Finanzamt : korrupt & bestechlich und psychotisch

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 22. Jan. 2015., 15:22:07 Stunden

aktuelle Leserzahl : 1646

  
Conny Crämer's Info

Es war in den Medien. Finanzfahnder meldeten Steuersünder, doch die Chefetage machte lieber korrupt mit den Sündern gemeinsame Sache. Den gesetzestreuen Finanzfahndern wurde stattdessen eine psychische Erkrankung unterstellt. Und zwar weil der Chef wohl seinen schnieken Posten nicht verlieren wollte und lieber ein Steuerbetrüger ist. Dabei hatte das Bundesministerium für Gesundheit den Opfern schon lange Recht gegeben, aber das Finanzamt ist und bleibt nun mal ein dummer, kranker August. Eine unnütze Steuerbetrügerbehörde samt Lakaien aus der Steuerberatermannschaft. Denn beim Finanzamt macht alles nur der Computer, das Personal selber, kann nichts.

 

Vor dem 2. Weltkrieg war es schon eklig - das Finanzamt

 

Bereits vor dem 2. Weltkrieg war das Finanzamt als Ekeltäter bekannt. Es bleibt auch bis heute dem Holocaust treu. Wer Steuersünder meldet, fliegt ab in die Klappse, wenn der Chef mit dem Vermögenden gut kann und ihn beschützen lassen will, berichtet Spiegel Online.

 

Überhaupt sind die Finanzämtler Steuerpfuscher, sind nicht an Quittungen interessiert und Scheinselbständigkeit ist der Bande scheißegal. Es wird lieber Männchen vor den Betrügern gemacht und man ist korrupt.

 

Der Spiegel

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/psychiater-muss-steuerfahndern-in-hessen-schadensersatz-zahlen-a-994523.html

 

Psychiater-Gutachten: Schadensersatz für kaltgestellte Steuerfahnder

Von Matthias Bartsch

Vier hessische Steuerfahnder wiesen beharrlich auf Missstände hin - die Landesverwaltung ließ sie daraufhin von einem Psychiater für dienstunfähig erklären. Jetzt hat ein Frankfurter Gericht den Gutachter zu Schadensersatz verurteilt

 

(...)


Eine "paranoid querulatorische Entwicklung" wollte der Frankfurter Psychiater Thomas H. bei dem Steuerfahnder Rudi Schmenger festgestellt haben. Schmenger, heute 53, leide unter "Realitätsverlust". Zudem sei seine angebliche psychische Erkrankung "chronisch und verfestigt", weshalb auch "keine Nachuntersuchung" mehr nötig sei. So schrieb H. es im Sommer 2006 in einem Gutachten, das die hessische Landesverwaltung bei ihm angefordert hatte. Schmenger und drei seiner Kollegen, die H. ebenfalls begutachtet hatte, wurden daraufhin offiziell für dienstunfähig erklärt und zwangspensioniert

 

Auszug-Ende

 

Bundesministerium für Gesundheit ist sauer

 

Unberücksichtigt blieb ist, dass das Bundesministerium für Gesundheit samt DIMDI schon längst die Steuerfahnder zu Opfern der paranoiden Psychiater erklärt hatte. Die Steuerfahnder sind Opfer von Psychoterroristen geworden, die anscheinend sich noch immer als Arzt ausgeben und noch immer nicht die Approbation abgegeben haben.

 

Somit ist der Chef der Landesverwaltung für Finanzen nun mal auch ein Psychoterrorist. Der wollte sich bei seinem korrupten Spiel nicht amtlich belehren lassen. Er will wohl in den Knast. Und das mit aller Gewalt, denn Holocaust ist verboten, aber die korrupte Polizei hat sich wohl nicht mit Strafermittlern einbinden lassen.

 

Man ist gerne korrupt. Denn die BRD ist ein Sozialstaat Artikel 20 GG Absatz 1. Da muss keiner arbeiten, keiner Steuer bezahlen, Beamte müssen nicht je arbeiten, die umgeben sich lieber mal so mit Reichen und Schönen und kriechen als kleiner Beamter in die Hintern von anderen.

 

http://www.dimdi.bund.de/dynamic/de/klassi/downloadcenter/icd-10-gm/vorschlaege/vorschlaege2014/006-icd-traumabelastung-baemayr.pdf

 



(...)

Eine kumulierend wirkende psychische Gewalt ist kein geringer Belastungsfaktor, sondern Psychoterror (Seite 6)

(Seite 7)

Da haben sich schon Gutachter von Mobbing-Opfern selbst bis zu paranoiden Störungen verstiegen, aufgrund deren Fehlbegutachtungen z.B. vier Steuerfahnder in den vorzeitigen Ruhestandentlassen wurden (8) oder gar für Jahre in einer psychiatrischen Klinik weggesperrt werden (Fall Mollath)     Fehlentscheidungen finden sich gehäuft bei Beendigungen der AU oder Zwangsrehabilitationen durch den MDK.

Auszug-Ende

 

Psychoterroristengesetz - Einkommensteuergesetz

 

Das Finanzamt ist also ein Psychoterrorist. Das finden sowieso viele Steuerzahler. Die Behörden nerven immer mit Fristen, aber seit der anscheinenden Straflosigkeit von Holocaust-Verbrechen gegen Steuerfahnder durch die Chefetage ist klar, das Finanzamt mit seinem ESTG-Gesetzle aus dem Jahr 1934 will auch gar kein Geld. Es will was Bakschisch haben, Kaffee, Tee, mal ein Wein und gut ist.

 

Überhaupt muss man sich fragen, ob die Mitarbeiter wirklich dann rassisch-hygienisch reinen deutschen Blutes sind. Sind die vielleicht echt polnisch, also nicht originär Deutsches Reich?

 

Hat Lilly schuld? Das Lohnsteuerkartenverbot

 

Überhaupt Lilly Pharma, ein Psychopharmaka-Unternehmen hatte doch extra erklärt, dass die doppelte Buchführung eine Schizophrenie ist.

 

Das ist toll, also gibt es keine Nebenjobs mehr. Die darf man alle schwarz machen, denn doppelte Buchführung ist sonst eine Schizophrenie, eine berufsbedingte Gefahr, SGB VII. Dafür bedarf es zur Behandlung eines zugelassenen SGB VII Klinikums. 

 

Es gibt nur noch die Lohnsteuerkarte I, der Minijob nebenher oder der Nebenherjob auf Lohnsteuerkarte VI fliegt auf Lohnsteuerkarte weg, weil für den Finanzamtstypen nur die Psychiatrie zählt. Gesetze nicht, Sozialversicherungen auch nicht. Die mögen sich nämlich nicht.

 

Lilly braucht Patienten, die an die doppelte Buchführung glauben, sonst kann der Psychopharmakahersteller keine rauschmittelhaltige Psychopharmaka mehr verkaufen. Das darf er eh nicht, hatte EU verboten, das ist aber den hörigen BRD-Behördenjunkies egal.

 

Sie lieben die Ärztemafia und die gratis Drogen auf Rezept. Sie sind geil auf KZ und Holocaust, das war nun mal schon immer so. Man ist gerne eine Reichssau und vergißt dabei, dass Hitler ein Kack-Österreicher war. Historisch waren die Ösis schon immer Weltkriegsstarter. Aber das deutsche Finanzamt ist lieber ein Hitler, zieht aber trotzdem nicht nach Wien um.

 

Rentenbetrug - Finanzamt hat schuld

 

Die Rente wird seit Jahren betrogen. Da sind die echten Zahlen beim Finanzamt, wenn auch ohne Lohnsteuerkarte des Chefs, der auf Scheinrechnungen pochte, bekannt, also die Bruttozahlen, während die Rente nur die Fantasienettozahlen hat.

 

Das Finanzamt sagt nichts, es lebt ja seinen Holocaust aus. Es pfuscht, betrügt, ja die sind nun mal die Steuerbetrüger. Schizophrene.

 

Die Berufsgenossenschaften sind übrigens meist identisch, die machen die Betriebsunfälle selber, also verursachen die inklusive Langzeitkranke, anstatt die beruflich verunfallten rasch und gut behandeln zu lassen. Die haben per SGB VII § 1 eine Pflicht zu helfen, aber sie machen lieber Kranke.

 

Nun ja - immerhin hatten die Psychiater es richtig erkannt, die Berufsgenossenschaft sind eine Psychose. Die machen ja das Gegenteil von dem, was sie machen sollen. Und das Finanzamt? Man pfuscht sich so durch die Steuern.