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Zur Info Landespressegesetz NRW - Verwaltungsrecht

§ 3
Öffentliche Aufgabe der Presse
Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe insbesondere dadurch, daß sie Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt.

§ 6 Sorgfaltspflicht der Presse
Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Inhalt, Herkunft und Wahrheit zu prüfen. Die Verpflichtung, Druckwerke von strafbarem Inhalt freizuhalten (§ 21 Abs. 2), bleibt unberührt.
Auszug-Ende

Viele Zeitungen gehören aber GmbHs und Aktiengesellschaften wie BILD, WELT etc. Öffentlich-rechtliche Fernsehsender tragen eine gewerbliche Umsatzsteuer-ID, keine Körperschaftsnummer

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/pr_ambel.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Präambel 

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.

Ende Präambel

Freistaat Bayern zählt sich in seiner Landesverfassung nicht als BRD, die dürfen sich überall den hängenden Juden am Folterinstrument Kreuz in jedes bayerische Gebäude aufhängen, die sind ja keine BRD-Deutschen, sondern Bayern.

Artikel 25 Grundgesetz Völkerrecht hat in der echten BRD Vorrang, somit die United Nations Resolutionen und die Anerkennung der dortigen Mitgliedsstaaten als souveräne Einzelländer. Eigentlich war ein Zusammenschluß von West-Berlin mit der DDR und BRD nicht je völkerrechtlich aufgrund alter Verträge erlaubt. Das Bundesverfassungsgericht hatte geurteilt, es gilt in der DDR deren DDR Strafgesetzbuch weiterhin. DDR Verfassungsklagen nicht vom Bundesverfassungsgericht annehmpflichtig. Darf oft nur Richtung Kanzleramt (DDR-Gebiet) geschickt werden.
West Berlin durfte nicht je Teil der BRD werden. Die Berliner galten immer als gefährliche Dumme. DDR und BRD waren zwei einzelne und separate Deutsche Mitgliedsstaaten seit September 1973 in den Vereinten Nationen. Die DDR war bisher das einzige Volk der Neuzeit, daß ohne Umbenennung in einen anderen Staatsnamen einfach ihren eigenen Staat aufgegeben hatte. Die Deutsche Demokratische Republik völkermörderte sich selbst mit deren Schreiern "Wir sind das Volk" - wessen Volk die wirklich waren, weiß ich nicht, die ließen ihr eigenes Land sterben, aber nicht deren DDR STGB. In der DDR gab es noch die Todesstrafe.

Das Grundgesetz ist die Staatsverfassung der BRD und Teil der staatlichen Souveränität. Ausländer, siehe also Präambel Grundgesetz und in der Landesverfassung NRW sind da und weiter lesend, eher unerwünscht in der BRD. Es geht nicht um Staatsangehörigkeit, sondern Volk. Quasi wie Indianer werden Deutsche ständig vertrieben. An den UN Migration Pakt hält sich auch oft so keiner, einige schon.
Es gelten aber auch Artikel 25 Grundgesetz, 1 GG Absatz 2 - leider hält sich eigentlich nicht je eine deutsche Behörde, Polizei oder Gericht daran, trotz Artikel 20 Grundgesetz Absatz 3. Die Polizei ist oft ein Drittländer aus einem Kamel-, Kaschmirland oder wie ein tschetschenischer Obertroll.

Auch der Landtag NRW hämmerte sich lieber ein olles Kreuz (früher Todesfolterinstrument, wie die Guillotine) an die Wand anstatt die NRW Flagge. Todesstrafe ist hier aber verboten, in der DDR aber nicht für die DDR-Leute. Also sind der Landtag NRW plus zahlreiche Gerichte feindlich durch die Stasi und DDR unterminiert-

Im Auftrag der Vereinten Nationen wurde übrigens erforscht, wer die Juden in Europa wirklich sind. Völkerwanderungsmäßig sind die Juden in Wahrheit Italiener. Sie breiteten sich mit dem römischen Reich, quasi mit Julius Cäsar aus.
Link zu den Vereinten Nationen: http://www.un.org/en/holocaustremembrance/docs/pdf/Volume%20I/The_History_of_the_Jews_in_Europe.pdf

Die Bundesrepublik Deutschland erlaubt den Juden, Sinti und Roma nach ihren eigenen Gesetzen zu leben, laut § 7 EBGB, der wurde mit dem UN Migration Pakt obsolet. Einige AusländerINNEN oder AnalphabetINNEN macht aus den Sonderrechtewürsten mal direkt Hundefleischwurst aus Hund oder Kinderwurst aus Kind, so vom Gestank her. Sonderrechte für Kannibalenfreaks

Angeblich verteilen einige "ausländische Restaurants" seit vielen Jahren in Düsseldorf "Botschaften", deshalb seien darin Deutsche und NRW'ler nicht wirklich erwünscht, sondern nur deren eigene Einheimische und werden teilweise durch Überfälle rausgemobbt, auch in den Wohnungen der Deutschen.

Adolf Hitler, der "ex-Diktator" vom Deutschen Reich, der übrigens ein Österreicher war, wurde in der kleinen Grenzstadt Braunau geboren. Er war keine braune Sau, sondern ein Braunauer. Der war nicht wirklich Deutscher, sondern Österreicher. Das wollen heutzutage auch noch immer sehr viele nicht wahrhaben. Aber das Deutsche Reich war bekannt für den Shit der Pharma-Industrie. Drogen auf Rezept. Methylphenidat, die chemische Variante von Heroin, auch damals sehr beliebt die Droge, gab es damals eigentlich auch schon, heutzutage oft die chemische Variante. Heroin war mal zwischen Weltkrieg I und II sehr beliebt. Junkies. Noch immer, übrigens. Da meckert keiner. Hauptsache Shit, rezpetiert von ÄrztINNEN, die nicht wahrhaben wollen, daß sie nur Drogendealer sind, quasi ein Chapo, der in den USA lebenslänglich bekam.

Meine Nachbarn mögen alles an Drogen, Scheiße und Hundekacke samt Pisse riechen. Ich nicht. Es entspricht nicht sauber und rein, muß es sein. Wer hier ordentlich ist, wird überfallen. Meine Stimme ist durch Drogen bzw. Psychopharmaka und ständiger Nikotinsucht meiner NachbarINNEN einige Oktaven und Schwingungen anders.

Die echte Dummheit, eine virale Erkrankung übrigens, Borna Virus Enzephalitis ist heilbar mit Antibiotika, gibt es viele von, nicht das Amantadin. Borna Viren sind genetisch verwandt mit Tollwut und Staupe), das wissen viele ÄrztINNEN nicht, denn viele sind eher Entlaufene, ohne Wissen oder nun mal Kranke oder gemeinstgefährliche Stümper. Auch an Hormonstörungen (nein nicht die der Schilddrüse, das kapieren Psychiater noch immer nicht das mit Östrogene und Testosteron, sogar GynäkologINNEN nicht) leiden viele, auch angeblich echtes Gesundheitspersonal, und an Gehirnparasiten und Verkalkung durch Drogen und Psychopharmaka. Willkommen in der BRD.

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Hier ist die Auswahl beliebter News, die die 00er erreicht haben, Ressort Gesundheit Krankenkasse Rentenversicherung
- Sozialversicherungen, die eine Körperschaftsnummer nicht haben, sondern eine Umsatzsteuer-ID, sind keine gesetzlichen Versicherungen, besonders auch, wenn die keine Bundesbankkonten haben. Alle, die die Gesetze brechen, samt sogar höchstrichterliche Urteile, sind laut Bundessozialgericht verboten und das mindestens seit 2007. Seit 1983 gilt das Gesetz samt höchstricherlicher Urteile, ist ein Arbeitgeber im Verzug, müssen GKVen und weitere Sozialversicherungen automatisch Lohn ersatzbezahlen an die Versicherten, dito die Rentenversicherungen, tun die es nicht, sind die keine und von Amts wegen erloschen. Es hält sich ja so echt keiner ans Gesetze - Anarcho Deutschland - Es wurde schon dazu Einiges veröffentlicht hier auf Achtung Intelligence. Hinweise geben auch 1. SGB 32 - mehr auch noch geplant, ich komme wegen den so vielen Verbrechen und fehlenden Strafverfahren trotz Anordnungen vor vielen Jahren durch das Justizministerium NRW zu nix. Das Arbeitsgericht ist sogar als Klage-Instanz wegen Gehaltsschulden durch Arbeitgeber verboten. Anstandslos müssen automatisch Sozialversicherungen das fehlende Gehalt ausbezahlen und zwar sogar die Rentenversicherung, doch das tun die auch nicht. 09. November 2019, 16.59 Uhr Die Rentenversicherung Rheinland, Kö Düsseldorf, ist unten nur Jugoslawien und Drittländerer gewesen als Personal und oben nur DDR-Ekel, die alles in deren Heimat nach Berlin schicken, und die auch sagen, daß es sich nicht lohnt in die Rente einbezahlen zu lassen, weil man das Geld eh nicht je bekommen wird. Die Rentenversicherung ist seit Jahren Fake und erloschen. Sie ist nur zum Draufpissen geeignet und ein Joko & Klaas-Gebiet für EkelrussINNEN. Sie ist eine Privatfirma ohne Zulassung laut Bundessozialgericht. Man wollte keinerlei Nationalsozialismus mehr haben.


6100 Leser Update8 WHO : Gustl Mollath Opfer von Psychoterror - Psychiater sind Täter & Banken & DDR Schauspieler Liefers drehte eventuell den Mollath Film fuer ARTE im Herbst 2004

Heute neu: Update14 Psychiatrie will somatische Erkrankungen nicht wahrhaben - halten Herzerkrankungen für eine Simulation - Schizophrenie = Herpes also Lippenbläschen - psychisch-krankes Befinden Allergie Wirbelweh Drogenopfer KO Tropfenopfer Schlaganfall oder Sepsis & Verona Pooth ex von DSDS Dieter Bohlen

Update1 Wirtschaftswoche - das Käseblatt vom Handelsblatt bankt bei erloschener Dresdner Bank

Gestern neu: Update10 Halb existente BRD & Bverfg & DDR Strafrecht gilt fuer DDR weiterhin - DDR nicht in EU - die Schreier von Wir sind das Volk - wessen Volk wollte keine Olympia Teams mehr haben? - machen aus Reisen & Tourismus Staatsgrenzen abreissen

Update15 Junkie BRD Politiker ? Völkermörder GKV ? Psychopharmaka Drogen Verbot & EU Bundesverfassungsgericht - ADHS Überweisungsschein - Stars sind gerne fremdbestimmt durch Psychiater

Einige können riechen von sehen nicht unterscheiden.
Update150 Sicherheitshinweise für Düsseldorf Stadt-Viertel Oberkassel Lärick & Seesterrn - alle nicht in Düsseldorf - BewohnerINNEN bevorzugen faules Hähnchenfleisch - Stockflecken-Luft - Schimmel-EHEC -Waschmaschinen-Lauge-Gestank auf Straßen und Bürgersteigen - auch voller Psychopharmaka Narkotika & Zahnarztnarkotika - & Verbrechensspray gegen Tiere & - Anarcho-Szene Linksrheinisch - Lebensgefahr für alle - auch durch Schlaefer-TerroristINNEN & Warnung vor Unterbilk Bereich Lorettostrasse Konkordiastrasse bis EVK - da agierend gegen linksrheinisch - Gestank wie im Arbeitsgericht Düsseldorf im Dezember 2013 - Gütetermin mit RA Stolberg aus einer Kanzlei in Muenchen von Gutefrage.net - Helpster Tochterverlag vom von Holtzbrinck Verlag Digital


Für heute neue Updates geplant, die öfter mal wegen Eilmeldungen zeitlich später upgedated werden Update38 Änderung der Paragraphen Jobcenter - Vermieter per Gesetz fuer Strom verantwortlich muss gesetzlich in Miet-Nebenkosten sein - machen die oft nicht - Stadtwerke & Stromanbietern ist das Gesetz egal - Vermieter sind deswegen nicht echt nicht geschäftsfähig - pflichtige Eichungen fehlen oft - Jobcenter betruegen mit - Stromabrechnungen der Stadtwerke FALSCH und fast alle sind Koter & Kiffer & bringen eigene Zählgeräte mit

Hinweis, völkerrechtlicher und Stadtgebietshinweis, Politiker der Bundesregierung halfen nicht: Es sind noch über 68 Seiten fehlende Sicherheitshinweise, die hier direkt über den Stories standen noch nachzutragen. Also, Linksrheinisch von Düsseldorf, Stadtteile Lörick, Oberkassel, Niederkassel, Seestern, sind laut ab Seite 26, Grundbuchamt Amtsgericht Düsseldorf, das letzte Mal vor 7 Tagen geguckt, NICHT Düsseldorf, obwohl Ausweis und Führerschein und Finanzamt immer so taten und so tun. Welche Stadt hier eigentlich ist, ist mir noch immer unbekannt. Eventuell ist hier Köln, Krefeld, Neuß, Vatikanstaat, Königreich England, Landhaus Mönchenwerth als eigenes Gebiet.
Die Stadt Düsseldorf kaperte sich also von anderen Gemeinden außerhalb Düsseldorf sich die Stadt zusammen und verdoppelte sich. Die angebliche Synagoge Kasernenstraße, weggebombt im 2. Weltkrieg, dann stand da das Handelsblatt, war angeblich nicht jüdisch, so auch nicht der kleinere ähnliche Bau der Barbarossakirche, sondern evt. Erzbistum Münster.
http://www.ag-duesseldorf.nrw.de/aufgaben/geschaeftsverteilung/Geschaeftsverteilungsplaene/GVP-nichtrichterlicher-Dienst-01_01_2019.pdf
Damit sind Bundespesonalausweise (heißt so, nicht Bundespersonenausweis) wegen fehlender örtlicher Zuständigkeit aktuell nicht verlängerbar. Das steht so im Gesetz drin. Also sind alle Ausweise von allen Betroffenen, die in den vier Stadtteilen wohnen, falsch.
Ich bekam noch immer keine Antwort, egal ob Polizei Neuß, Duisburg, Krefeld, Köln, Düsseldorf, dito deren Amtsgerichte, in welcher Stadt sich die vier Stadtteile oder die Straßen tatsächlich befinden. Gerüchteküche sagte ja, hier durften nur Bauern wohnen, angeblich wuchsen hier Zitronen, Bananen, etc. wie sonst in Urlaubsgebieten. Irgendein fremdes Königreich angeblich, war aber sauer und zerstörte angeblich das Gebiet. Von linksrheinisch sei die Fruchtfabrik rechtsrheinisch beliefert worden, evt. gab es eine historische viel viel ältere. Diese Aussagen sind jedoch noch nicht verifiziert. Auch das Stadtarchiv Düsseldorf druckste so vor vielen Jahren mal mit der Wahrheit herum. Angeblich ist mein Wohnareal auf einem Friedhof der Merowinger und woanders bei Meerbusch hinter der Brücke auch, also hier noch unter der ehemaligen Lehmtorf-Gewinnungsgebiete. Der Jesus, den kennen alle, der da am Kreuz getackert hängt, hatte überlebt laut der Bibel und zog sozusagen u.a. mal in dieses Gebiet. 02. November 2019, 14.48 Uhr.


Wegen Kinderfickern, kommt evt. aus der alten Ostblockie Penpal-Szene Jörg Nowak (heute Missio e.V. in Aachen eigentlich nur für das Bistumgebiet Aachen zuständig) und anderen. Startete mit Ostblock-Naschie-Naschie, quasi Ersatz-Groupies - er war in einer Band Mitglied, steht auf Leichenfick, Brett mit Warzenfick. (also sagte er mal so früher vor über 30 Jahren). Hat evt. mit ex-Russisch-Lehrerin im Gymnasium, keine beamtete Lehrerin damals, sondern Honorarkraft, evt. die DDR umgenietet, samt Sowjetunion. Für Darknet-Recherche alles inkludieren bitte, dito seinen damaligen Freundeskreis. Er fand es toll, wenn Frauen sich den "Goldenen Schuß" gesetzt hatten und schwanger wurden. Ich gehe von Leichenfick, mit künstlicher Befruchtung und dann Re-Animation aus, auch in seinem damaligen Freundinnenkreis. Es ging also nicht um den Goldenen Schuß wie Heroinüberdosis. 07. November 2019, kommt in die Peggy Knobloch-Story, andere religiöse Freaks involviert, evt. ARD Tatort Liefers ebenso, 09.34 Uhr. Jörg und ich waren Kollegen im damaligen Stadtmagazin PinBoard, das war 1984. Er galt laut meiner Schule Luisengymnasium, schon als Lebensgefahr, aber keiner schaltete die Polizei, Gerichte ein. Im Magazin wiederum gab es Namensvettern von einer bekannten deutschen Anarcho-TerroristINNEN-Szene. Ich bis bis 85 dort in der Schule, wollte aber 1983 wegen Fachabi abgehen, man ließ mich nicht, auch sogar trotz Lehrstellenangebote. Ich arbeitete also bereits nebenher. Schule entpuppte sich als Menschenhändler.

Eilmeldung, 16. Oktober 2019, 07.00 Uhr - wieder Kackmusik seit ca. 03.37 Uhr 09. November 2019 Ich meine, es ging schon mal um Birdy, ja um diese Uhrzeit oder nach Mitternacht, hat man & frau dann ein Vollmeise im Hirn. Christinchen, falls Du die Leute kennst, die sollen den Singsang mal lassen oder direkt auswandern und tschö. Die Raumschiffbeschwerdestelle mag nicht immer von der Erde mit derem Singsang genervt werden. Lärmbelästigung . Ab 00.00 Uhr eklige wie Judengeigenekelmusik - konzertlaut - Bereich Seestern / Lörick hörbar, evt. aus Rugby-Platz Hockey- Platz Gegend.Anscheinend fand es in der altbekannten Schrei-Sporthalle statt, wo sich eine Vorturnerin immer lauthals dröhnend bis auch sogar in dieses Haus über ca. 300 Meter Luftlinie hineinschreit. Hat was von Horror, daß man gerne den Mossad rufen täte. Zuvor Polizeiwagenalarm oder so. Derweil pupsen hier viele das Haus zu, Kotpupsgeruch überall samt Pisse-WC-Wasser. Leider habe ich keine ACDC Heavy Metal Musik mit PA-System parat noch Chill Out Musik oder Ambient. Es herrscht Lebensgefahr, hörbar auch Häuser Wickrather Straße, 35 - 43 und andere Düsseldorf, 16. Oktober 2019, man muß hier immer von Massenmord oder Ekelsektierer-Verbrechen von ausgehen.
Trotz dann sogar angeblich echter Polizeisirenen, war nach einer Stunde noch immer nicht vorbei. Danach ging es wie mit Kampfgas los. Es hatte was von Halabdscha, der Beginn, daß sich die Kurden in Irak, staatliches Hoheitsgebieten klauten und es dann mithilfe von selbst inszenierten Kriegen, etliches Hoheitsgebiet in (Nord)-Kurdistan umbenannten. Die PKK ist seit Jahren aktiv in der BRD und eine militante kurdische Organisation aus der Türkei, Syrien und Irak etc. Grundsätzlich ist den Behörden, die anscheinend primär nur Ausländer und nicht-Beamtenfähige als Personal haben, alles egal, Hauptsache es ist als Scripted Reality irgendwann im Fernsehen. AusländerINNEN entsprechen seit Jahrzehnten (mal mehr mal weniger, je nach Herkunft) ihrem stereotypen Image, nur Scheißkack zu sein. Die stinken und arschen wirklich ständig in Düsseldorf. Die sind wirklich zum Fürchten. Die kapieren Gestank noch nicht mal, als ob die keinerlei Sinne hätten. Kommt nachher in Sicherheitshinweise für Düsseldorf Lörick etc - hier ist laut Grundbuchamt NICHT Düsseldorf, obwohl es so im Führerschein, Personalausweis und Steuerunterlagen etc. so steht.


Lebensgefahr durch Tschetschenier in Düsseldorf & BVDV Verdacht in Düsseldorf und fehlende funktionstüchtige BRD-Gerichtsbarkeit Welpentodkack vermieft sogar trotz zurückliegendem Haus gegenüber liegende Häuser und Straße. Mehr später, 05. November 2019, 07.03 Uhr, da die Polizei oft nicht je ermittelt (sie habe keinen Ermittlungsauftrag erhalten, Strafanzeigen sind kein Ermittlungsauftrag) auch nicht in o.a. Belangen, aber die Polizei den deutschen Staat repräsentiert, ist die Polizei also nur ein Ausländer und eine Scheißkackfreak und repräsentiert den Scheißkack-Stinkie-Ursprungsstaat, evt. handelt es sich also in Anlehnung an Bill Gates und seinen Erfahrungen in China, um getackerte AsiatINNEN, die hier deutsche Bullen spielen.
Ach ja, Tschetschenen waren noch so weitere feige und dienstfaule Bullen, die liefen auch immer vor derem Polizeidienst davon, das haben wir sogar noch im Bürgerfunk Düsseldorf im Rahmen der journalistischen Fachausbildung via VHS Düsseldorf mit echten Reportern u.a. vom Deutschlandfunk/Deutschlandradio/WDR gelernt, in der Rheinischen Post war oft was über die feige Bullenmannschaft in Tschetschenien drin. Grosny etc. noch vor 1994 dann ff. Faule Geldabzocker, nicht daß die Opfer wegrennen sollten, wie Kinder, sondern uniformierte Polizei. Dummspruchvolk mehr waren die nicht je, galten immer als gemeinstgefährliche, auch dann deren Flüchtlinge hier in Düsseldorgen gegenüber WDR im Hafen und hier in Lörick-Düsseldorf. Andere spielen gerne hier faule stinkende Nuß.


Die Abgasfans samt Milzbrand-Erde in Sepsisgestank sind mit dem High Dezibel-Gerät noch nicht fertig. Nach 3,5 Stunden war dann Ruhe - es geht erst verspätet komplett weiter. Auch mit Handwerksrollen. Ich glaube, hier schwirren nur KO Tropfen durch die Gegend und AusländerINNEN. Immerhin ist klar, ohne Abgasstinkie und Schlotgestank können die Ostblockies nichts. Glasklar, wollen die in deren Ostblock-Heimat immer von den Industrieabgasen nicht so wie wir früher beheizt werden, sondern den Abgasgestank in deren Wohnungen haben. Die sind so blöd. Ja in echt. Es gilt noch zu eruieren Rußland wie Ruß oder Rossija wie Pferd, Roß, da gab es mal Reitervölker, naja, bis der Dreck kam. Bei so viel Dreck darf man nicht, da kamen dann einige in die Minen rein. Noch mehr Dreck. Die sind wirklich alle so blöd. Da ist keiner fahrbefugt von, entweder zeitlich wegen Sepsis im Hirn oder doch dauerhaft wegen gerne-Trottelsein und Gefahr für Leib und Leben anderer. Und so wurde aus einem Auto-Baumumwickler, ein Naturzerstörer. Pfui.
Wegen den Treblinka-Fanatikern der Abgasekel auf Rasengrundstücken und im Biotop, Ostblockie-Ärsche, die damit beweisen, deren Pimmel ist eh nur ein Abgasfreak und die ständig Flora, Faune und Wohnungen mit Abgasen deren Laubbläser vergiften und damit KriegsverbrecherINNEN und deren hohlen Welt der Ekelpimmel, beantrage ich hiermit deren kompletten Fahrverbot, Entzug deren Führerscheine und weise darauf hin, daß die keine Handwerksrolle haben trotz Pflicht, denn die können den Job nicht und lernten nichts je über Flora und Fauna und Wohnungsgiften, die müssen alles hier pflichtig sanieren lassen und reinigen lassen. Deren Treppenputzkolonne ist eher ein Eimer Wasser für 8 Etagen. Ostblock-Sudelschweine, aber sonst dicke Mercedes fahren.

Sicherheitshinweis, 30. Oktober 2019, so 16.24 Uhr Denken Sie bitte auch daran, daß viele Ekel neidisch sind auf Tent City da für die Kurden. Das bunte Zeltlage der Vereinten Nationen - Menschenrechtsorganisation, mit Transport sogar wie im TUI Urlaub. Alles organisiert, alles gratis. Mit vielleicht irgendwo echten Soldaten, die einen, wenn man böse ist, sofort ins Gewahrsam stecken, ja da stehen viele Frauen und Männer drauf, endlich mal harte Erziehung für die Erwachsenen, in Düsseldorf wohnen ja nur Deutsche, die Luschen sind.
Denen kann man wie im Krieg jedes Haus mit Kacke und Gift zerstören, das ist den verblödeten Freundlichtuern, die jedem stinkenden Ausländer in den Arsch kriechen scheißegal. Denn Deutsche ließen sich schon immer von jedem Ausländer hintergehen und verarschen, die Deppen lassen sich von allen so ein schlechtes Selbstwertgefühl einreden, die verlassen freiwillig für jeden Feind das eigene Land.
Eklig benehmen sich eigentlich alle AusländerINNEN in der BRD. Die dann wieder woanders Flüchtling spielen. Die katholische Kirche in Deutschland zählt zu den HauptriebtäterINNEN, deren Personal ist notgeiles Ekelpack, (schon immer bekannt mit schlimmwerwurdender Tendenz) die Protestanten sind ebneso blöd, die ließen sich schon zu meiner Konfirmandenzeit gerne von AusländerINNEN beklauen. Deutsche sind Schlappschwänze oder sind Alkies oder Junkies.
Und AusländeriNNEN in derem Heimatland, denen können Sie jedes Haus in deren Herkunft wegbomben, die wollen eh nur Tent City und andere Länder ausrauben und feindlich übenrehmen. In so einer Zeltstadt ist alles organisiert, zur Not kommen hammerharte Soldaten vorbei, die Welt kennt ja nur Schlappschwänze als Mann sonst. Es hat was von stinkender Tunte, die Stunk machen von stinken nicht unterscheiden können. Ein pubertärer Wichsclub im Jugendzimmer.
Und Juden waren schon seit der Bibel so. Die kapieren das immer noch nicht mit Vornamen oder so, sondern sind Juden, kein Christ ist so blöd, die verblöden in Hilfswerken mit der Errettungswahnnummer. Ein Saupack an Angriffskriegern sind Juden. TerroristINNENclub. Sektenkacke. Die brachten eigentlich nichts je Anderes laut der Bibel zustande. Die sind nicht "einsichtsfähig". Die AsiatINNEN brachten dagegen die Tigermücke mit, wir Deutschen kannten nur die Tigerente. So ein Mist aber auch. Also Ihr Deutschen, haut ab, geht woanders hin. Nicht nur am Wochenende im Drogenholland bleiben, sondern mal dauerhaft und viele sind ja Pille Palle auf Malle geworden. AusländerINNEN lieben nur Gestank und die Burka Babes nur die Triaden, Hauptsache vermummt, auf heilige Klerikertussie tun, sonst eine Sau sein. Also Deutsche Männer sind gerne unterwürfigste SlavINNEN. Ich schreib's auf jede Wand: Neue Männer braucht das Land. 30. Oktober 2019, 16.39 Uhr, Änderung: Die Story kommt in die Flughafenbrand-Story, da AusländerINNEN auch hier im Wohnhaus übergriffige eklige StalkerINNEN sind und meinen, sich jeder Privatwohnung bedienen zu dürfen und überall einziehen zu dürfen. Motto: Wir wollen keinen Tourismus, sondern Terrorismus. Nach wie vor galt die KAL, die im Auftrag der Regierung von Südkorea damals von den Sowjets abgeschossen worden ist, anscheinend doch voller vollbekloppter stinkend-gefährlicher TerroristINNEN voller Sepsis.


Der Teil hier darunter kommt später dann in die Story Psychose Verkehrsschild - Psychiater halten Verkehrsschilder für eine wahnhafte Erkrankung, weil STVO-Teilnehmer meinen, die Schilder würden denen sagen, wie man Autofahren darf - das diagnostizieren PsychiaterINNEN samt MedizinstudentINNEN in Dissertationen tatsäclich - auch in der Story die absichtlichen Märtyrer des 2. Weltkriegs Jad Vashem, nicht also Jude, geh Dich erst mal waschen. Jad Vashem übersetze es: Die ungarischen zionistischen Juden führten 2. Weltkrieg, um das alte Königreich Israel endlich den ollen Israelis (waren immer verfeindet) zu klauen (von den Palästinensern) also so wie Kurden gegen Irak quasi und Kurden gegen Türkei und gegen Syrien.
--- und hier zuerst noch lebenswichtige ergänzende Infos auch im Ekelwurstskandal Wilke, die aber nur den Markt und Kack-KonsumentINNEN marktgerecht bedienen. Der Markt ist groß dafür. Man nennt das Kundenbindung. Marketing direkt aus der Psychiatrie und deren Ekel(altersheim)-Abteilungen in deutschen Läden mit internationalem Personal. Denken Sie daran, Psychiatrien auch im sogenannten 2. Weltkrieg, sind eine Fetisch-Szene. Stars lieben noch immer jeden Psychiater, Hauptsache die Stars samt Sportler bekommen Drogenzeugs. Sogar Prinz Harry und Wiliam sind wie US Stars große Psychiatrie-Anhänger und verwechseln being Mental mit Governmental. Die sind offizielle gerne meschugge und haben einen an der Klatsche.
Das Stadtteil hier ist voll von der Fetischszene, man müsse alles im Schlaf können, man hat gerne genügsame SchläferINNEN im Büro und schickt Junkie-Asia-Kids zum Sport, Hauptsache voller Nervengift, man war immer schon Kinderfickerfan, hier ist nur Ekel in, das finden alle AusländerINNEN, die hier im Gebiet wohnen, super. Egal, welcher Staatsangehöriger. Drogen und Psychiatrie waren immer chic und in.
Die Juden fand es auch toll, noch immer. Babi Jar in der Ukraine und Massengräber, viele Leuten beim Ficken mit Drogen sind krepiert oder haben eh nur immer geschlafen fast so wie sprechende Schlafwandler und das freiwillig. Mehr ist das nicht, so benehmen sich alle, egal wer. Und weil das Königreich England und die Vereinten Nationen auch nur geschlafen haben, hatten sich die Juden von Palästina sich Israel geklaut und den Iraelis auch, denn die ungarischen Juden waren doch stärker und historisch clevere Angriffskrieger gegen das biblisch verhaßte Israel.
Also wird's schon stimmen. Man will nur berauscht sein, nicht je wach, wie indische Sklavenkinder früher oder noch immer in irgendwelchen Minen. Auch Supermarktpersonal liebt oft nur Dreck, Ekelpups, Gestank und Sepsis, viele AusländerINNEN sind da arbeitend. Die sind nun mal alle gerne Scheißkack mit Seuchen. Alles rumlaufende atomare-biochemische-Waffen auf zwei Beinen, in der Hoffnung einen Atombusen davon zu bekommen. Deutschland ist doch ein freies Land, hier ist immer alles erlaubt, sonst würde es ja wirklich wahre Polizei und Strafkammern gebne und nicht nur diese Fernsehtrolls. Und bei Wurst Wilke ging es auch wahrscheinlich nur um die Wurst, entweder die vom Menschen oder Kotwurst, auf Listeriose stehen doch alle, die AusländerINNEN wollen nichts Anderes. Die mögen nur so was, die Supermärkte auch. 04. November 2019, 07.09 Uhr: Also denken Sie daran, es ist doch völlig egal, ob die Wilke Wurst schon beim Hersteller ekelverseucht ist, weil das die KundINNEN im Supermarkt es so wollen, die BRD ist ja primär nur ScheißkackausländerINNEN, weil Frau Merkel nur stinkende Gewürzayurvedas will - mit illegalem Importhintergrund, aber bloß bei Seuchen keinerlei echte Hygiene oder Medizin, oder ob die KonsumentINNEN sich nun mal am liebsten zuerst eine faule Banane in Vagina oder in den Arsch stecken und danach den Weihnachts- Bananenkuchen, ist doch von der Reihenfolge egal.
So sind hier etliche im Haus, brutzeln sich aus Kot und Blut eine eigene Wurst (hat was von einem uralten Flüchtlingssong, die sind gerne so, war ein Lied von Franz-Josef Degenhardt), oder ob die sich mit ekliger echter Wurst, wo ich schon denke, daß ist Russenwurst, sich die zuerst in Vagina und Arsch stecken und die dann essen.
So weiß die Fetischszene mit der Ekelwurst von Wilke nicht, welchen Kot und Vaginalschleim die Fetischszene da tatsächlich ißt und welche Leichen da tatsächlich drin verarbeitet worden ist. Das findet die KotfetischistINNENszene super.
Am liebsten würde die Szene nur in einer solchen Szene wohnen, alles voller Seuchen gesprüht, Hundeostblockiekackwelpen und Menschen EHEC-Pimmel und Kotvaginas, das ist nun mal Hundehalterszene Düsseldorf und ScheißkackausländerINNEN. Die Polizeibullen finden das prima, weil die ja auch nur Scheißkack sind oder dummer Ruhrpott also Amöbe plus Droge sind.
Da rennen andere dann zu PsychiaterINNEN, sonst sind die / der sogar noch Kiffer, holten sich beim Psychiater drogenidentisches Zeugs ab namens Psychopharmaka, heulen noch was wegen Utikaria und vom Dealer holen die sich zusätzlich was Haschisch ab, und dann kommt raus, Mutti von dem Junkie arbeitet in einer eher für mich ekligen Altersheimabteilung.
Die lieben also alle gerne Kotpuffs, Ekelbordelle und Scheiße in jedweder Form, egal ob Drogen, Psychopharma und Ekel in jeder Form. Das ist wirklich so und AusländerINNEN galten nun mal immer nur als ScheißkackausländerINNEN, ein Seucheninfektionsliebhabertrupp und sonst nichts. Das ist wirklich so. Ohne Arschloch oder Arschlochbenehmen kommen die nicht in der BRD klar. Die sind alle Kriegsverbrecher, sauen gerne rum und sauen sich gerne ein und wehe Deutsche sind piekfein ordentlich.
Komme ich noch schnell zur Natuwindelszene, also nicht die Batiktücher, die man sich früher gerne als Halstuch - pastellfarben oder schwarz - weiß, um den Hals locker band oder legte, sondern die für Babies und die Muttis, die gerne noch außerhalb Kinderwagen-Kleinkindalter gerne die Kinder noch die Brust zum Nuckeln geben. Die Muttis sind nur Scheißkack, KinderschänderINNEN und wollen dann später von deren Kiddies, im Erwachsenenalter von vorne bis hinten zugesaut und verarscht werden. Die sind aber schon immer eine Gemeinstgefahr gewesen, besonders die, die dann auf eher superheilig tun und sich gegen Kinderficker engagiert haben und doch nur immer Ekelpsychiatrieszene waren. Vorsichtig vor der alternativen Heilszene, denen fehlt was im Gehirn und zwar echte Arznei. (oder die dann immer nur meinten, vegan sei das einzig Supergesunde). Wohin der Artikel kommt, weiß ich noch nicht, evt. was mit Kotschizophrene, UN Migration Pakt oder Psychose Verkehrsschild mit Yad Vashem. Laut Erdogan, also der Türkenpräsident, dürfen deren StaatsbürgerINNEN nicht je stinken. Und wenn Sie übrigens meinen, bei so 'nem Inder, Sri Lanka, Mauriter sieht die Innenhand - die ja eh was bräunlich ist - aus wie Lehmkot oder Menschenkacke, ist das auch Lehmkot oder Menschenkacke, das hat mir mein ex-Chef mal gesagt. Der war indischer Mauriter.
Ekelwurst ist also Kot-Klinik-FetischistINNENszene, der Markt ist groß dafür, auch Sußermarktpersonal steht auf Sepsis gerne, samt dich anspuckender Schokoladenregale mit Schokoladengeruch, septischer Tiefkühlware voller Welpentodkack und fehler Belüftung im Getränkebereich - da wo Limo und Sprudel stehen. Alles Düsseldorf linksrheinisch, da wo Düsseldorf tut, es sei Düsseldorf, Penny, netto, rossmann sind in Heerdt schlimmer, da gibt es zum Ekelehec-Cholerapups-Welpentodluftgemisch von KundINNEN direkt den Gestank von Impfschutz, z.B. Schluckimpfung ist süß - also gegen Polio und andere Impfungen in der Luft.


Sicherheitshinweis zu NSU, Al Qaeda, Snuff Fernsehen, Pommesbuden-Attentaten, sendungsbewahnte und eingeschnappte DJs, die dann alle Personen und Namensvetter verwechseln, nochmaliger verfassungsrechtlicher Versuch die Sozialversicherungen der BRD wegen derem ständigen Verfassungsbruch, BFH-Steuerbruch, nicht-Wahrhabenwollen-von Frakturen komplett zu schließen, auch wegen eines Einzahlungsverbot von der Arbeitsagentur für Arbeit (Arbeitsamt) an die Jobcenter SGB II, 29. Oktober 2019, 12.16 Uhr Noch immer sind die alle bis auf Arbeitslosenversicherungen nur illegale Solidargemeinschaften, also keine Behörde trotz 87 GG Absatz 2. Die Solidargemeinschaften leisten aber nicht korrekt und bedürfen der Schließung. Bekanntlich gilt ja Vieles von den als Nazi. Im Übrigen, sind die England mit National Health System, auch so reichlich nationalistisch, das ist aber gratis (gewesen) die NHS. Im Übrigen kann ja anscheinend keiner EHEC von EHIC unterscheiden. Hauptsache die Scheiße samt Ekelpups fliegt allen um die Ohren, anstatt funktionstüchtige EU-GKV Kärtchen. Alles als Gericht gefaxt inklusive Anträge ans Bundesverfassungsgericht und den Bundesfinanzhof, mit weiteren "Sammelwerken" zur Sache, die Loveparade gehörte daz inklusive eigentlich ma Planung 11. September 2001 in der Klappse Grafenberg.
17. Oktober / 16. Oktober 2019 Es ist bereits an das Gericht und andere Behörden durchgefaxt - Text wird nachgereicht für die LeserINNEN und die Betroffenen. Anhand Akten von 2008 flog auch noch auf, daß die Künstlersozialkasse sich mal als Krankenkasse (SGB V) und mal als Unfallversicherung ( SGB VII) bezeichnen ließ. Das Loveparade Gericht wurde nicht angeschrieben, denn den Behörden samt StA Duisburg war bereits immer alles scheißegal, auch Jahre zuvor: In Vorbereitung: NSU, ZDF - Thomas Gottschalk, Politiker Lindner, FreundINNEN als AttentäterINNEN, die NSU und die Natascha Kampusch samt Peter Klöppel von RTL und ich - im Schwerstverbrechen von Weibern und Schwerst-Terrorismus und irgendwieso hielt sich die Thea Gottschalk für die Tea Leoni (Frau von David Duchovny) und war eifersüchtig auf mich, weil ich die Sendung X-Files gerne im Fernsehen geschaut hatte. Sogar Pommesbuden sind negativ involviert und ein DJ hielt sich anscheinend für einen DJ in Hamburg, der für die VBG sonst tätig ist und dort Administrator ist.
Trotz Bundeswehraufforderung zur Ermittlung, damals war Herr Jung Bundesverteidigungsminister, hatte keine Polizei Lust auf Arbeit. Egal ob Terrorismus, Firmenkaperung, Mord, Totschlag, Entführungen, den ÄrztINNEN war es auch egal, dem Justizministerium NRW nicht, der MdB Ströbele entpuppte sich wieder mal als Terrorist, dem war ja alles so kackegal. Und es ging um Amal Clooney und auch den ermordeten - damals noch nicht - Theo van Gogh (Journalist). Man könnte sagen, Behörden mögen KEINE Presse je, die snuffen lieber gegen alle, Behörden, ÄrztINNEN ja so fast wie Fernsehfilm "Echte Bauern singen besser" (ARD) und im ARD Tatort auch SWR : Maleficius. Ich sollte mir damals das Spiel Malefiz merken. Es ging auch um Cluedo Verbrechen (auch das Spiel dann in echt, Malefecius ist Ekelcrime, auch in echt Wahrheit. Daraus resultierten die gleichzeitig geplante Terror-Loveparade in Duisburg, die auch ca. 2004 und davor in Planung war, als Massenmord mit Massenverletztenveranstaltung.
Ich sage ewig schon schriftlich aus. Das kommt dann in die VBG Story. Ströbele galt ja samt Parlamentarisches Kontrollgremium für Geheimdienste als Schizophrenie, dito Gehalt (der Psychiater darf nur ehrenamtlich arbeiten, ich galt öfter als Psychiatriepersonal) und die Sauerlandzelle galt auch nur als Schizophrenie, alles sei nur ein Wahn, aber keine Terrorwarnung. Es laufen aktuell noch immer die GKV und Unfallversicherungssachen. Die PKV Die Continentale samt Pommesbude gelten als Triebtäter-TerroristINNEN seit Jahren zur Sache. (mal abgeshen von Gesetzen, die nur Zusatz-PKV erlauben im Krankenhaus, aber Privatstationen verbieten, NRW Gesetz). Der FDP Politiker Rösler weiß evt. auch noch was.
Yücel, Axel Springer Chef Döpfner und ich waren auch anscheinend in der "Beschützten" Station in der Klappse. Es ging um Umbruch. Stattdessen saß Döpfner am Personalcomputer, Etage unbekannt, evt. 2D wegen Seitenumbruch, es ging jedoch um bundesweite schwerst Attentate bzw. "Revolution" gegen die BRD. Update9 VBG & Unfallkasse NRW & Loveparade Duisburg & Prozess Duesseldorf - fahrlaessiger Totschlag - Mord ? Update evt. erst Morgen. Gerichtsschreiben schon geschrieben. Die VBG hängt übelst mit drin, wie die Strafverfolgungsbehörden auch. Die sind primär nur Null Bocker und auch übel das sogenannte "Trio mit vier Fäusten", aus der Generalbundesanwaltschaft. Das hatte ich schon vor über 13 Jahren etc. ff ausgesagt.
19. Oktober 2019, Denken Sie bitte daran, daß MdB Ströbele (gebt den Hanf frei) eine schizophrene Volltrottelfigur ist, auch in Sachen Terrorzelle Sauerlandzelle (gab mehrere hier und FRA und London), das begutachtete der jüdische Psychiater Salamon, der Geriatrie der LVR in Düsseldorf (Grafenberg, laut NRW Verfassung Artikel 18 Absatz 2, ist der Gemeindeverband - der Landschaftsverband Rheinland ist einer - nur für Denkmalpflege und Naturschutz da und Naturdenkmäler, mit Gesundheit und Psychiatrie hat er nix zu tun, also der jüdische Psychiater, der in Bud. studiert hat (Privatbude oder Budapest weiß ich nicht) hielt ja ihn samt Parlamentarisches Kontrollgremium des Bundestags für Geheimdienste für eine Psychose und Schizohrenie. Also der Politikerdepp der Grünen (einst eher als Terrorist verdächtig, Hauptsache Drogen und Anarachie) wehrte sich nicht gegen das Gutachten. Gutachter sind übrigens gewerblich nur tätig, laut Bundessozialgericht. Die verlieren je nach Menge deren gewerblicher Tätigkeiten ihre Zulassung als Arzt / Kassenzulassung. Grüne Anarchie, Hautpsache Weed oder dasselbe dann als Tablettenform und drogenidentischen Psychopharmaka auf Rezept. Soso, Ströbele ist also eine KZ-Nazi-Sau. Pfui, 19. Oktobre 2019, 12.02 Uhr. Das Zeugs ist seit 1988 eigentlich seit dem 2. Weltkrieg verboten. Sowohl die "Psychiater" als auch MdB Ströbele waren Verfahrenszerstörer auch in anderen Attentaten gegen mich und OLG Anti-Terrorverfahren in Düsseldorf, Vorsitzender Richter Breidling und andere., 12.27 Uhr - - kommt mit dem Datum 19. Oktober 2019 in folgende Story: Update3 Düsseldorf ZDF Studio Hamburg WDR Al Qaeda Taliban Dasht I Leili Massaker & Schizophrenie


Drigende Eilmeldung als Ergänzung zum Attentat auf die Synagoge (mehr auch weiter unten) in Halle, uraltes Attentat eigentlich, Gefaktes Attentat trotz teilweise Wahrheit, Gert Postel Faker Verbrechenstruppe, Robbie Williams und Thomas Gottschalk (Wetten daß) und seine SWR Freundin (ein Psychiatrieprojekt ist die, Düsseldorf) 12. Oktober 2019, 16.28 Uhr, Noch schnell:Ein Kriminaloberkommissar Peter Brune, mal Polizeipräsidium Düsseldorf mit Namensvetter in Duisburg (ich hielt den für Hochverräter und Mittäter in Sachen Loveparade) behauptete in einer Zeugenvernehmung Januar 2006, Robbie Williams wohne in Berlin. Alexis, er und ich waren ungewollt unterwegs zusammen. Evt. ist das die Sache "This is bigger than life".Bundesbehörden wie das BKA haben eigentlich andere Autokennzeichen. WI ist ja oft "Hertz-Autoverleih". Die anderen Polizeiautos, tragen das Landeskürzel im Kennzeichen. Evtl ist das WI-Auto also nicht je BKA gewesen. Das BÜbrigens, darüber starb dann Alexis Arquette, US Schauspieler, verwandt mit Rosanna und David Arquette. Alexis war Kumpel des englischen Sängers Robbie Williams, der nackig je nach Foto aussieht wie ein Homo Errectus (die Statur samt Behaarung, nicht der Penis, den kenne ich nicht). Alexis war zum "transig - transvestit" gezwungen worden, von notgeilen Freaks, mit der Denke "oh ich bin schwul, ich darf ja nur mit Männern, aber die Frau finde ich sooooo toll, deswegen hypnotisiere ich die dann mit anderen, daß die sich umoperiert oder mache es direkt dann mit anderen im OP. Es wollte ja keiner je ermitteln. Die Fotos in der Bild Online - https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/synagogen-angriff-in-halle-wir-waren-froehlich-weil-wir-ueberlebt-haben-65265044.bild.html , da wo die "Juden" wie Amish aussehen mit dem Bärtchen, hat was von rotem Bart auch noch, die Gesichter kommen mir bekannt vor. War im weitesten Sinne mal "Cindy aus Marzahn" involviert oder das Team "Echte Bauern singen besser" mit Sebastian Bezzel (ARD, auch Hauptdarsteller im ARD Tatort vom SWR Malefecius)?
Mir fällt es nicht ein. Einen ähnlichen Bart hat ein Nachbar hier im Haus, die sind aber glaube ich zu Muselmanen-Kram konvertiert, der war aber auch mal in anderen verwechselt worden und es ging um die Neuß-Norfer Salafisten-Szene. Ich weise dringend daraufhin, daß es Attentate u.a. auf mich und "Wehrhahn-Linie" in Düsseldorf gab wegen Zentralrat der Junden und derem damaligen Chef Paul Spiegel und Verwechselung mit "Der Spiegel" (Nachrichtenmagazin). Ich war Journalistin und sollte mal mehr für den Spiegel recherchieren. Es war ein Attentat von unterschiedlichen Juden auf andere Juden unterschiedlicher Länder. Es war dem Zentralrat der Juden immer scheißegal, dem Spiegel dann auch und Peggy Knobloch galt auch als Opfer von Judenbandenrkiegen. Das ist immer noch allen egal. Ich kannte andere Knobloch (Chef von der Fernsehproduktionsgesellschaft peppermint).
Im besten Fall noch, ist es ein ProSieben-Snuff Dreh gewesen. Zwei weitere Personen kommen mir bekannt vor. Davon eine nur vom Mund. Einer der Personen ist so was von weiblich, ist evt. ein Frauen-Ripper noch dazu oder nur gerne transig. Profis, ich sah nicht das mit Kevin, da weiß ich nicht, ob der schon mal früher mit drin hing.
Den Link suche ich noch mal. Der Sachen-Anhalt Ministerpräsident mit Judencappy in den ZDF heute Nachrichten, Haseloff, war involviert in Attentaten auch damals. Es wirkt wie eine Wiederholung und er wurde mit dem Baywatch-Star David Hasselhoff eigentlich verwechselt, er galt 1990 als Verwandter. Auch der im Fernsehen mehrfach interviewte Ostblockie, noch so ein Jude, uralte Nummer eigentlich, ich erinnere mich oder die metzeln sich ständig da weg.
Abgesehen davon, mein Düsseldorfer Senf zur Sache, kann ich die Juden-Hieroglophien nicht lesen, da an der Synagogen-Türe und ist die Kirche wirklich Judenstil? Es gibt so öfter geklaute Gebäude, dann waren die einen im Souterrain, die anderen Religionen in einer anderen Etage. Ich meine, das war in einem Film mit dem Schweighöfer oder irgendwem, daß 1990 und davor, alles mal von den Ostblock-Juden (außerhalb der DDR die Ostblockies, also wie Polen, Sowjets etc) alles organisiert hätten mit der Niederreißung der internationalen Staatsgrenze DDR zu West Berlin (Frankreich, UK, USA). Ich war mit einigen entführt vor einigen Jahren und der ominösen Heinz Buschkowsky (mal Bürgermeister von Berlin-Neukölln) auch. Er fiel mir sofort auf Twitter auf, es ist teilweise wie eine Gert Postel (der war jahrelang Psychiater ohne Ausbildung), der sich ebenso durch Deutschland fakte. Buschkowsky war ich meine Haus 2 in Psychiatrie (Geschlossene) in Düsseldorf "gefangen", galt aber als Täter. Evt. war Kotleichenfan Maynard auch dabei. Es gab viele Entführungen darein.
und vom 10. Oktober 2019, 17.33 Uhr Juden sind KEINE Semiten. Semiten waren Hebräer und so ziemlich ganz Afrika und viele weitere Völker von dort. Immer meinen alle, nur Juden seien Semiten.
Diese ständig Dummfug-Berichterstattung der Verachter der historisch-wissenschaftlichen Fakten und Juden-Anhimmlung, als ob "Juden" die Reinkarnation von Jesus Christus sind, ist eine Peinlichkeit an Sonderbehandlung.
Es ist Hochverrat gegen die BRD. Es ist leider wieder aufgefallen, daß die BILD samt anderen Medien primär linke Säue sind und eher jüdisch ist, also nicht deutsch. Auch Politiker in der EU sind primär staatenlose Juden, vom Benehmen her. Also vorsichtig bitte, die sind eventuell psychotisch und nicht in Wahrheit handlungsfähig. Duscha Gmel einst oder noch immer Bundesanwaltschaft, eine Jüdin aus der DDR dort Bundesanwältin, war einst Klappsenpatientin, wie Petra Leister - StAin in Berlin - Bushido-Sache. Beide wirkten- also die Damen völlig plemm plemm. Zurecht vorübergehend mal ausknockt in der Klappse. Juden drohten bereits den unterschiedlichsten Ländern der Erde ab 1896, gestartet ab Ostblock, fast zeitgleich mit dem BGB. Es sind Drittländerer.
Juden konnten zu Zeiten Adolf Hitlers nicht unterscheiden, ob die nun Volk sind oder Religiöse, dito Christen - die hatten auch eine grandiose Religionsmeise. Dazu gibt es sogar in NRW Schulbüchern Gymnasium Zitate. Aber die ARD-ZDF Presse war ja nicht in der Schule, die Bundesanwaltschaft anscheinend auch nicht. Letzer Bildungsweg durch eine Casting Couch Session oder so?
Die waren Fremdvolk - die Juden. Die meisten kamen aus "Italien" in Wahrheit - so jüdische Historiker im Auftrag der Vereinten Nationen. Psychiatrien und Holocaust-identische Einrichtungen gibt es in der BRD noch immer. Euthanasie auch. Da meckert gar keiner.
ARD und ZDF sind wie die regionalen ARD-Sender gemeinnützig, (WDR Gesetz, ZDF Gesetz etc) also eine Behindertenwerkstatt - also eher Lernbehinderte. Juden in einer Bundesanwaltschaft (z.B. Duscha Gmel, der Name bereits - wo ist das BRD-Deutsch, siehe Präambel Grundgesetz) entspricht nicht unbedingt den Anstellungsvoraussetzungen einer Bundesbeamtin bzw. Bundesbeamten der BRD. Viele legen Wert auf Judenkram, was jedoch dann leider Kick-Ass bedeutet, raus aus dem Job, laut Bundesverfassungsgericht. Religion und Beamtenjob paßt nicht. Egal ob Christenkram, Muslime oder oder oder. Beamte haben neutral zu sein im Beruf.
Juden sind weder Israel, aber Drittland, das von denen verlassene Judea. Das ist so, das ist Fakt. Das steht schon in der Bibel drin.
Es handelt sich also um gegenseitige Sektiererverbrechen und Sekten sind verboten und Sache des Verfassungsschutzes bzw. Völkerstrafgesetzbuch - United Nations Resolutionen. Da Joko und Klsas ihre Livesendung aus Halle nicht senden, bedeutet: Allgemeinattentat, auch gegen die evt. und ProSieben vielleicht, mit Russenhintergrund.
Die Juden - viele von denen - lehnten im 2. Weltkrieg den organisierten Umzug in ihr altes historisch Gebiet Judea ab. Die landeten aus Versehen aufgrund von massiven Hirninfektionen in Todeslagern, die eigentlich als Seuchenstation geplant waren. Eigentlich waren die Duschen als echte Heilduschen geplant, wer sich mit Chemie was auskennt, weiß das, Historie müßten Sie auch mal gelernt haben. Etliche hielten ja normale Gaskeller wie jeder früher im Altbau hatten, samt Gasschutztüren für Gastodeskammern so auch das Fernsehen. Es wurde jedoch tollwütig borniert überdosiert in den Duschen (Hirn-Schwersterkrankung auch durch die Chemiemischer) und getötet, anstatt geheilt. Das weiß sogar US Präsident Bush, der schrieb es in einem seiner Bücher. 2. Weltkrieg Verursacher: Infektionen und Mikroben.
Jeder weiß das. Denn die US Juden lachen immer über die dummen Deutschen, die sich immer noch von Juden in der BRD voll verarschen lassen. Das weiß ich von Hollywood-Juden, im Rahmen einer internationalen Fernsehprogrammfachmesse in New Orleans vor über 20 Jahren, der Rest ist Schulbuch, aber ARD und ZDF sind anti-deutsche und brechen jedes Gesetz, egal welches. Die sind nicht lernfähig. Behindertenwerkstatt, ohne Psychopillen können die doch selber nicht. Geschichtswissen: Nicht vorhanden. 09. Oktober 2019, 20.53 Uhr. wird noch verschoben


Eilmeldung, Banker sind TerroristINNEN, 10. Oktober 2019, 09.55 Uhr Gehen Sie unbedingt davon aus, daß die "Großbanken" Deutsche Bank, Commerzbank, die noch immer Konten der eigentlich vor ca. 10 Jahren erloschenen Dresdner Bank führt, Postbank und auch Stadt-Sparkasse Düsseldorf PLEITE sind. Die sind ALLESAMT nicht geschäftsfähig, brechen alle Gesetze, halten jeden Pfändungsversuch für echt, auch wenn nichts tituliert wurde, keine echte Verfahren je liefen, Gerichtsbarkeiten sogar falsch waren (Zivilgericht statt Finanzgericht im Umsatzsteuerverfahren bzw. Arbeitsgericht), sie halten jeden Gerichtsvollzieher OHNE Dienstausweis und ohne Richterunterschriften und ohen Öffentliche Verfahren durch mehrere Instanzen für echt, sie halten Inkassobetriebe für echt, die von Landesbanken angeblich engagiert worden sind, etliche arbeiten nur mit Bankpower, ein webbasierter Personalservice von einem Fremdanbietern, addieren Soll und Haben als P-Kontogrenze, und glauben auswärtigen Gerichtsvollziehern aus einer fremden Stadt alles.
Nach wie vor, gilt nur der Wohnort des SchuldnerINNEN als zuständig bei Privatleuten. Die Banken sind schwerste gewerbliche FinanzterroristINNEN und die Stadt-Sparkassen in NRW dürfen nicht Stadt heißen, steht im Sparkassengesetz NRW drin, doch das ist den Sparkassenleuten mit dem umgedrehten Fragezeichen (das kommt einem Spanisch vor) alles scheißegal und die halten Berufe für selbständig. Angestelltsein und Gehaltsbetrug wollen die auch nicht wahrhaben. Banker sind völlig psychotisch bzw. wirklich TerroristINNEN. Viele hören nur auf die Schufa, wo jeder wen diffamieren kann (was illegal ist), laut Schufa, müssen die Banker selber nachfragen und recherchieren, nicht auf Schufa hören. Einige sind so blöd und halten ein P-Konto ein Pfändungsschutzkonto für ein Psychisch Krankenkonto.


Eilmeldung Das EU Urteil wegen Ehrverletzung via Facebook, eine Ösi-Parteifrau hatte geklagt, gilt für die BRD NICHT! Das Bundesverfassungsgericht hatte vor einigen Jahren den zivilgerichtlichen Ehrverletzungsklagekram für verfassungswidrig erklärt. Wenn jemand auf beleidigte Leberwurst tut, dann muß er das strafrechtlich anzeigen. Das ist Polizei-Arbeit, Staatanwaltschaft und Strafgericht. Daraus wurde, daß die dummen Bullen ständig ehrverletzend bei Opfern wurden. So viel dazu. Denkt dran, viele sind AnalphabetINNEN oder haben Tollwut, oder Borna oder Hormonstörung. - 04. Oktober 2019 - 19.05 - die EU hat übrigens nicht das UN Menschenrecht wahrgenommen. Zivilrecht gibt es nicht. - (Auch hier, sind viele samt Polizei nicht wirklich geschäftsfähig oder rechtsfähig, sondern Unfähige. Anarchie-Staat mit Strippenludern, die können nicht TelefonistINNEN von Fremd-Call Centern von nackig machen und Venen Stripping und Veneers unterscheiden - 05. Oktober 2019, 05.54 - es sind viele spannende Updates also in der Pipeline: BRD - ein Trottelstaat mit RichterINNEN, die auch nirgendwo unterschreiben`- Zivilrecht)

Vorsicht Bankencrash Commerzbank - wie Facebook und Twitter, Krankenkassen und Rentenversicherungen und Airlines sind viele eh nur outgecourte Fremdfirmen wie CCC - ein Call Center Unternehmen aus Österreich. Die Banken und ursprüngliche Firmen selber sind also weder geschäftsfähig noch rechtsfähig nich bankenführungsbefugt - bald mehr - klaut erneut Gelder von P-Konten ohne Titel. Antworten nicht je darauf. Die Commerzbank mit dem gelben Dreieck führt noch immer bei mir ein DRESDEFF300 Konto, ein uraltes Girokonto der Dresdner Bank, verweigerte mir ein Girokonto der Commerzbank. Die Dresdner Bank wurde vor über zehn Jahren aufgelöst. Die Bank gibt es nicht mehr, aber deren Konten. 04. Oktober 2019, 03.45 Uhr Seit einigen Stunden wie Brandgeschehen im Haus. Von Tür zu Tür Diele Wohnzimmer riechbar und Küche und woanders. Dachte es ist mein aus Versehen angelassener Kochtopf mit Wäsche. Es ist immer noch da. Ziemlich chemischi giftig. Evtl. brennt es im Nachbartreppenhausbereich rechts - es gibt zwei Treppenhäuser oder draußen. Meine Decke im Kochtopf roch nach Giftchemie-Asien-Schuh. Die Wäsche riecht oft wie eklig, als ob NachbarINNEN aus Asien etc. oder uralte Sepsis-Leute immer ständig einbrechen und alles angrabschen täten. Bald hier auf der Seite in den normalen Modus zurück. Der Ostblock Multikulti Asien BRD-Bewohnerkram ist eher ein Scheißtrip mit Drogen, Gift, nix da Friede Freude Eierkuchen. Ich rate davon ab.

Eventuell war der wie ein dummer "Jude" aussehender ex-Verfassungsschutz-Chef (höhöho) Maaßen der Täter in seinem eigenen Starwahn. Der, wo ich dachte, der könnte mit Medienfachjournalist Dieter Brockmeyer verwandt sein. Eventuell hat er ein Behindi-GEZ-Rundfunkbeitrags-Freiguckending. Er heuerte laut turi2 in einer Medienfachkanzlei an, die angeblich die stalkende Heidi Klum mit ihrem Stasi Kaulitz und ihren teilweise widerlichst Terrorstricklieseln Models involviert ist / sein könnte (wie Miriam Höller) und den Türkei Präsidenten Erdogan vertritt. Das heißt, wir wären ja alle von dem Psychose-Verfassungsschutz - der kein GG kennt, keine Präambel, so gar nix - also die waren es dann doch. Erdogan, ich beantrage mal vorsorglich doch einen von der Türkei bezahlten Umzug in eine schöne im Sommer nicht zu heiße (2 Wohnungen vielleicht?) für mich, so schön am Meer, da wo man Beachvolley spielen kann. Vielleicht darf der Böhmermann ja mitkommen, da ging es mal um die Verwechselung von dem Türkenpräsidenten (da war er glaube ich noch keiner) mit einem Nachnamen Erdogan einer Heizungsfirma in Düsseldorf / Köln. Der Verfassungsschutz ist also nur ein Medienheini, dort gibt es einen Vize-Chef aus der Türkei. Kanacken-Alarm! Bei Erdogan und mir ging es mal um die ITB und dann sogar was um den kleinen DSDS Checker und die Dönerbude seiner Familie, war ja allen scheißegal. 02. Oktober 2019, 18.51 Uhr. - Übrigens laut meiner Erinnerung ist die Cpt'in Rackete auch ein Psychiatrie-Projekt, Geschlossene Psychiatrie, ca. 2004, Haus 2.

Denken Sie daran, Korrektur 2 wegen der PLO-Frau Chebli, die meint deutsche Beamtin zu dürfen, 1. Oktober 2019, 14.21 Uhr Uhr der Ostblock kann ohne Westen nicht leben, hinter der Mauer ist das freie Leben. Die Ossies waren alles Knackies. Der Westen hätte auf jeden Ostblockie pissen müssen, denn hier wurde das Land gelb. Und die Grünen - ja die bei all den Drogen grüne bakterielle Vaginose und Pimmel. Nix da Kümmeltürke Cem.
Es fing mal an mit gelben Butterbergen für die Sowjetunion. Die Sucht nach Anerkannung auch die der Semiten, endlich von Deutschen geliebt zu werden, führt doch nur auf den Straßenstrich. Fickievölker, die im ADS-Erkranksgrad sogar Kriege inszenieren. Alle wollen endlich im Westen leben vom Westen geliebt werden und latschen dafür wie im Film so quer über den Erdball.
Adventure Tourists mit Fickie-Möglichkeit, wie die falsche CIA mit Jawbreaker. Reiterurlaub in Afghanistan auf traditionellen Sätteln. Jawkbreaker war Düsseldorf übrigens, nix da Afghanistan. USA ist nur Hollywood mit Finanziers aus Asien und so. Bereits vor 30 Jahren, was Fuerteventura betrifft, ging es um afrikanische Illegale, die doch anscheinend Asienfinanzierte gewesen sind.
Asiaten wollen übrigens endlich gleich sein wie der Westen. Der Rest, kapiert Gerichtsurteile nicht, daß AusländerINNEN nicht stinken dürfen, auch nur Lokales kochen dürfen, aber nicht wie ein Großlokal stinken dürfen, sondern es ging um deutsche normale Haushaltsgerüche. Das will immer noch keiner wahrhaben. Also das ist wie wenn ein Zwergpudel gerne mal ein Berner Sennenhund wäre oder ein Chihuahua. Viele Menschen sind Körperentfremdete und Landesentfremdete auf Hochverrats- Kriegsverbrecherniveau, weil Knäste und Psychiatrien günstiger sind als der Gang zur Bordell-Domina, aber die werden werden in Knäste geschmissen, noch in ein Bordell als Ekelsklave, Ich, vergaß, der Rest verwechselt ein singend-reisendes Drogenlager wie Rockbands oder so ein Robbie Williams, ex-Take-That, auch noch damit. Checken Sie mal Ihre Hormone. 4 Haare genügen für eien Haaranlyse. Sie sind ja komplett alle hinüber im Hirn, da wachsen drüber die Haare raus. Ich vergaß, einige machen direkt daraus, wir vergasen Deutsche übrigens, die indisch-pakistani-mauritische Sawsan Chebli heißt die, (wie Texas Saw Massacre und was Chan-Ching-Chang-Chung-chinesisch dabei), die da meint in der Politik arbeiten zu dürfen. Guck mal in den Atlas, bereits in Eurer Heimat wart Ihr nix, oder warum Sind sie weggelaufen? TürkINNEN auch so, die kommen mit Tourismus nicht klar. Die ist Palästina, ja geht's noch? Und meint deutsche Beamtins ein zu dürfen? Vielleich tin der DDR, aber nicht je im Westen BRD bitte. Die Wagenknecht spinnt ja gerne rum: Irani-DDR und das in Düsseldorf. Ich kapiere den Namen der Sebli nicht, also ist sie nicht deutsch. PLO ist Arabertuch, das kann ich mir merken.0


Eilmeldung,30. September 2019, 10.56 Uhr.Vorsicht, Michael "Bully" Herbig will Claas Relotius Sache verfilmen, der angeblich Der Spiegel Stories gefaälscht hat. Das geht auf Snuff Verbrechen und dieses u.a. zurück: Update31 Düsseldorf Psychiatrie diagnostizierte im Jahr 2004 und 2009 Al Qaeda & Westdeutschen Rundfunk und Bundestag gibt es nicht - alles sei eine Psychose - auch Trump Ukraine und Netanjahu alle eine Schizophrenie in der Geschlossenen - ein 2009 Gutachter - sind gewerblich übrigens - ein Juden Psychiater studiert in Ungarn hielt Sauerlandzelle für eine wahnhafte Erkrankung - & Flüchtlinge entpuppten sich als Entlaufene aus Knast oder Psychiatrie ? Der United Nations Migration Pakt - das totale A für Anarchie Projekt ich bin selber Entführte. Es geht in Wahrheit um absichtlichen Aktienbetrug in Milliardenhöhe, samt Betrug durch Fernsehnachrichten und Presse. Ekelstverbrechen, Massenmord, wegen notgeilen Snuffern. Claas benötigt rückwirkend Jugendschutz wegen "Bully" und die Fernsehmafia, egal welche und das olle Correctiv und egal ob Mollath und ARD Tatortkrimis und Liefers oder Fernsehlesben oder Newslesben. Auch andere, sind Ekelstverbrecher und MassenmörderINNEN, die im Fernsehen tätig sind. Auch Weiber hängen mit drin, egal ob Senta Berger oder die Schrowange. Trauen Sie der Presse und Fernsehen nicht, die hauen Sie quasi um, foltern Sie und drehen lieber Fernsehfilmchen draus, anstatt echte wahre News bzw. Strafverfahren einleiten zu lassen, auch Casting Shows, Massenmordfreakshows, Finger weg davon.
In den USA ist das Benehmen der Deutschen Kino- und Fernsehlandschaft übrigens eher in eine Todesstrafe gegen die Stars und Filmunternehmen. Deshalb war ich bereits 1989 GEGEN einen Merger von der NYSE in Frankfurt / Main. Es gäbe keine Deutschen mehr oder sonstige in der BRD handelnden Broker, AktionärINNEN und sonstige Aktiengesellschaftenvollfreaks. Die sind absolut schwerst schwerst Kriminellste, dito NSU war ein Kunstprojekt, VOR strafrechtlichen Ermittlungen. Nutzen Sie die Sufu bzw. Google und dann site:achtung-intelligence.org Ich sage schriftlich schon ewig aus. Es wurden alle Gerichte korrumpiert von TäterINNEN, wegen "Stars, Hollywood etc und Milliarden-Billionen Aktienbetrug und Gehaltsbetrug.


Überschrift Wort    bessere SuFu

Update14 Illegales Konstrukt Kuenstlersozialkasse & ist Inkasso & Petitionsausschuss 6 & NRW

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Veröffentlicht am : 11. Apr. 2016., 13:18:40 | Journalistin : Conny Crämer Ressort : Gesundheit - Krankenkasse - Rente | Leserzahl : 5567
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Conny Crämer
Clicken Sie auf meinen Namen, dann können Sie mehr über mich erfahren mit Update vom Juni 2018 - die Polizei ermittelte in den vielen Verwechselungs-Dingen nicht je, ich war nicht je Personal von RTL, auch nicht von SAT1, ich war mal WDR und kurz ZDFE bzw. zdf.newmedia (quasi für eine Sache, es gab Überfälle wegen ZDF).

Jeder kennt den Begriff in der Branche: Künstlersozialversicherungspflichtigkeit. KSVG-Pflicht. Doch irgendwie landen alle Künstler, Journalisten, Choreographen, Texter, Designer, Publizisten und viele andere immer in einer anderen gesetzlichen Krankenversicherung oder in der PKV. Merkwürdige Pflichtigkeit. Hier schnell das Bundesversicherungsamt, die Aufsichtsbehörde zur Sache. Update1: 13. April 2016 Das Bundesversicherungsamt hat also veröffentlicht, dass die Künstlersozialkasse eine echte Krankenkasse ist. Sie ist also ein Kärtchen-Dinges. Die KSK hat jedoch kein derartiges Dinges. Sie will auch keine Dingesausgabestelle sein. Sie will immer nur alle seit Existenz des Gesetzes von 1983 in andere Krankenkassen schmeißen, denn sie ist nun mal keine GKV. Doch das Bundesversicherungsamt sagt: Pustekuchen: Du hast nun mal diese Kärtchendinges mit Künstlersozialversicherung (sic!) zu sein, denn wir sind die Aufsichtsbehörde. Doch seit 33 Jahren stellt die Versicherung auf stur. Die ist in Wahrheit gratis für die Versicherten. Sie hat übrigens endlich eine Institutionskennzeichen-Nummer. Das heißt, die Kärtchen müssen rückwirkend bis Existenz gültig gemacht werden - wegen vorherigem falschen Verwaltungsakt SGB X 44. Update2: 14. April 2016 Die Künstlersozialkasse ist eine Scheinbehörde, in der kriminelles Personal, alle Leistungen absichtlich unterschlägt, Forderungen als Schizophrenie abtut, weil das Versicherungspersonal gerne Gehälter bezieht, aber die Versicherten hintergeht und das schon immer. Da jede GKV Künstler im Rahmen des KSVG schon immer versichert hat, weil die Künstlersozialkasse seit Existenz nicht arbeiten wollte, ist sie unnötig und kann geschlossen werden. Sie förderte immer Scheinselbständigkeit, aber da fällt keine Polizei her wie ins Artemis, ein Bordell in Berlin. Update3: 24. April 2016 Eine der größten Scheinselbständigkeitsmafiosis, die es in der Bundesrepublik Deutschland gibt, ist die Künstlersozialversicherung - mal abgesehen von vielen Gerichten, Invasoren der DDR und Ostblockmafiosis. Die Künstlersozialversicherung wurde vor über 30 Jahren gegründet, damit Verlage gar kein Gehalt mehr bezahlen müssen und Journalisten kein Gehalt bekommen. Verlage waren jedoch laut fast allen Landespresserechtgesetzen sowieso Beamte, wie es auch im Landespresserecht NRW § 3 (Verwaltungsgerichtsbarkeit) steht. Auch hatte das Bundesversicherungsamt bestätigt, dass die Künstlersozialkasse (KSK) eine echte eigene GKV ist. Doch in all den Jahrzehnten war sie nicht ein. Auch der DGUV half nicht - die IK-Verteilungsstelle antwortete nicht. Update4: 08. Mai 2016 Obwohl die Künstlersozialkasse eigentlich eine echte GKV und Pflegeversicherung ist - das hatte auch so deren Aufsichtsbehörde, das Bundesversicherungsamt, bestätigt, will sie nach wie vor Nichts sein. Man sei zwar KSVG-Pflichtige, aber die Künstlersozialkasse sei in Wahrheit keine GKV. Tatsache ist, sogar per KSVG 35 steht im Gesetz der Begriff Arbeitgeber, im SGB IV 28 p Absatz 1a sowieso, wenn es um die Künstlersozialversicherung geht. Das heißt dann sowieso, dass es nicht je selbständige Künstler gab, auch das Bundesverfassungsgericht hatte es so entschieden. Aber das Sozialgericht Düsseldorf bedrohte im letzten Jahr eine Klägerin und den Prozessbevollmächtigten der IKK BIG Direkt gesund. Der wollte der Klägerin helfen. Update5: 27. Mai 2016 Beim Bundesverfassungsgericht ist eine Klage anhängig berichten verschiedene Kanzleien und Steuerberater. Ob eine Künstlersozialabgabe für Unternehmen eine Pflicht ist. Ist es natürlich nicht, denn die KSK hatte nicht je eine Funktion gehabt. Sie hat nicht je Mitglieder versichert. Sie ist keine. Und jeder ist laut Bundessozialgericht bzw. Bundesverfassungsgericht Angestellte oder beamtet, also die Künstler. Freelancer gibt es nicht. Update6: 28. Mai 2016 Man kennt den ausgedachten Schwachsinn der Künstlersozialkasse. Sie ist laut Bundesversicherungsamt eine echte GKV. In der Realität hat sie in all den Jahren der Existenz nicht je ein Krankenkassenkärtchen oder Mitgliedsheftchen (Quartalsscheine und Scheckheftchen) gehabt. Die Techniker Krankenkasse hat das bisher Bewiesene auch toll erklärt und bewiesen, dass der Sozialträger namens KSK alles falsch herum macht und nicht je existent war, dazu ein Versicherungsbeweis der Barmer. Update7: 22. Juni 2016 Der Petitionsausschuss wurde mittlerweile angeschrieben. Er ist eigentlich die höchste Instanz des Volks in der Bundesrepublik Deutschland, um Veränderungen zu starten, Gesetzesbrüche stoppen zu lassen. Was soll das eigentlich, man ist Künstlersozialversicherungspflichtige, wenn man nicht je dort versichert war, die nicht je eine Krankenkasse war, sondern nur eine Geldweiterleitungsstelle. Jeder war immer woanders versichert, weil die KSK keine Versicherung je war. Und das alles nur weil Verlage, Wirtschaftsunternehmen und der Rest nicht Lohnsteuerkarte I, VI und Minijob und Teilzeit und befristeter Arbeitsplatz und Arbeit von zu Hause und Telearbeit wahrhaben wollen. Die Unternehmer und Verlage und Firmen sind also Schwerstbetrüger. Update8: 10. August 2016 Es hat sich so herausgestellt, dass die Künstlersozialkasse, die keine Kasse ist, sondern Gelder von den Versicherten wegnimmt, sie übernimmt die Hälfte für den Staat, nichts ist. Sie wurde nur gegründet, damit Arbeitgeber kein Gehalt auf Lohnsteuerkarte bezahlen sollen, weil Arbeitgeber dazu keine Lust haben oder ihre Insolvenz verschleiern wollen. Es wurde in einem weiteren Schreiben der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestag angeschrieben, als Ergänzung und als Rüge an die Sozialträger, denn es war Weiteres aufgeflogen. Laut Bundesversicherungsamt hatte die KSK doch sozusagen eine BKK für Künstler, Journalisten, Publizisten, Sänger und Kreative doch zu sein. Das war sie nicht je. Ursprünglich war sie als Zeitarbeitsagentur für diesen Berufszweig geplant und es stand so auch mal in den ursprünglichen Bundesgesetzblättern. Aus vermittelbare wurde jedoch mittelbar - beamtet. Und das weil eigentlichen Arbeitgeber keinen Bock hatten, auf Lohnsteuerkarte zu bezahlen. Update18 Künstlersozialkasse Versicherte = Bundesbeamte - BgBl & Anwälte & Rente & Gesetze Update9: 17. August 2016 Wenn es um das Arbeitsrecht und das Sozialrecht geht, lügen sich alle einen ab. Auch der Petitionsausschuß samt Bundesministerium für Arbeit und Soziales lassen andere unterschreiben. Andere Sachbearbeiter und eine Tarifbeschäftigte beim BMAS. Mit Gesetzen haben sie es nicht mit 1. SGB 32. Privatrechtliche Verträge sind null und nichtig, wenn sie das Sozialgesetzbuch brechen. Man wird TVÖD bzw. Beamte. Doch das wollte der Petitionsausschuß des Deutschen Bundestag vertuschen. Die Tarifbeschäftigte des Bundesministerium für Arbeit und Soziales erfindet auch eine Menge, aber erklärt auch, dass die KSK nicht für abhängige Beschäftigte gilt. Tatsache ist, das Bundessozialgericht und Bundesverfassungsgericht samt allen Gesetzen haben gesetzlich vorgeschrieben, die KSVG-Versicherten haben immer einen Arbeitgeber. Und Chefprüfer ist die Rentenversicherung und die schreiben sogar Beamtenrecht vor oder doch mindestens Arbeitgeberstatus. Aber so ist das, wenn die Chefetagen und Beamten beim Dt. Bundestag und BMAS nicht eigenhändig unterschreiben. Aber es flog noch Anderes auf und die Einwände wurden bereits durchgefaxt und auf ein altes Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgericht wurde auch hingewiesen. Update10: 29. August 2016 Frau Nahles, sie ist die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, hielt eine Rede über die Künstlersozialkasse. Sie ist voller juristischer Fehler. Denn sogar im KSVG 35 steht der Begriff Arbeitgeber. Freelancer für andere gibt es auch laut Bundessozialgericht seit 1972 nicht. Die sind immer dann Angestellte, bzw. laut 1. SGB 32, dann TVÖD oder laut Landespresserecht beamtet. Doch der gesetzlichen Rentenversicherung, die laut Gesetz bei den Arbeitgebern (ex-Wort: Auftraggeber), ist das egal. Die Knete holt die einem trotz BSG und BAG Urteile doch nicht auf Lohnsteuerkarte per offiziellem TVÖD oder Landesbesoldung in die Tasche der tollen Künstler und die KSK ist trotz Bundesversicherungsamt noch immer kein Sozialträger, sondern nur eine Inkassogesellschaft für GKV-Beiträge und Rentenversicherungsbeiträge. Da die Nahles in einer Zukunftswerkstatt redete, sei schnell gesagt: Die sind eigentlich Behindertenwerkstätten und Frau Nahles erklärt, man sei schon 30 Jahre dabei, die Künstlersozialkasse zu errichten. Update11: 30. August 2016 Nachdem der Bundestag - eine Tarifbeschäftigte - wiederholt hatte, was der Bundesrechnungshof bereits 1994 gerügt hatte, ist die Künstlersozialkasse, eine reine Kasse, die nur für Inkasso der Sozialversicherungsbeiträge: GKV und Rentenversicherung, ohne Berufsgenossenschaft zuständig ist. Eine andere Funktion hat die Künstlersozialversicherung nicht. Anbei ein Screenshot zur Wiederaufrollung des Petitionsverfahrens zur Löschung des Künstlersozialkasse für alle und Umschichtung laut SGB X 44 in das richtige Arbeitsverhältnis samt Urlaub, korrekt berechnetem Krankengeld, Lohnsteuer, Lohnsteuerkarte, Rentenbeiträge, Arbeitslosenversicherungsbeiträge und korrekte Berechnungen und Leistungen an die gesetzliche Unfallversicherung. Zu zahlen vom Arbeitgeber bzw. laut 1 SGB 32 vom Staat, Bund, Land, Behörde, Sozialträger. Ursprünglich war die Künstlersozialversicherung als Verleihagentur von staatlichen Künstlern gedacht, dann als BKK für Künstler, Journalisten, Grafiker etc. Seit ihrer Existenz ist die Inkassostelle namens Künstlersozialkasse in Scheinselbständigkeit entgegen Bundessozialgerichtsurteilen und Bundesverfassungsgerichtsurteilen negativ verstrickt. Update12: 06. September 2016 Irrungen und Wirrungen, die KSK machte auch der IK-Nummer für Sozialträger eine Inkasso-Erlaubnis. Neues Schreiben. Update13: 07. September 2016 Nach neuer Überlegung flog doch noch hoch, dass es die Künstlersozialkasse nicht je geben konnte. Sie spielt Künstleragentur mit einer Agenturprovision, aber kein Künstler, Grafiker, Texter, Journalist, Designer stand je bei der KSK im Arbeitsvertrag. Das Billing hatte der Künstler, PR-Mann oder Werbefachfrau direkt mit dem Arbeitgeber zu machen. Wer für andere tätig ist, ist deren Angestellte. Aber eine Künstlervermittlung war die KSK trotz Agenturprovision nicht je. Ein Lohnsteuerkartenjob war es rechtswidrig auch nicht.Nun kommt das Landesrecht. Neues Schreiben an NRW. Update14: 20. Oktober 2016 Die Künstlersozialkasse hält sich gerne für was Pflichtiges, war sie nicht je, macht bekanntlich nur Inkasso und hat gar keine Sozialfunktion. Sie trottelt vor sich her, ist ein Wirtschaftsschädiger im Milliardenbereich und ein Scheinselbständigkeitskoloß, den es zu bekämpfen gilt. Alles nur, weil hirnbedinderte Verlage und Sender gerne Arbeitsrecht und Lohngehaltsbuchhaltung samt Lohnsteuer nicht mögen. Damit wollen weder sie noch andere Großkonzerne zu tun haben, denn auch Teilzeit kennen die Leute nicht, Minijob auch nicht. Aber dann meinen, Nachrichtensendungen machen zu dürfen ... ts !

 

http://www.bundesversicherungsamt.de/das-bundesversicherungsamt/organisation/abteilung-2.html

 

Abteilung 2

 

Kranken- und Pflegeversicherung

Abteilungsleitung: Herr Beckschäfer

Das Bundesversicherungsamt führt die Aufsicht über die bundesunmittelbaren gesetzlichen Krankenkassen, die bei ihnen jeweils errichteten Pflegekassen sowie mehrere. Arbeitsgemeinschaften von Krankenkassen. Bundesunmittelbar sind die Kassen, deren Zuständigkeitsbereich sich über mehr als drei Bundesländer erstreckt. Die anderen Krankenkassen unterstehen der Landesaufsicht. Derzeit bestehen insgesamt 118 Kranken- und Pflegekassen mit der Zahl nach abnehmender Tendenz, davon sind 69 bundesunmittelbar. Hierzu gehören Ersatz-, Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die Künstlersozialkasse und die Knappschaft als Krankenkasse in der DRV-KBS.

Auszug-Ende

 

Kein Scheckheftchen - keine Karte

Die Künstlersozialkasse, auch Künstlersozialversicherung genannt, hat jedoch seit ihrer Existenz nicht je Krankenkassenscheckheftchen an die Pflichtversicherten verteilt, auch aktuell wurde nicht je das eGK-Kärtchen an die KSVG-Pflichtigen verteilt. Die KSK (Künstlersozialakasse) tut nämlich so, sie hätte keinerlei Funktion, man sei Pflichtige woanders, obwohl schriftlich die Künstlersozialversicherungspflichtigkeit bestätigt worden war.

 

Im KSVG § 35 steht der Begriff Arbeitgeber übrigens drin. Hier gibt es übrigens eine A - Z Berufsliste, wer alles pflichtig ist in der Künstlersozialversicherung. http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/download/daten/Verwerter/Info_06_-_Kuenstlerkatalog_und_Abgabesaetze.pdf

 


http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20040616_1bvr051499.html


Nr. 13

(...)An einem Gerichtsverfahren zwischen einem Kunstvermarkter und der Künstlersozialkasse können typischerweise auch keine schutzbedürftigen Personen als Beigeladene beteiligt sein. Der Gesetzgeber war davon ausgegangen, dass § 116 Abs. 2 BRAGO a.F. alle Prozesse ohne schutzbedürftige Beteiligte erfasse (vgl. BTDrucks 7/3243, S. 11; BTDrucks 11/6715, S. 4; vgl. auch BVerfGE 83, 1 <15>). Das Künstlersozialversicherungsgesetz verabschiedete er erst nach der erstmaligen Aufnahme des Arbeitgeberbegriffs in § 116 Abs. 2 BRAGO.


Auszug-Ende

und siehe Künstlersozialversicherungsgesetz § 35 (Begriff Arbeitgeber), siehe auch KSVG 36a und 1. SGB 32 und dem Betriebsverfassungsgesetz Die KSK ist eigentlich die Pflichtversicherung, aber die hatte nicht je seit ihrer Existenz Krankenkassenkärtchen bzw. Scheckheftchen.
http://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/BJNR000130972.html

§ 5Arbeitnehmer

(1) Arbeitnehmer (Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer) im Sinne dieses Gesetzes sind Arbeiter und Angestellte einschließlich der zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten, unabhängig davon, ob sie im Betrieb, im Außendienst oder mit Telearbeit beschäftigt werden. Als Arbeitnehmer gelten auch die in Heimarbeit Beschäftigten, die in der Hauptsache für den Betrieb arbeiten. Als Arbeitnehmer gelten ferner Beamte (Beamtinnen und Beamte), Soldaten (Soldatinnen und Soldaten) sowie Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes einschließlich der zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten, die in Betrieben privatrechtlich organisierter Unternehmen tätig sind.


Auszug-Ende

Zu beachten ist auch ein Bundessozialgerichtsurteil von 1972 wer für andere arbeitet ist deren Angestellter →BSG vom 27.9.1972 — 12 RK 11/72 — (USK 72115) (Bundessozialgericht)




http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/3_Infos_fuer_Experten/02_ArbeitgeberUndSteuerberater/03_kuenstlersozialabgabe/pruefung_der_kuenstlersozialabgabe_node.html

Prüfung der Künstlersozialabgabe

Auch eine Aufgabe der Deutschen Rentenversicherung



Mit Wirkung ab 15.6.2007 wurde der Deutschen Rentenversicherung die Aufgabe übertragen, die Zahlung der Künstlersozialabgabe zu überwachen.
Neben der Künstlersozialkasse sind nunmehr auch die Rentenversicherungsträger verpflichtet, bei den Arbeitgebern die rechtzeitige und vollständige Entrichtung der Künstlersozialabgabe zu prüfen.


Auszug-Ende

 

In der gesamten Existenz der Künstlersozialkasse, war diese nicht je eine echte Krankenkasse, obwohl sie eine Pflichtversicherung damals und noch immer war.

 


Update1: 13. April 2016, 16.24 Uhr


Die Krankenkasse, die keine sein will aber endlich eine IK-Nummer hat

 

Da ist die Künstlersozialkasse bzw. die Künstlersozialversicherung schon immer eine Pflichtkrankenkasse für alle in der obigen verlinkten Berufsgruppe und Berufe. Doch sie hat sich künstlerisch ausgedacht, sie hat keine Krankenkasse zu sein, sondern jeder ist woanders kostenüflichtig pflichtversichert.

 

Denn das Geiz ist Geil-Dinges, der Staat zahlt alles, steht auch so im Gesetz drin (kostet nix), aber die Künstlersozialversicherungsmitarbeiter dachten sich künstlerisch was Eigenes aus.

 

Also da steht oben so schön, dass die KSK nun mal eine echte GKV ist. Im Gesetz ist es eine Pflichtversicherung. Schon so immer. Aber sie hat seit 1984 keine Versicherungsfunktion. Die war sie nicht je. Die damalige Abteilung der Landesversicherungsanstalt Oldenburg (Rentenversicherung) hatte auf den GKV-Job keinen Bock.

 

Also ging Conny Crämer von Achtung Intelligence auf Datensuche .... und fand dieses:

 

http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/kuenstlersozialkasse/Wirueberuns.php

Organisation der Künstlersozialkasse

Die Künstlersozialkasse, ein Geschäftsbereich der Unfallversicherung Bund und Bahn, führt das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) durch. Sie ist Teil der Bundesverwaltung, hat ihren Sitz in Wilhelmshaven und ist bundesweit zuständig.

Die Aufsicht über die Künstlersozialkasse führt das Bundesversicherungsamt.

Vorsitzender der Geschäftsführung:
Bernhard Schneider

Stellvertreter des Vors. der Geschäftsführung und Leiter des Geschäftsbereichs Künstlersozialkasse:
Uwe Fritz

 
 

Hinweis: Das Institutionskennzeichen der Künstlersozialkasse lautet : 102 819 401

 

Auszug-Ende

 

Mit der IK-Nummer ist sie endlich eine echte Sozialträger-Dingeskartenversicherung. Eigentlich ist sie dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales laut KSVG 37 Absatz 3 unterstehend.

 

Die Gratis-Nummer kurz erklärt

Laut Information der Prüfer des DRV Rheinland, der ist der zuständige Rententräger für die Region Rheinland wie Köln, Düsseldorf und Umland, ist sowohl die GKV KSK gratis als auch die Rentenversicherung. Das sieht das Gesetz in SGB V 251 Absatz 3 Satz 1 vor und SGB VI 169 Absatz 2.


Wer jahrelang falsch versichert war, weil die KSK keine Versicherung sein wollte, sondern eine Behörde mit Null-Funktion, sollte wegen SGBX 44 alle Beiträge versuchen zurückzuholen. Die KSK hatte bekanntlich jedem vorgeheuchelt, die Journalisten und Künstler seien echte Unternehmer und eigenständige Betriebe.

 

Doch das sieht das Sozialgesetzbuch nicht vor, die vielen Grundsatzurteile auch nicht. Man ist eigentlich wirklich echt beamtet. Es ging laut ursprünglichem Bundesgestzblatt um Verleihung von künstlerischen Beamten an Verlage, Ateliers und Agenturen.


Lesetipps:

Gesetzliche Rentenversicherung - unterminiert von DDR & Ekel-Berlin & Datenfälschern


Update18 Künstlersozialkasse Versicherte = Bundesbeamte - BgBl & Anwälte & Rente & Gesetze

 

Update2: 14. April 2016, 09.50 Uhr


Die kriminellen Gaukler der Künstlersozialversicherung - Wilhelmshaven

 

Ob nun bei der LVA Oldenburg oder in Wilhelmshaven, unfähige Richter und Polizisten haben sich mehr als drei Jahrzehnte mit der kriminellen Gehaltsunterschlagungsmafia der Künstlersozialversicherung verbrüdert. Türkei 2.0 gegen bundesdeutsche Künstler, Journalisten und Artisten.


Vielmehr setzte anscheinend die Behörde kanackische Zollfahnder ein, um dafür zu sorgen, dass man gar kein Gehalt bekommt, denn die Künstlersozialkasse fantasierte sich eigene Gesetze fernab des Sozialgesetzbuches, Bundessozialgerichts und Bundesverfassungsgerichts und dem Menschenrecht (Völkerrecht) zusammen. Trotz Pflichtversicherung war sie nicht je eine. Sie war nicht je eine eigenständige Versicherung. Sie war ein Nichts.


Wer dagegen klagen wollte, galt als schizophren. Denn Gehälter und Versicherung habe es nicht je gegeben. Man sei zwar als Künstlers, Journalist, Choreograph, etc bei der Künstlersozialversicherung gemeldet, aber immer nur bei der eigenen Krankenkasse, die da heißt z.B. Barmer GEK, IKK Big, Techniker Krankenkasse oder eine x-beliebige BKK.

 

Man hat einen Arbeitgeber - schreibt Bundesverfassungsgerichts vor - die KSK scheißt drauf

Auch Lohnsteuerkarte gab es trotz der Gesetze nicht je, auf der Gehälter eingetragen worden war. Steuerberater machten gerne rechtswidrig gemeinsame Sache mit der unteren Behörde, das Finanzamt auch. Denn Lohnsteuerkarten und Arbeitgeber kennt niemand.

 

Laut Bundesgesetzblatt galt mal für alle Versicherten das Beamtenrecht. Doch auch die Besoldung fehlt. Denn die Künstlersozialkasse wollte nur eine Schätzung haben, denn es ging doch um Kunst. Echte Gehälter war der künstlerischen, kriminellen Mafiabande in Oldenburg und in Wilhelmshaven immer scheißegal.


Sie hinterging grundsätzlich immer alle Versicherten. Sie sorgten absichtlich für die Verarmung der Versicherten, worüber sich die heutige Bundeswehr-Ische Ursula von der Leyen, samt Gewerkschaft, Strafrichter, Polizei, Zoll und sonstige Gerichte und Psychiater immer daran aufgeilten. Und das, obwohl die Künstlersozialversicherung eine Pflichtversicherung war und noch immer ist.

 

Die wissen auch anscheinend nicht, was das ist: Lohnstreifen. Denn die Künstlersozialversicherung hatte nicht je eine Aufgabe trotz Pflichtigkeit, deswegen kann sie noch endlich aufgeben und das gesamte Personal seit Beginn deren Existenz endlich in den Knast wandern lassen - wegen falschem Verwaltungsakt, dass dort das Versicherungspersonal je in echt richtig tätig dort war.

 

Die Sache ganz einfach erklärt ... für Jedermann

Vereinfacht ausgedrückt: Stellen Sie sich vor, Sie sind in der BKK Euregio pflichtversichert.

 

Sie müssen trotz Begriff Arbeitgeber im Bundesverfassungsgerichtsurteil bzw. Beamtenstatus laut altem Bundesgesetzblatt, immer alles von ihrem Girokonto an die BKK Euregio einbezahlen. Sie selber bekommen nicht je einen Lohnstreifen, sondern müssen Ihrem gewerkschaftlich-gebundenem Betrieb und Arbeitgeber eine Rechnung schreiben. Sie sind nicht berufsgenosseschaftlich automatisch im Beruf versichert, sondern müssen das selber tun.


Ein Kärtchen und Leistungen der BKK Euregio bekommen Sie auch nicht je, denn Sie sollen sich woanders versichern. Das sein dann dort gratis, weil sie die BKK Euregio schon privat bezahlt haben.


Update3: 24. April 2016, 11.25 Uhr


Die Künstlersozialversicherung muß rückwirkend geschlossen werden


Die KSK ist also eine eigene Versicherung, eine GKV, obwohl man immer pflichtig dann woanders sich versichern muß, sei es in der Barmer, TK, BKK, IKK, HKK. Sie war jedoch immer eine eigene echte, was deren Mitarbeiter - ehemals Landesversicherungsanstalt Oldenburg, dann bei der Unfallkasse des Bundes in Wilhelmshaven- nicht je wahrhaben wollten.

 

Sie wurde errichtet, weil Verlage und sonstige Unternehmen, die Künstler, Texter und Pressechefs für sich arbeiten lassen, kein Gehalt bezahlen wollten und primär Scheinselbständige und Schwarzarbeiter beschäftigen wollten. Die Arbeitgeber wollten partout alle Gesetze des Arbeitsrechts und Sozialrechts und das Betriebsverfassungsrecht umgehen und brechen.

 

Deutschland war immer gerne ein Verbrecherstaat. Die tun das alle seit mehr als 33 Jahren. Auf Lohnsteuerkarte wurde nichts je bezahlt. An echten Einkommen hatte die Künstlersozialversicherung nicht je Interesse.

 

Arbeitgeber sind gerne Verbrecher - Betriebsräte auch

Trotz Gesetzesbruch von SGB VI 169 Absatz 3 und dem Betriebsverfassungsgesetz § 5 und dem BSG Urteil von 1972 - wer für andere tätig ist - ist immer deren Angestellte (bzw. Beamte), hielt sich keiner je an die Gesetze.

 

Man brach lieber im völligen Anarchowahn und Bürgerkrieg alle Gesetze. Das geilt alle auf, egal ob Touristikunternehmen, Großverlage, Aktiengesellschaften wie mannesmann oder Vodafone, Hellseherhotlines (Telearbeit) - egal wer. Gesetzesbruch geilt die auf, weil die Polizei und Staatsanwaltschaften samt Strafkammern eh nur Dummdödel sind, weil die eh lieber nur Scheiß glauben wollen und nur eine retadierte Drogendumpfbackenmafia sind mit chronischem Alzheimer noch dazu.Es ist denen alle so voll scheiß-fickig-hypnotisch-narkotisch alles scheißegal.


Deshalb arschen auch alle gerne weiter im heroischen Anarchiewahn, weil nicht je einer Gesetze mochte oder diese verstehen wollte. Spätestens seit der DDR Invasion und dem Geschrei "Wir sind das Volk" und "Weg mit den Grenzen" ist klar, dass viele Deutsche samt vieler hier lebender Ausländer Terroristen sind, die gerne Deutschland in ein Verbrecherland verwandelt haben. Wer keine Grenzen mag, mag auch keine Gesetze. Man tat lieber auf klug, aber war es nicht je.

 

 

Man war lieber auf dem Niveau von Hauptschul-Kanacken und einem Fußballgrölvolk. Auch die BILD, ARD, ZDF und viele andere gehören ebenso zum Verbrecherpack der Anarchie, wobei man da auch eher Drogenabusus bei dem Personal samt Alkoholismus und absichtlicher Verbreitung von falschen Nachrichten sehen kann.

 

Nun hat aber die Künstlersozialkasse eine IK

 

Damit ist sie ein Sozialträger, war sie aber nicht je in Wahrheit. Man ist ja bei der Barmer, TK, hkk oder hek bei einer BKK oder IKK, weil die KSK keinen Bock hat. Die Sozialgerichte lügen gerne mit. Da unterschreibt auch meist kein Richter. Die pfuschen gerne mit wie Analphabeten es nun mal gerne tun und Großbetrüger und Verbrecher. Man ist gerne eine Lügen-DDR noch dazu.

 

Die benehmen sich also wie eine Sinti- und Roma-Bande auf Beutezug.

 

Hier das Schreiben an die zuständige Arbeitsgemeinschaft für IK bei dem DGUV

 

 

Betreff: Frage wegen IK und Gruppierung
Datum: Thu, 14 Apr 2016 16:27:14 0200
Von: Conny Crämer
An: info@arge-ik.de
Kopie (CC): info [BIG - direkt gesund] , andre.asbeck@barmer-gek.de, veronika.riedel@duesseldorf.de


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin KSVG-Pflichtige.

Die Künstlersozialkasse hat die IK 102819401.

Ich schreibe Sie die ARGE der IK-Nummer wegen Mithilfe an und setze andere Behörden bzw. GKVs in Kopie ein. Die Künstlersozialversicherung meint nämlich keine Versicherung zu sein, man sei als Künstlersozialversicherungspflichtige woanders zu versichern, also in der Barmer, TK, eine BKK oder IKK, etc. Die KSK hatte nicht je ein Kärtchen - sie hat nicht je geleistet wie eine Versicherung.

Man müsse sie hälftig vom Girokonto (als Angestellte bzw. Beamtin) bezahlen, um woanders dann versicherbar zu sein. (also Barmer, AOK, BKK etc pp) Aber es heißt, man ist KSVG-Pflichtige/r.

Welche Gruppierung ist die KSK? Ich fand Ihre Gruppierungen

http://www.dguv.de/arge-ik/IK-Adress-Suche/index.jsp KV-Träger

RV-Träger
UV-Träger
Sozialhilfeträger
Bundesagentur für Arbeit
Versorgungsämter
Gesundheitsämter
Pflegekassen
Träger der Gemeinschaftsaufgaben und Medizinischer Dienst der Krankenkassen, Medizinischer Dienst der Sozialversicherungsträger
Rehabilitationseinrichtungen der Rentenversicherungsträger einschließlich der Knappschaft-Bahn-See Krankenversicherungsträger außerhalb der GKV
Behörden des Bundes und der Länder, Gerichte

Auszug-Ende

Ist die KSK eine Krankenversicherungsträger außerhalb der GKV wie die Postbeamtenkrankenkasse, oder sie sie KV Träger? Was ist sie?

Laut Bundesversicherungsamt ist sie immer eine GKV und Pflegeversicherung, aber sie kein Kärtchen und früher keine Scheckheftchen gehabt. > >

http://www.bundesversicherungsamt.de/das-bundesversicherungsamt/organisation/abteilung-2.html > > >

Abteilung 2 > > > >
Kranken- und Pflegeversicherung > >
Abteilungsleitung: Herr Beckschäfer > >

Das Bundesversicherungsamt führt die Aufsicht über die bundesunmittelbaren gesetzlichen Krankenkassen, die bei ihnen jeweils errichteten Pflegekassen sowie mehrere. Arbeitsgemeinschaften von Krankenkassen. Bundesunmittelbar sind die Kassen, deren Zuständigkeitsbereich sich über mehr als drei Bundesländer erstreckt. Die anderen Krankenkassen unterstehen der Landesaufsicht. Derzeit bestehen insgesamt 118 Kranken- und Pflegekassen mit der Zahl nach abnehmender Tendenz, davon sind 69 bundesunmittelbar. Hierzu gehören Ersatz-, Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die Künstlersozialkasse und die Knappschaft als Krankenkasse in der DRV-KBS. > >

Auszug-Ende > > > >

http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/kuenstlersozialkasse/Wirueberuns.php > Organisation der Künstlersozialkasse > >

Die Künstlersozialkasse, ein Geschäftsbereich der Unfallversicherung Bund und Bahn, führt das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) durch. Sie ist Teil der Bundesverwaltung, hat ihren Sitz in Wilhelmshaven und ist bundesweit zuständig. > >

Die Aufsicht über die Künstlersozialkasse führt das Bundesversicherungsamt. > >

Vorsitzender der Geschäftsführung: > Bernhard Schneider > >
Stellvertreter des Vors. der Geschäftsführung und Leiter des Geschäftsbereichs Künstlersozialkasse: > Uwe Fritz

Organigramm der Künstlersozialkasse > > >

Hinweis: Das Institutionskennzeichen der Künstlersozialkasse lautet : 102 819 401 > > > >

Auszug-Ende

Ich bitte freundlich um Information. Gerne kann ich diese Email auch auf Wunsch nachfaxen. Bitte geben Sie mir dann in der Rück-Email Ihre Faxnummer an.

Mit freundlichen Grüßen

Auszug-Ende

 

Milliarden-Betrug - die letzten 30 Jahre & absichtlicher Rentenbetrug

Es wurde keiner je auf Lohnsteuerkarte bezahlt, alle Rentenbeiträge sind auch falsch, die Rentenarmut war immer von den Mitarbeitern der Künstlersozialversicherung samt Gerichten absichtlich terroristisch gegen die Pressefreiheit und Kunstfreiheit geplant.

 

Die sind nämlich wegen den höchstrichterlichen Urteilen Versicherungspflichtige einerseits in der GKV Künstlersozialkasse, andererseits in der Rentenversicherung. Die haben sich nicht je dafür interessiert, dass der Arbeitgeber die Sozialversicherungsbeiträge selber voll bezahlt auf Lohnsteuerkarte. Das hätte der Arbeitnehmer selber privat zu tun wird bei der GKV Künstlersozialkasse jedoch erfunden. Das ist jedoch juristisch falsch. Lohnsteuerkartenjobs sind das alle in Wahrheit immer gewesen.

 

Daher sind bei ca. über die Jahre gerechnet bei ca. 150.000 KSVG Pflichtigen alle Gehälter, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer und die automatische gesetzliche Unfallversicherung seit 1983 falsch und ein Milliardenbetrug von den Arbeitgebern und der ausdenkbewahnten Künstlersozialversicherung immer gewesen.

 

Man hinterging in voller Absicht Angestellte und Beamte und Lohnsteuerkartenjob.

(Ergänzung 04. September 2015 Ersatzlink: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/205504/publicationFile/1796/2005_07_05_06_top_1_anlage_1.pdf)

http://www.aok-business.de/fachthemen/pro-personalrecht-online/datenbank/lexikon-ansicht/poc/docid/4463193/

Telearbeit

A. Erläuterung

(1) Telearbeit wird (als Hausarbeit) im besonderen Maße in der Texterfassung, bei der Erstellung von Programmen, in der Buchhaltung und in der externen Sachbearbeitung eingesetzt. In der Praxis gibt es mehrere Organisationsformen der Telearbeit. Sie kann durch Mitarbeiter zu Hause oder an einem von ihnen ausgewählten Ort ausgeübt werden. Verbreitet ist beispielsweise das Erfassen von Texten im Auftrag von Verlagen im heimischen Umfeld, wobei die Mitarbeiter keinen Arbeitsplatz mehr im Büro haben. Die Telearbeit ist auch im Bereich des modernen Außendienstes gebräuchlich. Dabei sind Mitarbeiter durch einen Online-Anschluss mit dem Unternehmen verbunden, um Geschäftsvorfälle (Aufträge, Rechnungen) an das Unternehmen weiterzuleiten.

(2) Vielfach handelt es sich hierbei lediglich um einen ausgelagerten Arbeitsplatz. In diesen Fällen ist von einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis auszugehen, weil es nicht rechtserheblich ist, wo der Beschäftigte seine Tätigkeit verrichtet.

(3) Die Beurteilung der Frage, ob die Telearbeit ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis darstellt, richtet sich im Übrigen danach, inwieweit die Mitarbeiter in die Betriebsorganisation des Unternehmens eingegliedert sind. Ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis liegt trotz räumlicher Abkopplung dann vor, wenn eine feste tägliche Arbeitszeit — auch in einem Zeitkorridor — vorgegeben ist, seitens des Auftraggebers Rufbereitschaft angeordnet werden kann und die Arbeit von dem Betreffenden persönlich erbracht werden muss. Dies gilt auch dann, wenn die Telearbeit als Teilzeitarbeit konzipiert ist.

B. Rechtsprechung

→BSG vom 27.9.1972 — 12 RK 11/72 — (USK 72115)

 

Auszug-Ende

 

Lohnsteuerkartenbetrug der Arbeitgeber

Eigentlich geht es um Lohnsteuerkarten I, VI und Minijob und stetiger und unstetiger Beschäftigung. Meist sind viele sowieso feste Freie und deswegen täglich in der Redaktion arbeitsmäßig feste eingebunden oder fast täglich, mit Anwesenheitpflicht im Unternehmen des Arbeitgebers.

 

Wieso sich die GKVs wie AOK, Barmer, TK,BKK und IKK nicht gegen die Terroristen gestellt haben, die die Freiheit der Kunst und Presse (hat nichts mit Freelancern zu tun), mißachten, sondern alle trotz Tariflohnpflicht (oder Beamtenbesoldungspflicht) in die Armut absichtlich reinschicken und anstatt 40.000 Euro Bruttojahresgehalt oder 60.000 Euro nur mit geschätzten und fantasierten 10.000 Euro netto (z.B.) dann rechnen, ist unbekannt.

 

Es ist gegen das Gleichheitsprinzip von Artikel 3 GG Absatz 1. Ob nun Schreibkraft oder Dreher oder Fräser oder Kellnerin oder Abteilungsleiter, auch die werden auf Lohnsteuerkarte bezahlt, das darf dann für die Künstlersozialpflichtigen, wegen den Gesetzen und Grundsatzurteilen nicht anders sein. Denn die KSK ist noch nicht einmal eine Versicherung, sie wollte es nicht je sein. Normalerweise werden vom Brutto Sozialversicherungsbeiträge inklusive Rente berechnet.


Die Deutschen türken also. Vielleicht sollten der Jan Böhmermann (der angeblich in Terror-Attentate gegen Journalisten als unschuldig involviert gilt) und ich um Asyl in der Türkei bitten - Auslandsdienst oder so.

 

Ich benötige dann auf jeden Fall einen Beachvolleyplatz am Strand. Dankeschön.

Lesetipps:

 

Gesetzliche Rentenversicherung - unterminiert von DDR & Ekel-Berlin & Datenfälschern


Update4 Warum Ossies des Merkel Regime & Roth gegen Erdogan sind & Jan Böhmermann ZDF & EFA

 

Update4: 08. Mai 2016, 10.49 Uhr


Künstlersozialkasse - eine Pflicht-GKV laut Bundesversicherungsamt aber die KSK rüpelt sich rotzig davon

 

Schon immer galt sie als GKV und Verleihagentur, also Zeitarbeitsagentur für Künstler. Das Billing sollte auch über die Künstlersozialkasse erfolgen. Der Künstler schreibt die Stundenzahl auf und würde von der Behörde bezahlt werden. Doch das machte die KSK nicht und eine Krankenkasse will sie auch nicht sein. Das muß sie zwar sein, will sie aber nicht. Sie will ein Nichts und Niemand sein.

 

Zwar steht das sogar beim BVA veröffentlicht, also beim Bundesversicherungsamt, dass die Künstlersozialkasse eine GKV ist, aber in künstlerischer eigener Freiheit, will das die KSK nicht wahrhaben. Wer was Anderes denkt oder sagt, gilt als psychisch Kranker. Das finden Psychiater in den Rheinischen Kliniken des Landschaftsverband Rheinlandes in Düsseldorf genauso. Die denken sich auch, sie seien ein Krankenhaus. Waren die auch nicht, keine Kassenzulassung, keine AEKNO. Kein Krankenhaus also. Ein Innenministerium ist nicht je Aufsicht über ein Krankenhaus oder Kliniken. Innenministerium ist Polizei, da kommen nur dumme Bullen rein. Muh!

 

Die Künstlersozialkasse hat eine Sozialträger-IK-Nummer- aber die KSK lügt weiter


Die Künstlersozialkasse hat eine eigene IK - ein Institutionskennzeichen im Impressum und ist somit gesetzlich ein echter Leistungsträger, aber auch das will die Künstlersozialkasse, also deren Krankenkassenmitarbeiter, nicht wahrhaben.

http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/kuenstler_und_publizisten/faqfuerkuenstlerundpublizisten.php

(...)

7. Wie kann ich aus meiner gesetzlichen Krankenkasse in die KSK wechseln?

Die KSK selbst ist kein Leistungsträger / keine Krankenkasse, d. h. versichert sind Sie nicht bei, sondern über die KSK bei dem Träger der Rentenversicherung (= Deutsche Rentenversicherung) bzw. der Kranken- und Pflegeversicherung (= die von Ihnen gewählte gesetzliche Krankenkasse, z. B. AOK, Ersatzkasse, Betriebs- oder Innungskrankenkasse).

Auszug-Ende

 

Aber die Aufsichtsbehörde schreibt deren Krankenkassenstatus vor, eine Pflicht. Doch das will sie seit über 30 Jahren nicht wahrhaben, die Betriebskrankenkasse für Künstler, Journalisten und Publizisten. Sie will lieber eine nichtsnutzige Behörde sein - ohne Aufgabe. Denn Beamte gehen lieber nur stempeln.

 

Bedrohung vom Sozialgericht Düsseldorf

 

In einem Gütetermin in einem Verfahren mit der IKK Big direkt gesund wurde die vorsitzende Richterin Faßbender-Böhm pampig. Wieso man es denn wage, gegen die Künstlersozialkasse vorzugehen - in einer anderen Sache beim Sozialgericht.

 

Das Aktenzeichen gegen die Künstlersozialkasse hat übrigens die Buchstaben KR drin - für Krankenkasse. Die Künstlersozialkasse ist eine KR, aber das war sie nicht je im Leben der Existenz der Künstlersozialkasse. Kein Pflichtversicherter hatte je ein Krankenkassenmitgliedsheften oder Kärtchen der KSK bekommen, sondern immer nur eins von der AOK einer anderen IKK oder BIG wie es in Punkt 7 auch so steht.

 

Nun waren aber seit Existenz der Künstlersozialversicherung alle KSVG-Pflichtversicherten immer falsch woanders versichert. Die Versicherten mußten sogar selber vom eigenen Girokonto in Cash die Künstlersozialkasse bezahlen, in dem sie die Hälfte der Beiträge der Rentenversicherung und Krankenversicherung überwiesen. Diese Beiträge wurden dann von der Künstlersozialversicherung an die wahre GKV und die Rentenversicherung überwiesen, denn die Künstlersozialversicherung will keine GKV sein, sondern eine faule Beamtenschar ohne Aufgabe.


Obwohl bereits 1972 vom Bundessozialgericht entschieden worden war, wer für andere tätig ist, ist deren Angestellter, wurde nicht je ein Künstler über Lohnsteuerkarte bezahlt, auch wurde von allen das Bundesverfassungsgericht ignoriert und der Begriff "Arbeitgeber" in den Gesetzen ignoriert.

 

Es ist peinlich, wenn man dann von einer fremden Richterin angeraunzt wird, die eh wie eine Analphabetin wirkte. Zwar so blätterte in der Akte, als ob sie lesen könnte, aber sich einen Scheißdreck für Grundsatzurteile des Bundessozialgerichts, Bundesverfassungsgerichts und Menschenrechte der Vereinten Nationen (alles identisch) scherte, sondern selber mal alleine entscheiden wollte.

 

IKK BIG Direkt gesund und Klägerin wurden bedroht - einer verschwand seitdem

 

Die IKK Big Direkt gesund wollte helfen, aber der Prozessbevollmächtigte verschwand und hielt sich nicht an die Gütevereinbarung. Das Personal der BIG ist anscheinend auch eher nur ein fantasievoller Rowdy der Call-Center-Babes Fraktion, ohne Gesetzeskenntnisse spielt wer Krankenkasse, die anderen Sozialgericht.

 

Die Künstlersozialkasse in Wilhelmshaven ist ein absoluter Spinner und eine Gemeinstgefahr für alle. Sie hat alle Pflichtigen seit mehr als 30 Jahre um eine hohe Milliardensumme an Gehältern und Sozialversicherungsbeiträge betrogen und die Gelder in voller Absicht unterschlagen lassen.

 

Gesetze und Grundsatzurteile wollte sie nicht je wahrhaben. Das Bundesjustizministerium hat es seit 1972 versäumt, alle Grundsatzurteile in die Gesetze einzuarbeiten. Man ist ja lieber scheinselbständig - aber das ist illegal.


Immerhin wurde bekannt, auch der Zoll, ist ein Betrüger und beschützt die Gehaltsunterschlager. Von einigen Schriftsätzen her zu urteilen, die auch dem Bundesfinanzhof vorliegen, ist die Künstlersozialkasse, ein neurologisch-schwerst Behinderter. Jedenfalls deren Krankenkassenpersonal. Es ist dumm-terroristisch-anarchisch, ein kranker Freak. Auch ohne Normenkontrolle gab es die Künstlersozialversicherung nicht je - für niemanden in Wahrheit.

 

Laut SGB X44 müssen alle je dort Pflichtigen in andere Krankenkasse umgeschichtet werden - von Amts wegen. Die Mitgliedschaften sind eigentlich alle erloschen in der KSK, weil sie keine Funktion hat.

 

Alle Gehälter der Pflichtigen müssen korrekt nachbezahlt werden und die Einnahmen umgerechnet werden auf Lohnsteuerkartenniveau. Alle Steuererklärungen sind bei allen falsch, alle Sozialversicherungsbeiträge, Rentenkonten und außerdem fehlen allen das echte Urlaubsgeld, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, die echte gesetzliche Unfallversicherung und noch viele Urlaubstage, die auch noch nicht gegeben worden sind.

 

Das Personal der Versicherung namens Künstlersozialkasse, also die Verwaltungskräfte, muß eigentlich verhaftet werden. Die Mitarbeiter der GKV wollten ja eh immer nur Nichts sein.

 

Falls jemand sein Gehalt schon korrekt berechnet kam, auf Lohnsteuerkarte - auch über viele Jahre, wegen SGB X 44, es verjährt so absolut gar nichts, kann gerne im Kommentarfeld die Leser von Achtung Intelligence darüber informieren. Falsche Verwaltungsakte müssen sowieso immer von Amts wegen korrigiert werden.

 

Lesetipp:


Update6 Sozialgericht Düsseldorf GKV IKK BIG ignoriert noch immer SGB & BFH & pfutschikato


Sozialträger wie Krankenkasse GKV Rentenversicherung Jobcenter zahlen nicht und nun?

 

Update5: 27. Mai 2016, 11.25 Uhr


Chaos bei der Künstlersozialkasse und Abgabepflichten

 

Die einzige Abgabepflicht besteht für den Künstler, Autoren, Artisten, Redakteuren die Arbeit an den Arbeitgeber abzugeben und der muß ein Gehalt bezahlen.


Bereits 1972 - wie weiter oben aufgeführt - urteilte das Bundessozialgericht, wer für andere tätig ist, ist deren Angestellter. Auch im KSVG 35 wurde das Wörtchen Arbeitgeber Jahrzehnte später eingetragen, 1999 hatte das Bundesverfassungsgericht auch den Arbeitgeber bereits eingetragen und in anderen Gesetzen in Verbindung mit der Künstlersozialkasse steht das Wort Arbeitgeber auch drin.

 

https://stb-michael-mueller.de/knstlersozialversicherung-vor-dem-bundesverfassungsgericht-2/


(...)

Zudem ist es verfassungswidrig, dass die Abgabe auch auf Leistungen von Künstlern erhoben wird, die gar nicht in der Künstlersozialversicherung versichert sind.

Auszug-Ende

 

Die Künstlersozialversicherung war nicht je eine GKV oder Versicherung

 

Man mußte sich immer woanders versichern. Egal ob PKV oder GKV. Die KSK war nicht je ein Sozialträger, sondern ist ein Betrieb ohne Funktion. Sie vermittelt auch keine Künstler, dazu fehlt es ihr an einer Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit oder von der Behörde namens Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

 

Also: KSVG-Pflichtige waren immer nur pflichtig in anderen Krankenversicherungen, meldeten der KSK jedoch die künstlerische Eigenschaft, die kassierte die Hälfte vom fantasierten und geschätzten Nettoeinkommen nach Abzug aller fantasierten Ausgaben des Folgejahres als GKV-Beitrag und überwies diesen dann an die GKV und Rentenversicherung.

 

Sie ist also nur eine Geldweiterleitungsstelle.

 

Das Problem ist, sowohl BverfG, als auch die Gesetze und das Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts als auch SGB VI 169 Absatz 3, wer zu Hause arbeitet für andere, angeblich selbständig tätig ist (gilt auch für Putzfrauen), ist immer angestellt auf Lohnsteuerkarte.

 

Deshalb gab es nicht je Personen, die in der Künstlersozialversicherung versichert waren, die war nicht je eine Versicherung. Sie leitet nur Bargelder vom Girokonto der Angestellten ohne Lohnsteuerkarte und ohne Lohnzettel weiter und betrügt Angestellte, sie seien Freiberufler auf Rechnung, was jedoch nicht je seit 1972 erlaubt war. Man gilt als in der Künstlersozialversicherung pflichtig versichert, aber sie war nicht je eine. Die Mitarbeiter spielen nur Versicherung.

 

 

Riesen-Verarsche von Anstaltspersonal an angeblich darin Versicherte

 

Fraglich ist, wieso die Betrugsmasche der Mitarbeiter der Künstlersozialkasse, ursprünglich eine Abteilung der Landesversicherungsanstalt in Oldenburg, dann in Wilhelmshaven, mal eine Abteilung der Unfallkasse des Bundes, dann mal der Bundesverwaltung, so lange läuft.

 

Seit mehr als 30 Jahren ist das eine Großbetrügermannschaft, die das gesamte Sozialsystem und BIP und die Gehälter von allen gefährdet und terrorisiert hat.

 

Also - eine Versicherung ist das Dinges nicht je gewesen. Kein Kärtchen, kein ehemaligen Krankenkassenscheckheftchen, isset keine Kasse. Klar?! Es ging nur um gemeinsamen Arbeitsrechts- und Sozialbetrug der Arbeitgeber und auch mal von Steuerberatern an Angestellten und Beamten. Laut fast allen Presserechtsgesetzen war die Presse immer zu beamten, laut KSVG 37 Absatz 3 wären KSVG-Versicherte sogar Bundesbeamte.

 

Aber die Versicherung war nicht je eine. Sie leitete nur selber Ausgedachtes an die GKV. An Realitäten war die Künstlersozialversicherung nicht je interessiert. Sie wollte immer nur Schätzungen.

 

Fazit:

 

Das Dinges ist an allen Gesetzen vorbei. Keiner war je dort versichert, keiner mußte je Abgabe bezahlen, die fantasievollen Versicherungsmitarbeiter müssen in den Knast geschmissen werden. Sie sind ja keine je gewesen. Sie wäre mal eine BKK gewesen, für Personen, die in den Berufszweigen Kunst, Kultur und Journalismus arbeiten und Copyright erschaffen.

Update6: 28. Mai 2016, 11.55 Uhr


Die Techniker Krankenkasse erklärt es einfach

 

Die Fakten und Gesetze gibt es weiter oben. Hier erklärt es noch einmal die TK, ganz einfach für alle Interessierten und Mitglieder, die Geldweiterleitungsstelle namens Künstlersozialversicherung.

 

https://www.tk.de/tk/bei-der-tk-versichert/weitere-personen/kuenstler-und-publizisten/345538

 

FAQ für Künstler und Publizisten

Muss ich meinen Beitrag selbst überweisen? Wann kann ich in der Künstlersozialkasse versichert sein? Hier finden Sie Antworten auf diese und weitere Fragen.

 

 

Wie hoch ist der Beitrag?

Für Künstler und Publizisten gilt der TK-Beitragssatz für die Krankenversicherung in Höhe von 15,6 Prozent. Darin ist der Zusatzbeitragssatz der TK von 1,0 Prozent bereits enthalten. Die Künstlersozialkasse übernimmt davon 7,3 Prozent. Sie zahlen den Rest.

 

Außerdem fällt ein Beitrag zur Pflegeversicherung an. Der Beitragssatz liegt bei 2,35 Prozent. Die Hälfte davon trägt die Künstlersozialkasse, die andere Hälfte Sie selbst. Kinderlose ab 23 Jahren zahlen zudem in der Pflegeversicherung einen Beitragszuschlag von 0,25 Prozent. An diesem Zuschlag beteiligt sich die Künstlersozialkasse nicht.

 

Ihre Beiträge überweist die Künstlersozialkasse zusammen mit ihrem eigenen Anteil für Sie an die TK.

[Achtung - Kommentar von Achtung Intelligence. Laut SGB V 251 Absatz 3 Satz 1 muß die Versicherung in der KSK gratis sein. Die ist aber in Wahrheit keine. Man gilt ja eigentlich als beamtet, auch wegen Menschenrechten, dann hätte man es ja gratis ebenso über die Versorgungskassen der Beamten]

 

Kann ich mich über die Künstlersozialkasse versichern?

Diese Frage prüft die Künstlersozialkasse. Bitte wenden Sie für eine abschließende Antwort direkt an die Künstlersozialkasse.

Generell gilt: Über die Künstlersozialkasse können Sie sich nur versichern, wenn Sie als selbstständiger Künstler oder Publizist versicherungspflichtig sind. Versicherungspflichtig werden Sie, wenn Sie

  • überwiegend im Inland tätig sind,
  • dauerhaft künstlerisch oder publizistisch erwerbstätig sind und damit Ihren Lebensunterhalt bestreiten und
  • im Zusammenhang mit dieser künstlerischen oder publizistischen Tätigkeit höchstens einen Arbeitnehmer beschäftigen. Es sei denn, die Beschäftigung dient der Berufsausbildung oder ist geringfügig.

Nicht versicherungspflichtig

Sind Sie bereits anderweitig sozialversichert, können Sie sich nicht über die Künstlersozialkasse versichern. Denn dann gelten Sie für die Künstlersozialkasse nicht als versicherungspflichtig. Das kann zum Beispiel vorkommen, wenn Sie sozialversichert sind

  • als versicherungspflichtiger Arbeitnehmer, auch als Auszubildender,
  • als freiwillig versicherter Arbeitnehmer,
  • weil Sie Arbeitslosengeld I oder II erhalten oder
  • weil Sie neben Ihrer künstlerischen oder publizistischen Tätigkeit auch sonst selbstständig tätig sind und sich als Selbstständiger versichert haben.

Auch wenn Sie nebenher zum Beispiel als Beamter arbeiten und deshalb bei Krankheit Anspruch auf Fortzahlung der Bezüge, auf Beihilfe oder Heilfürsorge haben, können Sie nicht über die Künstlersozialkasse versichert werden.

Auszug-Ende

 

Man gilt jedoch als beamtet, stellten zwei Sachbearbeiter bei zwei persönlichen Terminen in der gesetzlichen Rentenversicherung in Düsseldorf fest. Die Barmer hatte schon viele Jahre zuvor festgestellt, dass man freiwillig Versicherter ist, dementsprechend ist man nicht in der KSK in Wahrheit versichert.

 

 

 

 

Da steht in der 1. Zeile des Schreibens der Begriff Arbeitgeber. Diese ominöse zahlte nicht je auf Lohnsteuerkarte, nicht je laut Tarif, nicht je Lohnsteuer und nicht je Sozialversicherungsbeiträge, keinen Urlaub, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, und auch nicht je in die Berufsgenossenschaft ein.

 

Achten Sie auf das Wort freiwillig im letzten Absatz. Wer freiwillig versichert ist, ist nicht in der Künstlersozialkasse versicherbar.

 

Man ist in Wahrheit beamtet mit Arbeitgeber, da unter der Höchstsumme, dann gilt man als freiwillig in der GKV versichert.

 

Wer unter der Höchstbemessungsgrenze Geld verdient, dabei aber freiwillig mit einem Arbeitgeber versichert ist, ist in Wahrheit beamtet. Der Arbeitgeber ist in dem Rahmen die KSK bzw. laut KSVG 37 Absatz 3 das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Weder die Truppen-Ische bezahlte, noch die Nahles, noch das Blümchen und ex-Kanzler Schmidt hat trotz BSG-Urteil von 1972 den nicht-je-Freiberuflern die Suppe der Scheinselbständigkeit mal eingebrockt.

 

Noch einmal die Techniker Krankenkasse

Wer überweist den Beitrag zur Krankenversicherung an die TK?

Sie zahlen Ihre Beiträge für die TK an die Künstlersozialkasse. Die Künstlersozialkasse stockt Ihre Beiträge um fast die Hälfte auf und überweist sie zusammen mit ihrem eigenen Anteil für Sie an die TK - sowohl für die Kranken- als auch für die Pflegeversicherung.

 

Die Künstlersozialkasse führt in ähnlicher Form auch Ihre Beiträge an die Rentenversicherung ab.

Auszug-Ende

 

Laut gesetzliche Rentenversicherung sind Beamte aber nicht in der Gesetzlichen versicherbar, sie hätten es sowieso gratis laut SGB VI 169 Absatz 2, aber Beamte sind immer nur gratis in den Beamtenversorgungskassen zu versichern.

 

Geldweiterleitungsstelle - wieso eigentlich?

 

Die KSK ist nur eine Geldweiterleitungsstelle, darüber wurde der Bundesfinanzhof in Kenntnis gesetzt und um Korrektur von Amts wegen gebeten. Die KSK hat zwar einen Sozialträgerstatus, ist aber kein Sozialträger je gewesen, sie ist ein Betrüger. Sie wollte sich partout was Eigenes künstlerisch ausdenken.

 

Trotz Ermittlungsaufforderungen auch an die zuständige Generalstaatsanwaltschaft half sie nicht je, alle Gehälter einzutreiben, auch die Sozialversicherungsträger samt Finanzämtern halfen nicht, dass die Arbeitgeber ordentlich bezahlen.

 

Sie benehmen sich alle wie Scheinselbständigkeitsmafiosis, die immer gerne alle betrogen haben. Helfershelfer sind Steuerberater, die sich ihren eigenen Schmuh ausdenken und den "Kleinen" absichtlich schaden.

 

Diese Kleinen wären ja bzw. sind ja Angestellte bzw. Beamte, die würden ja dann alle mit dem Onkel Konz Steuerbüchern die Steuererklärungen selber ausfüllen und den Steuerberatern würden dann fast 200.000 Kunden abhanden kommen.

 

Trotz Beweise, sogar Schreiben der Barmer sind denen egal, der Barmer wurde auch alles egal, als die mit der GEK fusionierte.

 

Update7: 22. Juni 2016, 06.49 Uhr


Der Petitionsausschuss und die Künstlersozialversicherung


Die Versicherung ist lieber nur eine Kasse. Sie zieht die Hälfte der Versicherungsbeiträge von den Versicherten ein und leitet die Beiträge dann an die gesetzliche Rentenversicherung und an die GKV oder PKV weiter, weil die Künstlersozialkasse (KSK) keine Krankenversicherung je sein wollte, sondern nur eine Geldweiterleitungsstelle.

Die dort in der Versicherung tätigen Personen haben von Versicherungen, trotz IK und GKV Status laut des Bundesversicherungsamts, nur Geldweiterleitungserfahrung. Sie ist aber eine nutzlose Behörde, denn die Versicherten können ja sowieso direkt die GKV und Rente bezahlen. Denn die KSK leistet ja eh nichts. Sie leitet nur Geld weiter. Deshalb wurde darüber der Petitionsausschuss des Bundestags darüber in Kenntnis gesetzt. Der vergab sofort ein Aktenzeichen und informierte postwendend die Bundesregierung über die Misere.

Die Behörde ohne Funktion: Die Künstlersozialkasse


Die KSK hat keine Funktion, sie spielt nur Banker und leitet Geld weiter, weil sie nicht auf die Idee kommt, dass Versicherte direkt die GKV und Rente bezahlen können und auch keiner je in der KSK versicherungsfähig und auch nicht je versichert war.

Versicherte sind nämlich immer woanders versichert. Die KSK war nicht je eine Krankenversicherung. Sie hat null Funktion.

Die einzige Funktion, die sie je hatte war, Scheinselbständigkeit zu promoten, damit Unternehmen und Verlage nicht der arbeitsrechtlichen, sozialrechtlichen und steuerrechtlichen Pflicht nachkommen auf Lohnsteuerkarte zu bezahlen, die Mitarbeiter ordentlich anzumelden, keinen Urlaub zu bezahlen, keine Lohnfortzahlung im AU-Fall zu bezahlen, keine Berufsgenossenschaft zu bezahlen und betriebsmedizinische Pflichtuntersuchungen zu umgehen.

Die Unternehmen, also die eigentlichen Arbeitgeber, wollen mit fantasierten Headcounts und pfuschenden eigenen Steuererklärungen sich selber schön schreiben lassen, ohne je geschäftsfähig und betriebsfähig gewesen zu, sein.

Die Firmen und Verlage wollen gerne betrügen in Milliardenhöhe die BRD und Gesetze umgehen und Personal übelst hintergehen. Sie wollen keine Arbeitgeber sein, aber ein Unternehmen und Verlag trotzdem führen.

Und das obwohl deren angeblichen freiberuflichen Mitarbeiter Vollzeit, Teilzeit, oder befristet auf bestimmte Tage und Wochen in den Unternehmensräumen tätig sind oder per Telearbeit oder Arbeit von zu Hause (Ruhe bei der Arbeit, nicht genügend Arbeitsplätze in dem Firmenbüro).

Hauptsache realitätsfremd und allen schaden: Künstlersozialkasse und Arbeitgeber


Sie vergessen, dass sogar Personal auf Weihnachtsmärkten auf Lohnsteuerkarte bezahlt werden müssen. Sie wollen lieber strafbare kreative Buchführung und kreativ pfuschen und Eigentum verpflichtet (14 Grundgesetz) nicht wahrhaben. Sie wollen lieber künstlerisch kreativ sich wasausdenken, fernab der Wahrheit und fernab von Gesetzen und Ordnung. Sie handeln fernab von BWL, Personalrecht und Unternehmensführung.

Die KSK war aber nichts Anderes außer ein Geldträger, aber nicht je ein Sozialträger.

Deshalb muß die Künstlersozialkasse rückwirkend bis zum Ersttag ihrer "angeblichen" Existenz, das über 33 Jahre her, von Amts wegen, aufgelöst werden. Es war ja eh nicht je einer darin versichert.

Die angeblich darin Versicherten waren immer woanders pflichtig versichert. Nicht je hatte die Künstlersozialversicherung ein Quartalsscheinheftchen, Mitgliedskarte oder eine eGK. Sie gibt es also nicht, sondern ist ein Schwerstbetrug am Sozialversicherungssystem, Arbeitsrecht und Lohnsteuerrecht.

Die Bundesregierung wurde aber rasch in Kenntnis gesetzt - vom Petitionsausschuss. Wahrscheinlich geht der Schaden sogar in Billionen-Höhe. Die Korrektur ist denkbar einfach. Es gelten sozusagen die Tariflöhne für Angestellte und die Steuer samt Sozialversicherungsbeiträge müssen auf Angestelltsein umgeschrieben werden, inklusive alle Sozialversicherungsbeiträge und Rentenkonten umgerechnet werden. Finanzielle Differenzen müssen ausgeglichen werden.

Update8: 10. August 2016, 20.51 Uhr


Das neue Schreiben an den Bundestag und die Sozialträger


Stellen Sie sich mal vor, Sie müßten für ein Jahr im Voraus Ihr Gehalt schätzen, was Sie meinen nach Abzug aller Werbungskosten vor Steuer zu verdienen. Davon wird für die Versicherten der Künstlersozialkasse, die nur Ihr Geld klaut, die Sozialbeitragsberechnung erstellt.

So richtig Krankengeld gibt es auch nicht, obwohl im Künstlersozialversicherungsgesetz § 35 das Wort Arbeitgeber drin steht, und sogar im SGB VI 169 Absatz 3 steht, wer von zu Hause für andere tätig ist, hat auch einen Arbeitgeber. Von den anderen wird alles Brutto berechnet, so richtig schnieke auf Gehaltsabrechnung. Doch nun würde man von Ihnen verlangen, Sie schicken dem Chef eine Rechnung.

Das Bundesverfassungsgericht hatte 1999 das Wörtchen Arbeitgeber schon in Wahrheit ins Gesetz gesetzt, das Bundessozialgericht 1972. Aber die Künstlersozialkasse denkt sich was Eigenes aus: Kunstschätzwerte für Werbetexte und redaktionelle Artikel, Zeitungsartikel. Künstlerische Arbeit sei das. Man ist ein Van Gogh der Worte.

Hier das Schreiben Teil 2


Sekretariat Pet A, Petitionsausschuss des Bundestags

Ihr Schreiben vom 07. Juni 2016, mein Schreiben vom 03. Juni 2016

meine KSK-Nr. 53 27 12 65 C 518 (identisch mit der Nummer der gesetzlichen Rentenversicherung)

@GKV und SGB VII und andere die es betrifft


Sehr geehrte Damen und Herren des Petitionsausschusses des Bundestags,

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich beziehe mich auf Ihr obiges Schreiben, gleichzeitig aber auch auf meine individuelle falsche Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse, die in Wahrheit nicht je eine eigenständige GKV war, sondern nur eine Geldweiterleitungsstelle, an die wahre GKV.

Ich war in der Ersatzkasse Barmer, später Barmer GEK, die jedoch weder laut Urteilen des BFH noch BverfG dem 87 GG Absatz 2 Behördenstatus entspricht, weil sie eine Umsatzsteuer-ID im Impressum hat. Außerdem ist sie als Ersatzkasse eine SGB V 212 Absatz 5 (Verein ...) und keine SGV 207.

Obwohl dieses Schreiben primär auch an die falschen Sozialträger gerichtet ist, betrifft dies auch in Teilen zur weiteren Information, meine Petition. Ich hatte bekanntlich das BSG Urteil von 1972 zitiert, dass alle, die für andere Unternehmen und Verlage tätig sind, immer Angestellte sind. Das BverfG hatte 1999 auch den Begriff Arbeitgeber ins KSVG gesteckt, dass darin erst acht Jahre später aufgenommen worden ist. Es gab nicht je selbständige Künstler. Die Künstlersozialkasse ist jedoch nur für Selbständige.

Laut Aussage des DRV Rheinlands, die auch juristisch falsch aufgestellt ist, die trotz Satzung und NRW Gesetze, uns Düsseldorfer in den DRV Bund gesteckt hat, obwohl ich im Regierungsbezirk Düsseldorf wohne, sind sowieso alle KSVG-Versicherten eigentlich Beamte, was sich aus SGB VI 169 Absatz 2 und SGB V 251 Absatz 3 Satz 1 ergab und sogar zahlreichen Landespressegesetzen, wie u.a. das NRW § 3 (Öffentliche Aufgabe) entspricht. In zahlreichen anderen Bundesländern ist das Gesetz identisch, außer im Freistaat Bayern. Auch im alten Bgbl waren die Künstler in der Verleihagentur Künstlersozialkasse beamtet. Das ergibt sich, wenn man die alten Gesetzestexte sich genau durchliest.

Daraus ergaben sich rechtswidrig und strafbar, dass keiner je auf Lohnsteuerkarte bezahlte, keiner je Arbeitslosenversicherung, keine je Sozialversicherungsbeiträge einbezahlte, bis auf die Versicherten, direkt Cash vom eigenen Girokonto auf das der Künstlersozialkasse, die nicht je ein Krankenkassenkärtchen bzw. Quartalsscheckheftchen hatte. Man war ja, wie in der Petition geschrieben, immer pflichtig freiwillig woanders versichert, weil die KSK nicht je eine GKV sein wollte, so für niemanden. Sie mußte aber laut Bundesversicherungsamt eine GKV sein, was die KSK nicht wahrhaben will.

Dadurch sind alle Lohnsteuersätze nicht je vom Arbeitgeber bezahlt worden, auch nicht je die richtigen GKV-Beiträge, kein echtes Krankengeld etc pp und die Rentenpunkte sind alle falsch. Die Künstlersozialkasse hatte sich zwar in einem irrigen Verfahren, DRV Bund Berlin will DRV Rheinland nicht wahrhaben, trotz Aufforderung des DRV Bundes Berlin, sich nicht an mich gewendet. Es ging um Korrekturen nach SGB X 44. Die klebt an mir fest und will Arbeitnehmerverhältnisse nicht wahrhaben. Ich wurde deswegen überfallen, es ginge um amouröse Abenteuer.

Die Künstlersozialkasse will den Begriff Arbeitgeber im Gesetz KSVG 35 nicht wahrhaben, das Bundessozialgerichsurteil nicht und auch das BverfG lieber ignorieren, sodass z.B. anstatt 100.000 Bruttogehalt nur Schätzungen von Einkommen von 30.000 und darunter bei denen samt GKV und Rentenpunkten aktiv sind und sogar Berufsgenossenschaften im Milliardenbereich hintergangen worden sind.

Ich war nun auf der neu gestalteten Webseite. Ich, wie viele andere Mitglieder der KSK, die keine Mitglieder aufnimmt, weil man in einer anderen GKV sich versichern muß, waren eigentlich fast immer stetig oder unstetig bzw. Teilzeit-Beschäftigte oft mit Personalausweis und Dienstausweis beschäftigt. Ich spreche primär für den Bereich Journalismus, Text, Werbung etc.

 

http://www.kuenstlersozialkasse.de/kuenstler-und-publizisten/voraussetzungen.html

 

Voraussetzungen für eine Versicherung bei der KSK

(...) Die künstlerische oder publizistische Tätigkeit muss selbständig und erwerbsmäßig ausgeübt werden.

Erwerbsmäßig ist jede nachhaltige, auf Dauer angelegte Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen.

(...)

Selbständig ist die künstlerische oder publizistische Tätigkeit nur, wenn sie keine abhängige Beschäftigung im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses darstellt.
Auszug-Ende


Ich war immer abhängig Beschäftigte. Das führte sogar soweit, dass ich vergiftet worden war, damit ich eine Junkie Abhängige werde und damit ich meine Lohnsteuerkartensache bekomme. Bis ich diese Verbrechen verstanden hatte, war es Jahre später.

Ich hatte sogar einen Angestelltenausweis, als ich Pressechefin der internationalen Fährgesellschaft P&O North Sea Ferries war (P&O Ferries heute) und ich informierte die örtliche Chefetage in Düsseldorf, dass ich mich wegen der Künstlersozialkasse fürchte. Das war 1998. Die Berufsgenossenschaften helfen auch nicht. Die VBG rührt sich seit Jahren nicht mehr.

Ich war nicht je selbständig. Ich war Managerin. Doch es wird nichts korrigiert, nichts auf Lohnsteuerkarte, alle Rentenpunkte falsch, Krankengelder, fehlender Urlaub und das betrifft alle.

Ich bin auch Zeugin aus der Zeit vom WDR, als ich dort Angestellte war, 1994. Ich war in verschiedenen Redaktionen, nicht journalistisch (teilweise recherchierend) tätig (Radio, Politik, Live Unterhaltung Fernsehen, Sport Livesendung Fernsehen). Ich war u.a. für die Honorar-Anträge der sogenannten Freien zuständig, die auch nicht je Freelancer waren. Die waren jeden Tag in der Redaktion am Arbeiten. Die sind arbeitnehmerähnliche Freie, dachte sich damals der WDR und mediafon von Verdi aus in völliger Umgehung des Bundessozialgerichtsurteil von 1972, das auch auf der Webseite der Deutschen Rentenversicherung veröffentlicht steht. Der WDR war damals eine echte Körperschaft, mit Körperschaftssteuernummer. Heutzutage hat er eine Umsatzsteuer-ID im Impressum.


Es wird aber nichts korrigiert. Nichts auf Lohnsteuerkarte, nicht der echte Tariflohn, gar nichts, soweit ich weiß (betrifft die Petition) bei gar niemandem.


Die Behörden wie GKV - 87 GG Absatz 2, grundsätzlich Bundesbehörde oder Landesbehörde laut BFH und BverfG, siehe auch 92 GG, helfen nicht und haben dann sogar eine Umsatzsteuer-ID, wie die Deutsche Rentenversicherung, AOK Rheinland / Hamburg, Barmer etc. Der DRV Bund hat eine Umsatzsteuer-ID im Impressum und der DRV Rheinland, wo ich laut Satzung und NRW Gesetz pflichtig wäre, hat was mit Schrägstrichen als Steuernummer. Die schieben mich jedoch nach Berlin, DRV Bund, vormals BfA. Früher war Berlin eine Mauerstadt der USA, Franzosen und Engländer. Es betrifft auch Tätigkeiten der Mauerzeiten.

Da keiner was korrigiert, trotz Pflicht laut SGB X 44, sind die alle keine Behörde und die Künstlersozialkasse nur eine nutzlose Geldweiterleitungsstelle, ein Überweisungsservice, die meine Hälfte nicht übernimmt, sondern von mir klaute (und von den 100.000 anderen auch pro Monat). Ich beziehe aktuell nur SGB2, weil der Arbeitgeber mir Gehalt schuldet und die Behörde auch mein Beamtengehalt nicht bezahlt.

Arbeitgeber müssen sonst vom Bruttogehalt alles bezahlen, aber nicht ich. Die Barmer überwies an mich nichts je zurück (bei anderen soweit ich weiß auch nicht je), die KSK auch nicht. Die GKVS sind gesetzlich pflichtig, die Beiträge vom Arbeitgeber einzuziehen, doch das tut keiner. Es ist denen scheißegal. Die sind alle Fachfremde.

Es geht also um Lohnsteuerkarte I, VI und Minijob. Man gilt mal als Beamte dann wieder nicht wegen Sozialrecht und 1. SGB 32, ein Mix aus TVÖD und Beamtenrecht. Aber keine Behörde oder Arbeitgeber bezahlt auf Lohnsteuerkarte. Ich hänge seit Jahren auf SGB2, weil keiner hilft. 404 Euro plus Miete, weil kein Arbeitgeber zahlt.

Krepiert, sozusagen bin ich gerade am Impressum der Künstlersozialkasse, die ja eigentlich laut Bundesversicherungsamt - deren offizielle Webseite - eine GKV sein sollte, eine BKK für Künstler.

http://www.kuenstlersozialkasse.de/servicenavigation/impressum.html

 

Impressum

Unfallversicherung Bund und Bahn
Geschäftsbereich Künstlersozialversicherung

Vorsitzender der Geschäftsführung: Bernhard Schneider

www.uv-bund-bahn.de

Stellvertreter des Vors. der Geschäftsführung und Leiter des Geschäftsbereichs Künstlersozialversicherung: Uwe Fritz

Künstlersozialkasse

Gökerstr. 14
26384 Wilhelmshaven

Service-Nummer: 04421 973 405 1500 (Mo-Fr 9:00 bis 16:00 Uhr)

E-Mail für Fragen zur Künstlersozialversicherung: auskunft@kuenstlersozialkasse.de
E-Mail für Fragen zur Künstlersozialabgabe: abgabe@kuenstlersozialkasse.de
www.kuenstlersozialkasse.de

Bankverbindung:

Hamburger Sparkasse - IBAN: DE18 2005 0550 1280 1233 55 / BIC: HASPDEHHXXX

Postbank AG - IBAN: DE57 2501 0030 0361 9503 03 / BIC: PBNKDEFF

Aufsichtsbehörde: Bundesversicherungsamt, Bonn

Ansprechpartner
Referat 433 - Grundsatz und Wissensmanagement
Telefon: 04421 973 405 1500
Fax: 04421 7543 5080
presse@kuenstlersozialkasse.de

Hinweis: Das Institutionskennzeichen der Künstlersozialkasse lautet: 102 819 401

Auszug-Ende

Die haben kein echtes Behördenkonto. Kein Bundesbankkonto.


Die Postbank AG wäre ja laut 87F GG eine Behörde, ist aber Tochter der Deutschen Bank. Hamburger Sparkasse (von Wilhelmshaven aus?) ist auch keine Bundesbank. Die KSK ist laut Impressum eine SGB VII, eine Unfallversicherung. Melde ich dort einen Schaden hin, melden die sich nicht je, die wissen dann gar nicht, was ich von denen will. Die KSK hat keine IK Sozialaufgaben, die echten will sie nicht wahrhaben. Die HASPA, Hamburger Sparkasse ist eine Aktiengesellschaft. Sie ist keine Körperschaft.

Ich beantrage Korrektur der Daten.

Auszug-Ende

Tipp:

Probieren Sie es auch, weil Ihnen über viele Jahre 100.000e Euro an Schäden wahrscheinlich entstanden sind. Sei es Rentenbeiträge, Krankengeld, Arbeitsunfallversicherungsgelder und vieles mehr. Zahlen muß der Chef oder der Staat. Das Problem ist jedoch, das Arbeitgeber ekelerregende Lügner werden und Brutalos, die schon immer gerne Gesetze umgingen (sonst hätten sie bezahlt) und auch sonst in ihrer eigenen Zeitungsentenfantasielaberei ganze Verlage und Presseagenturen regieren.

Sie erfinden fiktionale Gesetze, meinen aber dann auch noch Wirtschaftspresse zu sein und andere Unternehmen rügen zu dürfen und zu können. Die Verlage und auch Sender benehmen sich oft wie eine Gang von Drückerkolonnen.

Die Tragik ist, dass anscheinend sowohl Finanzämter als auch Gesetzliche Krankenversicherungen samt Rententräger wie korrupte und bestechliche private Mafiosis wirken und nicht wie korrekturpflichtige Sozialträger. Auch deswegen war der Bundestag informiert worden.

Lesetipps:

Update1 Bundesfinanzhof soll über Existenz der Gesetzlichen Krankenversicherung entscheiden


Update5a Rentenversicherung unterminiert! DRV Bund zerstört DRV Rheinland - BfA Chaos


Update9: 17. August 2016, 06. 52 Uhr


Petitionsausschuß des Deutschen Bundestags und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales


Wer nach oben scrollt, hat es bereits gelesen. Wer für andere tätig ist, ist immer deren Angestellte. Es gibt also für die meisten in Wahrheit keine KSVG-Versicherung in der Künstlersozialkasse. Doch viele Arbeitgeber wälzen gerne alles auf den Staat ab, weil es da was gäbe. Doch egal ob Bundessozialgericht, Bundesverfassungsgericht, SGB VI 169 Absatz 3, wer für andere tätig ist, ist immer deren Angestellter.

Auch die gesetzliche Rentenversicherung hat eindeutig bei den Arbeitgebern alles zu prüfen, veröffentlicht die Rentenversicherung selber, (siehe weiter oben). Das heißt, es gibt keine Auftraggeber, sondern Arbeitgeber. Aber noch immer halten Politiker an der Erfindung namens Künstlersozialkasse fest.

Während des BMAS, eine Tarifbeschäftigte dort, behauptet hat zur Petition, dass die Künstlersozialkasse nur eine Geldweiterleitungsstelle ist und der Bund die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge bezahlt (GKV, Rentenversicherung, Pflegeversicherung), ist laut Bundesversicherungsamt die Künstlersozialkasse samt deren IK eine echte GKV, also die BKK für kreative Künstler, Autoren, Journalisten, Grafiker und Sänger und vieles mehr. Doch das wiederum wollte das BMAS nicht wahrhaben.

Aber das Bundesversicherungsamt untersteht einer anderen Abteilung, der Bundesverwaltung, genau wie die Künstlersozialkasse der Verwaltung untersteht und dem Bundesfinanzministerium. Deshalb wurden bereits Einwände erhoben.

Es geht erst einmal darum zu klären, hatte die Künstlersozialkasse nur eine Geldweiterleitungsstelle von Sozialversicherungsbeiträge an GKV, Rente und Pflegeversicherung zu sein, also so was wie eine Staatskasse oder ist sie eine echte GKV samt ihrer IK, was bisher das Bundesministerium für Arbeit und Soziales nicht wahrhaben will.

http://www.bundesversicherungsamt.de/das-bundesversicherungsamt/organisation/abteilung-2.html

 

Abteilung 2

 

Kranken- und Pflegeversicherung

Abteilungsleitung: Herr Beckschäfer

Das Bundesversicherungsamt führt die Aufsicht über die bundesunmittelbaren gesetzlichen Krankenkassen, die bei ihnen jeweils errichteten Pflegekassen sowie mehrere. Arbeitsgemeinschaften von Krankenkassen. Bundesunmittelbar sind die Kassen, deren Zuständigkeitsbereich sich über mehr als drei Bundesländer erstreckt. Die anderen Krankenkassen unterstehen der Landesaufsicht. Derzeit bestehen insgesamt 118 Kranken- und Pflegekassen mit der Zahl nach abnehmender Tendenz, davon sind 69 bundesunmittelbar. Hierzu gehören Ersatz-, Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die Künstlersozialkasse und die Knappschaft als Krankenkasse in der DRV-KBS.

Auszug-Ende


Das Bundesversicherungsamt ist nicht BMAS. Die Künstlesozialkasse gehört auch zum Bundesrechnungshof.

Also was ist das Dinges namens KSK nun wirklich, eine Staatskasse oder eine Krankenkasse?

Ersatzkraft des Bundestag-Petitionsausschusses fürchtet sich





Aber laut Seite 1, sind Einwände gegen die Inhalte möglich und die wurden bereits durchgemailt und durchgefaxt, denn die offizielle Rentenversicherung, stellte einen Beamtenstatus fest.

Aber was ist das Dinges namens KSK denn nun?

Tarifbeschäftigte des BMAS erklärt falsch


Die Tarifbeschäftigte, ein beamteter Staatssekretär war nicht unterschriftenfähig oder es gab keinen in echt, behauptet, dass die Künstlersozialkasse umfangreich die selbständige Tätigkeit, wenn man für andere Unternehmen (!) tätig ist, überprüfe.

In der echten Realität, hatte das Bundessozialgericht bereits 1972 geurteilt, wer für andere tätig ist, ist deren Angestellter. Das ist auch im SGB VI 169 Absatz 3 im Gesetz, wer meint, er sei selbständig und arbeitet für andere, ist trotzdem Angestellter - der Begriff Arbeitgeber steht im Gesetz. Auch im Betriebsverfassungsgesetz Definition Arbeitnehmer in § 5 steht es drin und es gibt Lohnsteuerkarte I, VI und Minijob.




Tatsache ist bekanntlich: Nicht die Künstlersozialkasse prüft, sondern die Rentenversicherung:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/3_Infos_fuer_Experten/02_ArbeitgeberUndSteuerberater/03_kuenstlersozialabgabe/pruefung_der_kuenstlersozialabgabe_node.html

Prüfung der Künstlersozialabgabe

Auch eine Aufgabe der Deutschen Rentenversicherung



Mit Wirkung ab 15.6.2007 wurde der Deutschen Rentenversicherung die Aufgabe übertragen, die Zahlung der Künstlersozialabgabe zu überwachen.
Neben der Künstlersozialkasse sind nunmehr auch die Rentenversicherungsträger verpflichtet, bei den Arbeitgebern die rechtzeitige und vollständige Entrichtung der Künstlersozialabgabe zu prüfen.


Auszug-Ende


Aber egal, was die Behörden sagen, ist ein Bescheid oll und sowieso voller Fehler, zählt der Bescheid der Behörden nicht.

Bundesverfassungsgericht

des Zweiten Senats vom 6. Juni 1967 auf die mündliche Verhandlung vom 7. und 8. März 1967

 

- 2 BvR 375, 53/60 und 18/65 -




(ab ca. Absatz 40)


Dagegen schließe Art. 92 GG nicht aus, daß dem gerichtlichen Verfahren ein Verwaltungsverfahren vorgeschaltet werde, so daß auf Verlangen des Beschuldigten endgültig erst der Richter ausspreche, was Rechtens sei. Daß die Sache nur auf Antrag des Beschuldigten zur richterlichen Entscheidung komme, laufe rechtsstaatlichen Forderungen nicht zuwider. Wer sich bescheide, dem geschehe kein Unrecht.


Auszug-Ende


Nun soll geklärt werden, ob die Künstlersozialkasse illegal Funktionen der Bundesbank als Staatskasse übernommen hat oder ob sie doch eine GKV hätte sein sollen.

Und wer ist wirklich der Arbeitgeber und wieso unterschreiben andere als die echten Sachbearbeiter und Beamte des Bundestags und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Seite 1 des Petitionsausschusses fantasiert was vom echten BMAS. Eine Tarifbeschäftigte ist nicht echt, sie hat die Gesetze nicht angewendet und auch keine Grundsatzurteile trotz 92 GG.




Die Künstlersozialkasse gibt es seit über 30 Jahren. Laut SGB X 44 gibt es keine Verjährung, wenn die Versicherten bzw. Leistungen bisher nachteilig für die Versicherten waren. Dazu zählen auch falsche Gehaltsberechnungen und fehlende Lohnsteuerkarten-Arbeitsverhältnisse.

Update10: 29. August 2016, 17.41 Uhr


Totalversager: Bundesministerium für Arbeit und Soziales


Nicht vergessen, laut Bundesversicherungsamt ist das KSK-Dinges eine Krankenkasse, laut Bundestag und anderen Quellen inklusive Realität nur eine Inkassostelle von Sozialversicherungsbeiträgen, die dann die Beiträge vom Freelancer, der einen Arbeitgeber hat, einzieht, anstatt via Lohnstreifen vom Arbeitgeber. Das ist illegal, wenn man Arbeitnehmer ist, selber an eine Inkassostelle zu bezahlen.

http://www.bmas.de/DE/Presse/Reden/Andrea-Nahles/2016/rede-2016-06-14.html

"Die Künstlersozialversicherung gemeinsam zukunftsfest machen"

Rede von Andrea Nahles anlässlich der Zukunftswerkstatt Künstlersozialversicherung am 14. Juni 2016 im Kulturwerk des Berufsverbandes Bildender Künstler Berlin

nfang14.06.2016

  • Redner/inAndrea Nahles

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich begrüße Sie alle ganz herzlich zu unserer Zukunftswerkstatt. Ich freue mich, dass wir hier den passenden Ort für unsere Zukunftswerkstatt gefunden haben. Seit über 30 Jahren, seit 1985 – ich habe gehört, das 30-Jährige wird auch dieses Jahr noch gefeiert – wird hier buchstäblich Kultur geschaffen und das manchmal auch in Staub und Dreck – also wirklich genau der richtige Rahmen.

Auch wir haben einige Arbeit vor uns, haben zu Bauen und Umzubauen in der Künstlersozialversicherung. Das tun wir über die Jahre immer wieder, damit sie trägt und hält. Doch das wollen wir nicht für uns allein bei uns im Ministerium machen – nun, das könnten wir auch, bei manchen Gesetzen machen wir das auch. Wir wollen es rechtzeitig angehen, bevor der Veränderungsdruck uns die Zeit nimmt.

(...)

Bereits ganz zu Beginn meiner Amtszeit haben wir einen wichtigen Schritt zur Stabilisierung der Künstlersozialversicherung gemacht. – Es war eines meiner ersten Gesetze und es gab da richtig dicke Bretter zu bohren.

(...)

Ich weiß, dass die Deutsche Rentenversicherung mit Unterstützung der Künstlersozialkasse bei ihrer Prüfungs- und Beratungstätigkeit einen echten Kraftakt vollbringt. Und ich möchte an dieser Stelle auch einmal allen Beteiligten herzlich "Danke!" sagen.

Auszug-Ende

Die stellt denn fest, also die Rentenversicherung, dass der Künstler dann beamtet ist, immer noch falsch Gehalt bekommen hat, gar nicht dann in Wahrheit versicherbar in der Rentenversicherung ist, und der Arbeitgeber noch immer nicht bezahlt hat, weder Gehalt, Sozialleistungen noch Urlaub, noch korrekte Lohnfortzahlung, aber die Arbeitgeber helfen nicht, Frau Nahles auch nicht und die Rentenversicherung auch nicht.


Zur Erinnerung:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/3_Infos_fuer_Experten/02_ArbeitgeberUndSteuerberater/03_kuenstlersozialabgabe/pruefung_der_kuenstlersozialabgabe_node.html

Prüfung der Künstlersozialabgabe

Auch eine Aufgabe der Deutschen Rentenversicherung



Mit Wirkung ab 15.6.2007 wurde der Deutschen Rentenversicherung die Aufgabe übertragen, die Zahlung der Künstlersozialabgabe zu überwachen.
Neben der Künstlersozialkasse sind nunmehr auch die Rentenversicherungsträger verpflichtet, bei den Arbeitgebern die rechtzeitige und vollständige Entrichtung der Künstlersozialabgabe zu prüfen.


Auszug-Ende


Das Bundessozialgericht hatte das sowieso schon 1972 so entschieden. Arbeitgeber heißt das, nicht Auftraggeber. Aber die Arbeitgeber zahlen partout nicht auf Lohnstreifen.

Der Bundesrechnungshof

https://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichungen/bemerkungen-jahresberichte/jahresberichte/1-archiv/1994-bemerkungen-gesamtbericht-pdf

(...)


19.1
Aufgabe der Künstlersozialkasse (Kasse) ist, als Inkas-
sostelle die Beiträge (Versichertenanteile)
zur Kran-
ken- und Rentenversicherung bei den selbständigen
Künstlern und Publizisten und die Künstlersozialab-
gabe bei den Unternehmern (Verwerter künstleri-
scher oder publizistischer Werke und Leistungen)
einzuziehen und mit dem Bundeszuschuß zusammen-
zuführen. Sie führt für jeden versicherten Künstler
und Publizisten einen individuellen Beitrag an die
zuständige Krankenkasse und die Bundesversiche-
rungsanstalt für Angestellte (BfA) ab.

Auszug-Ende


Also der Künstler bei den Unternehmen ist deren Angestellter in Wahrheit die Kasse nur Inkasso anstatt Krankenkasse.

http://www.bundesversicherungsamt.de/das-bundesversicherungsamt/organisation/abteilung-2.html

 

Abteilung 2

 

Kranken- und Pflegeversicherung

Abteilungsleitung: Herr Beckschäfer

Das Bundesversicherungsamt führt die Aufsicht über die bundesunmittelbaren gesetzlichen Krankenkassen, die bei ihnen jeweils errichteten Pflegekassen sowie mehrere. Arbeitsgemeinschaften von Krankenkassen. Bundesunmittelbar sind die Kassen, deren Zuständigkeitsbereich sich über mehr als drei Bundesländer erstreckt. Die anderen Krankenkassen unterstehen der Landesaufsicht. Derzeit bestehen insgesamt 118 Kranken- und Pflegekassen mit der Zahl nach abnehmender Tendenz, davon sind 69 bundesunmittelbar. Hierzu gehören Ersatz-, Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die Künstlersozialkasse und die Knappschaft als Krankenkasse in der DRV-KBS.

Auszug-Ende

Inkassostelle anstatt Krankenkasse !

Da sie nur eine Inkassostelle ist, kann sie keine IK-Nummer haben, obwohl sie eine hat und ist kein Sozialträger, denn sie ist nur ein Inkasso-Unternehmen. Haben andere Angestellte auch ein Inkassounternehmen oder wird vom Bruttogehalt alles abgezogen?


Wegen 3 GG Absatz 1 gibt es das Dinges KSK nicht, es kann ja nicht zwischen Künstlersozialkasse und Künstlersozialversicherung unterscheiden. Da das Dinges keine Versicherung ist, sondern die Künstlersozialkasse nur ein Inkasso-Unternehmen ist, kann es keine Sozialversicherung je gewesen sein und es gab auch nicht je Künstlersozialversicherungspflichtige, weil die KSK nur eine Inkasso-Stelle ist.

Update11: 30. August 2016, 12.29 Uhr

Die Künstlersozialkasse, ein Inkasso-Unternehmen, beim Bundestag



Es ist sonst üblich, dass man eine Inkassostelle hat. Sonst bezahlen Firmen für ihre Angestellten die Beiträge und Selbständige direkt an die Sozialversicherungen ein.

Das Sozialgericht wurde informiert. Eine Mitgliedschaft bestand in der Künstlersozialkasse nicht je. Sie ist keine Versicherung, sondern nur eine Inkassostelle. Inkassofirmen sind keine GKV. Außerdem war nicht je einer in der KSK versichert. Sie veröffentlicht selber, sie ist keine, man muß sich woanders versichern. Ein Gerichtsvollzieher, auch eine Art Inkassofirma, ist auch keine Krankenversicherung, da geht es um Eidesstattliche Versicherung.

Update12: 06. September 2016, 10.02 Uhr

Künstlersozialkasse - IK und Inkasso und kika und kicker


Der Schriftsatz

Sehr geehrte vorsitzende RichterINNEN

Sehr geehrte Damen und Herren des Petitionsausschusses des Bundestags,

Sehr geehrte Damen und Herren,
vom Petitionsausschuss habe ich ein erneutes Schreiben vom 31. August 2016, Eingang am 03. September 2016. Es bestätigt mein Schreiben auch an das SG DUS. Ich vergaß Wichtiges.

Als weiteren Beweis zur Sache, lege ich Ihnen in der Email meinen Angestelltenausweis anbei, als ich Pressechefin der Fährgesellschaft P&O North Sea Ferries war, aber die Künstlersozialversicherung meine Krankenkasse meinte zu sein etc, siehe bereits zitierten Bundesversicherungsamt-Auszug und deren IK der KSK (ehemals Landesversicherungsanstalt Oldenburg = Rentenversicherung Oldenburg). Ich war in der BEK, Barmer.

Seit Jahren ist die KSK Abteilung aber Abteilung der Unfallkasse des Bundes, obwohl die nur TVÖD ist, also die dort Versicherten sind TVÖD.

Laut Landespressegesetzen ist man aber beamtet. Ich wurde überfallen, weil ich doch laut Meinung der damaligen Täter Oldenburgerin sei und ich dachte, es ging um Reitsport. (Oldenburger Pferde). Dann war ich angeblich immer als Angestellte in der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte pflichtversichert. Das betrifft alle KSK-Versicherte. KSK war jedoch LVA Oldenburg.

Dann verlangt die KSK eine Agenturprovision für deren Künstler, Journalisten, von den Arbeitgebern, aber die KSK hat keine Zulassung der Bundesagentur für Arbeit, ex Arbeitsamt, zur Verleihung von Künstlern und Mitarbeitern.

Jetzt ist sie in Wahrheit immer nur eine Inkassostelle, der Unfallkasse des Bundes, hat eine IK-Nummer, aber keine Zulassung eines OLG zum Inkasso, das ist verdächtig, weil die KSK kein Konto mehr bei einer Bundesbank hat. Sie hat bei Privatbanken Konten. Außerdem antworten die nicht. Sie hat keine Sozialträgerfunktion, sondern macht nur Inkasso für die vielen GKV und Rentenversicherungen.

Also die versichern immer Journalisten etc und angestellte Public Relations Manager (Marketing, Öffentlichkeitsarbeit etc) als deren pflichtig KSK-Versicherten, obwohl die Versicherten einen Angestelltenausweis haben und betreiben Scheinselbständigkeitsverbrechen und tun so, man sei pflichtig in der Künstlersozialversicherung versichert, die aber nur ein Inkasso-Unternehmen für die GKV und Rentenversicherung ist, also Barmer, AOK, IKK, BKK, Ersatkasse und BfA bzw. Landesversicherungsanstalt Oldenburg.

Die versichern einen nicht, die KSK-Leute. Man muss denen sagen wo man ist, schriftlich die Mitgliedsbestätigung der GKV einreichen.

Laut schriftlicher Aussage des BMAS dürfen abhängig Beschäftigte gar nicht in der KSK versichert sein, die ja eh nur ein Inkassounternehmen ist. Aber der Künstlersozialkasse ist das egal. Dadurch sind alle Gehälter und Sozialversicherungsbeiträge, inkl. Arbeitslosenversicherung, Urlaub, Krankengeld, SGB VII, in Millionenhöhe, Milliardenhöhe falsch berechnet worden. (also seit KSK-Existenz)

Dann faselte mir ein Herr Karradt beim DRV Rheinland vor, ich sei DRV Bund Berlin, wegen der BfA, obwohl die KSK Landesversicherungsanstalt Oldenburg war.

Ich wohnte und arbeitete immer in Düsseldorf, aber die KSK war früher Landesversicherungsanstalt Oldenburg, also die dortige Rentenversicherung, dann hielt sich der Landschaftsverband Rheinland, der entgegen NRW Landesverfassung, Psychiatrien, Maßregelvollzüge betreibt, mich für Psychiatrie-Pflichtige, weil sie doch für Kunst zuständig sei. (Kunstdenkmäler und Industriedenkmäler laut Landesverfassung, nicht je Gesundheit). Bei P&O war ich in deren Betriebsstätte Düsseldorf tätig, Graf-Adolf-Strasse, und saß im Raum mit der Sekretärin der Fährgesellschaft und dem Marketing Manager. Wir waren insgesamt mit den anderen Kollegen drei Fährgesellschaften.

Die Behörden schulden mir einen Batzen Geld, Lohnersatzleistungen, Lohnsteuerkartenjob, Urlaub etc pp, siehe auch 1. SGB 32. Die KSK ist psychotisch-schizophren und ein echter Verbrecher. Auch als ich beim WDR Angestellte war (1994), waren dort primär KSK-Journalisten, die alle falsch Gehalt bekamen, sie waren angeblich alle Freie, waren jeden Tag im Büro in der WDR Redaktion, sie hatten alle WDR Personalausweise. Und der Rest verwechselte dann die KSK-Presse mit der Bundeswehr Kommando Streitkräfte, eine Sonder-Eliteeinheit der Bundeswehr.

Mein Angestelltenausweis wurde ca. 2009 geklaut. Die P&O Chefetage und ich wurden dann noch von den GKVen, Renten und Steuerberater, Finanzamt und Anwälten übel hintergangen.

Dann hielten Täter eine Dame mit Nachname Ross (Bundesamt für Finanzen) für eine Verwandte eines internationalen Teenie-Schauspielers. Für seine Fernsehserie bzw. seinem Chef war ich 2001 die Pressechefin. Serie kam aus Neuseeland, Frau Ross jedoch war in einer Bundesbehörde tätig. Andere verwechselten daraufhin kika - kinderkanal mit der Zeitung kicker (Fußball).

Ich war seit Anfang 2000 nicht mehr bei P&O, aufgrund von einem Wegeunfall mit Wirbelfraktur (S1) und Mißverständnissen. Es ging 2009 noch immer um laufende Verfahren und Recherchen zur Sache noch. 10 Js 262/06, sollte 2013 wieder aufgerollt werden, doch die Strafverfolgungsbehörden hatten keinen Bock. Die sind aber dümmer als die Scripted Reality Trottelpolizei. (die gilt laut Polizei Köln als nicht echt, teilweise ist es Snuff). Natürlich verwechselten andere Trottel S1 mit einer S-Bahn. S1- ist ein Arschwirbel.

Laut BSG gilt seit 1972 - wer für andere tätig ist, ist deren Angestellte. Das gibt es seit 1999 auch laut BverFG speziell KSK und im KSVG 35 steht es und im SGB VI 169 Absatz 3. Die Künstlersozialkasse ist eine Fake-Behörde. Reue zeigte sie nicht je. Lohnersatz in voller Tarifhöhe wurde nicht je bezahlt, auch nichts je, trotz SGB X 44 korrigiert.

Auszug-Ende


Update13: 07. September 2016, 22.36 Uhr


NRW und Länder müssen das mal organisieren - das KSK-Chaos - noch ein Schriftsatz


ich beziehe mich auf die Landesverfassungen und das Landespressegesetz. Ich hatte die vergessen.

Mir fällt auf, dass die Landespressegesetze immer Bundeslandebene waren, bis auf Bayern. Sie sind Teil der Verwaltungsgerichtsbarkeit. In NRW hat die Presse eine öffentliche Aufgabe und ist somit TVÖD bzw. beamtet. Auch Kunst ist Ländersache, dito Kultur. Hier Landesverfassung NRW.

Durch Gesetz vom 24. November 1992 erhielt der Artikel 18 mit Wirkung vom 12. Dezember 1992 folgende Fassung:
"Artikel 18. (1) Kultur, Kunst und Wissenschaft sind durch Land und Gemeinden zu pflegen und zu fördern.
(2) Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und der Kultur, die Landschaft und Naturdenkmale stehen unter dem Schutz des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände.
(3) Sport ist durch Land und Gemeinden zu pflegen und zu fördern."

In dem obigen Aktenzeichen des MAIS verwies man mich ursprünglich an das Bundesversicherungsamt. Im Grundgesetz steht jedoch:

Art 30

Die Ausübung der staatlichen Befugnisse und die Erfüllung der staatlichen Aufgaben ist Sache der Länder, soweit dieses Grundgesetz keine andere Regelung trifft oder zuläßt.

Der Landschaftsverband Rheinland meint ja auch bei Kalium-Mangel sei er (wegen den Naturdenkmälern) zuständig für Psychiatrien, Geriatrie und Neurologie, wegen dem vielen Stein und Calcium im Gehirn und im Menschen.

Wegen den Gesetzen wäre eine Künstleragentur samt BKK für Künstler bzw. Künstler, Kreativzeitarbeitsagentur, Journalistenagentur Zuständigkeit der Länder, hier in NRW wegen der Landesverfassung Artikel 18, der auch seit Start der NRW Verfassung im Jahr 1950 gleichlautend in Absatz 1 war und wegen Artikel 30 Grundgesetz.

Ich hatte bereits das MAIS NRW um Benennung der korrekten NRW Sozialträger gebeten.

DRV Rheinland hat als gesetzlicher Rententräger auch in deren Satzung, Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln drin, aber meint, ich sei in Berlin, es fehlen noch die richtige GKV, Jobcenter und Arbeitsamt. Das JC Düsseldorf hat keine Kommunalträgerzulassung, es steht nicht in der Kommunalträgerzulassungsverordnung und darf nur Arbeitsamt bzw. Landesarbeitamt heißen.

Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Umsatzsteuer-ID im Impressum und erzielt Einnahmen.
https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/FinanzielleHilfen/RegionalerInkassoService/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI554192

FAQ Inkasso-Service

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ihre Einnahmen rechtzeitig und vollständig zu erheben. Ziel des Inkasso-Service ist es daher, ein optimales Einziehungsergebnis schnellstmöglich und wirtschaftlich zu erreichen.

Auszug-Ende

Als Sozialträger wie auch die Künstlersozialversicherung laut IK eine ist, daraus machte die Künstlersozialkasse ein Inkasso-Unternehmen, hätte die Bundesarbeitsagentur eigentlich laut SGB-Gesetze und BAG und BSG-Urteile mein Gehalt ersatzbezahlen müssen, siehe auch 87 GG Absatz 2, Landesbehörde und Bundesbehörde. Laut 30 GG sind nur Landesbehörden notwendig.

NRW wäre also der Gehaltsträger, also müßte mich bezahlen, auch rückwirkend, auf Lohnsteuerkarte.

Auszug-Ende

Update14: 20. Oktober 2016, 14.24 Uhr


Nix Neues - aber Altes - Künstlersozialkasse - das Kassierunternehmen der Geisteskranken


Psychiater der Rheinischen Kliniken Düsseldorf (lvr.de), auch bekannt als Klappse Grafenberg, die irrig andere mal für das Privatklinikum Sana hielten, das in Wahrheit woanders ist, andere hielten es für ein Sanatorium, hielten bereits 2004 die Künstlersozialkasse für eine schwere Schizophrenie, an der die Versicherten leiden täten. Denn die KSK versichert niemand, man ist ja woanders. Trotzdem heißt es, man sei KSK-pflichtig.

Das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft liegt noch immer dumm rum. Die StA Düsseldorf ist am milliardenschweren Gehalts-, Lohnsteuerbetrug und Sozialversicherungsbetrug in terroristischer Höhe tatbeteiltigt. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf auch. Faulheit rules bei den Spackos, die anscheinend trauern, keine Scripted Reality Stars, wie die Kölner Darstellermafia, zu sein. Sie wollen auch mal groß und berühmt in den Medien sein, mindestens wie die gockelnde Presseabteilung des Landgerichts Düsseldorf, mal das Gesicht in Fernsehkameras halten.

Bestätigt wurden bekanntlich auch vom Petitionsausschuß samt Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dass die Künstlersozialkasse keinerlei Funktion hat, bis auf das Einkassieren von Sozialversicherungsbeiträgen. Das fand der Bundesrechnungshof bereits 1994 bedenklich, weil das Ding nur eine Cash-Einholfunktion hat, aber die echten Sozialträger den Job nicht selber machen, wie sie es sonst bei anderen Versicherten tun bzw. bei deren Arbeitgebern.

Die KSK benimmt sich in Gerichtsverfahren total dumm. Sie hat von Arbeitsrecht und Bundessozialgerichtsurteilen keine Ahnung und fantasiert gerne, dass Manager Selbständige sind und KSK pflichtig sein müssen, weil die KSK dann gerne von denen GKV-Beiträge abkassiert, anstatt die Barmer, BIG, IKK oder AOK es selber via Lohnsteuerkarte bzw. Lohnabrechnung sonst tun.

Der KSK Prozessbevollmächtigter ist was dumm und wenn er mal aufgefordert wird, zu antworten, merkt man, Lohnbuchhaltung, Arbeitsrecht, Lohnsteuer, und echtes Sozialversicherungsrecht ist nicht sein Ding. Logisch, das Ding ist ja nur eine Einzugszentrale für Krankenkasse- und Rentenversicherungsbeiträge.

Hier der neue Schriftsatz an Behörden, denn das Landespresserecht NRW § 3 und die Landesverfassung schreibt für den Bereich Landesrecht vor. Die KSK ist aber Bundesbehörde, was verfassungsrechtlich nicht möglich ist. Sie ist nur ein Inkasso-Unternehmen, ohne Sozialfunktion.



Cornelia Crämer gegen Künstlersozialkasse bzw. Barmer GEK
Gütetermin SG DUS (noch immer kein AZ)

SG 37 AS 3401/16 SG DUS Dienstaufsichtsbeschwerde
SG DUS, Cornelia Crämer gegen Jobcenter bzw. Landesarbeitsamt in Düsseldorf (so Anordnung MAIS NRW)

LSG NRW, S 11 KR 452/15
Cornelia Crämer gegen IKK BIG

MAIS NRW

Meine Jobcenter "Kundennummer: 337D214796, RV: 53 27 12 65 C 518

Guten Tag,

ich bekam noch immer kein AZ. In einem Verfahren vom SG gegen die KSK, hatte mir vor vielen Jahren der vorsitzende Richter Crone aufgetragen, alles noch einmal überprüfen zu lassen. Dasselbe forderte der DRV Bund, aber die KSK half im letzten Jahr und davor auch nicht. Ich war angeblich seit 10. Dezember 1997 pflichtig in der KSK. Ich hatte jedoch einen Angestelltenausweis.

Laut Bundesversicherungsamt (auch noch sichtbar an der IK Nummer der Künstlersozialversicherung) hätte die KSK eine eingeständige BKK für Künstler und Publizisten sein müssen. Das war sie bekanntlich nicht je. Sie macht nur Inkasso von Sozialversicherungsbeiträgen und leitet diese an die GKV und Rente weiter. Berufsgenossenschaft und ALG gehörte damals nicht zum Leistungsportfolio, was gegen 20 GG Absatz 1 und 3 und Artikel 3 GG Absatz 1 ist, weil man als Angestellte in Wahrheit geführt wird (bzw. beamtet).

Damals hatte ich meinem Arbeitgeber gesagt, dass ich nicht weiß, wie das mit der KSK ist. Ich wurde deswegen nicht auf Lohnsteuerkarte bezahlt, obwohl ich einen Angestelltenausweis hatte (anbei Email) und 97.000 DM brutto aus dieser Tätigkeit erzielte und nur weitere 3.000 DM pro Jahr, als ich für die dpa und kress report deren Reporterin war. Im Folgejahr waren ca. 100.000 DM im Jahr von meiner Tätigkeit als Pressechefin für eine Fährgesellschaft in derem Büro in Düsseldorf. Ich hatte dort meinen Arbeitsplatz.

Ich war damals bei der Barmer versichert. Die bekam kein Gehalt deswegen je von meinem Arbeitgeber überwiesen und kein SGB VII für Angestellte (ich mußte selber alles bezahlen) und keiner überwies Arbeitslosengeld, weil ich dachte, das wäre alles richtig.

Da die KSK nur ein Jahr im Voraus Gehaltsschätzungen haben wollte, was ich meine, in Zukunft netto nach Abzug aller Ausgaben verdienen zu werden, , obwohl ich einen Angestelltenausweis hatte, wußte ich auch nicht, was ich machen sollte. Für die Zukunft soll man sich immer niedrig schätzen, erklärte mir mal vor 22 Jahren WDR Personal. Deshalb sind die wahren Zahlen nicht je mit der Minimum-Schätzung übereinstimmend.

Die Barmer half bisher nicht, der DRV Bund auch nicht, ich wäre DRV Rheinland gewesen, steht auch in Gesetzen drin. Es geht bekanntlich um Gehaltskorrekturen, Nachzahlungen, Lohnsteuerkarte etc pp. Die IKK Big spielt toter Mann, trotz Zusage des Prozessbevollmächtigten (ich sah die Vollmacht) im SG DUS im letzten Jahr.

Ich surfte gerade auf den neuen Webseiten der KSK. Sowohl der Petitionsausschuss des Bundestags als auch KSK und der Bundesrechnungshof bestätigten immer dasselbe, die KSK macht nur KSK und hat selber keine Leistung im Sozialversicherungsbereich. Dafür seien immer die Sozialträger zuständig.

http://kuenstlersozialkasse.de/kuenstler-und-publizisten/leistungen.html

Leistungen

Das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) bietet selbständigen Künstlern und Publizisten sozialen Schutz in der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung.

(...)

Für die Durchführung der Renten-, Kranken-, und Pflegeversicherung ist die Künstlersozialkasse (KSK) aber nicht zuständig. Sie meldet die versicherten Künstler und Publizisten lediglich bei den Kranken- und Pflegekassen (Allgemeine Ortskrankenkassen, Ersatzkassen, Betriebs- und Innungskrankenkassen) und bei der Datenstelle der Rentenversicherung an und leitet die Beiträge an die zuständigen Träger weiter. Leistungen aus dem Versicherungsverhältnis (Rente, Krankengeld, Pflegegeld etc.) erbringen ausschließlich der zuständige Rentenversicherungsträger und die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen.

Auszug-Ende


Sie antwortet auch nicht, wenn es um Beiträge geht, obwohl die KSK kassiert.

http://kuenstlersozialkasse.de/fileadmin/Dokumente/Mediencenter_K%C3%BCnstler_Publizisten/Versicherung_trotz_Nebenjob.pdf


(...)

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als Arbeitnehmer

Bei einem Beschäftigungsverhältnis behält der Arbeitgeber Beiträge zur Sozialversicherung
vom Arbeitsentgelt ein und führt diese an die zuständige Krankenkasse – nicht an die KSK
– ab.

Daneben hat die KSK die Sozialversicherungsbeiträge aufgrund der selbständigen künstleri-
schen / publizistischen Tätigkeit zu erheben.

Für die gesetzliche Sozialversicherung sind also beide Arten der Erwerbstätigkeit – sowohl
die Beschäftigung wie auch die selbständige künstlerische/publizistische Tätigkeit –
von Bedeutung.

Eine doppelte Beitragserhebung zu den Versicherungszweigen Kranken- und Pflegeversiche-
rung findet dennoch nicht statt. Kranken und Pflegeversicherung beruhen vielmehr ausschließ-
lich auf der hauptberuflichen Erwerbstätigkeit. Welche Erwerbsquelle die hauptberufliche ist,
wird anhand einer Gegenüberstellung der wirtschaftlichen Bedeutung (Arbeitszeit und Vergü-
tung) bestimmt.

(...)

Rechtsfolge : Vollständige soziale Absicherung in der Renten-, Kranken-
, Pflege- und Arbeitslo-
senversicherung über das Beschäftigungsverhältnis. Aufgrund der selbständigen künstleri-
schen/publizistischen Tätigkeit besteht daneben Versicherungspflicht nach dem KSVG lediglich
in der Rentenversicherung

Auszug-Ende

Das heißt, es hätte alles immer über meinen Arbeitgeber laufen müssen plus doppelte Rentenzahlung. Aber laut Bundessozialgerichtsurteil von 1972 ist es so, wer für andere tätig ist, redaktionell auch, ist immer deren Angestellter. Es ging in Wahrheit um Lohnsteuerkarte I plus VI bzw. plus Minijob.

Die KSK machte keine Beitragsrückerstattung an mich, sodass die Barmer bzw. IKK Big samt Arbeitsamt dann auch an Arbeitgeber sich wenden konnte, siehe nicht nur wegen BAG, BSG und BverfG-Urteilen, sondern auch Fachliche Hinweise Arbeitsamt und 1. SGB 32, alles neu berechnen, mir mein Gehalt und den Rest an Sozialversicherungen und Finanzamt (Lohnsteuer) ausbezahlen kann.

Das rügte ich oft genug, anwendbar auch SGB X 44. Nun beziehe ich seit Jahren SGB2 anstatt Gehalt, weil keiner hilft.

Der ursprüngliche Angestelltenausweis ist anbei. Die KSK antwortet nicht, und wenn, nur wirres Zeugs auf Alkie-Niveau. Gesetze und auch BSG-Urteile sind denen wurscht.


Auszug-Ende

Ich glaube, die KSK ist ein Stalker und will gerne mit Stars und Künstlern zu tun haben, deshalb klammert sie sich an ein Konstrukt, das gar keine Funktion je hatte. Sie will Fehler nicht wahrhaben, nichts korrigieren und benimmt sich wie eine Drückerkolonne der Inkasso-Mafia.





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Gesundheit - Menstruation Haemophilie und Willebrand-Syndrom
Update29 Vorsicht Menschenhandelsgebiet Gefaehrliche schizophrene Notfallpraxis in Duesseldorf im Evangelischen Krankenhaus - lehnt Kassenpatienten ab mit Hausverbot - Kassenaerztlicher Vereinigung aeusserte sich nicht je - GKV auch nicht
Update15 Junkie BRD Politiker ? Voelkermoerder GKV ? Psychopharmaka Drogen Verbot & EU Bundesverfassungsgericht - ADHS Ueberweisungsschein - Stars sind gerne fremdbestimmt durch Psychiater
Update11 Barmer & Knappschaft Call Center & Bueros sind oft Privatunternehmen & LSG Psychose
Update14 Psychiatrie will somatische Erkrankungen nicht wahrhaben - halten Herzerkrankungen fuer eine Simulation - Schizophrenie = Herpes also Lippenblaeschen - psychisch-krankes Befinden Allergie Wirbelweh Drogenopfer KO Tropfenopfer Schlaganfall oder Sepsis & Verona Pooth ex von DSDS Dieter Bohlen
Update31 Duesseldorf Psychiatrie diagnostizierte im Jahr 2004 und 2009 Al Qaeda & Westdeutschen Rundfunk und Bundestag gibt es nicht - alles sei eine Psychose - auch Trump Ukraine und Netanjahu alle eine Schizophrenie in der Geschlossenen - ein 2009 Gutachter - sind gewerblich uebrigens - ein Juden Psychiater studiert in Ungarn hielt Sauerlandzelle fuer eine wahnhafte Erkrankung - & Fluechtlinge entpuppten sich als Entlaufene aus Knast oder Psychiatrie ? Der United Nations Migration Pakt - das totale A fuer Anarchie Projekt
Update11 Psychose Verkehrsschild & Psychopharmaka & ISIS Psychiater & Cannabis gegen Kotze fuer Ess-Brechsuechtige & Katzengras gegen Uebelkeit - Auschwitz Luege - Yad Vashem - das Juden Al Qaeda fuer schizophrene Israelis
Update5 Polizei Koeln in SAT1 Auf Streife: Ritalin ist Speed & Behoerde will Cannabis legalisieren - bringt den Tod und ist gegen Voelkerrecht
Update15 Rabattgutscheine auf Geruchscoupons & Tuberkulose durch Baeckerei Oehme - anstatt Quarantaene Station ab in die Psychiatrie & Drogen in Kaffeebohnen-Schmeissfliegen Baeckerei Oehme in Duesseldorf & kein Arbeitsschutz & kein Gehalt auf Lohnsteuerkarte und keinerlei Reue der Baeckereichefs - WiederholungstaeterINNEN
Update47 Tuberkulose bei einem falschen Arzt der Schoen Klinik der Stroke Unit spielt - die ohne Baugenehmigung ? Keine Evakuierungsmoeglichkeit fuer Betten-Patienten - - das -ex-Heerdter - Dominikus - die HNO Klinik Zentrum fuer Heilkunde ist ohne Zulassung fuer akute Faelle & sogar ist Verdacht auf namentlich meldepflichtige Diphtherie Krankenhauspersonal scheissegal & niedergelassenen PraxisaerztINNEN auch der Notfallpraxix im EVK sowieso mit Fotos
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Update1 Fachzeitschrift Medscape: Sexwahn und Immunologie - Sextriebe wegen Immunstoerung
Update1 Meine Patientenverfuegung
Update1 Steigenberger Hotel in Hurghada - E. Coli - Tote und Verletzte wegen Scheisse - ist Duesseldorf involviert ?
ARD Tagesschau 29. August 2018 - Bundeskabinett im Rentenwahn - hier die Wahrheit - Sozialversicherungsbetrug
Update4 DSDS Dieter Bohlen & Terrorismus & Gesundheitsgefahren wegen Kosmetika Narkosemittel Phenoxyethanol in Shampoo Scheuermilch auch in Augencreme & Netto Pure Basic Body Lotion - eifersuechtige AsiatINNEN

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Bundesfinanzminister Schäuble freut sich über 120 Milliarden Euro Einnahmen dank des Zolls. Doch das macht Vieles falsch, denn es unterstützt Schwarzarbeit anstatt es ordentlich zu bekämpfen und mit hohen Strafgeldern vorzugehen. Opfer sind dabei die Heimgewerbetreibenden und die Versicherten in der Künstlersozialkasse. Denn bei denen steht der Begriff "Arbeitgeber" im Gesetz, doch der Chef will partout nichts über Lohnsteuerkarte abrechnen, geschweige denn korrekt an die Sozialversicherungen abführen. Das Bundesfinanzministerium und die Finanzämter schweigen sich aus. Frau Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales ebenso. Update1: 20. Oktober 2018 Auch was China betrifft - Waren in Shops in der BRD - sind dem Zoll scheißegal, Hauptsache made in China und das in NRW und das betrifft nicht spezielle Güter, die dort nur hergestellt werden, sondern es ist eher schon Wirtschaftsterrorismus von Asien oder nur China gegen den Westen und Unterminierung des deutschen Arbeitsmarktes. Aber bekanntlich sourcen viele Firmen alles aus und sind nur noch auf dem Briefpapier existent. Betriebsfähig und geschäftsfähig sind sie nicht, dazu gehören auch viele Versicherungen, die alles an fremde Call Center Firmen outsourcen.



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