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Die Presse erfllt eine ffentliche Aufgabe insbesondere dadurch, da sie Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik bt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt.

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https://www.gesetze-im-internet.de/gg/pr_ambel.html

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Im Bewutsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Lndern Baden-Wrttemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz fr das gesamte Deutsche Volk.



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Gesundheit - Compliance was ist das eigentlich

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Verffentlicht am : 07. Aug. 2016., 12:16:06 | Journalistin : Conny Crmer Ressort : Gesundheit - Krankenkasse - Rente | Leserzahl : 884
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Conny Crmer
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Es gibt immer wieder rzte, die mit englischen Fachbegriffen um sich schmeien, als ob sie weder Lateiner noch Deutsche sind. Besonders Psychiater und Pharmahersteller sprechen von einer Compliance. Der Begriff ist doppeldeutig. Er beweist auch, dass rzte und Psychiater mal wieder keine Ahnung haben und die Kassenrztliche Bundesvereinigung verlinkte auf die Gesetzeswebseite von Buzer. Compliance ist Dummfug. Oder bist Du eine ARGE - eine Arbeitsgemeinschaft - mit einem Arzt? Laut Gesetz sind Patienten der Bo, fast ein Arbeitgeber des Arztes.

Compliance


https://de.wikipedia.org/wiki/Compliance_(Medizin)

In der Medizin spricht man von Compliance bzw. Komplianz des Patienten als Oberbegriff fr dessen kooperatives Verhalten im Rahmen der Therapie. Der Begriff kann mit Therapietreue" wiedergegeben werden. Im Englischen wird der Begriff Adherence[1] synonym verwendet. Gute Compliance bedeutet konsequentes Befolgen der rztlichen Ratschlge.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben im Durchschnitt nur 50 % der Patienten eine gute Compliance.[2] Besonders wichtig ist die Compliance bei chronisch Kranken in Bezug auf die Einnahme von Medikamenten, das Befolgen einer Dit oder die Vernderung des Lebensstils. In vielen Therapiegebieten mit chronischen Erkrankungen sind nach einem Jahr nur noch etwa 50 % der Patienten in der initialen Therapie.

Weiter gefasst versteht man unter Compliance die Bereitschaft des Patienten und seines relevanten Umfelds, sich gegen die Erkrankung zur Wehr zu setzen.
[3]

Auszug-Ende

Abwehr gegen die Erkrankung


Logisch, der Patient will nicht krank sein, dementsprechend ist er gegen Falschdiagnosen wie Psychose oder Schizophrenie. Denn der Patient war Drogenopfer, ist in Wahrheit neurotoxisch erkrankt. Blutwsche reicht eigentlich. Schizophrenie gibt es auch nicht.

Ohne wissenschaftliche komplette Untersuchung auf alle Erkrankungen, die es gibt, kann man nicht wie vor 100 Jahren dummschwafeln. Denn rzte sind Wissenschaftler, aber keine Geistheiler. Aber viele rzte reden lieber von einer Geisteserkrankung, anstatt von neurologischen Vergiftungen, Allergien, deme oder oder oder.

Es gibt bekanntlich auch rzte, die innere Erkrankungen (Internisten) fr eine psychische Erkrankungen halten, weil die befundenen rzte Psychiater sind und fr die ist alles nur was Geistiges, aber nichts Reales.  Immer mehr rzte halten das Innere fr eine psychische Erkrankung

Die rzte spielen Compliance, also Abwehr von Erkrankungen anders herum.  Es gilt die wissenschaftliche Regel, kann der Patient noch nicht schweben, ist es was Krperliches. Schwebt der Patient wie im Horrorfilm durch die Gegend, ist es was Geistiges.

Patientenrechte


Die rztekammer Nordrhein ist eindeutig, doch viele rzte knatschen sich einen ab, weil sie unbedingt ihren eigenen Behandlungswillen dem Patienten aufzwingen wollen. Ansonsten wird der Arzt querulatorisch renitent wie eine alte Oma im komplette BSE-Alzheimer-Schnaps-Rausch auf Dauer-PMS.

rztekammer Nordrhein - sie gilt auch fr Privatrzte

https://www.aekno.de/page.asp?pageID=57#_7


II. Pflichten gegenber Patientinnen und Patienten

7 Behandlungsgrundstze und Verhaltensregeln

(1) Jede medizinische Behandlung hat unter Wahrung der Menschenwrde und unter Achtung der Persnlichkeit, des Willens und der Rechte, insbesondere des Selbstbestimmungsrechts von Patientinnen bzw. Patienten zu erfolgen. Das Recht der Patientinnen und Patienten, empfohlene Untersuchungs- und Behandlungsmanahmen abzulehnen, ist zu respektieren.

(2) rztinnen und rzte achten das Recht der Patientinnen und Patienten, ihre rztin bzw. ihren Arzt frei whlen oder wechseln zu knnen. Von Notfllen oder besonderen rechtlichen Verpflichtungen abgesehen, darf auch rztlicherseits eine Behandlung abgelehnt werden. Der begrndeten Wunsch der Patientin oder des Patienten, eine weitere rztin oder einen weiteren Arzt zuzuziehen oder dorthin berwiesen zu werden, soll in der Regel nicht abgelehnt werden.

(...)

(4) rztinnen und rzte drfen individuelle rztliche Behandlung, insbesondere auch Beratung nicht ausschlielich ber Print- und Kommunikationsmedien durchfhren. Auch bei telemedizinischen Verfahren ist zu gewhrleisten, dass eine rztin oder ein Arzt die Patienten oder den Patienten unmittelbar behandelt.

(...)

(6) rztinnen und rzte haben Patientinnen und Patienten gebhrende Aufmerksamkeit entgegenzubringen und mit Patientenkritik und Meinungsverschiedenheiten sachlich und korrekt umzugehen.

Auszug-Ende

Das SGB V hat einen Haken mit dem BGB und verquickt mit den Patientenrecht einen Obermurks


https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__76.html

Sozialgesetzbuch (SGB) Fnftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
76 Freie Arztwahl

(1) Die Versicherten knnen unter den zur vertragsrztlichen Versorgung zugelassenen rzten, den medizinischen Versorgungszentren, den ermchtigten rzten, den ermchtigten oder nach 116b an der ambulanten Versorgung teilnehmenden Einrichtungen, den Zahnkliniken der Krankenkassen, den Eigeneinrichtungen der Krankenkassen nach 140 Abs. 2 Satz 2, den nach 72a Abs. 3 vertraglich zur rztlichen Behandlung verpflichteten rzten und Zahnrzten, den zum ambulanten Operieren zugelassenen Krankenhusern sowie den Einrichtungen nach 75 Abs. 9 frei whlen. Andere rzte drfen nur in Notfllen in Anspruch genommen werden. Die Inanspruchnahme der Eigeneinrichtungen der Krankenkassen nach 140 Abs. 1 und 2 Satz 1 richtet sich nach den hierber abgeschlossenen Vertrgen. Die Zahl der Eigeneinrichtungen darf auf Grund vertraglicher Vereinbarung vermehrt werden, wenn die Voraussetzungen des 140 Abs. 2 Satz 1 erfllt sind.

(...)

(4) Die bernahme der Behandlung verpflichtet die in Absatz 1 genannten Personen oder Einrichtungen dem Versicherten gegenber zur Sorgfalt nach den Vorschriften des brgerlichen Vertragsrechts.

Auszug-Ende

Es gibt nun folgenden Murks auch aufgeflogen dank Buzer


Zuerst einmal bringen rzte, die gerne igelig sind, Kassenleistungen mit Vertragskrankenkassen mit dem "Patient zahle mir Cash in die Tsch" intellektuell durcheinander. Update3 Gesundheit & GKV - wie muss ein Kassenarzt behandeln & die IGEL-Lge

Dann hat das BGB mit dem Sozialgesetzbuch nichts zu tun, denn seit der eGK Karte unterschreibt bekanntlich kein Patient mehr einen Behandlungsschein - mir ist nichst bekannt - bis auf in Notfallpraxen und im echten Krankenhaus.

Aber die Kassenrztliche Bundesvereinigung verlinkte auf Buzer, einer juristischen Webseite. Die Gesetze plaudern ber ein Vertragsverhltnis zwischen Arzt und Kassenpatient. Doch das gibt es in Wahrheit nicht.

Denn der Patient ist in der GKV, mit der hat er einen Vertrag. Die Gesetzliche Krankenversicherung mu den Patienten laut SGB V 135a eine Top-Qualitt und 24/7 rzteservice, samt Behandlung, Pfleger, und Verpflegung und Untersuchung laut SGB V 107 im Krankenhaus garantieren.

Aber dem Gesetz ber Patientenrechten ist das entgangen, dass Kassenrzte nun mal nicht vom Patienten Geld abzocken drfen, sondern die Docs unterstehen der Kassenrztlichen Vereinigung. Das ist deren Geldstelle.

Das Gesetz wurde laut Buzer nur vom Bundestag zugestimmt. Bundesrat und Bundesprsident fehlen. De Bundestag hlt ein Kassenarzt - Kassenpatienten-System fr einen Dienstvertrag vom Patienten zum Arzt.

Dienstvertrag: Patient mit Arzt?


http://www.buzer.de/gesetz/10509/index.htm

Eingangsformel



Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen:

(...)

Artikel 1 nderung des Brgerlichen Gesetzbuchs



Das Brgerliche Gesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Januar 2002 (BGBl. I S. 42, 2909; 2003 I S. 738), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 20. Februar 2013 (BGBl. I S. 273) gendert worden ist, wird wie folgt gendert:

1.
In der Inhaltsbersicht werden die Angaben zu Buch 2 Abschnitt 8 Titel 8 wie folgt gefasst:

Titel 8 Dienstvertrag und hnliche Vertrge

Untertitel 1 Dienstvertrag

Untertitel 2 Behandlungsvertrag".

2.
Die berschrift von Buch 2 Abschnitt 8 Titel 8 wird wie folgt gefasst:

Titel 8 Dienstvertrag und hnliche Vertrge".

3.
Vor  611 wird folgende berschrift eingefgt:

Untertitel 1 Dienstvertrag".

4.
Nach  630 wird folgender Untertitel 2 eingefgt:

Untertitel 2 Behandlungsvertrag

 630a Vertragstypische Pflichten beim Behandlungsvertrag


(1) Durch den Behandlungsvertrag wird derjenige, welcher die medizinische Behandlung eines Patienten zusagt (Behandelnder), zur Leistung der versprochenen Behandlung, der andere Teil (Patient) zur Gewhrung der vereinbarten Vergtung verpflichtet, soweit nicht ein Dritter zur Zahlung verpflichtet ist.

(2) Die Behandlung hat nach den zum Zeitpunkt der Behandlung bestehenden, allgemein anerkannten fachlichen Standards zu erfolgen, soweit nicht etwas anderes vereinbart ist.

Auszug-Ende

Patient - der Arbeitgeber?


Es gibt nicht je einen Behandlungsvertrag zwischen Patient und Arzt, der wrde ja quasi zu seinem Angestellten werden, dann hat der Patient der Arbeitgeber und Chef zu sein. Nur der Patient ist dann  weisungsbefugt. Der Arzt hat zu gehorchen. Punkt.

Andere angebliche rzte tun erst recht auf dumm, sind es dann auch meistens (Borna Virus Enzephalitis?, Leishmanien durch alte Sandfliegen-Stiche knnen auch Enzephalitis verursachen GKV IKK Big direkt gesund weist auf Sandfliegen-Fieber-Gefahr hin). Sie machen nur das, was der Patient sagt und will, zeigen aber keine Fhigkeiten eines Top-Wissenschaftler, der wirklich ein Top-Arzt ist. Die spielen dann auf Arzt, sind es in Wahrheit nicht, was man oft an derem Impressum erkennen kann.

Es fehlen die Pflichtangaben der Kassenrztlichen Vereinigung und der rztekammer.

So viel  zum Thema Patientenrecht - wenn der Patient zum Chef wird und Compliance.

Lesetipps:

Update20 Warnung vor Dsseldorf Notfallpraxis NFP im Krankenhaus sagt auch KV & Analphabeten

Bundesregierung warnt: Infektionsgefahr im Krankenhaus MRSA


Update1 Bundestag besorgt ber Datensammlung der PKV - und GKV ?

Update1 Bochum BG Klinik Bergmannsheil : rzte sind oft Propofol Junkies & dumm




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