denn Gehälter und Versicherung habe es nicht je gegeben. Man sei zwar als Künstlers, Journalist, Choreograph, etc bei der Künstlersozialversicherung gemeldet, aber immer nur bei der eigenen Krankenkasse, die da heißt z.B. Barmer GEK, IKK Big, Techniker Krankenkasse oder eine x-beliebige BKK.

 

Man hat einen Arbeitgeber - schreibt Bundesverfassungsgerichts vor - die KSK scheißt drauf

Auch Lohnsteuerkarte gab es trotz der Gesetze nicht je, auf der Gehälter eingetragen worden war. Steuerberater machten gerne rechtswidrig gemeinsame Sache mit der unteren Behörde, das Finanzamt auch. Denn Lohnsteuerkarten und Arbeitgeber kennt niemand.

 

Laut Bundesgesetzblatt galt mal für alle Versicherten das Beamtenrecht. Doch auch die Besoldung fehlt. Denn die Künstlersozialkasse wollte nur eine Schätzung haben, denn es ging doch um Kunst. Echte Gehälter war der künstlerischen, kriminellen Mafiabande in Oldenburg und in Wilhelmshaven immer scheißegal.


Sie hinterging grundsätzlich immer alle Versicherten. Sie sorgten absichtlich für die Verarmung der Versicherten, worüber sich die heutige Bundeswehr-Ische Ursula von der Leyen, samt Gewerkschaft, Strafrichter, Polizei, Zoll und sonstige Gerichte und Psychiater immer daran aufgeilten. Und das, obwohl die Künstlersozialversicherung eine Pflichtversicherung war und noch immer ist.

 

Die wissen auch anscheinend nicht, was das ist: Lohnstreifen. Denn die Künstlersozialversicherung hatte nicht je eine Aufgabe trotz Pflichtigkeit, deswegen kann sie noch endlich aufgeben und das gesamte Personal seit Beginn deren Existenz endlich in den Knast wandern lassen - wegen falschem Verwaltungsakt, dass dort das Versicherungspersonal je in echt richtig tätig dort war.

 

Die Sache ganz einfach erklärt ... für Jedermann

Vereinfacht ausgedrückt: Stellen Sie sich vor, Sie sind in der BKK Euregio pflichtversichert.

 

Sie müssen trotz Begriff Arbeitgeber im Bundesverfassungsgerichtsurteil bzw. Beamtenstatus laut altem Bundesgesetzblatt, immer alles von ihrem Girokonto an die BKK Euregio einbezahlen. Sie selber bekommen nicht je einen Lohnstreifen, sondern müssen Ihrem gewerkschaftlich-gebundenem Betrieb und Arbeitgeber eine Rechnung schreiben. Sie sind nicht berufsgenosseschaftlich automatisch im Beruf versichert, sondern müssen das selber tun.


Ein Kärtchen und Leistungen der BKK Euregio bekommen Sie auch nicht je, denn Sie sollen sich woanders versichern. Das sein dann dort gratis, weil sie die BKK Euregio schon privat bezahlt haben.


Update3: 24. April 2016, 11.25 Uhr


Die Künstlersozialversicherung muß rückwirkend geschlossen werden


Die KSK ist also eine eigene Versicherung, eine GKV, obwohl man immer pflichtig dann woanders sich versichern muß, sei es in der Barmer, TK, BKK, IKK, HKK. Sie war jedoch immer eine eigene echte, was deren Mitarbeiter - ehemals Landesversicherungsanstalt Oldenburg, dann bei der Unfallkasse des Bundes in Wilhelmshaven- nicht je wahrhaben wollten.

 

Sie wurde errichtet, weil Verlage und sonstige Unternehmen, die Künstler, Texter und Pressechefs für sich arbeiten lassen, kein Gehalt bezahlen wollten und primär Scheinselbständige und Schwarzarbeiter beschäftigen wollten. Die Arbeitgeber wollten partout alle Gesetze des Arbeitsrechts und Sozialrechts und das Betriebsverfassungsrecht umgehen und brechen.

 

Deutschland war immer gerne ein Verbrecherstaat. Die tun das alle seit mehr als 33 Jahren. Auf Lohnsteuerkarte wurde nichts je bezahlt. An echten Einkommen hatte die Künstlersozialversicherung nicht je Interesse.

 

Arbeitgeber sind gerne Verbrecher - Betriebsräte auch

Trotz Gesetzesbruch von SGB VI 169 Absatz 3 und dem Betriebsverfassungsgesetz § 5 und dem BSG Urteil von 1972 - wer für andere tätig ist - ist immer deren Angestellte (bzw. Beamte), hielt sich keiner je an die Gesetze.

 

Man brach lieber im völligen Anarchowahn und Bürgerkrieg alle Gesetze. Das geilt alle auf, egal ob Touristikunternehmen, Großverlage, Aktiengesellschaften wie mannesmann oder Vodafone, Hellseherhotlines (Telearbeit) - egal wer. Gesetzesbruch geilt die auf, weil die Polizei und Staatsanwaltschaften samt Strafkammern eh nur Dummdödel sind, weil die eh lieber nur Scheiß glauben wollen und nur eine retadierte Drogendumpfbackenmafia sind mit chronischem Alzheimer noch dazu.Es ist denen alle so voll scheiß-fickig-hypnotisch-narkotisch alles scheißegal.


Deshalb arschen auch alle gerne weiter im heroischen Anarchiewahn, weil nicht je einer Gesetze mochte oder diese verstehen wollte. Spätestens seit der DDR Invasion und dem Geschrei "Wir sind das Volk" und "Weg mit den Grenzen" ist klar, dass viele Deutsche samt vieler hier lebender Ausländer Terroristen sind, die gerne Deutschland in ein Verbrecherland verwandelt haben. Wer keine Grenzen mag, mag auch keine Gesetze. Man tat lieber auf klug, aber war es nicht je.

 

 

Man war lieber auf dem Niveau von Hauptschul-Kanacken und einem Fußballgrölvolk. Auch die BILD, ARD, ZDF und viele andere gehören ebenso zum Verbrecherpack der Anarchie, wobei man da auch eher Drogenabusus bei dem Personal samt Alkoholismus und absichtlicher Verbreitung von falschen Nachrichten sehen kann.

 

Nun hat aber die Künstlersozialkasse eine IK

 

Damit ist sie ein Sozialträger, war sie aber nicht je in Wahrheit. Man ist ja bei der Barmer, TK, hkk oder hek bei einer BKK oder IKK, weil die KSK keinen Bock hat. Die Sozialgerichte lügen gerne mit. Da unterschreibt auch meist kein Richter. Die pfuschen gerne mit wie Analphabeten es nun mal gerne tun und Großbetrüger und Verbrecher. Man ist gerne eine Lügen-DDR noch dazu.

 

Die benehmen sich also wie eine Sinti- und Roma-Bande auf Beutezug.

 

Hier das Schreiben an die zuständige Arbeitsgemeinschaft für IK bei dem DGUV

 

 

Betreff: Frage wegen IK und Gruppierung
Datum: Thu, 14 Apr 2016 16:27:14 0200
Von: Conny Crämer
An: info@arge-ik.de
Kopie (CC): info [BIG - direkt gesund] , andre.asbeck@barmer-gek.de, veronika.riedel@duesseldorf.de


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin KSVG-Pflichtige.

Die Künstlersozialkasse hat die IK 102819401.

Ich schreibe Sie die ARGE der IK-Nummer wegen Mithilfe an und setze andere Behörden bzw. GKVs in Kopie ein. Die Künstlersozialversicherung meint nämlich keine Versicherung zu sein, man sei als Künstlersozialversicherungspflichtige woanders zu versichern, also in der Barmer, TK, eine BKK oder IKK, etc. Die KSK hatte nicht je ein Kärtchen - sie hat nicht je geleistet wie eine Versicherung.

Man müsse sie hälftig vom Girokonto (als Angestellte bzw. Beamtin) bezahlen, um woanders dann versicherbar zu sein. (also Barmer, AOK, BKK etc pp) Aber es heißt, man ist KSVG-Pflichtige/r.

Welche Gruppierung ist die KSK? Ich fand Ihre Gruppierungen

http://www.dguv.de/arge-ik/IK-Adress-Suche/index.jsp KV-Träger

RV-Träger
UV-Träger
Sozialhilfeträger
Bundesagentur für Arbeit
Versorgungsämter
Gesundheitsämter
Pflegekassen
Träger der Gemeinschaftsaufgaben und Medizinischer Dienst der Krankenkassen, Medizinischer Dienst der Sozialversicherungsträger
Rehabilitationseinrichtungen der Rentenversicherungsträger einschließlich der Knappschaft-Bahn-See Krankenversicherungsträger außerhalb der GKV
Behörden des Bundes und der Länder, Gerichte

Auszug-Ende

Ist die KSK eine Krankenversicherungsträger außerhalb der GKV wie die Postbeamtenkrankenkasse, oder sie sie KV Träger? Was ist sie?

Laut Bundesversicherungsamt ist sie immer eine GKV und Pflegeversicherung, aber sie kein Kärtchen und früher keine Scheckheftchen gehabt. > >

http://www.bundesversicherungsamt.de/das-bundesversicherungsamt/organisation/abteilung-2.html > > >

Abteilung 2 > > > >
Kranken- und Pflegeversicherung > >
Abteilungsleitung: Herr Beckschäfer > >

Das Bundesversicherungsamt führt die Aufsicht über die bundesunmittelbaren gesetzlichen Krankenkassen, die bei ihnen jeweils errichteten Pflegekassen sowie mehrere. Arbeitsgemeinschaften von Krankenkassen. Bundesunmittelbar sind die Kassen, deren Zuständigkeitsbereich sich über mehr als drei Bundesländer erstreckt. Die anderen Krankenkassen unterstehen der Landesaufsicht. Derzeit bestehen insgesamt 118 Kranken- und Pflegekassen mit der Zahl nach abnehmender Tendenz, davon sind 69 bundesunmittelbar. Hierzu gehören Ersatz-, Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die Künstlersozialkasse und die Knappschaft als Krankenkasse in der DRV-KBS. > >

Auszug-Ende > > > >

http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/kuenstlersozialkasse/Wirueberuns.php > Organisation der Künstlersozialkasse > >

Die Künstlersozialkasse, ein Geschäftsbereich der Unfallversicherung Bund und Bahn, führt das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) durch. Sie ist Teil der Bundesverwaltung, hat ihren Sitz in Wilhelmshaven und ist bundesweit zuständig. > >

Die Aufsicht über die Künstlersozialkasse führt das Bundesversicherungsamt. > >

Vorsitzender der Geschäftsführung: > Bernhard Schneider > >
Stellvertreter des Vors. der Geschäftsführung und Leiter des Geschäftsbereichs Künstlersozialkasse: > Uwe Fritz

Organigramm der Künstlersozialkasse > > >

Hinweis: Das Institutionskennzeichen der Künstlersozialkasse lautet : 102 819 401 > > > >

Auszug-Ende

Ich bitte freundlich um Information. Gerne kann ich diese Email auch auf Wunsch nachfaxen. Bitte geben Sie mir dann in der Rück-Email Ihre Faxnummer an.

Mit freundlichen Grüßen

Auszug-Ende

 

Milliarden-Betrug - die letzten 30 Jahre & absichtlicher Rentenbetrug

Es wurde keiner je auf Lohnsteuerkarte bezahlt, alle Rentenbeiträge sind auch falsch, die Rentenarmut war immer von den Mitarbeitern der Künstlersozialversicherung samt Gerichten absichtlich terroristisch gegen die Pressefreiheit und Kunstfreiheit geplant.

 

Die sind nämlich wegen den höchstrichterlichen Urteilen Versicherungspflichtige einerseits in der GKV Künstlersozialkasse, andererseits in der Rentenversicherung. Die haben sich nicht je dafür interessiert, dass der Arbeitgeber die Sozialversicherungsbeiträge selber voll bezahlt auf Lohnsteuerkarte. Das hätte der Arbeitnehmer selber privat zu tun wird bei der GKV Künstlersozialkasse jedoch erfunden. Das ist jedoch juristisch falsch. Lohnsteuerkartenjobs sind das alle in Wahrheit immer gewesen.

 

Daher sind bei ca. über die Jahre gerechnet bei ca. 150.000 KSVG Pflichtigen alle Gehälter, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer und die automatische gesetzliche Unfallversicherung seit 1983 falsch und ein Milliardenbetrug von den Arbeitgebern und der ausdenkbewahnten Künstlersozialversicherung immer gewesen.

 

Man hinterging in voller Absicht Angestellte und Beamte und Lohnsteuerkartenjob.

(Ergänzung 04. September 2015 Ersatzlink: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/205504/publicationFile/1796/2005_07_05_06_top_1_anlage_1.pdf)

http://www.aok-business.de/fachthemen/pro-personalrecht-online/datenbank/lexikon-ansicht/poc/docid/4463193/

Telearbeit

A. Erläuterung

(1) Telearbeit wird (als Hausarbeit) im besonderen Maße in der Texterfassung, bei der Erstellung von Programmen, in der Buchhaltung und in der externen Sachbearbeitung eingesetzt. In der Praxis gibt es mehrere Organisationsformen der Telearbeit. Sie kann durch Mitarbeiter zu Hause oder an einem von ihnen ausgewählten Ort ausgeübt werden. Verbreitet ist beispielsweise das Erfassen von Texten im Auftrag von Verlagen im heimischen Umfeld, wobei die Mitarbeiter keinen Arbeitsplatz mehr im Büro haben. Die Telearbeit ist auch im Bereich des modernen Außendienstes gebräuchlich. Dabei sind Mitarbeiter durch einen Online-Anschluss mit dem Unternehmen verbunden, um Geschäftsvorfälle (Aufträge, Rechnungen) an das Unternehmen weiterzuleiten.

(2) Vielfach handelt es sich hierbei lediglich um einen ausgelagerten Arbeitsplatz. In diesen Fällen ist von einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis auszugehen, weil es nicht rechtserheblich ist, wo der Beschäftigte seine Tätigkeit verrichtet.

(3) Die Beurteilung der Frage, ob die Telearbeit ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis darstellt, richtet sich im Übrigen danach, inwieweit die Mitarbeiter in die Betriebsorganisation des Unternehmens eingegliedert sind. Ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis liegt trotz räumlicher Abkopplung dann vor, wenn eine feste tägliche Arbeitszeit — auch in einem Zeitkorridor — vorgegeben ist, seitens des Auftraggebers Rufbereitschaft angeordnet werden kann und die Arbeit von dem Betreffenden persönlich erbracht werden muss. Dies gilt auch dann, wenn die Telearbeit als Teilzeitarbeit konzipiert ist.

B. Rechtsprechung

→BSG vom 27.9.1972 — 12 RK 11/72 — (USK 72115)

 

Auszug-Ende

 

Lohnsteuerkartenbetrug der Arbeitgeber

Eigentlich geht es um Lohnsteuerkarten I, VI und Minijob und stetiger und unstetiger Beschäftigung. Meist sind viele sowieso feste Freie und deswegen täglich in der Redaktion arbeitsmäßig feste eingebunden oder fast täglich, mit Anwesenheitpflicht im Unternehmen des Arbeitgebers.

 

Wieso sich die GKVs wie AOK, Barmer, TK,BKK und IKK nicht gegen die Terroristen gestellt haben, die die Freiheit der Kunst und Presse (hat nichts mit Freelancern zu tun), mißachten, sondern alle trotz Tariflohnpflicht (oder Beamtenbesoldungspflicht) in die Armut absichtlich reinschicken und anstatt 40.000 Euro Bruttojahresgehalt oder 60.000 Euro nur mit geschätzten und fantasierten 10.000 Euro netto (z.B.) dann rechnen, ist unbekannt.

 

Es ist gegen das Gleichheitsprinzip von Artikel 3 GG Absatz 1. Ob nun Schreibkraft oder Dreher oder Fräser oder Kellnerin oder Abteilungsleiter, auch die werden auf Lohnsteuerkarte bezahlt, das darf dann für die Künstlersozialpflichtigen, wegen den Gesetzen und Grundsatzurteilen nicht anders sein. Denn die KSK ist noch nicht einmal eine Versicherung, sie wollte es nicht je sein. Normalerweise werden vom Brutto Sozialversicherungsbeiträge inklusive Rente berechnet.


Die Deutschen türken also. Vielleicht sollten der Jan Böhmermann (der angeblich in Terror-Attentate gegen Journalisten als unschuldig involviert gilt) und ich um Asyl in der Türkei bitten - Auslandsdienst oder so.

 

Ich benötige dann auf jeden Fall einen Beachvolleyplatz am Strand. Dankeschön.

Lesetipps:

 

Gesetzliche Rentenversicherung - unterminiert von DDR & Ekel-Berlin & Datenfälschern


Update4 Warum Ossies des Merkel Regime & Roth gegen Erdogan sind & Jan Böhmermann ZDF & EFA

 

Update4: 08. Mai 2016, 10.49 Uhr


Künstlersozialkasse - eine Pflicht-GKV laut Bundesversicherungsamt aber die KSK rüpelt sich rotzig davon

 

Schon immer galt sie als GKV und Verleihagentur, also Zeitarbeitsagentur für Künstler. Das Billing sollte auch über die Künstlersozialkasse erfolgen. Der Künstler schreibt die Stundenzahl auf und würde von der Behörde bezahlt werden. Doch das machte die KSK nicht und eine Krankenkasse will sie auch nicht sein. Das muß sie zwar sein, will sie aber nicht. Sie will ein Nichts und Niemand sein.

 

Zwar steht das sogar beim BVA veröffentlicht, also beim Bundesversicherungsamt, dass die Künstlersozialkasse eine GKV ist, aber in künstlerischer eigener Freiheit, will das die KSK nicht wahrhaben. Wer was Anderes denkt oder sagt, gilt als psychisch Kranker. Das finden Psychiater in den Rheinischen Kliniken des Landschaftsverband Rheinlandes in Düsseldorf genauso. Die denken sich auch, sie seien ein Krankenhaus. Waren die auch nicht, keine Kassenzulassung, keine AEKNO. Kein Krankenhaus also. Ein Innenministerium ist nicht je Aufsicht über ein Krankenhaus oder Kliniken. Innenministerium ist Polizei, da kommen nur dumme Bullen rein. Muh!

 

Die Künstlersozialkasse hat eine Sozialträger-IK-Nummer- aber die KSK lügt weiter


Die Künstlersozialkasse hat eine eigene IK - ein Institutionskennzeichen im Impressum und ist somit gesetzlich ein echter Leistungsträger, aber auch das will die Künstlersozialkasse, also deren Krankenkassenmitarbeiter, nicht wahrhaben.

http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/kuenstler_und_publizisten/faqfuerkuenstlerundpublizisten.php

(...)

7. Wie kann ich aus meiner gesetzlichen Krankenkasse in die KSK wechseln?

Die KSK selbst ist kein Leistungsträger / keine Krankenkasse, d. h. versichert sind Sie nicht bei, sondern über die KSK bei dem Träger der Rentenversicherung (= Deutsche Rentenversicherung) bzw. der Kranken- und Pflegeversicherung (= die von Ihnen gewählte gesetzliche Krankenkasse, z. B. AOK, Ersatzkasse, Betriebs- oder Innungskrankenkasse).

Auszug-Ende

 

Aber die Aufsichtsbehörde schreibt deren Krankenkassenstatus vor, eine Pflicht. Doch das will sie seit über 30 Jahren nicht wahrhaben, die Betriebskrankenkasse für Künstler, Journalisten und Publizisten. Sie will lieber eine nichtsnutzige Behörde sein - ohne Aufgabe. Denn Beamte gehen lieber nur stempeln.

 

Bedrohung vom Sozialgericht Düsseldorf

 

In einem Gütetermin in einem Verfahren mit der IKK Big direkt gesund wurde die vorsitzende Richterin Faßbender-Böhm pampig. Wieso man es denn wage, gegen die Künstlersozialkasse vorzugehen - in einer anderen Sache beim Sozialgericht.

 

Das Aktenzeichen gegen die Künstlersozialkasse hat übrigens die Buchstaben KR drin - für Krankenkasse. Die Künstlersozialkasse ist eine KR, aber das war sie nicht je im Leben der Existenz der Künstlersozialkasse. Kein Pflichtversicherter hatte je ein Krankenkassenmitgliedsheften oder Kärtchen der KSK bekommen, sondern immer nur eins von der AOK einer anderen IKK oder BIG wie es in Punkt 7 auch so steht.

 

Nun waren aber seit Existenz der Künstlersozialversicherung alle KSVG-Pflichtversicherten immer falsch woanders versichert. Die Versicherten mußten sogar selber vom eigenen Girokonto in Cash die Künstlersozialkasse bezahlen, in dem sie die Hälfte der Beiträge der Rentenversicherung und Krankenversicherung überwiesen. Diese Beiträge wurden dann von der Künstlersozialversicherung an die wahre GKV und die Rentenversicherung überwiesen, denn die Künstlersozialversicherung will keine GKV sein, sondern eine faule Beamtenschar ohne Aufgabe.


Obwohl bereits 1972 vom Bundessozialgericht entschieden worden war, wer für andere tätig ist, ist deren Angestellter, wurde nicht je ein Künstler über Lohnsteuerkarte bezahlt, auch wurde von allen das Bundesverfassungsgericht ignoriert und der Begriff "Arbeitgeber" in den Gesetzen ignoriert.

 

Es ist peinlich, wenn man dann von einer fremden Richterin angeraunzt wird, die eh wie eine Analphabetin wirkte. Zwar so blätterte in der Akte, als ob sie lesen könnte, aber sich einen Scheißdreck für Grundsatzurteile des Bundessozialgerichts, Bundesverfassungsgerichts und Menschenrechte der Vereinten Nationen (alles identisch) scherte, sondern selber mal alleine entscheiden wollte.

 

IKK BIG Direkt gesund und Klägerin wurden bedroht - einer verschwand seitdem

 

Die IKK Big Direkt gesund wollte helfen, aber der Prozessbevollmächtigte verschwand und hielt sich nicht an die Gütevereinbarung. Das Personal der BIG ist anscheinend auch eher nur ein fantasievoller Rowdy der Call-Center-Babes Fraktion, ohne Gesetzeskenntnisse spielt wer Krankenkasse, die anderen Sozialgericht.

 

Die Künstlersozialkasse in Wilhelmshaven ist ein absoluter Spinner und eine Gemeinstgefahr für alle. Sie hat alle Pflichtigen seit mehr als 30 Jahre um eine hohe Milliardensumme an Gehältern und Sozialversicherungsbeiträge betrogen und die Gelder in voller Absicht unterschlagen lassen.

 

Gesetze und Grundsatzurteile wollte sie nicht je wahrhaben. Das Bundesjustizministerium hat es seit 1972 versäumt, alle Grundsatzurteile in die Gesetze einzuarbeiten. Man ist ja lieber scheinselbständig - aber das ist illegal.


Immerhin wurde bekannt, auch der Zoll, ist ein Betrüger und beschützt die Gehaltsunterschlager. Von einigen Schriftsätzen her zu urteilen, die auch dem Bundesfinanzhof vorliegen, ist die Künstlersozialkasse, ein neurologisch-schwerst Behinderter. Jedenfalls deren Krankenkassenpersonal. Es ist dumm-terroristisch-anarchisch, ein kranker Freak. Auch ohne Normenkontrolle gab es die Künstlersozialversicherung nicht je - für niemanden in Wahrheit.

 

Laut SGB X44 müssen alle je dort Pflichtigen in andere Krankenkasse umgeschichtet werden - von Amts wegen. Die Mitgliedschaften sind eigentlich alle erloschen in der KSK, weil sie keine Funktion hat.

 

Alle Gehälter der Pflichtigen müssen korrekt nachbezahlt werden und die Einnahmen umgerechnet werden auf Lohnsteuerkartenniveau. Alle Steuererklärungen sind bei allen falsch, alle Sozialversicherungsbeiträge, Rentenkonten und außerdem fehlen allen das echte Urlaubsgeld, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, die echte gesetzliche Unfallversicherung und noch viele Urlaubstage, die auch noch nicht gegeben worden sind.

 

Das Personal der Versicherung namens Künstlersozialkasse, also die Verwaltungskräfte, muß eigentlich verhaftet werden. Die Mitarbeiter der GKV wollten ja eh immer nur Nichts sein.

 

Falls jemand sein Gehalt schon korrekt berechnet kam, auf Lohnsteuerkarte - auch über viele Jahre, wegen SGB X 44, es verjährt so absolut gar nichts, kann gerne im Kommentarfeld die Leser von Achtung Intelligence darüber informieren. Falsche Verwaltungsakte müssen sowieso immer von Amts wegen korrigiert werden.

 

Lesetipp:


Update6 Sozialgericht Düsseldorf GKV IKK BIG ignoriert noch immer SGB & BFH & pfutschikato


Sozialträger wie Krankenkasse GKV Rentenversicherung Jobcenter zahlen nicht und nun?

 

Update5: 27. Mai 2016, 11.25 Uhr


Chaos bei der Künstlersozialkasse und Abgabepflichten

 

Die einzige Abgabepflicht besteht für den Künstler, Autoren, Artisten, Redakteuren die Arbeit an den Arbeitgeber abzugeben und der muß ein Gehalt bezahlen.


Bereits 1972 - wie weiter oben aufgeführt - urteilte das Bundessozialgericht, wer für andere tätig ist, ist deren Angestellter. Auch im KSVG 35 wurde das Wörtchen Arbeitgeber Jahrzehnte später eingetragen, 1999 hatte das Bundesverfassungsgericht auch den Arbeitgeber bereits eingetragen und in anderen Gesetzen in Verbindung mit der Künstlersozialkasse steht das Wort Arbeitgeber auch drin.

 

https://stb-michael-mueller.de/knstlersozialversicherung-vor-dem-bundesverfassungsgericht-2/


(...)

Zudem ist es verfassungswidrig, dass die Abgabe auch auf Leistungen von Künstlern erhoben wird, die gar nicht in der Künstlersozialversicherung versichert sind.

Auszug-Ende

 

Die Künstlersozialversicherung war nicht je eine GKV oder Versicherung

 

Man mußte sich immer woanders versichern. Egal ob PKV oder GKV. Die KSK war nicht je ein Sozialträger, sondern ist ein Betrieb ohne Funktion. Sie vermittelt auch keine Künstler, dazu fehlt es ihr an einer Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit oder von der Behörde namens Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

 

Also: KSVG-Pflichtige waren immer nur pflichtig in anderen Krankenversicherungen, meldeten der KSK jedoch die künstlerische Eigenschaft, die kassierte die Hälfte vom fantasierten und geschätzten Nettoeinkommen nach Abzug aller fantasierten Ausgaben des Folgejahres als GKV-Beitrag und überwies diesen dann an die GKV und Rentenversicherung.

 

Sie ist also nur eine Geldweiterleitungsstelle.

 

Das Problem ist, sowohl BverfG, als auch die Gesetze und das Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts als auch SGB VI 169 Absatz 3, wer zu Hause arbeitet für andere, angeblich selbständig tätig ist (gilt auch für Putzfrauen), ist immer angestellt auf Lohnsteuerkarte.

 

Deshalb gab es nicht je Personen, die in der Künstlersozialversicherung versichert waren, die war nicht je eine Versicherung. Sie leitet nur Bargelder vom Girokonto der Angestellten ohne Lohnsteuerkarte und ohne Lohnzettel weiter und betrügt Angestellte, sie seien Freiberufler auf Rechnung, was jedoch nicht je seit 1972 erlaubt war. Man gilt als in der Künstlersozialversicherung pflichtig versichert, aber sie war nicht je eine. Die Mitarbeiter spielen nur Versicherung.

 

 

Riesen-Verarsche von Anstaltspersonal an angeblich darin Versicherte

 

Fraglich ist, wieso die Betrugsmasche der Mitarbeiter der Künstlersozialkasse, ursprünglich eine Abteilung der Landesversicherungsanstalt in Oldenburg, dann in Wilhelmshaven, mal eine Abteilung der Unfallkasse des Bundes, dann mal der Bundesverwaltung, so lange läuft.

 

Seit mehr als 30 Jahren ist das eine Großbetrügermannschaft, die das gesamte Sozialsystem und BIP und die Gehälter von allen gefährdet und terrorisiert hat.

 

Also - eine Versicherung ist das Dinges nicht je gewesen. Kein Kärtchen, kein ehemaligen Krankenkassenscheckheftchen, isset keine Kasse. Klar?! Es ging nur um gemeinsamen Arbeitsrechts- und Sozialbetrug der Arbeitgeber und auch mal von Steuerberatern an Angestellten und Beamten. Laut fast allen Presserechtsgesetzen war die Presse immer zu beamten, laut KSVG 37 Absatz 3 wären KSVG-Versicherte sogar Bundesbeamte.

 

Aber die Versicherung war nicht je eine. Sie leitete nur selber Ausgedachtes an die GKV. An Realitäten war die Künstlersozialversicherung nicht je interessiert. Sie wollte immer nur Schätzungen.

 

Fazit:

 

Das Dinges ist an allen Gesetzen vorbei. Keiner war je dort versichert, keiner mußte je Abgabe bezahlen, die fantasievollen Versicherungsmitarbeiter müssen in den Knast geschmissen werden. Sie sind ja keine je gewesen. Sie wäre mal eine BKK gewesen, für Personen, die in den Berufszweigen Kunst, Kultur und Journalismus arbeiten und Copyright erschaffen.

Update6: 28. Mai 2016, 11.55 Uhr


Die Techniker Krankenkasse erklärt es einfach

 

Die Fakten und Gesetze gibt es weiter oben. Hier erklärt es noch einmal die TK, ganz einfach für alle Interessierten und Mitglieder, die Geldweiterleitungsstelle namens Künstlersozialversicherung.

 

https://www.tk.de/tk/bei-der-tk-versichert/weitere-personen/kuenstler-und-publizisten/345538

 

FAQ für Künstler und Publizisten

Muss ich meinen Beitrag selbst überweisen? Wann kann ich in der Künstlersozialkasse versichert sein? Hier finden Sie Antworten auf diese und weitere Fragen.

 

 

Wie hoch ist der Beitrag?

Für Künstler und Publizisten gilt der TK-Beitragssatz für die Krankenversicherung in Höhe von 15,6 Prozent. Darin ist der Zusatzbeitragssatz der TK von 1,0 Prozent bereits enthalten. Die Künstlersozialkasse übernimmt davon 7,3 Prozent. Sie zahlen den Rest.

 

Außerdem fällt ein Beitrag zur Pflegeversicherung an. Der Beitragssatz liegt bei 2,35 Prozent. Die Hälfte davon trägt die Künstlersozialkasse, die andere Hälfte Sie selbst. Kinderlose ab 23 Jahren zahlen zudem in der Pflegeversicherung einen Beitragszuschlag von 0,25 Prozent. An diesem Zuschlag beteiligt sich die Künstlersozialkasse nicht.

 

Ihre Beiträge überweist die Künstlersozialkasse zusammen mit ihrem eigenen Anteil für Sie an die TK.

[Achtung - Kommentar von Achtung Intelligence. Laut SGB V 251 Absatz 3 Satz 1 muß die Versicherung in der KSK gratis sein. Die ist aber in Wahrheit keine. Man gilt ja eigentlich als beamtet, auch wegen Menschenrechten, dann hätte man es ja gratis ebenso über die Versorgungskassen der Beamten]

 

Kann ich mich über die Künstlersozialkasse versichern?

Diese Frage prüft die Künstlersozialkasse. Bitte wenden Sie für eine abschließende Antwort direkt an die Künstlersozialkasse.

Generell gilt: Über die Künstlersozialkasse können Sie sich nur versichern, wenn Sie als selbstständiger Künstler oder Publizist versicherungspflichtig sind. Versicherungspflichtig werden Sie, wenn Sie

  • überwiegend im Inland tätig sind,
  • dauerhaft künstlerisch oder publizistisch erwerbstätig sind und damit Ihren Lebensunterhalt bestreiten und
  • im Zusammenhang mit dieser künstlerischen oder publizistischen Tätigkeit höchstens einen Arbeitnehmer beschäftigen. Es sei denn, die Beschäftigung dient der Berufsausbildung oder ist geringfügig.

Nicht versicherungspflichtig

Sind Sie bereits anderweitig sozialversichert, können Sie sich nicht über die Künstlersozialkasse versichern. Denn dann gelten Sie für die Künstlersozialkasse nicht als versicherungspflichtig. Das kann zum Beispiel vorkommen, wenn Sie sozialversichert sind

  • als versicherungspflichtiger Arbeitnehmer, auch als Auszubildender,
  • als freiwillig versicherter Arbeitnehmer,
  • weil Sie Arbeitslosengeld I oder II erhalten oder
  • weil Sie neben Ihrer künstlerischen oder publizistischen Tätigkeit auch sonst selbstständig tätig sind und sich als Selbstständiger versichert haben.

Auch wenn Sie nebenher zum Beispiel als Beamter arbeiten und deshalb bei Krankheit Anspruch auf Fortzahlung der Bezüge, auf Beihilfe oder Heilfürsorge haben, können Sie nicht über die Künstlersozialkasse versichert werden.

Auszug-Ende

 

Man gilt jedoch als beamtet, stellten zwei Sachbearbeiter bei zwei persönlichen Terminen in der gesetzlichen Rentenversicherung in Düsseldorf fest. Die Barmer hatte schon viele Jahre zuvor festgestellt, dass man freiwillig Versicherter ist, dementsprechend ist man nicht in der KSK in Wahrheit versichert.

 

 

 

 

Da steht in der 1. Zeile des Schreibens der Begriff Arbeitgeber. Diese ominöse zahlte nicht je auf Lohnsteuerkarte, nicht je laut Tarif, nicht je Lohnsteuer und nicht je Sozialversicherungsbeiträge, keinen Urlaub, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, und auch nicht je in die Berufsgenossenschaft ein.

 

Achten Sie auf das Wort freiwillig im letzten Absatz. Wer freiwillig versichert ist, ist nicht in der Künstlersozialkasse versicherbar.

 

Man ist in Wahrheit beamtet mit Arbeitgeber, da unter der Höchstsumme, dann gilt man als freiwillig in der GKV versichert.

 

Wer unter der Höchstbemessungsgrenze Geld verdient, dabei aber freiwillig mit einem Arbeitgeber versichert ist, ist in Wahrheit beamtet. Der Arbeitgeber ist in dem Rahmen die KSK bzw. laut KSVG 37 Absatz 3 das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Weder die Truppen-Ische bezahlte, noch die Nahles, noch das Blümchen und ex-Kanzler Schmidt hat trotz BSG-Urteil von 1972 den nicht-je-Freiberuflern die Suppe der Scheinselbständigkeit mal eingebrockt.

 

Noch einmal die Techniker Krankenkasse

Wer überweist den Beitrag zur Krankenversicherung an die TK?

Sie zahlen Ihre Beiträge für die TK an die Künstlersozialkasse. Die Künstlersozialkasse stockt Ihre Beiträge um fast die Hälfte auf und überweist sie zusammen mit ihrem eigenen Anteil für Sie an die TK - sowohl für die Kranken- als auch für die Pflegeversicherung.

 

Die Künstlersozialkasse führt in ähnlicher Form auch Ihre Beiträge an die Rentenversicherung ab.

Auszug-Ende

 

Laut gesetzliche Rentenversicherung sind Beamte aber nicht in der Gesetzlichen versicherbar, sie hätten es sowieso gratis laut SGB VI 169 Absatz 2, aber Beamte sind immer nur gratis in den Beamtenversorgungskassen zu versichern.

 

Geldweiterleitungsstelle - wieso eigentlich?

 

Die KSK ist nur eine Geldweiterleitungsstelle, darüber wurde der Bundesfinanzhof in Kenntnis gesetzt und um Korrektur von Amts wegen gebeten. Die KSK hat zwar einen Sozialträgerstatus, ist aber kein Sozialträger je gewesen, sie ist ein Betrüger. Sie wollte sich partout was Eigenes künstlerisch ausdenken.

 

Trotz Ermittlungsaufforderungen auch an die zuständige Generalstaatsanwaltschaft half sie nicht je, alle Gehälter einzutreiben, auch die Sozialversicherungsträger samt Finanzämtern halfen nicht, dass die Arbeitgeber ordentlich bezahlen.

 

Sie benehmen sich alle wie Scheinselbständigkeitsmafiosis, die immer gerne alle betrogen haben. Helfershelfer sind Steuerberater, die sich ihren eigenen Schmuh ausdenken und den "Kleinen" absichtlich schaden.

 

Diese Kleinen wären ja bzw. sind ja Angestellte bzw. Beamte, die würden ja dann alle mit dem Onkel Konz Steuerbüchern die Steuererklärungen selber ausfüllen und den Steuerberatern würden dann fast 200.000 Kunden abhanden kommen.

 

Trotz Beweise, sogar Schreiben der Barmer sind denen egal, der Barmer wurde auch alles egal, als die mit der GEK fusionierte.

 

Update7: 22. Juni 2016, 06.49 Uhr


Der Petitionsausschuss und die Künstlersozialversicherung


Die Versicherung ist lieber nur eine Kasse. Sie zieht die Hälfte der Versicherungsbeiträge von den Versicherten ein und leitet die Beiträge dann an die gesetzliche Rentenversicherung und an die GKV oder PKV weiter, weil die Künstlersozialkasse (KSK) keine Krankenversicherung je sein wollte, sondern nur eine Geldweiterleitungsstelle.

Die dort in der Versicherung tätigen Personen haben von Versicherungen, trotz IK und GKV Status laut des Bundesversicherungsamts, nur Geldweiterleitungserfahrung. Sie ist aber eine nutzlose Behörde, denn die Versicherten können ja sowieso direkt die GKV und Rente bezahlen. Denn die KSK leistet ja eh nichts. Sie leitet nur Geld weiter. Deshalb wurde darüber der Petitionsausschuss des Bundestags darüber in Kenntnis gesetzt. Der vergab sofort ein Aktenzeichen und informierte postwendend die Bundesregierung über die Misere.

Die Behörde ohne Funktion: Die Künstlersozialkasse


Die KSK hat keine Funktion, sie spielt nur Banker und leitet Geld weiter, weil sie nicht auf die Idee kommt, dass Versicherte direkt die GKV und Rente bezahlen können und auch keiner je in der KSK versicherungsfähig und auch nicht je versichert war.

Versicherte sind nämlich immer woanders versichert. Die KSK war nicht je eine Krankenversicherung. Sie hat null Funktion.

Die einzige Funktion, die sie je hatte war, Scheinselbständigkeit zu promoten, damit Unternehmen und Verlage nicht der arbeitsrechtlichen, sozialrechtlichen und steuerrechtlichen Pflicht nachkommen auf Lohnsteuerkarte zu bezahlen, die Mitarbeiter ordentlich anzumelden, keinen Urlaub zu bezahlen, keine Lohnfortzahlung im AU-Fall zu bezahlen, keine Berufsgenossenschaft zu bezahlen und betriebsmedizinische Pflichtuntersuchungen zu umgehen.

Die Unternehmen, also die eigentlichen Arbeitgeber, wollen mit fantasierten Headcounts und pfuschenden eigenen Steuererklärungen sich selber schön schreiben lassen, ohne je geschäftsfähig und betriebsfähig gewesen zu, sein.

Die Firmen und Verlage wollen gerne betrügen in Milliardenhöhe die BRD und Gesetze umgehen und Personal übelst hintergehen. Sie wollen keine Arbeitgeber sein, aber ein Unternehmen und Verlag trotzdem führen.

Und das obwohl deren angeblichen freiberuflichen Mitarbeiter Vollzeit, Teilzeit, oder befristet auf bestimmte Tage und Wochen in den Unternehmensräumen tätig sind oder per Telearbeit oder Arbeit von zu Hause (Ruhe bei der Arbeit, nicht genügend Arbeitsplätze in dem Firmenbüro).

Hauptsache realitätsfremd und allen schaden: Künstlersozialkasse und Arbeitgeber


Sie vergessen, dass sogar Personal auf Weihnachtsmärkten auf Lohnsteuerkarte bezahlt werden müssen. Sie wollen lieber strafbare kreative Buchführung und kreativ pfuschen und Eigentum verpflichtet (14 Grundgesetz) nicht wahrhaben. Sie wollen lieber künstlerisch kreativ sich wasausdenken, fernab der Wahrheit und fernab von Gesetzen und Ordnung. Sie handeln fernab von BWL, Personalrecht und Unternehmensführung.

Die KSK war aber nichts Anderes außer ein Geldträger, aber nicht je ein Sozialträger.

Deshalb muß die Künstlersozialkasse rückwirkend bis zum Ersttag ihrer "angeblichen" Existenz, das über 33 Jahre her, von Amts wegen, aufgelöst werden. Es war ja eh nicht je einer darin versichert.

Die angeblich darin Versicherten waren immer woanders pflichtig versichert. Nicht je hatte die Künstlersozialversicherung ein Quartalsscheinheftchen, Mitgliedskarte oder eine eGK. Sie gibt es also nicht, sondern ist ein Schwerstbetrug am Sozialversicherungssystem, Arbeitsrecht und Lohnsteuerrecht.

Die Bundesregierung wurde aber rasch in Kenntnis gesetzt - vom Petitionsausschuss. Wahrscheinlich geht der Schaden sogar in Billionen-Höhe. Die Korrektur ist denkbar einfach. Es gelten sozusagen die Tariflöhne für Angestellte und die Steuer samt Sozialversicherungsbeiträge müssen auf Angestelltsein umgeschrieben werden, inklusive alle Sozialversicherungsbeiträge und Rentenkonten umgerechnet werden. Finanzielle Differenzen müssen ausgeglichen werden.

Update8: 10. August 2016, 20.51 Uhr


Das neue Schreiben an den Bundestag und die Sozialträger


Stellen Sie sich mal vor, Sie müßten für ein Jahr im Voraus Ihr Gehalt schätzen, was Sie meinen nach Abzug aller Werbungskosten vor Steuer zu verdienen. Davon wird für die Versicherten der Künstlersozialkasse, die nur Ihr Geld klaut, die Sozialbeitragsberechnung erstellt.

So richtig Krankengeld gibt es auch nicht, obwohl im Künstlersozialversicherungsgesetz § 35 das Wort Arbeitgeber drin steht, und sogar im SGB VI 169 Absatz 3 steht, wer von zu Hause für andere tätig ist, hat auch einen Arbeitgeber. Von den anderen wird alles Brutto berechnet, so richtig schnieke auf Gehaltsabrechnung. Doch nun würde man von Ihnen verlangen, Sie schicken dem Chef eine Rechnung.

Das Bundesverfassungsgericht hatte 1999 das Wörtchen Arbeitgeber schon in Wahrheit ins Gesetz gesetzt, das Bundessozialgericht 1972. Aber die Künstlersozialkasse denkt sich was Eigenes aus: Kunstschätzwerte für Werbetexte und redaktionelle Artikel, Zeitungsartikel. Künstlerische Arbeit sei das. Man ist ein Van Gogh der Worte.

Hier das Schreiben Teil 2


Sekretariat Pet A, Petitionsausschuss des Bundestags

Ihr Schreiben vom 07. Juni 2016, mein Schreiben vom 03. Juni 2016

meine KSK-Nr. 53 27 12 65 C 518 (identisch mit der Nummer der gesetzlichen Rentenversicherung)

@GKV und SGB VII und andere die es betrifft


Sehr geehrte Damen und Herren des Petitionsausschusses des Bundestags,

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich beziehe mich auf Ihr obiges Schreiben, gleichzeitig aber auch auf meine individuelle falsche Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse, die in Wahrheit nicht je eine eigenständige GKV war, sondern nur eine Geldweiterleitungsstelle, an die wahre GKV.

Ich war in der Ersatzkasse Barmer, später Barmer GEK, die jedoch weder laut Urteilen des BFH noch BverfG dem 87 GG Absatz 2 Behördenstatus entspricht, weil sie eine Umsatzsteuer-ID im Impressum hat. Außerdem ist sie als Ersatzkasse eine SGB V 212 Absatz 5 (Verein ...) und keine SGV 207.

Obwohl dieses Schreiben primär auch an die falschen Sozialträger gerichtet ist, betrifft dies auch in Teilen zur weiteren Information, meine Petition. Ich hatte bekanntlich das BSG Urteil von 1972 zitiert, dass alle, die für andere Unternehmen und Verlage tätig sind, immer Angestellte sind. Das BverfG hatte 1999 auch den Begriff Arbeitgeber ins KSVG gesteckt, dass darin erst acht Jahre später aufgenommen worden ist. Es gab nicht je selbständige Künstler. Die Künstlersozialkasse ist jedoch nur für Selbständige.

Laut Aussage des DRV Rheinlands, die auch juristisch falsch aufgestellt ist, die trotz Satzung und NRW Gesetze, uns Düsseldorfer in den DRV Bund gesteckt hat, obwohl ich im Regierungsbezirk Düsseldorf wohne, sind sowieso alle KSVG-Versicherten eigentlich Beamte, was sich aus SGB VI 169 Absatz 2 und SGB V 251 Absatz 3 Satz 1 ergab und sogar zahlreichen Landespressegesetzen, wie u.a. das NRW § 3 (Öffentliche Aufgabe) entspricht. In zahlreichen anderen Bundesländern ist das Gesetz identisch, außer im Freistaat Bayern. Auch im alten Bgbl waren die Künstler in der Verleihagentur Künstlersozialkasse beamtet. Das ergibt sich, wenn man die alten Gesetzestexte sich genau durchliest.

Daraus ergaben sich rechtswidrig und strafbar, dass keiner je auf Lohnsteuerkarte bezahlte, keiner je Arbeitslosenversicherung, keine je Sozialversicherungsbeiträge einbezahlte, bis auf die Versicherten, direkt Cash vom eigenen Girokonto auf das der Künstlersozialkasse, die nicht je ein Krankenkassenkärtchen bzw. Quartalsscheckheftchen hatte. Man war ja, wie in der Petition geschrieben, immer pflichtig freiwillig woanders versichert, weil die KSK nicht je eine GKV sein wollte, so für niemanden. Sie mußte aber laut Bundesversicherungsamt eine GKV sein, was die KSK nicht wahrhaben will.

Dadurch sind alle Lohnsteuersätze nicht je vom Arbeitgeber bezahlt worden, auch nicht je die richtigen GKV-Beiträge, kein echtes Krankengeld etc pp und die Rentenpunkte sind alle falsch. Die Künstlersozialkasse hatte sich zwar in einem irrigen Verfahren, DRV Bund Berlin will DRV Rheinland nicht wahrhaben, trotz Aufforderung des DRV Bundes Berlin, sich nicht an mich gewendet. Es ging um Korrekturen nach SGB X 44. Die klebt an mir fest und will Arbeitnehmerverhältnisse nicht wahrhaben. Ich wurde deswegen überfallen, es ginge um amouröse Abenteuer.

Die Künstlersozialkasse will den Begriff Arbeitgeber im Gesetz KSVG 35 nicht wahrhaben, das Bundessozialgerichsurteil nicht und auch das BverfG lieber ignorieren, sodass z.B. anstatt 100.000 Bruttogehalt nur Schätzungen von Einkommen von 30.000 und darunter bei denen samt GKV und Rentenpunkten aktiv sind und sogar Berufsgenossenschaften im Milliardenbereich hintergangen worden sind.

Ich war nun auf der neu gestalteten Webseite. Ich, wie viele andere Mitglieder der KSK, die keine Mitglieder aufnimmt, weil man in einer anderen GKV sich versichern muß, waren eigentlich fast immer stetig oder unstetig bzw. Teilzeit-Beschäftigte oft mit Personalausweis und Dienstausweis beschäftigt. Ich spreche primär für den Bereich Journalismus, Text, Werbung etc.

 

http://www.kuenstlersozialkasse.de/kuenstler-und-publizisten/voraussetzungen.html

 

Voraussetzungen für eine Versicherung bei der KSK

(...) Die künstlerische oder publizistische Tätigkeit muss selbständig und erwerbsmäßig ausgeübt werden.

Erwerbsmäßig ist jede nachhaltige, auf Dauer angelegte Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen.

(...)

Selbständig ist die künstlerische oder publizistische Tätigkeit nur, wenn sie keine abhängige Beschäftigung im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses darstellt.
Auszug-Ende


Ich war immer abhängig Beschäftigte. Das führte sogar soweit, dass ich vergiftet worden war, damit ich eine Junkie Abhängige werde und damit ich meine Lohnsteuerkartensache bekomme. Bis ich diese Verbrechen verstanden hatte, war es Jahre später.

Ich hatte sogar einen Angestelltenausweis, als ich Pressechefin der internationalen Fährgesellschaft P&O North Sea Ferries war (P&O Ferries heute) und ich informierte die örtliche Chefetage in Düsseldorf, dass ich mich wegen der Künstlersozialkasse fürchte. Das war 1998. Die Berufsgenossenschaften helfen auch nicht. Die VBG rührt sich seit Jahren nicht mehr.

Ich war nicht je selbständig. Ich war Managerin. Doch es wird nichts korrigiert, nichts auf Lohnsteuerkarte, alle Rentenpunkte falsch, Krankengelder, fehlender Urlaub und das betrifft alle.

Ich bin auch Zeugin aus der Zeit vom WDR, als ich dort Angestellte war, 1994. Ich war in verschiedenen Redaktionen, nicht journalistisch (teilweise recherchierend) tätig (Radio, Politik, Live Unterhaltung Fernsehen, Sport Livesendung Fernsehen). Ich war u.a. für die Honorar-Anträge der sogenannten Freien zuständig, die auch nicht je Freelancer waren. Die waren jeden Tag in der Redaktion am Arbeiten. Die sind arbeitnehmerähnliche Freie, dachte sich damals der WDR und mediafon von Verdi aus in völliger Umgehung des Bundessozialgerichtsurteil von 1972, das auch auf der Webseite der Deutschen Rentenversicherung veröffentlicht steht. Der WDR war damals eine echte Körperschaft, mit Körperschaftssteuernummer. Heutzutage hat er eine Umsatzsteuer-ID im Impressum.


Es wird aber nichts korrigiert. Nichts auf Lohnsteuerkarte, nicht der echte Tariflohn, gar nichts, soweit ich weiß (betrifft die Petition) bei gar niemandem.


Die Behörden wie GKV - 87 GG Absatz 2, grundsätzlich Bundesbehörde oder Landesbehörde laut BFH und BverfG, siehe auch 92 GG, helfen nicht und haben dann sogar eine Umsatzsteuer-ID, wie die Deutsche Rentenversicherung, AOK Rheinland / Hamburg, Barmer etc. Der DRV Bund hat eine Umsatzsteuer-ID im Impressum und der DRV Rheinland, wo ich laut Satzung und NRW Gesetz pflichtig wäre, hat was mit Schrägstrichen als Steuernummer. Die schieben mich jedoch nach Berlin, DRV Bund, vormals BfA. Früher war Berlin eine Mauerstadt der USA, Franzosen und Engländer. Es betrifft auch Tätigkeiten der Mauerzeiten.

Da keiner was korrigiert, trotz Pflicht laut SGB X 44, sind die alle keine Behörde und die Künstlersozialkasse nur eine nutzlose Geldweiterleitungsstelle, ein Überweisungsservice, die meine Hälfte nicht übernimmt, sondern von mir klaute (und von den 100.000 anderen auch pro Monat). Ich beziehe aktuell nur SGB2, weil der Arbeitgeber mir Gehalt schuldet und die Behörde auch mein Beamtengehalt nicht bezahlt.

Arbeitgeber müssen sonst vom Bruttogehalt alles bezahlen, aber nicht ich. Die Barmer überwies an mich nichts je zurück (bei anderen soweit ich weiß auch nicht je), die KSK auch nicht. Die GKVS sind gesetzlich pflichtig, die Beiträge vom Arbeitgeber einzuziehen, doch das tut keiner. Es ist denen scheißegal. Die sind alle Fachfremde.

Es geht also um Lohnsteuerkarte I, VI und Minijob. Man gilt mal als Beamte dann wieder nicht wegen Sozialrecht und 1. SGB 32, ein Mix aus TVÖD und Beamtenrecht. Aber keine Behörde oder Arbeitgeber bezahlt auf Lohnsteuerkarte. Ich hänge seit Jahren auf SGB2, weil keiner hilft. 404 Euro plus Miete, weil kein Arbeitgeber zahlt.

Krepiert, sozusagen bin ich gerade am Impressum der Künstlersozialkasse, die ja eigentlich laut Bundesversicherungsamt - deren offizielle Webseite - eine GKV sein sollte, eine BKK für Künstler.

http://www.kuenstlersozialkasse.de/servicenavigation/impressum.html

 

Impressum

Unfallversicherung Bund und Bahn
Geschäftsbereich Künstlersozialversicherung

Vorsitzender der Geschäftsführung: Bernhard Schneider

www.uv-bund-bahn.de

Stellvertreter des Vors. der Geschäftsführung und Leiter des Geschäftsbereichs Künstlersozialversicherung: Uwe Fritz

Künstlersozialkasse

Gökerstr. 14
26384 Wilhelmshaven

Service-Nummer: 04421 973 405 1500 (Mo-Fr 9:00 bis 16:00 Uhr)

E-Mail für Fragen zur Künstlersozialversicherung: auskunft@kuenstlersozialkasse.de
E-Mail für Fragen zur Künstlersozialabgabe: abgabe@kuenstlersozialkasse.de
www.kuenstlersozialkasse.de

Bankverbindung:

Hamburger Sparkasse - IBAN: DE18 2005 0550 1280 1233 55 / BIC: HASPDEHHXXX

Postbank AG - IBAN: DE57 2501 0030 0361 9503 03 / BIC: PBNKDEFF

Aufsichtsbehörde: Bundesversicherungsamt, Bonn

Ansprechpartner
Referat 433 - Grundsatz und Wissensmanagement
Telefon: 04421 973 405 1500
Fax: 04421 7543 5080
presse@kuenstlersozialkasse.de

Hinweis: Das Institutionskennzeichen der Künstlersozialkasse lautet: 102 819 401

Auszug-Ende

Die haben kein echtes Behördenkonto. Kein Bundesbankkonto.


Die Postbank AG wäre ja laut 87F GG eine Behörde, ist aber Tochter der Deutschen Bank. Hamburger Sparkasse (von Wilhelmshaven aus?) ist auch keine Bundesbank. Die KSK ist laut Impressum eine SGB VII, eine Unfallversicherung. Melde ich dort einen Schaden hin, melden die sich nicht je, die wissen dann gar nicht, was ich von denen will. Die KSK hat keine IK Sozialaufgaben, die echten will sie nicht wahrhaben. Die HASPA, Hamburger Sparkasse ist eine Aktiengesellschaft. Sie ist keine Körperschaft.

Ich beantrage Korrektur der Daten.

Auszug-Ende

Tipp:

Probieren Sie es auch, weil Ihnen über viele Jahre 100.000e Euro an Schäden wahrscheinlich entstanden sind. Sei es Rentenbeiträge, Krankengeld, Arbeitsunfallversicherungsgelder und vieles mehr. Zahlen muß der Chef oder der Staat. Das Problem ist jedoch, das Arbeitgeber ekelerregende Lügner werden und Brutalos, die schon immer gerne Gesetze umgingen (sonst hätten sie bezahlt) und auch sonst in ihrer eigenen Zeitungsentenfantasielaberei ganze Verlage und Presseagenturen regieren.

Sie erfinden fiktionale Gesetze, meinen aber dann auch noch Wirtschaftspresse zu sein und andere Unternehmen rügen zu dürfen und zu können. Die Verlage und auch Sender benehmen sich oft wie eine Gang von Drückerkolonnen.

Die Tragik ist, dass anscheinend sowohl Finanzämter als auch Gesetzliche Krankenversicherungen samt Rententräger wie korrupte und bestechliche private Mafiosis wirken und nicht wie korrekturpflichtige Sozialträger. Auch deswegen war der Bundestag informiert worden.

Lesetipps:

Update1 Bundesfinanzhof soll über Existenz der Gesetzlichen Krankenversicherung entscheiden


Update5a Rentenversicherung unterminiert! DRV Bund zerstört DRV Rheinland - BfA Chaos


Update9: 17. August 2016, 06. 52 Uhr


Petitionsausschuß des Deutschen Bundestags und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales


Wer nach oben scrollt, hat es bereits gelesen. Wer für andere tätig ist, ist immer deren Angestellte. Es gibt also für die meisten in Wahrheit keine KSVG-Versicherung in der Künstlersozialkasse. Doch viele Arbeitgeber wälzen gerne alles auf den Staat ab, weil es da was gäbe. Doch egal ob Bundessozialgericht, Bundesverfassungsgericht, SGB VI 169 Absatz 3, wer für andere tätig ist, ist immer deren Angestellter.

Auch die gesetzliche Rentenversicherung hat eindeutig bei den Arbeitgebern alles zu prüfen, veröffentlicht die Rentenversicherung selber, (siehe weiter oben). Das heißt, es gibt keine Auftraggeber, sondern Arbeitgeber. Aber noch immer halten Politiker an der Erfindung namens Künstlersozialkasse fest.

Während des BMAS, eine Tarifbeschäftigte dort, behauptet hat zur Petition, dass die Künstlersozialkasse nur eine Geldweiterleitungsstelle ist und der Bund die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge bezahlt (GKV, Rentenversicherung, Pflegeversicherung), ist laut Bundesversicherungsamt die Künstlersozialkasse samt deren IK eine echte GKV, also die BKK für kreative Künstler, Autoren, Journalisten, Grafiker und Sänger und vieles mehr. Doch das wiederum wollte das BMAS nicht wahrhaben.

Aber das Bundesversicherungsamt untersteht einer anderen Abteilung, der Bundesverwaltung, genau wie die Künstlersozialkasse der Verwaltung untersteht und dem Bundesfinanzministerium. Deshalb wurden bereits Einwände erhoben.

Es geht erst einmal darum zu klären, hatte die Künstlersozialkasse nur eine Geldweiterleitungsstelle von Sozialversicherungsbeiträge an GKV, Rente und Pflegeversicherung zu sein, also so was wie eine Staatskasse oder ist sie eine echte GKV samt ihrer IK, was bisher das Bundesministerium für Arbeit und Soziales nicht wahrhaben will.

http://www.bundesversicherungsamt.de/das-bundesversicherungsamt/organisation/abteilung-2.html

 

Abteilung 2

 

Kranken- und Pflegeversicherung

Abteilungsleitung: Herr Beckschäfer

Das Bundesversicherungsamt führt die Aufsicht über die bundesunmittelbaren gesetzlichen Krankenkassen, die bei ihnen jeweils errichteten Pflegekassen sowie mehrere. Arbeitsgemeinschaften von Krankenkassen. Bundesunmittelbar sind die Kassen, deren Zuständigkeitsbereich sich über mehr als drei Bundesländer erstreckt. Die anderen Krankenkassen unterstehen der Landesaufsicht. Derzeit bestehen insgesamt 118 Kranken- und Pflegekassen mit der Zahl nach abnehmender Tendenz, davon sind 69 bundesunmittelbar. Hierzu gehören Ersatz-, Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die Künstlersozialkasse und die Knappschaft als Krankenkasse in der DRV-KBS.

Auszug-Ende


Das Bundesversicherungsamt ist nicht BMAS. Die Künstlesozialkasse gehört auch zum Bundesrechnungshof.

Also was ist das Dinges namens KSK nun wirklich, eine Staatskasse oder eine Krankenkasse?

Ersatzkraft des Bundestag-Petitionsausschusses fürchtet sich





Aber laut Seite 1, sind Einwände gegen die Inhalte möglich und die wurden bereits durchgemailt und durchgefaxt, denn die offizielle Rentenversicherung, stellte einen Beamtenstatus fest.

Aber was ist das Dinges namens KSK denn nun?

Tarifbeschäftigte des BMAS erklärt falsch


Die Tarifbeschäftigte, ein beamteter Staatssekretär war nicht unterschriftenfähig oder es gab keinen in echt, behauptet, dass die Künstlersozialkasse umfangreich die selbständige Tätigkeit, wenn man für andere Unternehmen (!) tätig ist, überprüfe.

In der echten Realität, hatte das Bundessozialgericht bereits 1972 geurteilt, wer für andere tätig ist, ist deren Angestellter. Das ist auch im SGB VI 169 Absatz 3 im Gesetz, wer meint, er sei selbständig und arbeitet für andere, ist trotzdem Angestellter - der Begriff Arbeitgeber steht im Gesetz. Auch im Betriebsverfassungsgesetz Definition Arbeitnehmer in § 5 steht es drin und es gibt Lohnsteuerkarte I, VI und Minijob.




Tatsache ist bekanntlich: Nicht die Künstlersozialkasse prüft, sondern die Rentenversicherung:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/3_Infos_fuer_Experten/02_ArbeitgeberUndSteuerberater/03_kuenstlersozialabgabe/pruefung_der_kuenstlersozialabgabe_node.html

Prüfung der Künstlersozialabgabe

Auch eine Aufgabe der Deutschen Rentenversicherung



Mit Wirkung ab 15.6.2007 wurde der Deutschen Rentenversicherung die Aufgabe übertragen, die Zahlung der Künstlersozialabgabe zu überwachen.
Neben der Künstlersozialkasse sind nunmehr auch die Rentenversicherungsträger verpflichtet, bei den Arbeitgebern die rechtzeitige und vollständige Entrichtung der Künstlersozialabgabe zu prüfen.


Auszug-Ende


Aber egal, was die Behörden sagen, ist ein Bescheid oll und sowieso voller Fehler, zählt der Bescheid der Behörden nicht.

Bundesverfassungsgericht

des Zweiten Senats vom 6. Juni 1967 auf die mündliche Verhandlung vom 7. und 8. März 1967

 

- 2 BvR 375, 53/60 und 18/65 -




(ab ca. Absatz 40)


Dagegen schließe Art. 92 GG nicht aus, daß dem gerichtlichen Verfahren ein Verwaltungsverfahren vorgeschaltet werde, so daß auf Verlangen des Beschuldigten endgültig erst der Richter ausspreche, was Rechtens sei. Daß die Sache nur auf Antrag des Beschuldigten zur richterlichen Entscheidung komme, laufe rechtsstaatlichen Forderungen nicht zuwider. Wer sich bescheide, dem geschehe kein Unrecht.


Auszug-Ende


Nun soll geklärt werden, ob die Künstlersozialkasse illegal Funktionen der Bundesbank als Staatskasse übernommen hat oder ob sie doch eine GKV hätte sein sollen.

Und wer ist wirklich der Arbeitgeber und wieso unterschreiben andere als die echten Sachbearbeiter und Beamte des Bundestags und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Seite 1 des Petitionsausschusses fantasiert was vom echten BMAS. Eine Tarifbeschäftigte ist nicht echt, sie hat die Gesetze nicht angewendet und auch keine Grundsatzurteile trotz 92 GG.




Die Künstlersozialkasse gibt es seit über 30 Jahren. Laut SGB X 44 gibt es keine Verjährung, wenn die Versicherten bzw. Leistungen bisher nachteilig für die Versicherten waren. Dazu zählen auch falsche Gehaltsberechnungen und fehlende Lohnsteuerkarten-Arbeitsverhältnisse.

Update10: 29. August 2016, 17.41 Uhr


Totalversager: Bundesministerium für Arbeit und Soziales


Nicht vergessen, laut Bundesversicherungsamt ist das KSK-Dinges eine Krankenkasse, laut Bundestag und anderen Quellen inklusive Realität nur eine Inkassostelle von Sozialversicherungsbeiträgen, die dann die Beiträge vom Freelancer, der einen Arbeitgeber hat, einzieht, anstatt via Lohnstreifen vom Arbeitgeber. Das ist illegal, wenn man Arbeitnehmer ist, selber an eine Inkassostelle zu bezahlen.

http://www.bmas.de/DE/Presse/Reden/Andrea-Nahles/2016/rede-2016-06-14.html

"Die Künstlersozialversicherung gemeinsam zukunftsfest machen"

Rede von Andrea Nahles anlässlich der Zukunftswerkstatt Künstlersozialversicherung am 14. Juni 2016 im Kulturwerk des Berufsverbandes Bildender Künstler Berlin

nfang14.06.2016

  • Redner/inAndrea Nahles

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich begrüße Sie alle ganz herzlich zu unserer Zukunftswerkstatt. Ich freue mich, dass wir hier den passenden Ort für unsere Zukunftswerkstatt gefunden haben. Seit über 30 Jahren, seit 1985 – ich habe gehört, das 30-Jährige wird auch dieses Jahr noch gefeiert – wird hier buchstäblich Kultur geschaffen und das manchmal auch in Staub und Dreck – also wirklich genau der richtige Rahmen.

Auch wir haben einige Arbeit vor uns, haben zu Bauen und Umzubauen in der Künstlersozialversicherung. Das tun wir über die Jahre immer wieder, damit sie trägt und hält. Doch das wollen wir nicht für uns allein bei uns im Ministerium machen – nun, das könnten wir auch, bei manchen Gesetzen machen wir das auch. Wir wollen es rechtzeitig angehen, bevor der Veränderungsdruck uns die Zeit nimmt.

(...)

Bereits ganz zu Beginn meiner Amtszeit haben wir einen wichtigen Schritt zur Stabilisierung der Künstlersozialversicherung gemacht. – Es war eines meiner ersten Gesetze und es gab da richtig dicke Bretter zu bohren.

(...)

Ich weiß, dass die Deutsche Rentenversicherung mit Unterstützung der Künstlersozialkasse bei ihrer Prüfungs- und Beratungstätigkeit einen echten Kraftakt vollbringt. Und ich möchte an dieser Stelle auch einmal allen Beteiligten herzlich "Danke!" sagen.

Auszug-Ende

Die stellt denn fest, also die Rentenversicherung, dass der Künstler dann beamtet ist, immer noch falsch Gehalt bekommen hat, gar nicht dann in Wahrheit versicherbar in der Rentenversicherung ist, und der Arbeitgeber noch immer nicht bezahlt hat, weder Gehalt, Sozialleistungen noch Urlaub, noch korrekte Lohnfortzahlung, aber die Arbeitgeber helfen nicht, Frau Nahles auch nicht und die Rentenversicherung auch nicht.


Zur Erinnerung:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/3_Infos_fuer_Experten/02_ArbeitgeberUndSteuerberater/03_kuenstlersozialabgabe/pruefung_der_kuenstlersozialabgabe_node.html

Prüfung der Künstlersozialabgabe

Auch eine Aufgabe der Deutschen Rentenversicherung



Mit Wirkung ab 15.6.2007 wurde der Deutschen Rentenversicherung die Aufgabe übertragen, die Zahlung der Künstlersozialabgabe zu überwachen.
Neben der Künstlersozialkasse sind nunmehr auch die Rentenversicherungsträger verpflichtet, bei den Arbeitgebern die rechtzeitige und vollständige Entrichtung der Künstlersozialabgabe zu prüfen.


Auszug-Ende


Das Bundessozialgericht hatte das sowieso schon 1972 so entschieden. Arbeitgeber heißt das, nicht Auftraggeber. Aber die Arbeitgeber zahlen partout nicht auf Lohnstreifen.

Der Bundesrechnungshof

https://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichungen/bemerkungen-jahresberichte/jahresberichte/1-archiv/1994-bemerkungen-gesamtbericht-pdf

(...)


19.1
Aufgabe der Künstlersozialkasse (Kasse) ist, als Inkas-
sostelle die Beiträge (Versichertenanteile)
zur Kran-
ken- und Rentenversicherung bei den selbständigen
Künstlern und Publizisten und die Künstlersozialab-
gabe bei den Unternehmern (Verwerter künstleri-
scher oder publizistischer Werke und Leistungen)
einzuziehen und mit dem Bundeszuschuß zusammen-
zuführen. Sie führt für jeden versicherten Künstler
und Publizisten einen individuellen Beitrag an die
zuständige Krankenkasse und die Bundesversiche-
rungsanstalt für Angestellte (BfA) ab.

Auszug-Ende


Also der Künstler bei den Unternehmen ist deren Angestellter in Wahrheit die Kasse nur Inkasso anstatt Krankenkasse.

http://www.bundesversicherungsamt.de/das-bundesversicherungsamt/organisation/abteilung-2.html

 

Abteilung 2

 

Kranken- und Pflegeversicherung

Abteilungsleitung: Herr Beckschäfer

Das Bundesversicherungsamt führt die Aufsicht über die bundesunmittelbaren gesetzlichen Krankenkassen, die bei ihnen jeweils errichteten Pflegekassen sowie mehrere. Arbeitsgemeinschaften von Krankenkassen. Bundesunmittelbar sind die Kassen, deren Zuständigkeitsbereich sich über mehr als drei Bundesländer erstreckt. Die anderen Krankenkassen unterstehen der Landesaufsicht. Derzeit bestehen insgesamt 118 Kranken- und Pflegekassen mit der Zahl nach abnehmender Tendenz, davon sind 69 bundesunmittelbar. Hierzu gehören Ersatz-, Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die Künstlersozialkasse und die Knappschaft als Krankenkasse in der DRV-KBS.

Auszug-Ende

Inkassostelle anstatt Krankenkasse !

Da sie nur eine Inkassostelle ist, kann sie keine IK-Nummer haben, obwohl sie eine hat und ist kein Sozialträger, denn sie ist nur ein Inkasso-Unternehmen. Haben andere Angestellte auch ein Inkassounternehmen oder wird vom Bruttogehalt alles abgezogen?


Wegen 3 GG Absatz 1 gibt es das Dinges KSK nicht, es kann ja nicht zwischen Künstlersozialkasse und Künstlersozialversicherung unterscheiden. Da das Dinges keine Versicherung ist, sondern die Künstlersozialkasse nur ein Inkasso-Unternehmen ist, kann es keine Sozialversicherung je gewesen sein und es gab auch nicht je Künstlersozialversicherungspflichtige, weil die KSK nur eine Inkasso-Stelle ist.

Update11: 30. August 2016, 12.29 Uhr

Die Künstlersozialkasse, ein Inkasso-Unternehmen, beim Bundestag



Es ist sonst üblich, dass man eine Inkassostelle hat. Sonst bezahlen Firmen für ihre Angestellten die Beiträge und Selbständige direkt an die Sozialversicherungen ein.

Das Sozialgericht wurde informiert. Eine Mitgliedschaft bestand in der Künstlersozialkasse nicht je. Sie ist keine Versicherung, sondern nur eine Inkassostelle. Inkassofirmen sind keine GKV. Außerdem war nicht je einer in der KSK versichert. Sie veröffentlicht selber, sie ist keine, man muß sich woanders versichern. Ein Gerichtsvollzieher, auch eine Art Inkassofirma, ist auch keine Krankenversicherung, da geht es um Eidesstattliche Versicherung.

Update12: 06. September 2016, 10.02 Uhr

Künstlersozialkasse - IK und Inkasso und kika und kicker


Der Schriftsatz

Sehr geehrte vorsitzende RichterINNEN

Sehr geehrte Damen und Herren des Petitionsausschusses des Bundestags,

Sehr geehrte Damen und Herren,
vom Petitionsausschuss habe ich ein erneutes Schreiben vom 31. August 2016, Eingang am 03. September 2016. Es bestätigt mein Schreiben auch an das SG DUS. Ich vergaß Wichtiges.

Als weiteren Beweis zur Sache, lege ich Ihnen in der Email meinen Angestelltenausweis anbei, als ich Pressechefin der Fährgesellschaft P&O North Sea Ferries war, aber die Künstlersozialversicherung meine Krankenkasse meinte zu sein etc, siehe bereits zitierten Bundesversicherungsamt-Auszug und deren IK der KSK (ehemals Landesversicherungsanstalt Oldenburg = Rentenversicherung Oldenburg). Ich war in der BEK, Barmer.

Seit Jahren ist die KSK Abteilung aber Abteilung der Unfallkasse des Bundes, obwohl die nur TVÖD ist, also die dort Versicherten sind TVÖD.

Laut Landespressegesetzen ist man aber beamtet. Ich wurde überfallen, weil ich doch laut Meinung der damaligen Täter Oldenburgerin sei und ich dachte, es ging um Reitsport. (Oldenburger Pferde). Dann war ich angeblich immer als Angestellte in der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte pflichtversichert. Das betrifft alle KSK-Versicherte. KSK war jedoch LVA Oldenburg.

Dann verlangt die KSK eine Agenturprovision für deren Künstler, Journalisten, von den Arbeitgebern, aber die KSK hat keine Zulassung der Bundesagentur für Arbeit, ex Arbeitsamt, zur Verleihung von Künstlern und Mitarbeitern.

Jetzt ist sie in Wahrheit immer nur eine Inkassostelle, der Unfallkasse des Bundes, hat eine IK-Nummer, aber keine Zulassung eines OLG zum Inkasso, das ist verdächtig, weil die KSK kein Konto mehr bei einer Bundesbank hat. Sie hat bei Privatbanken Konten. Außerdem antworten die nicht. Sie hat keine Sozialträgerfunktion, sondern macht nur Inkasso für die vielen GKV und Rentenversicherungen.

Also die versichern immer Journalisten etc und angestellte Public Relations Manager (Marketing, Öffentlichkeitsarbeit etc) als deren pflichtig KSK-Versicherten, obwohl die Versicherten einen Angestelltenausweis haben und betreiben Scheinselbständigkeitsverbrechen und tun so, man sei pflichtig in der Künstlersozialversicherung versichert, die aber nur ein Inkasso-Unternehmen für die GKV und Rentenversicherung ist, also Barmer, AOK, IKK, BKK, Ersatkasse und BfA bzw. Landesversicherungsanstalt Oldenburg.

Die versichern einen nicht, die KSK-Leute. Man muss denen sagen wo man ist, schriftlich die Mitgliedsbestätigung der GKV einreichen.

Laut schriftlicher Aussage des BMAS dürfen abhängig Beschäftigte gar nicht in der KSK versichert sein, die ja eh nur ein Inkassounternehmen ist. Aber der Künstlersozialkasse ist das egal. Dadurch sind alle Gehälter und Sozialversicherungsbeiträge, inkl. Arbeitslosenversicherung, Urlaub, Krankengeld, SGB VII, in Millionenhöhe, Milliardenhöhe falsch berechnet worden. (also seit KSK-Existenz)

Dann faselte mir ein Herr Karradt beim DRV Rheinland vor, ich sei DRV Bund Berlin, wegen der BfA, obwohl die KSK Landesversicherungsanstalt Oldenburg war.

Ich wohnte und arbeitete immer in Düsseldorf, aber die KSK war früher Landesversicherungsanstalt Oldenburg, also die dortige Rentenversicherung, dann hielt sich der Landschaftsverband Rheinland, der entgegen NRW Landesverfassung, Psychiatrien, Maßregelvollzüge betreibt, mich für Psychiatrie-Pflichtige, weil sie doch für Kunst zuständig sei. (Kunstdenkmäler und Industriedenkmäler laut Landesverfassung, nicht je Gesundheit). Bei P&O war ich in deren Betriebsstätte Düsseldorf tätig, Graf-Adolf-Strasse, und saß im Raum mit der Sekretärin der Fährgesellschaft und dem Marketing Manager. Wir waren insgesamt mit den anderen Kollegen drei Fährgesellschaften.

Die Behörden schulden mir einen Batzen Geld, Lohnersatzleistungen, Lohnsteuerkartenjob, Urlaub etc pp, siehe auch 1. SGB 32. Die KSK ist psychotisch-schizophren und ein echter Verbrecher. Auch als ich beim WDR Angestellte war (1994), waren dort primär KSK-Journalisten, die alle falsch Gehalt bekamen, sie waren angeblich alle Freie, waren jeden Tag im Büro in der WDR Redaktion, sie hatten alle WDR Personalausweise. Und der Rest verwechselte dann die KSK-Presse mit der Bundeswehr Kommando Streitkräfte, eine Sonder-Eliteeinheit der Bundeswehr.

Mein Angestelltenausweis wurde ca. 2009 geklaut. Die P&O Chefetage und ich wurden dann noch von den GKVen, Renten und Steuerberater, Finanzamt und Anwälten übel hintergangen.

Dann hielten Täter eine Dame mit Nachname Ross (Bundesamt für Finanzen) für eine Verwandte eines internationalen Teenie-Schauspielers. Für seine Fernsehserie bzw. seinem Chef war ich 2001 die Pressechefin. Serie kam aus Neuseeland, Frau Ross jedoch war in einer Bundesbehörde tätig. Andere verwechselten daraufhin kika - kinderkanal mit der Zeitung kicker (Fußball).

Ich war seit Anfang 2000 nicht mehr bei P&O, aufgrund von einem Wegeunfall mit Wirbelfraktur (S1) und Mißverständnissen. Es ging 2009 noch immer um laufende Verfahren und Recherchen zur Sache noch. 10 Js 262/06, sollte 2013 wieder aufgerollt werden, doch die Strafverfolgungsbehörden hatten keinen Bock. Die sind aber dümmer als die Scripted Reality Trottelpolizei. (die gilt laut Polizei Köln als nicht echt, teilweise ist es Snuff). Natürlich verwechselten andere Trottel S1 mit einer S-Bahn. S1- ist ein Arschwirbel.

Laut BSG gilt seit 1972 - wer für andere tätig ist, ist deren Angestellte. Das gibt es seit 1999 auch laut BverFG speziell KSK und im KSVG 35 steht es und im SGB VI 169 Absatz 3. Die Künstlersozialkasse ist eine Fake-Behörde. Reue zeigte sie nicht je. Lohnersatz in voller Tarifhöhe wurde nicht je bezahlt, auch nichts je, trotz SGB X 44 korrigiert.

Auszug-Ende


Update13: 07. September 2016, 22.36 Uhr


NRW und Länder müssen das mal organisieren - das KSK-Chaos - noch ein Schriftsatz


ich beziehe mich auf die Landesverfassungen und das Landespressegesetz. Ich hatte die vergessen.

Mir fällt auf, dass die Landespressegesetze immer Bundeslandebene waren, bis auf Bayern. Sie sind Teil der Verwaltungsgerichtsbarkeit. In NRW hat die Presse eine öffentliche Aufgabe und ist somit TVÖD bzw. beamtet. Auch Kunst ist Ländersache, dito Kultur. Hier Landesverfassung NRW.

Durch Gesetz vom 24. November 1992 erhielt der Artikel 18 mit Wirkung vom 12. Dezember 1992 folgende Fassung:
"Artikel 18. (1) Kultur, Kunst und Wissenschaft sind durch Land und Gemeinden zu pflegen und zu fördern.
(2) Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und der Kultur, die Landschaft und Naturdenkmale stehen unter dem Schutz des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände.
(3) Sport ist durch Land und Gemeinden zu pflegen und zu fördern."

In dem obigen Aktenzeichen des MAIS verwies man mich ursprünglich an das Bundesversicherungsamt. Im Grundgesetz steht jedoch:

Art 30

Die Ausübung der staatlichen Befugnisse und die Erfüllung der staatlichen Aufgaben ist Sache der Länder, soweit dieses Grundgesetz keine andere Regelung trifft oder zuläßt.

Der Landschaftsverband Rheinland meint ja auch bei Kalium-Mangel sei er (wegen den Naturdenkmälern) zuständig für Psychiatrien, Geriatrie und Neurologie, wegen dem vielen Stein und Calcium im Gehirn und im Menschen.

Wegen den Gesetzen wäre eine Künstleragentur samt BKK für Künstler bzw. Künstler, Kreativzeitarbeitsagentur, Journalistenagentur Zuständigkeit der Länder, hier in NRW wegen der Landesverfassung Artikel 18, der auch seit Start der NRW Verfassung im Jahr 1950 gleichlautend in Absatz 1 war und wegen Artikel 30 Grundgesetz.

Ich hatte bereits das MAIS NRW um Benennung der korrekten NRW Sozialträger gebeten.

DRV Rheinland hat als gesetzlicher Rententräger auch in deren Satzung, Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln drin, aber meint, ich sei in Berlin, es fehlen noch die richtige GKV, Jobcenter und Arbeitsamt. Das JC Düsseldorf hat keine Kommunalträgerzulassung, es steht nicht in der Kommunalträgerzulassungsverordnung und darf nur Arbeitsamt bzw. Landesarbeitamt heißen.

Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Umsatzsteuer-ID im Impressum und erzielt Einnahmen.
https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/FinanzielleHilfen/RegionalerInkassoService/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI554192

FAQ Inkasso-Service

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ihre Einnahmen rechtzeitig und vollständig zu erheben. Ziel des Inkasso-Service ist es daher, ein optimales Einziehungsergebnis schnellstmöglich und wirtschaftlich zu erreichen.

Auszug-Ende

Als Sozialträger wie auch die Künstlersozialversicherung laut IK eine ist, daraus machte die Künstlersozialkasse ein Inkasso-Unternehmen, hätte die Bundesarbeitsagentur eigentlich laut SGB-Gesetze und BAG und BSG-Urteile mein Gehalt ersatzbezahlen müssen, siehe auch 87 GG Absatz 2, Landesbehörde und Bundesbehörde. Laut 30 GG sind nur Landesbehörden notwendig.

NRW wäre also der Gehaltsträger, also müßte mich bezahlen, auch rückwirkend, auf Lohnsteuerkarte.

Auszug-Ende

Update14: 20. Oktober 2016, 14.24 Uhr


Nix Neues - aber Altes - Künstlersozialkasse - das Kassierunternehmen der Geisteskranken


Psychiater der Rheinischen Kliniken Düsseldorf (lvr.de), auch bekannt als Klappse Grafenberg, die irrig andere mal für das Privatklinikum Sana hielten, das in Wahrheit woanders ist, andere hielten es für ein Sanatorium, hielten bereits 2004 die Künstlersozialkasse für eine schwere Schizophrenie, an der die Versicherten leiden täten. Denn die KSK versichert niemand, man ist ja woanders. Trotzdem heißt es, man sei KSK-pflichtig.

Das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft liegt noch immer dumm rum. Die StA Düsseldorf ist am milliardenschweren Gehalts-, Lohnsteuerbetrug und Sozialversicherungsbetrug in terroristischer Höhe tatbeteiltigt. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf auch. Faulheit rules bei den Spackos, die anscheinend trauern, keine Scripted Reality Stars, wie die Kölner Darstellermafia, zu sein. Sie wollen auch mal groß und berühmt in den Medien sein, mindestens wie die gockelnde Presseabteilung des Landgerichts Düsseldorf, mal das Gesicht in Fernsehkameras halten.

Bestätigt wurden bekanntlich auch vom Petitionsausschuß samt Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dass die Künstlersozialkasse keinerlei Funktion hat, bis auf das Einkassieren von Sozialversicherungsbeiträgen. Das fand der Bundesrechnungshof bereits 1994 bedenklich, weil das Ding nur eine Cash-Einholfunktion hat, aber die echten Sozialträger den Job nicht selber machen, wie sie es sonst bei anderen Versicherten tun bzw. bei deren Arbeitgebern.

Die KSK benimmt sich in Gerichtsverfahren total dumm. Sie hat von Arbeitsrecht und Bundessozialgerichtsurteilen keine Ahnung und fantasiert gerne, dass Manager Selbständige sind und KSK pflichtig sein müssen, weil die KSK dann gerne von denen GKV-Beiträge abkassiert, anstatt die Barmer, BIG, IKK oder AOK es selber via Lohnsteuerkarte bzw. Lohnabrechnung sonst tun.

Der KSK Prozessbevollmächtigter ist was dumm und wenn er mal aufgefordert wird, zu antworten, merkt man, Lohnbuchhaltung, Arbeitsrecht, Lohnsteuer, und echtes Sozialversicherungsrecht ist nicht sein Ding. Logisch, das Ding ist ja nur eine Einzugszentrale für Krankenkasse- und Rentenversicherungsbeiträge.

Hier der neue Schriftsatz an Behörden, denn das Landespresserecht NRW § 3 und die Landesverfassung schreibt für den Bereich Landesrecht vor. Die KSK ist aber Bundesbehörde, was verfassungsrechtlich nicht möglich ist. Sie ist nur ein Inkasso-Unternehmen, ohne Sozialfunktion.



Cornelia Crämer gegen Künstlersozialkasse bzw. Barmer GEK
Gütetermin SG DUS (noch immer kein AZ)

SG 37 AS 3401/16 SG DUS Dienstaufsichtsbeschwerde
SG DUS, Cornelia Crämer gegen Jobcenter bzw. Landesarbeitsamt in Düsseldorf (so Anordnung MAIS NRW)

LSG NRW, S 11 KR 452/15
Cornelia Crämer gegen IKK BIG

MAIS NRW

Meine Jobcenter "Kundennummer: 337D214796, RV: 53 27 12 65 C 518

Guten Tag,

ich bekam noch immer kein AZ. In einem Verfahren vom SG gegen die KSK, hatte mir vor vielen Jahren der vorsitzende Richter Crone aufgetragen, alles noch einmal überprüfen zu lassen. Dasselbe forderte der DRV Bund, aber die KSK half im letzten Jahr und davor auch nicht. Ich war angeblich seit 10. Dezember 1997 pflichtig in der KSK. Ich hatte jedoch einen Angestelltenausweis.

Laut Bundesversicherungsamt (auch noch sichtbar an der IK Nummer der Künstlersozialversicherung) hätte die KSK eine eingeständige BKK für Künstler und Publizisten sein müssen. Das war sie bekanntlich nicht je. Sie macht nur Inkasso von Sozialversicherungsbeiträgen und leitet diese an die GKV und Rente weiter. Berufsgenossenschaft und ALG gehörte damals nicht zum Leistungsportfolio, was gegen 20 GG Absatz 1 und 3 und Artikel 3 GG Absatz 1 ist, weil man als Angestellte in Wahrheit geführt wird (bzw. beamtet).

Damals hatte ich meinem Arbeitgeber gesagt, dass ich nicht weiß, wie das mit der KSK ist. Ich wurde deswegen nicht auf Lohnsteuerkarte bezahlt, obwohl ich einen Angestelltenausweis hatte (anbei Email) und 97.000 DM brutto aus dieser Tätigkeit erzielte und nur weitere 3.000 DM pro Jahr, als ich für die dpa und kress report deren Reporterin war. Im Folgejahr waren ca. 100.000 DM im Jahr von meiner Tätigkeit als Pressechefin für eine Fährgesellschaft in derem Büro in Düsseldorf. Ich hatte dort meinen Arbeitsplatz.

Ich war damals bei der Barmer versichert. Die bekam kein Gehalt deswegen je von meinem Arbeitgeber überwiesen und kein SGB VII für Angestellte (ich mußte selber alles bezahlen) und keiner überwies Arbeitslosengeld, weil ich dachte, das wäre alles richtig.

Da die KSK nur ein Jahr im Voraus Gehaltsschätzungen haben wollte, was ich meine, in Zukunft netto nach Abzug aller Ausgaben verdienen zu werden, , obwohl ich einen Angestelltenausweis hatte, wußte ich auch nicht, was ich machen sollte. Für die Zukunft soll man sich immer niedrig schätzen, erklärte mir mal vor 22 Jahren WDR Personal. Deshalb sind die wahren Zahlen nicht je mit der Minimum-Schätzung übereinstimmend.

Die Barmer half bisher nicht, der DRV Bund auch nicht, ich wäre DRV Rheinland gewesen, steht auch in Gesetzen drin. Es geht bekanntlich um Gehaltskorrekturen, Nachzahlungen, Lohnsteuerkarte etc pp. Die IKK Big spielt toter Mann, trotz Zusage des Prozessbevollmächtigten (ich sah die Vollmacht) im SG DUS im letzten Jahr.

Ich surfte gerade auf den neuen Webseiten der KSK. Sowohl der Petitionsausschuss des Bundestags als auch KSK und der Bundesrechnungshof bestätigten immer dasselbe, die KSK macht nur KSK und hat selber keine Leistung im Sozialversicherungsbereich. Dafür seien immer die Sozialträger zuständig.

http://kuenstlersozialkasse.de/kuenstler-und-publizisten/leistungen.html

Leistungen

Das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) bietet selbständigen Künstlern und Publizisten sozialen Schutz in der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung.

(...)

Für die Durchführung der Renten-, Kranken-, und Pflegeversicherung ist die Künstlersozialkasse (KSK) aber nicht zuständig. Sie meldet die versicherten Künstler und Publizisten lediglich bei den Kranken- und Pflegekassen (Allgemeine Ortskrankenkassen, Ersatzkassen, Betriebs- und Innungskrankenkassen) und bei der Datenstelle der Rentenversicherung an und leitet die Beiträge an die zuständigen Träger weiter. Leistungen aus dem Versicherungsverhältnis (Rente, Krankengeld, Pflegegeld etc.) erbringen ausschließlich der zuständige Rentenversicherungsträger und die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen.

Auszug-Ende


Sie antwortet auch nicht, wenn es um Beiträge geht, obwohl die KSK kassiert.

http://kuenstlersozialkasse.de/fileadmin/Dokumente/Mediencenter_K%C3%BCnstler_Publizisten/Versicherung_trotz_Nebenjob.pdf


(...)

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als Arbeitnehmer

Bei einem Beschäftigungsverhältnis behält der Arbeitgeber Beiträge zur Sozialversicherung
vom Arbeitsentgelt ein und führt diese an die zuständige Krankenkasse – nicht an die KSK
– ab.

Daneben hat die KSK die Sozialversicherungsbeiträge aufgrund der selbständigen künstleri-
schen / publizistischen Tätigkeit zu erheben.

Für die gesetzliche Sozialversicherung sind also beide Arten der Erwerbstätigkeit – sowohl
die Beschäftigung wie auch die selbständige künstlerische/publizistische Tätigkeit –
von Bedeutung.

Eine doppelte Beitragserhebung zu den Versicherungszweigen Kranken- und Pflegeversiche-
rung findet dennoch nicht statt. Kranken und Pflegeversicherung beruhen vielmehr ausschließ-
lich auf der hauptberuflichen Erwerbstätigkeit. Welche Erwerbsquelle die hauptberufliche ist,
wird anhand einer Gegenüberstellung der wirtschaftlichen Bedeutung (Arbeitszeit und Vergü-
tung) bestimmt.

(...)

Rechtsfolge : Vollständige soziale Absicherung in der Renten-, Kranken-
, Pflege- und Arbeitslo-
senversicherung über das Beschäftigungsverhältnis. Aufgrund der selbständigen künstleri-
schen/publizistischen Tätigkeit besteht daneben Versicherungspflicht nach dem KSVG lediglich
in der Rentenversicherung

Auszug-Ende

Das heißt, es hätte alles immer über meinen Arbeitgeber laufen müssen plus doppelte Rentenzahlung. Aber laut Bundessozialgerichtsurteil von 1972 ist es so, wer für andere tätig ist, redaktionell auch, ist immer deren Angestellter. Es ging in Wahrheit um Lohnsteuerkarte I plus VI bzw. plus Minijob.

Die KSK machte keine Beitragsrückerstattung an mich, sodass die Barmer bzw. IKK Big samt Arbeitsamt dann auch an Arbeitgeber sich wenden konnte, siehe nicht nur wegen BAG, BSG und BverfG-Urteilen, sondern auch Fachliche Hinweise Arbeitsamt und 1. SGB 32, alles neu berechnen, mir mein Gehalt und den Rest an Sozialversicherungen und Finanzamt (Lohnsteuer) ausbezahlen kann.

Das rügte ich oft genug, anwendbar auch SGB X 44. Nun beziehe ich seit Jahren SGB2 anstatt Gehalt, weil keiner hilft.

Der ursprüngliche Angestelltenausweis ist anbei. Die KSK antwortet nicht, und wenn, nur wirres Zeugs auf Alkie-Niveau. Gesetze und auch BSG-Urteile sind denen wurscht.


Auszug-Ende

Ich glaube, die KSK ist ein Stalker und will gerne mit Stars und Künstlern zu tun haben, deshalb klammert sie sich an ein Konstrukt, das gar keine Funktion je hatte. Sie will Fehler nicht wahrhaben, nichts korrigieren und benimmt sich wie eine Drückerkolonne der Inkasso-Mafia.





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Jan Ullrich DDR Tour de France Gewinner wird Opfer eines Holocaust-Psychiatrie Komplotts

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