Maul- und Klauenseuche in Düsseldorf - Chaos NSU & NSA

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Veröffentlicht am : 19. Mar. 2015., 17:50:40 Stunden

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Conny Cr?mer's Info

Anfang März 2015 wurde im Düsseldorfer Stadtteil Hamm ein Maul- und Klauenseuchen-Warnschild entdeckt. Die Behörden äußerten sich bisher nicht dazu. Ein Offenstallbesitzer behauptet, es sei alt und hängt schon seit vielen Jahren direkt hinter dem Düsseldorfer Südfriedhof. Die Seuche ist ansteckend und bei Menschen heißt sie Hand-Fuß-Mund-Seuche. Private Reitställe wurden in Hamm Attentatsopfer. Bereits 2006 gab es Ermittlungsanordnungen, es war jedoch der Staatsanwaltschaft alles total egal. Blöd, es ging auch um Kanzler Kohl, und die beiden NSA und NSU Kiesewetter als Folge. Auch Stefan Raab's Maschendrahtzaun wurde explizit erwähnt.

 

Maul- und Klauenseuche in Düsseldorf - Stadteil Hamm

 

Direkt am Aderdamm / Aderdeich hinter dem Südfriedhof nahe dem Räuscherweg hängt an einem Maschendrahtzaun das Warnschild wegen Maul- und Klauenseuche. Das Schild wurde von einer Pferdeführerin entdeckt, die direkt mit dem Traber umdrehte.Auf dem Rückweg nahm sie zusätzlich einen Gas-Geruch wahr.

 

Unterhalb des Maschendrahtzauns weideten jedoch schnuckelige Schafe. Weiter rechts davon befindet sich ein kleiner Reitstall. Angeblich hängt das Schild seit vielen Jahren dort.

 

Die Behörden äußerten sich jedoch auf Nachfrage nicht. Normalerweise müssen derartige Schilder auch wieder behördlich entfernt werden, wenn die Seuchengefahr beendet ist. Es gab jedoch vor mehr als zehn Jahren Seuchengefahren in Neuss.

Zahlreiche Ställe in Düsseldorf waren jedoch Opfer von Entführungen und Bewohner, die linksrheinisch wohnten, in Neuss geboren worden waren, aber nicht je in Neuss wohnten, wurden also in das MKS-Gebiet Düsseldorf entführt. Schon einmal gab es Verwechselungen mit einer dortigen Straßenadresse im Stadtteil mit der Stadt Neuss.

 

2001  MKS in Neuss - aber Düsseldorf?

 

In Neuss waren zahlreiche Höfe verdächtig. Grund waren damals aus England importierte verdächtige Schafe. Eine der entführten Opfer sponserte gerne im Rahmen ihrer Aufgaben als PR Managerin Sheepdog Trials, in denen Border Collies, Schafe von einer Weide in die nächste trieben. Das war jedoch 1998 und 1999.

 

Sie organisierte ebenso im Rahmen von Pressereisen einer bekannten internationalen Fährgesellschaft ein Besuch bei dem Weltmeister von Schafehüte-Wettbewerben in England. Seine Renn-Enten wurden ebenso erwähnt, wie diese vor wenigen Wochen noch einmal im Stadtteil Hamm gesehen worden waren.

 

Unterdessen verwechselten einige Behörden auch noch das Stadtteil Hamm mit seiner Kläranlage auch noch mit der Stadt Hamm. Immerhin sollte auch vor über einem Jahr endlich der vorsitzende Richter Kollmeyer des Oberlandesgericht Hamm ermitteln, doch die Oberjustizkasse in Hamm unterschlug ihm alles, als sie las, es ginge um viel Geld.

 

NSU und NSA

Daraus entwickelte sich vor Jahren dann noch NSU und NSA und die Verwechselung der Rasse-Kaltblutstute, die Rheinländerin Hannelore, mit der Ministerpräsident Hannelore Kraft, auch Hannelore Kohl war erwähnt worden, die die Mutter des Hauptopfers mal in Kur kennengelernt hatte.

Kanzler Kohl a.D., der Gatte von Hannelore Kohl war an Bord eines Frachters der Fährgesellschaft, von der PR Managerin im Rahmen eines Werbeshootings "Kluge Köpfe" der FAZ betreut worden. Die zuständige Werbeagentur Scholz & Friends wollte unbedingt auf dem alten Frachter shooten.

 

Ebenso ging es um Verwechselungen mit dem Bundestagsabgeordneten Kiesewetter (NSA) und der toten Polizistin Kiesewetter (NSU-Opfer).

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Hand-Fuß-Mund-Krankheit

 

Hand-Fuß-Mund-Krankheit

Klassifikation nach ICD-10
B08.4 Vesikuläre Stomatitis mit Exanthem durch Enteroviren
ICD-10 online (WHO-Version 2013)

Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit (auch Hand-Fuß-Mund-Exanthem, Falsche Maul- und Klauenseuche) ist eine viral bedingte, weltweit vorkommende, hoch ansteckende und deshalb epidemisch auftretende Infektionskrankheit. Sie verläuft in den meisten Fällen harmlos und betrifft vorwiegend Kinder unter zehn Jahren, kann aber auch bei Erwachsenen auftreten. Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit wird ganzjährig diagnostiziert, besondere Häufungen treten jedoch im Spätsommer und Herbst auf.

 

Erreger

Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit wird vorwiegend durch Enteroviren der Gruppe A (EV-A) verursacht. Hierzu gehören Coxsackie-A-Viren (A2 – A8, A10, A12, A14, A16), das Humane Enterovirus 71 (EV71) und neuere Serotypen. Coxsackie-A16-Viren sind die häufigste Ursache der Hand-Fuß-Mund-Krankheit. Auch Coxsackievirus A6 und Coxsackievirus A10 werden häufig mit der Krankheit in Verbindung gebracht. Während eines Ausbruchs können verschiedene Virusstämme kozirkulieren.[1]

 

Auszug-Ende

 

Maschendrahtzaun

 

Die Seuche galt als so gefährlich, dass das Schild verboten hatte, den Maschendrahtzaun zu berühren. Direkt darüber ranken jedoch Brombeersträucher, die angeblich jedes Jahr von vielen Menschen abegepflückt werden.

 

Zudem wurde das Opfer mit einem phonetisch identisch geschriebenen Maschendrahtzaun-Hersteller verwechselt und auch der Klassiker von Stefan Raab (Maschendrahtzaun) wurde von Tätern bzw. anderen Opfern erwähnt. Wieso bis heute nicht strafrechtlich ermittelt wird, sondern Politiker eher vertuschen, ist unklar.