Update5 Duesseldorf Vorsicht vor KO Tropfen & Psychopharmaka - versuchter Mord - weil Polizei nicht ermittelt - Krankenhaeuser auch nicht - Autofahren und Psychopharmaka in Nachbarschaft

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Veröffentlicht am : 15. Feb. 2015., 08:25:13 Stunden

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Conny Cr?mer's Info

Die Stadt Düsseldorf twitterte es bereits. Sie weist auf die Gefahren von KO-Tropfen hin. Es gibt bekanntlich viele Opfer besonders in der Karnevalszeit, aber auch außerhalb der bekannten Party- und Sauftage. Viele Ärzte sind jedoch zu dumm und zu gefährlich und helfen Opfer nicht. Achtung Intelligence erklärt die Gefahrenlage. Update1: 17. Februar 2015 Achtung Intelligence und der ominöse Raum 8 der NFP für rechtsmedizinische Untersuchungen. Man landet dort bei Psychiatern und auch die Uniklinik versagt. Sie ist seit vielen Jahren in Haßverbrechen gegen echte Polizei abgesoffen. Dort wird ja nur Arzt gespielt. Update2: 22. Februar 2015 Der SPIEGEL hatte Mediziner interviewt und erklärt, welche Medikamente und Psychopharmaka auch zur Klasse der KO Tropfen in Wahrheit zählen. Aus gutem Grund hatte die EU alle Arzneimittel, die Rauschmittel enthalten, bereits 2001 verboten. Das zitierte das Nachrichtenmagazin zwar nicht, aber das steht auf der Webseite der EU-Gerichtshöfe. Dank einer offiziellen Patientenverfügung des Ministerium für Verbrauchschutz und Justiz kam heraus, KO Tropfenn sind versuchter Mord. Update3: 04. Oktober 2018 Für die Polizei sind KO Tropfenverbrechen eher was Psychisches, andere Ärzte meinen, könnte man so nicht sehen, weil es noch 15 Minuten weg ist, aber untersuchen kein Blut. Und irgendwann fällt auf, daß man in Düsseldorf ständig Drogenopfer ist, egal wo man wohnt. Man soll ja alles im Schlaf können. Spielende Kinder mag man auch nicht, die würden nerven, deshalb gibt es für die die Droge Crystal Meth - in Apothekensprache: Ritalin. Man will nun mal nur betäubte Kinder und Menschen haben in der Sittlichkeitsverbrechertadt namens Düsseldorf. Und so sind auch Behörden gegen die guten Sitten verstoßend. Es sei immer nur die Psyche, andere erfinden ein chronisches Müdigkeitssyndrom. Leider gibt es viele Chinesen, da tippen dann viele auf MUN-Sekten Nervengift, andere auf KZ-Gift aus alten Fässern des 1. und 2. Weltkriegs. Andere machen auf Schwerbehindertenausweis H, hilflose Person, man macht auf Psychose, bekommt Vergünstigungen und je nach Stellenangebot bessere Job, denn mit solch einem Schwerbehindertenausweis wissen alle, die bekommen bevorzugt einen gut dotierten Job. Update4: 06. November 2018 Nach wie vor ist es vielen egal, besonders Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichte, Krankenkassen und sowieso Kliniken, ob Personen KO Tropfen Opfer sind oder nicht. Oft werden die Opfer ignoriert. Da können große Poster auf derartige Verbrechen sogar in Krankenhäusern aushängen, es ist dem Personal scheißegal. Es ist weder dafür geschult noch hat es an Aufklärung Interesse. Vielmehr macht es mit den Tätern auch dann weiterhin gemeinsame Sache, veropfert die Opfer weiter, keine Schutzimpfungen, keine Tetanus-Schutzüberprüfungen, keine vorsorglichen Antibiotikum oder sonstige Schutzmaßnamen, sondern die Schön Klinik, das "Heerdter Klinikum" läßt Opfer auch mal fast 14 Stunden warten, lehnt es dann ob, damit so weder im Blut noch im Urin etwas nachweisbar mehr ist. Anscheinend wurden Opfer sogar im Klinikgelände verunfallt und Knochen angebrochen, aber es war allen Behörden egal. Dieses Problem ist seit vielen Jahren in Düsseldorf bekannt. Seit mehr als 14 Jahren. KO Tropfen Verbrechen sind an sich schon immer bekannt, wie hoch da die Zahl ist der von Ärzten, Krankenhäusern, Versicherungen und Polizei ignorierten Opfer sind, ist mir unbekannt. Die Rheinische Post veröffentlichte kürzlich etwas zu Hilfsangeboten, Tatsache ist, die Notfallpraxis in Düsseldorf, die hatte in den Räumen des EVK dort ein Poster erteilt dann direkt Hausverbot den Opfern. Die sollen also bleiben, "wo der Pfeffer wächst". Das Interpol Team "Hydra" hat komplett totalversagt. Update5: 26. November 2018  Vorsicht vor Drogen, Cannabis und Psychopharmaka, wenn Sie Autofahren müssen ABER Nachbarn, Treppenhausnutzer, Aufzugsnutzer derartige Betäubungsmittel einnehmen. Sie ALLE fallen in das Gesetz der Betäubungsmittel und sind Narkosemittel. Einige Psychopharmaka sind Hypnosemittel sogar auch noch. Aufgrund derartigen Chemikalien fiel auf, das ist auch durch Hautwipetests bekannt (wie bei der Drogenkontrolle durch Polizei, Wischtest über die Haut) und wegen porösen Häusern, wie Wände, Fußböden, Wanddecken, Abflüsse, Luftschächte, absichtlich nicht reparierte Fugen, Balkonfugen, daß sich die Narkotika im gesamten Haus verteilen. Auch Hunde sind oft Opfer durch Eintatmung der Substanzen und sind eine eigene Gefahr, wenn Sie draußen urinieren oder hinkoten. Einige Hunde wirken mit ihrem Hundehaufen so, als ob diese mit KO Tropfen zugeschüttet worden seien oder Tier-Einschläferungs/Tötungsmittel. Es lag bereits vor über einem Jahr der Verdacht nahe, daß einige Eltern - auch Asiaten - ihren kleinen Kindern, Phenobabital, Barbiturate, Euthanasie-Mittel und Tötungsmitel verbreichen, damit diese besser schlafen. Ermittelt tut keiner. Teilweise ist was riechbar, was es nicht sein muß. Im Update5 nur noch Lesetipps - Vorsicht also, wenn Sie Auto fahren müssen. Dasselbe gilt für das Fahrradfahren.

 

Hier die Karnevals-Info:

 

http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2015/d2015_02/d2015_02_02/15013011_160.pdf


Weitere Details der Stadt Düsseldorf - denn KO Tropfengefahr besteht das ganze Jahr

https://www.duesseldorf.de/kpr/projekte/pro_kotropfen.shtml

 

Kampagne zum Thema K.O.-Tropfen

Die Fachgruppen "Opferschutz" und "Gewalt gegen Lesben und Schwule - Präventionsmaßnahmen" haben sich bereits im Jahr 2008 mit dem Thema K.O.-Tropfen beschäftigt. Ergebnis der Beratungen ist die Erarbeitung einer K.O.-Tropfen Kampagne und deren nachhaltige Platzierung in der Öffentlichkeit.

Da Flyer oder Broschüren im Zeitalter der neuen Techniken immer mehr in den Hintergrund treten, wurde bewusst auf diese Medien verzichtet. Vielmehr entschieden sich die Mitglieder der eigens für die Kampagne eingerichteten Arbeitsgruppe für die so genannten Edgar-Cards. Die Postkarten liegen in vielen Düsseldorfer Gewerbebetrieben, zumeist Gaststätten, aus und erfreuen sich einer hohen Beliebtheit. Ergänzend dazu wurden noch einige Betriebe mit entsprechenden Edgar-Plakaten beliefert. Insbesondere die Postkarten enthalten nützliche Informationen, wie Betroffene und/oder Freunde sich im Verdachtsfall verhalten sollten und was sie tun können. Die Postkarten und Plakate unterliegen seitens des Anbieters einem 14-tägigen Wechsel, so dass diese Medien danach nicht mehr verfügbar sind. Da diese 14-tägige Aktion allein jedoch nicht ausreichen kann, um dauerhaft über das Thema K.O.-Tropfen zu informieren, wurde zudem eine entsprechende Internetseite erstellt, die vielseitige und wichtige Informationen zum Thema K.O.-Tropfen bereithält.

Die Kampagne startet am 24. Febraur 2011 und fällt mit Karneval zusammen. Einer Zeit, in der durchaus präventiv auf die Wirkungsweise von K.O.-Tropfen aufmerksam gemacht werden darf, damit die "Feiertage" noch lange positiv im Gedächtnis bleiben.

Damit die Kampagne ein Erfolg wird, haben sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe während vieler Treffen intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt. Nicht zuletzt konnten die Dehoga und die Altstadtwirte für die Kampagne interessiert werden.

Nachfolgend finden Sie einige wichtige Informationen zu Wirkungsweise und Einsatz von K.O.-Tropfen sowie praktische Verhaltenstipps:

Wirkungsweise

K.O.-Tropfen werden oft über Getränke verabreicht. Die Wirkung setzt bereits kurz nach der Einnahme ein und hält in der Regel mehrere Stunden an. Wie schnell und wie lange die Tropfen wirken ist stark von der betroffenen Person abhängig und kann durch den gleichzeitigen Konsum von Alkohol und/oder weiteren Drogen variieren.

Die Tropfen bewirken zunächst Wohlempfinden und Entspannung. Am Ende steht oft völliger Gedächtnisverlust. Die auftretenden Symptome werden mit Kontrollverlust, schlagartigem Erinnerungsverlust, Konzentrationsstörungen und Zweifeln an der starken Wirkung des konsumierten Alkohols sowie den schlaglichtartigen Erinnerungen beschrieben. Als Nebenwirkungen treten unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Atemnot, Kopfschmerz, Muskelkrämpfe sowie Verwirrtheit auf.

Einsatz

Die unter K.O.-Tropfen zusammengefassten Substanzen werden zumeist unbemerkt verabreicht, um einen anderen Menschen in einen willen-, hilflosen und enthemmten Zustand zu versetzen. Sie werden oft als so genannte Vergewaltigungsdroge bezeichnet, da die Substanz häufig zum Zweck des sexuellen Missbrauchs eingesetzt wird. Dies ist jedoch nicht der einzige Anlass, zu dem sie eingesetzt werden. K.O.-Tropfen werden häufig auch mit dem Ziel verabreicht, das Opfer auszurauben. Dabei kann es zum einen vorkommen, dass einer Person Handtasche, Handy etc. geraubt werden, oder dass unter Umständen sogar Wertgegenstände aus der Wohnung des Opfers entwendet werden.

Da K.O.-Tropfen zuweilen in der so genannten Gay-Szene ganz bewusst eingesetzt werden, war es der Fachgruppe "Gewalt gegen Lesben und Schwule - Präventionsmaßnahmen" wichtig, auch dort die entsprechenden Informationen zu platzieren und über die Gefahren von K.O.-Tropfen aufzuklären.

Verhaltenstipps

 

  • Das eigene Glas nicht unbeaufsichtigt stehen lassen und vor dem Gang zur Tanzfläche oder zur Toilette das Glas austrinken.
  • Bestand die Möglichkeit, dass unbemerkt etwas in das Glas getan wurde, lieber ein neues Getränk bestellen.
  • Bei plötzlicher Übelkeit, Schwindel oder Unwohlsein Freunde und/oder das Personal ansprechen.
  • Nur mit Freunden oder Vertrauenspersonen den Ort verlassen, nie mit Fremden!
  • Wenn jemand plötzlich über Übelkeit, Schwindel oder Unwohlsein klagt, die Aussagen ernst nehmen und Freunde und/oder Personal hinzuziehen. Ggf. ist ein Krankenwagen zu alarmieren.

Bei Verdacht unter Einfluss von K.O.-Tropfen geraten zu sein, wenden Sie sich bitte an den Polizeinotruf 110 und/oder an die Notfallpraxis am Evangelischen Krankenhaus oder die Universitätsklinik.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Internetseite ko-tropfen-duesseldorf.de

 


Gefahr durch Ärzte

 

Die befremdliche und oft gefährliche NFP, Notfallpraxis im EVK, in Düsseldorf mißachtet sogar ein Gefahrenposter, das auf die KO Tropfen-Gefahr hinweist. In der NFP sind oft Personen als Ärzte tätig, die auf fremde Praxisscheinen einer ganz anderen Person also Arzt spielen. 

 

Wenn man Ärzten erzählt, das man sich wie uner Drogen gesetzt fühlt, was im Rahmen eines Überfalls passiert ist, antworten Ärzte oft nur "das ist ja nebulös".

 

Fakt ist, das Opfer wurde Opfer von KO Tropfen in Aerosol-Form. Aber untersucht wird nichts, für den Arzt ist das alles schwer zu fassen und lamentiert plötzlich im Psychiater-Jargon. Für die ist ja alles nur eine Psychose und realitätsfremd, denn KO Tropfen habe es ja nicht je gegeben. Weder Blut noch Urin werden untersucht.

 

Die Notfallpraxis ist so blöd und gemeinstkrank, sie bezeichnet sich gerne als Notfallpraxis am Evangelischen krankenhaus, obwohl sie im EVK tätig ist. Es ist dasselbe Gebäude, dass außerhalb des Notdienstes auch vom EVK komplett genutzt wird. Doch die Untermieter namens NFP wissen das nicht. Sie können am und im nicht unterschieden.

 

Ganz schön nebulös.

 

Denn Überfälle und Unfälle werden nicht über die klassische GKV-Karte abgerechnet, sondern über andere Versicherungen. Die GKV muss immer über Fremdeinwirkung informiert werden. Doch das wollen Ärzte nicht wahrhaben und machen sie auch nicht. Das wissen sie vielleicht auch gar nicht, weil sie ja nur Ärzte darstellen.

 

Update1: 17. Februar 2015, 20.13 Uhr


Die NFP, KO Tropfen und der Raum 8

 

Direkt im Foyer der NFP, die eigentlich im EVK ist, hängt an der rechten Fensterscheibe gegenüber dem Getränkeautomaten das KO Tropfen Poster. Auch die Stadt Düsseldorf hat viele Info dazu veröffentlicht und auf http://ko-tropfen-duesseldorf.de/Infos.htm werden Adressen benannt. Dazu hat Conny Crämer von Achtung Intelligence mehr Infos:

 

Achtung - sowohl in der Uniklinik als auch NFP droht Gefahr für Leib und Leben

 

Adressen in Düsseldorf
 
• Kostenfreie beweissichernde Untersuchungkörperliche Untersuchung und Sicherung von Asservaten

Rechtsmedizinische Ambulanz am
Institut für Rechtsmedizin
Universitätsklinikum Düsseldorf
Moorenstraße 5
40225 Düsseldorf
Gebäude 14.84
Telefon: 0211 / 81 06 000
(Anrufbeantwortertext gibt Hinweise für die Erreichbarkeit des rechtsmedizinischen Rufbereitschaftsdienstes)
www.uniklinik-duesseldorf.de/rechtsmedizin

Zentrale Notfallpraxis Düsseldorf
„Zimmer 8"
Kronenstraße 16
40217 Düsseldorf
Telefon: 0180 / 50 44 100
www.notfallpraxis-duesseldorf.de

 

Die Rechtsmedizin verweigert sich ganz gerne und ohne GKV-Kärtchen oder PKV-Kärtchen rührt die Uniklinik ja so gar keinen Finger.

 

Das ist Conny Crämer von Achtung Intelligence am 24. September 2004 auch passiert und seitdem wird sie weiterhin von bisher allen Abteilungen der Uniklinik ignoriert. Die Untersuchung war damals von der Polizei mündlich angeordnet worden. Seitdem wird Conny Crämer von allen Abteilungen und Krankenhäusern ignoriert.

 

Das Zimmer 8 ist der Raum: Neurologie und Psychiatrie in der NFP im Evangelischen Krankenhaus (nicht am). Ein EEG gibt es dort nicht. Die Untersuchung findet ebenso nicht nach rechtsmedizinischen Standards statt. Auch über etwaige Tentanus-Impfungen und antiseptische Behandlungen wird nicht beraten und nicht untersucht.

Die Uniklinik hat übrigens sogar ein toxikologisches Institut, aber für Gift & Co habe man als Patient gefälligst das Gifttelefon in Bonn anzurufen. Blut untersuchen durchs Telefon  machen die Bonner auch nicht. Die Düsseldorfer untersuchen schon mal gar nicht.

 

http://www.uniklinik-duesseldorf.de/toxikologie



Institut für Toxikologie

Wichtiger Hinweis [rechte Spalte der Uniklinik Webseite]

Das Institut für Toxikologie hat keinerlei Aufgaben im Bereich der Krankenversorgung. Auch der analytische Nachweis von Schadstoffen in humanen Proben ist nicht möglich.

Bei Fragen zu Vergiftungen wenden Sie sich bitte an die Informationszentrale gegen Vergiftungen Bonn.

Giftnotruf Bonn: 0228 / 19240

Auszug-Ende

 

Und somit ist die Rechtsmedizin in Wahrheit recht verdreht.

 

Update2: 22. Februar 2015, 15.44 Uhr

 

Der SPIEGEL erklärt KO Tropfen und Psychopharmaka  - die wie KO Tropfen sind

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/ko-tropfen-im-tatort-das-macht-der-gefaehrliche-cocktail-a-999465.html

 

Montag, 27.10.2014 – 13:29 Uhr

"Tatort"-Thema K.-o.-Tropfen: Filmriss aus dem Cocktail-Glas

 

(...)

 

Was sind K.-o.-Tropfen?

K.-o.-Tropfen sind Drogen, die einen Menschen bewusstlos, hilflos oder handlungsunfähig machen. Das können rezeptpflichtige Beruhigungsmittel und Psychopharmaka aus der Gruppe der Benzodiazepine sein, etwa Flunitrazepam (Handelsname Rohypnol), Alprazolam (Handelsname Xanax) oder Diazepam (Handelsname Valium). In der Medizin werden die Mittel als Narkose- oder Beruhigungsmittel eingesetzt. Weitere Substanzen, die von Straftätern als K.-o.-Tropfen genutzt werden, sind Gamma-Hydroxy-Buttersäure (GHB) oder dessen Vorstufe Gamma-Butyrolacton (GBL - Vorstufe von GHB) - in der Partyszene bekannt unter "Liquid Ecstasy", "Liquid E", "Liquid X" bekannt. Manche dieser Medikamente sind flüssig, es gibt sie auch als Pulver oder Tabletten.

(...)

Warum können sich die Betroffenen nicht erinnern?

Wer K.-o.-Tropfen gibt, verfolgt insbesondere zwei Ziele: Er möchte, dass sein Opfer seine Angst verliert und Dinge tut, die es sonst nicht zulässt. Das schaffen bestimmte Rauschmittel, weil sie unter anderem auf das Belohnungssystem des Menschen einwirken, sagt Thomas Daldrup, Leiter der Forensischen Toxikologie der Uniklinik Düsseldorf.

(...)

Zudem kommen für K.-o.-Tropfen längst nicht nur Benzodiazepine, Ketamin und GHB in Frage, sondern auch Neuroleptika, sogenannte Anticholinergika wie etwa Atropin, Barbiturate, Chloralhydrat oder das Schlafmittel Zolpidem.

Auszug-Ende

 

EU hatte rauschmittelhaltige und rauschmittelähnliche Arzneimittel verboten - Lebensgefahr

 

Das Justizministerium und das Verbraucherschutzministerium von Rheinland-Pfalz veröffentlichte eine Patientenverfügung, denn Psychopharmaka können das Leben des Patienten verkürzen.

 

 http://www.mjv.rlp.de/binarywriterservlet?imgUid=17d39f74-a874-8013-3e2d-cf9f9d3490ff&uBasVariant=11111111-1111-1111-1111-111111111111

Also  auf der offiziellen Webseite des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Ein Punkt der Willenserklärung / Verfügung heißt:

- bewussteinsdämpfende Mittel zur Beschwerdelinderung, wenn alle sonstigen medizinischen Möglichkeiten zur Schmerz- und Symptomkontrolle versagen. Die Möglichkeit einer Verkürzung meiner Lebenszeit nehme ich in Kauf.

 

 

 

http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&docid=154827&pageIndex=0&doclang=DE&mode=req&dir=&occ=first&part=1

 

(...)

 

Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Vierte Kammer) für Recht erkannt:

Art. 1 Nr. 2 Buchst. b der Richtlinie 2001/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. November 2001 zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel in der durch die Richtlinie 2004/27/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 geänderten Fassung ist dahin auszulegen, dass davon Stoffe wie die in den Ausgangsverfahren in Rede stehenden nicht erfasst werden, deren Wirkungen sich auf eine schlichte Beeinflussung der physiologischen Funktionen beschränken, ohne dass sie geeignet wären, der menschlichen Gesundheit unmittelbar oder mittelbar zuträglich zu sein, die nur konsumiert werden, um einen Rauschzustand hervorzurufen, und die dabei gesundheitsschädlich sind.

 

[und weiter oben steht]

 

14      Die besagten synthetischen Cannabinoide waren von der Pharmaindustrie in vorexperimentellen Studien getestet worden. Die Testreihen wurden bereits in der ersten experimentell-pharmakologischen Phase abgebrochen, da die gesundheitlichen Effekte, die man sich von diesen Stoffen versprach, nicht erzielt werden konnten und erhebliche Nebenwirkungen aufgrund der psychoaktiven Wirksamkeit der Stoffe zu erwarten waren.

...

24      Der Bundesgerichtshof hat beschlossen, die Verfahren auszusetzen und dem Gerichtshof jeweils folgende Frage zur Vorabentscheidung vorzulegen:

Ist Art. 1 Nr. 2 Buchst. b der Richtlinie 2001/83 dahin auszulegen, dass Stoffe oder Stoffzusammensetzungen im Sinne dieser Vorschrift, die die menschlichen physiologischen Funktionen lediglich beeinflussen – also nicht wiederherstellen oder korrigieren –, nur dann als Arzneimittel anzusehen sind, wenn sie einen therapeutischen Nutzen haben oder jedenfalls eine Beeinflussung der körperlichen Funktionen zum Positiven hin bewirken? Fallen mithin Stoffe oder Stoffzusammensetzungen, die allein wegen ihrer – einen Rauschzustand hervorrufenden – psychoaktiven Wirkungen konsumiert werden und dabei einen jedenfalls gesundheitsgefährdenden Effekt haben, nicht unter den Arzneimittelbegriff der Richtlinie 2001/83?

 

Auszug-Ende

 

Freiwillige Junkies und viele Ärzte und Pfleger sind also Suizidale, Psychiater also Mörder, wie es auch die EU sanft umschrieb und KO Tropfen-Täter sind eigentlich auch Mörder, wenn auch die Opfer nicht immer unbedingt daran sterben. Die Zahl der Passiv-Junkies, ähnich wie bei Passiv-Rauchern ist immens hoch. auch gilt dies für Hypnotika. Viele rezeptpflichtige Schlafmittel sind in Wahrheit nur Hypnotika.

 Update3: 04. Oktober 2018, 12.11 Uhr

Es ist nun mal ein Verbrechen - Fremdgefährdung !

Es wurde alles vom Bundesverfassungsgericht verboten, doch das Bundeskriminalamt und die örtlichen Behörden schlampen. Sie labern einen größeren Stuß als die dusseligste Scripted Reality Polizeibrigade.

http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1994/03/ls19940309_2bvl004392.html

zum Beschluß des Zweiten Senats vom 9. März 1994
(...)

1. a) Für den Umgang mit Drogen gelten die Schranken des Art. 2 Abs. 1 GG. Ein "Recht auf Rausch", das diesen Beschränkungen entzogen wäre, gibt es nicht.

(...)


3. Soweit die Strafvorschriften des Betäubungsmittelgesetzes Verhaltensweisen mit Strafe bedrohen, die ausschließlich den gelegentlichen Eigenverbrauch geringer Mengen von Cannabisprodukten vorbereiten und nicht mit einer Fremdgefährdung verbunden sind, verstoßen sie deshalb nicht gegen das Übermaßverbot, weil der Gesetzgeber es den Strafverfolgungsorganen ermöglicht, durch das Absehen von Strafe (vgl. § 29 Abs. 5 BtMG) oder Strafverfolgung (vgl. §§ 153 ff. StPO, § 31a BtMG) einem geringen individuellen Unrechts- und Schuldgehalt der Tat Rechnung zu tragen. In diesen Fällen werden die Strafverfolgungsorgane nach dem Übermaßverbot von der Verfolgung der in § 31a BtMG bezeichneten Straftaten grundsätzlich abzusehen haben.

(...)


a4) Die von der Bundesrepublik Deutschland ratifizierten Übereinkommen der Vereinten Nationen über Suchtstoffe und psychotrope Stoffe sowie das sich im Ratifizierungsverfahren befindliche Wiener Suchtstoffabkommen von 1988 begründeten die Verpflichtung der Vertragsstaaten, den unerlaubten Besitz und Gebrauch von und den Handel mit Drogen zu sanktionieren. Hiervon würden auch die Cannabisprodukte erfaßt. Auch das Schengener Zusatzübereinkommen verpflichte die Mitgliedstaaten zu strafrechtlichen Sanktionen gegen unerlaubten Rauschgifthandel, -besitz und -gebrauch, insbesondere auch bei Cannabisprodukten. Eine Legalisierung von weichen Drogen widerspräche daher internationalem Recht.

Auszug-Ende

Die Warnsignale


Sie wachen morgens auf und Ihnen ist es schlecht / übel, Kreislauf? Gehen Sie unbedingt davon aus, daß Sie, Nachbarn, oder im Nachbarhaus oder es auf der Straße (je nachdem, wo das Fenster ist), es einen KO-Tropfen-Überfall oder Gas-Überfall oder es ein Attentat gegeben haben könnte. Manche Gerüche, Gase oder Narkosegas dringt durch die Luftschächte in WC, Badezimmern, Waschbecken-Abfluß etc und durch Treppenhäuser.

Lassen Sie aber immer Fenster am besten was auf (wenn Sie nicht an einer Ekelstraße wohnen). Diese Wahrscheinlichkeit des Attentats ist viel höher als daß SIE krank sind. Trotzdem ist eine Abklärung, falls es heutzutage noch echte Ärzte gibt, Kardiologie, Herz-Enzyme, Untersuchung auf Herzinfarkt, Drogen-Test, Psychopharmaka- Test, KO-Tropfen-Untersuchung inklusive Blut-Check auf Vitamine, Mineralien etc, Haar-Analyse, Urin und Kot wichtig.

Einige Tests gibt es auch online zu kaufen. Sie sind freiverkäuflich, sei es Amazon, Versandhandelshäuser oder Online-Apotheken. Nicht echte Apotheken nutzen, da diese oft Psychopharmaka auch verkaufen (drogenidentisch) oder Cannabis oder Zeugs, das viel stärker ist als Heroin, aber dasselbe ist (wie vor 100 Jahren von BAYER). Es könnte was verfälschen. Hier sind zahlreiche Verbrechensstränge identisch mit zu meiner Jugendzeit und dem identischen Körper-Empfinden, ich mecker oft dann laut rum. Teilweise betrifft es sogar die Nachbarn aus der Jugendzeit oder Personen, die Sie damals kannten.

Menschenschänderstadt Düsseldorf


Früher dachten wir damaligen Teenies, es beträfe nur Altstadt-Discos, deshalb ging ich oft nicht mit Schulfreunden aus - teilweise ging es nur, wenn man auf der Tanzfläche um die Getränke herumtanzte, anders geht es nicht. Glücklicherweise gibt es ebenso im Versandhandel oder auch in Apotheken Schnelltests zu kaufen, ob im Getränk doch Drogen reintropft worden sind.

Düsseldorf zum Beispiel, war immer eine Kinderschänderstadt. Angeblich waren auch Oberbürgermeister alle involviert - oder deren DoppelgängerINNEN. Historisch aß man angeblich Kinder auf, weil man sonst nichts mehr zu essen hatte. Oft werden Kinder gezüchtet, weil ein Elternteil Stammzellen benötigt. Die sind nicht identisch mit Stammhalter (Haupterbe), aber das wird so gemeint. Stammzellen hat jeder selber, sogar in Fingernägeln. Ansonsten wollen viele Eltern in Düsseldorf (und woanders) nur Säufer haben oder Raucher. Deutschland ist doch ein Bierbrauer-Staat und Winzergebiet.

KO getropft eine halbe Stunde fehlt


Da wird man im Krankenhaus weggeknallt, zugespritzt von Irgendwem, sogar Personal ist vom Geruch her Opfer, aber weder die Polizei ermittelt, noch halfen Ärzte, man wird einfach rauskomplementiert, nach 13 Stunden. Andere wurden sofort rausgeschmissen.

Auch andere Krankenhäuser oder Praxen halfen, weder Polizei noch Staatsanwaltschaft, schon gar nicht Gerichte. Denn bei vielen Mittätern, auch in Behörden, sei alles nur ein Wahn und dafür sei keiner zuständig. Die Stadt Düsseldorf benimmt sich ewig schon so und meutert sogar gegen das Bundesverteidigungsministerium, das Justizministerium NRW und sogar gegen PKVen. Es ist allen wie in einer Kurzzeit-Narkose, alles scheißegal.

Also, Vorsicht vor Düsseldorf. Die Zahl der Flüchtlinge ind Chinesen und Wohnraum-Hijacker ließ sogar die Verbrechen drastisch ansteigen.

Lesetipps:

Update6 19 Millionen Ausländer in Deutschland & türkischer Präsident Erdogan auch in der BRD Moscheen-Chef ? - Invasion der Ausländer & Chinesen - Deutschland mögen die nur im Drogenrausch und Stinkie?

Update1 Vorsicht vor Wohnraum-Hijacking - feindliche Wohnungsübernahme

Update1 Bundeskriminalamt Drogen töten - Neuland für Uniklinik Düsseldorf & psychiatrische Regel

Update33 Schön Klinik Duesseldorf macht keine Drogentests bei Opfern - das Heerdter - Dominikus - weist KO Tropfenopfer nach 13 Stunden ab - viele andere auch - ununtersucht

Update8 Gesundheit - Terrorismus Düsseldorf Evangelisches Krankenhaus ist eine Kirche & Uniklinik ist Fake - Hauptsache Rauchen und Drogen

Update26 Vorsicht! Gefährliche Notfallpraxis in Düsseldorf im Evangelischen Krankenhaus - lehnt Kassenpatienten ab mit Hausverbot - Schindlers Liste

Update23 Dokumentenecht? Urteil ohne Richter Unterschrift ungültig - Paraphe = Privaturkunde & Richter nicht je echt - EU DSGVO 2 Absatz 2d & Tippsentrolls im Landgericht Düsseldorf - aber das Wappen auf dem Briefkopf war Fake

Update4: 06. November 2018, 19.35 Uhr

Gewaltverbrechen sind ein Faible von Polizei, Ärzten, Staatsanwälten und Gerichten


In Düsseldorf ist Gewalt beliebt. Seit dem Motto "Nähe Trifft Freiheit" ist logisch, die Stadt will lieber eine Prostituiertenstadt für Knackies sein. So benehmen sich auch die Behörden. Frauen und Kinder und Teenies sind Freiwild für jeden Verbrecher. Wie hoch die Zahl der Vergewaltigungen an Männern ist oder ähnliche Verbrechen, ist mir nicht bekannt. Da sowieso alles vertuscht wird, teilweise sogar mit Kajal, ist die offizielle Zahl sowieso Fake.

https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/familie/moenchengladbach-so-schuetzen-man-sich-vor-ko-tropfen_aid-34207955

Frauenberatungsstelle informiert: So schützen sich Mädchen vor K.o.-Tropfen

2. November 2018 um 10:51 Uhr

Mönchengladbach Wie viele Opfer von K.o-Tropfen es gibt, ist unklar. Die Dunkelziffer ist sehr hoch. Die Frauenberatungsstelle bietet Präventionsveranstaltungen für Schulen und Gruppen an.


Verlässliche Statistiken darüber, wie viele Menschen jährlich Opfer von K.o.-Tropfen werden, gibt es noch nicht. Aber Susanne Büdenhölzer-Boms, in der Mönchengladbacher Frauenberatungsstelle für Präventionsprojekte zuständig, weiß: Es gibt immer mehr Betroffene, und die Dunkelziffer ist hoch. „Egal, wo ich hinkomme, immer kennt jemand einen Fall in seinem Freundes- und Bekanntenkreis, in dem eine Frau oder ein Mädchen möglicherweise unter dem Einfluss von K.o.-Tropfen sexuelle Übergriffe erlebt hat", sagt die Erziehungswissenschaftlerin. Und sie weiß auch: Noch lange nicht jeder Fall wird angezeigt. „Oft ist die Scham und Ohnmacht so groß, dass sich die Betroffenen nicht trauen, zur Polizei zu gehen", sagt sie.

Eine Anzeigenerstattung sei auch nicht leicht. Denn K.o.-Tropfen können zu einem kompletten Erinnerungsverlust führen. Außerdem lassen sie sich nur sechs bis sieben Stunden im Blut und 14 Stunden im Urin nachweisen. „Diese Zeit sei ziemlich schnell vorüber, wenn das Opfer außer Gefecht gesetzt ist, dann erst einmal zu sich kommen muss und kaum weiß, was überhaupt passiert ist", sagt Susanne Büdenhölzer.

(...)


Mehr Infos gibt es in der Frauenberatungsstelle unter 02161 23737, praevention@frauenberatungsstelle-mg.de

Auszug-Ende

KO Tropfen - und Euthanasiemittel - rascher in den Fast-Tod gleiten

KO Tropfen sind oft identisch mit Rohypnol. Das wird normalerweise als Narkosemittel vor Operationen eingesetzt. In Krankenhäusern ist es oft sogar auch anderes Narkotikum, mit denen Opfer schlafend gespritzt werden. Einige TäterINNEN halten sich oft regelmäßig dort auf, und tun so, sie seien dort Personal, einige andere glauben das sogar auch. Psychiater setzen gerne Rohypnol an "Patienten" ein, ohne daß Psychiater ein Narkosefacharzt sind. Einige bekommen Rohypnol angeblich mit nach Hause, wie Schnupfenmittel sozusagen oder eine Schachtel Antibiotikum.

Der Arzt, der gerne ein Star wäre

Denken Sie bitte daran, Ärzte sind gerne berühmt, und wollen Stars sein. Die Schweigepflicht ist denen scheißegal. Sie geben mit ihren Webseiten ständig an, daß Sie weder echter Dr. sind noch echter Kassenarzt. Sie haben oft keinerlei Heilberufsordnung. Sie brechen gerne alle Gesetze, Untersuchungspflichten und Behandlungen. Sie scheitern bereits an Weitergabe des Blutbildes, Besprechung oder überhaupt MRT oder Sono oder überhaupt eine Blutuntersuchung oder Sekret-Untersuchung anzuordnen und durchzuführen, ist für die zu viel.

Sie wissen es erst gar nicht. Man solle woanders hingehen, aber teilen keinen Überweisungsschein oder Konsiliarschein aus, sie kennen sich nicht mit freier Ärtezwahl aus, sie wollen selbst entscheiden, sie sind selber wie ein hilfloser Patient, denn Ärzte wissen von Gesundheit und Medizin nichts. Sie trager aber einen Kittel. Angrabschleute.

Psychiater sind nur Bundespflegesatzverordnung in den Kliniken, behandeln illegal ohne jedwede Erlaubnis, ohne MDK, ohne Pflegekasse-Erlaubnis, und verwechseln dann Polizei und Amtsgericht mit dem Sozialgericht. Das halten die für schizophren. Ihre Heilmittel sind keine, sie verteilen nur Betäubungsmittel, ohne Facharzt dafür zu sein. Sie sind KO Tropfen-Täter, ohne Heilkunde.

Ärzte wollen immer gerne auffallen und sind ständig eingeschnappte Mimosen, auch dank Lachgas und Sepsis und Drogen. Deren Empfangspersonal und Praxispersonal sind eher eine schlagende Türsteher-Mentalität, einige sind Ostblock-Ekel und behaupten, KO Tropfen und Vergewaltigungen, ja das macht nur die Polizei, man solle dann zur Wache gehen. Man wird rausgeschmissen aus Krankenhaus oder Arztpraxis.

Echte Opfer werden als schizophrene Darsteller abgetan


Innere Blutungen und unbekannte Blutungen halten die für eine Regelstörungen und Regelleistungen mache nur die Psychiatrie, da sei der Maßregelvollzug, so die Uni am 24. September 2004, danach seit 27. September 2004 die Psychiatrie Düsseldorf. Frauenärzte sind übelst involviert, also echte Ärzte sind die nicht. Lebensgefahr in Düsseldorf, andere zögern Seuchenerkrankungen lange hinaus, da verdient man mehr mit, anstatt eine Packung Antibiotikumtabletten zu überreichen, eine Tablette - jeden Tag für 10 Tage.

Ich vergaß, die gesamte Conchita Wurst, ESC Schose, ist Teil davon. Es gab jedoch eine Österreichische-Version und deutsche Version. Tatinvolvierte Truppe, Praxis Dr. Nießen (Niessen), Düsseldorf, oft Einbruchsopfer von Junkies, Zigeunern - gegenüber Kaufhof / Karstadt, Schadowstraße. Die dpa Hamburg läßt sich seit Jahren von einer Person, die angeblich Kader Abdel Hossam, und seine gratis PR Webseiten - im Gegensatz zu ots der dpa tätlich bedrohen inklusive Psychiatrisierung von Personal durch Herrn Hossam. Sie alle lieben ihre trancige Welt - auch die von Mengele. Echte Opfer sind auch denen egal - ob sie alle wirklich wach sind?

Auch das Pärchen Wayne Carpendale und Annemarie Warnkross sind übel mit einem italienischen Frauenarzt aus Düsseldorf involviert oder er war ein exakter Doppelgänger. Mehr lesen Sie in den Lesetipps auch in denen von weiter oben:

Cannabis - eine Droge als Heilmittel - Passivjunkies kollabieren?!


Stellungnahme des GKV-Spitzenverbandes vom 19.09.2016 https://www.gkv-spitzenverband.de/.../160919_GKV-SV_Stn_BtMG_AendG_Cannab... 19.09.2016 - staatliche Monopol der Produktion und Verarbeitung von Cannabis in ... Konsequenterweise wurde vom Bundessozialgericht ebenfalls fest-. Cannabis auf Rezept: So übernimmt die Krankenkasse die Kosten ...
https://ihre-heilpraktiker.berlin/.../cannabis-auf-rezept-kostenuebernahme-durch-kran... 15.04.2017 - Wie die Kostenübernahme für Cannabis bei der Krankenkasse beantragt ... gilt der Antrag laut dem Bundessozialgericht Kassel als genehmigt.
Oben steht beim GKV Spitzenverband: Das durch die vorgeschlagenen Regelungen geplante staatliche Monopol der Produktion und Verarbeitung von Cannabis in stofflicher Form könnte dafür genutzt werden eine entsprechende Preisgestaltung sicherzustellen. Quelle: https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/p_stellungnahmen/160919_GKV-SV_Stn_BtMG_AendG_Cannabis_final.pdf

Entschuldigungen bekommen?

Wahrscheinlich bekam keiner je eine,  ich auch nicht.

Es ist allen egal und so ist die Sado-Maso-Szene inklusive Bordell-Szene doch nur widerlich. Opfer werden entführt und geschunden, anderen ist es egal. Der Job des legalen Berufs Prostituierte ist damit hinfällig, weil doch jeder als Freiwild deklariert wird.

In Düsseldorf galt man sogar als Nutte, wenn man auf der Rethelstraße mit dem Bus zur Schule fuhr, z.B. ins Rethel-Gymnasium. Einige Bordelle sind auf der Rethelstraße.

Lesetipps:

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Update5: 26. November 2018, 03.12 Uhr

Das Narkosedilemma - hier nur Lesetipps

Stellungnahme des GKV-Spitzenverbandes vom 19.09.2016 https://www.gkv-spitzenverband.de/.../160919_GKV-SV_Stn_BtMG_AendG_Cannab... 19.09.2016 - staatliche Monopol der Produktion und Verarbeitung von Cannabis in ... Konsequenterweise wurde vom Bundessozialgericht ebenfalls fest-. Cannabis auf Rezept: So übernimmt die Krankenkasse die Kosten ...
https://ihre-heilpraktiker.berlin/.../cannabis-auf-rezept-kostenuebernahme-durch-kran... 15.04.2017 - Wie die Kostenübernahme für Cannabis bei der Krankenkasse beantragt ... gilt der Antrag laut dem Bundessozialgericht Kassel als genehmigt.
Oben steht beim GKV Spitzenverband: Das durch die vorgeschlagenen Regelungen geplante staatliche Monopol der Produktion und Verarbeitung von Cannabis in stofflicher Form könnte dafür genutzt werden eine entsprechende Preisgestaltung sicherzustellen. Quelle: https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/p_stellungnahmen/160919_GKV-SV_Stn_BtMG_AendG_Cannabis_final.pdf 

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