Link-Ergänzung ESTG - das Chaos mit der Scheinselbständigkeit - aufgeflogen

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 07. Sep. 2015., 21:43:32 Stunden

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Conny Crämer's Info

Da will das Finanzamt Düsseldorf-Altstadt, das eigentlich am Hofgarten steht, Gewerbesteuerkram. Die Gewerbesteuer samt Umsatzsteuer-ID wurden jedoch rückwirkend komplett aufgehoben. Doch das Finanzamt fantasiert mit Signalen sich was zusammen. Gewerblich tätige Journalisten, gibt es per Bundessozialgericht bekanntlich sowieso nicht. Man ist immer Angestellte, wenn man für andere tätig ist oder beamtet wegen der Künstlersozialkasse. Viele dummen Behörden reden und wirken wie der "Hodenkrebs"-Hund nur anders herum. Man muss als Opfer überlegen, was will die kranke Behörde mir eigentlich mitteilen. Und Conny Crämer von Achtung Intelligence fand den Paragraphen im ESTG. Das Gesetz ist von 1934. Man ist gerne Hitler, trotz Rede von Merkel, dass die Zeit so eigentlich vorbei sei. Sie liebt nun mal die Leute und Flüchtlinge aus Braunau.

 

Steuerkram und so

 

Da ist man Journalistin und per gesetzlicher Deutschen Rentenversicherung gibt es keine Freelancer. Die "Abnehmer", die per Künstlersozialversicherungsgesetz § 35 Arbeitgeber sind, wollen eine Rechnung. Dann gibt es den Begriff Arbeitgeber im SGB VI 169 Absatz 3, aber in Absatz 2 ist man beamtet.

 

Erklären Sie das mal dem Finanzamt. Das redet dann von irgendwelchen Signalen, als ob der Steuerfuzzi eigentlich am liebsten im Stellwerk arbeiten täte oder Lokomotivführer geworden wäre. Keiner versteht da den anderen. Man ist Nichtselbständige - basta.

 

Einkommensteuergesetz - made by Braunau

 

http://www.gesetze-im-internet.de/estg/BJNR010050934.html

EStG

Ausfertigungsdatum: 16.10.1934

 

 

Auszug-Ende

 

Das Gesetz ist noch immer da, man liebte die Ösis.

 

http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__38.html

 

Einkommensteuergesetz (EStG)
§ 38 Erhebung der Lohnsteuer

 


(3) 1Der Arbeitgeber hat die Lohnsteuer für Rechnung des Arbeitnehmers bei jeder Lohnzahlung vom Arbeitslohn einzubehalten.

 

Auszug-Ende

 

Aha, da steht das Wörtchen Rechnung. Rechnung gestellt, aber der Arbeitgeber hat rechtswidrig keine Lohnsteuer bezahlt. Die Zahlen von der Rentenversicherung und Finanzamt sind zudem nicht identisch.

 

Mehr folgt dann noch ein anderes Mal, denn Partei, Bundesministerien und Polizei müssen mal Deutscher Bahn-Chef bei Finanzämtern spielen.

 

Muss man als Arbeitnehmer der Chefetage doch eine Abrechnung immer geben? Will deswegen immer das Arbeitsgericht Belege und Quittungen haben? Per 1. SGB 32 gibt es das Arbeitsgericht eh nicht, sondern nur für Güteverfahren. Und wie das mit der Öffentlichen Kasse ist, zitiere ich dann ein anderes Mal.

Ergänzt 10. November 2017, 07.18 Uhr

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