Denken Sie daran - Psychiatrien sind kein Krankenhaus - Psychopharmaka sind verboten von den Vereinten Nationen von der EU uebrigens ewig auch

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Craemer
Veröffentlicht am : 08. Jul. 2020., 18:17:25 Stunden

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Conny Craemer's Info
Denken Sie unbedingt daran, daß die sowieso illegalen Psychiatrien (2. Weltkriegsgrund, danach, davor, kein Krankenhaus laut Krankenhausentgeltgesetz § 1 das ist ein Bundesrecht, Psychopharmaka alle verboten, da alle drogenidentisch, psychoaktiv und psychotrop) 08. Juli 2020, 08.15 Uhr also die bezeichnen die sowieso illegalen Psychopharmaka, die diese trotzdem verteilen, auch Stiftungen ohne gesicherten Schrank und ohne Befugnis der Drogenkontrolle und ohne persönliche Untersuchung durch spezielle städtische DrogenärztINNEN (quasi der Arzneimittelerlaubnisbehörde), trotzdem alles verteilen, oft ohne Ausgabebefugnis je (z.B. Niggerin einer religiösen Stiftung, ohne Fachärztin für Anästhesie zu sein oder Apothekerin mit Erlaubnis), also die bezeichnen in Psychiatrien da Zeugs oft mit "Medis" eine Verniedlichungsform, um deren Handeln zu verharmlosen, es sei außerhalb des Strafrechts. Es wurde keiner je in den Knast geschmissen. Das Zeugs kann weißen Calcium Kot verursachten mit Herzinfarkt und Schlaganfall. Dafür ist es bekannt, Arteriosklerose und Dauer-Trance im ständig sedativem Zustand. Nirgendwo ist ein Facharzt für Anästhesie da, keine komplette Blut-Scans, MRT und Hochleistungs-EEG. Und zu den Gesetzestexten und Urteilsauszügen, mal abgesehen vom Wissen vom 2. Weltkrieg hier weiter unten. Und an die Kommunale Arzneimittelüberwachung hält sich gar keiner, jeder Arztkittelhempel meine, er dürfe das, samt Nigger OHNE Zulassung, Privatpersonen für Diakonien, die sonst Putzfrau spielen ohne gewerbliche Zulassung. Also für was ist die Kommunale Behörde zuständig? "Im Bereich des Betäubungsmittelwesens werden das Verschreiben und die Abgabe von Betäubungsmitteln und die Vergabe von Substitutionsmitteln an Drogenabhängige überprüft sowie die Bescheinigungen für die Mitnahme von Betäubungsmitteln auf Auslandsreisen beglaubigt. " Daran halten sich weder das kleine Gesundheitsamt noch das Ordnungsamt.

Ergänzt um 18.17 Uhr

Das Krankenhausentgeltgesetz § 1 hat Psychiatrien nicht gelistet.

https://www.gesetze-im-internet.de/khentgg/BJNR142200002.html

§ 1 (...)

(2) Dieses Gesetz gilt auch für die Vergütung von Leistungen der Bundeswehrkrankenhäuser, soweit diese Zivilpatienten behandeln, und der Krankenhäuser der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung, soweit nicht die gesetzliche Unfallversicherung die Kosten trägt. Im Übrigen gilt dieses Gesetz nicht für
1.

2.
(...)
3.
Krankenhäuser und selbständige, gebietsärztlich geleitete Abteilungen für die Fachgebiete Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, soweit im Krankenhausfinanzierungsgesetz oder in der Bundespflegesatzverordnung nichts Abweichendes bestimmt wird.
Auszug-Ende


das ist auch gut so, denn spätestens seit dem 2. Weltkrieg und der BRD Schulbildung sollte man es wissen, daß geistig-seelische Erkrankungen nicht zum Human-wissenschaftlichem Studium gehören können, auch wenn es einige Unis das gerne vorgaukeln und so die Schulämter und Behörden dazu im Hintergrund erziehen, demjenigen das Abitur samt Abizulassung samt Hochschulstudiumdiplom zu entziehen. Einige LehrerINNEN weisen bereits in der Mittelstufe und 11. Klasse darauf hin, was passieren kann, wenn man doch ein Sausack bleibt oder wird.  Laut SGB V 135a ist der neueste wissenschaftliche Stand ein Muß, nicht klerisches Denken einer geistig-seelischen Wahnerkrankung, ohne jedwedes medizinisches Fachwissen.

Wenn man Pech hat bis runterentzogen bis zur Hauptschulausbildung oder OHNE Abschluß.  Aber viele, auch besonders christliche Stiftungen, egal ob evangelisch oder katholisch und sogar Leute aus Drogenländern samt "Niggern" kommen ohne Psychopharmaka nicht im Leben klar. Sie sind gerne in einem KZ-Land, auch wenn die BRD nicht mehr das Deutsche Reich ist. Aber alles ist verboten, aber keiner will es wahrhaben und keiner schmeißt die Dealer namens Apotheke, StiftungsmitarbeiterINNEN und mehr in den Knast.

Psychopharmaka sind Betäubungsmittel und verboten  - Apotheken dürfen sie gar nicht auf Rezept verteilen - in echt zulassungsfähig war anscheinend gar keine.

https://www.duesseldorf.de/gesundheitsamt/gesundheitsschutz/kommunale-arzneimittelueberwachung.html

Psychiatrie ist übrigens Bundespflegesatzverordnung - kein Krankenhaus, das untersteht dem Krankenhausentgeltgesetz.

Lesetipps:

Gesundheit & STGB Ankauf und Besitz von Drogen Cannabis und Betäubungsmittel sind strafbar

Update1 Heroin zur Behandlung gegen Opiumsüchtige - Methylphenidat



http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1994/03/ls19940309_2bvl004392.html

zum Beschluß des Zweiten Senats vom 9. März 1994
(...)

1. a) Für den Umgang mit Drogen gelten die Schranken des Art. 2 Abs. 1 GG. Ein "Recht auf Rausch", das diesen Beschränkungen entzogen wäre, gibt es nicht.

(...)


3. Soweit die Strafvorschriften des Betäubungsmittelgesetzes Verhaltensweisen mit Strafe bedrohen, die ausschließlich den gelegentlichen Eigenverbrauch geringer Mengen von Cannabisprodukten vorbereiten und nicht mit einer Fremdgefährdung verbunden sind, verstoßen sie deshalb nicht gegen das Übermaßverbot, weil der Gesetzgeber es den Strafverfolgungsorganen ermöglicht, durch das Absehen von Strafe (vgl. § 29 Abs. 5 BtMG) oder Strafverfolgung (vgl. §§ 153 ff. StPO, § 31a BtMG) einem geringen individuellen Unrechts- und Schuldgehalt der Tat Rechnung zu tragen. In diesen Fällen werden die Strafverfolgungsorgane nach dem Übermaßverbot von der Verfolgung der in § 31a BtMG bezeichneten Straftaten grundsätzlich abzusehen haben.

(...)


a4) Die von der Bundesrepublik Deutschland ratifizierten Übereinkommen der Vereinten Nationen über Suchtstoffe und psychotrope Stoffe sowie das sich im Ratifizierungsverfahren befindliche Wiener Suchtstoffabkommen von 1988 begründeten die Verpflichtung der Vertragsstaaten, den unerlaubten Besitz und Gebrauch von und den Handel mit Drogen zu sanktionieren. Hiervon würden auch die Cannabisprodukte erfaßt. Auch das Schengener Zusatzübereinkommen verpflichte die Mitgliedstaaten zu strafrechtlichen Sanktionen gegen unerlaubten Rauschgifthandel, -besitz und -gebrauch, insbesondere auch bei Cannabisprodukten. Eine Legalisierung von weichen Drogen widerspräche daher internationalem Recht.

Auszug-Ende

Folgendes ist also wirklich nicht möglich. Übrigens alle Psychopharmaka sind Betäubungsmittel laut Strafrecht.

https://ihre-heilpraktiker.berlin/2017/04/cannabis-auf-rezept-kostenuebernahme-durch-krankenkasse-beantragen/

Cannabis auf Rezept: So übernimmt die Krankenkasse die Kosten

Kostenübernahme von Cannabis durch die Krankenkassen dank neuem Gesetz möglich

Seit März 2017 können die Krankenkassen die Kosten für Cannabis übernehmen. Dies ist durch das sogenannte Gesetz für „Cannabis als Medizin" geregelt. Es erlaubt Ärzten in Deutschland, Cannabisblüten und -extrakte auf Rezept zu verschreiben. Dies war bis jetzt nur durch sogenannte Ausnahmegenehmigungen möglich, die Kosten mussten aus eigener Tasche finanziert werden.
Durch das neue Gesetz müssen nun bei bestimmten Fällen die Krankenkassen die Kosten für eine Therapie mit Cannabis übernehmen.

(...)

Generell gilt: Wenn die Kasse nicht für die Kosten aufkommen will, kann der Arzt Ihnen auch ein Privatrezept ausstellen lassen. Sie erhalten dann Cannabisblüten  oder Cannabis-haltige Medikamente in der Apotheke, müssen diese aber selbst bezahlen. Aufgrund der mittlerweile hohen Preise für Cannabisblüten in Apotheken ist dies jedoch nur für die Wenigsten eine Option.
Ohne Rezept erhältlich sind CBD-haltige Produkte. CBD ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus Cannabis. CBD kann bei Angstzuständen und Knochenschmerzen von Krebspatienten hilfreich sein kann.

Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen.

Ein Beitrag von Heilpraktikerin Anne Wanitschek.






Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Vierte Kammer) für Recht erkannt:

Art. 1 Nr. 2 Buchst. b der Richtlinie 2001/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. November 2001 zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel in der durch die Richtlinie 2004/27/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 geänderten Fassung ist dahin auszulegen, dass davon Stoffe wie die in den Ausgangsverfahren in Rede stehenden nicht erfasst werden, deren Wirkungen sich auf eine schlichte Beeinflussung der physiologischen Funktionen beschränken, ohne dass sie geeignet wären, der menschlichen Gesundheit unmittelbar oder mittelbar zuträglich zu sein, die nur konsumiert werden, um einen Rauschzustand hervorzurufen, und die dabei gesundheitsschädlich sind.

 

[und weiter oben steht]

 

14 Die besagten synthetischen Cannabinoide waren von der Pharmaindustrie in vorexperimentellen Studien getestet worden. Die Testreihen wurden bereits in der ersten experimentell-pharmakologischen Phase abgebrochen, da die gesundheitlichen Effekte, die man sich von diesen Stoffen versprach, nicht erzielt werden konnten und erhebliche Nebenwirkungen aufgrund der psychoaktiven Wirksamkeit der Stoffe zu erwarten waren.

...

24 Der Bundesgerichtshof hat beschlossen, die Verfahren auszusetzen und dem Gerichtshof jeweils folgende Frage zur Vorabentscheidung vorzulegen:

Ist Art. 1 Nr. 2 Buchst. b der Richtlinie 2001/83 dahin auszulegen, dass Stoffe oder Stoffzusammensetzungen im Sinne dieser Vorschrift, die die menschlichen physiologischen Funktionen lediglich beeinflussen – also nicht wiederherstellen oder korrigieren –, nur dann als Arzneimittel anzusehen sind, wenn sie einen therapeutischen Nutzen haben oder jedenfalls eine Beeinflussung der körperlichen Funktionen zum Positiven hin bewirken? Fallen mithin Stoffe oder Stoffzusammensetzungen, die allein wegen ihrer – einen Rauschzustand hervorrufenden – psychoaktiven Wirkungen konsumiert werden und dabei einen jedenfalls gesundheitsgefährdenden Effekt haben, nicht unter den Arzneimittelbegriff der Richtlinie 2001/83?

 

Auszug-Ende

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