Update8 Gesundheit - Terrorismus Duesseldorf Evangelisches Krankenhaus ist eine Kirche & Uniklinik ist Fake - Hauptsache Rauchen und Drogen

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Veröffentlicht am : 17. Dec. 2014., 14:33:28 Stunden

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Conny Cr?mer's Info

Für manche News benötigt man nur ein Impressum. Das Evangelische Krankenhaus ist eine Kirche - ist es überhaupt kassenfähig für GKV oder PKV oder SGB VII?  Peinlich peinlich - fand Achtung Intelligence heraus. Update1: 17. Dezember 2014 Wie ein normales Impressum von nicht-religiösen Krankenhäusern ausschaut, hat Achtung Intelligence auch gefunden. Es herrscht also Gefahr für Leib und Leben. Es fehlt dem EVK an allem und per Getuschel ist bekannt, auch oft fehlt es an echten, guten Ärzten. Schon wieder war es also nichts mit einem Klinikaufenthalt wegen Berufsunfällen. Update2: 18. Dezember 2014 Krankenhäuser finanziert nur aus Kirchensteuern? Achtung Inteligence fand Gesetze und anscheinend geschäftsunfähige und gefährliche Manager, die die Patienten gefährden. Dürfen Kirchenkrankenhäuser mit ihrem wahnhaften Benehmen "Mitarbeiter müssen einer Konfession" angehören überhaupt noch existieren? Update3: 27. Dezember 2014 Die Uniklinik ist ja arg im Trend. Man forscht so herum, entdeckt sich neu, untersteht per Impressum nicht der Ärztekammer und ist als Folge vielleicht nicht kassenfähig, außer mit Sondergenehmigung der GKV oder PKV. Toxikologie gibt es an der Uniklinik nicht, aber die Uniklinik entdeckte Drogentote - so erstmals durch Cannabis, so ... nun ja .. lesen Sie selber.  Update4: 01. Januar 2015  Und die Katholiken? Die bieten einen Job an - und der Patient? Achtung Intelligence beweist, dass Psychiater Recht haben. Diese religiösen Krankenhausbetreiber wie Caritas und die Evangelische Kirche sind Schizophrene, religiös Bewahnte. Update5: 08. August 2015 Bereits vor dreißig Jahren wiesen Lehrer des städtischen Luisen-Gymnasiums darauf hin, besser nicht in der Düsseldorfer Uni zu studieren. Galant versuchten einige sogar, den Schülern das Abi zu versauen. Heinrich Heine war ein Jude. Die Schule ist heutzutage ein französischer Freak und bietet das französische Abi an. Unterdessen stellt sich Conny Crämer von Achtung Intelligence die Frage: Wo geht man mit einem verstauchten Fuß hin und fand noch ein Harnblasenkrebs-Opfer der Raterum-Medizin, die dann - nun ja lesen Sie selbst. Update6: 20. Oktober 2016 Das frei gemeinnützige Evangelische Krankenhaus, das einer Stiftung gehört, sucht Personal und macht aus Fachabteilungen tatsächlich zehn Fachkliniken. Frei und gemeinnützig ist das Dinges nicht, die wollen Geld haben oder Krankenkassenkärtchen. Nun ja, Religionsfreaks waren ja schon immer im Aberglauben und der Lüge lebend. Heuchlerpack. Update7: 23. Dezember 2017  Glauben Sie bloß nicht, daß ein Krankenhaus in Düsseldorf oder auch in andere Städten echt ist. Ein gutes Zeichen der Echtheit ist, daß im Impressum alle Zulassungen drin stehen: Ärztekammerzulassung, Zulassung der Kassenärztlichen Vereinigung. Laut Krankenhausgesetz NRW, das übrigens eigentlich fast identisch ist, mit denen anderer Bundesländer, verbietet in § 2 Absatz 2 Privatstationen, nur Wahlleistungen sind laut Absatz 3 erlaubt. Update8: 07. Juli 2018  Das Evangelische Krankenhaus entpuppt sich als lebensgefährliches Terrain. Die Uniklinik auch mal, sogar die Wäscherei und das Catering ist auch ein Fremdunternehmen, das war der Uniklinik gehört, aber nicht Teil wirklich ist. Man will also lieber privat sein und man kann den Caterer sogar buchen, ansonsten, ist das EVK für nichts gut und die Uniklinik auch nicht. Es steht nur auf Raucher und die Uniklinik auf reiche Leute, anscheinend nur Cash, echte Versicherungen nicht.

 

http://www.evk-duesseldorf.de/Impressum.asp

Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
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40217 Düsseldorf
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Das Evangelische Krankenhaus Düsseldorf ist eine selbständige kirchliche Stiftung des bürgerlichen Rechts im Sinne des § 13 Stiftungsgesetz Nordrhein-Westfalen.

Vertretungsberechtigt:
Dipl.-Oec. Klaus Peter Taschner, Vorstand

Zuständige Aufsichtsbehörde:


Stiftungsaufsichtsbehörde ist die Evangelische Kirche im Rheinland, das Landeskirchenamt.
Staatliche Stiftungsaufsichtsbehörde ist die Bezirksregierung Düsseldorf.
Oberste Stiftungsaufsichtsbehörde ist das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.


Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz:
DE 119 496 136
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 MDStV:
Dipl.-Oec. Klaus Peter Taschner

Redaktion
Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mareike Dietzfelbinger
Telefon 0211/919 - 2161
Fax: 0211/919 - 3907
mareike.dietzfelbinger@evk-duesseldorf.de

 

Auszug-Ende

 

Keine Ärztekammer im Impressum - keine Gesundheitsbehörde

 

Eine Gesundheitsbehörde steht da leider nicht. Ob nicht-Evangelische behandelt werden, ist fraglich. Die NFP, die Notfallpraxis im EVK, weigert sich ja immer gerne vehement, das MRT und große Blutlabor nutzen zu lassen, auch wenn  eine MRT dringend notwendig wäre. Der Patient solle besser zu einem niedergelassenen Arzt gehen, auch wenn der Patient an Schädelhirntrauma leidet oder Frakturen hat.

 

Interessanterweise ist tatsächlich eine Kirche im EVK und am EVK. In den oberen Etagen befindet sich die Kirche mit durchaus interessanten großen Fenstern, die von der Kirchfeldstraße aus, wenn man vor dem Haupteingang auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht, sieht.

 

Darunter also ist das evangelische Krankenhaus. Deshalb ist das EVK laut  Impressum also eine kirchliche Stiftung, die echte evangelische Kirche ist eigentlich um die Ecke, auf der Florastraße.

 

Gratis-Leistung ! Per NRW-Recht ja


Ist eine kirchliche Stiftung wie das EVK denn überhaupt kassenfähig per SGB V, SGB VII, PKV? Eigentlich haben Stiftungen gratis zu sein.

 

https://recht.nrw.de/lmi/owa/pl_text_anzeigen?v_id=1620050302115743036

 

5. Abschnitt
Kirchliche Stiftungen
und diesen gleichgestellte Stiftungen

 

(1) Kirchliche Stiftungen im Sinne dieses Gesetzes sind rechtsfähige Stiftungen des Bürgerlichen Rechts, die

a) von einer Kirche oder einer einer Kirche zuzuordnenden Einrichtung zur Wahrnehmung überwiegend kirchlicher, auch diakonischer oder karitativer Aufgaben errichtet sind und nach innerkirchlichen Regelungen der Aufsicht einer kirchlichen Stelle unterliegen oder

b) nach dem Willen der Stifterin oder des Stifters überwiegend kirchlichen, auch diakonischen oder karitativen Zwecken dienen und der Aufsicht einer kirchlichen Stelle unterliegen sollen.

(2) Den kirchlichen Stiftungen gleichgestellt sind bürgerlich-rechtliche Stiftungen, die

a) von einer öffentlich-rechtlichen Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft zur Wahrnehmung ihrer religiösen oder weltanschaulichen Ziele errichtet sind und nach für diese verbindlichen Regelungen einer besonderen Stiftungsaufsicht unterliegen oder

b) nach dem Willen der Stifterin oder des Stifters den Zielen einer öffentlich-rechtlichen Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft dienen und einer besonderen Stiftungsaufsicht nach Maßgabe der für diese Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft verbindlichen Regelungen unterliegen sollen.

 

 

???

 

So nach Krankenhaus sieht das Impressum nicht aus, es war mal so eins, sieht innen drinnen so aus, aber anscheinend ohne Nonnenkutte sieht die Gesundung schlechter aus.

 

Aber, dass diese EVK-Kirchensekte dann auch noch frech GKV-Kärtchen oder PKV-Kärtchen oder SGB VII-Infos haben will, ist dann doch arg betrügerisch. Pfui. Es gibt noch andere Kirchen in Düsseldorf, die Krankenhaus spielen.

 

Update1: 17. Dezember 2014, 21.42 Uhr


Nicht-religiöse Krankenhäuser vs Kirchenbewahnte

 

http://www.johanna-etienne-krankenhaus.de/impressum/

Aufsichtsbehörden des Johanna-Etienne-Krankenhaus:

Untere Aufsichtsbehörde:
Gesundheitsamt Rhein-Kreis Neuss,
Auf der Schanze 1
41515 Grevenbroich (Stadtmitte)

Obere Aufsichtsbehörde:
Bezirksregierung Düsseldorf
Cecillienallee 2
40474 Düsseldorf

Oberste Aufsichtsbehörde:
Ministerium für Gesundheit,
Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen
Horionplatz 1
40213 Düsseldorf

 

Auszug-Ende

 

Das schaut doch in Neuss nach echtem Krankenhaus aus. Das EVK in Düsseldorf ist also eher nur für Anhänger der Diakonie und der evangelischen Graf-Recke-Stiftung, die Verbrechen, Al Qaeda für eine Psychose und nur für einen Wahn halten. Die Graf-Recke-Stiftung gehört auch der evangelischen Kirche an:

 

Al Qaeda Exorzismus ZDF Skandal Aktion Mensch und Graf-Recke-Stiftung


Update3 Düsseldorf NSU ZDF Graf-Recke-Stiftung Drohnen & Extremisten


Inquisition ist also eher das Thema der Protestanten. Wie die Katholiken mit ihren Schäflein in Krankenhäusern umgehen, ist hinlänglich bekannt. Das wird die Hilfe verweigert, weil das Problem nicht in den religiösen Kram der Krankenhausverwaltung passt.


Wieso überhaupt Religionsgemeinschaft, die auf gemeinnützig tun, aber dann doch GKV-Kärtchen haben wollen oder die private Zusatzversicherung, ist unklar. Klar ist, die Religionskrankenhäuser haben den Begriff "Gott in Weiß"  chronisch falsch verstanden.

 

Noch mehr Gefahren im EVK

 

http://www.evk-duesseldorf.de/Ehrenamt/Ehrenamt.asp

 

 

Gemeinnützigkeit braucht Ehrenamt und Spenden

Alle Einrichtungen des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf sind gemeinnützige Einrichtungen. Ihre Arbeit bedarf der aktiven Hilfe und Förderung in Form von finanziellen Zuwendungen und ehrenamtlicher Mitarbeit.

Eine staatliche oder gesetzliche Finanzierung erfolgt leider nicht in ausreichendem Maße, für bestimmte Bereiche sogar überhaupt nicht. So ist die Existenz und Sicherung der Arbeit der Stiftung EVK und ihrer Einrichtungen mehr denn je auf die Unterstützung engagierter Mitmenschen angewiesen. Und hier ist jede Hilfe willkommen: sei es als Spende oder durch ehrenamtliches Mitwirken.

Nur so kann die Arbeit aller unserer Mitarbeiter unterstützt und gesichert werden, die sich täglich in den Dienst des Menschen stellen

 

http://www.evk-duesseldorf.de/Ehrenamt/EriK.asp?Menue=36_evk_dus_2008&Knoten=551_560&Knoten_ID=-1

 

Ein neuer ehrenamtlicher Dienst im EVK - eine Aufgabe für Sie?

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Diese Volks-weisheit ist gerade für ältere und demenzerkrankte Menschen von großer Bedeutung. Viele von ihnen sind aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr in der Lage, selber zu essen. Oftmals wird das Essen schlichtweg abgelehnt.

Der straffe Stationsalltag im Krankenhaus lässt den Pflegenden wenige Möglichkeiten, „das Mehr" der Nahrungsaufnahme zu fördern – Essen als Kommunikationsangebot, das Beziehung schafft und Erinnerungen weckt. Hier kommt Erik ins Spiel.

„Unsere Idee ist, dass wir Menschen gewinnen, die unsere Patienten bei den Mahlzeiten unterstützen, ihnen Zeit und Aufmerksamkeit schenken", erläutert Oberin Silke Rothert das Projekt EriK-Essen reichen im Krankenhaus. „Willkommen sind Erwachsene ab 18 Jahren, die Freude am Umgang mit älteren Menschen haben, bereit sind, sich auf sie einzulassen, und die je nach ihren zeitlichen Möglichkeiten zu uns ins EVK kommen wollen".

Für EriK brauchen Sie keine pflegerischen Vorkenntnisse. In speziellen Schulungen (4x3 Stunden, Start Februar 2015) werden alle notwendigen Kenntnisse vermittelt.
Herzliche Einladung zum  Informationsabend EriK


Auszug-Ende

 

Es ist tragisch, das EVK galt mal als das beliebteste. Es galt als top, aber seitdem Professor Grünnagel nicht mehr dort tätig war, war es auch zeitlich qualitativ um das EVK geschehen.


Es gibt Insider, die vor bestimmten Abteilungen warnen. Altbekannt ist, dass sich keiner der EVK-Ärzte dort operieren lassen würde. Die kennen die Pappenheimer, namens Kollegen. Das ist seit 34 Jahren bekannt und ist noch immer so.


Es gibt einige Ärzte in der Unfallstation, die durchaus klug Studenten das SGB VII, also Berufsunfälle, Arbeitsschutz und Wegeunfällen im anderen Behandlungsraum genau erklären, wenn aber genau das vorgetragene Beispiel in echt vor den Ärzten steht, kneift der Arzt feige und macht doch nur eine GKV-Sache daraus. 


Das hat den Nachteil, dass dem Kranken spezielle ärztliche Behandlungen, REHA und Geldleistungen somit unterschlagen werden. Auch wird somit der Zugang zu speziellen Fachkliniken verwehrt.

 

Update2: 18. Dezember 2014, 05.11 Uhr


Kirchenkrankenhäuser - Heilauftragsbewahnte eine ICD oder echte Ärzte?

 

Die Kirche - kein Geld, kein Money, aber meinen ein Krankenhaus führen zu dürfen, das nur aufgrund von Kirchensteuern und Spenden überlebt, wirkt bewahnt und geschäftsunfähig.

 

Das steht konträr zum Krankenhausfinanzierungsgesetz. Sind also die Kirchenträger der Krankenhäuser in Wahrheit religiös Bewahnte? Also Kranke? Achtung Intelligence sammelte Beweise und stellt fest, das EVK kann es nicht und erinnert sich, dass die BG-Abteilung, also das kleine Zimmerchen für SGB VII-Unfälle, immer als unmöglich und schlecht galt. Patient lange halten wollen, anstatt rasch genesen lassen. Sogar für andere Düsseldorfer Krankenhäuser galt diese Abteilung als der Horror an Schlechtbehandlung.

 

http://www.psychosoziale-gesundheit.net/pdf/Int.1-Wahn.pdf

(Seite 1)

PSYCHIATRIE HEUTE
Seelische Störungen erkennen, verstehen, verhindern, behandeln
Prof. Dr. med. Volker Faust
Arbeitsgemeinschaft Psychosoziale Gesundheit


(Seite 15)

Beispiele: politischer Wahn (führender Politiker, früher Mitglied eines Herrscher-Hauses, jetzt zu politischen Missionen berufen), Erfinder-Wahn (naheliegende oder skurrile Erfindungen), religiöser Wahn (von einer überirdischen Macht gesandt, mit besonderen Heilaufträgen versehen zu sein)
usw.

Auszug-Ende


http://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Faust

Volker Faust (* 21. Juli 1941 in Leipzig) ist ein deutscher Psychiater, der unter anderem als außerplanmäßiger Professor[1] an der Universität Ulm tätig war.

Werdegang

Volker Faust studierte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und war unter anderem in Düsseldorf, Hamburg, Mainz, Basel, Freiburg und Ravensburg als Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie klinisch tätig.

Auszug-Ende

 

http://www.seele-und-gesundheit.de/diagnosen/wahn.html

(...)

7. Wahn und Religion

Die Zusammenhänge von Wahn und Religion sind vielschichtig. Zum einen werden Wahnbildungen durch dogmatische Kulte systematisch gefördert. Fundamentalistischer Glaube entspricht pathogenetisch einem induzierten Wahn. Zum anderen ist fraglich, ob ein nicht-religiöses Bewusstsein überhaupt als wahnfrei aufgefasst werden kann.

7.1. Wahndynamik dogmatischer Kulte

Konfessionelle Kulte versprechen für bedingungslosen Glauben absolutes Heil. Hier sind Elemente der Wahndynamik erkennbar. Der Gläubige ist vom Impuls zur Zugehörigkeit bestimmt; der Zugehörigkeit zu einem Gottesvolk. Als Bedingung für den Beitritt benennt der Glaube Dogmen, die ebenso unverrückbar wie ein individueller Wahn für wahr zu halten sind. Die Unbelegbarkeit der Lehrsätze und die Forderung, sie kritiklos zu bejahen, bilden dabei eine Einheit. Als Preis der Zugehörigkeit hat der Gläubige die Autonomie seiner Urteilskraft an die Gruppenführer abzutreten.

(...)

 

Religiöse Konfessionen sind als pathologische Lösungen des psychologischen Grundkonflikts zu erkennen.

Wohlgemerkt:

Natürlich sind die meisten Anhänger konfessioneller Kulte nicht wahnhaft im schul­medizinischen Sinne. Das liegt aber nicht am Wesen der Ideologien selbst, sondern daran, dass sich die Mehrzahl ihrer Anhänger nur oberflächlich damit identifiziert. Im medizinischen Sinne spricht man von Religiösem Wahn erst dann, wenn der Kranke aus seinen religiösen Überzeugungen einen persönlichen Auftrag Gottes ableitet, als auserwähltes Individuum auf das Weltgeschehen einzuwirken.

Auszug-Ende

 

http://www.kirchensteuer.de/node/61

(...)

So meinte denn auch der neue Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) bei der Bundesregierung, Prälat Stephan Reimers, kurz vor Beginn seiner Amtszeit, dass er eine Abschaffung der Kirchensteuer für unwahrscheinlich hält, weil dann der Staat selbst zusätzlich Kindergärten, Krankenhäuser und Schulen finanzieren müsste. "Das ginge" - so Reimers - "nur über eine allgemeine Steuererhöhung".[1]

 

Auszug-Ende


Klerischer Standesdünkel wirkt also im weltlichen Geschehen ein. Das galt schon immer als bedenklich. Das lernen Schüler auch im Schulunterricht.

 

http://www1.wdr.de/fernsehen/aks/themen/kirchlichetraegerschaft102.html

(...)

Was trägt der Träger?

Doch was leistet die Kirche dafür in ihren Einrichtungen? Die Antwort ist ernüchternd. Bei Altenheimen und Krankenhäusern trägt der Träger Kirche nichts. Bei Kitas ist das unterschiedlich. Im Schnitt trägt die Kirche fünf Prozent der Kosten, die öffentliche Hand 95 Prozent. Sie finanzieren sich vollständig aus Kassenbeiträgen und Steuermitteln. (...) Da steht am Krankenhaus zum Beispiel "Trägerschaft Caritas". Da kommt man nicht darauf, dass da gar keine Kirchensteuer drinsteckt."

 

"Geld ist nur eine Seite"

Wir fragen nach beim Erzbistum Köln. Sprecher Christoph Heckeley verweist darauf, dass die Kirchen in ihren Krankenhäusern immerhin die Kapelle finanzieren. "Geld ist nur die eine Seite. Viel wichtiger ist, dass der Staat diese Pluralität möchte, dass verschiedene Anbieter verschiedene weltanschauliche Angebote machen."

 

Auszug-Ende

 

 

Im Gesetz zur Finanzierung von Krankenhäusern findet man durchaus die Lösung. Hier ein Auszug:

 

http://www.gesetze-im-internet.de/khg/BJNR010090972.html

 

Gesetz zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhauspflegesätze (Krankenhausfinanzierungsgesetz - KHG)

KHG

Ausfertigungsdatum: 29.06.1972

Vollzitat:

"Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), das zuletzt durch Artikel 16a des Gesetzes vom 21. Juli 2014 (BGBl. I S. 1133) geändert worden ist"

Stand: Neugefasst durch Bek. v. 10.4.1991 I 886;
  Zuletzt geändert durch Art. 16a G v. 21.7.2014 I 1133



§ 1 Grundsatz

(1) Zweck dieses Gesetzes ist die wirtschaftliche Sicherung der Krankenhäuser, um eine bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit leistungsfähigen, eigenverantwortlich wirtschaftenden Krankenhäusern zu gewährleisten und zu sozial tragbaren Pflegesätzen beizutragen.
(2) Bei der Durchführung des Gesetzes ist die Vielfalt der Krankenhausträger zu beachten. Dabei ist nach Maßgabe des Landesrechts insbesondere die wirtschaftliche Sicherung freigemeinnütziger und privater Krankenhäuser zu gewährleisten. Die Gewährung von Fördermitteln nach diesem Gesetz darf nicht mit Auflagen verbunden werden, durch die die Selbständigkeit und Unabhängigkeit von Krankenhäusern über die Erfordernisse der Krankenhausplanung und der wirtschaftlichen Betriebsführung hinaus beeinträchtigt werden.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 2 Begriffsbestimmungen

Im Sinne dieses Gesetzes sind
1.
Krankenhäuser
Einrichtungen, in denen durch ärztliche und pflegerische Hilfeleistung Krankheiten, Leiden oder Körperschäden festgestellt, geheilt oder gelindert werden sollen oder Geburtshilfe geleistet wird und in denen die zu versorgenden Personen untergebracht und verpflegt werden können,
1a.
mit den Krankenhäusern notwendigerweise verbundene Ausbildungsstätten
staatlich anerkannte Einrichtungen an Krankenhäusern zur Ausbildung für die Berufe
a)
Ergotherapeut, Ergotherapeutin,
b)
Diätassistent, Diätassistentin,
c)
Hebamme, Entbindungspfleger,
d)
Krankengymnast, Krankengymnastin, Physiotherapeut, Physiotherapeutin
e)
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Gesundheits- und Krankenpfleger,
f) Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger,
g)
Krankenpflegehelferin, Krankenpflegehelfer,
h)
medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent, medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin,
i)
medizinisch-technischer Radiologieassistent, medizinisch-technische Radiologieassistentin,
j)
Logopäde, Logopädin,
k)
Orthoptist, Orthoptistin,
l)
medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik, medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik,
wenn die Krankenhäuser Träger oder Mitträger der Ausbildungsstätte sind,
2.
Investitionskosten
a)
die Kosten der Errichtung (Neubau, Umbau, Erweiterungsbau) von Krankenhäusern und der Anschaffung der zum Krankenhaus gehörenden Wirtschaftsgüter, ausgenommen der zum Verbrauch bestimmten Güter (Verbrauchsgüter),
b)
die Kosten der Wiederbeschaffung der Güter des zum Krankenhaus gehörenden Anlagevermögens (Anlagegüter);
zu den Investitionskosten gehören nicht die Kosten des Grundstücks, des Grundstückserwerbs, der Grundstückserschließung sowie ihrer Finanzierung sowie die Kosten der Telematikinfrastruktur gemäß § 291a Abs. 7 Satz 4 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch,
3.
für die Zwecke dieses Gesetzes den Investitionskosten gleichstehende Kosten
a)
die Entgelte für die Nutzung der in Nummer 2 bezeichneten Anlagegüter,
b)
die Zinsen, die Tilgung und die Verwaltungskosten von Darlehen, soweit sie zur Finanzierung der in Nummer 2 sowie in Buchstabe a bezeichneten Kosten aufgewandt worden sind,
c)
die in Nummer 2 sowie in den Buchstaben a und b bezeichneten Kosten, soweit sie gemeinschaftliche Einrichtungen der Krankenhäuser betreffen,
d)
Kapitalkosten (Abschreibungen und Zinsen) für die in Nummer 2 genannten Wirtschaftsgüter,
e)
Kosten der in Nummer 2 sowie in den Buchstaben a bis d bezeichneten Art, soweit sie die mit den Krankenhäusern notwendigerweise verbundenen Ausbildungsstätten betreffen und nicht nach anderen Vorschriften aufzubringen sind,
4.
Pflegesätze
die Entgelte der Benutzer oder ihrer Kostenträger für stationäre und teilstationäre Leistungen des Krankenhauses,
5.
pflegesatzfähige Kosten:
die Kosten des Krankenhauses, deren Berücksichtigung im Pflegesatz nicht nach diesem Gesetz ausgeschlossen ist.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 3 Anwendungsbereich

Dieses Gesetz findet keine Anwendung auf
1.
(weggefallen)
2.
Krankenhäuser im Straf- oder Maßregelvollzug,
3.
Polizeikrankenhäuser,
4.
Krankenhäuser der Träger der allgemeine Rentenversicherung und, soweit die gesetzliche Unfallversicherung die Kosten trägt, Krankenhäuser der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und ihrer Vereinigungen; das gilt nicht für Fachkliniken zur Behandlung von Erkrankungen der Atmungsorgane, soweit sie der allgemeinen Versorgung der Bevölkerung mit Krankenhäusern dienen.
§ 28 bleibt unberührt.
Die Krankenhäuser werden dadurch wirtschaftlich gesichert, daß
1.
ihre Investitionskosten im Wege öffentlicher Förderung übernommen werden und sie
2.
leistungsgerechte Erlöse aus den Pflegesätzen, die nach Maßgabe dieses Gesetzes auch Investitionskosten enthalten können, sowie Vergütungen für vor- und nachstationäre Behandlung und für ambulantes Operieren erhalten.

§ 5 Nicht förderungsfähige Einrichtungen

(1) Nach diesem Gesetz werden nicht gefördert

1.
Krankenhäuser, die nach den landesrechtlichen Vorschriften für den Hochschulbau gefördert werden; dies gilt für Krankenhäuser, die Aufgaben der Ausbildung von Ärzten nach der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Artikel 71 des Gesetzes vom 21. Juni 2005 (BGBl. I S. 1818), erfüllen, nur hinsichtlich der nach den landesrechtlichen Vorschriften für Hochschulen förderfähigen Maßnahmen,



Auszug-Ende


EVK - Filiale der Uniklinik Düsseldorf - Abteilung Religiöser Wahn ?


Das EVK bildet Ärzte aus und zwar ist es ein Lehrkrankenhaus der Uniklinik Düsseldorf, siehe obiger § 5 Absatz 1. Es ist also unklar, ob das EVK keine Gelder hat, weil es in Wahrheit eine Filiale der Uniklinik Düsseldorf ist und das nicht versteht. Ist das EVK die evangelische Abteilung der Uniklinik?


Unklar ist, ob die Kirche überhaupt Unistudenten in Medizin ausbilden darf. Die Uni ist nicht unbedingt besser, die Uniklinikärzte forschen lieber und benehmen sich primär wie Forscher auf dem echten Uni-Campus, anstatt zu verstehen, dass sie schon im echten Uniklinik-Bereich arbeiten. Aber sie wollen lieber nicht Arzt sein.

http://www.uniklinik-duesseldorf.de/toxikologie




Wichtiger Hinweis [rechte Spalte der Uniklinik Webseite]

Das Institut für Toxikologie hat keinerlei Aufgaben im Bereich der Krankenversorgung. Auch der analytische Nachweis von Schadstoffen in humanen Proben ist nicht möglich.

Bei Fragen zu Vergiftungen wenden Sie sich bitte an die Informationszentrale gegen Vergiftungen Bonn.

Giftnotruf Bonn: 0228 / 19240

Auszug-Ende

 

Magisches Giftnotruf-Telefon und wir spielen Forscher & der NEMAX

 

Bei Fragen zu Vergiftung, Attentaten, muss man also in Bonn anrufen, damit die einem sagen, was im Blut schwirrt und das obwohl die Toxikologie zur echten Uniklinik gehört und kein Blut abgenommen worden ist.

 

Man spielt lieber Uniforscher, auch bei Nachfragen wird nicht geholfen. Man forscht rum und hofft dann auf Tote - so zum Forschen.

 

Auch wenn die Polizei Toxikologie anordnet, wird dem Opfer nicht geholfen, sondern wenn man Pech hat, landet man direkt als nochmals Vergifteter auf dem Unigelände in einem menschenleeren Gebäudeteil. Hilfe bekommt man nicht, auch nicht von der Rechtsmedzin und Opferabteilung.

 

Die spielen lieber Leichenbeschauer und wollen so gar nicht helfen. Die Chefin ist übrigens eine Namensvetterin einer ehemaligen PR-Managerin des ehemaligen Milliarden-NEMAX Unternehmens EM.TV. Die kannte ich, aber nicht Frau Professorin, die meint für Opfer zuständig zu sein und weiter veropfern lässt.

 

Verräterisches Impressum

http://www.uniklinik-duesseldorf.de/impressum/

Impressum



Universitätsklinikum Düsseldorf
Anstalt des öffentlichen Rechts
Moorenstr. 5
40225 Düsseldorf
Tel.: 00 49 (0) 2 11 - 81 00
Fax: 00 49 (0) 2 11 - 81 04 855

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
DE119432190

Vorstand:

Professor Dr. Klaus Höffken, Ärztlicher Direktor, Vorstandsvorsitzender
Dr. Matthias Wokittel, Kaufmännischer Direktor
Torsten Rantzsch, Pflegedirektor
Professor Dr. Joachim Windolf, Dekan der Medizinischen Fakultät

Zuständige Aufsichtsbehörte: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, 40190 Düsseldorf

Auszug-Ende

 

Schon wieder nichts mit Gesundheit, man forscht noch dran, weiß es noch nicht, spielt aber Krankenhaus.

 

 

Update3: 27. Dezember 2014, 08.46 Uhr

Die Uniklinik Düsseldorf und der Drogentod

 

Gnadenlos erfreut. Uniklinik und Rheinische Post entdeckten erstmals, dass Drogen töten können.

 

 

http://www.presseportal.de/pm/30621/2672475/rheinische-post-d-sseldorfer-rechtsmedizin-weist-erstmals-cannabis-konsum-als-todesursache-nach

 


Rheinische Post: Düsseldorfer Rechtsmedizin weist erstmals Cannabis-Konsum als Todesursache nach

 

Düsseldorf (ots) - Dem rechtsmedizinischen Institut der Uniklinik Düsseldorf ist es zum ersten Mal gelungen, zwei Todesfälle auf den Konsum von Cannabis zurückzuführen.

 

"Nach unserem Wissen sind das weltweit die ersten Todesfälle, die komplett nach den heutigen wissenschaftlichen Standards aufgearbeitet wurden", sagte Dr. Benno Hartung, Rechtsmediziner und Mitautor der Studie, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Bei zwei Männern, die bei ihrem Tod 23 und 28 Jahre alt waren, wurde nach Autopsie, toxikologischen, histologischen, immunhistochemischen und genetischen Untersuchungen Cannabis-Konsum als Todesursache festgestellt.

 

Das zeige, dass die Droge nicht nur, wie allgemein angenommen, "einen euphorisierenden Effekt ohne Nebenwirkungen" auslöse, sondern in einigen Fällen zu einem tödlichen Herzversagen führen könne. "Es handelt sich dabei um ein sehr seltenes Ereignis", betont Hartung, "wir gehen jedoch davon aus, dass es jeden Cannabis-Konsumenten treffen kann." Wie oft und wie viel Cannabis die beiden jungen, körperlich gesunden Männer vor ihrem Tod konsumiert hatten, ist den Düsseldorfer Rechtsmedizinern nicht bekannt. Ihr Fallbericht ist in der Fachzeitschrift "Forensic Science International" erschienen.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Ende des "Fachartikels


Wikipedia und die Meldpeflicht

http://de.wikipedia.org/wiki/Drogentod

Der Drogentod oder Rauschgifttod bezeichnet den Tod durch den Konsum von illegalen Drogen.

Nicht als Drogentote werden die Opfer legaler Drogen (z. B. Tabak und Alkohol) betrachtet. Zum Vergleich: Drogentote gab es im Jahr 2011 in Deutschland etwa 1000, als Folge von Alkoholmissbrauch über 70.000 und als Folge des Tabakrauchens über 110.000 Todesfälle.[1]

 

(...)

 

Situation in Deutschland

Als Drogentoter wird in Deutschland statistisch erfasst wer eine von vier Kriterien einer polizeiinternen Dienstvorschrift (PDV 386) aus dem Jahre 1979 erfüllt:

„Eine Meldepflicht besteht demnach für Todesfälle, die in einem kausalen Zusammenhang mit dem missbräuchlichen Konsum von Betäubungs- und Ausweichmitteln stehen. Darunter fallen

  1. Todesfälle infolge beabsichtigter oder unbeabsichtigter Überdosierung (Organversagen aufgrund einer akuten Vergiftung),
  2. Todesfälle infolge langzeitlichen Missbrauchs (Langzeitschäden, drogentoxische Schädigungen durch konsumierte Substanzen, verminderte körperliche Abwehrkräfte, Schädigungen durch Streckungsmittel, Erkrankungen und Infektionen durch i. v. Applikation, Hepatitis C, HIV),
  3. Selbsttötung aus Verzweiflung über die Lebensumstände oder unter Einwirkungen von Entzugserscheinungen (außer durch Überdosierungen) und
  4. tödliche Unfälle von unter Drogeneinfluss stehenden Personen (v. a. im Straßenverkehr)."
– Polizeiinterne Dienstvorschrift 386[2]
Anzahl Drogentoter in Deutschland nach den Daten der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen[3]

1973–1990 alte Bundesländer, 1991 alte Länder mit Gesamt-Berlin, ab 1992 gesamtes Bundesgebiet

Wenn also zum Beispiel das Kind eines Methadonsubstituierten die Heimvergabedosis findet, austrinkt und verstirbt, so wird es mangels einer Missbräuchlichkeit des Konsums nicht als Drogentoter geführt. Zum anderen können auch langjährig Abhängige illegaler Drogen, die einer Krankheit zum Opfer fallen, als Drogentote registriert werden, auch wenn die Krankheit tatsächlich nicht mit dem Drogenkonsum (bzw. den „verminderten körperlichen Abwehrkräften") in Verbindung stand.

 

Auszug-Enfe

 

Die erste Zahl ist von 1973 - ja man forscht so gerne herum an der Uniklinik. Man spielt Arzt und Rechtsmedizin, wäre gerne Quincy, aber gehört doch in die Geschlossene Psychiatrie.

 

Update4: 01. Januar 2015, 21.42 Uhr


Hier ist der Job für die Katholiken & die Warnung an die Patienten

http://stellenanzeige.monster.de/getjob.aspx?JobID=135979226&LogGetJobChannelID=7183&WT.mc_n=olm_sk_feed_xml_indeed_de_aov_de

Herzlich willkommen in unserem Team!
Das St. Vinzenz-Krankenhaus hat als Akutkrankenhaus im Verbund Katholischer Klinken Düsseldorf zudem alle Erkrankungen des Bewegungsapparates als medizinischen Schwerpunkt. Es verfügt über 302 Betten; stationär und ambulant werden ca. 35.000 Patienten im Jahr behandelt.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir einen

Mitarbeiter für die Elektivambulanz (w/m)

in Teilzeit bis max. 50%
Kennziffer: VKH-Elektivambl-FS

Ihre Aufgaben

  • Vorbereitung des Arzt/Patientengespräches
  • Organisation der Sprechstunde
  • Kommunikation mit anderen Kliniken und Praxen zur Informationsbeschaffung
  • Assistenz bei Untersuchungen, Blutabnahme, EKG
  • Patientenaufnahme

Ihr Profil

  • Abgeschlossene Ausbildung zur Med. Fachangestellten
  • Zuverlässigkeit, Flexibilität und Teamgeist
  • Soziale Kompetenz und Eigeninitiative
  • Patientenorientiertes Auftreten
  • Interesse und Freude am Beruf
  • Die Identifikation mit den Zielen eines konfessionellen Krankenhausträgers setzen wir voraus

Wir bieten Ihnen:

  • Eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem motivierten Team
  • Ein gutes Arbeitsklima
  • Eine leistungsgerechte Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR) einschließlich einer arbeitgeberfinanzierten BAV
  • die Teilnahme an internen und externen Fort- und Weiterbildungen im Rahmen unserer Personalentwicklung
  • Job-Ticket

Ihre Fragen beantworten:

Die pflegerische Leitung der Ambulanzen, Frau Ulrike Klein,
Telefon (0211) 95 8 – 81 32

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Senden Sie, bitte, Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse), unter Angabe der Kennziffer und Ihres Namens in der Betreffzeile, bevorzugt als E-Mail, an

bewerbung@vkkd-kliniken.de oder an

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbH
Personalmanagement
Rochusstraße 2
40479 Düsseldorf
Das St. Vinzenz Krankenhaus ist eine Einrichtung im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD). Mit 1.600 Betten ist der VKKD einer der leistungsfähigsten Anbieter für Gesundheitsdienste in der Region Düsseldorf. Unsere 2.700 Mitarbeiter versorgen jährlich rund 140.000 Patienten. Zum VKKD gehören fünf Akutkrankenhäuser, eine Rehabi­li­tationsklinik, ein Altenkrankenheim sowie das Gesundheits- und Therapie-Centrum mit dem Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ) und dem Institut für kardiale Funktionsdiagnostik und Bewegungsmedizin


Ende des Stellenangebots


Religiös Bewahnte führen ein Krankenhaus

Wichtig für die Freunde der Bibel ist auch dieser Artikel: Bundesverfassungsgericht : Kirchenrecht über Sozialrecht - Gesundheit


Blöderweise haben Kirchenkrankenhäuser andere Rechte und Gesetze als echte weltliche Krankenhäuser, darauf wird Achtung Intelligence noch eingehen.Das hatte mal das Bundesverfassungsgericht so mal geurteilt. Ob die Sektiererei und Zwangsmissionierung tatsächlich mit dem öffentlichen Gesundheitssystem wirklich konform ist und keine Gefahr für die Bevölkerung ist, ist fraglich.


Echte SGB-GKV Kärtchen Kliniken sind sie nicht. Viele sind gemeinnützig und verlangen trotzdem von Patienten das GKV- oder PKV-Kärtchen. Denn bei den Kirchenangehörigen herrscht spiritueller Alzheimer, Schwätzerei und ausgedachter religiöser Kram, der nun mal nicht so in der Bibel steht, wie sich die meisten so selber ausgedacht haben.


Die Problematik in Düsseldorf ist, dass diese Stadt im religiösen Wahn eigentlich fast kein weltliches Krankenhaus betreibt, sondern nur irgendwelchen religiös Bewahnten das Zepter überließ, für ein ordentliches Gesundheitssystem zu sorgen. Die jedoch dürfen ihren eigenen religiösen Gesundheitsideen folgen, fernab der Wissenschaft und des SGB.  Daher sind diese nicht SGB V 135a konform.

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__135a.html

135a Verpflichtung zur Qualitätssicherung

(1) Die Leistungserbringer sind zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der von ihnen erbrachten Leistungen verpflichtet. Die Leistungen müssen dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen und in der fachlich gebotenen Qualität erbracht werden.
(2) Vertragsärzte, medizinische Versorgungszentren, zugelassene Krankenhäuser, Erbringer von Vorsorgeleistungen oder Rehabilitationsmaßnahmen und Einrichtungen, mit denen ein Versorgungsvertrag nach § 111a besteht, sind nach Maßgabe der §§ 137 und 137d verpflichtet,
1.
sich an einrichtungsübergreifenden Maßnahmen der Qualitätssicherung zu beteiligen, die insbesondere zum Ziel haben, die Ergebnisqualität zu verbessern und
2.
einrichtungsintern ein Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln, wozu in Krankenhäusern auch die Verpflichtung zur Durchführung eines patientenorientierten Beschwerdemanagements gehört.
(3) Meldungen und Daten aus einrichtungsinternen und einrichtungsübergreifenden Risikomanagement- und Fehlermeldesystemen nach Absatz 2 in Verbindung mit § 137 Absatz 1d dürfen im Rechtsverkehr nicht zum Nachteil des Meldenden verwendet werden. Dies gilt nicht, soweit die Verwendung zur Verfolgung einer Straftat, die im Höchstmaß mit mehr als fünf Jahren Freiheitsstrafe bedroht ist und auch im Einzelfall besonders schwer wiegt, erforderlich ist und die Erforschung des Sachverhalts oder die Ermittlung des Aufenthaltsorts des Beschuldigten auf andere Weise aussichtslos oder wesentlich erschwert wäre.

Auszug-Ende


In der weltlichen Kärtchenwelt der gesetzlichen Krankenversicherung  hat also religiöses Getue so gar keinen Belang und ist als Folge nicht kassenfähig und anscheinend deswegen gemeinnützig. Ärzte einer Kassenklinik dürfen nicht auf den Religionswahn einer Caritas oder EVK-Säuferbande hören.


Das EVK ist also eine Kirche ... und Jesus ?




Die Kammer - das Kreuz & Guantanamo


Mit Kammer ist das Schlafzimmer gemeint, wie man das auch kleinen Kindern vor dem Zubettgehen beibringt. Kirchenfans sind nun mal oft nur Schwätzer und machen gerne in Kirchen auf großen Zampano.  Natürlich gibt es auch einige sehr wunderschöne Gottesdienste.

Jesus war Jude und fand Synagogen blöd. Alles nur Heuchler, die viel Blabla machen. Gestorben ist Jesus nicht am Kreuz. Er ist auch nicht für Ihre Leiden gestorben. Er durfte vorher runter, weil er als Jude dieses Sonderrecht hatte, wie jeder andere Jude auch. Er zog später Richtung Norden. Er war heilgesalbt worden. Jesus Christus, Jesus der Gesalbte. Und das Kreuz war damals eigentlich die Todesstrafe.

Also, wenn Sie in die Kirche gehen, beten Sie fast den altmodischen elektrischen Stuhl an, der nicht der Rollstuhl eines Krankenhauses ist. Wer sich  früher gegen die Italiener auflehnte (gegen Rom), wurde nun mal ans Kreuz geschlagen. Neudeutsch Guantanamo.

Deshalb haben die Psychiater Recht: Religiöse sind oft Bewahnte und die Kirchenkrankenhäuser sind konträr zum SGB und sind also nicht kassenfähig. Sie wären es gerne sind es aber in ihrer Psychose und religiösem Wahn nicht.  PKV-fähig sind sie wahrscheinlich auch nicht, bis auf chice Einbettzimmer oder so.

Update5: 08. August 2015, 18.15 Uhr

Wo geht man im Notfall denn nun hin? Notfallambulanz gesucht


Es ist schon eine Last mit dem Evangelischen Krankenhaus. Das hat die Notfallpraxis bei sich drinnen, aber Conny Crämer von Achtung Intelligence hat dort Hausverbot. Sie darf sich nicht dort ärztlich behandeln lassen. Tatsache ist, diese evangelischen Sektierer, auch bekannt als Alkie-Club der Käßmann, stellte sich damit gegen eine ehemalige Konfirmandin der Friedenskirche. Die ist die echte, direkt 2 Minuten zu Fuß entfernt.

Tatsache ist auch, dass die Journalistin samt vieler weiterer Notfälle und Patienten herausgefunden hat, dass viele Ärzte, die dort auf dem niedergelassenen Praxisschein deren GKV-Praxis, nun mal nicht die Personen sind, die da mit Namen auf dem Praxisschein stehen. Die tun aber so ob.


Dann flog auf, dass es bisher nicht je eine gesetzliche Regelung gegeben hatte, dass dieser Fantastenclub tatsächlich in einem Krankenhaus praktizieren durfte. Das echte Krankenhaus verweigert einem auch die Hilfe. Das hat dann auch so echte Ärzte oder Studenten oder wer auch immer, die da meinen Arzt spielen zu dürfen, während nebenan, durch die Glastüre hindurch irgendwer Arzt spielt. Manchmal ist derjenige wirklich ein echter Arzt.

Die Räume gehören auch dem Krankenhaus. Doch das hatte keinen Bock mehr auf deren frühere eigene Notfallambulanz. Das war mal deren echte Krankenhausambulanz. Dann sourcte die faule Bande aus.

Protestanten. Null Bock-Bande.

So ist nun der Fuß was blau, was drauf gefallen. Salbe drauf, irgendwie macht ein Arzt auch nichts Anderes.



Von den Katholiken gibt es noch was. Das St. Vinzenz-Krankenhaus, caritative katholische Einrichtung. Denken Sie bitte nicht, dass Sie da kein Kärtchen mitbringen müssen. Ohne GKV-Kärtchen arbeiten die Evangelischen nicht, die Katholiken auch nicht.

Dann gibt es noch das Sana Krankenhaus. Keine Religionsgemeinschaft. Ein 24-Stundenbereich ist in Benrath, gegenüber von Zons. Über eine Stunde ist man da mit der Straßenbahn und mit dem Bus unterwegs. Was weit weg von Lörick. Hier  ist zwar das Dominikus in der Nähe, aber das ist auch arg dusselig. Da weiß die Empfangsdame nicht, dass die eine Notaufnahme und eine Unfallabteilung haben. Die wollen aber auch nicht arbeiten, man soll besser zum Hausarzt gehen.

Duisburg ?

Das Unfallklinikum in Duisburg mag Unfälle auch nicht so gerne, sourct auch gerne aus, gilt aber seit Jahren als Täter wegen deren Nichthilfe. Hatte aber die gesetzliche Unfallversicherung geahnt. Es gibt nun mal seit Jahren kaum echte Ärzte.

Es gibt nur Medizintourismus für Superreiche, Scheichs und reiche Russen, die sich dann überall behandeln lassen. Fragt sich nur von wem? Aber das Jobcenter Düsseldorf hatte den Superreichenmedizintourismus mal finanziert.

Das Management, wie findet man einen echten Arzt für Leute aus dem Ausland, die echt dicke Geld haben. Für andere hat auch die Uniklinik Düsseldorf keine Zeit.

Es war mal gut, dieses Unfallklinikum in Duisburg. Es war mal sauer auf die Evangelischen und davor hatten auch die Katholiken mal losgelassen, dass das Evangelische Krankenhaus in Düsseldorf eh unfähig ist.

Religiös Bewahnte - nicht-religiöse Menschen ohne Chance

Ein Krankenhaus für  die Möhne und nicht-Christen gibt es also nicht.

Überhaupt was soll eigentlich dieser Caritas Christi Club mit dem Kreuz. Seien wir ehrlich, der Vatikan hatte den Jesus, nun ja, die Römer hatten den Jesus hinrichten lassen. Am Kreuz, weil er jüdisch war  durfte er vorher runter.  Der Gesalbte kam damals mit einer altmodischen Heilsalbe doch vom Totenbett runter und lief mal lieber weg. Heutzutage ist das ehemalige Kreuz, das damals für Hinrichtungen genutzt worden ist, ein religiöses Zeichen.

Wer will denn da schon in solch ein Krankenhaus gehen.


Juden in Düsseldorf

Nachdem das Handelsblatt auf jüdischen Synagogengebiet neurologisch hinüber ist - wies das Luisen-Gymnasium bereits zum "Neubau" des Handelsblatts-Gebiet hin, man sei besser ohne Abi dran. Eigentlich wäre ich ja schon damals Beamtin gewesen.  Künstlersozialkasse und so .... schon damals Journalistin gewesen. Früh übt sich bei Stadtmagazinen.

Man sei besser ohne ein Studium dran. Man schafft es besser ohne, hieß es.

Die Uni wurde jüdisch. Sie heißt samt Uniklinik: Heinrich Heine Universität.

https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine

Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts.

Heine gilt als „letzter Dichter der Romantik" und zugleich als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Als kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker war Heine ebenso bewundert wie gefürchtet. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Haltung wurde er von Antisemiten und Nationalisten über seinen Tod hinaus angefeindet. Die Außenseiterrolle prägte sein Leben, sein Werk und dessen Rezeptionsgeschichte.

 

Auszug-Ende

 

Uniklinik ist anti-Deutsch

So richtig toll, ist die Uni jedoch nicht. Sie hieß nicht immer Heinrich-Heine-Uni. Klar ist jedoch, viele benehmen sich dort anti-Deutsch. Okay, einige Ärzte können noch nicht einmal irgendwie richtig Deutsch und können nur von anderen Ärzten abschreiben. Sie können auch nicht unbedingt Deutsch richtig sprechen, aber sie tragen einen Arztkittel.

 

So richtig gut, ist das Ding auch nicht. Man verläuft sich als Patient, bekommt sowieso nur irgendwelche Studenten, das Areal ist groß, wirkt sowieso wie was aus Hintertupfingen und auch dort gibt es angebliche Harnblasenkrebspatienten, die wohl nicht je welche waren.

 

Das kennt man in Düsseldorf. Niedergelassener Arzt guckt mit uraltem schwarz-weiß Sono was nach und hält die gefüllte Harnblase für einen Tumor. Er wußte nicht, dass Frauen daneben noch was haben, was sich Uterus nennt oder umgekehrt. Männer haben da nur so ein Ding drin.

 

Bei Attentaten ging es auch mal darum. Wie man nur mit einer Sono Krebs feststellen kann, ist eh unmöglich. Ohne Blutuntersuchung und ohne weitere Abklärung ist das immer also eine Schmuhdiagnose. Auch sonstiger Nierenunsinn wird gerne mit nur-Bildern verzapft - aus der schwarz-weiß-Zeit. Bei hochauflösenden Bildern stellt man fest: Ganz normaler Bestandteil der Niere immer gewesen.

 

Nun - da war bei Patienten dann aber plötzlich ein Beutel sowohl als Darmausgang als auch Blase dran. Man stocherte in der Uniklinik so rum und wußte so auch nicht, wie das nun  mit dem Krebs ist und schnipp-schnapp war alles ab.

 

Bekanntlich hielten andere Uniklinik-Weißkittel einige Jahre zuvor auch das Urinieren von Blut mit gleichzeitigem hohen Anteil an Bakterien für eine psychiatrische Störung. Es handelte sich in Wahrheit um einen schweren Harnwegsinfekt mit akuter Sepsis. Die Patientin blieb unbehandelt und landete in der Psychiatrie.


Update6: 20. Oktober 2016, 11.29 Uhr

Stellenangebot


Wer religiös ist, hier ein Job - beim Angeber EVK - keine Kassenzulassung - keine Arztkammerzulassung im Impressum. Hier dürfen Sie Empfangsdame spielen, die anderen spielen auch nur Arzt. Und die 10 Fachkliniken sind nur Fachabteilungen in unterschiedlichen Etagen.


http://jobboerse.arbeitsagentur.de/vamJB/stellenangeboteFinden.html;jsessionid=jgt2YLLLy04rxpX3y5JvHMFzzJ
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Titel des Stellenangebots

Telefonzentrale/Information im Schichtdienst - Teilzeit (Telefonist/in)

Alternativberufe
Empfangskraft
Stellenangebotsart

Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)

Branche: Erbringung von anderen wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g., Betriebsgröße: zwischen 51 und 500

Stellenbeschreibung

Die Stiftung Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf ist Träger eines freigemeinnützigen Schwerpunktkrankenhauses in der Düsseldorfer Innenstadt mit 568 Betten, von Pflegeeinrichtungen mit 206 Plätzen, einem Hospiz sowie weiteren ambulanten Einrichtungen. Über 25.000 stationäre und über 66.000 ambulante Patienten werden jährlich in den 10 Fachkliniken versorgt und betreut. Das Evangelische Krankenhaus ist akademisches Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Für unsere Telefonzentrale/Information suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter (m/w)
in Teilzeit (19,25 Stunden/Woche).

Aufgaben:
Das umfangreiche Aufgabengebiet besteht u. a. in der Betreuung des Empfangsbereiches, der Bedienung der Telefon- und Personenrufanlage sowie der Erfassung von Patientendaten bei stationären Aufnahmen außerhalb der üblichen Dienstzeiten der Patientenverwaltung.

Hierbei verstehen Sie sich als serviceorientiertes Bindeglied zwischen externen und internen Gesprächspartnern. Die Tätigkeit erfolgt im Früh-, Spät- und Nachtdienst.

Voraussetzungen:
Sie sind flexibel und kundenorientiert, treten sehr freundlich und verbindlich auf, sind einsatzbereit und zuverlässig. Idealerweise besitzen Sie bereits Erfahrungen in ähnlicher Position und verfügen über EDV-Kenntnisse und die Fähigkeit, selbstständig und verantwortungsvoll zu arbeiten.

Die Vergütung erfolgt analog BAT/KF. Die Einstellung erfolgt in unsere Service-GmbH. Bei der Wohnraumbeschaffung sind wir gerne behilflich.
Vergünstigte Tarife für den öffentlichen Nahverkehr runden das Angebot ab.

Auskünfte vorab erteilt Ihnen gerne Herr Gurschke (Tel. 0211/919-2001,
E-Mail: dieter.gurschke@evk-duesseldorf.de).

Sollten wir mit dieser Anzeige Ihr Interesse geweckt haben, so richten Sie Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung bitte direkt an die
Personalabteilung, gerne per E-Mail an personal@evk-duesseldorf.de


Auszug-Ende

Lesetipps:


Update1 NRW verbietet den Krankenhäusern Privatstationen

Bundesgesundheitsminister Gröhe - er sucht das Seelenheil für angeblich psychisch Kranke

Update3 Achtung vor kirchlichen Krankenhäusern - Lebensgefahr & Johanniter & DDR-Juden?




Update7: 23. Dezember 2017, 05.16 Uhr

Uniklinik Düsseldorf - viele wären gerne Arzt - keiner ist es ?!

Eigentlich geht es vielleicht um Mord, Mord an einer Zahnarztmitarbeiterin. Angeblich war es nur Brustkrebs, nicht Mord, aber eigentlich war es doch Mord und es geht um einen Haufen Doppelgänger. Natürlich ist jeder Arzt plötzlich feige, stümpert so dumm herum, daß klar ist, die Kanaillen sind wirklich alle nur die Doppelgänger, der Rest sieht fast so aus wie oder heißt nur so wie oder so ähnlich, aber stümpern tun die alle gerne, entweder in Behandlungen, Cash-Abrechnungen, falsche Abrechnungen an GKVs oder sie haben laut Impressum gar keine Kassenzulassung, tun aber beim Patienten so als ob.

Die Uniklinik ist auch nicht besser. Professoren und Teams, die so aussehen, als ob die Staffage bei der "Die Anstalt" des ZDF seien, eine Sendung, die ich vielleicht zweimal sah und dachte, da agieren also die echten Psychiater. Es sind also ADHS-Leute im ständigen Darstellerwahn, die nicht so selber wissen, was sie sind, und auch nicht wie seriöse Fachleute oder Fachärzte agieren. Es sind Gemische aus Midlife-Crises Gockelshows und echte sadistische Völkermörder. Es sind quasi Toto & Harry Scripted Reality Polizeitrottel aus dem Ruhrgebiet mit Arztkittel auf dem Niveau von Mengele, Hitler und Fake Ärzten, Personen, die nur so tun als ob, sie echt seien.

Wissen, das vorab noch wichtig ist

Denken Sie bitte daran, daß die sonstige Presse lieber nur Showstars mag. Ob ein Arzt echt ist oder nicht, interessiert die weniger, die wollen nur eine gute Show, egal ob der was kann oder nicht. Die Presse nimmt ja sowieso lieber nur an der Propaganda zur Psychopharmaka-Promotion teil. Die sind drogenidentisch, alle psychoaktiv und psychotrop. Einiges davon wirkt hypnotisch. Die haben alle vor der Wahrheit Angst.

Darüber flog dann eine Art Analphabetismus beim Personal des Universitätsklinikums in NRW auf. Es verwechselt die psychiatrische Bundespflegesatzverordnung mit dem Krankenhausentgeltgesetz. Es bezieht sich auf beides, was an sich illegal ist. Entweder ist es eine Klappse oder ein Krankenhaus. Eine Uniklinik ist KEIN Pflegeheim, sondern gilt laut zuständigen Gesundheits- und Sozialministerium in NRW als Vertragskrankenhaus, der Rest existiert aber anscheinend nur fiktional. Sendungsbewahnte Ärzte aus Köln : Klinik am Südring auf SAT1 - Terrorismus & Menschenhandel

Quelle: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/20130725_krankenhausplan_nrw_2015.pdf - Seite 45.

Lebensgefahr Uniklinik Düsseldorf und in anderen ambulanten Ärztepraxen

Grundsätzlich gilt die  Uniklinik Düsseldorf seit Jahrzehnten als Lebensgefahr,  evt. MRSA, Schwarzschimmel und eher bestückt mit einem Haufen "Gert Postel",  Personen geben sich berufsmäßig als Arzt aus, waren es aber nicht je. Anscheinend sind diese im großen Stil Menschenhändler und Zuhälter. Deswegen wurde anscheinend ambulantes Zahnpersonal in der Nachbarschaft getötet. Deshalb galt ich plötzlich als sie und sogar als weiteres Personal.

Es gab deswegen Attentate, anscheinend nicht nur auf mich, sondern auch auf andere Nachbarn. Anscheinend wurde der Zahnarzt mit einem Doppelgänger ersetzt, denn ihm und dem Praxiseigner und Vorgänger war es immer scheißegal. Die Uniklinik sollte alles überprüfen und einen neuen Unfall untersuchen und behandeln, verschiedene Fachrichtungen, doch sie gab wie üblich keine Antwort. Hier gibt es zahlreiche ungeklärte Todesfälle. Die Polizei ist auch lieber nur eine Kostümshow.

Auch die Pluszahnärzte in Düsseldorf, ein Fakertrupp und Lügenschwein, Hauptsache Starfotos und meinen, man sei Zahnarzt. Wie am Eingang Graf-Adolf-Straße, riesige Zähne, an echter legaler Arbeit, kein Interesse. Einige galten mal als Trancetriebtäter. Psychopathen der Gert Postel Mafia. Auch ich war Opfer, ich galt ja mal als Zahnarztpersonal aus dem Nachbarhaus. Aber vor der Wahrheit kneifen die alle feige, aber meinen als nicht-Narkosefacharzt dürften die selber mal mit Narkoseflasche hantieren. Sogar Röntgen ist eigentlich ohne Facharzt für Radiologie nicht je erlaubt, einer Praxismitarbeiterin nicht je. Update4 Mammographie - allgemeine Strahlenverbrechen - Brustkrebs & Röntgenverordnung

Und so wurde dann aus einem seriösen Arztberuf Abwichsclubs einer Ulvi Kulac-Sexporno-Truppe, sonst nichts je. Abartigste Ekelmafia, Pharma-Mafia. Nicht je echt. Trance-Ärzte. Absoluter Ekelabschaum. Abrechnungsbetrüger, vielleicht  immer falsch Behandelnde und nicht je wach. Fickie Fickie Freaks, die sich so eins ablullen mit einer Wahrheit, die nur mit Narkotika, Schwarzschimmel und Genitalerkrankungen oder & und Drogen existent ist. Sie tun so aber als ob beim echten Patienten.

Gefährliche Uniklinik Düsseldorf - dort arbeiten Medizinstudenten

Bei der Uniklinik fiel auf, daß es entsprechend der Bundespflegesatzverordnung standardgemäß nur Dreibettzimmer hat. http://www.uniklinik-duesseldorf.de/patienten/unterbringung/ Das Gesetz ist jedoch NUR für Psychiatrie da. Dann auf der Webseite Wahlleistungen bezieht es sich auf Einbett- und Zweibettzimmer und ist übrigens ein teurer Abzockclub. Da wird sich auf das Krankenhausentgeltgesetz bezogen, das Gesetz gilt nicht für Psychiatrien und nicht für die Bundespflegesatzverordnung. Die Uniklinik ist ein funktioneller Analphabet. Ich habe die Gesetze verglichen. Sie verwechselt psychiatrische (illegale) Unterbringungsverfahren Update1 Psych KG von Sozialrecht und GKV verboten - keine Unterbringung in Psychiatrie erlaubt - für GKV-Patienten übrigens immer verboten -, mit dem Zimmerangebot für Kranke, die mehr Privatsphäre haben wollen.

Das UKD hat weder eine Kassenzulassung noch eine Zulassung der Ärztekammer im Impressum. Je nach Klinik - hier Zahnklinik - behandeln primär Studierende, die in Wahrheit aber nicht behandeln dürfen. Das steht auf einer anderen Uniklinik Webseite, daß Studierende da direkt behandeln.

http://www.uniklinik-duesseldorf.de/unternehmen/kliniken/poliklinik-fuer-zahnerhaltung-parodontologie-und-endodontologie/


Auszug-Ende

Aber das ist nicht erlaubt. Studierende sind Studenten, die dürfen gar nicht arbeiten.

http://www.brd.nrw.de/gesundheit_soziales/landespruefungsamt/Startseite/Struktur_Service/Merkbl__tter/PJ-Liste/PJ-Merkblatt.pdf

 

Merkblatt zur praktischen Ausbildung
gemäß §§ 3, 4, 12 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO)


Die praktische Ausbildung (§ 3 ÄAppO) gliedert sich in drei Ausbildungsabschnitte (Tertiale) von je 16 Wochen

- in Innerer Medizin
- in Chirurgie und
- in der Allgemeinmedizin oder in einem der übrigen, nicht
in den Nummern 1 und 2 genannten, klinischpraktischen Fachgebieten.

(...)

3.
Vergütung während des PJ
Da das Praktische Jahr Teil des Medizinstudiums ist und per se
keine Berufstätigkeit,
gilt auf allen PJ -Ausbildungsplätzen, dass dort
keine höhere „Vergütung" erlaubt ist, als es die Grenzen des § 13
Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 2 Nr. 2 des Bundesausbildungsförderungsgesetzes
(BAföG) erlauben (zurzeit 373 Euro 224 Euro = insgesamt zurzeit
max. 597 Euro)

Auszug-Ende

Weitere Infos in Update1 Patient wird im Krankenhaus vom Arzt untersucht - aber den gibt es nicht - was tun?

Überfall und Unfall - und was dann passiert: Opfer und Kranke bekommt keine Hilfe

Nach einem gestrigen Unfall bzw. Überfall, bemerkte ich eine Zahnfraktur und wahrscheinlich KO Tropfen oder andere Narkotika. Weder die Zusatzversicherung Unfallkrankenversicherung und mediprophy der gothaer half, deren Hotline war bereits geschlossen, noch die DKV Ergo, dort gab es dasselbe Problem. Fachkliniken oder verbotenene Krankenhäuser konnte mir keiner benennen. Bei der DKV Ergo hätte ich die freie Krankenhauswahl.

Die gothaer Hotline schloß bereits um 18.00 Uhr und die DKV Ergo bietet in Wahrheit auch keinen 24-Stunden-Hotline-Service für Leistungsfälle an. Daraufhin flog auf, daß bestimmte Zahnstatusse immer unfallbedingt sind oder überfallbedingt und daß trotzdem die Pluszahnärzte vor vielen Jahren die GKV samt mich mit aufgeforderten Barzahlungen betrogen hatte. Die zuständige Unfallversicherungen und die wahren Leistungsträger wurden nicht informiert - Nachsorge gab es von Fachkliniken trotz Infektionsstatus nicht, bis heute nicht. Noch nicht mit den neuen - gestrigen Informationen ergänzt sind: Update7 Düsseldorf : Wenn Personen meinen Arzt zu sein - Pluszahnärzte & MEDECO & Klage-Antrag und Update9 PKV - Krankenhausgesetz NRW verbietet Privatstation & DKV betrügt wegen DKV Card & Jobcenter Krankenhaustagegeld

Auch die IKK Big direkt gesund, direkter geht es nicht, meldete sich nicht.

Schreiben an die Uniklinik Düsseldorf - die antwortete übrigens nicht


Guten Tag,

Dringender Aufnahme-Antrag viele Fachkliniken benötigt Uniklinik Düsseldorf

ich gehe ja eigentlich immer in der Uni verloren oder werde überfallen. Aber Sie ist das einzige Großklinikum.

Also ich wurde überfallen und hatte das dem Ordnungsamt, der BIG und den Zusatz PKVs gothaer und DKV bereits gemeldet. Ich kam von Einkaufen wieder und habe an einem meiner schönen Backenzähne einen Haarriß, eine Zahnfraktur, der war vorher nicht. Ich fühlte mich aber KO getropft auf dem Weg zu rossmann ging es mir schon merkwürdig und darin total übel wie narkotisiert und habe gehofft (ich bin Duftstoff-Allergikerin), daß es mir draußen besser geht, an der frischen Luft. Ich gehe immer zu Fuß, ich schlich eher nach Hause, dann ging es mir was besser, ging weiter einkaufen zu netto etc.

Ich kam nach Hause, wollte dann duschen und ich sah den Riß. Ich fühlte mich total narkotisiert und zitterte wie im Aufwachraum nach einer OP. Ich war hundemüde, mailte die gothaer an, weil die keinen Telefonservice ab 18.00 Uhr mehr haben und die DKV Ergo, da UZ1, gab mir freie Krankenhauswahl telefonisch, keine Schadensnummer.

Bei der gothaer mediprophy (Bazillenstatus Mund-Bestimmung etc pp) Zahnerhalt, Konversierung etc pp kein ollen Ersatz, sondern Erhalt /zur Not mit Stammzellen aus meiner Bauchwampe bzw. Fingernägeln)  bin ich versichert und als ich mir die AGBs vorhin genau durchlas, stellte ich fest, ich darf damit nur in einem Klinikum behandelt werden, nur die klassische Prophylaxe etc. ist Praxis ambulant. Der Rest ist in einer echten Klinik vorzunehmen.

Ich habe außerdem die Unfallkrankenversicherung Einbettzimmer der gothaer und bin UZ1 DKV und aktuell noch bei der GKV BIG.

Ich habe ebenso Rückenschmerzen, die ich so ewig nicht hatte, die anscheinend ähnlich sind mit anderen Unfall-Überfallgeschehen vor über 20 Jahren oder so und teilweise noch länger her. Ich fühle mich so, als ob ich auf 7. HWS und 1. BWS einen Schlag bekommen hätte.

Einige Nachbarn sind Junkies, stinken so sehr genitalsmäßig, ich atme das ein, es geht durch Fußböden, Wände, daß mein Kiefer danach riecht, teilweise riecht man oft Kot, dann ist der Unterkiefer betroffen. Die sind identisch mit den Zahnnerv-Organen, sei es Milz, Dünndarm Dickdarm.

Ich atme also ein, Nase etc. und die Nerven und Organe sind affektiert davon. Ich putze Zähne, Zahnseide, teilweise nur oben oder unten, weil die Vergiftung und der Gestank wie manchmal die Pennerpissemänner so stinken, inklusive Kot. Der Hausverwaltung ist das immer egal. Ich glaube, die sind Ostblock-Pfuscher.

Einige nehmen Drogen und Rauchen und scheinen Panschfleisch zu verzehren oder faule Milch.

Ich benötige Tetanus Titer Check auch, volles Blutbild mit allem, Titer-Check auf Immunstatus, evt. dann Auffrischung der Impfungen. Tetanus Impfung zehn Jahre sind vorbei. Ich bat oft um Hilfe.

Betroffen, 1. Hirnnerv, durch Einatmung, an denen Zähnen entlang, in Nase und ins Rückenmark.

Ich nutze (...)

Wenn man aufräumt, wird man überfallen oder andere stinken mit Tabak erst recht, sodaß Wände und meine Wohnung riechen. Ich kann Unordnung nicht ab. Beim Trocknen je nach Gestank der Nachbarn riecht dann meine Wäsche wie deren Genitalerkrankung mit Candida etc  (...)  Nachbarn sprühen anscheinend Johanniskraut, das erheblich hormonell Frauen schadet. Das ist uralt bekannt.     Es riecht so, als ob die alle Kacheln im Bad über mir eingesprüht hätten, sodaß es bei mir auch stinkt oder nach Pennerpisse, Urin, der auch samt Kotgeruch durch Wohnungen fliegt.

Ansonsten reicht oft einmal "draufgehauen" auf eine Tablette Antibiotika, also aus einer Tablette mache ich 8 Teile. Davon ab und zu mal eine. Die NFP im EVK hatte mir verboten, noch einmal zur NFP zu gehen. Das Verbot ist Jahre her. Update23 Warnung Düsseldorf Notfallpraxis im Evangelischen Krankenhaus - Krankenkassenausweis

Ich würde kompletten Drogen, Psychopharmaka-Status benötigen, könnte Abklatschtests vielleicht auch mitbringen, eine Hämo-Perfusion benötigen und Untersuchung von allem, Genital, Kardiologie, Neurologie, Dornwarze, (...)

Ich kenne die Medikation der Nachbarn nicht. Vier Hunde hier in Aufzugseite links da, rechts eine. Evt. Zoonose-Befall, ich gehe von Räude bei Nachbarn aus, Borna Viren, evt. leichte Tollwutbelastung. Leicht heilbar mit Antibiotikum.

Probleme allgemein starteten hier nicht nur nach dem Erdbeben 1992, Haus brüchig, sondern auch nach dem Pfingstmontagssturm, Plasma-Entladungen durch Blitze (frischer Kaffee, Nescafe mit frischer H-Milch,, kann dann sofort verklumpen) nicht geeichte Stromleitungen seit 1992, das kann ich rügen wie ich will, das ist allen schnurzpiep, BSE evt. oder Varianten vermute ich hier im Haus - 32 Wohnungen - ebenso.

Wir haben einen coolen Müllstrang, Türe auf, Müll runter. Der wurde aber geschlossen. Man muß den Müll in den riesigen Container selber schmeißen. Ich verrecke da immer an der Asche, die mir wieder um die Nase stinkt und oft auch Drogen-KO-Tropfen Zeugs und oft an weiteren Containern auf der Straße, die ebenso nach Geschlechtskrankheiten und weiteren illegalen Materialien stinken.

Dr. Schmidt, das Schmidtchen, keine GKV-Zulassung mehr, wollte mich vor Jahren mal gegen Meningitis, Enzephalitis impfen, tat er nicht, weil keine Untersuchung stattfanden. Es gibt ein AZ SGV VII. VBG vom 24. September 2004, Neurologie, Kardiologie.

Ohne Titer-Tests sind Impfungen nicht möglich, dito ohne vorherige Antibiotika-Behandlung. Ich bin also sehr empfindlich. Die Belastung ist sehr hoch an Bazillen, früher phasenweise auch heute an Drogen und früher noch mehr KO-Tropfen, daß ich oft nur 2 Zentimeter putzen konnte. Das Abwasser scheint durch Fussböden und Wohnungsdecken, also da wo die Lampen dran hängen, zu fließen.

Wind, ich siebte Etage, wubbelt oft durch den Fußboden, so wie auf einer Kirmes. Asseln lebten im Sommer und davor oft bei mir auf dem nicht verfugten Balkon auf der siebten Etage.  Hängende Lampen knallten im Wohnzimmer und Küche oft durch. Nicht mehr benutzbar. Im Haus oft Implosionsgeruch von Geräten und Lampen. Das steht teilweise auch in Bedienungsanleitungen drin (Tabakgeruch, Landwirtschaftsgeruch)

Einige scheinen Bauernhoftiere zu halten. Es riecht oft unnatürlich nach Pferdestall, vom Getrampel auch manchmal hört es sich so an und nach Kuh-Methanstall. So riecht es öfter aus dem Küchenabfluß, teilweise evt. explosiv, auch nach Erdgas.

Oft riecht es nach Abgasen wie auf einer Autobahn oder Selbstmordhaus, hier oben mitten im Grünen. Also recherchierte ich. Ich bin Journalistin, eigentlich beamtete, aber ich bekam mein Gehalt noch nicht, deswegen SGB2. Also ich roch öfter Camping-Toilette und vor vielen Jahren ca. 2004 hielten Einbrecher einen Büro-Abfalleimer für eine Camping-Waschmaschine. In diesem Jahr fand ich sogar das Lookalike namens Waschmaschine mit meinem Büro-Abfalleimer.

Abgasgerüche können von Camping-Kühlschränken entstehen.

Ich nahm ursächlich an, es gäbe ein Verbindungsrohr (Kanalisation) zu dem Campingplatz Lörick.  Dieses Haus,steht noch im Grundwasserschutzgebiet des Umweltamts Düsseldorf. Doch der Dreck ist allen scheißegal, was eher Räude entsprechen täte.

Tollwut, Staupe und Borna Viren sind übrigens genetisch miteinander verwandt. Borna Viren ist Dummkoller, Dumpfbacken. Hier riecht es oft nach Menschenhaut, als ob die sich ei Branding setzen täten oder wieder die falsche Seite der Zigarette rauchen.

Auch besteht der Verdacht von Leishmanien bei vielen, wegen den vielen Sandfliegen am Rheinstand gegen über der Schnellenburg, also hier linksrheinisch. Venöse Leiden, olle blaue Linien, sind meistens Leishmanien durch Sandfliegen-Infektionskrankheit. Da hatte das EVK mich mal betrogen.

Ich vertrage nichts an Drogen, Zigaretten, kriege ich Kreisch, dito Psychopharmaka, die drogenidentisch sind. Ich brauche also eine volle Reparatur sozusagen und einen vollen TÜV für mich. Ich konnte noch nicht umziehen, weil das Geld fehlt oder die anderen Wohnungen eher für Raucher sind.

Ich weise auf SGB V § 1 Eigenkompetenz und Eigenverantwortung hin. Ich habe eine altbekannte Hormonstörung und muß deswegen Diane 35 einnehmen. Die bekomme ich auch nicht rezeptiert mehr, obwohl die überall als Leistungspflicht drin ist bei Hormonstörung und dann nimmt eine olle Person im Haus den Östrogenzerstörer Johanniskraut.

Johanniskraut kann viele Medikamente platt machen. Hormontests waren immer früher Haaranalyse bei mir gemacht worden. Ich habe eine Hormonstörung im Kopf, mehrfachst gemessen in einer Haarwurzel-Analyse. Ich bekomme ohne merkwürdige Ekzeme, Allergien, wie Akne aber hormonbedingt. Antibiotika, Salben helfen nicht. Ich werde dann auch glaube ich was dumm. Ebenso bekomme ich ohne Diane 35 auch extreme Schmerzen bei der Menstruation, als ob Knochen platzen etc, Mastopathie etc. Ich darf nicht je ohne.

Es riecht so, als ob diejenigen die Johanniskraut nehmen, Linola-Diol versprühen oder Fußboden-Fugen damit eincremen.

(...)  Schon vor Jahren war eigentlich eine Reihenuntersuchung angefordert worden wegen der Gemeinschaftswaschmaschine. Eine für 32 Wohnungen, nicht je hygienisch gereinigt.  Update62 Survival in Düsseldorf - Eigentümer Mieter Drogen Kot & illegale Hausmeister & Winterdienst & Ostblock-Pfusch

Man wurde ständig geschlechtskrank, Sinusitis etc. viel Eiter, auch im Waschpulvereinfüllbereich. Die Reihenuntersuchung auch die Mikroben der Waschmaschine wurden nicht gemacht. Die Hausverwaltungen ignorierten alles, den Eigentümern war auch alles scheißegal, so wie es auch oft nach Kot riecht. Als ich eine hatte, wuschen damit anscheinend Nachbarm, die Trickeinbrecher sind. Fremdes Waschpulver war gefunden worden und es hörte sich so an wie Bügel vom BH irgendwo, die ich nicht je vermißte. Die Waschmaschine kam weg wegen anderer Chip-Schäden. Ich wasche alles mit der Hand also.

Vorheriger Zahnarzt Pluszahnärzte, die anscheinend nicht so legal sind, aber die haben Zahnfotos, ich glaube ganz chice. Die hatten damals in jedem Zahn glaube ich eine andere Bazillenart gefunden. Die behandelten schwere Infektion aber nicht korrekt auf gemeldeten Unfall bzw. Überfall bzw. STGB Körperverletzung, Seuche - nicht via gemeldetem Drittschädiger an SGB V.

(...)

Achtung, hier gibt es Postklau und mein Anrufbeantworter spinnt auch öfter. (...)

Erstbefunder Kardiologe Hauer vor über 25 Jahren. Es kam Jahre später heraus wegen:  Drogenbelastung durch Kollegen im Büro (u.a. Koks-Liner), Giftbelastung, Überfallopfer KO Tropfen im Bürogelände, Toxische Wandfarbe. Wir waren Attentatsopfer. Immer noch Ärger deswegen, Barmer änderte nichts auf SGB VII. Viele Opfer mit Zahnschäden, ich fand alle nationalen und internationalen Arbeitsschutzblätter über 20 Jahre danach erst. Auch meine Kollegen durch Einatmung Opfer. Neurologie, Zähne. Die wurden Ekelfurien. Sabotageopfer gegen den Arbeitgeber und gegen mich auch, ich war Tariflohnbetrugsopfer noch dazu, einige Kollegen evt. nur Doppelgänger ab meinem Start dort. Es stimmte was nicht. Wir waren oft Klau-Opfer der Kabel. Wir waren in den USA ein Kabelhersteller, in Neuss damals Warenlager, Marketing und Sales. Auch High-Tech Kabel u.a. für NASA,  SDI Waffen (Weltraumwaffen), Euro-Disney, Robotics, Stars kauften bei uns Audio, Videokabel, und Hollywood auch. Update10 Mobbing & Terrorismus - Kanacken-Luder & Belden Kabel & Kabelbrand & Gestank & Drogen

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Die Uniklinik meldete sich nicht - Lebensgefahr

Guten Tag,

trotz Anfrage an die Uniklinik, bekam ich wie üblich keine Antwort. Sie ist und bleibt doch nur ein Gert Postel Club und mehr nicht. Die Ärzte sind Fake, nicht je echt. Ein Kostümfest für diejenigen, die meinen Arzt zu sein. Doktorspiele machen die, ich weiß nicht, ob die je wach sind und wie viel Drogen oder Narkotika die sich reinziehen. Evt. hat das BG Klinikum Bergmannsheil Suchtdaten über das Personal der Uniklinik Düsseldorf. Update3 Bochum BG Klinik Bergmannsheil : Ärzte sind oft Propofol Junkies & Depressive

Unfälle sind denen egal, Seuchen auch, es ist denen immer alles egal. Die sind ein Siffedreckspack. Ich weiß nicht die Anzahl der Junkies, die als Personal dort arbeiten. Bekanntlich streiken die da lieber, was laut SGB und höchstrichterlichen Urteilen verboten ist. Die verlieren damit automatisch die GKV-Erlaubnis. Junkies und Psychotiker, also Leute, die nichts wahrhaben wollen, nicht je befugt mehr als Arzt zu arbeite. Die fliegen sofort raus.

Tja, die Uniklinik war immer nur Dreck, immer gefährlich, nicht je echt, viele Professoren auch nicht. Der Zahnarzt Becker sieht aus vom Typus Psychiater, wie ein Darsteller sozusagen aus "Die Anstalt" vom ZDF. Der hat ein Paßfoto online. Die waren vor Jahren - die Uniklinik - ein Dreckshaufen, die nichts je konnten, die Gebäude, das Ekelchaos, nach außen abstrahlend und auch drinnen. Draußen vor dem MRT-Neurologie-Haus ist das glaube ich, ein Sauhaufen an Suchtrauchern, jedenfalls als ich mal in der MRT war.

Die Unikliniken Düsseldorf haben zurecht keinerlei Kassenzulassung und keine Ärztekammerzulassung. Die sind Schwachmaten, das Personal. Die leben fernab von SGB V 135a. Bereits meine Schule früher, also das Luisen-Gymnasium hatte absichtlich einem Mitschüler den NC für das Medizinstudium versaut, weil die Uni als zu gefährlich eingestuft worden war. Sogar Professoren galten schon damals, (mit Ehrenrunde flog ich 1985 durch, eigentlich wollte ich Ende 1983 abgehen wegen Journalismus, Beamtenkram, spätestens im Laufe des Jahre) an der Universität bereits Fake, was später mir andere bestätigt hatten. Die sind Scharlatane und wie "Gert Postel", ein Postbote gab sich als Psychiater aus. Arztkittelfreaks. Doktorspiele. Andere erzählte mir fast zehn Jahre später dasselbe. Einige waren Zuhälter, also Professoren, Menschenhändler sind die gewesen. Das ist wie ein Wollersheim-Club - quasi wie ein Ostblock-Puff, aber Düsseldorf, gegen Medizinstudenten. Ich wurde auch absichtlich eigentlich durchfallen gelassen, bloß nicht je studieren es geht auch anders. Uni zu gefährlich.

Tja, jetzt muß ich eine andere Großklinik für mich suchen. Es meldete sich gar keiner, trotz Emails und Faxe an die Uniklinik. Es gibt keine zentrale Aufnahmestation. Man muß jede einzelne "Klinik" anschreiben.  Ich werde das mal auf Achtung Intelligence hochladen. Es gab mehrere Ärzte, die wegen Streik und anderen Dingen, die Kassenzulassung entzogen bekamen, auch ambulante Hausärzte. Da wird zu oft gestreikt, das ist illegal. Die sind alle Fake. Heilberufgesetz NRW steht auch nicht im Impressum drin. Die sind nicht beamtet und eine Gefahr noch immer für Leib und Leben. Die sind komplette Hinterwäldler. Meiden Sie Stammzellenkram, außer ihre eigenen. Die sind sogar in Augenflüssigkeit drin, Fingernägel, Fettwampe (zur Not auch fette Oberschenkel), Augenwimpern. Stammzellen übertragen alle Erkrankungen von dem Spender, genauso wie bei Blutkonserven.

Darüber hatte ich was veröffentlicht und auch ein Dortmunder Klinikum antwortete mal darauf. Immer alle Spendersachen meiden. Den Kontakt hatte ich via Twitter, aber die waren mal in Attentate teilweise verwickelt, aber ich weiß nicht, welche Professoren-Opfer die waren. Auf jeden Fall haben die immer alle Angst vor mir. Die sind Fake, die sind Statisten. Die sind ADHS-Kranke, also eigentlich Völkermörder. Das zeige ich hiermit an und wird nicht nachgefaxt.

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Lesetipps:

Update4 Gesundheit Was bedeutet: Das zahlt mir die Kasse nicht - Website Arzt & Krankenhaus

Johanniskraut - Gefährliches Kraut gegen Depressionen - kann neurologische Störungen verursachen

Ärzte Zeitung: Ärzte haben keine Ahnung von Medikamenten & Pharmakologie

Gesundheit - Akademische Lehrkrankenhäuser sind eine Gefahr für Leib & Leben

Bundesregierung warnt: Infektionsgefahr im Krankenhaus MRSA


Update8: 07. Juli 2018, 22.24 Uhr

Evangelisches Krankenhaus - Düsseldorf - noch so eine Raucherleiche - will nur Raucher, die alles an Eingängen zupesten

Die Uniklinik ist bekanntlich auch nicht echt. SGB2 Empfänger aus Rußland und arabischen Ländern hatten bereits vor einem Kurs des Jobcenters Düsseldorf erklärt, daß diese in Wahrheit keinen Patienten-Tourismus wollen, sondern Terrorismus. Der Kurs war jedoch darauf hinausgelegt, reiche Russen und Araber durch deren Einheimische, die in Düsseldorf SGB2 beziehen, nach Düsseldorf zu locken für medizinische Behandlungen für echte reiche ausländische Bonzen.

Gehen Sie bitte nur dann ins EVK, Kirchfeldstraße oder in die NFP, wenn Sie gerne ein suchtkrankes Ekelraucherschwein sind, das ohne deren Raucherpavillon Haupteingang links nicht leben kann. Da können Sie sich gerne mit Ekelmief-Zigaretten, die illegal und sauerstofftötend bereits riechen, niederlassen. Oder nutzen Sie für Ihre Stinke-Rauchersession die vielen Aschenbecher bei der Auffahrt oder noch am alten Eingang der NFP. Für Nichtraucher und Nichtjunkies ist das EVK nicht geeignet.

Im Psych KG NRW Gesetz steht § 1 Absatz 2 steht
2) Psychische Krankheiten im Sinne dieses Gesetzes sind behandlungsbedürftige Psychosen sowie andere behandlungsbedürftige psychische Störungen und Abhängigkeitserkrankungen von vergleichbarer Schwere.

Das EVK vermeidet keine Suchtkranken, sondern fördert deren Süchte und die des Personals. Eine Krankenhauszulassung hat das Ding der kirchlichen Stiftung nicht. Es ist unlauter in seinen Methoden. Es hat keinerlei Krankenkassenzulassung oder Ärztekammerzulassung. Es tut aber sonst gerne so. Es ist wie unlauterer Wettbewerb und erinnert mich an meine Zeit im Luisen-Gymnasium Düsseldorf. Wir hatten rauchende Mitschüler und für die Raucher sollte endlich mal was getan werden. Anstatt was über Suchtkrankheiten berichten zu lassen, Schüler AGs, Bio-Unterricht, Chemie-Unterricht, wurde keinem rauchenden Mitschüler geholfen, sondern für die Kids Raucherräume in der Schule eingerichtet.

Laut SGB V § 107, dem Krankenhausgesetz für GKV-Versicherte müssen Krankenhäuser jederzeit Leiden erkennen können, untersuchen können mit Diagnostik und Laboren, lindern können und behandeln können, sonst ist das Ding kein Krankenhaus. Da das EVK weiterhin Raucher nur haben will und die Eingänge und Umgebung lieber zumiefen läßt, ist es ein schwerer Körperverletzer und hat auch so wie es im Impressum steht, bzw. nicht steht, es hat keinerlei Heilberufsordnung. Das Evangelische Krankenhaus in Düsseldorf ist lieber nah an Gott. Deren Onkologie-Zentrum und Hämatologie-Zentrum, gleiches Gelände, also direkt am Gebäude getackert, ist nur am EVK nicht im, genauso wie der Analphabeten-Club der Notfallpraxis der niedergelassenen ambulanten Ärzte.

Weitere Hintergrund-Informationen - Psych KG NRW Gesetz - man darf foltern ?


> > § 36 (Fn 9)
> Einschränkung von Grundrechten
Durch dieses Gesetz werden im Rahmen des Artikel 19 Abs. 2 des Grundgesetzes die Rechte auf körperliche Unversehrtheit und auf Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 des Grundgesetzes), auf Unverletzlichkeit des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) und der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) eingeschränkt.

Foltern im Namen der Psychiatrie mit Stasi-GESTAPO-Einbruchsmethoden?

Mit Krankenhaus hat das also nichts zu tun, sondern mit Neugier und beruflichem Mobbing, Verletztung von allen Datenschutzgesetzen, Privatgeheimnis, Geschäftsgeheimnis, Sabotage und Ärzte dürfen nicht körperverletzen. Das GKV-Recht schreibt in SGB V § 1 die Eigenverantwortung der Versicherten hin, nur der Versicherte entscheidet über sich selbst.

Privatärzte-Mafia, irgendwer Privates, ohne Heilzulassung will Arzt sein und sich gewaltsam auch mit Privatkosten aufzwängen. Laut Grundgesetz Artikel 20 GG Absatz 1 und 3 ist die BRD jedoch ein Sozialstaat und Privatstationen sind laut Krankenhausgesetz NRW § 2 Absatz verboten. Das müssen Behörden durchsetzen.

34 (Fn 9)
Kosten der Unterbringung (1) 1 Die Kosten einer nach diesem Gesetz durchgeführten Unterbringung in einem Krankenhaus tragen die Betroffenen, soweit sie nicht von Unterhaltspflichtigen, einem Träger der Sozialversicherung, einem Träger der Sozialhilfe oder anderen zu zahlen sind.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/sucht-und-drogen.html

(,,,)

Mit dem Begriff Sucht sind nicht nur die Abhängigkeitserkrankungen gemeint, sondern die Gesamtheit von riskanten, missbräuchlichen und abhängigen Verhaltensweisen in Bezug auf Suchtmittel (legale wie illegale) sowie nichtstoffgebundene Verhaltensweisen wie Glücksspiel und pathologischer Internetgebrauch
(...)
Drogen und Suchtmittel verursachen in Deutschland erhebliche gesundheitliche, soziale und volkswirtschatfliche Probleme: Nach repräsentativen Studien (insbesondere Epidemiologischer Suchtsurvey 2015) rauchen 14,7 Millionen Menschen, 1,8 Millionen Menschen sind alkoholabhängig und Schätzungen legen nahe, dass 2,3 Millionen Menschen von Medikamenten abhängig sind. Rund 600.000 Menschen weisen einen problematischen Konsum von Cannabis und anderen illegalen Drogen auf

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Und dann können etliche am und im nicht unterscheiden, meinen aber Arzt sein zu dürfen oder so etwas betreiben zu dürfen, ein Klinikum.

Nichtraucherin im EVK - es ging um eilige Untersuchungen  - gescheitert an Rauchern

Ich hatte es nicht geschafft, mich dort untersuchen zu lassen. Die Raucher stehlen einem die Luft wie in einem Horrorfilm - die Katze klaute den Atem. Innen vor dem Eingang in die Notfallambulanz roch es bedenklich, ich ging durch, direkt raus aus dem Krankenwagenbereich.

Ich hatte mich bereits vorher am Empfang angemeldet, wie zuvor auch in der Schön Klinik. Da scheiterte es an widerwärtigen Zahnarztpraxisgerüchen mit Kotgeruch, bzw. E.Coli Verdacht, ich probierte es mehrfach und meldete mich dann auch beim Empfang wieder ab. Dem Team der Notfallambulanz war das sowieso egal. Ich fuhr dann später ins Evangelische Krankenhaus.

Auch da passierte Ähnliches. Dem Empfang war es sowieso trotz vorheriger Ankündigung, wie in der Schön Klinik egal, bzw. den Ärzten.

Ich fragte den EVK-Empfang, ob sie ein raucherfreies Klinikum kenne, sie schmunzelte frech, alle seien Nichtraucherkrankenhaus, sie würden ja alle draußen rauchen (inklusive Personal), alle haben alles zugepestet. Aber das ist dem Krankenhaus mit seinem suchtkranken Personal egal.

Für die ist die Sucht wichtiger, als Heilung.

Zurück kam ich also nicht untersucht, meine Hose war irgendwie aus einem Mix aus Narkotikum und sonstigem eher wie nach Todesspritze wirkendem Zeugs. Das Krankenhaus hat eine Palliativ-Station. Heilung also auch nicht, sondern Euthanasie auf Raten. Das EVK hat weder eine Heilberufsgesetz-Zulassung im Impressum noch eine Kassenzulassung, denn die müssen rund um die Uhr laut SGB V 107, behandeln, untersuchen, lindern und heilen können - auch die Labore müssen immer rund um die Uhr tätig sein können, also muß das Personal aufgestockt werden, Ärzte, Laborpersonal und Krankenschwestern. Palliativ hat nichts mit Heilung zu tun, sondern nur mit dem Tod, das Krankenhaus überweist nicht mithilfe des Sozialdienst an echte Fachkliniken weiter.

Das Recht auf Heilung ist Gesetz, auch andere Krankenhäuser in der EU dürfen behandeln und heilen.

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