Bomben in NRW - erst mal scheißegal

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 26. Dec. 2014., 19:39:23 Stunden

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Conny Crämer's Info

 Fliegerbomben aus der Zeit des 2. Weltkriegs liegen in in NRW anscheinend noch immer so verstreut, wie Konfetti zu Karneval. Achtung Intelligence sammelte einige Informationen auch aus der heutige Rheinischen Post und einer älteren News von Achtung Intelligence. 

 

Zitate auch aus Update2 Völkermörder VBG & Sozialträger & Loveparade & Al Qaeda ISIS

Totalversager Polizei Duisburg - wollen nur TV-Kommissare sein

 

Nach wie vor löscht sowohl die Opferschutz-Abteilung als auch die Kripo der Polizei Duisburg viele Aussagen [über Verbrechen, die auch Duisburg betrafen]. Anscheinend sind die dortigen Polizisten lieber K11 TV-Kommissare des Pleitegeiers Leo Kirch und ProSiebenSat1 die ein Milliardenschuldenloch hinterließen. Für die anscheinend an ADHS erkrankten oder kriminelle Polizisten, die sich selber spielen, ist deren persönlicher Errettungswahn als auch Sendungswahn wichtiger, als echte, seriöse Kripo-Arbeit. So benimmt sich auch die Kripo und die Ruhrpott-Bande der Opferschutzabteilung.

 

Es gibt ebenso Gerüchte, dass es sich teilweise um eine Gothic-Satanic-Szene handelt.

 

Auch Bombengefahren waren sowohl dem Oberbürgermeister Sauerländer im Bezug auf den Hafen und eine Autobahn vor Jahren egal, als auch Attentatsgefahren für Duisburg. Heute Morgen um 05.10 Uhr meldete die Rheinische Post auf der A59 Alarm für Blindgänger. Kampfmittelräumtrupps seien bereits im Einsatz. Eine Bombe sei ihm Rahmen der Sanierung der Autobahn bereits entschärft worden. Die Region betrifft auch teilweise den Duisburger Hafen.

 

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/experten-fuerchten-blindgaenger-auf-baustelle-aid-1.4237276

 

14. Mai 2014 | 05.10 Uhr
A59 in Duisburg
Experten fürchten Blindgänger auf Baustelle

Duisburg. Seit fast zwei Wochen laufen die Sanierungsarbeiten an der A59 auf Hochtouren. Ein Großteil der "Abbrucharbeiten" ist bereits erledigt, bald kann der neue Fahrbahnbelag aufgetragen werden. Bislang läuft alles nach Plan - doch es gibt ein paar Unbekannte in der Rechnung: mögliche Blindgänger am Fahrbahnrand. Von Laura Sandgathe

(...)

Der Kampfmittelräumdienst werde das in den nächsten Tagen untersuchen. Bereits bei den Vorbereitungen für die Baustelle hatten Bauarbeiter Ende März eine Bombe entdeckt, die jedoch schnell entschärft werden konnte. 

Quelle: lsa

Auszug-Ende

 

Düsseldorf ist auch nicht gerade eine helle Leuchte

 

Ebenso wurde die Polizei in Düsseldorf vor vielen Jahren auf eine etwaige Bombe hingewiesen, die in unmittelbarer Nähe einer Rheinbrücke wahrscheinlich liegen täte. Es war der Düsseldorfer Polizei egal. Erst als das Niedrigwasser große Teile der Bombe freilegte, wurde die noch aktive Bombe entschärft. Es wäre also beinahe zu einer Kastrophe gekommen mit etwaigem Brückeneinsturz.

 

26. Dezember 2014

 

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/bombenentschaerfungen-bleiben-mammutaufgabe-aid-1.4761979

 

26. Dezember 2014 | 17.09 Uhr

Kampfmittelbeseitigung in NRW

Bombenentschärfungen bleiben "Mammutaufgabe"

 

 

Düsseldorf. Der Zweite Weltkrieg ist fast 70 Jahre nach seinem Ende immer noch präsent. Täglich werden in den Böden von Nordrhein-Westfalen Blindgänger gefunden. Doch ein genauer Überblick fehlt.

Ruhe bewahren und das bei einem Bombenfund - für den Kampfmittelbeseitigungsdienst in Nordrhein-Westfalen ist das selbstverständlich. Kein schneller Griff zur Ausrüstung und auch kein Spurt zum Einsatzwagen. "Bei einem Kampfmittelfund kommt es nicht auf die Minute an", berichtet der Dezernent für Kampfmittelbeseitigung bei der Bezirksregierung Düsseldorf, Rolf Vogelbacher.

 

 

 

Ausrücken müssen die Fachleute des Kampfmittelbeseitigungsdienstes mehrmals täglich - auch fast 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.Und ein Ende ist nicht in Sicht. Denn niemand kann sagen, wie viele Blindgänger noch im Boden liegen.

 

Es gibt nur grobe Schätzungen. Ungefähr 1,3 Millionen Tonnen Sprengstoff wurden im Zweiten Weltkrieg auf Deutschland abgeworfen. Etwa die Hälfte davon sei auf das Gebiet des heutigen NRW gefallen , berichtet das Düsseldorfer Innenministerium. Fünf bis 15 Prozent der Bomben seien nicht explodiert.

 

(...) An die 1000 Bomben werden in NRW pro Jahr entschärft. Hinzu kommen Granaten und sonstige Sprengsätze in weit höherer Zahl.

(...)

 

Quelle: lnw

Ob die Bomben schuld sind an der allgemeinen Verblödung, Gewaltverherrlichungen, Hooliganism? Bio-Chemische Waffen  waren nicht nur im 1. Weltkrieg sehr beliebt. Einige Bomben dünsten angeblich aus.