Update3 Umweltbundesamt warnt vor Energiesparlampen - Quecksilber & Amalgam

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 27. Dec. 2014., 07:39:53 Stunden

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Conny Crämer's Info

Seit etlichen weist das Bundesumweltamt auf gefährliche Energiesparlampen hin. Sie enthalten Quecksilber oder das klassische Zahnfüllung Amalgam. Achtung Intelligence hat einige Informationen gesammelt und ist erstaunt, dass derartige Leuchten noch immer in Deutschland erhältlich sind und zitiert das Umweltbundesamt. Update1: 28. Dezember 2014 Achtung Intelligence fand noch weitere Behördeninfos und stellt fest, was da so im Supermarkt neben Vogelfutter oder Brot verkauft wird, darf da so nicht stehen. Und überhaupt. Amalgam, Zahnfüllungen in der Glühbirne, sind die von der toten Agathe oder wie? Oder ging es der dummen EU nur darum, das Volk zu verblöden, weil Politiker schon immer als die Dümmsten der Länder galten? Der klassische Glühfaden ist beliebt, berühmt, aber leider aus dem Putinreich und wir wissen ja, die Merkel kann den Putin nicht riechen und wäre gerne weiterhin dumm. Update2: 04. Januar 2015  Deutschlandfunk berichtet Interessantes über Quecksilberdampf in Straßenlaternen. Update3: 02. April 2015 Trotz Nachfrage beim Umweltbundesamt via Frag den Staat, gab es keine Antwort.

 

Alte News noch immer Up-to-Date und die Vereinten Nationen

Kurzversion

 


http://www.swd-energieeffizienz.de/mehr-sicherheit-fuer-energiesparlampen-1424/

Mehr Sicherheit für Energiesparlampen

Montag, 26. September 2011

Das Umweltbundesamt (UBA) hat neuwertige Energiesparlampen auf ihre Bruchsicherheit getestet. Danach ist bisher keine Lampe vollständig bruchsicher; die handelsüblichen Schutzhüllen verhindern nicht, dass Quecksilber austreten kann. Energiesparlampen mit Splitterschutz, die etwa einen Silikonüberzug besitzen, brechen allerdings nicht so schnell. Außerdem sind sie besser gegen Zerbersten geschützt, so dass sich der Scherbenbruch bei diesen Lampen einfacher beseitigen lässt. Allerdings ist das Angebot splittergeschützter Lampen noch sehr begrenzt.

In der Untersuchung wurden auch die gesundheitlichen Risiken des Quecksilberdampfes nach Zerbrechen der Energiesparlampe gemessen. Die untersuchten Produkte enthielten Quecksilber mit jeweils unterschiedlichen Anteilen von 1,5 bis 2 Milligramm (mg), dosiert als Flüssigquecksilber, Quecksilber-Eisen-Pille oder als Amalgam gebunden. Neuwertige Energiesparlampen mit Amalgam dampften bei den Versuchen des UBA deutlich weniger Quecksilber aus als Lampentypen mit anderer Quecksilbertechnik.

Die Versuche in einem Büroraum bestätigten eindeutig, dass schnelles und gründliches Lüften von 15 Minuten im Falle eines Bruches ausreichenden Schutz bietet. Danach können die Bruchreste bei weiter geöffnetem Fenster sachgerecht entsorgt werden. Ohne Lüften jedoch können gesundheitlich relevante Konzentrationen im Innenraum über mehrere Stunden auftreten und im ungünstigsten Falle bis zu zwei Tage andauern. Auf längere Sicht empfiehlt das UBA, Lampen zu kaufen, die ganz ohne Quecksilber auskommen; etwa die bereits im Handel erhältliche LED-Technik. Die nächstgelegene Sammelstelle für alte Energiesparlampen finden Sie hier.


Langversion: https://www.umweltbundesamt.de/presse/presseinformationen/energiesparlampen-bei-bruch-ist-lueften-ao

 

https://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/abfallwirtschaft/abfallarten/gefaehrliche-abfaelle/quecksilberhaltige-abfaelle


27.05.2013 67 mal als hilfreich bewertet

Verwendung von Quecksilber

Quecksilber wurde und wird als Metall und in Form von Verbindungen bei zahlreichen industriellen und haushaltsnahen Anwendungen genutzt.


Beispiele für Verwendungen von flüssigem Quecksilber sind: Elektrode in Chlor-Alkali-Anlagen, elektrische Schalter, Thermometer, Baro- und Manometer. Weitere Anwendungen sind Leuchtstofflampen (an das Leuchtpulver adsorbiertes elementares Quecksilber) und Zahnamalgam, das zu etwa 50 Prozent Quecksilber enthält.


In vielen Staaten wird elementares Quecksilber beim kleintechnischen Goldbergbau eingesetzt. Beispiele für die Verwendung von Quecksilberverbindungen sind: Katalysatoren in der chemischen Industrie, Knopfzellen, Farbpigmente, Saatgutbeizen, Konservierungsmittel für Medizinprodukte. Entsprechend vielfältig sind die zu entsorgenden Abfälle.


Anfallendes Quecksilber

Bei mehreren industriellen Prozessen fällt Quecksilber an, das abgeschieden und beseitigt werden muss. Beispiele sind die Verbrennung von Kohle, die Reinigung von Erdgas und metallurgische Verfahren.


Quecksilberhaltige Abfälle

(..)

Beseitigung quecksilberhaltiger Abfälle

Quecksilberhaltige Abfälle müssen dauerhaft in geeigneter Form von der Umwelt ferngehalten und in tauglichen Behältern abgelagert werden. In Deutschland bieten die Untertagedeponien dafür die besten Voraussetzungen. Oberirdisch dürfen nur geringe Mengen Quecksilber enthaltende Abfälle abgelagert werden, wenn sie die Zuordnungswerte nach Anhang 3 der Deponieverordnung einhalten. Die Zuordnungswerte für Quecksilber sind zum Beispiel nach Deponieklassen gestaffelte Grenzwerte für die in einem genormten Schüttelversuch in Wasser gelöste Quecksilbermenge.

Auszug-Ende


https://www.umweltbundesamt.de/themen/wie-kommt-quecksilber-in-die-umwelt

Nur noch wenige Alltagsprodukte enthalten Quecksilber.

Zum Beispiel Batterien (Knopfzellen) oder bestimmte Energiesparlampen. Die größten Mengen an Quecksilber werden beim Goldbergbau und in Zahnamalgam eingesetzt. In Deutschland liegen die quecksilberhaltigen Zahnfüllungen sogar auf Platz eins. Seit 2013 dürfen Kompaktleuchtstofflampen nur noch bis zu 2,5 Milligramm pro Lampe enthalten. Zudem können sie für ein späteres Recycling gesammelt werden. Dafür gibt es zahlreiche Sammelstellen im Einzelhandel sowie die Rückgabemöglichkeiten auf kommunalen Wertstoffhöfen.

 

Dies gilt auch für Batterien. Verbraucherinnen und Verbraucher sind verpflichtet, diese Rückgabemöglichkeiten zu nutzen, damit die Wertstoffe recycelt werden können und kein Quecksilber in die Umwelt gelangt.


Der Großteil des weltweit vom Menschen verursachten Quecksilbereintrags in die Umwelt entsteht durch die Produktion von Wärme und Strom aus Kohle, Öl oder Gas sowie durch kleingewerblichen Goldbergbau. Quecksilber wird weltweit in der Chloralkali-Industrie, in Messinstrumenten oder auch in Kosmetika verwendet. Den Abbau von Quecksilber-Erzen hat die EU wegen der hohen Belastungen für die Umwelt seit 2000 eingestellt. Die weltweit letzte offiziell betriebene Quecksilbermine befindet sich in Kirgistan.


Natürliche Emissionen von Quecksilber werden durch aktive Vulkane, Waldbrände, Gesteinsverwitterung und Ausgasen von Quecksilber aus der Erdkruste und aus den Ozeanen verursacht.


Quecksilber ist ein Metall mit einer besonderen Eigenschaft: Es verdampft bereits bei Zimmertemperatur. Deshalb kann es sich in der Luft verteilen. Ein Grund, warum das Quecksilber-Problem einer weltweiten Lösung bedarf. Mit der Genfer Luftreinhaltekonvention gibt es bereits seit 1998 ein Schwermetallprotokoll, das sogenannte Århus-Protokoll. Es schreibt den Stand der Technik für Industrieprozesse vor und will so die Emissionen in die Luft begrenzen.


2003 richtete das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) ein globales Quecksilberprogramm ein, das 2013 in der Minamata-Konvention mündete. Die Konvention schränkt den Handel ein und legt Regeln fest, die den Quecksilbereinsatz in Produkten verbieten oder begrenzen. Außerdem soll der Quecksilberbergbau eingestellt werden. Das Abkommen muss noch von 49 Staaten ratifiziert werden und soll 2017 in Kraft treten.

Mit ihrer Quecksilberstrategie geht die Europäische Union u.a. das Problem von Quecksilber in der Nahrungskette an. Hierzu gehört auch eine sichere Entsorgung von nicht mehr benötigtem Quecksilber innerhalb der EU. Ein Forschungsprojekt des UBA belegt, dass das Schwermetall in den deutschen Untertagedeponien sicher und dauerhaft gelagert werden kann.

In Europa nehmen Menschen Quecksilber übrigens hauptsächlich über das Essen von Fisch und Meerestieren auf, wie Ergebnisse einer europaweiten Untersuchung von Menschen auf bestimmte Schadstoffe ergaben. Aufgrund des geringen Fischkonsums sind Deutsche im Vergleich zu Menschen aus dem Mittelmeerraum auch verhältnismäßig gering mit dem Schwermetall belastet. Neben der wichtigen Aufnahmequelle – dem regelmäßigen Konsum von quecksilberhaltigem Fisch und Meerestieren – sind Zahnfüllungen aus Amalgam von Bedeutung für die Höhe der Belastung – und dies ganz besonders bei Kindern.

 

Auszug-Ende

 

Nun stellen Sie sich vor, in Ihrem Haus würde der Müll gesammelt werden, auch Quecksilberlampen und diese gehen kaputt, aus Fahrlässigkeit oder aufgrund von Dieben und Einbrechern ...

 

 

Deshalb kaufen Sie diese doch bitte erst gar nicht oder sammeln Sie diese in einem wattierten dicken Umschlag oder Karton.

 

So macht es sonst Düsseldorf, wenn sich alle daran halten täten

 


Hier Infos der Stadt Düsseldorf

http://www.duesseldorf.de/umweltamt/abfall/schadstoffe.shtml

In die Schadstoffsammlung und nicht in den Hausmüll gehören auch

Nur so kann das enthaltene Quecksilber kontrolliert zurückgewonnen werden und gelangt nicht in die Umwelt.

Energiesparlampen

Annahmezeiten auf den Recyclinghöfen Flingern und Garath:
Tage Uhrzeiten
Mo - Fr 9.00 - 16.30 Uhr
Sa 9.00 - 14.00 Uhr
Flingern:
9.00 - 16.00 Uhr

 

http://www.duesseldorf.de/umweltamt/abfall/energiesparlampen.shtml

Abgabemöglichkeiten für ausgediente Energiesparlampen

Ausgediente Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren gehören in die Schadstoffsammlung und nicht in den Hausmüll.

Die Glasröhren bzw. - wendeln der Leuchten sollten dabei nicht beschädigt werden. Nur so kann das enthaltene Quecksilber kontrolliert zurück gewonnen werden und gelangt nicht in die Umwelt.

Nutzen Sie daher für Ihre alten Energiesparlampen die Abgabemöglichkeiten bei den Recyclinghöfen, der mobilen Schadstoffsammlung und im Einzelhandel:

Auf den Recyclinghöfen Flingern, Garath und Lohausen:

Die Annahmezeiten auf den Recyclinghöfen sind:
Mo - Fr 9.00 - 16.30 Uhr
Sa 9.00 - 14.00 Uhr,
in Flingern: 9.00 - 16.00 Uhr

Bei der mobilen Schadstoffsammlung: Die Termine des Schadstoffmobiles finden Sie im elektronischen Abfallkalender.

Bei folgenden Filialen von Einzelhandelsunternehmen können Kunden ebenfalls alte Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren kostenlos abgeben: (...)



Update1: 28. Dezember 2014, 09.51 Uhr


Die Bayern Birnen und die Zähne - und die WHO ?

 

Amalgam in der Glühbirne. Da hat man die eigenen Zähne sanieren lassen, Amalgam muss raus, da hat man nun nicht jüdische, sondern EU-Zähne in der Energiesparlampe drin. Das ist widerlich. Aber die Grünen wollten im Energiesparwahn gerne Leichen fleddern. Wolfram, das schöne wärmende Drähtchen kommt oft aus dem Putin-Land, der ist ja teilweise sogar ein Zar, wenn man der Presse glauben möchte, der beliefert zwar auch dreißig Prozent aller EU-Tankstellen sozusagen mit russischem Öl, aber die EU will nun mal lieber Amalgam vom Zahnarzt haben, anstatt Wolframdraht. Die Bayern testeten.

 

Hier in nicht chronologischer Reihenfolge des Tests

Bayerisches Landesamt für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit  & WHO

http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/arbeitsplatz_umwelt/projekte_a_z/ir_quecksilber_energiesparlampen.htm

Bewertung

Das Auftreten akuter gesundheitlicher Effekte ist beim Zerbrechen einer KLL nicht wahrscheinlich, insbesondere wenn Maßnahmen nach derartigen Ereignissen sofort und konsequent durchgeführt werden (SCHER 2010). So sollten Kinder sofort den Raum verlassen und ein Erwachsener rasch für eine ausreichende Durchlüftung der Räume sorgen. Nach einer Lüftungszeit von mindestens 15 Minuten, während der sich keine Personen in dem Raum aufhalten sollten, wird mit der gezielten Reinigung begonnen, d. h. das Quecksilber und die Lampenreste in einem dicht verschlossenen Glasgefäß gesammelt und sachgerecht entsorgt. In keinem Fall darf für die Reinigungsarbeiten ein Staubsauger verwendet werden, da bekannt ist, dass Quecksilber hierdurch fein im Raum verteilt wird, was bei höheren Belastungen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann. Genauere Informationen zum sachgerechten Umgang finden sich im Internet (siehe Links im rechten Kasten).

Kritischer müssen alle Fälle betrachtet werden, bei denen keine sofortige Entfernung des Quecksilbers aus dem Raum erfolgt und somit ein längeres Expositionsrisiko, bei ggf. schlechten Lüftungsbedingungen, insbesondere für Kinder bestehen könnte.

(... darüber steht)

 

Nach der Aufnahme wird es aufgrund seiner Fettlöslichkeit (Lipophilie) im Körper verteilt, wobei Nierenrinde, Leber und Nervensystem wichtige Zielorte sind. Intrazellulär (z. B. im Erythrozyten) wird Hg° durch Katalasen zu Hg2 oxidiert und akkumuliert (Counter et al. 2004).

 

Seit Jahrhunderten liegen Berichte über gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Quecksilber vor. Eine Vielzahl gut dokumentierter klinischer Fälle und Erfahrung bei hohen Arbeitsplatzbelastungen belegen akute und chronische Effekte.

 

Wirkort ist in erster Linie das Nervensystem mit typischen Symptomen wie z. B. Tremor, Sprachstörungen, Neuropathien und Sensibilitätsstörungen, neurokognitiven Beeinträchtigungen, leichter Erregbarkeit und Reizbarkeit (sog. Erethismus mercurialis) (Carpi & Chen 2001, WHO 2003, Lettmeier et al. 2010). Lokale Wirkungen bei hoher Hg-Exposition sind an der Mundschleimhaut (Speichelfluss, Gingivitis, Stomatitis), in den Atemwegen mit Husten und Dyspnoe sowie an der Haut im Sinne einer sogenannten Acrodynie beschrieben. Als Nierenveränderungen treten insbesondere Schäden an den Nierentubuli und eine Proteinurie auf. Im Rahmen von Arbeitsplatzstudien ergaben sich bei langfristiger Exposition neurotoxische Effekte ab ca. 20.000 ng/m3, während Effekte an anderen Organen erst bei höheren Gehalten beobachtet wurden (WHO 2003).

Wegen der Verbreitung von Kompaktleuchtstofflampen auch in Privathaushalten, ist es notwendig, die möglichen gesundheitlichen Risiken, die durch ihre Benutzung entstehen, genauer zu untersuchen. Quecksilber ist im normalen Betrieb hermetisch in der Lampe eingeschlossen und stellt für die Nutzer in dieser Form daher kein gesundheitliches Risiko dar.

 

Auszug-Ende

 

Damit wird das Kind nicht helle - Erwachsene auch nicht

 

Wenn man natürlich alle Reinigungsmittel zur Hand hat und weiß, dass man eigentlich einen Ebola-Schutzanzug dafür benötigen täte, wäre das ja alles sicher, zu Hause, im Krankenhaus und in der Kita. Mit Quecksilber bekam das Kind ja früher auch leuchtende Augen bei 40 Grad Fieber, dank Thermometer. Quecksilber - die Ursache von ADHS? Eigentlich eine Hirnvergiftung?

 

Viele Menschen sind in Wahrheit allergisch oder reagieren mit Allergie ähnlichen Unverträglichkeiten auf Amalgam.


Dummfug und Gefährliches in Werbetexten

 

http://www.baulinks.de/webplugin/2010/2037.php4

(...)

Aus Gründen des Umwelt- und Gesundheitsschutzes verwendet Megaman laut eigenen Angaben als erster Hersteller seit 2008 in allen Energiesparlampen ausschließlich Amalgame statt Flüssigquecksilber. Ein Silikon-Splitterschutz, über den viele Megaman Energiesparlampen verfügen, versteht sich als zusätzlicher Sicherheitsgewinn. "Unsere guten Erfahrungen belegen: Es ist nicht notwendig, flüssiges Quecksilber zu verwenden", betont Wiesner. "Auch andere Hersteller nutzen bereits Amalgame, aber nur aus technischen Gründen für bestimmte Energiesparlampen. Der generelle Verzicht auf flüssiges Quecksilber wäre grundsätzlich für jeden Hersteller machbar."

 

Auszug-Ende

 

 

Raus aus dem Zahn - dann in die andere Birne

 

Amalgam ist dasselbe nur das von Ihren Zähnen. Das silberne Quecksilberzeugs. Amalgam ist in einigen Ländern in Europa verboten, es darf nicht von Zahnärzten eingesetzt werden.

Tatsächlich bekam der Giftstoff Quecksilber ein Eco-Label. Totale Volksverblödung

 

http://hukd.mydealz.de/deals/ecobulb-e27-energiesparlampen-im-4er-set-8w-12w-15w-und-20w-warmweiß-ohne-flüssiges-407962

 

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Beschreibung:

Ecobulb® Energiesparlampen(...)
- Ausgezeichnet mit dem EU Ecolabel
(...)
- Extrem niedriger Quecksilbergehalt (1,5mg) in Form von Amalgam
Ausgerichtet auf die neueste Technologie - das Quecksilber ist in der Fassung der Lampe gebunden (Amalgam) und wird somit beim Brechen der Lampe nicht freigesetzt
(...)

 


Nicht geeignet für Notstrombetrieb
Nicht dimmbar
Im Außenbereich nur in geschlossenen Leuchten mit Belüftung verwenden

Funktionstest jeder einzelnen ecobulb® am Ende des Herstellungsprozesses.
Die ecobulb® leuchtet nach einer minimalen Verzögerung beim Einschalten auf. Dies dient dazu, dass die Lebensdauer der Lampe beachtlich verlängert wird.

 

Auszug-Ende

 

Der Zar, die EU und Wolfram

Und das alles nur, weil Putin, der Russe, also die ehemaligen Sowjets da tolles Wolframdrähtle haben? Die EU kauft doch sonst auch Öl und Gas dort ein. Klar ist, sowohl Lady Ashton EU-Girlie, Adlige( in Zeiten der Buckingham Palace Kinderschändereiskandale schon mal bedenklich) als auch Merkel und die anderen Weiber stehen nun mal lieber auf boxende Kerle wie die Klitschko Brüder (übrigens auch ehemalige Russen, Sowjets und RTL) und wirken noch dümmer als die Lady und die Merkel.

 

Was in Wahrheit ökologisch, umwelttechnisch, kindergefährdend, gesundheitsgefährdend ist und dann auch noch verblödend wirkend kann, ist immer automatisch vom Markt zu nehmen. Auch wenn die Merkel noch so sehr an Psychiatrien und Psychopharmaka hängt, auch die wurden von der EU 2001 bereits verboten.

 

Wir stellen fest, so alle gemeinsam, die EU samt Politiker und Klitschko Brüder benötigen Betreuung. Und wären wenn sie nicht Politiker wären, wären sie anscheinend SGB XII Schwerbehinderte, Behinderte und Inklusionsmitarbeiter, also eigentlich nicht so wirklich voll arbeitsfähig.

 

Wir wollen helle, kluge Leuchten, aber zum Zahnarzt geht man nur 1 - 2 Mal pro Jahr. Doch das, ist wiederum eine andere Story.

 

Update2: 04. Januar 2015, 07.11 Uhr

Quecksilberdampf in Straßenlaternen

 

Deutschlandfunk berichtet über Quecksilberdampf in Straßenlaternen. Eine Technologie, die eigentlich ab diesem Jahr verboten ist. Ob bereits alle Laternen umgerüstet sind? Da wird Achtung Intelligence den Staat befragen müssen.

 

http://www.deutschlandfunk.de/neues-licht-fuer-die-strasse.697.de.html?dram:article_id=79128

 

Umwelt und Verbraucher / Archiv /

 

Neues Licht für die Straße

LED-basierte Laternen sparen Energie

Von Manfred Kloiber

Die Stadtwerke Düsseldorf haben  LED-Leuchten zur Straßenbeleuchtung bereits erprobt.
Die Stadtwerke Düsseldorf haben LED-Leuchten zur Straßenbeleuchtung bereits erprobt. (swd-ag.de)

 

Die Straßenlaterne von morgen sieht zwar bei Bedarf so aus wie die von heute, innen steckt aber Hochtechnologie: Leuchtdioden lösen nicht nur Glühleuchten und Energiesparlampen im Wohnbereich, sondern auch herkömmliche Straßenlaternen ab. Die Vorteile dieser Entwicklung beim Energieverbrauch liegen auf der Hand. Doch die Finanznot der Kommunen verzögert den Umstieg.


(...)

Doch trotz aller Vorteile bleibt ein großes Problem: Straßenleuchten mit LED-Technologie sind sehr teuer. Oft rechnen sich der sinkende Energieverbrauch und die geringeren Wartungskosten erst nach Jahren. Doch viele Kommunen haben jetzt kein Geld und können auch keinen Kredit für teure Leuchten aufnehmen. Auf der anderen Seite müssen bis 2015 viele Straßenlampen mit Quecksilber-Dampflampen erneuert werden, weil diese Technologie dann nicht mehr angeboten werden darf. Deshalb, so Bodenhaupt, beschaffen viele Kommunen lieber billigere, aber weniger effiziente Ersatztechnologie:

 

Auszug-Ende

 

Wenn Quecksilber-Dampflampen eigentlich seit diesem Jahr verboten sind, wieso gibt es noch immer Quecksilberglühbirnen im Supermarkt für die normale Lampe zu kaufen?

 

Update3: 02. April 2015, 07.37 Uhr

Umweltbundesamt veröffentlicht Großes - aber antwortet dann doch nicht

 

Das ist schade, große Töne von der Behörde, die dann doch nicht antwortet. Deshalb veröffentlicht Achtung Intelligence hier Auszüge aus dem Fragekatalog an das Umweltbundesamt.

 

https://fragdenstaat.de/anfrage/energiesparlampen-mit-quecksilber-und-zahnarzt-amalgam-und-die-straenlaternen-problematik/

Von << Anfragesteller/in >>
Betreff Energiesparlampen mit Quecksilber und Zahnarzt-Amalgam und die Straßenlaternen-Problematik [#8298]
Datum 4. Januar 2015 07:38:13
An Umweltbundesamt
Status Warte auf Antwort

 

(...)


Mir ist jedoch auch aufgefallen, dass es für Straßenlaternen andere Regeln gibt, als für Haushaltsglühbirnen. Ich zitiere gleich die offiziellen Quellen von Ihnen, von einer bayerischen Behörde und Deutschlandfunk und bitte Sie freundlich um Informationen, wieso es für Straßenlaternen andere Regeln gibt als für Haushaltsglühbirnen, denn eindeutig sind Erkrankungen dann ein Unfall, ein von außen einwirkendes Ereignis.


Das heißt es ist in Wahrheit keine GKV Leistung, sondern etwaig Unfallversicherung, die gesetzliche.


Welche Regeln gibt es da? Außerdem bitte ich um Zusendung von Listen für Meldestelle für Quecksilberopfer oder Infos an wen man sich wenden kann.


Auch benötige ich für meinen Artikel auf Achtung Intelligence genaue Sicherheitsanleitung, wie man wirklich zerbrochene Birnen dann entsorgt, Schutzkleidung, Atemschutz, Schadstoffmobil, etc.


Bitte benennen Sie auch weitere Behörden, die ebenso zuständig sind oder sein könnten und auch zuständige oder ergänzende gesetzgebende Stellen, die noch weitere Informationen haben könnten.


Falls Sie nicht zuständig sind, geben Sie bitte Bescheid, wer denn alles zuständig und wer für den "Schmuh" mit dem Quecksilber bzw. Amalgam verantwortlich ist. Viele haben kein Amalgam mehr im Mund. Verdampfen sozusagen Tote in den Glühbirnen oder unsere alten entfernten Amalgamfüllungen?

(...)

Wenn Quecksilber-Dampflampen eigentlich seit diesem Jahr verboten sind, wieso gibt es noch immer Quecksilberglühbirnen im Supermarkt für die normale Lampe zu kaufen?

Auszug-Ende

 

Leider meldete sich das Umweltbundesamt nicht. Energiesparlampen mit Quecksilber sind also nach wie vor gefährlich und sollten gemieden werden.