Update2 Welche Daten über Patienten an Krankenkassen gemeldet werden - null Arztgeheimnis

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Veröffentlicht am : 06. Jul. 2015., 22:27:39 Stunden

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Conny Cr?mer's Info

Eigentlich ging es nur mal um ein Stellenangebot des Florence Nightingale Krankenhauses in Düsseldorf. Die bezeichnet sich gleichzeitig als Diakonie. Sie suchte Personal, für den Datentransfer. Eigentlich muss ein Krankenhaus jeden Pups melden, doch es gibt eines, das macht es meistens nicht. Das Klinikum der Cherubine (andere religiöse, nämlich Engelwesen), das Dominikus Krankenhaus, auch Düsseldorf. Update1: 21. Juli 2015 Leserbrief erhalten Update2: 06. August 2015  Per Gesetz sind eigentlich die GKVs erloschen. Doch sie gibt es noch immer, aber sie sind im Datensammelwahn. Der Patient weiß nichts davon. Der Gläserne Patient ist da und der muss Veto schreien! So - die Überlegung lautet auch, wie bekommt man die Call Center Babes der Krankenkassen los und diese Tratschliesels namens Praxishelferinnen. Die unterstehen übrigens genauso dem Arztgeheimnis wie der Arzt selber, also strafrechtlich gesehen.

 

Das Gesetz - von dem kein Patient mit GKV-Kärtchen weiß

 

SGB V 301 - der Neugier-Paragraph

 

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__301.html


Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
§ 301 Krankenhäuser

(1) Die nach § 108 zugelassenen Krankenhäuser sind verpflichtet, den Krankenkassen bei Krankenhausbehandlung folgende Angaben im Wege elektronischer Datenübertragung oder maschinell verwertbar auf Datenträgern zu übermitteln:
1.
die Angaben nach § 291 Abs. 2 Nr. 1 bis 10 sowie das krankenhausinterne Kennzeichen des Versicherten,
2.
das Institutionskennzeichen des Krankenhauses und der Krankenkasse,
3.
den Tag, die Uhrzeit und den Grund der Aufnahme sowie die Einweisungsdiagnose, die Aufnahmediagnose, bei einer Änderung der Aufnahmediagnose die nachfolgenden Diagnosen, die voraussichtliche Dauer der Krankenhausbehandlung sowie, falls diese überschritten wird, auf Verlangen der Krankenkasse die medizinische Begründung, bei Kleinkindern bis zu einem Jahr das Aufnahmegewicht,
4.
bei ärztlicher Verordnung von Krankenhausbehandlung die Arztnummer des einweisenden Arztes, bei Verlegung das Institutionskennzeichen des veranlassenden Krankenhauses, bei Notfallaufnahme die die Aufnahme veranlassende Stelle,
5.
die Bezeichnung der aufnehmenden Fachabteilung, bei Verlegung die der weiterbehandelnden Fachabteilungen,
6.
Datum und Art der im jeweiligen Krankenhaus durchgeführten Operationen und sonstigen Prozeduren,
7.
den Tag, die Uhrzeit und den Grund der Entlassung oder der Verlegung, bei externer Verlegung das Institutionskennzeichen der aufnehmenden Institution, bei Entlassung oder Verlegung die für die Krankenhausbehandlung maßgebliche Hauptdiagnose und die Nebendiagnosen,
8.
Angaben über die im jeweiligen Krankenhaus durchgeführten Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und ergänzende Leistungen sowie Aussagen zur Arbeitsfähigkeit und Vorschläge für die Art der weiteren Behandlung mit Angabe geeigneter Einrichtungen,
9.
die nach den §§ 115a und 115b sowie nach dem Krankenhausentgeltgesetz und der Bundespflegesatzverordnung berechneten Entgelte.
Die Übermittlung der medizinischen Begründung von Verlängerungen der Verweildauer nach Satz 1 Nr. 3 sowie der Angaben nach Satz 1 Nr. 8 ist auch in nicht maschinenlesbarer Form zulässig.
(2) Die Diagnosen nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 und 7 sind nach der Internationalen Klassifikation der Krankheiten in der jeweiligen vom Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit herausgegebenen deutschen Fassung zu verschlüsseln. Die Operationen und sonstigen Prozeduren nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 6 sind nach dem vom Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit herausgegebenen Schlüssel zu verschlüsseln; der Schlüssel hat die sonstigen Prozeduren zu umfassen, die nach § 17b und § 17d des Krankenhausfinanzierungsgesetzes abgerechnet werden können. Das Bundesministerium für Gesundheit gibt den Zeitpunkt der Inkraftsetzung der jeweiligen Fassung des Diagnosenschlüssels nach Satz 1 sowie des Prozedurenschlüssels nach Satz 2 im Bundesanzeiger bekannt; es kann das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information beauftragen, den in Satz 1 genannten Schlüssel um Zusatzkennzeichen zur Gewährleistung der für die Erfüllung der Aufgaben der Krankenkassen notwendigen Aussagefähigkeit des Schlüssels zu ergänzen.
(3) Das Nähere über Form und Inhalt der erforderlichen Vordrucke, die Zeitabstände für die Übermittlung der Angaben nach Absatz 1 und das Verfahren der Abrechnung im Wege elektronischer Datenübertragung oder maschinell verwertbar auf Datenträgern vereinbart der Spitzenverband Bund der Krankenkassen mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft oder den Bundesverbänden der Krankenhausträger gemeinsam.
(4) Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, für die ein Versorgungsvertrag nach § 111 besteht, sind verpflichtet den Krankenkassen bei stationärer Behandlung folgende Angaben im Wege elektronischer Datenübertragung oder maschinell verwertbar auf Datenträgern zu übermitteln:
1.
die Angaben nach § 291 Abs. 2 Nr. 1 bis 10 sowie das interne Kennzeichen der Einrichtung für den Versicherten,
2.
das Institutionskennzeichen der Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung und der Krankenkasse,
3.
den Tag der Aufnahme, die Einweisungsdiagnose, die Aufnahmediagnose, die voraussichtliche Dauer der Behandlung sowie, falls diese überschritten wird, auf Verlangen der Krankenkasse die medizinische Begründung,
4.
bei ärztlicher Verordnung von Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen die Arztnummer des einweisenden Arztes,
5.
den Tag, die Uhrzeit und den Grund der Entlassung oder der externen Verlegung sowie die Entlassungs- oder Verlegungsdiagnose; bei externer Verlegung das Institutionskennzeichen der aufnehmenden Institution,
6.
Angaben über die durchgeführten Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen sowie Vorschläge für die Art der weiteren Behandlung mit Angabe geeigneter Einrichtungen,
7.
die berechneten Entgelte.
Die Übermittlung der medizinischen Begründung von Verlängerungen der Verweildauer nach Satz 1 Nr. 3 sowie Angaben nach Satz 1 Nr. 6 ist auch in nicht maschinenlesbarer Form zulässig. Für die Angabe der Diagnosen nach Satz 1 Nr. 3 und 5 gilt Absatz 2 entsprechend. Absatz 3 gilt entsprechend.
(5) Die ermächtigten Krankenhausärzte sind verpflichtet, dem Krankenhausträger im Rahmen des Verfahrens nach § 120 Abs. 1 Satz 3 die für die Abrechnung der vertragsärztlichen Leistungen erforderlichen Unterlagen zu übermitteln; § 295 gilt entsprechend. Der Krankenhausträger hat den kassenärztlichen Vereinigungen die Abrechnungsunterlagen zum Zweck der Abrechnung vorzulegen. Die Sätze 1 und 2 gelten für die Abrechnung wahlärztlicher Leistungen entsprechend.

Auszug-Ende

 

Der elektronische Hickhack ist ein gefundenes Fressen für die Call Center Babes und Hacker der GKVs. Abgesehen davon gibt es das informationelles Selbstbestimmungsrecht eines jeden. Das Arztgeheimnis ist auch gebrochen, die Klinik hat meist keine Freigabe des Patienten, die Daten weiterzugeben.Der kennt den Paragraphen gar nicht. Aber der elektronische Serversklave der Kassen scheint zeitgleich alles immer zu wissen. Das ist bedenklich für die Sicherheit von Patienten.

 

Es weiß doch kein Patient, was die Verwaltungsabteilung an die Kasse petzt, und ob überhaupt Befunde, Diagnosen und die Behandlungen komplett korrekt gemeldet werden. Man weiß ja, Ärzte sind gerne künstlerische Erfinder. Sie halten ihre Arbeit für ärztliche Kunst, anstatt für Wissenschaft. Wissen tun die meistens nichts.

 

Beim Cherubine Krankenhaus, das Dominikus-Krankenhaus heißt, oder umgangssprachlich "Das Heerdter" werden oft gar keine Akten geführt. Sowohl Barmer GEK als auch die VBG machten sich vor Jahren mal auf die Suche, sogar der zuständige Chefarzt der Abteilung fand nichts mehr ... auch nicht eine Kopie für den Patienten.

 

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Update1: 21. Juli 2015

 

Leserbrief

Posted by Betroffene on 15. 07. 2015, 23:26:53 2 1
Conny, es geht noch toller, denke an Tv-Sendung... manche KK aben ihre DAtenarbeiter an Detektei weitergeleitet. Patienten wurden angerufen und aufgefordert einen kk -Wechsel zu verrichten, wenn sie zu tuer waren oder nichts verdienten. Ich verdiene nichts, brauche keinen Arzt, außer der mir nachläuft um alles zu bbekommen etc. Eine Putzfrau kann beim PC im Pflegeheim alles lesen wie im Klinikum und schreiben wie es ihr gefällt, obwohl der Patien oder Bewohner mit ihr nichts gesprochen hat oder gesehen hatte. Aber Verdekcte Medikamentgabe im GEtränk oder Speisen wie Prf. dr. (Name von Redaktion hier gelöscht) REchtsanwalt in seiner Alterstudie schreibt, kann kaum keiner nachweisen. Bis BEwohne stürzten wegen Psychopharmika. Wenn etwas beanstandet wird oder bei Qualitätsmangement, wird mit Abholung nicht nur angedroht... oder es steigen 2 Pfleger mit in den Lift und der oder die wurde einfach schlecht und ist weg...es ist ein kreuz mit dem Kreuz auch wenn es nicht rot ist. Mobbing in der Verwaltung ist schriftlich nachzuweisen, aber dann heißt es, na dann hat sie sich eben geirrt. Ein Leiter will nur wenn neuer Patient lukrativer ist, der alte kann gehen.
(Redaktion hat den Inhalt nicht ganz verstanden ... deshalb wurde hier stehende Passage gelöscht)
In Österreich werden DAten verkauft aus der ELGA-Kartge, ob Patient will oder nicht, geschieht..

 

 

Update2: 06. August 2015, 12.20 Uhr


Krankenkassen sind im Datensammelwahn - illegale gläserne Patient

 

Meine Daten gehören mir - also jedem einzelnen Patienten. Doch die Sammler der GKV-Leute, die dann am liebsten alles zur IGEL-Leistung erklären, der Patient habe alles selber zu bezahlen, sind nichts Anderes als stalkende Hühner, die datengeil sind, aber bereits an einem SGB V §§§ scheitern.

 

 SGB V:

§ 25 Gesundheitsuntersuchungen

(1) Versicherte, die das fünfunddreißigste Lebensjahr vollendet haben, haben jedes zweite Jahr Anspruch auf eine ärztliche Gesundheitsuntersuchung zur Früherkennung von Krankheiten, insbesondere zur Früherkennung von Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen sowie der Zuckerkrankheit.
(2) Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, haben Anspruch auf Untersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen.

(3) Voraussetzung für die Untersuchungen nach den Absätzen 1 und 2 ist, daß

1.
es sich um Krankheiten handelt, die wirksam behandelt werden können,
2.
das Vor- oder Frühstadium dieser Krankheiten durch diagnostische Maßnahmen erfaßbar ist,
3.
die Krankheitszeichen medizinisch-technisch genügend eindeutig zu erfassen sind,


4. genügend Ärzte und Einrichtungen vorhanden sind, um die aufgefundenen Verdachtsfälle eingehend zu diagnostizieren und zu behandeln.

Auszug-Ende

SGB V § 105 wird meist verweigert von den niedergelassenen Ärzten

(...)

(2) Die Kassenärztlichen Vereinigungen haben darauf hinzuwirken, daß medizinisch-technische Leistungen, die der Arzt zur Unterstützung seiner Maßnahmen benötigt, wirtschaftlich erbracht werden. Die Kassenärztlichen Vereinigungen sollen ermöglichen, solche Leistungen im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung von Gemeinschaftseinrichtungen der niedergelassenen Ärzte zu beziehen, wenn eine solche Erbringung medizinischen Erfordernissen genügt.

Auszug-Ende

 

Man kennt sie ja, die peinlichen angeblichen Ärzte "das zahlt mir die Kasse nicht" - klar, der hat keine Zulassung und rät lieber rum. Die behaupten immer wieder, das zahle die Kasse nicht. Man kennt sie ja die tratschenden Praxishelfertussies in ihrem täglichen Arroganzwahn: Hauptsache Kassenpatienten abzocken. 

 

Die oft dümmlich wirkenden Helferinnen und peinlichen Ärzte haben also von nichts eine Ahnung in ihrem eigenen Raterum-Land.


Arztgeheimnis gibt es also nicht- höchstens: Der Arzt sagt mir nichts

 

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__115.html

Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
§ 115 Dreiseitige Verträge und Rahmenempfehlungen zwischen Krankenkassen, Krankenhäusern und Vertragsärzten

(1) Die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen gemeinsam und die Kassenärztlichen Vereinigungen schließen mit der Landeskrankenhausgesellschaft oder mit den Vereinigungen der Krankenhausträger im Land gemeinsam Verträge mit dem Ziel, durch enge Zusammenarbeit zwischen Vertragsärzten und zugelassenen Krankenhäusern eine nahtlose ambulante und stationäre Behandlung der Versicherten zu gewährleisten.
(2) Die Verträge regeln insbesondere
1.
die Förderung des Belegarztwesens und der Behandlung in Einrichtungen, in denen die Versicherten durch Zusammenarbeit mehrerer Vertragsärzte ambulant und stationär versorgt werden (Praxiskliniken),
2.
die gegenseitige Unterrichtung über die Behandlung der Patienten sowie über die Überlassung und Verwendung von Krankenunterlagen,
3.
die Zusammenarbeit bei der Gestaltung und Durchführung eines ständig einsatzbereiten Notdienstes,
4.
die Durchführung einer vor- und nachstationären Behandlung im Krankenhaus nach § 115a einschließlich der Prüfung der Wirtschaftlichkeit und der Verhinderung von Mißbrauch; in den Verträgen können von § 115a Abs. 2 Satz 1 bis 3 abweichende Regelungen vereinbart werden.
5.
die allgemeinen Bedingungen der ambulanten Behandlung im Krankenhaus.
Sie sind für die Krankenkassen, die Vertragsärzte und die zugelassenen Krankenhäuser im Land unmittelbar verbindlich.

Auszug-Ende

 

Immerhin kreischte schon die Arbeitsagentur: GKVs gibt es nicht - die sind keine echten gesetzlichen Krankenversicherungen!

 

Kein Wunder bei diesem Klatsch- und Traschclub, der mal als ratschen nicht kann, auch nicht komplett diagnostisch untersuchen zu lassen, weil das die Kasse angeblich nicht zahlt. Tatsache ist, das kleine Dummerle, das Arzt spielt oder Blutsauger, kann es nicht. Es hat die Technk nicht und kein großes Blutlabor oder sonstige High Tech in der Praxis. Denn nur 3 Werte würde dem armen Arzt bezahlt werden, der Rest müsse der Patient selber bezahlen.

 

Und da Ärzte nicht je richtig untersuchen, sind alle Diganosen eh immer falsch. Einige meinen "nur eingangs mache man ein Röntgen oder MRT" - danach nicht je wieder, man habe schonmal vor vier Jahren eine MRT gemacht oder ein Monat zuvor.  Dies betrifft übrigens auch Unfallopfer, denn Unfälle und Berufsgenossenschaften waren immer nur eine Psychose und übrigens, die Infektion hat gerade eh jeder und auch der Arzt hat anstatt normale Mückenstiche immer total dicke, heiße riesige Beulen, die sich groß ausbreiten und lange brauchen, dass sie weggehen. Das ist aber normal, das hat eh jeder.  Ist nun mal irgendwo ein Stich.

 

Was für einer ist unklar.  Früher wurden diese mit Anti-Allergika und Antibiotika behandelt, oft auch mit einer Tetanus-Auffrischimpfung und sogar Rivanol-Verband. Aber das hat ja heuter fast jeder, genauso wie Sommer-Grippe und Durchfall.

 

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