Update1 Frauenrechte STGB 218 ff Schwangerschaft und das BGB

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Veröffentlicht am : 04. Jul. 2015., 00:44:40 Stunden

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Conny Cr?mer's Info

Schwangerschaftsbruch soll straffrei sein. Dafür setzte sich Alice Schwarzer und viele andere 1971 ein. Der Gesetzeskomplex ist umfangreich und völlig konträr zum heutigen Patientenrecht und uralten Bürgerlichen Gesetzbuch. Gegen das Selbstbestimmungsrecht der Frau ist es auch, wenn ein Arzt sich verweigert. Unsere Wampe ist nun mal unsere Wampe, ob nun als hungerhaken-Schlanke oder Chips-Flips-Bauch. Update1: 05. Juli 2015 Die je nach Foto männlich aussehende AFD-Politikerin Frauke Petry, die kürzlich den BILD-Chef Kai Diekmann auf Twitter blockiert hat, wollte angeblich 2014 das Abtreibungsgesetz verschärfen. Sie kommt aus einem religiösen Haushalt. Ja, da crashen Frusties aufeinander. Merkwürdige DDR-Frau, es wundert nicht, dass in der DDR die Kirchen-Verrückten unbeliebt waren.  Die Gebärmaschinen war jedoch im Westen nicht unbedingt beliebt. Wer mehr als zwei Kinder im Westen hat, galt als asozial, andere werden dank Fernsehen zu Scripted Reality Fernsehstars. Aber das Sozialgesetzbuch ist für alle da.

 

Die gute Nachricht zuerst - das BGB gibt der Frau Recht - aber das Strafgesetzbuch ist durcheinander

 

Das Strafgesetzbuch betitelt den Bereich 

http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/BJNR001270871.html#BJNR001270871BJNG005302307

Sechzehnter Abschnitt
Straftaten gegen das Leben

Auszug-Ende

 

Das Bundesgesetzbuch - BGB

 

http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1.html

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 1 Beginn der Rechtsfähigkeit

Die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt mit der Vollendung der Geburt.

Auszug-Ende


Damit ist klar, dass vorher das Kind nicht juristisch existent ist. Was nicht juristisch existent ist, kann als Folge kein Mordopfer sein. Daher ist die gesamte Passage des STGB, Straftaten gegen das Leben, mit der Schwangen als "Täterin" oder anderen Tätern, an sich erloschen. Das Baby gibt es noch nicht.

Abgesehen davon, haben mit dem BGB § 1 viele Totgeburten oder kurz nach der Geburt gestorbene Babies das Recht auf ein Begräbnis. Die meisten bekommen das Recht nämlich nicht. Das hatten schon öfter traurige Eltern veröffentlicht.


Lebensrecht  für die Schwangere

Im STGB wird je nach Textverständnis dafür gesorgt, dass die Schwangere über ihr eigenes Leben selber entscheiden darf. Sie selbst ist bereits geboren, aber das Kind nicht. Hier in dieser juristischen Ausführung geht es nicht darum, dass Babies im Mutterleib durchaus Lebende sind. Aber für viele Frauen sind Schwangerschaft samt eigenes Kind nun mal der Horror, weil sowohl das eigene Leben und die eigene Gesundheit in Lebensgefahr sind.


Gebärmutter und Eierstöcke sind auch für Frauen, die nicht je schwanger werden wollen, hormonell lebenswichtig, weil mit diesen "Körperteilen" zusätzlich das Gehirn hormonell beeinflusst wird und umgekehrt. Auch wirken diese oft krebsabwehrend.

Wären diese nur olle Anhängsel wie ein Wurmfortsatz und man könnte die Teile gefahrlos und ohne negative Folgen herausbeamen, würden das sicherlich auch viele Frauen tun. Aber das sind nun mal - wie das Gehirn auch - überlebenswichtige Hormonbomben und damit ist nicht eine Pflichtfortpflanzung gemeint.


Interessanterweise gibt es unklare Zeitpunkte der Schwangerschaft. Mir ist keine Frau bekannt, die tatsächlich die Menstruation in den ersten Schwangerschaftsmonaten nicht bekam. Alle bluteteten trotz Schwangerschaft regulär weiter. 

Das STGB

http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/BJNR001270871.html#BJNR001270871BJNG005302307

§ 218 Schwangerschaftsabbruch [Ausnahmen sind zu beachten]

(1) Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Handlungen, deren Wirkung vor Abschluß der Einnistung des befruchteten Eies in der Gebärmutter eintritt, gelten nicht als Schwangerschaftsabbruch im Sinne dieses Gesetzes.
(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1.
gegen den Willen der Schwangeren handelt oder
2.
leichtfertig die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung der Schwangeren verursacht.
(3) Begeht die Schwangere die Tat, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe.
(4) Der Versuch ist strafbar. Die Schwangere wird nicht wegen Versuchs bestraft.

Fußnote

§§ 218 bis 219b (früher §§ 218 bis 219d): IdF d. Art. 13 Nr. 1 G v. 27.7.1992 I 1398 mWv 5.8.1992; Art. 13 Nr. 1 trat einstweilen nicht in Kraft gem. BVerfGE v. 4.8.1992 I 1585 - 2 BvO 16/92 u. a. -; die einstweilige Anordnung v. 4.8.1992 wurde nach BVerfGE v. 25.1.1993 I 270 wiederholt.
§ 218: Anwendbar ab 16.6.1993 gem. Abschn. II Nr. 1 nach Maßgabe der Nr. 2 bis 9 der Entscheidungsformel gem. BVerfGE v. 28.5.1993 - 2 BvF 2/90 u. a. -
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis


§ 218a Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs

(1) Der Tatbestand des § 218 ist nicht verwirklicht, wenn
1.
die Schwangere den Schwangerschaftsabbruch verlangt und dem Arzt durch eine Bescheinigung nach § 219 Abs. 2 Satz 2 nachgewiesen hat, daß sie sich mindestens drei Tage vor dem Eingriff hat beraten lassen,
2.
der Schwangerschaftsabbruch von einem Arzt vorgenommen wird und
3.
seit der Empfängnis nicht mehr als zwölf Wochen vergangen sind.
(2) Der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommene Schwangerschaftsabbruch ist nicht rechtswidrig, wenn der Abbruch der Schwangerschaft unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse der Schwangeren nach ärztlicher Erkenntnis angezeigt ist, um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden, und die Gefahr nicht auf eine andere für sie zumutbare Weise abgewendet werden kann.
(3) Die Voraussetzungen des Absatzes 2 gelten bei einem Schwangerschaftsabbruch, der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommen wird, auch als erfüllt, wenn nach ärztlicher Erkenntnis an der Schwangeren eine rechtswidrige Tat nach den §§ 176 bis 179 des Strafgesetzbuches begangen worden ist, dringende Gründe für die Annahme sprechen, daß die Schwangerschaft auf der Tat beruht, und seit der Empfängnis nicht mehr als zwölf Wochen vergangen sind.
(4) Die Schwangere ist nicht nach § 218 strafbar, wenn der Schwangerschaftsabbruch nach Beratung (§ 219) von einem Arzt vorgenommen worden ist und seit der Empfängnis nicht mehr als zweiundzwanzig Wochen verstrichen sind. Das Gericht kann von Strafe nach § 218 absehen, wenn die Schwangere sich zur Zeit des Eingriffs in besonderer Bedrängnis befunden hat.

Fußnote

§§ 218 bis 219b (früher §§ 218 bis 219d): IdF d. Art. 13 Nr. 1 G v. 27.7.1992 I 1398 mWv 5.8.1992; Art. 13 Nr. 1 trat einstweilen nicht in Kraft gem. BVerfGE v. 4.8.1992 I 1585 - 2 BvO 16/92 u. a. -; die einstweilige Anordnung v. 4.8.1992 wurde nach BVerfGE v. 25.1.1993 I 270 wiederholt.
§ 218a Abs. 4: Anwendbar ab 16.6.1993 gem. Abschn. II Nr. 1 nach Maßgabe der Nr. 2 bis 9 der Entscheidungsformel gem. BVerfGE v. 28.5.1993 - 2 BvF 2/90 u. a. -

Auszug-Ende


Wikipedia erklärt die Empfängnisberechnung

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwangerschaftsabbruch

Schwangerschaft

Biologisch beginnt eine Schwangerschaft mit der Befruchtung einer Eizelle und endet mit der Geburt. Strafrechtlich ist die Schwangerschaft in Deutschland mit dem Abschluss der Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter geschützt (§ 218 Abs. 1 Satz 2 StGB). Die Einnistung beginnt etwa am sechsten Tag nach der Befruchtung und ist am 10. bis 14. Tag abgeschlossen, also ungefähr vier Wochen nach dem ersten Tag der letzten Regelblutung. Das Ende einer Schwangerschaft wird juristisch, zumindest in Bezug auf die für Abbrüche relevanten Regelungen, bereits mit dem Einsetzen der Austreibungswehen festgelegt.

Die Zeitangaben für Schwangerschaften und die Regelung gesetzlicher Fristen haben unterschiedliche Bezugspunkte:

  • In der Medizin wird die Schwangerschaftsdauer vom ersten Tag der letzten Regelblutung an berechnet (p. m., post menstruationem).
  • In manchen Gesetzgebungen, wie zum Beispiel in Deutschland, beziehen sich Fristen für einen Schwangerschaftsabbruch dagegen auf den Zeitpunkt der Befruchtung (p. c., post conceptionem oder p. o., post ovulationem). Da die Empfängnis nur unmittelbar nach der Ovulation etwa 14 Tage nach der letzten Regelblutung möglich ist, sind hier zum angenommenen Datum der Befruchtung (p. c.) zwei Wochen dazuzurechnen, um zu der in der Medizin üblichen (p. m.) Berechnung der Schwangerschaftswochen (SSW) zu kommen.

Die Angaben in diesem Artikel beziehen sich, wenn nicht anders ausgesagt, auf die medizinische (p. m.) Zählung. Sofern Mediziner von Schwangerschaftsmonaten sprechen, sind damit nicht kalendarische Monate gemeint, sondern jeweils vier Wochen der Schwangerschaft. Deshalb gibt es unterschiedliche Zeitangaben mit scheinbaren Abweichungen.

 

Auszug-Ende

 

Kennen Sie wirklich "Mütter", die tatsächlich keine Regelblutung in den ersten Monaten der Schwangerschaft hatten? Alle Mütter, die ich je kennengelernt hatte, bekamen regulär ihre Menstruation weiter.

 

Und nun?

 

Grundsätzlich muss ja sowieso gar keiner Sex haben, die einen werden schwanger, andere bekommen Syphilis. Frauenärzte rezeptieren die Pille, testen aber nicht je mithilfe eines Blutbildes, ob ein wirksamer Hormonstatus erreicht worden ist. Andere rezeptieren, aber klären nicht richtig auf.


Gefahr für die Pille

Viele Medikamente, auch das pflanzliche Antidepressivum Johanniskraut, können die Wirkung der "Pille" komplett aufheben, also annullieren. Davon besonders betroffen sind Östrogen-Gestagen-Pillen, dazu gehört die Diane35. In England ist das seit den 80er Jahren bekannt. Damals wurde das in Deutschland noch stillschweigend den Patientinnen unterschlagen.  Auch Alkohol, also Party-Suff und Durchfall können oft die Wirkung der Antibaby-Pille annullieren.

 

Per Selbstbestimmungsrecht des Patienten ist der Arzt - auch laut Ärzteordnung - an den Willen der Frau gebunden. Für die Frau ist also laut BGB § 1 ein Baby im Bauch so was wie in Tumor, ein Fremdling, das juristisch noch keine Lebensrechte hat. Deshalb ist Frauen oft übel, sie übergeben sich, andere leiden an Schwangeschaftsvergiftung, Bluthochdruck, man wird rasend und will das Ding loswerden.

 

Bei einigen Müttern ist das Benehmen ein gesamtes Leben lang so weiter andauernd, Kinderschänder, Rabeneltern, psychopathisches Benehmen, wie wilde Elefantenmütter, die ihre kleinen Elefantenkinder töten wollen oder verstoßen. Durchaus sterben Schwangere auch bei der Geburt. Deshalb ist jede Schwangerschaft eine Gefahr für die Schwangere. Eine Gefahr für Leib und Leben, das Baby zählt da juristisch noch nicht.

 

Wissenschaft hat kaum Wissen

 

Tatsache ist also, dass die Wissenschaft nicht wahrhaben will, das Frauen noch weiter bluten trotz Schwangerschaft, Ärzte nicht richtig die Hormone checken und weder Apotheker noch Ärzte alles erklären.

 

Deshalb sollten grundsätzlich Schwangerschaftstests gratis sein, auch die "Pille-danach", überhaupt sollte das bei allen Verhütungsmitteln so sein.  Viele Ärzte beraten jedoch genau falsch herum und wünschen sich einen Haufen 50-Jährige, die dann noch schwanger werden.

 

Es geilt Frauenärzte auf, den Frauen das Recht am eigenen Körper zu verweigern und das Pillen-Rezept zu entziehen, denn mit 50 wird man nicht mehr schwanger so die dumme Behauptung einiger Frauenärzte. Tatsache ist, viele bluten noch bis 60 Jahre und länger und sind fruchtbar und einige Frauenärzte, hätten gerne mehr Patienten mit Genitalkrebs.

 

Übrigens, bedenken Sie, dass die Katholiken eh keine Ahnung haben. Der Vatikan ist ein reiner Herrenclub, heiraten dürfen die nicht. Die können also, was Männlein-Weiblein-Sexleben betrifft, nicht je mitreden. Sie sind lieber nur mit Männern zusammen. Deshalb kennen die die Pille nicht. Der Rest vergreift sich an Kindern.

 

Update1: 05. Juli 2015, 07.42 Uhr


Religiöse DDR-Frau ist gegen Abtreibung

 

Frauke Petry, je nach Foto ist sie sehr männlich aussehend, ist angeblich gegen Abtreibung. Liegt es am Pfarrer?

https://de.wikipedia.org/wiki/Frauke_Petry#Bev.C3.B6lkerungspolitik_und_Abtreibungsrecht

(...)

Petry ist evangelisch-lutherisch getauft und mit einem Pfarrer verheiratet. Das Ehepaar hat vier Kinder und lebt in einem Pfarrhaus im Frohburger Ortsteil Tautenhain.[2][4][5][6][7] Sie ließ sich zur nebenberuflichen Organistin und Chorleiterin ausbilden. Sie war von 2008 bis 2014 Mitglied im Leipziger Vocalensemble.

 

Auszug-Ende

 

Kirchenpfuscher ?

 

Dass die Kirche mehr Schäfchen, also zahlende Kirchensteuermitglieder benötigt, ist nichts Neues. Eine echte eigenständige Organisation ist die Kirche nicht. Der Staat treibt bekanntlich von den religiösen Schäflein die Kirchensteuer ein.

 

Der staatliche Kirchenclub mit seinen religiös bewahnten Krankenhäusern ist jedoch eine Gefahr für Leib und Leben. Auch wenn Ärzte Gott in Weiß spielen, hat das mit echter Medizin nichts zu tun. Ob Petry zu den vier Kindern gezwungen worden ist - von einem verkappten Katholiken, der in dem Pfarrer steckt?

 

Bekanntlich gab es im Westen nicht je Bezirkskrankenhäuser en Gros. Diese gab es meist nur Kreisstädten, aber  Großstädte, darunter zählt Düsseldorf, waren nur in evangelische und katholische Konfessionskrankenhäuser aufgeteilt. Bekanntlich waren Nonnen, die sich als Krankenschwester verdingten, finanziell günstiger. Diese bekamen viel weniger Gehalt als echte Krankenschwestern. Das flog schon zu Zeiten von Florence Nightingale auf.


Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen sind trotzdem Opfer

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__2.html

 

Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
§ 2 Leistungen

(1) Die Krankenkassen stellen den Versicherten die im Dritten Kapitel genannten Leistungen (...)

(3) Bei der Auswahl der Leistungserbringer ist ihre Vielfalt zu beachten. Den religiösen Bedürfnissen der Versicherten ist Rechnung zu tragen.

Auszug-Ende


Stattdessen gibt es primär evangelische und katholische Krankenhäuser, die alle entgegen Bibel und saufender Käßmann, ex-Chefin der Protestanten, ihren persönlichen eigenen Verwaltungsreligionskram durchsetzen wollen. Die Krankenkasse ist jedoch keine religiöse Einrichtung.


Der Vatikan ist jedoch primär eine Schwuchtel, der hat gar keine Ehen für seine Pastoren erlaubt, damit Frauen keine Schäden annehmen und die Kirchenmänner nicht ständig von einer meckernden PMS-Ehefrau genervt werden.


Die Protestanten im Westen, so jedenfalls der Konfirmationsunterricht und Schulunterricht in den 70er und Anfang 80er Jahre, waren primär von den Vereinten Nationen und den Menschenrechten geprägt und hatten eine soziale Ader.


Nach wie vor, fehlt es an High Tech Kliniken auf hohem Medica-Niveau. (international Medizin-Fachmesse in Düsseldorf).


Da Gynäkologen noch immer nicht wahrhaben wollen, dass viele Frauen trotz Schwangerschaft weiterhin mentruieren, es wirklich Hormontests gibt, ob eine Antibabypille oder Hormontablette oder Hormonpflaster wirkt, kann ja Frau Chemikerin Frauke Petry, mal daran forschen.


http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__135a.html

Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
§ 135a Verpflichtung zur Qualitätssicherung

(1) Die Leistungserbringer sind zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der von ihnen erbrachten Leistungen verpflichtet. Die Leistungen müssen dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen und in der fachlich gebotenen Qualität erbracht werden.

Auszug-Ende


Jeder hat ein Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper.  Wenn eine Frau ungewollt schwanger ist, liegt es wohl an einem Mann. Und der beging ein Verbrechen. Der Rest ist ein versagender Arzt, eine fachliche Null.