Update3 Skandal beim Hauptzollamt Duesseldorf wegen der Kuenstlersozialkasse - KSK Gurlitt Bilder & Journalisten & das Sozialgericht Duesseldorf - falsche Identitaeten und gefaehrliche auslaendische Reiseunternehmen

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Craemer
Veröffentlicht am : 10. Feb. 2014., 19:17:53 Stunden

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Conny Craemer's Info

Das Hauptzollamt Düsseldorf ist tatverdächtig anstatt Schwarzarbeit zu bekämpfen, aktiv Schwarzarbeit und Scheinselbständigkeit zu unterstützen. Obwohl die Abteilung aktiv auch im Auftrag der Finanzbehörden und Sozialbehörden, sowohl Schwarzarbeit als auch Scheinselbständigkeit per Gesetz bekämpfen muss, macht das Düsseldorfer Hauptzollamt seit Jahren das Gegenteil daraus. Aufgeflogen sind die Missetäter beim Sozialgericht Düsseldorf. Update1: 23. Juli 2014  Gurlitt Bilder, Zöllner und Rabbiner in Düsseldorf, aber die Behörden schweigen und hintergehen Bundesbeamte und wie war das mit der RAF? t der RAF?     Update2: 21. Oktober 2019 Mal gibt sich die Künstlersozialkasse im Sozialgericht Düsseldorf als Krankenkasse aus, mal als Unfallkasse - also wie eine SGB VII - eine berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenversicherung, sie fing an als Abteilung der LVA Oldenburg-Bremen an, eine gesetzliche Rentenversicherung, die nur für die Region Oldenburg-Bremen zuständig war. Der heutige Name ist Gesetzliche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen. Die maßte sich an, bundesweit für alle JournalistINNEN und Künstler zuständig zu sein. Das war sie nicht, denn JournalistINNEN sind Landespresserecht, per Gesetz nun mal beamtet. Dafür war weder Oldenburger Truppe zuständig noch die KSK. Aber die meinten das in derem Anhimmelswahn so. Ein Hauptzollamt hat die Verpflichtung Scheinselbständigkeit zu vernichten, damit alle, Angestellte werden oder nun mal beamtet. Und die Künstlersozialkasse war nicht je eine Krankenkasse, sondern machte nur Inkasso, ein künstlerisches Analphabetenkommando also. Die Runde mit der Künstlersozialkasse geht auch hier in die neue Runde, denn die KSK weiß nicht, was sie ist, sie tut nur so. Sie ist ein eigener verbrecherischer Show-Act. Update3: 22. Oktober 2019 P&O Ferries, ein Unternehmen aus Dubai, arabische Emirate, die Fährschiffe nur zwischen Holland, Belgien, England, teilweise Frankreich und Irland betreibt, ist nach wie vor primär nur als Drogenkurierunternehmen und Scheinselbständigkeitsunternehmen mit illegal angeheuertem Personal bekannt. Dazu gesellte sich die Künstlersozialkasse, die durch die Landesversicherungsanstalt Oldenburg-Bremen auch noch Versichertendaten fälschte und partout seit 21 Jahren nichts korrigiert. Ob es dieselben Drogen sind, wie diese mithilfe den Schiffen transportiert werden, wie ein mexikanisches Drogenkartell oder / und Asia-Mafia, ist noch nicht bekannt. Tatsache ist, bereits im Jahr 1997 gab es deswegen Überfälle in Düsseldorf, auch angeblich im Bereich des Wasseramts in Neuß, an der Stadtgrenze Heerdt-Düsseldorf und sogar Scripted Reality Snuff von SAT1 / RTL.

 

Vernachlässigende Stadt Düsseldorf

 

OB Dirk Elbers, 2011Der Mitarbeiter des Hauptzollamts bockt trotzdem gegen die Gesetzeslage und zeigt dem Düsseldorfer Finanzamt und dem Deutschen Rentenversicherung Bund lieber die lange Nase. Obwohl eine Behörde sich als Arbeitgeber einer Journalistin ausgegeben hat, sollte die Journalistin trotzdem Verlagen und Medienunternehmen eine Rechnung stellen. Die Behörde weigert sich auch noch nach 16 Jahren, das Arbeitsverhältnis in ein Lohnsteuerkartenverhältnis umzuwandeln. Und das obwohl sich die Behörde, nämlich die Künstlersozialkasse, die eine Abteilung der Unfallkasse des Bundes ist, sich korrekt als Arbeitgeber bei der gesetzlichen Krankenversicherung gemeldet hat. Partout will sie trotzdem kein Gehalt bezahlen. Es geht also um eine Art Arbeitnehmerüberlassung, auf beamteten Niveau.


 

Wer einen Arbeitgeber hat, der dann auch noch als Begriff sowohl in KSVG § 35 und in SGB IV 28 p Absatz 1a steht, muss nicht vom eigenen Girokonto Sozialversicherungsbeiträge bezahlen. Das sieht nämlich das Sozialgesetzbuch nicht vor. Vielmehr muss klassisch nun mal der Arbeitgeber auf dem monatlichen Lohnstreifen die Sozialversicherungsbeiträge vom Monatslohn abziehen.Das gilt auch für die Lohnsteuer. Doch das sieht die Künstlersozialkasse störrisch nicht ein und betrügt gemeinsam mit dem Hauptzollamt weiter.


Stattdessen schaden beide Behörden bewußt und absichtlich das Jobcenter Düsseldorf, denn die Journalistin bezieht anstatt des ordentlichen Gehalts nur ALG2. Gegen die Gehaltsnichtzahler und Sozialversicherungsbrecher muss nun mal sogar laut Webseite der Stadt Düsseldorf das Hauptzollamt vorgehen. Doch das macht lieber das Gegenteil.

Reninente Mitarbeiter verwechseln Papa mit Vater Staat

Aber störrisch reninent, ja fast querulatorisch sieht das der zuständige Mitarbeiter nicht ein, sich ans Gesetz zu halten. Er will lieber das Jobcenter, die Sozialversicherungen und das Finanzamt und die behördliche Angestellte hintergehen. Er findet es auch völlig in Ordnung, dass die bereits berenteten Eltern, zur Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge der Journalistin herangezogen worden sind, nur damit der echte Arbeitgeber nicht bezahlen muss.


Beide Behörden wollen den Begriff Arbeitgeber partout nicht wahr haben. Auch sogar die eigene richtige Meldung an die Sozialversicherungen will die Künstlersozialkasse nicht wahr haben, obwohl die Bestätigung schwarz auf weiß schriftlich auf offiziellen GKV-Schreiben vorliegt. Die KSK ist nun mal der Chef. Einsichtig ist der Mitarbeiter des Hauptzollamts seit 2008 nicht. Die KSK auch nicht, eigentlich so noch nicht je.


Unklar ist noch, ob der aktuell Vortragende der Künstlersozialkasse überhaupt lesen und schreiben kann. Er mag zwar die Nr 1 als Oberregierungsrat bei der Künstlersozialkasse sein sein, aber leider unterschreibt die Person nur mit der Ziffer 1, aber beherrscht seinen Namen nicht.


Der Deutsche Rentenversicherung Bund wurde ebenso erneut eingeschaltet, doch jeder scheint fast in Trance in der Erhabenheit und Freude zu leben, das Finanzamt mal wieder „verarscht" zu haben und unbehelligt davon zu kommen.

Sozialgericht will Finanzamt-Power

 

Stasi 2.0Doch das sah der vorsitzende Richter am Sozialgericht zu S 33 SV 53/13 nicht ein. Er folgte dem Antrag der klagenden Journalistin. Nun sollen die Finanzbehörden dem undurchsichtigen Kollegen des Hauptzollamts mal auf den Zahn fühlen. Der hat zwar noch auf Chancen, beim Landessozialgericht NRW gegen den Beschluss des Sozialgerichts Düsseldorf vorzugehen, doch das wäre nur ein weiterer Beweis der Schwarzarbeit und Scheinselbständigkeit und der Beihilfe zum Sozialleistungsbetrug, den die Künstlersozialkasse seit vielen Jahren verursacht.


Laut einer Statistik gibt es in der BRD über 7,5 Millionen Erwachsene Dyslexiker und Analphabeten und etliche scheinen bisher unbehelligt in Behörden zu arbeiten. Mehr darüber berichtete die Zeit bereits im Jahr 2011. Die Bezirksregierung, die laut Webseite der Stadt Düsseldorf auch zuständig ist, sich für den Arbeitsschutz der Journalistin einzusetzen, hat sich bisher nicht eingeschaltet.Weder Schäuble's alltes Stasi 2.0 Programm noch das BKA, sonst bekannt für Trojaner-Schnüffeleien waren hilfreich. Schließlich geht es doch um insgesamt 180.000 weitere Leidensgenossen. Ob da die NSA helfen kann?

Unterdessen wird beim Arbeitsgericht Düsseldorf weiter geschlampt. Auch das sollte betreffende arbeitsrechtliche Dinge überprüfen. Es scheiterte am Arbeitsgerichtsgesetz § 61a. Das schreibt vor, dass Gütetermine innerhalb von 14 Tagen stattfinden müssen und auch Nachfolgetermin straff organisiert werden müssen. Doch auch das hält erst einmal bevorzugt alle eher mal für prozessunfähig und betrügt fleißig das Jobcenter und den Rentenversicherung Bund und die gehaltslose Journalistin weiter. Big Brother hat eindeutig versagt. Und das Finanzamt wird zur Lachnummer.

Mehr über die Problematik mit der KSK finden Sie hier.

 

Foto: OB Dirk Elbers, lässig in Düsseldorf, 2011, Foto: Malte Krudewig, Wikipedia, GNU und CC License

"Schäublone", Dirk Adler, http://www.dataloo.de/stasi-20-525.html, Wikipedia

 

Update1: 23. Juli 2014, 11.36 Uhr


Prüfverfahren Schlampereien und was ist mit Gurlitt Bildern?

 

Immerhin am 16. September 2013 hatte ein vorsitzender Richter zu S 34 KR 224/08 geschrieben, daß die Sozialträger alles überprüfen müssen. Bis auf die Künstlersozialkasse, die eine sogenannte Pflichtversicherung feststellten, die in Wahrheit einem Beamtenstatus entsprechen, prüfte so gar keiner.

 

Klar, die Versicherungen zockten lieber bei den Eltern ab. Aber eine klassische Rentenversicherung gibt es für KSK-Journalisten nicht zu bezahlen. Per SGB VI 169 Absatz 2 muss die KSK selber bezahlen, also 100 % . Das niedrigere Künstlersozialversicherungsgesetz steht diesem darunter. Beamte müssen gar nicht je in die BfA selber bezahlen bzw. DRV Bund. Das Arbeitsgericht Düsseldorf 2008 hatte dank einer Meldung der Barmer bereits einen Beamtenstatus eigentlich festgestellt.

 

Egal ob im Beamtenverhältnis oder Angestelltensein, Papa oder Mama oder die bedienstete Person selber, keiner muss je vom privaten Girokonto selber Sozialversicherungsbeiträge bezahlen. Doch das wollte das Hauptzollamt nicht je wahrhaben. Die KSK auch nicht, obwohl die sich als der Arbeitgeber ausgegeben hatte bei der Barmer. Leider wurde der Name des Zollbeamten im Rahmen anderer Attentate vor Jahren bereits erwähnt.


Und was ist mit Gurlitt Bildern?

 

Die wurden auch im Rahmen der Attentate in Bezug auf Al Qaeda, Mossad und Steuerrechtsverbrechen bereits ab  2004 erwähnt, die Bilder. Sinn machte das alles nicht. Was hätten biblische Zöllner mit der KSK-Journalistin zu tun? Es ginge um die Zöllner und so Bilder. Namen wurden erwähnt, Stilrichtung "Edgar Allan Poe" - Vorspann der Fantastischen Filme nachts mal samstags auf dem ZDF. 80er Jahre-Zeit.

 

Nichts könnte man meinen.

 

Doch die Überfälle hingen mit einer Schulabschlußfahrt nach Russland zusammen. 1983 ging es mit Schülern des Luisengymnasium Düsseldorf kurz nach dem Abschuß der KAL Maschine  per Bus nach Berlin-Schönefeld (damals DDR). Von dort reisten die Oberstufenschüler mit zwei Lehrern nach Kiew, Moskau, Jalta, wieder nach Kiew, von dort zurück nach Düsseldorf.

 

Ein Lehrer war ein weltweiter Tanz-Champion und ein mitreisender Schüler, ein Jude, ist der Bruder einer heutigen Rabbinerin.

 

Schade, der Stadt Düsseldorf, die sonst lieber die Synagogen beschützt, war alles egal, der NRW Schulbehörde auch, der Bezirksregierung auch und der Jüdischen Allgemeine mal erst recht. Und die Attentate liefen alle in Düsseldorf inklusive Entführung in andere Städte.

 

Attentate auf die BILD und von der BILD

 

OSZE wurde erwähnt, ein Herr Böcking etwaig der BILD Zeitung, und über 21 Jahre nach der Klassenfahrt wurden Schüler überfallen, wie man es wagen könnte Russisch gelernt zu haben, der Russe ist doch böse. Putinversteher waren schon 2004 in Düsseldorf unerwünscht. Siemens übrigens auch. Blöd, eine BILD Fotografin ging mal mit der Journalistin, als sie selber noch PR Managerin einer Fährgesellschaft war, auf Pressereise auch mal mit dem Mädels von Miss Germany und sogar mit Altkanzler Kohl. Shooting per Helikopter - auf dem Bug sitzend Kohl für die FAZ. Kluge Köpfe-Kampagne.

 

BILD war dabei, exklusiv, danach wullfte sie weg.  Die BILD Fotografin war in Russland zuvor und machte Fotos direkt in der sibirischen Kälte bei Gazprom. BILD, die ex-Pressedame und ein ex-DDR-Journalist verunfallten später befremdlich in Krefeld. Autosache mit sich bewegenden Autos, die eigentlich keinen Fahrer hatten. Kratzspuren, unerklärliche. Aber der BILD ist das egal. Hauptsache Außerirdische erfinden.

 

Die Bild und erfand dann lieber was von Attacken Außerirdischer gegen Robbie Williams. Da aber die BILD ja auch den Bundespräsidenten weggewulfft hatte und in der Ukraine samt anderer deutscher Journaille auch für die Brandstifterei sorgte, kann man nichts Anderes als Gladbeck von der Friede Springer Presse erwarten.

 

Schweden und die RAF

 

Königin Silvia von Schweden machte am Luisengymnasium in Düsseldorf mal ihr Abitur. Ja auch die Schweden wurden erwähnt, auch im Rahmen der Attentate und ein deutsches Opfer galt wegen blauen Adern und blauen Flecken als Blaublütige.

 

Und die RAF. Hängt mit der Treuhand zusammen. Ein Chef wurde mal in Düsseldorf im Zusammenhang mit der RAF ermordet. Ein Sohn war auch mal ein Klassenkamerad. Französisch in der 11, Coop mit dem benachbarten Görres-Gymnasium. Es wollte ja keiner so richtig ermitteln.

 

Und sonst?

 

Das Luisengymnasium oder andere Unbekannte ließen vor einigen Jahren kritische Kommentare über das Luisengymnasium auf Stayfriends.de löschen. Es ging um wahre Geschichten über Lehrer. Immerhin ist klar, das Luisengymnasium ist ein Stück Dreck, hatte wirklich immer beschissene Lehrer, liebäugelte mal mit Scientology und in Düsseldorf herrscht Anarchie und das außerhalb von Karneval.

 

Ach ja, und ein Bild der Sammlung, sieht so aus wie ein Vorfahre von Gustl Mollath. Der gilt bereits als von der WHO und dem Bundesministerium für Gesundheit anerkanntes Opfer. Täter sind die Psychoterroristen namens Psychiater. So steht es offiziell drin. Der Jüdischen Allgemeine ist das wie üblich übrigens scheißegal. Und dem Netanjahu? Sogar Schüler des Luisengymnasium, die vor über dreißig Jahren wegen Neurodermitis in Israel in Behandlung mal waren, wurden im Rahmen der Attentate erwähnt. Erstaunlich einige Täter wollten anstatt Terrorismus den Tourismus bekämpfen. Ist das dann  NSU oder die Türkei?

Update2: 21. Oktober 2019, 19.55 Uhr

Das Chaos mit der Künstlersozialkasse und gehaltsunterschlagenden Unternehmen

Nach wie vor lügen und betrügen Unternehmen weiter, sodaß bloß keiner immer ordentlich Tariflohn auf Lohnsteuerkarte erhält. Viele sind Opfer. Ein Milliarden-Steuerbetrug und Sozialversicherungsbetrug. Die zogen sich clever aus der Affäre, ließen sich lieber eine Umsatzsteuer-ID geben und Privatkonten, anstatt ein offizielles Bundesbank-Konto zu führen. Arbeiten lohnt sich also primär nicht, es ist zu gefährlich. Denn Behörden helfen gar nicht je, die sind nur fürs Fernsehen da, Scripted Reality und Unternehmen sind primär Terror-Mafia.

Cornelia Crämer gegen Künstlersozialkasse
Sozialgericht Düsseldorf
S 16 KR 1167/19, meine Rentenversicherungsnummer 53 27 12 65 C 518
Feststellungsantrag & Korrektur falscher Verwaltungsakte wegen SGB III Arbeitslosigkeit 1997

Kopie: Hauptzollamt Düsseldorf, mir fehlen ca. 2 Millionen DM / Euro Gehaltskorrekturen dito Sozialversicherungskorrekturen,, FAX: 2101-222, Bekämpfungsstelle Schwarzarbeit, Bruch Scheinselbständigkeitsurteil vom Bundessozialgericht von 1972, Pflichtberufe (Personenbeförderung, Gastronomie, Hotellerie etc) und mehr
Kopie auch an: Barmer, BIG, TK, VBG, Polizei Düsseldorf Altstadt


Guten Tag,

bezugnehmend auf die fehlende Vortragsfähigkeit der Künstlersozialkasse, weil diese laut deren Briefkopf bzw. Klagezeile unterhalb der Unfallkasse des Bundes steht und somit nicht alleine vortragsfähig ist, weise ich darauf hin, daß die KSK keiner meiner Sozialversicherungen je war, aber von mir, als ob die Künstlersozialkasse ein Inkassounternehmen sei, von mir Gelder einzog. Deren einzige Tätigkeit war Inkassotätigkeit.  Es ist noch immer nichts erledigt.

Alles ist bisher illegal. Die KSK hat keine Funktion als Kasseneinnahmestelle innerhalb des Sozialrechts, tut es aber. Dafür sind Arbeitgeber zuständig.

Ich war bekanntlich u.a. wegen Pflichtigkeit, 1. SGB 32, Landespresserechtsgesetzen § 3 NRW, immer TVÖD bzw. Landesbeamtin von Amts wegen. Angestelltenausweise liegen Ihnen bereits zu Zeiten der Fährgesellschaft vor. Noch einmal als jpg anbei. Die Barmer, die damalige GKV, prüfte nicht genau. Außerdem erfand bekanntlich die KSK, bzw. die Landesversicherungsanstalt Oldenburg-Bremen im Mai 1998, ich sei Berufsanfängerin seit Mai 1997 gewesen. Ich war seit 1984 arbeitend.  Außerdem schreibt mich die KSK immer mit ae an, die bin ich aber nicht. Ich werde seit ewig mit Cornelia Cramer, anderen Namensvetter, Kramer, Craemer und Cremer verwechselt.  Ich bin Ä wie Ärger.

Tatsache ist, im Mai 1997 loß bekanntlich das Büro des Wirtschaftsförderungsamtes von der Inselrepublik Mauritius in Düsseldorf, dort war ich Marketing Officer. Ich war ab Mai 1997 arbeitslos bei dem Arbeitsamt gemeldet - mit einigen Teilzeitstellen dazwischen -  und bezog Arbeitslosengeld, SGB III. Ich war erstmals /nebenher/ Journalistin ursächlich auch nicht ab Mai 1997, sondern Ende Januar 1984, abgezogen ist schon die Schülerzeitung. Ab 1984 war ich für Stadtmagazine tätig.

Die LVA Oldenburg-Bremen maßte sich bekanntlich an, als nicht zuständige Rentenversicherung für die Kennziffer 53, mich in die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte versichern zu dürfen, in der GKV Barmer in Wilhelmshaven. Der Bescheid liegt Ihnen vor. Ich wohnte und lebte eigentlich in Düsseldorf, dachte ich. Ich war nicht je in der Oldenburg-Bremen Region arbeitend oder wohnend.

In 16 U 88/08 auch gegen die KSK, nichts ist erledigt übrigens, hatte die Künstlersozialkasse eine U-Kammer, sie war ursächlich in Wahrheit also eine R Kammer, dann 1998 eine U-Kammer, heutzutage eine KR-Kammer für Krankenkasse, die sie selber zugibt, nicht je gewesen zu sein. (das veröffentlicht sie auf deren eigenen Webseiten, sie ist kein Sozialträger, sie macht nur Inkasso).

In Sachen S 33 SV 31-13 gegen das Hauptzollamt (wegen der Künstlersozialkasse) im Sozialgericht Düsseldorf, das Hauptzollamt war der Klagegegner im Sozialgericht - mit Herrn Böhm vom Hauptzollamt zur sachlichen Erörterung fiel mir das auf, auch daß das Finanzamt in Düsseldorf völlig psychotisch terroristisch ist.  Die KSK damals ja noch eine Unfallkasse als U-Kammer im Sozialgericht,  heutzutage eine KR-Kasse, aber ich war dort nicht je versicherungsfähig, ich war ja Angestellte und auch ein Barmer Schreiben hatte ich damals mitgebracht, wo auch der Begriff Arbeitgeber drin stand, der mich gekündigt hätte. Die KSK war zu meinem Eintritt in die KSK, der Verwaltungsakt ist immer noch nicht offiziell korrigiert, eine Abteilung der Landesversicherungsanstalt Oldenburg-Bremen (so hießen die Rentenversicherungen damals), ich mit der 53, war aber Rentenversicherung Rheinland. Ich wurde in die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte von der LVA Oldenburg-Bremen versichert.

Da ich nicht je eine Kündigung von dem im Barmer Schreiben erwähnten Arbeitgeber bekam, geschweige denn bezahlte derjenige Gehalt, siehe auch 1. SGB 32 und Landespresserecht § 3 NRW und daß viele "TriebtäterINNEN" Beamte für gratis Ehrenamtler halten, die überall gratis in Bedrohung mit Gewalt zu arbeiten hätten, kam ich dem Ganzen noch einmal auf die Spur. Versichert war ich also nicht je in der KSK, die wirklich nur Inkasso macht, ohne Inkassolizenz, wie ich Ihnen auch durchgefaxt hatte.

Eine Versicherungspflicht laut KSVG § 1 lag nicht je vor. Ich war keine selbständige Publizistin oder Künstlerin, beim Eintritt. Ich war angestellte Fährschifffahrtsmanagerin und u.a. für Reiseleitung, Tourenplanung, Reisemanagement für Pressereisen verantwortlich und für Reisekatalogtexte und schrieb für die Mitarbeiterzeitschrift die neuesten News aus dem Düsseldorfer Reedereibüro.

Wir waren drei Fährgesellschaften in dem Büro. Ich hatte meinen Hauptarbeitsplatz dort in Düsseldorf, Graf-Adolf-Platz damals. Dort war das Büro und dafür hatte ich den Fährgesellschafts-Angestelltenausweis bekommen von der Fährgesellschaft, bereits Januar 1998. Die Fährgesellschaft bezahlte mich trotz ESTG § 38 Absatz 3 nicht je auf Lohnsteuerkarte und nichts je in Arbeitslosengeldversicherung ein, was ich hiermit noch einmal anzeige. Das Finanzamt zeigt keinerlei Reue, es kassiert von Angestellten die Lohnsteuer, für die aber der Arbeitgeber zuständig ist.

Später erfand das Finanzgericht, Tariflohnpflichtgehälter seien in Wahrheit selbständige Werbeeinnahmen.

Es fehlten aber noch alle Gehälter. Ich hatte den Gütetermin Ende Dezember 2013 gegen Helpster.de ein Tochterunternehmen der gutefrage.net GmbH, ein Unternehmen der von Holtzbrinck Publishing Gruppe im Arbeitsgericht Düsseldorf gewonnen. Damit wurde ich noch immer ungekündigte angestellte Redakteurin des Verlags mit Tariflohnpflicht.  Als ich am Telefon etliche Monate zuvor die Beförderung zur Ressortchefin Touristik bekam, wurde ich überfallen "Wir wollen keinen Tourismus, sondern Terrorismus". Dazu gab es ärztliche Unterlagen. Seit 2004 bin ich aber immer noch ununtersucht, ebenso Neurologie und Kardiologie, 2009 und 2013 auch. Kein D-Arzt, keine Unfall-BG-Klinik. SGB VII Aktenzeichen vorhanden, doch die VBG half auch nicht. Ich war immer Opfer von Angriff gegen die Pressefreiheit.

Die KSK maßte sich also mal an, eine Unfallversicherung im Jahr 2008 zu sein und aktuell eine Krankenkasse,, die LVA Oldenburg-Bremen war eine gesetzliche Rentenversicherung für die dortige Region, nicht für NRW. Die Künstlersozialkasse aber war weder das eine noch das andere, sondern ist eine Scheinselbständigkeitsklitsche. Bereits 1972 hatte das Bundessozialgericht entschieden, wer für andere tätig ist, Arbeitsort egal, auch redaktionell, ist immer deren Angestellte. BSG vom 27.9.1972 — 12 RK 11/72 — (USK 72115). Das veröffentlicht auch so die Gesetzliche Rentenversicherung, aber die KSK wollte nichts je davon wahrhaben. Sie ist wirklich ein Ekelmafiosi.

Das hatten sowohl die Barmer als auch die Gesetzliche Rentenversicherung bestätigt. Trotzdem machten alle, dito das Hauptzollamt weiter, ich sei Selbständige, obwohl ich immer Angestellte, TVÖD und Beamtin von Amts wegen hätte sein müssen.

Ich hatte von Steuerpersonen erfahren, daß denen die Gesetze immer egal sind, die Finanzämter hätten eigene Gesetze. In ESTG 38 Absatz 3 ist jedoch eindeutig, weil ich mich immer bemüht hatte, daß sowohl Finanzamt als auch Künstlersozialkasse, die mal meint eine Unfallkasse zu sein, mal eine Rentenversicherung (Landesversicherungsanstalt Oldenburg-Bremen ohne Zuständigkeit für Düsseldorf, NRW je)  und aktuell im Sozialgericht eine Krankenkasse zu sein. Sie war nicht je eine Sozialversicherung. Sie macht nur Kasse für andere, Inkasso.

Ich war damals immer nur in der Barmer, auch leider falsch versichert, als ich in Behörden tätig war, ich hätte pflichtig in der damals noch existierenden BKK Öffentlicher Dienst versichert werden müssen. Tatsächlich klaute aber die KSK von meinem Girokonto mit Betrugsabrechnungen Gelder, die sie angeblich in echt an die Rentenversicherung und Krankenversicherung überwies, die entsprachen nur Schätzungen, aber nicht je der Tariflohnpficht, die mir noch immer alle schulden, 1. SGB 32 ist anwendbar, und 20 GG Absatz 1, TVÖD Pflicht und also Landespresserecht § 3 NRW. Es ist quasi Lohnsteuerkarte I, VI und Minijob gewesen.

Da ich SGB2 beziehe, seit 2009,  auch 2013 samt P-Konto muß ich alles tun, damit ich endlich mein Gehalt erlange. Steuerberater hatten früher immer gelogen und betrogen. Reue zeigten die keiner, zahlten nichts je an deren Rechnungen an mich trotz deren Falschleistung, die doch absichtlich war und deren Schlechtleistung zurück, korrigierten nichts. Ekelmafia sind die.

Der beriet mich nicht je, sondern sein Personal. Laut Steuerberatungsgesetz dürfen nur echte Steuerberater alles machen, weder eine Gehilfin noch eine Azubine, das steht im Gesetz drin. Der Beruf Steuerberater ist ein freier Beruf laut Steuerberatungsgesetz und darf keine GmbH sein. Freie Berufe sind im Verwaltungsrecht angesiedelt. Das waren die nicht je die Steuerberater, gaukelten mir das aber vor, die seien echt.

Dann ist es so, daß laut Grundbuchamt, nichtrichterlicher Dienst, Amtsgericht Düsseldorf, Geschäftsverteilungsplan, ich nicht in Düsseldorf wohne. Das Stadtteil steht nicht drin. Drei andere auch nicht.

In welcher Stadt, weiß ich nicht, wo ich wohne. Das Finanzamt Düsseldorf hatte also auch keine Zuständigkeit seit 1990, tat aber immer so, sogar mein Führerschein war immer falsch und Bundespersonalausweis auch. Reue zeigt keiner, Korrektur der falschen Verwaltungsakte auch nicht, das Finanzgericht auch nicht, dort unterschrieb nicht je einer.  Das heißt in Behörden und Kleingerichten arbeiten Dienstuntaugliche, die eh nicht je RichterINNEN unterschreiben lassen.

Alle meine Rentenkonten sind ebenso falsch, AU Gelder, Lohnfortzahlung im AU-Fall,  Arbeitslosengelder alle falsch und fehlen , nur weil die Arbeitgeber Scheinselbständigkeitsmafiosis sind / waren oder total Insolvente und hätten pflichtig mit Betriebsverbot belegt werden müssen, wegen Gefahr für Leib und Leben für uns bzw. mich Angestellte.

Alle betriebsmedizinische Untersuchungen bekam ich nicht je in meinem Arbeitsleben. Die Künstlersozialkasse ist ein gemeinstgefährlicher Spinner, genau wie die Steuerberater Kleypaß & Partner GmbH waren die damals und die Behörden, die sind tatsächlich, wie man oft las, ständig im schizophrenen Psychosewahn sich eins ausdenken, aber anscheinend weder lesen - Texte verstehen - noch schreiben können. Unterschreiben tut ja kein Gericht.  Die Arbeitgeber äußern sich alle nicht, noch nicht einmal der WDR und dpa. Die lügen alle lieber weiter. (Vorsicht, es gibt Namensvetter und Namensähnliche sogar mit demselben Geburtstag).

Keine GKV oder sogar Rentenversicherung samt VBG oder BGN haben ein Bundesbank-Konto mehr, alle führen eine Umsatzsteuer-ID, wo ich drin war / drin bin. Die sind Privatfirmen und Privatversicherungen. Die Gesetzliche Rentenversicherung Rheinland hat eine Satzung, die keinerlei Leistung auflistet eigentlich, nur deren Hobbykonstrukt. Die antwortet nicht je eigentlich und wenn kurz am Telefon, rufen die an, ich was zurückfaxe, antworten die nicht je. Die sind also auch Dienstuntaugliche, wie die anderen, Umsatzsteuer-ID haben die, aber kein Bundesbankkonto sichtbar auf deren Webseiten. Etliche bezeichnen sich mit Umsatzsteuer-ID; also KEINE Körperschaftsnummer trotzdem als Körperschaft. Aber ohne Bundesbankkonto.

Die Künstlersozialkasse hat KEIN Bundesbankkonto und macht wirklich nur Inkasso, hat sich aber laut Impressum eine IK Nummer zugelegt, ohne eine Sozialversicherung zu sein. Es gab nicht je KSK-Versichertenkärtchen. Sie haben sich wie im analphabetischen Psychosewahn fernab der Realität sich einen künstlerisch ausgedacht, fernab von allen Gesetzen und höchstrichterlichen Urteilen.  Es hieß schon mal, so 1990, die Steuerberater sollten wegen Betrug in den Knast, kamen die dann doch nicht. Ich war dann ab Herbst 1990 Prokuristin bei einem Großhändler für Kabel, in den USA der Herstellerkonzern, bekam das Gehalt wie mündlich vereinbart auch nicht, alles wurde wie im Tollwutwahn vertauscht und angeblich waren die Steuerberater damals bereits die Übeltäter, es ging ebenso um Insolvenzbetrug im hohen Millionenbereich.

Das Unternehmen war Fuggerstraße 2 in Neuß und hieß Belden Electronics GmbH. Ich glaube, ich stand sogar im Handelsregister drin. Keiner will was korrigieren, dann war mal ein Gerücht, die Straße sei auch nicht Neuß, sondern Dormagen oder Köln. Es war Neuß-Üdesheim nahe Aluhütte Norf.  Ich war damals wegen den Drogen von Arbeitskollegen und Waco Chemicals verunfallt, ebenso Neurologie und Kardiologie. Kollegen im Büro brachten wirklich deren Drogen in der Tüte (aus Holland glaube ich, der war Holländer) mit ins Büro rein. Es bestand seit Oktober 1990, zuvor schon Insolvenzgefahr. Wir waren öfter Raubopfer der Ware und witzelten mal öfter über TäterINNEN herum. Polizeilich vernommen wurde ich nicht je, später sah man etliche Sachen davon, worüber wir im Büro und in der Lagerhalle witzelten im Scripted Reality TV von SAT1, RTL etc. Das Unternehmen war Kabelhersteller auch für Fernsehstudios in den USA.


Auszug-Ende


http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/3_Infos_fuer_Experten/02_arbeitgeber_steuerberater/01a_summa_summarum/04_rundschreiben/2010/april_rs_selbstaendigkeit_anlage_5_pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Katalog bestimmter Berufsgruppen zur Abgrenzung zwischen 
abhängiger Beschäftigung und selbständiger Tätigkeit

Telearbeit [+ redaktionelle Tätigkeiten, Journalismus]

A. Erläuterung

(1) Telearbeit wird (als Hausarbeit) im besonderen Maße in der Texterfassung, bei der Erstellung von Programmen, in der Buchhaltung und in der externen Sachbearbeitung eingesetzt. In der Praxis gibt es mehrere Organisationsformen der Telearbeit. Sie kann durch Mitarbeiter zu Hause oder an einem von ihnen ausgewählten Ort ausgeübt werden. Verbreitet ist beispielsweise das Erfassen von Texten im Auftrag von Verlagen im heimischen Umfeld, wobei die Mitarbeiter keinen Arbeitsplatz mehr im Büro haben. Die Telearbeit ist auch im Bereich des modernen Außendienstes gebräuchlich. Dabei sind Mitarbeiter durch einen Online-Anschluss mit dem Unternehmen verbunden, um Geschäftsvorfälle (Aufträge, Rechnungen) an das Unternehmen weiterzuleiten.

(2) Vielfach handelt es sich hierbei lediglich um einen ausgelagerten Arbeitsplatz. In diesen Fällen ist von einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis auszugehen, weil es nicht rechtserheblich ist, wo der Beschäftigte seine Tätigkeit verrichtet.

(3) Die Beurteilung der Frage, ob die Telearbeit ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis darstellt, richtet sich im Übrigen danach, inwieweit die Mitarbeiter in die Betriebsorganisation des Unternehmens eingegliedert sind. Ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis liegt trotz räumlicher Abkopplung dann vor, wenn eine feste tägliche Arbeitszeit — auch in einem Zeitkorridor — vorgegeben ist, seitens des Auftraggebers Rufbereitschaft angeordnet werden kann und die Arbeit von dem Betreffenden persönlich erbracht werden muss. Dies gilt auch dann, wenn die Telearbeit als Teilzeitarbeit konzipiert ist.

B. Rechtsprechung

→BSG vom 27.9.1972 — 12 RK 11/72 — (USK 72115)

 

Auszug-Ende

 https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__38.html

Einkommensteuergesetz (EStG)
§ 38 Erhebung der Lohnsteuer

(...)
(3) 1Der Arbeitgeber hat die Lohnsteuer für Rechnung des Arbeitnehmers bei jeder Lohnzahlung vom Arbeitslohn einzubehalten. 2Bei juristischen Personen des öffentlichen Rechts hat die öffentliche Kasse, die den Arbeitslohn zahlt, die Pflichten des Arbeitgebers.

Auszug-Ende

Lesetipps:

Update30 Die starbesessene Künstlersozialkasse ist nicht prozessfähig - sie ist NUR Versicherungsmakler & bricht Branchenpflicht zur Anstellung - betrüegt die Rentenversicherung & GKVen und ist datenfälschender Namensfälscher mit Massenmord-Allueren gegen Presse & Kunst & viele Branchen mithilfe GKVen und Finanzamt ? Künstlersozialkasse bei der Unfallkasse Bund und Bahn vormals LVA Landesversicherungsanstalt Oldenburg-Bremen nur Niedersachsen nicht andere Bundesländer - sie kapiert weder Berufe noch Gesetze - sie will nur sich lieben


Update17 Stadt-Sparkasse Duesseldorf erfindet 8000 Pfaendungsjahre & luegt im Arbeitsrecht & Gehaltsbetrug der terroristischen Piratenfaehrgesellschaft P&O Ferries mit Scripted Reality und Snuff & Menschenhandel & Künstlersozialkasse samt P&O wollen deren Schiffs-Angestelltenausweis nicht wahrhaben - Gesetze auch nicht

Update9 VBG & Unfallkasse NRW & Loveparade Duisburg & Prozess Düsseldorf - fahrlässiger Totschlag - Mord ?

Update3: 22. Oktober 2019, 18.07 Uhr

Drittländisches Terroristen-Unternehmen und Flüchtlingsrouten aus Syrien

Cornelia Crämer gegen Künstlersozialkasse
Sozialgericht Düsseldorf
S 16 KR 1167/19, meine Rentenversicherungsnummer 53 27 12 65 C 518
Feststellungsantrag & Korrektur falscher Verwaltungsakte wegen SGB III Arbeitslosigkeit 1997

Kopie: Hauptzollamt Düsseldorf, mir fehlen ca. 2 Millionen DM / Euro Gehaltskorrekturen dito Sozialversicherungskorrekturen,, FAX: 2101-222, Bekämpfungsstelle Schwarzarbeit, Bruch Scheinselbständigkeitsurteil vom Bundessozialgericht von 1972, Pflichtberufe (Personenbeförderung, Gastronomie, Hotellerie etc) und mehr
Kopie auch an: Barmer, BIG, TK, VBG, Polizei Düsseldorf Altstadt


Guten Tag,

bezugnehmend auf 1. SGB 32, fehlenden Tariflohn und meine Tätigkeit bei P&O North Sea Ferries, weise ich darauf hin, daß die Fährschiffe allesamt der Dubai World gehören, und zwar echt dem arabischen Häfen von Dubai.

Das war 1998 noch nicht, auch nicht im Rahmen der Vorstellungsgespräche mit Korn & Ferry, die 1997 die Stellenangebote für das Personal für das Düsseldorfer Büro geschaltet hatte. Meine Tätigkeit war immer auf Teilzeit angelegt, nur in Spitzenzeiten wie ITB in Berlin dann Vollzeit oder bei bestimmten Reiseverpflichtungen außerhalb Düsseldorf, wie Messeteilnahme auf den British Days oder Kölner Reisemesse etc. pp

Aber bereits ab Januar 1998 gab es Überfälle bereits zur Kriegsvorbereitung aus den arabischen Ländern nach Europa. Dubai Staat hatte von Anfang an anscheinend eine feindliche Übernahme der Kanalfähren geplant, also das arabische Land da, gegen die Niederlande, Belgien und England mit Überfällen in Düsseldorf auf Personal auch der anderen P&O Fähren. Die Araber galten als Menschenhändler. Als involvierte Personen galten syrische SöldnerINNEN, Kurden und UkrainerINNEN, auch Söldnertypen, weil die sich ohne kriegerische Akte langweilen persönlich.

Dubai World betreibt sonst die Häfen von Dubai und die Häfen Dubai international. Quasi ist damit Rotterdam Europoort, Zeebrügge, Kingston Upon Hull und andere P&O Häfen nicht EU, sondern Drittland nämlich Dubai, arabische Emirate.

Außerdem erlaubte damals schon, daß das Personal Drogen nimmt und sogar auf Drogen im PKW Außendienst fährt. Echte Drogen, Hollandkraut.  Vor einem Jahr wurde angekündigt, daß die Fährgesellschaft nicht mehr unter deren Flagge fahren will, sondern Zypern: LImassol.

Die Schiffe wurden eigentlich immer nur von der holländischen oder englischen Königsfamilie getauft. Bereits 1997 sagte mir die Personalvermittlungsagentur Korn Ferry, daß sie befürchtet, daß das Management einen an der Vollklatsche hat, also komplett irgendwie schizophren voll verblödet wirkt.

Ich hielt die selber für eigentlich ganz okay, einen was alzheimerisch-durcheinander, den anderen für eine typische Managementsau, die gerne ganz weit nach oben will, aber eh vor einer luschigen, ständig betrügerischen Managementberatungsgesellschaft kommt (KMPG) und den Hauptchef, als sehr nett. Obwohl ich mehrfach extra für den Hauptarbeitsvertrag nach Europoort fuhr, bekam ich den nicht je, als ob die bereits den Drogen erlegen seien mit Superalzheimer.

Ich wußte auch nicht, was ich machen sollte, weil das Routing ja okay, England eigentlich auch, aber es kippte alles herum wie mit Tollwutkrieg. Als gefährlich galten damals die fehlenden Drogenkontrollen im Hafenanleger, Drogenkuriere auch im Frachtbereich und teilweise stimmte zwei Hotels nicht, und mir fiel schlechte Touristenluft in York auf, wie naja Giftgas. Das war unvrantwortlich überhaupt da- nicht Yorker in ein bestimmtes Gebiet zu lassen. Es war von zu vielen Menschen verstunken worden.

Es wurde eine arabisch-Dubai Scheißkackfirma, die immer terroristisch von Syrien, Irak etc. geplant worden war, inklusive Syrien-Flüchtlinge und der Rest der ausgedachten Kriegsszenerien. Einige waren nur dann auf Hollywood Blockbusterfilmen geil, daß alles dann im Kino zu sehen, quasi wie in Top Gun, oder verwundete Kriegssoldatenhelden.


Hier noch was zu Dubai World- sogar Indien und Rumänien sind involviert, auch meine ex-Fährgesellschaften, die eigentlich nur über den Ärmelkanal und Nordsee fuhren.

https://en.wikipedia.org/wiki/DP_World
(...)

Dubai Ports International (DPI) was founded in 1999.[2] Its first project was at Jeddah, Saudi Arabia, collaborating with a local partner on the management and operation of the South Container Terminal (SCT). DPI then went on to develop operations at the ports of Djibouti in 2000, Vizag, India in 2002 and Constanta, Romania in 2003.[2] In January 2005, DPI acquired CSX World Terminals (CSX WT).[3] It was later, in September 2005 that Dubai Ports International officially merged with the Dubai Ports Authority (DPA) to form DP World.[4] The rapid expansion through acquisition continued in March 2006 when DP World purchased the fourth largest ports operator in the world, The Peninsular and Oriental Steam Navigation Company (P&O) for £3.9 billion ($7 billion).
Auszug-Ende

Korn Ferry Personalvermittler hätten mich nicht je da hinvermitteln dürfen, die Fährgesellschaften von doch von Anfang an eine Gefahr für Leib und Leben, ohne je betriebsmedizinische Untersuchungen, ich wurde trotz Angestelltenausweis nicht je auf Lohnsteuerkarte bezahlt, die waren doch nur Scheißkackdrittländerer. Auch die AsiatINNEN an Bord galten alle als Illegale übrigens, die für die Fährgesellschaft jedoch an Bord arbeiteten.

Ein Sultan ist Chef des Unternehmens. Ich würde nicht je freiwillig für solche Kackärsche arbeiten. Die entführten mich und andere, die sind Haremschweine. Was Dubai mit Rotterdam, Belgien und England zu tun hat oder Irland, weiß ich nicht, geographisch hört sich das an wie verblödete Amerikaner erfinden sich eine Erdkarte zusammen. Es ist sogar davon auszugehen, daß die die Kurden finanzieren, hier immer in Deutschland groß zu demonstrieren und Ärger zu machen. Laut 9 GG dürfen die ja mal gar nichts. Auch keine Firmen gründen, das dürfen nur Deutsche. Das stand immer so im Gesetz drin, weil Deutschland immer von Ausländern überrannt worden ist.

Eventuell war sogar das Management 1997/8 nicht mehr je echt, sondern wirklich nur Entlaufene aus Krankenhäusern oder Gefängnissen, es ist eine Gefahr für Leib und Leben. Ob die Personalvermittler ebenso bedroht worden waren, weiß ich nicht, halte dies aber für möglich. Die Fährgesellschaft ist ein gemeinstgefährlicher Arbeitgeber gewesen, der sich dann an kein einziges Gesetz hielt. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso die EU so einen Kack wie das alles erlaubt. Anscheinend ist die auch noch Frauenhändler. Sogar die Gewerkschaft half mir trotz Angestelltenausweis nicht je.

Die Araber besitzen sogar verschiedene Häfen in den USA. Wie das juristisch und völkerrechtlich erlaubt ist, weiß ich nicht, weil das dann ein Ausland ist und man arabische VISA benötigt in Wahrheit. Wie ich dachte, Amerikaner denken sich eine Welt aus. Die schleusen so Menschen hin und her. Ich kam aus meiner Arbeitslosigkeit, ich bezog SGBIII - Arbeitslosengeld in die berufliche Tätigkeit zu P&O North Sea Ferries, die damals schon Attentatsopfer war, die Fährgesellschaft. US Präsident Bush nutzte seine VETO Funktion und Dubai mußte die Häfen zurückgeben an die USA.

Der Sultan benimmt sich wie ein zionistischer Kurde sozusagen. In der Nähe damals von Europoort, das Gebiet ist riesengroß, ich kenne nur "meinen" Anlegerbereich, man fährt an den Öltanks vorbei, auch von Kuwait, das war fast unmittelbar daneben. Man fährt dran vorbei, jeder muß das, um an den Anleger zu kommen. Q8 Öl ist Kuwait.

Ich war nicht je künstlerisch freiberufliche Mitarbeiterin der Fährgesellschaft,  obwohl sich daß die Künstlersozialkasse so ausgedacht hatte. Ich war Bundesversicherungsanstalt für Angestellte eingestuft und Barmer, nicht je in der Künstlersozialkasse (KSK) die sich aber wie ein arabisches Menschenhändlerarschloch mit Schwarzarbeitmist benimmt, ein Drittlandsdrogenschwein sind die.  Die KSK war u.a. ein Projekt der DDR. Unterlagen dazu hatte ich bereits eingereicht per Email und FAX.

Es fehlt also der 1. SGB 32 Tariflohn, alle Arbeitgeber entpuppte sich OHNE die korrekte Lohnsteuerberechnungen, als terroristische Gefahr für Leib und Leben, auch die anti-Terrorfernsehproduktionsfirmen des WDR. Egal wer, ob dpa, Fachpresse, die sind dann wirklich DauerverbrecherINNEN auch mit ständiger Falschberichterstattung.  Das Benehmen der damaligen ArbeitskollegINNEN ist genauso, wie aus einem Horrorfilm entsprungen. Die sind gerne EkelverbrecherINNEN, es geilt die auf. Hauptsache Party und Suff je nach Firma, auch bei den Tariflohngehaltsunterschlagern.

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Guten Tag,

ich habe noch was vergessen, ich weise dringend auf SGG 106 hin, bekanntlich will die ziemlich eingeschnappte Göre namens KSK partout nicht antworten, hält alle für nicht prozessfähig, sie selber ist mal eine Krankenkasse, dann Jahre später ein Unfallkasse, machte jedoch nur Inkasso im Auftrag der GKV und Rentenversicherung und Pflegeversicherung und ich war laut Bescheid nur in der Barmer und Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, mein Name ist Crämer in echt, nicht Craemer wie die KSK immer erfand samt LVA Oldenburg-Bremen, ich war in Wahrheit in der Barmer Düsseldorf, nicht wie die LVA Oldenburg-Bremen schrieb in der Barmer Wilhelmshaven und ich war nicht seit 1997 Berufsanfängerin, sondern Arbeitslose mit Arbeitslosengeld vom Arbeitsamt, aber 1984 Berufsanfängerin in der Berufssparte Journalismus - Musikredakteurin, aber die Knatschiegöre Künstlersozialkasse will partout nicht antworten. Korrigieren wollte der neue Herr über die KSK namens Unfallkasse des Bundes auch nicht. SGG 106 Absatz 1 und 2 beantrage ich hiermit mal.

Die sind noch im Kleinkinderalter und benötigen noch deren Schäufelchen und Eimerchen entzogen.

Ich komme mit Ähnlichem SGG 106 Absatz 1 und 2 Antrag an noch wegen der VBG Sache, freiwillige Versicherung, trotz zuvor Arbeitslosengeld und damals Angestellte im Tourismus, was die Zeit in der VBG betrifft. Es ging um freiwillige Versicherung in der Barmer wegen glaube ich Höchstbemessungsgrenze und ich lag da glaube ich darüber und die Barmer hatte mich mich als Ersatzkasse die sie ist, nicht je freiwillig in eine Pflichtkrankenkasse wie BKK oder IKK geschichtet.

Hier ist der Paragraph, den der Knatschie Zerhusen, der leider nur wie eine ZPO 440 kritzelt, nicht wahrhaben will, was als Kleinkindbenehmen für Erwachsene für eine Enzephalitis spricht (Borna Virus Enzephalitis, genetisch verwandt mit Tollwut und Staupe, heilbar mit Antibitotika). Die sind arrogante asoziale Ekel, die anderen.

Sozialgerichtsgesetz (SGG), § 106 
(1) Der Vorsitzende hat darauf hinzuwirken, daß Formfehler beseitigt, unklare Anträge erläutert, sachdienliche Anträge gestellt, ungenügende Angaben tatsächlicher Art ergänzt sowie alle für die Feststellung und Beurteilung des Sachverhalts wesentlichen Erklärungen abgegeben werden.
(2) Der Vorsitzende hat bereits vor der mündlichen Verhandlung alle Maßnahmen zu treffen, die notwendig sind, um den Rechtsstreit möglichst in einer mündlichen Verhandlung zu erledigen.

Ich bekam noch keine Hinwirkung des vorsitzenden Richters, daß die anderen mal in die Hufe kommen. Da steht bereits VOR der Verhandlung müssen die anderen mal endlich aus derem Quark kommen (könnte Geschlechtskrankheit bei denen dann sein).

Die Barmer ist noch so ein Stümper, die TK auch, die BIG auch, keiner will die drei-Wochenfrist haben, dann habe ich automatisch gewonnen SGB V 13 Absatz 3a, die melden sich alle gar nicht erst, die KSK, die mal Krankenkasse tut, dann Unfallkasse, auch nicht, die Rentenversicherung ist auch nur tot, wie der Rest. Die wollen alle nichts leisten und sind bereits eine Lusche als Bürostuhlsitzer. Die sind Dienstuntaugliche.

Die sind nicht prozessfähig die anderen. Sind die alle nur Call Center Babes in outgesourcten Fremdfirmen? Oder Notgeilies auf Horror, Trash und Splatter, SM Cruelty Scene - dann sind die nicht diensttauglich, meine ich und beantrage das mal  die Feststellung dazu.

Wer nicht aus dem Quark kommt und nicht den Job beherrscht, kann nicht je im Sozialversicherungsbereich tätig sein. Denen fehlt die Fähigkeit samt Tauglichkeit. Die sind eine Drückerkolonne. Unterschreiben tun die alle nicht, das schafft noch nicht einmal ein Richter mehr. Ich weise auf die Umsatzsteuer-ID (anstatt Körperschaftsnummer) der GKVen hin und deren Privatkonten außerhalb der Bundesbank. Die Sozialversicherungen sind Trash Splatter, meine ich. Die haben noch nicht einmal echte zugelassene Krankenhäuser in Düsseldorf, die SGB VII haben gar nichts mehr in Düsseldorf und Duisburg ist primär outgesourct an nicht- SGBVII-Personen. Dann bekam ich vor vielen Jahren sogar ein Hausverbot von der Notfallpraxis im EVK. Ärzte dienen der Allgemeinheit steht in deren Gesetzen drin, stattdessen sind die hundsfiesgemein.

Die VBG ist doch die Terrorzelle : Duisburg - Hamburg. So benehmen sich alle, Kopftuchtussenhörige, der Rest hat nur klerische religiöse Krankenhäuser der Evangelischen oder Katholischen. (war mal vom Papst verboten, vom BverfG auch, die müssen, wenn die auf Religionsgaga machen, alles gratis, ehrenamtlich sogar ohne Kärtchen  machen). Das ist ein uraltes Urteil.  Schon bin ich wieder eine SGB VII und Verunfallte. Assistenzärzte dürfen nicht als Notfallarzt arbeiten. Die sind alle nur Schausteller. Die sind komplett alle Arbeitsunfähige. Sogar Krankenhäuser arbeiten nicht oder sagen in der HNO Abteilung, die haben nichts mit Notfällen zu tun, nichts mit akuten Erkrankungen, auch nichts mit Diphtherie etc. man solle endlich verschwinden. Dafür sei immer nur der Hausarzt da. Die können einen Oberarzt  - Chefarzt im Krankenhaus nicht von einem ambulanten Allgemeinmediziner unterscheiden. Immer mache alles nur der Hausarzt, nicht je ein Facharzt. Ein Hausarzt hat keine Zulassung übrigens dafür. Der echte Arzt im Krankenhaus aber.

Die GKVen sind Dienstuntaugliche und helfen nicht. Die SGB VII dann auch nicht. Auch bei Frakturen bzw. Verdacht ist es so, bei Impfungen macht es dann weder der Chefarzt, Oberarzt, Stationsarzt, sondern die Krankenschwester, die das gar nicht je darf. Das war im letzten Jahr mit Tetanus-Schutz. Der eine verwies an die nächste, keiner war also je echt. Nur Ärzte dürfen impfen, eine Krankenschwester darf gar nichts je, das kapiert auch kaum eine niedergelassene ambulante Arztpraxis. Das steht alles in Gesetzen drin.

Auszug-Ende der Schriftsätze an das Sozialgericht

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