Update3 Bochum BG Klinik Bergmannsheil : Ärzte sind oft Propofol Junkies & Depressive

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 06. Jan. 2015., 07:27:00 Stunden

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Conny Crämer's Info

Auf der Suche nach einem geeigneten BG-Klinikum mit Maximalversorgung stieß Achtung Intelligence auf die BG Klinik Bergmannsheil. Einer deren Psychiater hielt die Beachtung von Verkehrsschildern für einen paranoiden, schizophrenen Beziehungswahn. Anscheinend sind die BG-Klinikärzte wie eine aktuelle Propofol-Studie vermuten läßt Junkies. An Propofol ist bekanntlich der Sänger Michael Jackson auch gestorben. Sein Arzt kam in den Knast. Update1: 14. Januar 2015  Die BG Klinik meint ja auch eine Uniklinik zu sein und man spielt so dumm herum. Drogen sind ja total unbekannt. Weder Hitlerforschung, noch das medizinische Heroin von vor dem 2. Weltkrieg und warum es damals verboten worden war, man forscht herum und weiß als BG Klinik absolut nichts. Wer Klinikbewertungsportale gelesen hat, liest, je nach Station ist diese eine Bruchbude, Patienten sterben ohne echten Grund, als Not-Operationssache ist die BG Klinik okay, danach sollte man rasch weg. Nur wenige gute Kritiken gab es zu lesen. Nun noch mehr Quacksalberei aus dem Ruhrpott-BG-Klinikum Bergmannsheil. Update: 01. Oktober 2016 Großbrand im BG Klinikum Bergmannsheil, das Verkehrsschilder für einen paranoiden Verfolgungswahn hielt und sowieso eine betriebswirtschaftliche Volltröte ist. Irgendwer spielt Arzt. Der Rest war gestern als Feuerwehr im Einsatz, leider gab es Tote. Update3: 10. Januar 2017 Über Ärzte lacht man sowieso viel. Die sind abhängige Junkies, anstatt abhängige Beschäftigte, also Angestellte bzw. beamtet. Für Ärzte war deren Griff in den Medikamentenschrank für sich selber immer wichtiger, genau wie die Jagd nach gratis Psychedelika Muster vom Pharmaka-Referenten. Alle Psychopharmaka gehören dazu und härteres Zeugs. Dass solche Leute hätten gar nicht zur Approbation zugelassen werden dürfen, sollte klar sein, denn anscheinend wollen die Götter in Weiß sich entweder selbst oder andere zerstören. Das Ärzteblatt veröffentlichte vor einiger Zeit was dazu.

 

Aktuelle Studie in Bochum

 

Es ist immer bedenklich, wenn Kliniken mit Universitäten kooperieren. Man stellt sich vor, Studenten spielen Facharzt und schon früher war auch im Evangelischen Krankenhaus in Düsseldorf bekannt, dass AIP'ler, Arzt im Praktikum (noch keine echten voll anerkannten Ärzte) direkt Stationen komplett übernehmen mußten, weil die Krankenhausverwaltung gerne spart und zu wenig Top-Ärzte anheuert.

 

Oder liegt es am Propofol:

 

http://www.bergmannsheil.de/fileadmin/files/anaesthesie/schmerz/download_forschung/Grundlagen_2.pdf

 

Detektion von Propofol und dessen Metabolit Propofol-Glucuronid in Haaren
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Hintergrund/Ziele

Das Hypnotikum Propofol wird vermehrt von Ärzten und Pflegenden als Rauschmittel missbraucht.

Zur Dokumentation eines zurückliegenden Propofolkonsums bedarf es valider toxikologischer Nachweismethoden. Daher soll bei Patienten nach einer Narkose oder Sedierung mit Propofol die Beziehung zwischen Dosis und später Ablagerung im Haar mittels Haaranalyse untersucht werden. Ziel ist es, ein für die Forensik und die Rehabilitationsüberwachung von ehemals Abhängigen geeignetes Verfahren zu validieren.
Verantwortlich:
Prof. Dr. C. Maier, Dr. rer nat. Heß
Beteiligte Wissenschaftler:
K. Kipping (Leiterin), Prof. Dr. P. Zahn
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Kooperationen
Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Palliativ-und Schmerzmedizin, Bergmannsheil
Rechtsmedizinisches Institut der Universität Bonn


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Ist solch ein Klinikum überhaupt geeignet, Achtung Intelligence komplett zu untersuchen, wenn einer der Klinikmanager die Psychoambulanz kontaktiert hat, obwohl es um Schädel-Hirn-Trauma wegen Schlag auf dem Kopf und anderen Dingen ging? Lag sein Verhalten an Propofol?

 

Psych KG gegen Ärzte?

 

Immerhin ist nun klar, Ärzte sind nicht nur gerne Junkies, sondern Suizidale und gefährden Patienten. Das schreit nach Psych KG gegen diese Abhängigen und Entzug der Approbation. Auch wird nun das Verhalten der Unfallabteilung des Heerdter Krankenhauses in Düsseldorf (offizieller Name Dominikus Krankenhaus) klar.

 

2013 versuchte Conny Crämer von Achtung Intelligence dort ihr Untersuchungsglück. Trotz MRT war die Klinik schon mal gar nicht in der Lage Schädel-Hirn-Aufnahmen zu machen. Darauf gingen die Ärzte gar nicht erst ein. BG-Ärzte trotz Anordnung der VBG.

 

Okay, also probierte ich es mit Kardiologie. Die war auch angeordnet worden. EKG, Sono etc.

 

Stattdessen erklärte ein ziemlich tranciger Chef der Unfallabteilung, wie langwierig doch so was sei. Man sollte so was wie ein EKG nicht übers Knie brechen. Es wäre besser zu einem niedergelassenen Facharzt für Kardiologie zu gehen, so was dauert natürlich auch.

 

Die Krankenschwester der Unfallabteilung hatte mich zwar bereits neben ein EKG-Gerät gesetzt gehabt, aber zwei Unfallärzte wußten nichts, mit dem Gerät anzufangen. Lag es an Propofol? Es riecht dort oft irgendwie verdächtig, dass man direkt fast in Trance gerät, wenn man es nicht vorher weiß. Ich wußte es. Eigentlich wirkte es eher wie poröse Narkosegasleitungen.

 

Der niedergelassene Arzt, akademische Lehrpraxis, auch solch eine Palliativarztnudel, der gerne in den Tod euthanasiert sozusagen, ohne echte Heilungsmethodik, brachte auch nichts. Seine Praxishelferinnen lehnten mein Ersuchen nach einem EKG ab. Ja Unfälle, dafür sind nur Orthopäden zuständig. SGB VII sei immer nur Orthopädie. Zwar war Kardiologie von der SGB VII angeordnet worden, aber so was macht die Praxis nicht, trotz Kassenleistungsmöglichkeit per SGB V 294a. Damit konnten die Praxishelferinnen nichts anfangen.

 

Und nun?

 

Das war gestern schon Achtung Intelligence zu dumm und fand weiteres Bedenkliches über die BG Klinik Bergmannsheil. Deshalb empfahl Conny Crämer dem Klinikmanager erst einmal einen Urintest.

 

 

http://www.newswise.com/articles/laboratory-improves-propofol-testing-following-new-research-data

 

Laboratory Improves Propofol Testing Following New Research Data

Released: 2-Jul-2013 12:00 PM EDT
Source Newsroom:
United States Drug Testing Laboratories (USDTL)
Contact Information

Available for logged-in reporters only

Newswise — Des Plaines, IL - New data from researchers at USDTL shows that propofol use can be detected in urine samples for as long as 28 days following low-dose anesthesia. As a result of these findings, USDTL is raising their positive confirmation test cutoff and lowering the cost of their UrineStat® propofol testing to one fifth of the previous price

 

 

Und die Berufsgenossenschaften? Die haben bisher nicht für ein Top-Ärztenetzwerk gesorgt und Kassenärzte trauen sich nicht. Die wiederum sind auch nicht im GKV-Abrechnungsbereich nicht ordentlich geschult.

 

Update1: 14. Januar 2015, 10.31 Uhr


Drogen und der Herpes Patienten in Gefahr & was ist Gynäkologie ?

 

Drogen und Schmerztherapie gingen schon vor dem 2. Weltkrieg eigentlich schief und wurden danach aus gutem Gesundheitsgrund verboten. Diese Junkiebande durfte es nun mal nicht mehr geben, schon mal gar nicht auf Rezept, davor gab es die Drogen in echter Schokolade beim Kiosk zu kaufen, berichtete der ZDF Historiker Guido Knopp in einer seiner TV-Dokus. Aber  Bergmannsheil, die die älteste Berufsgenossenschaftsklinik der Welt angeblich ist, weiß das nicht ... mehr. Man tattert.

 

Drogen sind keine Arzneimittel. Aber schon wieder haben Ärzte weder was von Neurointoxikation gehört noch von klassischen Entzugserscheinungen, die angeblich psychischer (Art) sind, noch sind den BG Ärzten Suchterkrankungen bekannt oder Cold Turkey. Der ist dann dort wohl eher ein Truthahnaufschnitt.

 

Hier depperte SGB VII Profis, die dann doch im Bereich der Anaesthesie pfuschen. Denn Narkosemittel sind keine Heilmittel gegen Schmerzen. Schmerzen sind nur ein Symptom. Da hat jemand den Begriff "Schlafen Sie sich gesund" - falsch verstanden.

http://www.bergmannsheil.de/fileadmin/files/anaesthesie/schmerz/download_forschung/Psy_3.pdf

 

 

 

Natürlich hat Conny Crämer von Achtung Intelligence direkt die Klinik gerügt. Die hält sich "stickum" sagt nichts. Man spielt ja Arzt und tut nur so.

 


http://www.bergmannsheil.de/behandlungsspektrum/anaesthesie-intensivmedizin-palliativmedizin-schmerzmedizin/schmerzmedizin/forschungsverbuende.html

 

 

Inzwischen gelang hierbei der Nachweis, dass bei jeder klinischen Diagnose (zum Beispiel Gürtelrose) offenbar verschiedene Mechanismen dem Schmerz zugrundeliegen können. So gibt es sowohl Patienten mit Nervenrezeptor-Untergang (degenerative Nozizeptor-Veränderung) als auch Patienten ohne diese Veränderung mit sehr starker zentraler oder peripherer Sensibilisierung (Hyperalgesie). Aus diesen Befunden wurde inzwischen ein Klassifikationsvorschlag zur Einteilung von neuropathischen Schmerzen international publiziert.



Also die Gürtelrose ist der Herpes Zoster. Der sitzt im Gehirn eigentlich. Das weiß doch jeder, also das ist ja noch älter als die Gelbkörperhormonsalbe. Da hilft alles fast gegen, Heilpraktikerzeugs en masse, Doxy, Zovirax und vieles Mehr auch mal Ibu oder ASS oder oder oder. Das ist wie Trigeminus-Neuralgie. Die ist auch nur ein Herpes und mehr nicht. Der sitzt im Hirnstamm. Der ist oft nur allergisch bedingt. Teilweise hilft Solarium.  Die Ärzte bei Ihnen forschen wie Anfänger.

 

Wenn der Gynäkologe nicht bekannt ist und Paliativmediziner quacksalbern

 

heißt das:

http://www.bergmannsheil.de/behandlungsspektrum/anaesthesie-intensivmedizin-palliativmedizin-schmerzmedizin/anaesthesie-intensivmedizin-palliativmedizin-schmerzmedizin/forschung.html

 

Gender-Forschung

Untersuchung zur Entstehung chronischer Schmerzen unter dem Einfluss verschiedener Geschlechtshormone im Verlauf des weiblichen Menstruationszyklus. Die Untersuchung erfolgt in enger Kooperation mit dem Schmerzlabor der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Leiterin Frau Univ. Prof. Dr. Pogatzki-Zahn) des Universitätsklinikums Münster (UKM).

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Also seit meiner Teenie-Zeit gab es für [also zur Behandlung gegen] derartige Schmerzen eine Gelbkörperhormonsalbe. Das ist über die 30 Jahre her.

 Update2: 01. Oktober 2016 , 10.40 Uhr

Der Brand - eine Psychose ? Ärzte - wo?

Psychiater hielten schon mal Feuer für eine Psychose. Und das Fachklinikum, scrollen Sie ein wenig nach oben, macht aus Gynäkologie und Urologie Gender Forschung. So etwas hört sich wie, getackerte Transen spielen Arzt. Vielleicht sind sie auch Manchurians mithilfe von Propofol. Sie sind quasi Schläfer und wissen von nichts, benehmen sich aber wie normal wache Personen.


Es gab einen Großbrand im BG U Klinikum Bergmannsheil, das mal mit dem Berliner Fick-Club Bergmansdorf (oder so ähnlich geschrieben) gehalten worden ist. Das Bergmannsheil hält sich tatsächlich für ein Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum.


So was gibt es juristisch nicht, auch wenn das Impressum auch was von Uni schwafelt. Es ist eigentlich das Berufsgenossenschaftliche Unfallklinikum der gesetzlichen Unfallversicherungsträger, doch das will die Klinikleitung nicht wahrhaben. Man ist lieber jung, forscht und spielt Student.  Man ist im Jugendwahn mit Dauerhormongenderstörung, auch zusammen mit der Uni Münster.


Bergmannsheil ist eigentlich ein SGB VII Klinikum, also Unfall, nicht Uni, aber das Dinges, der fantasierten BG Klinikgruppe, ist lieber mit einer Umsatzsteuer-ID im Impressum und untersteht dem NRW Ministerium für Privatklitschen:


http://bergmannsheil.bg-kliniken.de/impressum/

Impressum

Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH gehört zur Unternehmensgruppe der BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH.

Weitere Informationen unter www.bg-kliniken.de

Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1
44789 Bochum
Telefon: 0234/302-0
Fax: 0234/330734
E-Mail: bergmannsheil­@bergmannsheil.de
URL: www.bergmannsheil.de

Geschäftsführung:

Ralf Wenzel

Sitz der Gesellschaft: Bochum
Registergericht: AG Bochum, HRB: 11167
Steuer-Nr.: 306/5713/1024
UST.-Id-Nr.: DE 253171225
Institutionskennzeichen: 260590037

Aufsichtsbehörde

Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf

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Eigentlich ist für Sozialträger auch das Landesministerium für Arbeit Integration und Soziales zuständig.  Eine Ärztekammer fehlt im Impressum, die Kassenärztlichen Vereinigung auch, die KV ist dann wichtig, wenn das Klinikum auch GKV-Patienten, die kein SGB VII-Patienten sind, annimmt.

Das Klinikum gehört in Wahrheit den Körperschaften - 87 GG Absatz 2- der SGB VII an, hält sich aber für eine gGmbH, eine gemeinnützige GmbH, ist aber eine Körperschaftsklinikum, das lieber Uni ist, anstatt Unfallklinikum.

Die VBG, die Verwaltungsberufsgesnossenschaft - gesetzliche Unfallversicherung -  hält sich laut Impressum für Folgendes:

http://www.vbg.de/DE/Footer/Impressum/impressum_node.html

Impressum

Angaben nach § 5 Telemediengesetz (TMG)

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)
gesetzliche Unfallversicherung

bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts
Deelbögenkamp 4
22297 Hamburg
Tel. 040 - 5146-0
Fax 040 - 5146-2146
E-Mail: kundendialog@vbg.de

Angelika Hölscher, Vorsitzende der Geschäftsführung
Thorsten Döcke, Mitglied der Geschäftsführung
Prof. Bernd Petri, Mitglied der Geschäftsführung

USt.-ID-Nr. DE 811346554 beim Finanzamt für Großunternehmen in Hamburg

Verantwortlich nach § 55 des Staatsvertrages für Rundfunk und Telemedien (Neunter Rundfunkänderungsstaatsvertrag): Angelika Hölscher, Anschrift VBG

Pressekontakt: Daniela Dalhoff

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Ich übersetze: Irgendwelche Privatleute spielen SGB VII Arzt und SGB VII Versicherung und SGB VII Klinik. Man weiß ja, die primitive DDR-Bande wollte seit 1990 alles deregulieren, keine Gesetze, freier Westen, Total Outlaws, die pure Anarchie und alle anarschen.


Als ich im Auftrag der VBG mich um Untersuchung bat, das war 2013, war das Klinikpersonal auf Sonderschulniveau auf oberdumm, Auch in Bewertungsportalen äußerten sich Patienten ähnlich, einige Notfallärzte seien jedoch okay gewesen.

Infos zum Brand. http://www.spiegel.de/panorama/bochum-mehrere-tote-bei-feuer-in-krankenhaus-a-1114653.html Wie der Brand überhaupt möglich war, ist bisher unbekannt.

Lesetipps:

Update4 Gesundheit Was bedeutet: Das zahlt mir die Kasse nicht - Website Arzt & Krankenhaus


Update2 Achtung vor kirchlichen Krankenhäusern - Lebensgefahren drohen & Johanniter


Achtung ! Landeskliniken und Landeskrankenhäuser gibt es juristisch gar nicht

Update1 Patient wird im Krankenhaus vom Arzt untersucht - aber den gibt es nicht - was tun?


Update3: 10. Januar 2017, 19.36 Uhr

Der Arzt - die depressive Heulsuse

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/71883/Medizinstudium-Depressionen-und-Suizidgedanken-haeufiger-als-in-Allgemeinbevoelkerung?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

Medizin

Medizinstudium: Depressionen und Suizidgedanken häufiger als in Allgemeinbevölkerung

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Boston – Jeder vierte Medizinstudierende leidet einer Meta-Analyse im US-ameri­kanischen Ärzteblatt (2016; 316: 2214-2236) zufolge unter Depressionen, jeder zehnte hatte sich sogar mit dem Gedanken an einen Selbstmord beschäftigt. Nur die wenigsten begaben sich jedoch in Behandlung.

Das Medizinstudium gehört zu den akademischen Ausbildungen mit dem umfang­reichsten Lehrstoff. Das Curriculum ist durchsetzt von zahlreichen Prüfungen, die alle bestanden werden müssen. Hinzu kommen zahlreiche Praktika und erste klinische Tätigkeiten, die die zukünftigen Ärzte mental und auch körperlich herausfordern. Dass der ständige Leistungsdruck krank machen kann, ist seit längerem bekannt und auch in zahlreichen Studien untersucht worden.

(...)

Das Team um Douglas Mata vom Brigham and Women's Hospital, Boston, konnte für seine systematische Übersicht und Meta-Analyse 167 Querschnittstudien mit 116.628 Teilnehmern sowie 16 Längsschnittstudien mit 5.728 Teilnehmern aus 43 Ländern recherchieren, darunter auch mehrere Studien aus Deutschland.

(...)

Dennoch scheint es eine Übereinstimmung zu geben. Danach stellt das Studium für viele Aspiranten eine extreme Herausforderung dar. 27 Prozent aller Studierenden litten nach den Ergebnissen der einzelnen Studien unter Depressionen oder depressiven Symptomen. Die Bandbreite der Prävalenz reichte dabei von 9 bis 56 Prozent.

Für viele Betroffene waren die Depressionen kein zeitlich begrenztes Problem.

(...)


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Klinisches Zeugs sich mal reinschmeißen

Das BG Klinikum Bergmannheil, das irgendwer mal mit einem Fick-Club in Berlin verwechselt hatte, hatte sowieso mit der Propofol-Studie zahlreiche Ärzte und Pfleger komplett hintergangen. Wer sich das Zeugs nämlich selber reinzieht, darf eigentlich  gar nicht mehr im medizinischen Heilbehandlungsberuf tätig sein.

Es handelt sich um ein Hypnotikum, an dem schon Michael Jackson gestorben ist - da viele Ärzte sowieso nicht EEGs regelmäßig und exakt überprüfen, auch nicht auf spezielle Gifte, weder sich noch den Patienten oder Toten, gibt es nach wie vor angeblich viele lebendige Leichen im Sarg.

Auch von anderen Leichenbeschauern, die mal z.B. mal aus dem Evangelischen Krankenhaus gerufen werden - das keine Neurologie hat, - ist nicht bekannt, dass er ein EEG mitnimmt, um Leichen in Wohnungen zu beschauen oder ein MRT oder eine komplette Giftanalyse macht.

Lesetipps:

Raucher & Junkies haben keinen Anspruch auf Heilbehandlung

Ärzte Zeitung: Ärzte haben keine Ahnung von Medikamenten & Pharmakologie

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Gesundheit - Akademische Lehrkrankenhäuser sind eine Gefahr für Leib & Leben