Update2 Jobcenter Düsseldorf: Arbeit lohnt nicht - ALG2 ist besser - OSZE sabotiert?!

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Veröffentlicht am : 13. Apr. 2014., 19:07:43 Stunden

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Conny Cr?mer's Info

Das Jobcenter Düsseldorf bevorzugt nach wie vor die ALG2-Karriere. 391 Euro HartzIV plus Miete ohne Strom müssen im Leben reichen. Arbeit lohnt sich nicht, so ist der stumme Tenor der Mannschaft des Jobcenters in Düsseldorf. Ein dortiger Mitarbeiter hatte bereits vor zwei Jahren darauf hingewiesen, dass das JC auf der Luisenstrasse ständig von bewaffneten HartzIV-Empfängern überfallen wird. Das wundert nicht, denn das Jobcenter Düsseldorf ist etwaig juristisch nicht existent, aber es muss auf das volle Tarifgehalt aufstocken, wenn der Arbeitgeber nicht zahlen will. Doch das tut es nicht. Gesetze sind ihm egal, genau wie dem Arbeitgeber. Update. Und es sind sogar einige dort arbeitende Personen nicht echt, sondern im Großkampf gegen die Bürger und gegen das Sozialgesetzbuch. Und das obwohl das Jobcenter, also ALG2, Teil des Sozialgesetzbuches ist. Updates vom 04. und 12. Mai 2014.

 

Achtung Intelligence enttarnte bereits die Machenschaften des Jobcenters

 

Achtung Intelligence hatte es bereits aufgedeckt. Deutsche gelten als Personen mit Migrantenstatus, die von Sachbearbeitern mit arabischem Namen laut Computer der Arbeitsagentur betreut werden. Per SGB IV muss das Jobcenter außerdem in Verbindung mit weiteren Paragraphen als voller Arbeitgeber einspringen, wenn der wahre Arbeitgeber nicht zahlt. Alles auf echter Lohnsteuerkarte. Doch Gesetze sind dem Jobcenter noch immer egal. Es kann ja noch nicht einmal zwischen Deutschland, Al Nusra und der Stadt Neuss unterscheiden.

 

Da wo die Südbrücke ist, ist also der Bosporus und nicht der Vater Rhein und die Nachbarstadt Neuss. Unterdessen hatte bekanntlich das Hauptzollamt Düsseldorf den Vater Staat mit einem leiblichen Vater verwechselt und kommt noch immer nicht von diesem Wahn los. Gehirnkranke arbeiten also im Rahmen der Inklusion in Behörden. Der Spruch aus den Stellenangeboten ist bekannt: "Behinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt". Schade, die Gesunden konnten also vergleichsweise noch weniger.


Jobcenter gefährdet massiv die Rechtsgüter

 

Wie ist es also wenn der Staat also zahlen muss, wenn man ungekündigt ist, aber der Arbeitgeber nichts leistet. Es heißt nun mal Hartz IV anstatt gesetzlicher Tariflohn, der aber per Sozialgesetzbuch garantiert ist.

 

Drücken Sie die Schulden? Verpetzen Sie die Mitarbeiter direkt beim Gerichtsvollzieher, bei der Schufa und bei ihrer Bank. Klüngeln Sie genauso rum. Ist der Gerichtsvollzieher nett, versuchen Sie dann gemeinsam das Ordnungsamt mit ins Boot zu ziehen. Das Ordnungsamt in Düsseldorf muss nämlich beispielsweise per Arbeitsanweisung helfen, wenn Sie in Not sind. Das ist bestimmt in jeder deutschen Stadt ähnlich. Es muss zur Not per Psych KG das Jobcenter-Personal in die Psychiatrie schmeißen, denn das JC gefährdet Ihre Rechtsgülter.

 

Die Aufgaben das Ordnungsamts in Düsseldorf sehen beispielsweise so aus:


Überwachung von Schwarzarbeit - (will heißen Bekämpfung und nicht Unterstützung, wie es das Hauptzollamt macht) - Gewerbeüberwachung  - Bürgerservice (wir sind alle Bürger ) - Vermittlung sozialer Angebote für hilfsbedürftige Menschen - Überwachung der Einhaltung des Sonntags- und Feiertagsgesetzes (wenn Sie mal wieder sonntags arbeiten müssen ) - Durchführung von Amtshilfeersuchen anderer Dienststellen

 

Ist es nicht willig - muss das Jobcenter in die Geschlossene

 

Der Gerichtsvollzieher ist zum Beispiel eine andere Dienststelle. Machen Sie dem Jobcenter den Garaus - nutzen Sie Gesetze. Denn wenn Mitarbeiter lieber weiterhin riskieren wollen, von bewaffenen ALG2-Empfängern überfallen zu werden, anstatt mal das Gesetz ordentlich zu befolgen und damit Gefahr für Leib und Leben für alle herrscht, sieht das Gesetz nun mal die Psychiatrie vor, wenn die Staatsanwaltschaft auch versagt, wie im Fall Ahmed, Jobcenter Neuss.

 

Wie oft hat man schon gehört, dass tatsächlich das Jobcenter Personal einem eine psychische Krankheit unterstellen will, obwohl es selber kein Arzt ist?! Das liest man ständig in einschlägigen Foren. Machen Sie es umgekehrt, versuchen Sie das Jobcenter-Personal mithilfe des Gerichtsvollziehers beim sozial-psychiatrischen Dienst in die Psychiatrie zu schmeißen. Denn viele wissen, das Jobcenter versucht es bei vielen ALG2-Beziehern auch, nur weil das Behördenpersonal sich nicht an das Sozialgesetzbuch halten will.

 

Und das steht in den Gesetzen drin: (Vorab-PS. Schmeißen Sie unfähige Staatsanwälte gleich mit in die Psychiatrie).

 

Das Sozialgesetzbuch ist eindeutig - Jobcenter muss Gehalt bezahlen

 

§ 115 SGB X
Ansprüche gegen den Arbeitgeber

(1) Soweit der Arbeitgeber den Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeitsentgelt nicht erfüllt und deshalb ein Leistungsträger  Sozialleistungen erbracht hat, geht der Anspruch des Arbeitnehmers gegen den Arbeitgeber auf den Leistungsträger bis zur Höhe der erbrachten Sozialleistungen über.
(2) Der Übergang wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass der Anspruch nicht übertragen, verpfändet oder gepfändet werden kann.
(3) An Stelle der Ansprüche des Arbeitnehmers auf Sachbezüge tritt im Fall des Absatzes 1 der Anspruch auf Geld; die Höhe bestimmt sich nach den nach § 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 des Vierten Buches festgelegten Werten der Sachbezüge.
Hier nun das SGB IV laut Absatz 3.


§ 17 SGB IV
Verordnungsermächtigung

(1) Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates zur Wahrung der Belange der Sozialversicherung und der Arbeitsförderung, zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung oder zur Vereinfachung des Beitragseinzugs zu bestimmen,

 

1.

dass einmalige Einnahmen oder laufende Zulagen, Zuschläge, Zuschüsse oder ähnliche Einnahmen, die zusätzlich zu Löhnen oder Gehältern gewährt werden, und steuerfreie Einnahmen ganz oder teilweise nicht als Arbeitsentgelt gelten,

 

2.

dass Beiträge an Direktversicherungen und Zuwendungen an Pensionskassen oder Pensionsfonds ganz oder teilweise nicht als Arbeitsentgelt gelten,

 

3.

wie das Arbeitsentgelt, das Arbeitseinkommen und das Gesamteinkommen zu ermitteln und zeitlich zuzurechnen sind,

 

4.

den Wert der Sachbezüge nach dem tatsächlichen Verkehrswert im Voraus für jedes Kalenderjahr.

Dabei ist eine möglichst weitgehende Übereinstimmung mit den Regelungen des Steuerrechts sicherzustellen.
(2) Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bestimmt im Voraus für jedes Kalenderjahr durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die Bezugsgröße (§ 18). Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates auch sonstige aus der Bezugsgröße abzuleitende Beträge zu bestimmen.

 

Damit ist klar, das Jobcenter muss das Gehalt per voller Höhe bezahlen. Doch das will nicht. So gar nicht je. Es meldet sich noch nicht einmal.

 

Fachliteratur - was sagen Rechtsanwälte und Fachredakteure

 

Der Berliner Fachanwalt Martin veröffentlicht Folgendes:

 

Voraussetzungen des § 115 SGB X

Der § 115 SGB X hat folgende Voraussetzungen:

einredefreier, fälliger Anspruch

Der Arbeitnehmer muss einen fälligen, einredefreien Anspruch auf Arbeitsentgelt gegen den Arbeitgeber haben. Dabei ist mit Arbeitgeber nicht nur der aktuelle Arbeitgeber gemeint; dies kann auch ein vorheriger Arbeitgeber sein. Dies kann dann problematisch sein, wenn z.B. der Arbeitnehmer erkrankt ist und einen Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall hat, aber den Arbeitgeber von seinem Zurückbehaltungsrecht Gebrauch macht, da der Arbeitnehmer z.B. den Krankenschein nicht abgegeben hat.

Arbeitsentgelt

Arbeitsentgelt ist dabei jede einmaliger oder laufende Einnahme aus einer Beschäftigung (§ 14 Abs. 1 SGB IV). Dies umfasst auch den Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Einmalige Leistungen sind daher auch Arbeitsentgelt i.S. d. § 115 SGB X, wie

  • Weihnachtsgeld
  • Urlaubsgeld
(...)

Erbringung von Leistungen durch Sozialleistungsträger

Ein Sozialleistungsträger muss Leistungen erbracht haben, wie z.B.

  • Hartz IV
  • Arbeitslosengeld I
  • Krankengeld

Anwalt Martin

Quelle: http://rechtsanwaltarbeitsrechtberlin.wordpress.com/2012/08/17/lohnklage-forderungsubergang-nach-§-115-sgb-x-beachten/

 

 

Der Haufe-Fachverlag veröffentlichte auch bereits Informationen zu dem Gehaltsdebakel:



 http://www.haufe.de/personal/personal-office-premium/jansen-sgbx-115-ansprueche-gegen-den-arbeitgeber_idesk_PI10413_HI536398.html

Jansen, SGB X § 115 Ansprüche gegen den Arbeitgeber


Die Vorschrift ist durch Gesetz v. 4.11.1982 (BGBl. I S. 1450) mit Wirkung zum 1.7.1983 eingeführt worden. (...)

1 Allgemeines

Rz. 2

Während der übrige Teil dieses Gesetzesabschnitts Schadensersatzansprüche betrifft, behandelt § 115 den Übergang von Ansprüchen eines Arbeitnehmers auf den Leistungsträger. (...)  Die Vorschrift soll (...)  einen Ausgleich in den Fällen schaffen, in denen ein Arbeitgeber den Entgeltanspruch eines Arbeitnehmers nicht erfüllt und ein Sozialleistungsträger deshalb Sozialleistungen erbringen muss (BSGE 52 S. 47). (...)

2 Rechtspraxis

(...)

2.2 Voraussetzungen des Anspruchsüberganges

Rz. 5

Kommt der Arbeitgeber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Arbeitsentgelt nicht nach, geht der Anspruch des Arbeitnehmers gegen den Arbeitgeber kraft Gesetzes insoweit auf den Leistungsträger über, als dieser Sozialleistungen erbracht hat. Erfasst wird dabei nur der fällige Anspruch auf Arbeitsentgelt i. S. v. § 14 SGB IV, auf den ein Rechtsanspruch besteht. Es genügt aber, wenn sich der Arbeitgeber im Leistungsverzug befindet; eine endgültige Leistungsverweigerung ist nicht erforderlich (Bieresborn, in: v. Wulffen, SGB X, § 115 Rz. 3). Bei der Zahlung einer sittenwidrig niedrigen Vergütung gilt § 115 ebenfalls (ArbG Stralsund, Urteil v. 10.2.2009, 1 Ca 318/08). Zum Arbeitsentgelt i. S. v. § 14 SGB IV zählen auch einmalige Leistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld sowie ein vereinbarter Urlaubsabgeltungsanspruch (BAG, NZA 2006 S. 1232; SG Lüneburg, Urteil v. 3.11.2009, S 7 AL 226/08).(...)  

Auszug-Ende

 

Aber dem Jobcenter ist es oft egal. Und das obwohl es per SGB II § 4 zur Sach- und Dienstleistung verpflichtet ist. Das heißt entweder muss das Personal selber aktiv werden oder es muss kraft Gesetz Rechtsanwälte beiordnen. Doch in der Realität stellt das Jobcenter stur wie der Arbeitgeber, der sittenwidrig bezahlt und dadurch Lohnwucher begangen hat und ein Amt leistet daran Beihilfe.

 

Strafgesetzbuch und die AO

 

Folgende §§ sprechen eindeutig gegen das Behördenpersonal:

 

§ 266a Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt STGB

(1) Wer als Arbeitgeber der Einzugsstelle Beiträge des Arbeitnehmers zur Sozialversicherung einschließlich der Arbeitsförderung, unabhängig davon, ob Arbeitsentgelt gezahlt wird, vorenthält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer als Arbeitgeber
1.
der für den Einzug der Beiträge zuständigen Stelle über sozialversicherungsrechtlich erhebliche Tatsachen unrichtige oder unvollständige Angaben macht oder
2.
die für den Einzug der Beiträge zuständige Stelle pflichtwidrig über sozialversicherungsrechtlich erhebliche Tatsachen in Unkenntnis lässt
und dadurch dieser Stelle vom Arbeitgeber zu tragende Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich der Arbeitsförderung, unabhängig davon, ob Arbeitsentgelt gezahlt wird, vorenthält.
(3) Wer als Arbeitgeber sonst Teile des Arbeitsentgelts, die er für den Arbeitnehmer an einen anderen zu zahlen hat, dem Arbeitnehmer einbehält, sie jedoch an den anderen nicht zahlt und es unterlässt, den Arbeitnehmer spätestens im Zeitpunkt der Fälligkeit oder unverzüglich danach über das Unterlassen der Zahlung an den anderen zu unterrichten, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Satz 1 gilt nicht für Teile des Arbeitsentgelts, die als Lohnsteuer einbehalten werden.
(4) In besonders schweren Fällen der Absätze 1 und 2 ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1.
aus grobem Eigennutz in großem Ausmaß Beiträge vorenthält,
2.
unter Verwendung nachgemachter oder verfälschter Belege fortgesetzt Beiträge vorenthält oder
3.
die Mithilfe eines Amtsträgers ausnutzt, der seine Befugnisse oder seine Stellung missbraucht.
(5) Dem Arbeitgeber stehen der Auftraggeber eines Heimarbeiters, Hausgewerbetreibenden oder einer Person, die im Sinne des Heimarbeitsgesetzes diesen gleichgestellt ist, sowie der Zwischenmeister gleich.
(6) In den Fällen der Absätze 1 und 2 kann das Gericht von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen, wenn der Arbeitgeber spätestens im Zeitpunkt der Fälligkeit oder unverzüglich danach der Einzugsstelle schriftlich
1.
die Höhe der vorenthaltenen Beiträge mitteilt und
2.
darlegt, warum die fristgemäße Zahlung nicht möglich ist, obwohl er sich darum ernsthaft bemüht hat.
Liegen die Voraussetzungen des Satzes 1 vor und werden die Beiträge dann nachträglich innerhalb der von der Einzugsstelle bestimmten angemessenen Frist entrichtet, wird der Täter insoweit nicht bestraft. In den Fällen des Absatzes 3 gelten die Sätze 1 und 2 entsprechend.

 

Ebenso wurde STGB 263 angezeigt:

 

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

(2) Der Versuch ist strafbar.

 

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

 

1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,

 

2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,

 

3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,

 

4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder

 

5. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

 

(4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.

 

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.

 

(6) Das Gericht kann Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).

 

(7) Die §§ 43a und 73d sind anzuwenden, wenn der Täter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat. § 73d ist auch dann anzuwenden, wenn der Täter gewerbsmäßig handelt.

 

§ 291 Wucher STGB

(1) Wer die Zwangslage, die Unerfahrenheit, den Mangel an Urteilsvermögen oder die erhebliche Willensschwäche eines anderen dadurch ausbeutet, daß er sich oder einem Dritten
1.
für die Vermietung von Räumen zum Wohnen oder damit verbundene Nebenleistungen,
2.
für die Gewährung eines Kredits,
3.
für eine sonstige Leistung oder
4.
für die Vermittlung einer der vorbezeichneten Leistungen
Vermögensvorteile versprechen oder gewähren läßt, die in einem auffälligen Mißverhältnis zu der Leistung oder deren Vermittlung stehen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wirken mehrere Personen als Leistende, Vermittler oder in anderer Weise mit und ergibt sich dadurch ein auffälliges Mißverhältnis zwischen sämtlichen Vermögensvorteilen und sämtlichen Gegenleistungen, so gilt Satz 1 für jeden, der die Zwangslage oder sonstige Schwäche des anderen für sich oder einen Dritten zur Erzielung eines übermäßigen Vermögensvorteils ausnutzt.
(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1.
durch die Tat den anderen in wirtschaftliche Not bringt,
2.
die Tat gewerbsmäßig begeht,
3.
sich durch Wechsel wucherische Vermögensvorteile versprechen läßt.



 

Jobcenter - die Verbrecherbande vom Amt - ab in die Klappse

 

Das Jobcenter handelt ja eher schon "gewerbsmäßig" - es pfuscht und betrügt, schmeißt Bezieher von ALG2 in Scheinselbständigkeit. Sogar Hausgewerbetreibende haben aber per SGB VI 169 Absatz 3 einen Arbeitgeber. Hausgewerbetreibende sind diejenigen, die für andere von zu Hause aus tätig. Der Begriff selbständige Tätigkeit bezieht sich nur auf das Arbeiten ohne direkt Aufsicht eines Chefs im häuslichen Büro.

 

Wer so mit Wonne die Gesetze bricht - muss normalerweise, wegen der ständigen und andauernden Uneinsichtigkeit ab in die Psychiatrie. Falls Sie einen  unfähigen Betreuer haben, stecken Sie ihn direkt mit in die Geschlossene. Es ist Ihr Geld, Ihr echtes Gehalt, Ihre Sozialleistungen, Ihr wirklich zustehender Urlaub und es ist Gesetz.

 

Update1: 04 Mai 2014

 

Folgende Datenschutzprobleme und interne Jobbeschreibungen sorgten bisher ebenso für Entsetzen. Es wundert also nicht, dass ein Jobcenter-Mitarbeiter vor den regelmässigen bewaffneten Überfälllen auf Jobcenter-Mitarbeiter hinwies. Denn das Personal stellt eine Gefahr für Leib und Leben dar. Auch gilt seit Jahren einiges Personal als nicht echt, sondern etwaig zu angeheuerten Sabotage-Diensten, sei es OSZE oder im weitesten Sinne so etwas wie Blackwater / Academi oder sonstigen Hochverrätern gegen die Bundesrepublik Deutschland. Frau von der Leyen war es immer egal. Einige Mitarbeiter wurden bereits vor Jahren in Bezug auf Attentate erwähnt und tauchten später als Behördenpersonal wieder auf das auch dort Opfer und Hilfesuchende torpediert.

 

Am 22.03.2013 09:50, schrieb xxx:

Sehr geehrte Frau Craemer,

 

der Ärztliche Dienst braucht die Unterlagen in Original und Originalunterschrift, mit Ärztl. Bescheinigungen und Ihre Schweigepflichtentbindungen, ansonsten ist keine Zuweisung zu unserem Ärztl.Dienst möglich.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

xxx
Arbeitsvermittlerin

Jobcenter Düsseldorf                               
Selbständigenteam
Organisationszeichen: 5508

Luisenstr.105 
40215 Düsseldorf 


Bis heute ist zudem Arbeitsvermittlung im Selbständigenteam arg unlogisch.


Das Behördenpersonal kaspert etwaig seit 2004 in folgenden Attentaten negativ mit herum.

 


Düsseldorf: WDR Al Qaeda Taliban Dasht I Leili Massaker – alles eine Schizophrenie


Al Qaeda Düsseldorf Leo Kirch und die Mafia


Markus Lanz mit ZDF Wetten dass in Al Qaeda Stadt Düsseldorf

 

Update2 12. Mai 2014, 15:03 Uhr

 

Unechtes Behördenpersonal

 

Im Rahmen der Al Qaeda Struktur Attentate von 2004, Markus Lanz, Wetten dass wurden bereits Namen erwähnt, die später bei Behörden auftauchten. So wurde eine Frau bereits in Aussagen bei den Staatsanwaltschaften erwähnt, die sich später als Mitarbeiterin beim Jobcenter entpuppte und dort auch die Gesetze wie oben erwähnt, alle brach.


Heutiges EU-Personal wurde ebenso schon im November 2004 erstmals erwähnt, die auch aktuell weiterhin großrahmig gegen die EU und gegen die EU-Bürger und Düsseldorf unterminieren. Sogar Krankenkassenpersonal und Personal der verschiedensten Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungen wurden im Rahmen der Attentate erwähnt.


Erst ab 2011, 2013 und 2014 tauchten dann langsam diese Personen offiziell in Behördenschreiben auf und unterminierten weiter. Ebenso wurde eine Dame erwähnt, die heute im Schulministerium arbeitet und OSZE Geilenkirchen. Es ist auch wahrscheinlich, dass keiner zwischen der Künstlersozialkasse (KSK) und der Bundeswehr KSK unterscheiden konnte.


Auf jeden Fall handelte sich um einen Angriffskrieg gegen die Pressefreiheit und gegen die BRD von Personen "unbekannt". Die Hintermänner werden u.a. aus der Pharmamafia, US Senator McCain und der Ukraine und Scientology vermutet.


Die Polizei in Düsseldorf galt seit September 2004 als „ausgetauscht“ und als Großsaboteur. Einige Polizisten kannten im November 2004 Frankfurt / Main nicht und wollten nicht glauben, dass der Frankfurter Flughafen nur gerade mal ca. 220 km von Düsseldorf entfernt ist.