Bushido Burda Holtzbrinck Kanzlei und Knatsch im Landgericht Muenchen

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Craemer
Veröffentlicht am : 04. Mar. 2014., 11:22:27 Stunden

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Conny Craemer's Info

Der Knastsch um die schon fast nebulöse SFVD Kanzlei, die am Arbeitsgericht Düsseldorf Helpster.de juristisch vertrat, wird immer größer. Hat der Rechtsanwalt, der seinen Namen in Düsseldorf nicht mehr genau wusste, auch BURDA und FOCUS falsch juristisch beraten? Laut der Kanzleiwebseite und auch einer weiteren Kanzleiwebseite, hatte RA Stolberg-Stolberg auch mal BURDA beraten. Sorgte er für die Scheinselbständigkeit bei FOCUS. Dort sollen News-Desk Redakteure sogar im Schichtbetrieb fest eingebunden arbeiten, aber werden nur als sogenannte Freie bezahlt. Und was ist in München los?

 

Achtung Intelligence hatte bereits über die Scheinselbständigkeitsmisere berichtet. Bereits 1972 hatte jedoch das Bundessozialgericht sogar Home Office Tätigkeiten als angestellte Tätigkeit eingestuft, weil diese ja nur über einen ausgelagerten Arbeitsplatz verfügten. Der Arbeitgeber ist eindeutig dort, dem die Rechte der Arbeit abgetreten werden, veröffentlichen sowohl die BKK, als auch die Minijob-Zentrale und auch das Bundessozialgericht.

 

Krankenkassen und Rente schwächeln anstatt mit Staatsanwalt zu kommen

 

Die Krankenkassen samt Rentenversicherung und Steuerbehörden schwächeln jedoch. Liegt es an der Angst, schlechte Presse zu bekommen. Sogar per Strafrecht STGB 266a und STGB 263 und AO 370 kann den Verlagschefs sogar mehrere Jahre Knast drohen. Liegt es an der Stalkerei innerhalb der Bussie Bussie Gesellschaft, Politiker, die sich gerne ganz mondän in Bayreuth in der BILD sehen wollen? Liegt es am persönlichen Einschleim-Wahn, dass Politiker vor der Presse kuschen, anstatt direkt Herrn BURDA oder wer auch immer schuldig ist, in die U-Haft zu verfrachten.

 

Denn bei der vielen Schwarzarbeit und Scheinselbständigkeit, Unterschlagung von Lohnfortzahlung im AU-Fall, falsche Rentenberechnungen, fehlender Urlaub, klafft die reich-arm Schere also hausgemacht auseinander, weil BURDA, Döpfner und Co. lieber in sadistischer Art und Weise Mäzen oder Charity vorspielen wollen, um ihre eigene Kinderschänder-Ader vertuschen zu wollen, oder?

 

Hauptsache korrupt und mobben

 

Wer eigene Mitarbeiter hintergeht, ja sie sogar zur Scheinselbständigkeit zwingt, begeht Kinderschändung an den Kindern der Betroffenen, besonders, wenn viele gerade mal über Hartz IV liegen. Auch die oft falsche Berichterstattung zur Sache, sorgt eher für Volksverdummung, weil leider die BILD heroisch mit ein Herz für Kinder direkt alle hintergehen möchte und lieber auf guter Onkel spielt, aber es nicht je war.

 

Doch was hat das nun mit dem Landgericht München zu tun? Da geht es auch um Scheinselbständigkeit und ein rüpelhafter Anwalt, der die Kündigung aufhebt, bei voller Freistellung und dann doch nichts je auf Gehaltsstreifen per vollem Tarifrecht bezahlen lässt. Und somit ist sein Mandant, Helpster, die zu Holtzbrinck Digital gehört, nichts weiter samt Holtzbrinck ein mobbendes Völkermörderkonstrukt, das willfährig mit sadistischen Anwälten meint, die Gesetze so zu biegen, wie es den Chefetagen gerade mal so gefällt.

 

Mobbing ist versuchter Mord

 

Aber bereits 1993 wurde auf einer DGB Veranstaltung Folgendes veröffentlicht und auch Gerichte sagen: Mobbing ist eigentlich versuchter Mord:

 

 

Ist der Anwalt dann doch ein Völkermörder? Wieso wollte das Landgericht München I mit seiner Zivilkammer über STGB entscheiden? Sind es etwaig auch Völkermörder? Per ZPO 121 muss ein Anwalt beigeordnet werden, das fand nicht je so statt. Stattdessen soll direkt eine Rechnung bezahlt werden, obwohl der Ort der unerlaubten Handlung, wenn sie es denn war, per ZPO 32 auch nur Gerichtsstandort sein darf. In Düsseldorf wurde der Nazi-Senf gegeben, aber nicht in der Weißwürstel Stadt.

 

Anerkenntnis aber kein Urteil

 

Obwohl ein Anerkenntnis mal abgegeben worden ist, auf zivilrechtlicher Basis, bis geklärt ist, ob der Anwalt wirklich ein Nazi im Sinne des STGB ist, kam noch nicht einmal ein Anerkenntnisurteil per Post. Das wäre etwaig auch juristisch nicht möglich gewesen, weil nun mal die Handlung in Düsseldorf war und nicht in München.

 

Unterdessen kam die Künstlersozialkasse trotz KSVG § 47 nicht der Beratungspflicht nach. Die gab sich sonst auch immer als Arbeitgeber aus. Also fällt das ganze in den Arbeitsschutz und der Chef trägt die Verwantwortung und nicht die Journalistin, die nun mal den Anwalt derr SFVD Kanzlei, mittlerweile samt der dort tätigen Fachanwältin für Arbeitsrecht als Völkermörder ansieht.

 

Presserecht NRW ehrlich - Gegendarstellung ja - Standesgericht verboten

 

Per Presserecht NRW gibt es kein Standesgericht, es ist die Aufgabe der Presse aufzudecken und die Wahrheit zu verbreiten. Sie hat eine öffentliche Aufgabe per § 3. Presserecht ist per Grundgesetz nun mal Landesrecht.  Aber Aufdeckung mag vielleicht der BURDA Anwalt nicht. Denn schon vor vielen Jahren, als der Bambi Tross nach Düsseldorf kam, unkten Journalisten, dass eigentlich der Bambi Preis, doch eher etwas Menschenrechtsfeindliches an sich haben könnte.

 

Der Anwalt wollten noch nicht einmal eine Gegendarstellung, sondern wie ein peinlicher Abmahnverein eine fünstellige Summe bei seinen blauweißen Münchner Amigos der Zivilkammer abzocken. Darf er überhaupt auch noch Anwalt sein, wenn man mal BGB 226 in Betracht zieht, dürfen die Zivilkammern überhaupt noch weiter schikanieren, wenn es doch das Schikaneverbot sogar in derem kleinen Gerichtshorizont außerhalb des STGB gibt. Überhaupt sind die bayerischen Medienheiopeis schon seit Jahren gegen NRW in voller Unterminierungssucht dran. Da wird der WDR hintergangen, direkt eine Tochterfirma dann feindlich übernommen, weil es den Starkbiertrinkern da mal so passt. Diese eimer-gleichen Biergläser stellen ja sogar die Sangria-Eimer an denen dann 10 Leute in Arenal auf Mallorca nuckeln, echt in den Schatten.

 

Allemal einen Bushido machen

 

Ganz dumm war es dann mit dem Bambi für Bushido, aber immerhin ehrlich, Burda ist nur davor verdeckt hetzerisch gewesen. Von BILD weiß man das, je nach Schulcurriculum, seit dem Gymnasium. Leider wurde jedoch Aenne Burda im Rahmen von Al Qaeda Attentaten im Herbst 2004 erwähnt. Da ging es um Al Qaeda, Rußland, Lügengeschichten in der Presse, die ihre ausgedachte Fiktion als Realität verkaufen wollten sowie Attentatsgefahren für US Präsident Bush.

 

Immerhin ist Bushido ehrlich, der sagt direkt, wen er alles Kacke findet. Die anderen tun nur auf nett und sind eher völkermördender Abschaum, das sogar die eigenen Mitarbeiter hintergeht.

 

In folgenden Stories ist BURDA assoziiert:


Düsseldorf: WDR Al Qaeda Taliban Dasht I Leili Massaker – alles eine Schizophrenie


Al Qaeda Düsseldorf Leo Kirch und die Mafia


Markus Lanz mit ZDF Wetten dass in Al Qaeda Stadt Düsseldorf

 

Aenne Burda starb am 03. November 2005. 1987 schaffte sie es mit Burda Moden als erste westliche Zeitschrift den Sprung auf den russischen Markt.