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Zur Info Landespressegesetz NRW - Verwaltungsrecht

§ 3
Öffentliche Aufgabe der Presse
Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe insbesondere dadurch, daß sie Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt.

§ 6 Sorgfaltspflicht der Presse Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Inhalt, Herkunft und Wahrheit zu prüfen. Die Verpflichtung, Druckwerke von strafbarem Inhalt freizuhalten (§ 21 Abs. 2), bleibt unberührt.


https://www.gesetze-im-internet.de/gg/pr_ambel.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Präambel 

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.



Gefahrenmeldungen für Düsseldorf
Der Bereich wird nur von Conny Crämer von Achtung Intelligence eingetragen



Hinweise zur aktuellen Sicherheitslage auf Achtung Intelligence

Umlautfehler sind nur in den Artikel-Intros auf den Übersichtswebseiten. In Einzelartikel (gesamte Story) gibt es KEINE Fehler in den Einleitungen. Einige Screenshots & Aktendaten sind weggehackt worden, andere fehlen wegen leicht anderer Softwareversionen noch immer. Ich habe noch nicht alles korrigiert. Ich weise auf Postklau hin - aus Briefkasten und Wohnung. Dies betrifft auch Gerichtsschreiben. Diese Probleme gab es schon immer für alle Nachbarn, die Polizei änderte nichte je daran. Wegen vielen Sicherheitshinweisen, scrollen Sie bitte runter zu den News, die Sie eigentlich hier oben direkt lesen wollten. Aus irgendeinem Grund schleichen sich gerne in den Sicherheitshinweisen immer wieder Tippfehler ein. :-/ Sorry Dankeschön.

Sicherheitshinweis Terrorismus im Holocaust Staat Bundesrepublik Deutschland, 14. Dezember 2017, 07.16 Uhr, Ergänzung im Text: Massenmordende Christen, ein christlicher Todeskult der Todesinstrumente und Foltergeräte anhimmelt, sie beten die Todesstrafe an Noch immer bekennt sich die Bundesrepublik Deutschland zum Holocaust Staat und Verbrechen gegen Juden, Ausländer, Kranke jeder Nationalität. Sie macht dies seit dem Ende des Deutschen Reichs, das damals vom österreichischen Diktator Adolf Hitler geleitet worden war. Er annektierte damals Österreich in das Deutsche Reich. Noch immer bekennen sich Juden, Sinti und Roma, Psychiater, viele Angehörige und Patienten zum Holocaust, auch Flüchtlinge.
Juden arbeiten noch immer gerne als Psychiater in Psychiatrien in der Bundesrepublik Deutschland, weder Juden noch Muslima, noch Rabbiner in der heutigen BRD stellen sich gegen den Holocaust. Juden sind noch immer gerne in der BRD.
Sinti und Roma lassen sich noch immer gerne in der Psychiatrie mit Psychopharmaka, die alle drogenidentisch sind, zudröhnen. Viele andere, auch Türken, Kurden, ähnlich aussehende Nationalitäten und andere, lassen sich gerne noch immer von christlichen Stiftungen zu psychiatrischen Behandlungen und psychiatrischen, stationären Aufenthalten in Psychiatrien inklusive Psychopharmaka überreden. Dort gibt es ihr Spice, das geliebte Spice, eine Droge aus "Gewürzen" und synthetischem Cannabis in Pillenform, gratis sogar auf Krankenkassenkosten. Die Zwangsarbeit dort bereitet auf das Drogenleben in Freiheit vor. Unter Betäbungsmittel stehend, alle Psychopharmaka sind Bestäubungsmittel, müssen Psychiatrie-"Patienten" in Wahrheit eigentlich jeden Tag drei Stunden arbeiten, sie sind also voll arbeitsfähig und SGB2-fähig und nicht wirklich krank, was viele Pfleger auch immer bekräftigen und Sozialarbeiter auch. Tariflohn auf Lohnsteuerkarte gibt es aber nicht für die Fließbandarbeit unter Betäubungsmittel stehend und für Gartenarbeit. Es handelt sich also um Lohnsteuerbetrug und Sozialbetrug.
Legal ist das nicht, weder bei GKV noch PKV, Finanzamt, gesetzliche Unfallversicherungen, weil das Zeugs von allen Ländern der Welt, auch hier vom Bundesverfassungsgericht verboten worden ist. Aber das war schon immer Junkies, Drogendealern und Kinderfickern egal.
Ob nun früher die Anhimmelei an ein Frauenhaus für die Tochter, weil die Eltern schon immer Gewalttäter waren, oder später die Psychiatrie, Opfer müsse man loswerden, denn Recht bekommen und Recht haben, sind ja sowieso nur was für Golfer und Schickiemickie-Pack, das sich ein Leben lang in Gewalttaten ergötzen, in den richtigen Richterkreisen und Täterkreisen sich aufhält, inklusive Ärzteschaft. Man wollte ja früh in die richtigen Kreise kommen, früher beim Bogenschießen und Dart, dann wurde daraus Tennis, der "weiße Sport" und dann die Klappse, während erwachsene Söhne und Töchter feststellen, daß Eltern Inzestperverse sind, Lesben und Schwule, und in einem unsinnigem Co-Dependent-Suchtbenehmen sich ein Leben lang die "Eltern" befanden und sich auch noch gegenseitig immer haßten.
Aber gemeinsam verbricht es sich anscheinend leichter. Immerhin, einige Staatsoberhäupter gaben ja bekannt, gute Leute kämen nicht als Flüchtling in der BRD an. Immerhin, auch da bekennen sich viele zum Holocaust Staat Deutschland, denn in deren Ländern ist das Zeugs so echt Scheiße verboten, da könnte man sogar für geköpft werden. Das Zeugs macht ja sowieso dumm. Todesstrafe je nach Ursprungsland. Alles verstanden?
Auch afrikanische "Bimbos" sind gerne Nazi-Freaks in christlichen Stiftungen gegen alle und gegen die Bundesrepublik Deutschland und verlangen sogar über die Stiftungsverwaltung ordentlich Geld für deren laut Satzung ehrenamtliche Hilfe. So ca. 40 Euro pro Stunde für deren Nazi-Scheiße sozusagen. Sie sind Nigger des Deutschen Reichs oder einer Fetisch-Szene und haben gar kein Bewußtsein für Gesetze, Recht, Gesundheit und die Historie Deutschlands. Sie wollen gerne in "reichen" Haushalten arbeiten, und das ohne Erlaubnis einer Gewerbeaufsicht zu haben, Meisterbriefe und Gesellenbriefe fehlen, keinerlei Meisterbetrieb.
Bitte bedenken Sie auch, daß Christen Ekelbestien sind. Sie lieben primär menschliche Kadaver, den Tod und die Folter. Sie lieben die Todesstrafe. . Sie ergötzen sich an dem Todesfolterinstrumet "Das Kreuz", an dem früher Menschen angehämmert und darin zu Tode gekommen sind. Das ist noch immer der Fetisch der Christen. Der Jude Jesus (also der Typ aus der Bibel) durfte früher vom Kreuz damals runter, weil Juden nur bis Sonnenuntergang daran angehämmert hängen durften.
Die Evangelischen beten das Kreuz an ohne Jesus an, die Katholiken mit Jesus. Sie stehen auf Todesstrafe und Ekelfolter. Sie sind quasi so wie im Film "Planet der Affen", Affen beteten darin die Kobalt-Bombe an, sie sei Gott. Damit war die Menschheit zerstört worden. Quasi sind Christen Anhimmler der Todesstrafe. Das ist natürlich in der BRD verfassungsfeindlich, aber deswegen trotzen die Christen mit ihren Krankenhäusern die Gesetze weiter, (keine Zulassungen im Impressum). Christliche Ärzte und Christen-Organisationen verteilen drogenidentischen Psychopharmaka. Drogen bringen auch rasch das Todessiechtum und Verblödung. Folgerichtig sind Christen Massenmörder und geilen sich am Tod auf. Kadaverfans. Die hatten das mit Fronleichnam mal falsch verstanden.
Der christliche Todeskult ist entgegen Verfassungsrecht. In der DDR war die Todesstrafe erlaubt. In NRW und in der BRD im Grundgesetz nicht je. Verfassungsrechtlich sind die Christen zu verbieten. Ich habe vergessen zu erwähnen, daß die Christen der Kirche - da beim Wochenmarkt, Lohweg - Grevenbroicher Weg - ihren Kirchenabschnitt nicht geschippt haben, er war nicht schneefrei am letzten Samstag. Es könnte unklug sein, Kirchen bzw. Kapellen in Krankenhäuser zu besuchen. Christen sind Ekelperverse. Einige "Nigger", also braune Mitarbeiter, sind eher wie Sexklavinnen, dazu später in einer geschobenen News über die evangelische Graf-Recke-Stiftung. Die Leute sind bekanntlich auch als Kinderschänder bekannt. Die sind wie Massenmordskandal und Kinderfick durch Dutroux und Ähnliches in der Stadt Höxter und wollte selber weggefickt werden.
Es ging vielen Tätern und Beihelfern, um die Unterminierung des per Grundrecht Artikel 20 GG Absatz 1 verfassungsrechtlich garantierten deutschen Sozialstaats. Man wollte lieber privat sein, also keine Behörde, das betraf besonders Gesetzliche Krankenversicherungen, Unfallversicherungen, die gesetzliche Rentenversicherung und auch die Agentur für Arbeit (ex- Arbeitsamt) und Pflegeservices. Sozialversicherte galten so ca. seit 2004 als "Kunden", auch beim Jobcenter, das trotz Kommunalträgerzulassungsverordnung, in fast allen Städten (illegal) errichtet worden ist.
Es handelt sich also um irgendwelche kapitalistische "braune" Verfassungsfeinde und Sozialbetrüger auf Milliarden-Niveau. Deren Auftraggeber ist mir unbekannt. Bekannt ist dank Twitter, daß im deutsch-sprachigen Raum es die Euzi und Nazi-Bewegungen gibt, die gegen das Sozialrecht und das Sozialsystem sind. GKVs sind mittlerweile alle privatrechtlich in Wahrheit mit Umsatzsteuer-ID, Verkauf von PKVen und ohne Bundesbank-Konto. Auch bedienen sich einige privater Inkasso-Institute zum Eintreiben von Außenständen und dürfen also nicht mehr die Zollbehörden nutzen. Laut Gesetz 87 GG Absatz 2 müssen Sozialträger jedoch eine Behörde sein.
Zusätzlich sind die heilbewahnten, errettungsbewahnten dummen Kirchen und Religionen nach wie vor als perverser widerwärtiger Haufen der noch immer stattfindenden Inquisition bekannt. Reue und Rechtbewußtsein zeigen die Terroristen und Staatsfeinde nicht, sie sind eiskalte Menschenhändler auf Völkermord-Niveau, wie diese schon immer in der Jahrhunderte-alten Geschichte des Völkermords durch Religionen immer schon bekannt waren. Der Rest wollte immer gerne alle Ärzte und Krankenhäuser privat bezahlen und will sich als was Besseres und Erhabeneres fühlen. Das hört sich dann nach illegalen Ärzten an, die gerne dicke Cash machen wollten, sich des Öffentlichen Diensts und des Heilberufegesetzs entziehen. Sie sind dann nicht mehr GKV-fähig und nicht je mehr von Amts wegen der Kassenärztlichen Vereinigung angehörig. Der Teil wird unterschiedlich in verschiedene News viel später noch hineingeschoben.

Ich bin nicht auf Facebook und Twitter hat mich gesperrt und äußert sich nicht. TWITTER betreibt Pressezensur und Zensur, leitet auch mal @replies nicht weiter und Einiges wird gelöscht, ohne den Urheber zu befragen, obwohl der nicht gegen geltendes Recht verstoßen hatte und es kein Urteil gegen ihn/ihr gibt.

Die Speechbox ist wegen Gefahrenmeldungen speziell für Düsseldorf samt Zeugenaussagen unten links eingebaut.

Eine Auswahl an Nachrichten, die die 00e Leserzahl voll haben. Alle Screenshots enthalten. Beliebte News in News aus der Presse

5100 Leser Update6 Der SPIEGEL Islam Pegida NSU CharlieHebdo & Schizophrenie & Psychiatrie Düsseldorf Köln
2700 Leser Update1 Ukraine - Hells Angels Foto von Reuters & RT.com & Rocker vs ISIS

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Update16 Bafin Fake Ombudsmann Haftpflichtversicherung Betrüger gothaer - ehemalige asstel

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Veröffentlicht am : 08. Oct. 2016., 22:54:58 | Journalistin : Conny Crämer Ressort : Wirtschaft | Leserzahl : 2740
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Conny Crämer
Clicken Sie auf meinen Namen, dann können Sie mehr über mich erfahren.
Eine gesetzliche Haftpflichtversicherung fürs Auto kennt eigentlich jeder Autoeigentümer. Aber in den Versicherungsbedingungen der Privathaftpflichtversicherungen steht auch oft drin, dass diese gesetzlich ist, aber dann passiert Erstaunliches, Gesetzliches wird ausgeschlossen. Update1: 10. Oktober 2016 So sieht das aus. Update2: 31. Oktober 2016 Die asstel ist eine Versicherung, die es laut asstel.de nicht mehr gibt, das sei die Gothaer, laut Versicherungsaufsicht "BAFIN" gibt es die asstel, die aber immer nur die asstel Berlin war. Auf jeden Fall sind die eher bedenklich und gekündigt. Update3: 07. Dezember 2016 Eine Antwort kam, Bafin und die Gothaer schrieben. Großes Chaos inklusive, denn die gothaer antwortete der Bafin, aber laut einer offiziellen Bafin-Liste gibt es die asstel noch immer, die aber nicht die Gothaer ist und dann flog auch noch was wegen ISIS auf und mal wieder religiös bewahnte Christen-Krankenhäuser und was mit einem Ponyhof. Update4: 16. Januar 2017 Die Call Center Babes haben anscheinend auch feindlich das private Versicherungsgeschäft übernommen. Die Gothaer und asstel, die ist angeblich die Direktversicherung der Gothaer verwechseln sich seit einigen Jahren gegenseitig, Versicherungsnummern und Schadensdaten auch. Kann der Ombudsmann oder die Bafin oder sogar der Bankenverband helfen? Update5: 17. Februar 2017 Die asstel erklärt, sie gibt es so nicht wirklich, manchmal schon, aber seit 2012 eigentlich nicht, gibt eine Webseite auf ihrem Briefkopf an, die es auch nicht mehr gibt. Update6: 08. März 2017 Die Versicherung, die es nicht gibt, seit 2014 schon nicht mehr, fantasiert mit ihrer Email-Adresse weiter. Es gibt noch nicht einmal die www.asstel.de mehr. Also wieder muß der Ombudsmann ran. Hier der neue Schriftsatz. Update7: 17. März 2017 Auch bei der asstel wird gepfuscht und zwar zusammen mit dem Ombudsmann der Versicherungen. Da flog dann Vieles nochmals auf, denn eigentlich gibt es die asstel gar nicht mehr, die aber so tut, sie gäbe es noch. Unterschrieben war alles, aber alles andere war falsch. Ombudsmänner - eine Pflicht laut EU-Gesetz. Dann flog auf, daß es laut Gesetz eine Haftpflichtversicherung nicht so wirklich gibt. Oder so. Update8: 07. April 2017 Mal gehört die asstel zur Gothaer und dann mal nicht. Da es juristisch Haftpflichtversicherung eigentlich nicht gibt, weil die Gesetze falsch-herum von den Versicherern angewendet werden, soll die asstel endlich alle Versicherungsbeiträge wieder rausrücken. Stattdessen mahnt die asstel umgekehrt an. Update9: 18. Mai 2017 Der Ombudsmann schrieb, nun wurde alles neu betragt. Das VVG, das Gesetz über Versicherungen, verlangt auch, daß die asstel die Beiträge zurückerstatten muß. Update10: 06. Juni 2017 Neues Schreiben der Bafin - doch das wirkte nicht echt. Die Unterschrift ist falsch. BGB 126 wurde gebrochen. Update11: 07. Juni 2017 Ein Brief der gothaer asstel trudelte ein. Ein Rundbrief. Obwohl es laut alter Info der asstel, es die asstel es bereits seit Versicherungsbeginn nicht mehr gab, laut einem gothaer Mitarbeiter auf Twitter auch nicht, informierte mich die Versicherung nun, daß die Fusion im Juli 2017 stattfinden. Oweia, vorher also nicht? Überhaupt, die Versicherungen - beide aus Köln - haben ein Konto bei der Berliner Sparkasse? Noch n' Fake Schreiben? Großalarm im Versicherungsland. Update12: 27. Juli 2017 Wieder flatterte eine Rechnung der gothaer - vormals asstel ins Haus. Zig Mal schon gekündigt hatte ich, aber die gothaer macht weiter oder deren Call Center Schreibstuben der Textbausteinfirmen. Update13: 16. August 2017 Eigentlich wollte ich mich über das Krankenhaustagegeld mal informieren. Bei der gothaer. Wenn endlich der von Holtzbrinck Verlag aus seiner geistigen Umnachtung, er vergißt seit 2012 mich zu bezahlen, erwacht ist, wollte ich einen Ratgeber-Artikel über verschiedene Versicherer schreiben. Heraus kam eine eher geistig umnachtete Chefin der Konzernkommunikation der gothaer. Und laut Abteilungsinfo, ist eigentlich der Twitter-Account @gothaer für das Thema Gesundheit zuständig, aber der antwortet nicht je, aber es ging auch um die Haftpflichtversicherung der asstel. Dann flog auf, die gothaer ist darin nicht geschäftsfähig. Hier die Email-Korrespondenz mit der Chef-Etage. Update14: 23. August 2017 Eine Kanzlei namens Brinkmann aus Köln schrieb. Sie behauptete, sie sei die Kanzlei der Gothaer Versicherung. Aha, aber eine Vollmacht fehlte. Also mal wieder alles an die Bafin, den Versicherungsombudsmann und an das Amtsgericht, falls jemand die Nasen da alle kennen sollte, denn es ist ja unwahrscheinlich, daß die Versicherung keine eigene Rechtsabteilung hat, bisher hatte sie primär nur eine Textbausteinagentur. Update15: 19. September 2017 Noch ist nichts zurück überwiesen worden, aber ein neues Aktenzeichen des Ombudsmannes gab es bereits, 12276/2017 C. Update16: 26. Oktober 2017 Der Versicherungsombudsmann wurde mal wieder gefälscht. Eine echte Unterschrift gab es wieder nicht, das heißt die gothaer ist doch eine Pfuschversicherung oder bankrott? Hier die neuesten Schreiben zur Sache.

Versicherungen - die keiner braucht ?


Das Ding heißt Privathaftpflichtversicherung. Wer sich die Mühe macht durch die AGBs der vielen Anbieter zu wühlen, findet je nach Versicherungsanbieter, sei es Europa, Gothaer, asstel, Cosmosdirekt heraus, dass einige wirklich den Begriff Gesetzliche Haftpflichtversicherung im Bereich Privathaftpflichtversicherung drin stehen haben. Aber nicht jeder Einwohner in der BRD hat eine.

Dann stehen so viele Ergänzungen und Ausschlüsse drin, dass kein Mensch mehr kapiert, welche Schäden wirklich bezahlt werden. Dann prahlen so viele Versicherungen mit einer Forderungsausfalldeckung, also wenn man selber Opfer wird, dass dann die Versicherung bezahlt, aber dann kommt heraus, erst wenn man bis zum Sankt Nimmerleintag durch sämtliche Instanzen geklagt hat und dann der Verursacher kein Geld hat, bekommt man das Geld. Die Versicherungen übernehmen aber nicht den Klageweg. Update9 Urteil ohne Richter Unterschrift ist ungültig - Tippsen-Trolls & Identitätskontrolle

Bekanntlich gibt es keine echten Richter in Deutschland. Denn die unterschreiben nicht. Das heißt die sind nicht echt und keine Person macht was rechtswirksam. Das wissen die Angela Merkel, Polizei und andere echte Behörden auch (Merkel ist nicht ganz echt, gab es Bundesverfassungsgerichtsurteile, dass sie in Folge von Parteiwahn im Bundestag, sie also nicht gewählt werden konnte, Parteien sind im Bundestag verboten, nur Volksrespräsentanten sind erlaubt), deshalb machen die Behörden alles online, da müsse keiner mehr unterschreiben, weil anscheinend die Merkel weiß, niemand ist mehr echt und zieht seine dumme Scripted Reality Show ab. Dann war es wenigstens keiner in echt und keiner hat schuld und sitzt irgendwo auf der Welt und spielt deutscher Richter.

Ansprüche, auch wenn die gesetzlich sind, sind ausgeschlossen


Da steht in den Bedingungen oft drin, auch wenn Ansprüche gesetzlich sind, sind diese trotzdem nicht versichert. Aber einige Versicherungen nennen sich gesetzliche Haftpflichtversicherung, obwohl sie ausdrücklich nicht fürs KFZ sind.

Einige Versicherungen wie janitos ist in Wahrheit "Ihr Versicherungsmakler" und die asstel ist anscheinend nur ein Call Center Babe von irgendeiner Couch Potatoe. Keiner unterschreibt je rechtswirkam, manchmal heißt es nur so was wie Ihr Kundenserviceteam, sonst sind Unterschriften einkopiert.

Da laut AGBs es nicht auf das Ereignisdatum des Schadens ankommt, erfindet die asstel Schadensdaten, die es nicht je gegeben hat.

Auch wenn man erklärt und bittet, sie solle doch bitte das Datum des Meldedatums des Schadens, samt Betreffzeile zitieren, erfindet die asstel mit eigenen Erfindungen weiter. Prüfen tut sie nichts. Sie hält sich aber für eine gesetzliche Privathaftpflichtversicherung, die eigentlich dann alles ausschließt, auch wenn es sich um gesetzliche Ansprüche handelt. GESTAPO Bundesland NRW - Psychisch Kranke wegsperren? Psychopharmaka & Terrorismus

Es ist ja klar, das man meint bei Versicherungen arbeiten Zugedröhnte unter Psychopharmaka und Drogen, die Freigang habe oder sie arbeiten in Behindertenwerkstätten von Aktion Mensch oder diese perversen religiösen Einrichtungen, die ja immer gerne alle Weltlichen anarschen.

Who is Who?


Die asstel fusionierte angeblich laut asstel.de mit der Gothaer. Sie war angeblich zuvor die Direktversicherung der Gothaer (woanders ist man anscheinend indirekt versichert), aber laut BAFIN ist die asstel noch immer existent und ein eigenständiger Schadensversicherer in Berlin. Die Gothaer ist in der Versicherungsinformationswebseite der Bafin nicht als Chefetage erwähnt.

Dort gibt es Versicherungen, bei denen man Rechtsberatung inklusive hat. Deshalb war das merkwürdig, dass die asstel so dumm ist. Von Recht und Ordnung und Gesetzen versteht sie nichts, sie ist eigenständig und erfindet rum und kein Schreiben von denen war je rechtswirksam. Auch reicht man online Schäden ein, je nach Antwort muß man jedoch einen echten Fragebogen ausfüllen und diesen unterschreiben, aber eigentlich gibt es nur erfundene Absagen mit erfundenen Schadensereignissen, weil es ja egal ist, gesetzlich ist man ja doch nicht, auch wenn man so tut in den Bedingungen als ob.

Hier passende Gesetze


https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__280.html


Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 280Schadensersatz wegen Pflichtverletzung

(1) Verletzt der Schuldner eine Pflicht aus dem Schuldverhältnis, so kann der Gläubiger Ersatz des hierdurch entstehenden Schadens verlangen. Dies gilt nicht, wenn der Schuldner die Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat.

Auszug-Ende


https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__823.html

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 823Schadensersatzpflicht

(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.
(2) Die gleiche Verpflichtung trifft denjenigen, welcher gegen ein den Schutz eines anderen bezweckendes Gesetz verstößt. Ist nach dem Inhalt des Gesetzes ein Verstoß gegen dieses auch ohne Verschulden möglich, so tritt die Ersatzpflicht nur im Falle des Verschuldens ein.

Auszug-Emde

Wer nichts dafür kann, muß sowieso nicht je bezahlen.

Nur wer fahrlässig handelt, muß bezahlen, aber dann bezahlen viele Versicherungen auch nicht. Deshalb braucht man die Versicherung, die meint gesetzlich zu sein, aber dann doch nicht, gar nicht je, oder?! Das heißt eigentlich kann man diese laut BGB 119 i.V.. m. BGB 121 rückwirkend - Frist zehn Jahre - annullieren. Es geht in diesem Artikel nicht um die KFZ-Haftpflichtversicherung.

Lesetipps:

Bundesverfassungsgericht 2016: Parteien dürfen nicht Mitglied des Bundestags sein


Update1 Bundestagswahl - Bundeskanzler - Bundespräsident - das Volk wählt nichts - Wahlbetrug

Beachtenswert: Kündigungsrecht Versicherungen heute Die Zurich

Update1: 10. Oktober 2016, 12.34 Uhr


asstel - erfundene Daten - Standardschreiben und falsche Unterschriften - eindigitalisiert







Unterschriften sind nicht Original, sondern digitalisiert.

Update2: 31. Oktober 2016, 06.57 Uhr


asstel und überhaupt Versicherungen


Es ist schon erstaunlich, wieso viele Firmen und Versicherungen meinen, eindigitalisierte (eigene Grafik) seien rechtswirksam. Diese nennt man auch Faksimile, diese werden oft mit echten eigenhändigen Unterschriften auf Faxen verwechselt, die aber rechtswirksam sind. Aber seit Jahren und noch länger meinen auch Versandhäuser eindigitalisierte Unterschriften stellten in einem Werbebrief ein rechtswirksames Angebot dar. Das war es aber nicht je.

Viele, das kennt man von Ärzten, können nicht lesbar unterschreiben, Richter oft gar nicht und die Düsseldorfer Filiale der BKK VBU verweigerte auch eine Unterschrift, weil alles im Computer sei. Getippt hatte der Mann das Schreiben für mich aber in meinem Beisein. Seine Unterschrift bekam ich nicht, also wer immer der Mann war, war anscheinend nicht der Mann im Computer. Man spielt also einen BKK-Mitarbeiter.

Die asstel tut auch auf dumm, ist auch eine Versicherung.

Hier meine Kündigung an die Versicherung.

Guten Tag,

die asstel tut auf dumm. Sie gibt an, sie sei der Direktversicherer der Gothaer, sie ist laut Webseite der asstel.de als asstel nicht mehr existent und nur noch die Gothaer, laut der Bafin Versicherungsliste, ist sie kein Teil der Gothaer, sondern ein Versicherer in Berlin.

Die Asstel kann man Schadensmeldungen nichts anfangen und benimmt sich wie eine hilflose Person in totaler Psychose.

Deswegen hatte ich auch die Haftpflicht-Versicherung rückwirkend annulliert. Dieses ist für Rücklastschriften SEPA und wegen BGB 119 und 121 zehn Jahre rückwirkend rechtskräftig sowohl für die Postbank, als auch Deutsche Bank wichtig. Die Mitarbeiter der Versicherung wissen gar nicht, dass man Gefahrenmeldungen melden muß und auch erfinden die immer Schadensdaten, die es nicht je gab (falsche Daten).

Seitdem ich die vorhin am Telefon angeschnauzt habe, ruf mich zum 10x die Asstel an und legt dann auf, weil der Anrufbeantworter bei mir an ist. asstel gab mir vorhin eine Schadensnummer an, ich rief zurück, dann tat eine Dame dumm, sie könnte mit meinen Schadensemails nichts anfangen, laberte nur Müll und ich sagte ihr, ich hatte ja eigentlich eh rückwirkend storniert und habe aufgelegt. Mit Dummen kann ich echt nicht. Seitdem ruft mich die asstel im 2 Minuten-Turnus an und legt dann auf.

Sie gab mir folgende Rufnummer in Köln an ursprünglich auf meinem AB Tel: 0221 967783857, eine Nummer in Köln, solle ich anrufe. Aber ich erhalte eine andere Nummer auf dem Display, die mich anruft: 030-55080. Die Berliner Rufnummer rief mich ständig an.

Die Deutsche Bank und Postbank können also dementsprechend die Beiträge für die asstel Haftpflichtversicherung sich zurückholen. Die Versicherung spinnt und erfindet Schadensdaten, die es nicht je gab. Wenn man nachfragt, auf welche Gefahrenmeldung, die sich bezieht, antwortet die nicht. Ich hatte im letzten Jahr schon meine Zweifel, ob da in Wahrheit nur ein dummes Call Center nur tätig ist, aber auch die Gothaer half nicht professionell. Die galt ja als Chefetage, was sie laut Bafin-Liste nicht ist.

Ich habe jetzt nicht auf die Schnelle recherchiert, welches Call Center Unternehmen die asstel darstellt, z.B. buw, SITEL oder Xact etc pp. Die sind keine Versicherungskaufleute da an der Strippe, auch postalisch nicht. Denen fehlt es komplett an Know How. Ich werde dann probieren, den Rest mir via Commerzbank zu holen, falls darüber die Quartalsbeiträge gelaufen sind. Laut AGBs galt meine asstel als Gesetzliche Haftpflichtversicherung und das betraf nicht KFZ.

Man braucht wegen BGB 823 Absatz 1 und BGB 280 , Abs. 1, Satz 2 eigentlich als Betroffener nicht zu bezahlen, daraus dichten die Mitarbeiter, dass die asstel nichts bezahlen muß. In den AGBs steht auch drin, dass das Schadensdatum egal ist, (betrifft ja meine Meldungen), daraus erfinden die Mitarbeiter selber erfundene Daten. Die asstel Mitarbeiter sind doch plemm plemm und schädigen. Alle Unterschriften waren nur eindigitalisiert, nichts je echt von denen.


Es gab also nicht je einen Vertrag mit denen und mir (asstel und mir). Postbank und Deutsche Bank können sich die Gelder zurückholen. Auch die unterschiedlichen Rufnummern sind sehr unlauter samt Telefonterro. Ich schicke dies trotzdem auch per Fax an den Versicherungsombudsmann. Eigentlich, wenn es gesetzlich ist, ist es wie ein Sozialträger fast staatlich. Das hat die mir auch nicht erklärt. Die Versicherung spielt an mir Schadensabwehr, nicht an anderen.


Update3: 07. Dezember 2016, 08.49 Uhr


Gibt es sie - gibt es sie nicht - gibt es sie ? asstel & ISIS & Reiter


Hier das neue Schreiben an die Bafin


Guten Tag,
ich beziehe mich auf das im Betreff genannte Bafin Aktenzeichen und meine obige Versicherungsnummer. Ich hatte mich falsch ausgedrückt und weise vorab auch darauf hin, dass ich ständig Drogenopfer bin. Ich bin auch bei der gothaer Krankenhausunfallversicherte, Zahnversicherte und Hausschutzbriefversicherte.

Ich erhielt folgendes Bekennerschreiben und hatte unendlich oft Drogengerüche moniert, dito Geschlechtskrankheiten und Nikotingeruch, der sich in Wäsche und Haut festlegt, der Geruch plus schmeckbare Geschlechtskrankheiten. Seit einem Brand von 2015 im Haus ist das so, vorher, seit wichtigen Sozialgerichtsterminen auch. Ich bekam keine Infos zu den Chemieschäden, anscheinend waren Infusionsflaschen der Palliativmedizin oder so verbrannt. Die Feuerwehr sagte mir, als die im Haus war, dass es noch länger stinken täte. Ich bin Mieterin, den Vermietern ist alles egal, der Hausverwaltung ebenso. Teilweise muß ich Wäsche 3 - 4x waschen, bevor diese sauber ist.

Teilweise kommen Gerüche aus den Wohnungstüren zwischen Türe und Boden, aus den Türrahmen, inklusive Nikotingeruch, Medikamenteninfusionsgerüche oder so aus Balkontürrahmen, Balkone, die wurden mal alle (illegal) saniert für alle, die verfugten Fliesen wurden rausgehauen, Schotter wie im Garten (!) darauf getan und dann Fliesen darauf, die nicht verfugt sind, das heißt, es stinkt nach Bewohnern von unten, über mir und es sickern Gerüche durch Regen darunter. Die Gothaer empfahl mir nichts (Krankenhaus-Unfallversicherung, Zahnversicherung etc).

https://twitter.com/lmanfersteher/status/805456527394013184

Hallo Conny, ich bin gestern bei dir eingebrochen und habe deine Wohnung mit Drogendämpfen vergiftet MFG Karl-Heinz

 

Auszug-Ende







Ich hatte beruflich journalistisch-PR mit Al Qaeda zu tun. Ich war Pressetexter einer ARD-Abteilung (hieß damals german united distributors GmbH, ansässig im WDR, Breite Straße, Köln), die ganz normal, wie in den Fernsehnachrichten auch, über Al Qaeda etc, aber weitere Details im Fernsehen und Nachrichtensondersendungen, zeigten.

Herr Knechtel ist ein Ponyfan laut Twitterfoto und kommt aus der Jugendszene.

Ich hatte mit Ponies und Pferden privat zu tun, also Düsseldorf und war früher (Teenie, Reiterin). Ich wurde deswegen auch mal überfallen, aber ich sah keinen Zusammenhang, ich schien von mit der heutigen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen verwechselt worden zu sein. Vielleicht kannten wir zufällig mal denselben Pferdenamen (!) nur. Ein Screenshot des obigen Tweets ist anbei. Der Täter des obigen Tweets, außer er ist gehackt, hat im Profil stehen, er sei ein stolzer Besitzer eines Elektrojuden. (Screenshot auch im Email-Anhang)

Es ging mal in echt um das echte Reitervolk namens ISIS und Terroristen, die aber auch mit Island, Isländer Ponies, verwechselt worden waren. ISIS gab es also sozusagen in der "Al Qaeda-Heimat (nicht Pakistan)", also als Reitervolk mit angeblichen Paßgänger-Pferden, wie die Isländer-Ponies auch Paß und Tölt laufen können. Die sind 5-Gänger. Es ging auch um Flak (Waffe) und Flakka (Drogen).

In Bezug auf auf Herrn Knechtel, gab es schon mal eine Verwechselung mit einem Richter, dessen Familie Isländer Ponies züchtete. Im OLG Hamm oder Hagen war er Richter und sollte sich schon mal strafrechtlich um alles kümmern (etliche Jahre her), dann sollte sich die StA Dortmund, die leitende Oberstaatsanwältin Cirullies auf Anordnung der GSTA Hamm (oder Hagen) ermitteln lassen, doch die hatte keine Lust und meldete sich nicht je. Es gab Aktenzeichen - ziemlich viele.

Es ging um die bekannten Al Qaeda Terrorzellen in Dortmund und Arbeitgeber und Arbeitskollegen von Lidija Varovic, xxx in Neuss, die in Dortmund tätig war und vor über 23 Jahren meine Arbeitskollegin bei Belden in Neuss war (BGHW Aktenzeichen noch immer nicht bearbeitet worden im SG DUS) Wir waren damals auch Attentatsopfer und Klauopfer im Büro und im Warenlager. Später fand ich heraus, es ginge auch um ihre beruflich-private Partyszene und andere offizielle Partyveranstalter, die aber auch Leichen verschwinden ließen oder so und angeblich Saboteure der Bundeswehr waren.

Ich wurde sogar mal wegen meines Tagebucheintrags (da war ich noch im Luisen-Gymnasium in der Schule) überfallen, aber zu Zeiten von ISIS und Al Qaeda, also Jahrzehnte später, ich sei eine Pferdeverrückte schrieb mir damals eine Lehrerreferendarin in mein Tagebuch (auf einen Zettel), da war ich noch in der Schule, aber Überfall war vor etlichen Jahren erst. Ich mochte Pferde und Ponies nun mal lieber als Jungs.

Das Schreiben der Bafin, vom 21. November 2016, frankiert am 24. November 2016, erhielt am 30. November 2016. Dabei war das Schreiben der Gothaer (nicht asstel!) KCS-Hs 4 vom 08 November 2016 war anbei. Die Bafin erwähnte mehrere Versicherungsnummern.

Die asstel gibt es laut Webseite nicht mehr. Aber laut der Bafin Liste.

Ich bekam keine neuen Versicherungsunterlagen von der Gothaer. Ich bekam keine Hilfe in Gesundheitsdingen von der Gothaer, obwohl ich immer laut AGBs zu Gefahren im Versicherungsrecht aussagen muß. Ich bekam keine Infos zu Krankenhäusern, viele sind sowieso nicht unfallzugelassen, eigentlich keines in Düsseldorf, viele haben noch nicht einmal eine Zulassung einer Ärztekammer im Impressum, alle sind religiös Bewahnte und schmeißen anders-Gläubige kackfrech raus (Dominikus Krankenhaus), das mit der Stiftung seine Ursprünge in dem Nonnenkult "Miliz von Jesus Christi" hat. Das ist anhand von Fachbüchern über alte Mönchsorden und Nonnen herausfindbar gewesen.

Es geht jedoch in der Privathaftpflichtversicherung um die beiden BGB-§§§

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 280Schadensersatz wegen Pflichtverletzung

(1) Verletzt der Schuldner eine Pflicht aus dem Schuldverhältnis, so kann der Gläubiger Ersatz des hierdurch entstehenden Schadens verlangen. Dies gilt nicht, wenn der Schuldner die Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat.


Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 823Schadensersatzpflicht

(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.
(2) Die gleiche Verpflichtung trifft denjenigen, welcher gegen ein den Schutz eines anderen bezweckendes Gesetz verstößt. Ist nach dem Inhalt des Gesetzes ein Verstoß gegen dieses auch ohne Verschulden möglich, so tritt die Ersatzpflicht nur im Falle des Verschuldens ein.


Das bedeutet, dass man gar keine Haftpflicht benötigt. Kann man nichts dafür, muß man sowieso nichts bezahlen, bedeutet BGB 280 Absatz 1 Satz 2. Auch sonst hilft die gothaer nicht mit Ratschlägen.

Ebenso hatte ich Infos über asstel Berlin und eine dortige Hotlinenummer. Das ist problematisch, falls diese in der ehemaligen sogenannten DDR liegt, weil dort laut Einigungsvertrag § 9 das DDR Recht (und laut Bundesverfassungsgericht) weiterhin gilt.

Die asstel ist aber laut Bafin nicht die Gothaer, sondern die asstel. Aber es schrieb die Gothaer zur Sache.


https://portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/institutDetails.do?cmd=loadInstitutAction&institutId=5397

ASSTEL Sachversicherung AG

Gattung:
Schaden- und Unfallversicherer unter Bundesaufsicht

Berlin-Kölnische Allee 2-4
50969 Köln
Deutschland

ID:
5397
Schlichtungsstelle:


Ein Element gefunden.
Erlaubnisse/Zulassung/TätigkeitenErteilungsdatumEnde amEndegrund
Zulassung als Schaden-/Unfallversicherung01.01.1988

Auszug-Ende

Die asstel gibt es also noch, sie ist kein Teil der Gothaer, ich bekam Anrufe aus Berlin, ich solle Köln anrufen. Abgesehen davon ist das mit der Forderungsausfallversicherung so dumm, weil die Versicherung von mir dann verlangt, ich müsse zuerst durch alle Instanzen klagen, um an das Geld der Versicherung zu gelangen (vollstreckbarer Titel).

Das ist also Augenwischerei die Versicherung. 1. wegen den obigen zitierten BGBs, 2. ich muß ja doch alles selber machen, als ob ich nicht versichert sei, 3. gibt es die asstel laut Bafin immer noch, 4. meldete sich die asstel bei solchen genauen Fragen nicht je. 5. Ich erhielt kein alternatives Versicherungsangebot, 5. auch nicht meine Versicherungsgelder zurück, trotz BGB 121 und 119, rückwirkend zehn Jahre (geht das laut §§§) nicht zurück. Die Versicherung bestand kürzer, also keine zehn Jahre. (Haftpflichtversicherung)

Die wahre Identitäten meiner Nachbarn ist übrigens unklar, einige sind in Mordfälle verstrickt. Ich hatte über viele Namen bereits 2004 gehört, als diese noch nicht je hier gewohnt hatten. Einige waren damals schon der Terrorszene und Triebtäter-Szene zugeordnet worden.

Trotz zahlreicher Ermittlungsanordnungen durch das Justizministerium NRW - damals an den Leitenden Oberstaatsanwalt der GSTA Düsseldorf - hatte der keine Lust. Die STA sollte dann was tun, tat sie auch nicht, die wurde 2013 erneut aufgefordert, hatte wieder keine Arbeitslust.

Dazwischen schrieb mir ein Oberstaatsanwalt Ludwig (2008) wer gegen Terroristen aussagt, kommt in die Psychiatrie.

Düsseldorf ist also doch Al Qaeda City.

Eigentlich hatte das NRW Landeskriminalamt die Sachen damals an den Staatsschutz geleitet, der ermitteln sollte, doch der hatte auch keine Arbeitslust. Die Polizei ist dann in ein Call Center Babe und eine Scripted Reality Truppe mutiert (eigentlich schon zuvor). Die gibt es nicht in echt. Die labern dieselben dummen Sprüche und sind komplett Verblödete, wie im Fernsehen, die gaben, zu die Psychiatrie, sei deren Heimat. (Landeskliniken sei deren Klinikum, nur Psychiatrie, ohne Kassenzulassung, ohne Ärztekammerzulassung) Es gab auch Aktenzeichen der VBG, doch die half nicht, seit dem Umzug nach Duisburg wurden die auch dumm.

Auszug-Ende

Lesetipps:



Update10 Düsseldorf Psychiatrie: Al Qaeda & WDR gibt es nicht & Flüchtlinge in Psychiatrie


Update3 Düsseldorf ZDF Studio Hamburg WDR Al Qaeda Taliban Dasht I Leili Massaker & Schizophrenie


Al Qaeda Düsseldorf Leo Kirch und die Mafia

Update7 VBG & Unfallkasse NRW & Loveparade Duisburg & Al Qaeda & Der Tunnel

Update8 Blutgeld Deutsche Bank Bunga Bunga Leo Kirch in München & Prozesse

Update4: 16. Januar 2017, 18.20 Uhr


asstel oder gothaer - who is who - oder ist's wieder ein Call Center Babe?


Hier das Schreiben auch an die Gütestellen.

Guten Tag,

ich habe das Schreiben des Versicherungsombudsmannes Schreiben vom 04. Januar 2017 am 06. Januar 2017 erhalten und ein Schreiben der asstel , die sich als Direktversicherer der Gothaer ausgibt. Laut Bafin ist sie nicht der Direktversicherer der Gothaer, sondern komplett unabhängig. Sie hatte laut von mir bereits zitiertem Bafin-Eintrag nichts je mit der gothaer zu tun.

Es geht darum, daß die gothaer und asstel Mitarbeiter, die sehr wahrscheinlich Behinderte in einem Call Center sind, ständig alle Aktenzeichen vertauschen und Mitgliedsnummern ebenso, antwortet die gothaer Krankenversicherung auf Schäden, die die Haftpflichtversicherung betrafen und umgekehrt.

Auch erfindet die Haftpflichtversicherungen Schadenstage, die es nicht je gab. Ich bat mehrfach um deren genaue schriftliche Erklärung, aber sie antwortet nur mit typischen Call Center Formschreiben, die nicht rechtskräftig unterschrieben sind.

Dadurch war für mich ersichtlich, dass die asstel, die dann plötzlich sogar deren eigene asstel.de Webseite an die gothaer verloren hatte, gar nicht je als Haftpflichtversicherer geschäftsfähig war, aber laut Webseite der Bafin schon. Die Gothaer ließ mich wissen, die asstel gäbe es nicht mehr, aber die asstel schreibt mir Versicherungsbriefe.

Manchmal gibt es dann Anrufe oder sogar Telefonterror aus Berlin, die dann so tun, als seien sie die Versicherung, aber man müsse eine Kölner Rufnummer anrufen.

Die sind doch völlig Entlaufene aus einem Irrenhaus, die nicht je unterschreiben, sondern alles nur einscannen. Also hatte nichts je eine Rechtskraft. Es sind völlig Psychopathen oder Ungelernte, denen dann die Webseite asstel.de von der gothaer entrissen worden war. Es sind die typischen freakigen Call Center Babes, die man schon von den GKV kennt, absolute Behinderten-Trolls spielen in einer Selbstverwaltung: Kranke machen Kasse.

Man merkt auch, die Trottel, wollen weder arbeiten, noch sich ans Versicherungsrecht halten, die wollen nur prollen und in hebephrener Art und Weise Leute anarschen, Versicherungsgelder kassieren, aber nichts je - wegen deren fehlender Unterschrift rechtskräfig machen, weil diese anscheinend nicht je vertragsfähig waren. Die Mitarbeiter sind meiner Meinung nach nicht je gelernte Versicherungskaufmänner. Der Job ist normalerweise ein IHK-Ausbildungsberuf. (Versicherungskaufmann)

Laut BGB 280 Absatz 1 und BGB 283 Absatz 1 und 2 benötigt man gar keine Haftpflichtversicherung. Also ich nicht, das wußte ich bei Versicherungsabschluß mit dem Scan-Betrieb der Formularscan-Versicherung nicht.

Ich meldete einen Schaden, bzw. fragte an, es gibt immer nur dieselben Form-Scan-Briefe, man merkt, also daß da nur geschäftsunfähige Leute arbeiten, und die asstel erfand einen Schaden vom 01. Oktober 2015. Sie erfindet immer Schadensdaten, die es nicht je gab. Die Mitarbeiter vertauschen also Schadenstage, Haftpflichtversicherung und Unfallkrankenversicherung und deren Versicherungsnnumern. Bekannt ist mir aufgrund von Stellenangeboten, daß Mitarbeiter oft nicht je ausgebildet sind, aber von zu Hause via Web-Schnittstellen von zu Hause aus also arbeiten.

So benimmt sich die asstel so, als sei sie in sich erloschen, deswegen war der Versicherungsvertrag rückwirkend von mir wegen BGB 119 und 121 aufgehoben worden. Ich erhielt die Versicherungsbeiträge noch nicht zurück, die ich hiermit erneute zurück fordere. Hätte ich von Versicherungsbeginn die Geschäftsunfähigkeit der Mitarbeiter gewußt oder das was sich als solches als Schadensserviceteam so ausgibt, hätte ich nicht je den Versicherungsvertrag abgeschlossen.

Ich weise darauf hin, daß einige Call Center oft verschiedenste Versicherungen und Firmen darstellen. Also, Telefonist Max Müller, der in einem Call Center arbeitet, ist dann Apothekerbank, Barmer, AOK und die Commerzbank zum Beispiel, je nach Anruf werden die gewünscht-angerufenen Firmen im Computer angezeigt, aber derjenige arbeitet z.B. in Wahrheit bei dem SITEL Call Center Unternehmen, der zu Hause sitzt oder in einem der Call Center Arbeitsplätze der SITEL im SITEL Büro. Es gab mal solche Stellenbeschreibungen.

Laut 74 GG Absatz 1 Nr. 11, haben eigentlich die Länder die Aufsicht über Versicherungen und Banken. Die Bafin ist so irgendwie anscheinend entstanden.

Hier mein Konto für die Rücküberweisung der asstel Haftpflichtversicherungsbeiträge. Das BGB ist eigentlich auch Landesrecht, also NRW.

Auszug-Ende

Lesetipps:

Update4 BRD ist erloschen wegen DDR & Bverfg & NRW & Bundestag & Schulunterricht


Update1 Der Bankenverband - die BAFIN & das Problem mit Postbank Commerzbank & Deutsche Bank
Wegen SGB2 sollen Künstlersozialkasse & Krankenkasse Beiträge an Versicherte zurückbezahlen

Update5: 17. Februar 2017, 15.09 Uhr


Asstel - die Versicherung, die es nicht gibt - aber manchmal schon


Hier der neue Schriftsatz und Screenshot

Guten Tag,

ich beziehe mich auf das Schreiben des Versicherungs-Ombudsmannes vom 30. Januar 2017, erhalten am 03. Februar 2017. Für das Schreiben danke ich ich dem Ombudsmann.

Per Anhang in Email noch einmal anbei, Screenshot Abbuchung asstel und Schreiben der asstel + Obudsmann, obwohl asstel laut Herrn Surmann der Gothaer und laut asstel.de Webseite es die asstel seit einigen Jahren nicht mehr gibt. Sogar auf Wikipedia war mal was Gleiches zu lesen, dass die asstel eigentlich komplett vom Markt geschmissen worden war.

Mehrfach hatte sie Schäden, die ich anfragerisch eingereicht hatte, abgelehnt. Daher hatte ich jeder Zeit die Möglichkeit sofort vom Vertrag zurückzutreten.

Fragen beantwortete die asstel nicht je zum Versicherungsvertrag, auch verwechselten anscheinend Call Center Mitarbeiter die Verträge samt Nummern mit der gothaer und umgekehrt, sozusagen antwortete die Haftpflicht anstatt die Unfallkrankenversicherung und umgekehrt.

Die BGB § hatte ich bereits zitiert, daß Versicherungsnehmer bzw. überhaupt niemand je für Schäden haften muß, also Personen nicht, wenn diese aus Versehen und ohne Fahrlässigkeit begangen worden sind. Deshalb gibt es ja eigentlich keine Haftpflicht, weil anscheinend der Staat Schäden immer ersetzen muß (Artikel 20 GG Absatz 1?), deshalb hatte ich in der nicht-PKW-Haftpflichtversicherung AGB auch sogar das Wort gesetzliche Haftpflichtversicherung drin, aber die asstel ist weder eine Körperschaft noch in Wahrheit als Webseite existent.

Der Gothaer wiederum, um hiermit auf das Schreiben der asstel aus Köln vom 24. Januar 2017 zu reagieren, daß der Ombudsmann mir mitgeschickt hatte, also die gothaer hatte mir gesagt, die asstel gibt es gar nicht mehr.

Die asstel war laut deren Schreiben mal Teil der Gothaer, wurde aber Ende 2012 geschlossen (!) und wurde dann eine asstel gothaer Versicherung mit Sitz in Berlin, obwohl mir die asstel aus Köln Ihnen am 24. Januar 2017 das Schreiben geschickt hatte, auf Kölner Briefpapier und dann auch noch bestätigt, daß ich die Versicherung im November 2014 gestartet hatte. Aber noch immer tut sie so, sie sein in Köln, bestätigt aber Berlin als Firmensitz. 2014 gab es die asstel laut derem Schreiben vom 24. Januar 2017 also eigentlich gar nicht mehr, die war seit 2012 nicht mehr existent.

Laut Webseite gibt es sie gar nicht, auch wenn auf dem Briefkopf noch immer asstel.de steht.

Ich erreichte sie monatelang nicht je, ich kam nur zur Weiterleitungwebseite gothaer.de Auch jetzt guckte ich gerade, asstel.de wird automatisch gothaer.de, aber das Schreiben der asstel gibt asstel.de auch noch an, inklusive Email @asstel.de

Da alle Schäden sowieso abgelehnt worden waren und es laut BGB die Haftpflichtversicherung so nicht je gibt, siehe BGB 280 Absatz 1 Satz 1 und 2 i.V.m. BGB 823, und auch wegen der rückwirkenden auf zehn Jahre Auflösungspflicht siehe BGB 119 i.V.m. BGB 121, möchte ich alle Beiträge, die von mir an die asstel.de zurückhaben. Ich schreibe aber hiermit gleichzeitig die ERGO an, ob die so einen Hausschutzbrief hat, wie die asstel diesen früher hatte. (Schlüsselsachen, Sanitärschutz etc.) und bitte um Versicherungsanträge oder Link dazu.

Hier mein Konto für die Rücküberweisung der asstel Haftpflichtversicherungsbeiträge. Auch gibt es deswegen Unklarheiten wegen dem Hausschutzbrief ( Wohnungsschutzbrief, die Versicherung ist ja gar nicht existent, also Unternehmen. Alles muß zurück bitte auf Folgendes Konto:

Kontoinhaber: Cornelia Crämer

IBAN: DE56300800000366895200

BIC: DRESDEFF300

Commerzbank vormals Dresdner Bank (die DRESDEFF300 muß als BIC eingetragen werden)

Das Schreiben der asstel und des Ombudsmannes gehen per Fax auch noch an die Bafin.

Screenshot -Auszug


Lesetipp:

Update4 NRW verbietet Krankenhäusern Privatstationen & Jobcenter SGB2 & DKV Ergo erstattet


Update6: 08. März 2017, 06.52 Uhr


Die Asstel macht frech weiter und das ohne Webseite


Sie meint der Direktversicherer der gothaer zu sein. Die gab zu, die gibt es gar nicht mehr - die asstel. Die asstel gab das auch im letzten Update zu. Doch anstatt ratzfatz alles zurückzubezahlen, klaut sie weiterhin Gelder. Pfui - also ab zum Ombudsmann.

Hier das Schreiben

ich beziehe mich auf den obigen genannten Vorgang, der nicht je existenten Asstel. In dem letztens zur Sache geschickten Schreiben der Asstel gab sie zu, nur noch ein Call Center in Berlin zu sein. Die Versicherung an sich war bereits vor meinem Versicherungsbeginn als Unternehmen erloschen. Das hatte auch ein Mitarbeiter der Gothaer vor vielen Monaten bestätigt.

Auch war aufgefallen, daß die asstel und gothaer Mitarbeiter sämtliche Versicherungsnummern durcheinander bringt. Ich erhielt am 20. Februar 2017 ein Schreiben der asstel vom 20. Januar 2017, frankiert am 17. Februar 2017 via Deutsche Post Frankit Stempel.

Meine Versicherung würde im November 2017 aufgelöst werden, die der asstel Privathaftpflichtversicherung. Ich hatte diese jedoch wegen BGB 119 und 121 sowieso rückwirkend storniert und im letzten Schreiben an den Ombudsmann war klar, sie gab es nicht je als Firma. Die asstel, die laut letztem Schreiben nur in Berlin existiert, schrieb mir wieder mit email-Adresse der asstel.de, die es noch nicht einmal mehr als Webseite gibt. Deren Bank ist die Berliner Sparkasse.

Da es die Versicherung laut genauer Datenliste der asstel nicht je mehr zu meinem Versicherungsbeginn als Versicherungsgesellschaft gab, konnte ich mich auch nicht je dort versichern. Ich möchte bitte gerne alle Versicherungsbeiträge zurück, da die asstel sowieso immer Hilfe verweigert hat und nichts je akzeptiert, nichts kapiert und es diese sowieso laut deren eigenen Schreiben nicht je seit meinem Versicherungsbeginn mehr gab. Beraten wurde ich nicht je, nur Standardausdrucke erhielt ich.

Anbei nur die erste Seite, in dem weiteren Schriftsatz war der gesamte Ausdruck des Versicherungsscheins. Es handelt sich anscheinend um komplett versicherungsfremde Personen, irgendwelche Call Center Leute, die ja bereits zugaben und zwar schriftlich, daß es die asstel seit 2014 nicht mehr gibt als Versicherungsgesellschaft. Es sind anscheinend Saboteure der Call Center Mafia.

Auszug-Ende

Update7: 17. März 2017, 10.36 Uhr

Ombudsmänner - man pfuscht sich so durch


Hier meine Rüge


Sehr geehrter Versicherungsombudsmann,

Guten Tag Bafin,

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich erhielt am 08. März 2017 Schreiben des Ombudsmannes vom 06. März 2017, der anscheinend nicht geschäftsfähig ist. Er hält die Asstel für tatsächlich noch existent. Sie sei nun eine gothaer Schadens-Service Center GmbH - solch eine Versicherung habe ich nicht je abgeschlossen. Es gab bisher keine Umschreibung auf gothaer. Ich wurde ausdrücklich von der gothaer darauf hingewiesen, daß es die asstel nicht mehr gibt, aber es gab nicht je eine Vertragsänderung. Ich erhielt nur was auf asstel Briefpapier mit einer Webseite, die es auch seit über einem Jahr nicht mehr gibt. asstel.de

Der Wohnungsschutz-Hausschutz-Brief wurde korrigiert. Der ist nun bei der gothaer gelandet.

Auch ist 20 GG Absatz 1 ein Grundrecht eines Jeden. Nicht was Anderes. Schäden, die man selber an anderen verursacht, erstattet die Versicherung sowieso nicht, weil diese ja dann mit Absicht geschehen sind. Das wäre dann eine Straftat, auch Fahrlässigkeit können zum STGB führen und auch dann zahlt eine Haftpflichtversicherung meistens nicht. Ich hatte bereits zuvor zahlreiche BGB zitiert, daß keiner bei Unverschulden zahlen muß, wenn etwas aus Versehen passiert.

Aber eine GmbH ist als gesetzliche Versicherung keine Körperschaft. Laut gothaer gibt es die asstel nicht und die Asstel tat bei mir so, sie sei eine echte Versicherung und nicht irgendwie was, was es zu meinem Versicherungsabschluß gar nicht je mehr juristisch gab. Es wurde nichts je auf von Asstel auf gothaer umgeschrieben, jedenfalls nicht die Haftpflichtversicherung.

Wer als Versicherung einen Schaden ablehnt, gibt automatisch das Recht dem Versicherten, sofort zu kündigen. Da aber nichts je umgeschrieben worden ist, auch keine Police, und die asstel alles verwechselt bzw. wer auch immer die Mitarbeiter sind, habe ich das Recht alles rückwirkend aufzulösen und alles Geld zurück zu bekommen, das sieht das Gesetz nun mal vor.

Das Schreiben des Ombudsmannes wirkt wie ein korruptes Konstrukt bzw. voller Geschäftsunfähigkeit und absolut falscher Rechtsberatung. Da zwar eigenhändig unterschrieben worden war, nur mit i.A., ist das also auch nicht echt.

Außerdem fiel auf, im Briefkopf steht Prof. Dr. Günter Hirsch, aber nicht was für ein Doktor er ist. Dadurch handelt es sich um Titelfälschung glaube ich oder Titelmißbrauch oder sogar Amtsmißbrauch, weil Professoren eigentlich staatlich Bedienstete sein müssen.

Nun zitiere ich schnell noch die Gesetze:

§ 100Leistung des Versicherers VVG

Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, den Versicherungsnehmer von Ansprüchen freizustellen, die von einem Dritten auf Grund der Verantwortlichkeit des Versicherungsnehmers für eine während der Versicherungszeit eintretende Tatsache geltend gemacht werden, und unbegründete Ansprüche abzuwehren.

Das bedeutet, alles was unbegründet ist, muß der Versicherer dann abwehren. Tatsache ist, er wehrte mich immer ab. Hat man was verursacht, ist man immer als Versicherungsnehmer zahlungspflichtig, außer es passiert was aus Versehen (ich hatte BGB dazu bereits zitiert).

Der Versicherungsschein erwähnte Pflichtversicherung, aber nicht genau was. Dadurch ist der Versicherungsschein nicht je echt gewesen und nicht rechtswirksam.

§ 113Pflichtversicherung VVG

(1) Eine Haftpflichtversicherung, zu deren Abschluss eine Verpflichtung durch Rechtsvorschrift besteht (Pflichtversicherung), ist mit einem im Inland zum Geschäftsbetrieb befugten Versicherungsunternehmen abzuschließen.
(2) Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer unter Angabe der Versicherungssumme zu bescheinigen, dass eine der zu bezeichnenden Rechtsvorschrift entsprechende Pflichtversicherung besteht.
(3) Die Vorschriften dieses Abschnittes sind auch insoweit anzuwenden, als der Versicherungsvertrag eine über die vorgeschriebenen Mindestanforderungen hinausgehende Deckung gewährt.

Die asstel gibt es aber nicht mehr, auch nicht zum Zeitpunkt mehr des Abschlusses. Und es fehlte, was genau Pflichtversicherungsteil ist. Ich hatte oft genug gefragt. Ich bekam nicht je eine Antwort. Das bedeutet auch, in 115, daß es die Versicherung nicht je gab und kompletter Humbug ist.

Ein Opfer kann also direkt auch Hilfe suchen, aber nur dann, wenn es um das Pflichtversicherungsgesetz geht, jemand pleite ist oder der Versicherungsnehmer unbekannt ist, wo der genau wohnt.

§ 115Direktanspruch

(1) Der Dritte kann seinen Anspruch auf Schadensersatz auch gegen den Versicherer geltend machen,
1.
wenn es sich um eine Haftpflichtversicherung zur Erfüllung einer nach dem Pflichtversicherungsgesetz bestehenden Versicherungspflicht handelt oder
2.
wenn über das Vermögen des Versicherungsnehmers das Insolvenzverfahren eröffnet oder der Eröffnungsantrag mangels Masse abgewiesen worden ist oder ein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt worden ist oder
3.
wenn der Aufenthalt des Versicherungsnehmers unbekannt ist.
Der Anspruch besteht im Rahmen der Leistungspflicht des Versicherers aus dem Versicherungsverhältnis und, soweit eine Leistungspflicht nicht besteht, im Rahmen des § 117 Abs. 1 bis 4. Der Versicherer hat den Schadensersatz in Geld zu leisten. Der Versicherer und der ersatzpflichtige Versicherungsnehmer haften als Gesamtschuldner.
(2) Der Anspruch nach Absatz 1 unterliegt der gleichen Verjährung wie der Schadensersatzanspruch gegen den ersatzpflichtigen Versicherungsnehmer. Die Verjährung beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem die Verjährung des Schadensersatzanspruchs gegen den ersatzpflichtigen Versicherungsnehmer beginnt; sie endet jedoch spätestens nach zehn Jahren von dem Eintritt des Schadens an. Ist der Anspruch des Dritten bei dem Versicherer angemeldet worden, ist die Verjährung bis zu dem Zeitpunkt gehemmt, zu dem die Entscheidung des Versicherers dem Anspruchsteller in Textform zugeht. Die Hemmung, die Ablaufhemmung und der Neubeginn der Verjährung des Anspruchs gegen den Versicherer wirken auch gegenüber dem ersatzpflichtigen Versicherungsnehmer und umgekehrt


Alles war also schon immer falsch. Deshalb hätte ich gerne nun bitte alles rasch auf mein Konto bei der Commerzbank vormals Dresdner Bank BIC zurücküberwiesen. Bitte veranlassen Sie das. Dankeschön.

Die Versicherung ist also Schmuh, wie das Schreiben des Versicherungsombudsmannes, mit i.A. und einem falschen Professor auf dem Briefkopf. Das Schreiben ist als pdf und im Fax anbei.

Screenshots




Update8: 07. April 2017, 10.32 Uhr

asstel - mal ist sie Direktversicherer der gothaer und mal nicht - ja was denn nun?

Auf jeden Fall Zaster her. Doch die asstel verstand das falsch herum. Sie schickte stattdessen eine Mahnung zu einer Versicherung, die schon ewig gekündigt ist. Weiter oben steht bekanntlich auf einem der "offiziellen" Briefköpfe, daß die asstel Direktversicherung der gothaer ist. Aber bei der Bafin ist solch eine Information nicht vorhanden.

Die Bafin ist die Aufsichtsbehörde über Banken und Versicherungen, aber Achtung: Versicherungsrecht ist eigentlich Ländersache laut 74 GG und keine Bundesangelegenheit. Dies betrifft auch das Bankenwesen.

https://portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/institutDetails.do?cmd=loadInstitutAction&institutId=5397


Da steht nicht, daß die asstel eine Direktversicherung der gothaer ist.

Hier nun der neue Schriftsatz zur Sache

Sehr geehrter Versicherungsombudsmann,

Guten Tag Bafin,

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe am 28. März ein Schreiben von der asstel Tagesdatum 23. März 2017 erhalten. Es ist eine Mahnung, trotz Stornierung meinerseits der Versicherung. Die asstel bezieht sich hierbei auf eine gebündelte Schadensversicherung. Ich habe noch immer kein Aktenzeichen der Bafin zur Hand und bitte um Zuteilung. Evt. ist es im nächsten Postschwung drin, der falsch reingelegten Post im Briefkasten (oder durchwühlten).

Da ist nichts mehr in echt gebündelt in dem Sinne. Bei der gothaer ist die Unfallkrankenversicherung, Zahn und der "Hausschutzbrief". Das wird alles unter gothaer Namensbezeichnung abgebucht. asstel Haftpflichtversicherung ist noch immer separat.

Also asstel.de gibt es eigentlich nicht mehr. Ich konnte wegen deren fehlender Webseite nicht je den Versicherungsvertrag ändern oder stornieren und wenn ich das schriftlich tat, auch weil die asstel Leistungen verweigert hatte bzw. Hilfe, hielten die sich auch nicht an mein Kündigungsrecht.

Laut Bafin gibt es die asstel mit der auch im Briefkopf genannten Adresse, aber die gothaer sagte mir - sie gibt es in Wahrheit nicht mehr, sondern nur so irgendwie so sozusagen. Eine eigene Webseite hat die asstel.de nicht mehr. Ich hatte mich via asstel.de Webseite versichert.

Aber da die asstel nicht je auf meine Versicherungsfragen genau antwortete, mich weder beriet noch Sonstiges, sondern nur Textbausteinschreiben mir schickte, dann immer mit falschen Schadensdaten, sodass nichts mehr paßte, halte ich diese für nicht geschäftsfähig die asstel, also als Versicherung. Sie schrieb bekanntlich vor einigen Wochen, sie sei nicht wirklich existent (sondern nur ein Call Center). Laut Bafin ist sie jedoch noch immer eine echte Schadensversicherung mit Standort in Köln. Das steht auf der offiziellen Versicherungsliste. Auf der offiziellen BAFIN Liste ist sie kein Unternehmen der gothaer.

Außerdem rügte ich bereits Mißachtung sämtlicher VVG §§§ und auch den falschen und juristisch-nichtigen Versicherungsschein, der die gesetzlichen Pflichtangaben nicht beinhaltete. Nun mahnte die asstel wieder nur mit eingescannten Unterschriften meinen zurückgeholten Versicherungsbeitrag der Haftpflichtversicherung an und reagierte wie üblich nicht je auf meine Fragen und nicht auf meine Anmahnungen. Die erste Seite des Schreibens ist anbei. Ich hatte bekanntlich wegen dem Chaos meine gesamten Beiträge zurückgefordert.

Ein Alternativ-Angebot der Versicherung gothaer erhielt ich nicht. Einige Versicherungen bieten bereits Sonderpreise für BürgerINNEN ab 50 Jahre an. Laut BGB und VVG ist der komplette gesetzliche Status einer Haftpflichtversicherung unklar. Ist etwas aus Versehen geschehen, ist der angebliche Schädiger nicht je haftungspflichtig. Der Rest wäre sowieso STGB, also Strafrecht und wie gesagt, weiter unten in der alten Email zur Sache, die von mir gerügten VVG §§.

Auszug-Ende

Update9: 18. Mai 2017, 07.13 Uhr


Bezahlt die Asstel nun endlich alles zurück?


Hier das neue Schreiben - hatten Sie in ähnlichen oder den gleichen Versicherungsproblemen mehr Glück? Twittern Sie mich an @Conny_Craemer oder hinterlassen Sie einen Kommentar weiter unten.

Auszug aus dem Schreiben an den Ombudsmann und Aufsichtsbehörden

Sie fragen noch einmal an, also der Ombudsmann, was ich genau beantrage. Ich begehre die in BGB 119 und 121 erwähnten Rücktrittsrechte, weil ich mir so eine Versicherung nicht vorgestellt haben und somit Rückzahlung der Beiträge auf mein Konto.

Kontoinhaber: Cornelia Crämer
IBAN: DE56300800000366895200
BIC: DRESDEFF300
Commerzbank vormals Dresdner Bank (die DRESDEFF300 muß als BIC eingetragen werden)

Ich hatte mehrfach die asstel angefragt, wie das mit VVG 113 ist, weil in den AGBs die Haftpflicht-Pflichtversicherung erwähnt war, aber sie wurde mir nicht explizit bescheinigt. Dann hatte mir die gothaer mitgeteilt, daß es die asstel nicht mehr wirklich gibt.

Bekanntlich ist die asstel nur bei der BAFIN noch existent, aber nicht als asstel.de Früher hatte die asstel.de eine eigene Haftpflicht-Webseite. Da konnte man auch nachgucken und Schäden online einreichen. Die Webseite ist schon lange weg und erloschen.

Außerdem hatte ich mir Versicherung anders vorgestellt gehabt, wenn man an mir einen Schaden begeht, daß mir die auch komplett helfen, aber das tun die nicht, erst wenn das durch alle Instanzen durchgeklagt ist, wenn ich das dann selber machen täte. So etwas macht doch keinen Sinn, deshalb schließt man doch die Versicherung ab, daß die einem hilft, wenn man selber Opfer ist.

Da die Versicherung immer alle Schäden, ohne genaue Angabe von Gründen und immer mit falschen Schadensdaten abgewehrt hatte und teilweise Sachbearbeiter die Unfallkrankenversicherung mit der Haftpflichtversicherung verwechselt hatten, hatte ich immer eigentlich gekündigt, aber das kapierten die Mitarbeiter auch nicht, also die asstel Mitarbeiter nicht. Die ließen quasi alle Schadensmeldung weiter laufen, ohne je mich ordentlich trotz Beratungspflicht, genau zu informieren oder mir Dinge zu erklären.

Ich nahm also schon quasi jahrelang vom VVG § 92 Gebrauch, aber die kapierten das nicht, also mein sofortiges Kündigungsrecht, daß ich nach jedem Schadensfall sofort kündigen darf. Es gab sogar - damals auf der Webseite - ein tägliches Kündigungsrechts meinerseits.

Das kapieren die Mitarbeiter auch nicht. Die faseln nun was von Dreijahresvertrag. Doch der stand online nicht je drin. Deshalb machte ich dann von BGB 119 und 121 Gebrauch, da kann ich sogar zehn Jahre rückwirkend kündigen und die Beiträge müssen mir zurück erstattet werden, das hatte ich also beantragt.

Es geht um die asstel Privathaftpflichtversicherung. (...). Ich schicke dies auch noch einmal an den Bankenverband mit der Bitte auch um Weiterleitung an die Deutsche Bank bzw. Postbank wegen falschen Abbuchungen dito Commerzbank. Der Bankenverband hat laut deren Webseite übrigens sonst keine Zuständigkeit mit seinen Ombudsmännern für Großbanken.

Auszug-Ende

Lesetipps

Update14 Betrüger Bankenverband & Postbank1 Commerzbank6 & Dresdner Bank & Deutsche Bank:


Update10: 06. Juni 2017, 15.49 Uhr


Bafin & die Asstel


Hier zuerst der Sceenshot







ich rüge hiermit die nicht rechtsfähige Unterschrift, die nur gekürzelt war von der Bafin. Damit ist wohl eher klar, daß das Schreiben von einem Call Center kommt.

Tatsache ist, BGB 119 und 121 haben Anwendungsvorrang. 10jähriges rückwirkendes Kündigungsrecht. Schäden bereits von mir mal eingereicht, wurden abgelehnt bereits vor 2016, dadurch habe ich immer ein sofortiges Kündigungsrecht, VVG92. Das wollte die Bafin nicht wahrhaben. Ich habe keinen dreijährigen Vertrag abgeschlossen. Wegen BGB habe ich grundsätzlich 10jähriges rückwirkendes Annullierungsrecht

Sie sind nur Call Center. Sie sind nicht je die Bafin, nicht je eine echte Versicherung ist die asstel, die sind Faker aus der DDR wahrscheinlich? VVG 92 wollen die auch nicht wahrhaben, weil sie nicht echt sind. Sie sind psychotisch. Sie sind ständige Gesetzesbrecher.

Kürzeln einer Unterschrift ist nicht erlaubt, macht alle Schreiben dann nicht rechtskräftig. Ich bekam nicht je ein rechtskräftiges Schreiben der Bafin. BGB 126 weist zwingend samt zahlreicher Urteile auf eine komplette Unterschrift hin. Ansonsten gelten Schreiben als nicht offiziell geschrieben.

Im Übrigen faxe ich alles nach und die Bafin bezog sich sich aktuell nur auf Emails, die ich aber immer alle nachfaxe.

Als Bafin muß sie wissen, wenn eine Versicherung einen Schaden nicht bezahlt, hat der Versicherungsnehmer ein sofortiges Kündigungsrecht. Und weil die asstel in Wahrheit noch nicht einmal eine eigene Webseite mehr hat, nicht je exakt juristisch auf meine Fragen anwortet, sind sie anscheinend outgesourcte Call Center Babes.

Sind die Cyberwarfare-Terroristen? Sehr wahrscheinlich einer alten Call Center Babe Mafia, die bereits ähnlich vor vielen Jahren vom Bundessozialgericht verboten worden war. Tatsache ist, laut Artikel 74 GG ist Versicherungsrecht eine Ländersache, keine Bundessache mit einer Bundesaufsicht. Sie sind Fake, evt. Trance Fake Truppe, die sind mir seit mehr als 13 Jahren bekannt. Ich war selber mal Opfer, die stellen sogar Ärzte dar, in voller Trance, wie im Horrorfilm, - aber sie wirken wach und echt, aber sind es nicht. Voodoo Drogen Verbrechen.

Und, sind Sie wach? Sie brechen alle Gesetze oder sind Sie psychotisch oder allergisch auf das Thema. Die fehlende korrekte Unterschrift beweist, da will jemand in Wahrheit was Anderes schreiben und / oder der Person wurde der gesetzesbrecherische Inhalt anscheinend von anderen (Terroristen) aufoktroyiert.

Bafin ist fremdbestimmt. Da Sie ständig die Gesetze nicht wahrhaben wollen, entspricht die asstel nicht der einer ordentlichen Versicherung, sie hat kein echtes Versicherungskaufmannspersonal. Deren Leute sind irgendwelche Textbaustein-Idioten, die nicht je eigenhändg unterschreiben oder sich als Kundenserviceteam bezeichnen. Bafin kennt VVG 92 nicht und das BGB auch nicht, das heißt sie ist nicht die echte Bafin, die mir schreibt. Denn die echte, kennt die Gesetze.

Da ich SGB2 beziehe, muß ich immer meinem Geld und Schuldnern hinterher sein. Bitte schicken Sie mir rasch mein Geld zurück oder überweisen Sie es auf mein Konto, wie in dem Schriftsatz vom 17. Mai 2017 angegeben.

Update11: 07. Juni 2017 , 09.04 Uhr


Kölner Versicherung gothaer und asstel banken bei Berliner Sparkasse ?


Hier das Schreiben, darunter der Screenshot

Asstel Privathaftpflichtversicherung Ombudsmann, 14974/16 asstel Ombudsmann, und Bafin und an den Bankenverband
Rückabwicklung wegen VVG §§§ und BGB 119 und 121
Haftpflichtversicherung 50.501.761715
BAFIN: VBS-4-QB-4400-5397-2016/0010, vom 18. Mai, Eingang 20. Mai 2017

Schreiben gothaer - asstel vom 31. Mai 2017

per FAX an Ombudsmann, Bafin und - wiederholtes Problem und Überprüfung bitte
auch per Fax an das Amtsgericht Düsseldorf, Kopie Bankenverband wegen Rückreichung an Commerzbank vorher illegale Abbuchungen bei anderen Banken Mithilfe erben

Sehr geehrter Versicherungsombudsmann,

Guten Tag Bafin,

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 31. Mai 2017 war ein Schreiben der gothaer-asstel in meinem Briefkasten. Darin wird mir mit eingescannten Unterschriften mitgeteilt, daß die asstel mit der gothaer Anfang Juli 2017 offiziell verschmilzt. Das sei so mit der Bafin vereinbart worden.

Die Bafin informierte mich nicht darüber, auch nicht, obwohl ich kürzlich doch ein Schreiben bekam. Ein Mitarbeiter der gothaer hatte mir bereits vor über einem Jahr mitgeteilt , daß es die asstel so alleine nicht mehr gibt. Auch die Webseite der asstel.de war vor über einem Jahr bereits gelöscht worden. Deshalb bin ich überrascht, daß es die Fusion erst nun Juli 2017 erst gibt, aber nicht im letzten Jahr bereits und auch nicht davor, obwohl das bereits die asstel und die gothaer immer mir gegenüber behauptet hatten.

Tatsache ist, die asstel hatte selber an die Bafin bzw. Ombudsmann geschrieben (liegt Ihnen alle auch von mir geschickt vor), daß es die asstel bereits zu meinem Versicherungsantrag bzw. Versicherungsbeginn bei der asstel gar nicht mehr gab. Trotzdem wollte sie keine Beiträge zurück erstatten.

Laut dem Schreiben der gothaer - erste Seite ist eingescannt anbei - wird die asstel aber erst im Juli 2017 zur gothaer und auch die SEPA Gläubiger-Nummern ändern sich erst dann von asstel in gothaer.

Die asstel und die gothaer hatten mir jedoch mitgeteilt, daß dieses bereits zu Versicherungsbeginn spätestens vor über einem Jahr passiert ist (unterschiedliche Mitteilungen). Auch schrieb die asstel an die Aufsichtsbehörden bzw. Ombudsmann, daß es ein Call Center in Berlin der asstel gäbe, obwohl laut Schreiben der asstel, dieses immer in Köln war, bzw. es so tat als ob.

Das Schreiben der gothaer informierte mich, daß die Verträge ohne weitere Unterschrift meinerseits automatisch von asstel auf gothaer umgewandelt wird im Juli 2017. Die gothaer hatte mir dies bereits vor über einem Jahr so mitgeteilt, aber es passierte nichts, damals, obwohl die Umwandlung angeblich damals schon offiziell vorbei, aber nicht laut der Bafin Webseite, mit den offiziellen Versicherungsregistrierungsdaten - (also ob Versicherungen als Firmen überhaupt existent sind). Über Beiträge und zukünftige wurde ich übrigens nicht informiert, die Webseite der asstel.de ist bekanntlich seit über einem Jahr gelöscht worden.

Kritisch ist, daß Schreiben, das der Kölner Versicherungen asstel und gothaer ein Konto auf dem Brieffuß der Berliner Sparkasse nur hat und das ist bei einer Kölner Versicherung unwahrscheinlich, daß die bei der Sparkasse in Berlin banken.

Also war das Schreiben doch nur von einem outgesourcten Call Center Unternehmen. Daß es so ist, beweist eigentlich ein altes Schreiben der asstel, das über ein Berliner Call Center Unternehmen berichtete. Das ist ein ganz anderes Unternehmen.

Ich sehe in dem aktuellen Brief, samt Berliner Konto, und auch das Chaos mit der Firmenverschmelzung und den ständig falschen Angaben von allen (!) es eher so, daß es die asstel wirklich nicht je gab und alles nur ein Call Center ist und ich wollte wirklich nicht je eine Versicherung bei einem Call Center Unternehmen abschließen. Ein Call Center Unternehmen bzw. GmbH ist gar nicht offiziell eine Versicherung, sondern ohne Zulassung von der Bafin.

Es fehlte überall BGB 126. Unterschrieben hat ja eigentlich gar keiner je. Ich beziehe mich nach wie vor auf die rückwirkende Auflösung und Annullierung - siehe BGB 119 und 121 (rückwirkend 10 Jahre), weil anscheinend keiner weiß, wer wem gehört, und keiner je ordentlich sachlich schreibt. Ich hatte sowieso eine tägliche Kündigungsfrist damals - laut online asstel Webseite und laut VVG 92 habe ich immer ein sofortiges Kündigungsrecht und BGB 119 und 121 waren auch immer anwendbar.

Es handelte sich um eine Gesetzliche Haftpflichtversicherung, ohne daß diese dem VVG entsprach, es fehlten die Pflichtangaben, wie dies von mir oft genug gerügt war.




Lesetipps:

Update14 Betrüger Bankenverband & Postbank1 Commerzbank6 & Dresdner Bank & Deutsche Bank

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Update12: 27. Juli 2017, 21.04 Uhr

Außer Rechnung nix gewesen - asstel Haftpflichtversicherung nun die gothaer Haftpflicht


Also wieder eine Rüge losgeschickt

Asstel Privathaftpflichtversicherung Ombudsmann, 14974/16 asstel Ombudsmann, und Bafin und an den Bankenverband
Rückabwicklung wegen VVG §§§ und BGB 119 und 121
Haftpflichtversicherung 50.501.761715
BAFIN: VBS-4-QB-4400-5397-2016/0010, vom 18. Mai, Eingang 20. Mai 2017

Rechnung der gothaer 13. Juli 2017

per FAX an Ombudsmann Bafin und - wiederholtes Problem und Überprüfung bitte
auch per Fax an das Amtsgericht Düsseldorf noch in Schlichtung mit Ombudsmann und Bafin
Kopie Bankenverband wegen Rückreichung an Commerzbank vorher illegale Abbuchungen bei anderen Banken Mithilfe erbeten
Bankenverband hatte aber laut Girokonto-Unterlagen nicht je eine Zuständigkeit, egal bei welcher Bank ich war

Sehr geehrter Versicherungsombudsmann,

Guten Tag Bafin,

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe am 18. Juli 2017 eine Rechnung zur obigen Haftpflichtversicherung erhalten. Die Rechnung trägt das Tagesdatum vom 13. Juli 2017. Die Rechnung ist als Scan in Email und per Fax anbei. Sie wurde nicht eigenhändig trotz doppelter Unterschrift von Dr. Karsten Eichmann und Dr. Christopher Lohmann unterschrieben, sondern ist auch nur ein Scan der Unterschriften. Also keine eigenhändige Kritzeleien. Es sieht nicht so aus.

Die Führung von Dr. Titeln ohne exakte Bezeichnung Dr. med ist strafrechtlich verboten. Ich weiß also nicht, was das für Drs sind. Eine Versicherung, die auch Rechtsschutz anbietet, sollte das wissen, daß Dr. Titel immer angegeben werden müssen, Dr. med, Dr. iur etc.

Die Gothaer hatte mir vor fast 18 Monaten bereits mitgeteilt, daß die asstel gar nicht mehr existent ist, aber ich erhielt bekanntlich alles via asstel Call Center Schreibbüro. Laut Bafin gab es die asstel aber noch, aber nicht laut gothaer, auch nicht laut asstel Mitteilung an die Bafin zur Sache. Die asstel schrieb selber, daß sie nur noch eine Art Call Center Firma sei und es die asstel Haftpflichtversicherung bereits bei Annahme meines Haftpflichtversicherungsantrags gar nicht mehr gab. Sie buchte trotzdem Versicherungsbeiträge ab.

Dann erfuhr ich durch die Pressemitteilung der gothaer vor einigen Wochen und anhand eines Schreibens, daß erst zum Sommer 2017 in Wahrheit die asstel zur gothaer wurde und der Merger erst dann , also gerade wenige Wochen her, die Bafin Erlaubnis zur Fusion der asstel und gothaer gegeben hatte.

Das heißt auch, der Vertrag kam bisher nicht korrekt zustande, sondern es handelte sich um ein fiktionales Vertragsverhältnis, weil es weder das eine wirklich gab, noch das andere und jeder mir was Anderes erzählt und geschrieben hatte.

Die Unterschrift des Dr. Lohmann ist nicht wirklich lesbar, also wie Juuuuu sieht es aus ohder Jhuuuu. Eichmann ist wie gekritzelt Eichm____

Da die asstel sowieso rasch eine Schadenssache nicht übernahm hatte ich laut AGB-und Versicherungsrecht eigentlich gekündigt, aber es wurde weiterhin abgebucht. Die Call Center schrieben mir nichts Richtiges, also war ich nicht je wirklich versichert. Ich bekam nicht je eine adäquate Antwort, als ob alles nur automatisiert von Textbausteinfirmen wäre. Auch die Pflichteinträge fehlten im Vertrag, aber trotzdem äußerte sich die Versicherung dazu sachlich nicht je. Ich hatte ein tägliches Kündigungsrecht in Wahrheit, aber jeder erfand dann was Anderes. Immer wurde anscheinend alles von Fremden bearbeitet und unterschlagen, sodaß ich kein echtes Versicherungsschreiben je bekam.

Wann darf ich mit der Rückerstattung aller meiner Beiträge rechnen? Dieses betrifft nur den Haftpflicht-Bereich. Der Sicherungsfonds der Banken antwortet nicht. Der hat kein Fax. Der Bankenverband hat gar keine Zuständigkeit laut den Kontenverträgen.

Falls Sie mir geschrieben haben, sind alle Eingänge bis 17. Juli 2017 berücksichtigt. Haben Sie mir was geschickt und keine Antwort erhalten, bekam ich das Schreiben nicht oder es ist noch unterwegs oder es kam nach 17. Juli 2017 an. Wann darf ich mit der Rücküberweisung rechnen?

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Update13: 16. August 2017, 10.09 Uhr

So beantwortet die Konzernkommunikation der gothaer Fragen : Krankenhaustagegeld

Schon vorher mit der Gothaer telefoniert. Interessante Themen flogen auf, aber dafür sei die PR-Abteilung zuständig, die meldete sich. Hier die Korrespondenz zur "Krankenhaustagegeldversicherung".


Am 14.08.2017 um 18:56 schrieb martina_fassbender@gothaer.de:
Sehr geehrte Frau Crämer,

meine Kollegin Susanne Müller-Rielinger hat mich informiert, dass Sie einige Fragen zur Krankentagegeldversicherung haben, die wir selbstverständlich gern beantworten. Dazu bräuchte ich aber noch einige Informationen. Was genau sind denn Ihre Fragen und für welches Medium wäre der Bericht denn gedacht?

Mit besten Grüßen
Martina Faßbender
--
Gothaer Finanzholding AG
Presse und Unternehmenskommunikation
Gothaer Allee 1
50969 Köln
Telefon 0221 308-34531
Telefax 0221 308-34530
Mobil 0175 2285017
Webauftritt
http://www.gothaer.de

Meine Antwort



Von: Conny Craemer
An: martina_fassbender@gothaer.de
Datum: 15.08.2017 10:22
Betreff: Re: Ihre Anfrage zu Krankentagegeldversicherungen



Sehr geehrte Frau Faßbender,

vielen Dank für Ihre Email. Ich war für die Story nur an veröffentlichen Beitragszahlen interessiert, die auch online sind, um die Transparenz der unterschiedlichen Versicherer mit deren AGBs zu vergleichen.

Da die Gesetzeslage fast überall falsch angewendet wird, die Bundles zudem nicht mit den Zusatzversicherungen / GKV gesetzlich passen, ist der Vergleich sowieso erst einmal irrelevant geworden. SGB V und SGB VII und SGB V 294a wurden in ein Bundle geschmissen, bis auf bei der gothaer Unfallkrankenversicherung, deshalb geht das erst einmal so nicht.

Da der Verlag, mich immer noch nicht bezahlt hat, ist erst einmal egal, sondern ich schreibe erst nur bei www.achtung-intelligence.org aber nicht für von Holtzbrinck Verlag. Die asstel schuldet mir noch Geld übrigens zurück, wegen Nicht-Leistung und ich kündigte wegen BGB 119 und BGB 121. Keine Frage je beantwortet, nur Textbausteinserviceschreibbüros sitzen da. Die asstel ist laut BAFIN erst seit Sommer 2017 bei Ihnen nicht vorher schon. Alles wirkte wie weggehackt, als ob dort komplett Versicherungsfremde arbeiten täten.

Ich erhielt noch immer keine Rückzahlung. Sie sind weggehackt. Meine GKV auch, so alle. Deshalb sollte z.B. immer eine echte GKV die zuständige sein, eine in der Nähe, wo man wohnt (die sind auch nicht echt) oder echte Versicherungsmitarbeiter in ihren kleinen Lokalbüros.

Mit freundlichen Grüßen


Und nun die peinliche Antwort der Pressechefin - ich hatte Hacking erwähnt und die Probleme mit der asstel

Am 15.08.2017 um 11:23 schrieb martina_fassbender@gothaer.de:
Hallo Frau Crämer,

danke für Ihre Rückmeldung. Falls wir doch noch unterstützen können, melden Sie sich gern wieder bei mir.

Mit freundlichen Grüßen
Martina Faßbender
--


Tja, und dann war noch ein Brief angeblicher echter Rechtsanwälte der Gothaer in meinem Briefkasten. Der will, daß ich die asstel bezahle, obwohl ich die rückwirkend storniert hatte.

Update14: 23. August 2017, 12.33 Uhr

Rechtsanwalt will Geld - behauptet, er sei von der Gothaer



Zeichen der Anwälte: 01314M17

Brinkmann Rechtsanwälte
FAX: 0221-973001100

Kopie Amtsgericht Düsseldorf, als Zeugenaussage, falls andere gegen die Verfahren laufen haben sollten

BAFIN: VBS-4-QB-4400-5397-2016/0010

Kopie: Asstel Privathaftpflichtversicherung Ombudsmann, 14974/16 asstel Ombudsmann,

Guten Tag,

ich erhielt am 11. August 2017, beiliegendes Schreiben der Brinkmann Anwälte aus Köln wegen der der gothaer Versicherung AG.

Schon jetzt mißachtet die Kanzlei BGH Urteile, daß ohne Schiedsverfahren gar nichts möglich ist. Die BAFIN ist mit der Schlichtung noch nicht fertig. Außerdem hatte ich keinen Haftpflichtversicherungsvertrag mit der gothaer, sondern mit der asstel und den Vertrag wegen falschen Pflichtangaben im Versicherungsvertrag, falscher Anwendung des Versicherungsgesetzes und nicht-Übernahme von Schäden und deren nicht BGB 126 sachgerechten Vorgängen mithilfe BGB 119 und 121 rückwirkend annulliert. Ich erwarte noch immer meine Beiträge zurück.

Trotz Vollmachtspflicht BGB 180 Absatz 1 fehlt die Vollmacht der Kanzlei. Dementsprechend ist das Schreiben der angeblich echten Kanzlei nichtig.

Eine wirksame Zurückweisung nach § 174 Satz 1 BGB führt zur Unwirksamkeit der Willenserklärung. Eine Heilung oder Genehmigung nach § 177 BGB ist nach der Zurückweisung nicht mehr möglich. Ich weise hiermit die Sache zurück.

Nichtvorlegen einer Vollmachtsurkunde im Original

§ 174 Satz 1 BGB greift, wenn die Vollmachtsurkunde nicht im Original vorgelegt wird. D.h. es muss die Urschrift (nicht: bloße Abschrift, Kopie) mit der Originalunterschrift vorgelegt werden.

Nicht ausreichend ist:

  • die Vorlage per Telefax[15];
  • eine durch E.Mail übermittelte Vollmacht[16].

Laut BRAO § 1 ist ein Anwalt ein Organ der Rechtspflege. Das heißt, viele Kostenpunkte sind auch falsch. Die Unterschrift des angeblich echten Anwalts ist nicht lesbar und entspricht nicht dem Schriftenerfordernis.

Die asstel bzw. deren Rechtsnachfolger schuldet mir Geld zurück. Abgesehen davon hat die Kanzlei eine Umsatzsteuer-ID auf dem Briefkopf. Damit entspricht die Kanzlei nicht dem Erfordernis der Pflichtangaben einer Rechnung. Eine Forderungsaufstellung ist keine Rechnung. Es gibt dazu genaue EU-Pflichtangaben.

Es ist außerdem fraglich, wenn per BRAO § 1 ein Anwalt ein Organ der Rechtspflege ist, welcher Rechtspfleger den Anwalt beauftragt hat, denn eine Vollmacht fehlt. Außerdem gehe ich mal davon aus, daß die gothaer oder die asstel ein eigene Rechtsabteilung hat. Wir sind aber noch bei der Bafin dran, aber die Versicherung schuldet mir Geld.

Die Gothaer und sogar die asstel hatten beide behauptet, daß es die assel Haftpflichtversicherung bereits vor meinem Versicherungsbeginn gar nicht je mehr gegeben hat. Ich hatte diese online abgeschlossen. Das hatte ich dann geglaubt und wollte alles rückgängig machen.

Tatsache ist, erst in diesem Sommer, 2017, wurde laut Bafin, Datenbank und Informationsschreiben, eine Fusion durch die Bafin, von der gothaer mit der asstel genehmigt. Es gab also die asstel noch immer, die nicht je rechtswirksam unterschrieben hatte. Sie hielt sich für nicht je eigenständig, sondern bereits zu Versicherungsbeginn für die gothaer, was sie damals nicht war. Ich bin Hacking Opfer bzw. Call Center Opfer.

Ich warte ja auf Rückzahlung der Beiträge an mich und Schadensersatz und Schmerzensgeld. Ich warte noch auf Vorschläge.

Hier mein Konto:


Kontoinhaber: Cornelia Crämer
IBAN: DE56300800000366895200
BIC: DRESDEFF300
Commerzbank vormals Dresdner Bank (die DRESDEFF300 muß als BIC eingetragen werden)

Ich selber bin noch Versicherungsnehmerin bei der echten gothaer: Unfallkrankenversicherung, mediprophy Zahn, Wohnungsschutzbrief. Telefonische Rechtsberatung im privaten Lebensbereich ist sogar inkludiert. Deshalb kann das Schreiben der Kanzlei auch nicht echt sein.

Ich weise daraufhin, daß ich immer von Anwälten betrogen worden war, BGB 197 - Gesundheit etc. ist anwendbar, ich hatte immer Zweifel, daß Anwälte richtig berechnen, denn die akzeptierten alles ohne richterliche Unterschrift, wollten mich nicht je dabei haben. Es wirkte wie absichtliches Hintergehen. Mir entstand bekanntlich ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro (nicht alle Jahre, was Anwälte betrifft, betraf die Gesamtgehaltssumme). Es ging um Schmerzensgeldsachen auch noch. Die Anwälte sind wie eine gewerbliche Verbrecherbande und das obwohl sie ein Organ der Rechtspflege sind laut BRAO § 1. Die sind wie vertauschte Vollbekloppte, entlaufen aus einer Psychiatrie. Das ist mir mit mehreren passiert, so blöd kann man nicht sein, wie die, außer die nahmen Drogen oder so.

Die wollten mir immer nur schaden und laufen dann weg, ignorieren einen. Ich bin wegen SGBII-Bezug aussagepflichtig.

Auszug-Ende

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Update15: 19. September 2017 , 12.12 Uhr

Neues Aktenzeichen ist da - aber eine rasche Antwort via Email oder Fax gab es nicht

Fast eine Woche ist das Angebot nun her, von mir in dem ominösen Gekassperle mit der asstel bzw. der Gothaer. Mal gab es die asstel, dann wieder nicht, sie brach alle Versicherungsgesetze, aber buchte trotzdem weiter ab. Sie antwortete nicht je wirklich, bis auf, daß es sie 2014 bei dem Versicherungsscheinbeginn nicht mehr gab. Dann hieß es, sie gab es schon, dann wieder nicht, dann gab es sie laut Bafin erst seit Sommer 2017 nicht mehr. Vorher schon, merkte man aber nicht.

Also lautete mein Vorschlag, diese ömmes 40 Euro doch mit den zukünftigen Versicherungsbeiträge der gothaer mediprophy, Unfallkrankenversicherung und dem Hausschutz-Wohnungsschutzbrief doch zu verrechnen. Aber ich wies auf die Problematik mit der Reverse-Versicherung hin. Und zwar dann, wenn ein Schädiger mich nicht bezahlt. Solch eine Versicherung hatte ich, aber die Versicherung - wer auch immer deren Call Ceneter war, fantasierte, ich hätte einen Dreijahresvertrag.

Eigentlich hatte ich eine mit täglichem Kündigungsrecht meinerseits, doch das wollte die asstel nicht je wahrhaben. Die gothaer äußerte sich noch nicht via Email oder Fax.

Update16: 26. Oktober 2017, 10.51 Uhr

Ist die Gothaer überhaupt eine echte Versicherung ?

Hier das angeblich echte Schreiben des Versicherungsombudsmannes


Hier meine Antwort an die Ombudsmänner und die Bafin und die Schufa

Re: 12276/2017 C , 14974/2016 C Versicherungs Ombudsmann

Zeichen der Anwälte: 01314M17, legten keine Vollmacht je vor
Brinkmann Rechtsanwälte
FAX: 0221-973001100

Kopie Amtsgericht Düsseldorf, als Zeugenaussage, falls andere gegen die Verfahren laufen haben sollten

BAFIN: VBS-4-QB-4400-5397-2016/0010, asstel heutzutage gothaer
PKV Ombudsman Bayerische Beamtenversicherung,  Schreiben vom 15. September 2017  Eingang 20. März 2017  - 329/17 En,
Bafin, Aktenzeichen VBS-4-QB-4044-2017/0012, Bayerische Beamtenversicherung

Bafin BS-4-QB-4400-4044-2017/0012 
PKV Ombudsmann DKV AZ 646/17 ks
DKV  KV328485228 UZ1 / Krankenhaustagegeld betrifft auch Gothaer Unfallkrankenversicherung (Krankenhaus Zusatzversicherung)
wegen UZ1 - Chefärzte müssen sowieso Visite machen


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf das angeblich echte Schreiben des Versicherungs-Ombudsmannes vom 18. September 2017, Eingang 22. September 2017, obige Aktenzeichen, und meine Zusatz PKV mediprophy und Mediclinic S Versicherungen (Krankenhausbehandlung bei Unfällen) ebenso der gothaer. Kann es sein, daß die gothaer bankrott ist?

Der Ombudsmann der Versicherungen unterschrieb nicht, es ist nur eine Schrifttype als Unterschrift, die im Computer ist. Ich rügte hiermit die gothaer, die mit ihrem Benehmen meine Angst von 2014 bestätigt hat. Die Gothaer ist ein Arschpack an Vollscheiße und das Düsseldorfer Büro ist doch nur ein nichtsnütziger Haufen. Sie erstattete nichts auf mein Girokonto. 

Ich hatte damals quasi gleichzeitig die Bayerische Beamtenversicherung   abgeschlossen und die gothaer Unfallkrankenversicherung. Weil die irgendwie im Düsseldorfer gothaer Büro so merkwürdig wirkten, stornierte ich diese und blieb bei der BBV, bis dann ein Jahr später herauskam, es kam nicht je ein Versicherungsvertrag zustande, ich hatte diesen nicht je eigenhändig unterschrieben.

Auch hatte sie gar keine Zulassung der Bafin mehr, weil die BBV nicht die Bayerische Beamtenkrankenversicherung ist. Die Bayerische Beamtenversicherung macht NUR Schadensversicherung KEINE Krankenversicherungen. Auch da warte ich noch auf die Rückzahlung der Beiträge.

Vor einigen Wochen sprach ich mit der Düsseldorfer gothaer Büroleiterin. Sie war sehr freundlich, auch für ein Interview. Jetzt, wo es aber Probleme gibt, meldet sich die gothaer gar nicht, auch nicht was die Verrechnung der Beiträge betrifft, die die asstel wegen täglicher Stornierungsmöglichkeit meinerseits noch schuldet.

Stattdessen wollten lieber alle groß strittig öffentlich verklagt werden und kommen davor mit eingescannten Schlichterunterschriften an. Ist die gothaer bankrott? Sie wollen lieber alle öffentlich Rumstreiten, wie ein altes Ehepaar, anstatt normal geschäftsfähig zu verhandeln außergerichtlich. Das heißt, es fehlt Ihnen an Fachausbildung, kaufmännischem Know How und Gesetze brachen die Versicherungen bisher auch alle.

So wie die gothaer sich benimmt, das war tatsächlich mein Gefühl 2014. Sie ist ein Schrotthaufen. Die äußert sich gar nicht und hielt sich nicht je ans Versicherungsgesetz, das bedeutet, es arbeiten Unbefugte bei der gothaer. Ich informiere deswegen wieder auch die Schufa und die DKV, bei der ich deswegen wieder UZ1 abschließen muß, und evt. eine Zahnzusatzversicherung auch noch, weil die gothaer anscheinend nicht rechtlich-geschäftlich existent ist.

Ich beantrage erneute Überprüfung der Sachlage, danach muß ich das Gericht gütig laut BGH einschalten lassen, danach erst streiten, weil die Versicherungen doch so gerne öffentlich mit großem Presse-Pi-Po streiten wollen und durch den Kakao gezogen werden wollen. Die gothaer äußerte sich nicht schriftlich, die Kanzlei legte keine Original Vollmacht vor, daß sie je ein Mandat der gothaer erhalten hatte. Eine Selbstbbestellung ist laut BRAO nicht möglich, siehe BRAO § 1 i.V.m BRAO § 3 Absatz 1.

Ich erwarte auch noch Schreiben der Schlichterstelle der Bafin, also der Hauptversicherungsaufsicht Deutschlands.

Die Frankit Nr. lautete 3D1300035F vorne die Nummer 15511, hinten Williams Lea Konsolidierer K2055-288, NRW eigentlich, also nicht Berlin.

Bitte faxen Sie nur noch, eigenhändig unterschrieben an mich: FAX: 0211-50 739 23. Ich habe die Postfälscher und Postklauer satt. Eine Sachbearbeiterin mimte den Ombudsmann mit Computer-Schrifttype.

Ich weise wegen der GKV auf SGB V 135a Absatz 1 hin.

Die Ombudsmänner oder deren Computer-Textbausteine sind bisher sehr willfährig fremdbestimmt korruptiv, sie sind umgangssprachlich gesagt Arschkriecher der Versicherungsdrückerkolonne, drücken sich auch vor Leistungen, deswegen ist es unwahrscheinlich, daß diese IHK geprüfte Versicherungskaufleute sind bzw. Sozialversicherungsfachkräfte, je nachdem.

Auszug-Ende

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    Zufällig ausgewählt
Jeder kennt den Begriff in der Branche: Künstlersozialversicherungspflichtigkeit. KSVG-Pflicht. Doch irgendwie landen alle Künstler, Journalisten, Choreographen, Texter, Designer, Publizisten und viele andere immer in einer anderen gesetzlichen Krankenversicherung oder in der PKV. Merkwürdige Pflichtigkeit. Hier schnell das Bundesversicherungsamt, die Aufsichtsbehörde zur Sache. Update1: 13. April 2016 Das Bundesversicherungsamt hat also veröffentlicht, dass die Künstlersozialkasse eine echte Krankenkasse ist. Sie ist also ein Kärtchen-Dinges. Die KSK hat jedoch kein derartiges Dinges. Sie will auch keine Dingesausgabestelle sein. Sie will immer nur alle seit Existenz des Gesetzes von 1983 in andere Krankenkassen schmeißen, denn sie ist nun mal keine GKV. Doch das Bundesversicherungsamt sagt: Pustekuchen: Du hast nun mal diese Kärtchendinges mit Künstlersozialversicherung (sic!) zu sein, denn wir sind die Aufsichtsbehörde. Doch seit 33 Jahren stellt die Versicherung auf stur. Die ist in Wahrheit gratis für die Versicherten. Sie hat übrigens endlich eine Institutionskennzeichen-Nummer. Das heißt, die Kärtchen müssen rückwirkend bis Existenz gültig gemacht werden - wegen vorherigem falschen Verwaltungsakt SGB X 44. Update2: 14. April 2016 Die Künstlersozialkasse ist eine Scheinbehörde, in der kriminelles Personal, alle Leistungen absichtlich unterschlägt, Forderungen als Schizophrenie abtut, weil das Versicherungspersonal gerne Gehälter bezieht, aber die Versicherten hintergeht und das schon immer. Da jede GKV Künstler im Rahmen des KSVG schon immer versichert hat, weil die Künstlersozialkasse seit Existenz nicht arbeiten wollte, ist sie unnötig und kann geschlossen werden. Sie förderte immer Scheinselbständigkeit, aber da fällt keine Polizei her wie ins Artemis, ein Bordell in Berlin. Update3: 24. April 2016 Eine der größten Scheinselbständigkeitsmafiosis, die es in der Bundesrepublik Deutschland gibt, ist die Künstlersozialversicherung - mal abgesehen von vielen Gerichten, Invasoren der DDR und Ostblockmafiosis. Die Künstlersozialversicherung wurde vor über 30 Jahren gegründet, damit Verlage gar kein Gehalt mehr bezahlen müssen und Journalisten kein Gehalt bekommen. Verlage waren jedoch laut fast allen Landespresserechtgesetzen sowieso Beamte, wie es auch im Landespresserecht NRW § 3 (Verwaltungsgerichtsbarkeit) steht. Auch hatte das Bundesversicherungsamt bestätigt, dass die Künstlersozialkasse (KSK) eine echte eigene GKV ist. Doch in all den Jahrzehnten war sie nicht ein. Auch der DGUV half nicht - die IK-Verteilungsstelle antwortete nicht. Update4: 08. Mai 2016 Obwohl die Künstlersozialkasse eigentlich eine echte GKV und Pflegeversicherung ist - das hatte auch so deren Aufsichtsbehörde, das Bundesversicherungsamt, bestätigt, will sie nach wie vor Nichts sein. Man sei zwar KSVG-Pflichtige, aber die Künstlersozialkasse sei in Wahrheit keine GKV. Tatsache ist, sogar per KSVG 35 steht im Gesetz der Begriff Arbeitgeber, im SGB IV 28 p Absatz 1a sowieso, wenn es um die Künstlersozialversicherung geht. Das heißt dann sowieso, dass es nicht je selbständige Künstler gab, auch das Bundesverfassungsgericht hatte es so entschieden. Aber das Sozialgericht Düsseldorf bedrohte im letzten Jahr eine Klägerin und den Prozessbevollmächtigten der IKK BIG Direkt gesund. Der wollte der Klägerin helfen. Update5: 27. Mai 2016 Beim Bundesverfassungsgericht ist eine Klage anhängig berichten verschiedene Kanzleien und Steuerberater. Ob eine Künstlersozialabgabe für Unternehmen eine Pflicht ist. Ist es natürlich nicht, denn die KSK hatte nicht je eine Funktion gehabt. Sie hat nicht je Mitglieder versichert. Sie ist keine. Und jeder ist laut Bundessozialgericht bzw. Bundesverfassungsgericht Angestellte oder beamtet, also die Künstler. Freelancer gibt es nicht. Update6: 28. Mai 2016 Man kennt den ausgedachten Schwachsinn der Künstlersozialkasse. Sie ist laut Bundesversicherungsamt eine echte GKV. In der Realität hat sie in all den Jahren der Existenz nicht je ein Krankenkassenkärtchen oder Mitgliedsheftchen (Quartalsscheine und Scheckheftchen) gehabt. Die Techniker Krankenkasse hat das bisher Bewiesene auch toll erklärt und bewiesen, dass der Sozialträger namens KSK alles falsch herum macht und nicht je existent war, dazu ein Versicherungsbeweis der Barmer. Update7: 22. Juni 2016 Der Petitionsausschuss wurde mittlerweile angeschrieben. Er ist eigentlich die höchste Instanz des Volks in der Bundesrepublik Deutschland, um Veränderungen zu starten, Gesetzesbrüche stoppen zu lassen. Was soll das eigentlich, man ist Künstlersozialversicherungspflichtige, wenn man nicht je dort versichert war, die nicht je eine Krankenkasse war, sondern nur eine Geldweiterleitungsstelle. Jeder war immer woanders versichert, weil die KSK keine Versicherung je war. Und das alles nur weil Verlage, Wirtschaftsunternehmen und der Rest nicht Lohnsteuerkarte I, VI und Minijob und Teilzeit und befristeter Arbeitsplatz und Arbeit von zu Hause und Telearbeit wahrhaben wollen. Die Unternehmer und Verlage und Firmen sind also Schwerstbetrüger. Update8: 10. August 2016 Es hat sich so herausgestellt, dass die Künstlersozialkasse, die keine Kasse ist, sondern Gelder von den Versicherten wegnimmt, sie übernimmt die Hälfte für den Staat, nichts ist. Sie wurde nur gegründet, damit Arbeitgeber kein Gehalt auf Lohnsteuerkarte bezahlen sollen, weil Arbeitgeber dazu keine Lust haben oder ihre Insolvenz verschleiern wollen. Es wurde in einem weiteren Schreiben der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestag angeschrieben, als Ergänzung und als Rüge an die Sozialträger, denn es war Weiteres aufgeflogen. Laut Bundesversicherungsamt hatte die KSK doch sozusagen eine BKK für Künstler, Journalisten, Publizisten, Sänger und Kreative doch zu sein. Das war sie nicht je. Ursprünglich war sie als Zeitarbeitsagentur für diesen Berufszweig geplant und es stand so auch mal in den ursprünglichen Bundesgesetzblättern. Aus vermittelbare wurde jedoch mittelbar - beamtet. Und das weil eigentlichen Arbeitgeber keinen Bock hatten, auf Lohnsteuerkarte zu bezahlen. Update9: 17. August 2016 Wenn es um das Arbeitsrecht und das Sozialrecht geht, lügen sich alle einen ab. Auch der Petitionsausschuß samt Bundesministerium für Arbeit und Soziales lassen andere unterschreiben. Andere Sachbearbeiter und eine Tarifbeschäftigte beim BMAS. Mit Gesetzen haben sie es nicht mit 1. SGB 32. Privatrechtliche Verträge sind null und nichtig, wenn sie das Sozialgesetzbuch brechen. Man wird TVÖD bzw. Beamte. Doch das wollte der Petitionsausschuß des Deutschen Bundestag vertuschen. Die Tarifbeschäftigte des Bundesministerium für Arbeit und Soziales erfindet auch eine Menge, aber erklärt auch, dass die KSK nicht für abhängige Beschäftigte gilt. Tatsache ist, das Bundessozialgericht und Bundesverfassungsgericht samt allen Gesetzen haben gesetzlich vorgeschrieben, die KSVG-Versicherten haben immer einen Arbeitgeber. Und Chefprüfer ist die Rentenversicherung und die schreiben sogar Beamtenrecht vor oder doch mindestens Arbeitgeberstatus. Aber so ist das, wenn die Chefetagen und Beamten beim Dt. Bundestag und BMAS nicht eigenhändig unterschreiben. Aber es flog noch Anderes auf und die Einwände wurden bereits durchgefaxt und auf ein altes Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgericht wurde auch hingewiesen. Update10: 29. August 2016 Frau Nahles, sie ist die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, hielt eine Rede über die Künstlersozialkasse. Sie ist voller juristischer Fehler. Denn sogar im KSVG 35 steht der Begriff Arbeitgeber. Freelancer für andere gibt es auch laut Bundessozialgericht seit 1972 nicht. Die sind immer dann Angestellte, bzw. laut 1. SGB 32, dann TVÖD oder laut Landespresserecht beamtet. Doch der gesetzlichen Rentenversicherung, die laut Gesetz bei den Arbeitgebern (ex-Wort: Auftraggeber), ist das egal. Die Knete holt die einem trotz BSG und BAG Urteile doch nicht auf Lohnsteuerkarte per offiziellem TVÖD oder Landesbesoldung in die Tasche der tollen Künstler und die KSK ist trotz Bundesversicherungsamt noch immer kein Sozialträger, sondern nur eine Inkassogesellschaft für GKV-Beiträge und Rentenversicherungsbeiträge. Da die Nahles in einer Zukunftswerkstatt redete, sei schnell gesagt: Die sind eigentlich Behindertenwerkstätten und Frau Nahles erklärt, man sei schon 30 Jahre dabei, die Künstlersozialkasse zu errichten. Update11: 30. August 2016 Nachdem der Bundestag - eine Tarifbeschäftigte - wiederholt hatte, was der Bundesrechnungshof bereits 1994 gerügt hatte, ist die Künstlersozialkasse, eine reine Kasse, die nur für Inkasso der Sozialversicherungsbeiträge: GKV und Rentenversicherung, ohne Berufsgenossenschaft zuständig ist. Eine andere Funktion hat die Künstlersozialversicherung nicht. Anbei ein Screenshot zur Wiederaufrollung des Petitionsverfahrens zur Löschung des Künstlersozialkasse für alle und Umschichtung laut SGB X 44 in das richtige Arbeitsverhältnis samt Urlaub, korrekt berechnetem Krankengeld, Lohnsteuer, Lohnsteuerkarte, Rentenbeiträge, Arbeitslosenversicherungsbeiträge und korrekte Berechnungen und Leistungen an die gesetzliche Unfallversicherung. Zu zahlen vom Arbeitgeber bzw. laut 1 SGB 32 vom Staat, Bund, Land, Behörde, Sozialträger. Ursprünglich war die Künstlersozialversicherung als Verleihagentur von staatlichen Künstlern gedacht, dann als BKK für Künstler, Journalisten, Grafiker etc. Seit ihrer Existenz ist die Inkassostelle namens Künstlersozialkasse in Scheinselbständigkeit entgegen Bundessozialgerichtsurteilen und Bundesverfassungsgerichtsurteilen negativ verstrickt. Update12: 06. September 2016 Irrungen und Wirrungen, die KSK machte auch der IK-Nummer für Sozialträger eine Inkasso-Erlaubnis. Neues Schreiben. Update13: 07. September 2016 Nach neuer Überlegung flog doch noch hoch, dass es die Künstlersozialkasse nicht je geben konnte. Sie spielt Künstleragentur mit einer Agenturprovision, aber kein Künstler, Grafiker, Texter, Journalist, Designer stand je bei der KSK im Arbeitsvertrag. Das Billing hatte der Künstler, PR-Mann oder Werbefachfrau direkt mit dem Arbeitgeber zu machen. Wer für andere tätig ist, ist deren Angestellte. Aber eine Künstlervermittlung war die KSK trotz Agenturprovision nicht je. Ein Lohnsteuerkartenjob war es rechtswidrig auch nicht. Nun kommt das Landesrecht. Neues Schreiben an NRW. Update14: 20. Oktober 2016 Die Künstlersozialkasse hält sich gerne für was Pflichtiges, war sie nicht je, macht bekanntlich nur Inkasso und hat gar keine Sozialfunktion. Sie trottelt vor sich her, ist ein Wirtschaftsschädiger im Milliardenbereich und ein Scheinselbständigkeitskoloß, den es zu bekämpfen gilt. Alles nur, weil hirnbedinderte Verlage und Sender gerne Arbeitsrecht und Lohngehaltsbuchhaltung samt Lohnsteuer nicht mögen. Damit wollen weder sie noch andere Großkonzerne zu tun haben, denn auch Teilzeit kennen die Leute nicht, Minijob auch nicht. Aber dann meinen, Nachrichtensendungen machen zu dürfen ... ts !

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