Düsseldorf Florence Nightingale Krankenhaus - eine Gefahr für Gesundheit ?

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Verffentlicht am : 25. May. 2015., 15:10:15 Stunden

aktuelle Leserzahl : 2882

  
Conny Cr?mer's Info

Es ist schon spannend, wenn man Stellenangebote liest. Nun flog das Florence Nightingale Krankenhaus auf, ein religiser Vereinsmeier zu sein. Als Folge ist das nicht kassenfhig. Behrden und das diakonische Krankenhaus wurden informiert und Achtung Intelligence verffentlicht das Original des Schreibens.

 

Ist das Florence Nightingale Krankenhaus in Dsseldorf Kaiserswerth eine Gefahr fr die Gesundheit ?

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit groem Interesse las ich, dass das Florence Nightingale Krankenhaus Mitarbeiter sucht. Es ist aber nur eine Diakonie, also eine Kirche und ist also so was wie eine ISIS-Nummer des Vatikan in Dsseldorf :

Fr Rckfragen steht Ihnen gerne Frau Liebe (Leiterin der Patientenverwaltung) unter der Telefonnummer 0211 409-2414 zur Verfgung.

Interessierte Damen und Herren, die Mitglied in einer christlichen Kirche sind, senden bitte ihre Bewerbung an die

Kaiserswerther Diakonie
Personalabteilung
Alte Landstrae 179 - 40489 Dsseldorf
E-Mail: personalabteilung@kaiserswerther-diakonie.de


Hier worum es geht:

Referenznummer

10000-1127958927-S

Titel des Stellenangebots

Mitarbeiter (w/m) in der Patientenverwaltung in Teilzeit (Medizinische/r Fachangestellte/r)

Alternativberufe
Kaufmann/-frau - Brokommunikation
Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen
Stellenangebotsart

Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)

Branche: Sonstige Verwaltung und Fhrung von Unternehmen und Betrieben, Betriebsgre: zwischen 501 und 5000

Stellenbeschreibung

FLORENCE-NIGHTINGALE-KRANKENHAUS


Das Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie ist ein Krankenhaus der Akut- und Regelversorgung mit 618 Betten. Es verfgt ber die Fachdisziplinen Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Plastische Chirurgie, Orthopdie, Unfallchirurgie und Handchirurgie, Kinderchirurgie, Innere Medizin mit Gastroenterologie und Onkologie, Pneumologie, Gynkologie und Geburtshilfe, Kinderklinik, Neonatologie, Psychiatrie und Psychotherapie sowie Ansthesie und operative Intensivmedizin.

Fr die Patientenverwaltung suchen wir zum 01.07.2015 einen

Mitarbeiter (w/m) in der Patientenverwaltung
in Teilzeit (50 %)


Ihre Aufgaben:
 Patientenaufnahme
 Kosten- und Leistungssicherung sowie stationre Abrechnung
 Datenbermittlung nach 301 SGB V
 administrative Ttigkeiten

Ihr Profil:
 abgeschlossene Ausbildung als Medizinische/r Fachangestellte/r, Brokauffrau/-mann oder Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen
 Freundliches und verbindliches Auftreten gegenber Patienten, Angehrigen und Mitarbeitern
 mehrjhrige Berufserfahrung im Gesundheitswesen/Abrechnung
 Organisations- und Kommunikationsstrke
 selbststndige, zielorientierte Arbeitsweise und hohe Eigeninitiative
 gute Englisch- und MS-Office Kenntnisse
 Engagement, Verantwortungsbewusstsein und ausgeprgter Teamgeist
 Flexible Einsatzbereitschaft

Wir bieten:
 Einen interessanten, fachlich anspruchsvollen Arbeitsplatz
 Gezielte Einarbeitung
 Vergtung und soziale Leistungen nach dem BAT/Kirchliche Fassung (Jahressonderzahlung und zustzliche Altersversorgung)

Fr Rckfragen steht Ihnen gerne Frau Liebe (Leiterin der Patientenverwaltung) unter der Telefonnummer 0211 409-2414 zur Verfgung.

Interessierte Damen und Herren, die Mitglied in einer christlichen Kirche sind, senden bitte ihre Bewerbung an die

Kaiserswerther Diakonie
Personalabteilung
Alte Landstrae 179 - 40489 Dsseldorf
E-Mail: personalabteilung@kaiserswerther-diakonie.de

Auszug-Ende

SGB V 301 ist zudem ein , der durchaus das STGB verletzt, das heit nmlich Arztgeheimnisse und Privatgeheimnisse drfen nicht gebrochen werden. Der Patient wei nicht, wer welche Daten erhlt. Die 301 ist ein Neugierparagraph, eine Datenkrake. Als christliche Kirchenorganisation unterstehen Sie aber nicht den weltlichen Gesetzen, sondern nur Ihrem Kirchenclub-Verein, wie man in der Stellenbeschreibung liest.

SGB V schreibt in 2 Folgendes vor:

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/

(3) Bei der Auswahl der Leistungserbringer ist ihre Vielfalt zu beachten. Den religisen Bedrfnissen der Versicherten ist Rechnung zu tragen.


Auszug-Ende

Die Diakonie ist nicht versichert, sondern der Patient. Nur Christen darf die Diakonie eigentlich nicht beschftigen.

Es ist zwar bekannt, dass sowohl das EVK, als auch die Katholiken gerne Missionar spielen und das im Jahr 2015, aber das hat mit dem SGB V so echt nichts zu tun.

Gleichzeitig sind Sie im Krankenhaus britisch, die Rhine Army ist aber schon weg. Sie sind das Florence Nightingale Krankenhauus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Florence_Nightingale

 

Florence Nightingale (* 12. Mai 1820 in Florenz, Groherzogtum Toskana; 13. August 1910 in London, England) war eine Begrnderin der modernen westlichen Krankenpflege und einflussreiche Reformerin des Sanittswesens und der Gesundheitsfrsorge in Grobritannien und Britisch-Indien. Sie trug in Grobritannien und den zum Empire gehrenden Lndern wesentlich dazu bei, dass sich die Krankenpflege zu einem gesellschaftlich geachteten und anerkannten Berufsweg fr Frauen entwickelte, und legte Ausbildungsstandards fest, die zuerst in der von ihr gegrndeten Krankenpflegeschule umgesetzt wurden.

(...)

Am 7. Februar 1837 schrieb Nightingale in ihr Tagebuch: Gott sprach zu mir und rief mich in seinen Dienst.[11] Welcher Art dieser Dienst sei, sagte die Stimme nicht. Sie gibt in ihrem Tagebuch auch keinen Hinweis darauf, in welcher Weise sich dieser Ruf uerte. In ihren Notizen und Tagebchern gibt es jedoch Hinweise, dass sie (auch) in spteren Lebensphasen den Ruf Gottes vernahm.[12]

Auswirkung auf die deutsche Krankenpflegegeschichte

Die Krankenpflegegeschichte im deutschsprachigen Raum unterscheidet sich von der britischen, weil hier insbesondere katholische Pflegeorden einen greren Einfluss hatten. Der Einfluss der Reformleistungen von Florence Nightingale ist entsprechend geringer. Im deutschsprachigen Raum lag die Professionalisierung der Pflege in den Hnden von religis geprgten Mutterhusern. Nchstenliebe als wesentliche Motivation, Zersplitterung der Berufsorganisationen, Anrede als Schwester, niedrige Vergtung und geringes Ansehen in der ffentlichkeit lassen sich nicht zuletzt auch auf den religisen Ursprung zurckfhren.[196][197][198][199]

 

 

Auf Deutsch ... religis Bewahnte. Die Gtter in Wei sind Blasphemie, die sind nur Arzt oder "Krankenschwester".


Das Krankenhaus ist jedoch weltlich laut Sozialgesetzbuch und falls nicht, ist es so zu markieren, dass es nur fr religise Sektierer geffnet sein darf. Mit dem Christentum und religisem Geplnkel stellt das Krankenhaus an sich eine Gefahr fr die Allgemeinheit und SGB V 135a dar. Sie lebenim religisen Altertum und sind als Folge nicht kassenfhig.

Dsseldorf ist jedoch mit seinen Religionskrankenhusern wie EVK, St. Vinzenzkrankenhaus etc. bekannt.

Das Impressum:

http://www.kaiserswerther-diakonie.de/de/impressum.html

Kaiserswerther Diakonie
Alte Landstrae 179
40489 Dsseldorf

Fon: 0211.409 0
Fax: 0211.409 2111
E-Mail: Nachricht senden

Vertreten durch den geschftsfhrenden Vorstand:
Pfarrer Klaus Riesenbeck
Dr. Holger Stiller

altrechtlicher rechtsfhiger Verein
eingetragen im Register der Bezirksregierung Dsseldorf
Registernummer: 21.15.1.2-V14

Zustndige Aufsichtsbehrde:
Bezirksregierung Dsseldorf
Cecilienallee 2
40474 Dsseldorf

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:
119355569

Auszug-Ende


Es handelt sich also wirklich nur um ein Vereinskrankenhaus, Vereinsmeierei mit religis zwanghaftem Benehmen. Das ist nicht gesetzlich per Sozialgesetzbuch. Psychiatrisch gesehen ist das schwerst bedenklich. Religiser Wahn.

Das Krankenhaus tut aber in der Realitt so, es sein ein SGB V-Kassenkrtchen-Klinikum, hat sich aber selber mit seinem Vereinswesen der Sektiererei angeschlossen. Es darf folgerichtig nur fr Gleichgesinnte (die BIBEL ist brigens anders, siehe Jesus & Co, Master in Reiki, die Israeliten folterten damals identisch wie ISIS heutzutage, auch das steht in der BIBEL) behandeln. Sie unterstehen laut Impressum mit dem Krankenhaus keinerlei echten Gesundheitsbehrde und keiner rztekammer.

Sie in Kaiserswerth haben das mit dem Karneval und Verkleiden falsch verstanden.

Die wichtigsten GKVs werden informiert  via Achtung Intelligence, auch die Bezirksregierung Dsseldorf. Sie mssen umfirmieren.

 

Ende des Schreibens


SGB V 301 - der Neugier-Paragraph

 

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__301.html


Sozialgesetzbuch (SGB) Fnftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
301 Krankenhuser

(1) Die nach 108 zugelassenen Krankenhuser sind verpflichtet, den Krankenkassen bei Krankenhausbehandlung folgende Angaben im Wege elektronischer Datenbertragung oder maschinell verwertbar auf Datentrgern zu bermitteln:
1.
die Angaben nach 291 Abs. 2 Nr. 1 bis 10 sowie das krankenhausinterne Kennzeichen des Versicherten,
2.
das Institutionskennzeichen des Krankenhauses und der Krankenkasse,
3.
den Tag, die Uhrzeit und den Grund der Aufnahme sowie die Einweisungsdiagnose, die Aufnahmediagnose, bei einer nderung der Aufnahmediagnose die nachfolgenden Diagnosen, die voraussichtliche Dauer der Krankenhausbehandlung sowie, falls diese berschritten wird, auf Verlangen der Krankenkasse die medizinische Begrndung, bei Kleinkindern bis zu einem Jahr das Aufnahmegewicht,
4.
bei rztlicher Verordnung von Krankenhausbehandlung die Arztnummer des einweisenden Arztes, bei Verlegung das Institutionskennzeichen des veranlassenden Krankenhauses, bei Notfallaufnahme die die Aufnahme veranlassende Stelle,
5.
die Bezeichnung der aufnehmenden Fachabteilung, bei Verlegung die der weiterbehandelnden Fachabteilungen,
6.
Datum und Art der im jeweiligen Krankenhaus durchgefhrten Operationen und sonstigen Prozeduren,
7.
den Tag, die Uhrzeit und den Grund der Entlassung oder der Verlegung, bei externer Verlegung das Institutionskennzeichen der aufnehmenden Institution, bei Entlassung oder Verlegung die fr die Krankenhausbehandlung magebliche Hauptdiagnose und die Nebendiagnosen,
8.
Angaben ber die im jeweiligen Krankenhaus durchgefhrten Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und ergnzende Leistungen sowie Aussagen zur Arbeitsfhigkeit und Vorschlge fr die Art der weiteren Behandlung mit Angabe geeigneter Einrichtungen,
9.
die nach den 115a und 115b sowie nach dem Krankenhausentgeltgesetz und der Bundespflegesatzverordnung berechneten Entgelte.
Die bermittlung der medizinischen Begrndung von Verlngerungen der Verweildauer nach Satz 1 Nr. 3 sowie der Angaben nach Satz 1 Nr. 8 ist auch in nicht maschinenlesbarer Form zulssig.
(2) Die Diagnosen nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 und 7 sind nach der Internationalen Klassifikation der Krankheiten in der jeweiligen vom Deutschen Institut fr medizinische Dokumentation und Information im Auftrag des Bundesministeriums fr Gesundheit herausgegebenen deutschen Fassung zu verschlsseln. Die Operationen und sonstigen Prozeduren nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 6 sind nach dem vom Deutschen Institut fr medizinische Dokumentation und Information im Auftrag des Bundesministeriums fr Gesundheit herausgegebenen Schlssel zu verschlsseln; der Schlssel hat die sonstigen Prozeduren zu umfassen, die nach 17b und 17d des Krankenhausfinanzierungsgesetzes abgerechnet werden knnen. Das Bundesministerium fr Gesundheit gibt den Zeitpunkt der Inkraftsetzung der jeweiligen Fassung des Diagnosenschlssels nach Satz 1 sowie des Prozedurenschlssels nach Satz 2 im Bundesanzeiger bekannt; es kann das Deutsche Institut fr medizinische Dokumentation und Information beauftragen, den in Satz 1 genannten Schlssel um Zusatzkennzeichen zur Gewhrleistung der fr die Erfllung der Aufgaben der Krankenkassen notwendigen Aussagefhigkeit des Schlssels zu ergnzen.
(3) Das Nhere ber Form und Inhalt der erforderlichen Vordrucke, die Zeitabstnde fr die bermittlung der Angaben nach Absatz 1 und das Verfahren der Abrechnung im Wege elektronischer Datenbertragung oder maschinell verwertbar auf Datentrgern vereinbart der Spitzenverband Bund der Krankenkassen mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft oder den Bundesverbnden der Krankenhaustrger gemeinsam.
(4) Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, fr die ein Versorgungsvertrag nach 111 besteht, sind verpflichtet den Krankenkassen bei stationrer Behandlung folgende Angaben im Wege elektronischer Datenbertragung oder maschinell verwertbar auf Datentrgern zu bermitteln:
1.
die Angaben nach 291 Abs. 2 Nr. 1 bis 10 sowie das interne Kennzeichen der Einrichtung fr den Versicherten,
2.
das Institutionskennzeichen der Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung und der Krankenkasse,
3.
den Tag der Aufnahme, die Einweisungsdiagnose, die Aufnahmediagnose, die voraussichtliche Dauer der Behandlung sowie, falls diese berschritten wird, auf Verlangen der Krankenkasse die medizinische Begrndung,
4.
bei rztlicher Verordnung von Vorsorge- oder Rehabilitationsmanahmen die Arztnummer des einweisenden Arztes,
5.
den Tag, die Uhrzeit und den Grund der Entlassung oder der externen Verlegung sowie die Entlassungs- oder Verlegungsdiagnose; bei externer Verlegung das Institutionskennzeichen der aufnehmenden Institution,
6.
Angaben ber die durchgefhrten Vorsorge- und Rehabilitationsmanahmen sowie Vorschlge fr die Art der weiteren Behandlung mit Angabe geeigneter Einrichtungen,
7.
die berechneten Entgelte.
Die bermittlung der medizinischen Begrndung von Verlngerungen der Verweildauer nach Satz 1 Nr. 3 sowie Angaben nach Satz 1 Nr. 6 ist auch in nicht maschinenlesbarer Form zulssig. Fr die Angabe der Diagnosen nach Satz 1 Nr. 3 und 5 gilt Absatz 2 entsprechend. Absatz 3 gilt entsprechend.
(5) Die ermchtigten Krankenhausrzte sind verpflichtet, dem Krankenhaustrger im Rahmen des Verfahrens nach 120 Abs. 1 Satz 3 die fr die Abrechnung der vertragsrztlichen Leistungen erforderlichen Unterlagen zu bermitteln; 295 gilt entsprechend. Der Krankenhaustrger hat den kassenrztlichen Vereinigungen die Abrechnungsunterlagen zum Zweck der Abrechnung vorzulegen. Die Stze 1 und 2 gelten fr die Abrechnung wahlrztlicher Leistungen entsprechend.