Update5 Polizei Koeln in SAT1 Auf Streife: Ritalin ist Speed & Behoerde will Cannabis legalisieren - bringt den Tod und ist gegen Voelkerrecht

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Veröffentlicht am : 04. Oct. 2015., 08:49:41 Stunden

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Conny Cr?mer's Info

Jeden Tag rast die Kölner Polizei in der Scripted Reality Sendung "Auf Streife" Verbrechern hinterher. Die unzähligen Episoden werden stundenlang jeden Tag auf SAT1 gesendet. Gestern wiesen die echten Polizisten darauf hin, dass Ritalin in Wahrheit die illegale Droge Speed ist. Update1: 09. Oktober 2015 Eigentlich gibt es Ritalin für Kiddies doch nur weil die Eltern samt Lehrer auf dem Niveau von Dutroux sein wollten. Psychiater machen gerne mit bei dem Psychopharmaka-Kinderfickerclub und der Rest der Erwachsenen ist sauer, weil die Kinder nun mal keine Biersäufer sind. Update2: 04. November 2015 Psychiater und die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) warnen eindringlich vor Crystal Meth, doch das ist eigentlich fast dasselbe wie Ritalin. Das ist angeblich ein echtes Medikament, das Psychiater den Crystal Meth Junkies gerne rezeptieren. Ärzte - die neuen Drogendealer bezahlt von den GKVs, die wie AOK und Ersatzkassen eine gewerbliche Umsatzsteuer-ID haben. Update3: 12. November 2015 Die WELT schrieb einen Artikel. Medizinische Weltneuigkeiten über die Blut-Hirn-Schranke, die sich zum ersten Mal durchbrechen ließ. Haha, was immer das für ein Pförtner ist, Neuro-Intoxikation gab es schon immer, aber das weiß die Welt nicht, ob das an Crystal Meth liegt? Das schädigt den lahmen Pförtner und ist neurotoxisch. Drogenrausch, Hirnvergiftung, den heutzutage die Toxikologen als Psychose - was Realitätsfremdes bezeichnen. Denn da gibt es doch diesen Pförtner mit der Schranke. Nö, den gibt es in Wahrheit nicht. Das wissen sogar die Psychiater - jedenfalls deren Hauptverband. Und Schüler lernten das früher, so vor fast 40 Jahren im Biologie-Unterricht über Drogenkunde. Update4: 29. Dezember 2015 Die Drogenbeauftragte will Cannabis legalisieren. Ahja, welches Zeugs sich die Frau reinwirft ist unklar, ob die wohl zum Hypnosezahnarzt geht? Update5: 10. Mai 2018  In Update4 steht es, Crystal Meth ist dasselbe wie Ritalin. Ritalin ist das angebliche Supermittel gegen ADS, Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, eigentlich ist es Crystal Meth. Eine illegale Droge, die die gewerbliche Pharma-Drogenmafia nett für Apotheker verpackt und die das Zeugs dann sogar illegal verkaufen. Denn eine Amtsapothekerzulassung haben die nicht. Überhaupt, die AOK weist drauf hin, daß man sich mit Cannabis direkt in die Klappse schmeisen kann und so eklig wirkt wie ein beinahe Tod und illegal ist das auch noch alles. Und wie kam das Update zustande? Ein Leser wollte wissen, ob es beim Wunsch eines Rezeptes für die Droge Cannabis (Betäubungsmittel) eine freie Arztwahl gibt, also ob jeder Arzt ein Rezeptblock zückt.

 

SAT1 und echte Polizei

 

Meist sind die Episoden eher langweilig. Sogar Täter im Bereich der "Häuslichen Gewalt" und Straftaten, die zu "versuchtem Mord" gehören, werden oft nur als psychisch Kranke deklariert. Die kämen dann zum Arzt in die Klinik und der würde dann die Straftat schon heilen.

 

Eigentlich darf das nur der Strafrichter und der Staatsanwalt, aber auch in Düsseldorf gilt die echte Polizei samt Strafgerichten und Staatsanwälte als arbeitsfaule und feige Drückeberger. Ein Psychiater solle die Straftat heilen. Heilung von Verfahrensfehlern sind jedoch keine gesundheitliche Sache, sondern eine juristische.

 

Dass es psychische Erkrankungen nicht gibt, ist bekannt. Die Seele ist kein körpereigenes Konstrukt, sondern ein Walk-In. Auch im Psychotherapeutengesetz § 1 Absatz 3 steht veröffentlicht, dass ein Therapeut erst mit einer Therapie starten darf, wenn zuvor alle somatischen (körperlichen) Erkrankungen, die das Benehmen verursacht haben könnten, zuvor genau per Labor und MRT etc. untersucht, festgestellt oder vom Facharzt der jeweiligen Fachrichtungen ausgeschlossen worden ist. Dazu zählen:  Hirninfektionen, Tumore, Allergien, Nahrungsmittelintoleranzen, Intoxikationen, EEG-Störungen, EKG, Sepsis, Hirnödeme und vieles mehr wie Hormonstörungen im Östrogenbereich, Testosteron etc.  Psychiater haben für solche Untersuchungen gar keine Untersuchungszulassung. 

 

Es ist ihnen verboten, weil Ihnen die Facharztzulassung dafür fehlt. Die Bundesärztekammer für Zahnärzte wies auch mal auf Scharlatane hin, die dann illegal abrechnen. Frag den Staat Kassenzahnärztliche Vereinigung antwortet


Kölner Polizei und Ritalin

 

In einer Samstagsfolge vom 03. Oktober 2015 ging es um gefälschte GKV-Rezepte. Ritalin, das sonst von Psychiatern (illegal) an Schülern rezeptiert wird, die an Konzentrationsstörungen oder Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (angeblich) leiden, wurde von anderen mit falschen Rezepten vertickert.

 

Die Kölner Polizei erklärte in der Sendung, dass Ritalin mit der illegalen Droge Speed identisch ist.

 

Das Zeugs ist illegal

Wieso das Produkt, das per EU seit 2001 sowieso verboten ist, nicht vom Pharmamarkt geschmissen wird, ist unklar.

 

Bekannt ist jedoch, dass sowohl Eltern, Lehrer und Ärzte oft am Münchhausen by Proxy-Syndrom leiden (jemand denkt sich Krankheiten aus, an denen andere angeblich leiden). Einige Ärzte und Familien sind jedoch Errettungsbewahnte, Kontrollbewahnte und Heilbewahnte, ohne echtes medizinisches Fachwissen und Kenntnisse in der Kinder- und Jugendentwicklung und Allergien und weiteren Erkrankungen.

 

Darüberhinaus sind oft viele Ärzte keine echten Ärzte, wie die VBG, die gesetzliche Unfallversicherung, mal erklärte und Eltern manchmal nicht die echten Eltern - Kinder vertauscht in der Geburtsklinik ....

 

Lesetipps:

Update11 Völkermörder GKV - Psychopharmaka ADHS Ritalin & EU Verbot & Juden-KZ & Methylphenidat



Update7 EU Seit 2001 Psychopharmaka verboten & Düsseldorf & Amtsapotheke & Meuterei


Update3 Psychose Verkehrsschild & Schwarzgeldwahn - STVO & ADAC & Psychopharmaka

Ist ein Krankenhaus oder eine Uniklinik echt ? Hier die Gesetze

 

Update1: 09. Oktober 2015, 15.18 Uhr


Ritalin - die Droge der Kinderficker-Szene

 

Wer Crystal Meth oder Pervitin vertickert, gilt sonst als Schwerstdealer des organisierten Verbrechens. Bei dem identischen Ritalin gucken alle gerne weg. Die Dutroux-Mafia arbeitet in Deutschland nun mal anders. Ärzte machen gerne mit. Interpol und sonstige lokale Polizeibehörden und Gerichte versagen total.

 

Auch die EU fantasiert teilweise noch immer es gäbe "mental health" und verwechselt dabei neurologische Erkrankungen mit psychischen. Die gibt es nicht. Psyche ist eine Seele, ein Walk-In, ein Leittier sozusagen,es kann auch die tote Oma sein. Das Gehirn kann an  neurotoxischen Substanzen (Psychopharmaka, Drogen, Allergien, Intoleranzen, Infektionen) erkranken, aber mental health gibt es nicht. Das Gehirn muss nun mal heil sein und heil werden. Doch die Junkie-Szene der Pharmamafia will das nicht wahrhaben. Politiker schmuhen mit.

 

Nüchterne Kinder in Bierbrau-Städten - das wollen Eltern nicht

 

Besonders in bekannten Biersauf- und Bierbrau-Städten mögen es viele nicht, wenn ihre Kinder kein Alkohol trinken. Schon wieder ist das Kind nicht so süchtig wie Mama oder Papa, die partout nicht von der eigenen Sucht runterkommen (wollen).

 

Sie haben früher auch Valium  und Contergan eingenommen in der Hoffnung, das Kind in ein Heim dann abschieben zu können. Dann hätten Mama und Papa weiterhin Partysuff dauerzelebrieren können. Man tat früher auch auf hysterische, ohnmächtige Frau, das haben Kinder auch zu tun und zu sein. Da bekam Mama früher ihr Valium und die Kinder heute Ritalin, Speed also.


Psychiater rezeptieren gerne Ritalin den armen Partyludern, damit das Kind auch im Erwachsenenalter nicht von der Drogensucht runterkommt. Denn nur zugedröhnt kann man das Leben angeblich ertragen. Ärzte und Pfleger sind doch auch gerne Propofol-Süchtige stellte das BG Klinikum Bergmannsheil in Bochum fest und suchte noch mehr Ärzte und Pfleger für seine Drogen und Hypnotika-Forschung.
Update1 Bochum BG Klinik Bergmannsheil : Ärzte sind oft Propofol Junkies & dumm


Alkfreies Bier ist auch gefährlich - aber anders

 

Dass alkoholfreies Bier als ähnlich gefährlich bekannt ist, wollen "Erwachsene" auch nicht wahrhaben. Es liegt an verschiedenen Inhaltsstoffen, die nicht deklarierpflichtig sind. Sie sind unbekannte Stoffe, aber schon immer bekannt.

 

Man ist nun mal gerne knülle im Fußball-Land, denn ohne Alk lässt es nicht leben. Ohne Prügel und Randale wollen auch viele Fußbfall-Fans nicht sein. Strafminuten für die, ist eine Seltenheit. Rote Karten auch.


Es geht nun mal den Säufern nicht um den Genuss, sondern um eine Sucht. Im besten Fall fehlt es ihnen an verschiedenen Mineralien und Vitaminen oder Flavonoiden. Es ist schon aufgefallen, dass bei Weintrinkern eigentlich was Anderes fehlte. Umgestiegen auf Fertig-Smoothies mit Trauben, Banane und mehr, gab es nicht je eine Lust auf ein kleines Glas Wein mehr.

 

Aber man will gerne Kinder leiden sehen, die haben ja den Erwachsenen die Scheiß-Situation erst eingebrockt, da hängt man mit den Gören ein Leben lang herum.


Hätten die Frauen mal was über Verhütung und Alkohol (Pille und Alkohol vertragen sich meistens nicht) gelernt und wären sie nicht so kindergeldgeil, wäre alles nicht passiert. Es bedarf also einer Erlaubnis zum Kinderkriegen und Erziehung.

 

Gibt es für Kampfhunde auch.

Entziehungskur und feige Drogenclans

 

Und die Eltern müssen in Wahrheit in die drogenfreie und psychopharmakafreie Entziehungskur. Einige verwechseln sogar Vitamin B Komplex mit Johanniskraut. Das eine gibt es zur Nervenstärkung, das andere ist ein durchaus gefährliches, aber pflanzliches anti-Depressivum. Ein Pflanzen-Psychopharmakon, das ähnlich schädigen kann, wie andere Psychopharmaka. Es schädigt jedoch oft anders bis zum Hautkrebs und Herzstörungen und Hormonzerstörung.

 

Und Kinder benötigen Opfergelder und die Pharmamafia gehört in den Knast. Seit 2001 sind psychotrope und psychoaktive Substanzen als Heilmittel  von der EU verboten. Es ist nun mal kein Heilmittel das Ritalin, sondern ein Suchtmittel. Das betrifft alle Psychopharmaka. Und somit sind Eltern, Lehrer und Psychiater und sonstige Ärzte doch nur auf der Ebene von der Dutroux Kinderficker-Szene. Sie sind Menschenschänder und Völkermörder.

 

Update2: 04. November 2015, 06.21 Uhr


Psychiater warnen vor Crystal Meth

 

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)
Reinhardstraße 27 B  D‐10117 Berlin


Crystal Meth: hoch gefährlich und besonders zerstörerisch in der Wirkung


Crystal Meth gehört zu den gefährlichsten Drogen unserer Zeit. Sie macht besonders schnell süchtig und hat einen gravierenden psychischen und körperlichen Verfall zur Folge.

 

Auch in Deutschland entwickelt sich die Droge zu einem immer größer werdenden Problem. „Die Wirkung von Methylamphetamin ist fatal. Im Vergleich zu anderen Drogen –beispielsweise Kokain – erreicht die Substanz im Belohnungszentrum des Gehirns eine noch schnellere Wirkung und höhere Konzentration. Dies hat eine extreme Steigerung des Selbstwertgefühls zufolge, die kaum eine andere Droge erreicht. Das beschleunigte Anfluten an das Belohnungszentrum und die intensive Wirkung im Belohnungszentrum haben massive psychische und körperliche Folgen und führen zu einer schnelleren und stärkeren Abhängigkeitsbildung", warnt Prof. Dr. med.
Stefan Bleich von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) mit Sitz in Berlin.

 

„Die Konsumenten erleben einen enormen Schub an Selbstbewusstsein, Euphorie und Wachsamkeit, sie fühlen sich glücklich, tatkräftig und großartig, wie sie es nie zuvor erlebt haben. Dieses Erlebnis macht die Droge so attraktiv und verursacht in Kombination mit den schwer
erträglichen Entzugssymptomen einen starken Suchtdruck. Dieses unter Fachleuten als «Craving» bezeichnete Bedürfnis, die Droge erneut zu konsumieren, kann schon nach einmaligem Konsum sehr ausgeprägt sein und ein unausweichliches Verlangen provozieren."

 

Die Wirkdauer von Crystal Meth, das im Unterschied zum Kokain synthetisch hergestellt wird, kann bis zu zwölf Stunden betragen und ist damit deutlich länger als die von Kokain.

 

Auszug-Ende

 

Mehr Informationen unter www.psychiater‐im‐netz.org

https://de.wikipedia.org/wiki/Methylphenidat


Methylphenidat (kurz: MPH; Handelsname u. a. Ritalin) ist ein Arzneistoff mit stimulierender Wirkung. Er gehört zu den Derivaten des Amphetamins. Methylphenidat findet bei der medikamentösen Therapie der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sowie der Narkolepsie Anwendung.

(...)

Rechtliches

Methylphenidat unterliegt betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften.

In Deutschland ist Methylphenidat als verkehrs- und verschreibungsfähiges Betäubungsmittel eingestuft[6] und unterliegt einer gesonderten Verschreibungspflicht. Entsprechend der Höchstdosis von 80 mg pro Tag darf ein Arzt innerhalb von 30 Tagen im Grundsatz nicht mehr als eine Menge von 2400 mg verschreiben.[7]


Pharmakologie

Methylphenidat wirkt anregend und aufregend (psychoanaleptisch). Es unterdrückt Müdigkeit und Hemmungen und steigert kurzfristig die körperliche Leistungsfähigkeit. Normalerweise bei körperlicher Überlastung auftretende Warnsignale wie Schmerz und Erschöpfungsgefühl werden vermindert. Methylphenidat hemmt den Appetit.

(...)

 

Wirkungsweise

Methylphenidat hemmt die Funktion von Transportern für die Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin. In seinem Wirkungsmechanismus hinsichtlich der Blockade der Dopamintransporter (DAT) ähnelt es dem Kokain.[12]


Auszug-Ende


http://www.drug-infopool.de/rauschmittel/ritalin.html

Ritalin

Chemische Bezeichnung: Methylphenidat
Gesetz: nicht legal (AmG)
Szenenamen: Ritas, Pep

Unser Hauptaugenmerk liegt nur auf der Droge Ritalin, nicht auf die Anwendung des Medikamentes auf Kinder mit ADS. Sämtliche Risiken, Nebenwirkungen und weitere Angaben beziehen sich nur auf den Gebrauch des Stoffes als Rauschmittel.

Ritalin enthält Methylphenidat, einen Amphetamin-Verwandten (vgl. Rauschmittel: Amphetamine), und fällt daher in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz. Es wird durchKindern mit Aufmerksamkeitsstörungen und Hyperaktivität verabreicht. Kinder mit diesen Symptomen werden nach Einnahme dieses eigentlich aufputschenden Medikaments ruhiger.

Weiterhin wird Ritalin zur Behandlung von Patienten mit Narkolepsie angewandt. Ritalin wird in der Szene oft als Speed verkauft.

Aufnahme/Wirkungsdauer
Ritalin wird in Pillenform angeboten und daher auch so konsumiert. Seltener auch zerstoßen und geschnupft


Auszug-Ende


http://drugscouts.de/de/drfruehling/infos-zu-speed-und-ritalin

 

(...)

 

Die Wirkung von Methylphenidat (Ritalin) und Amphetamin (Speed) unterscheidet sich in erster Linie in der Dauer und Intensität. Methylphenidat wirkt kürzer und wird als etwas milder als Amphetamin empfunden. Für den nicht-medizinischen Gebrauch wird Amphetamin meist geschnupft, weil es so schnell durch die Nasenschleimhaut ins Blut und anschließend ins Gehirn gelangt. Die Speedmoleküle gelangen in kürzester Zeit in hoher Konzentration ins Gehirn: MedizinerInnen sprechen vom "Anfluten" - es "kickt".(...)

Wenn Du täglich Ritalin konsumierst, dürften die Effekte von gesnieftem Speed und geschlucktem Ritalin kaum unterscheidbar sein. Da sich beide Stoffe in ihrer Wirkung so sehr ähneln, verstärkst Du beim gleichzeitigen Konsum die Wirkungen, also sowohl die erwünschten als auch die unerwünschten (wie z.B. Depressionen nach Abklingen der Wirkung, Herz-Kreislauf-Probleme, Schädigungen der Nervenzellen).

 

Auszug-Ende

 

Die EU hatte bekanntlich das Zeugs 2001 bereits verboten. Es ist kein Heilmittel.
Update11 Völkermörder GKV - Psychopharmaka ADHS Ritalin & EU Verbot & Juden-KZ & Methylphenidat

 

Update3: 12. November 2015, 20.39 Uhr


Das Hirn hat einen Pförtner - der lässt nichts, noch nicht mal Essen, rein

 

Erstaunlich, was die Presse und viele Psychiater und Pharmamafiosis und die WELT erfinden. Es gäbe eine Blut-Hirn-Schranke. Und die ist ja echt felsenfest (verkalkt). Der Pförtner sorge dafür, dass nichts vom Blut ins Gehirn fließt. Da fragen sich Grundschüler natürlich, wieso sie die Nahrungsmittelpyramide lernen mussten.


Wäre dem so, dass der Pförtner eine harte No Entrance Policy betreiben würde, wären wir übrigens Tote und hätten nicht je am Gymnasium im Biologie-Unterricht  was über das menschliche Gehirn gelernt.

 

Denn die meisten Gehirne benötigen 150 bis 180 Gramm Kohlenhydrate am Tag, denn das Essen gelangt ins Gehirn, damit es essen und arbeiten kann. Bei weniger wird es dumm beim Menschen. Auch Vitamine, Mineralien, Hormone, Enzyme, Fettsäuren benötigt das Gehirn, das über das Blut ernährt wird. Das wissen jedoch viele Ärzte nicht.

 

Viele meinen ja auch mit den Lithium Batterien, sonst als Akkus in Handies bekannt, werden Menschen, die schlapp sind, wieder fit und gesund, weil das Lithium die menschlichen Batterien wieder auflade.


Der Mensch ist also ein Arnie, ein Terminator, auch sichtbar bei den Abteilungen für künstliche Gelenke aus körperfremdem Material in Krankenhäusern. Der Hollywoodfilm war ja auch ein echter Kassenschlager und soll so für Kasse bei den Ärzten sorgen.


Die WELT - das Aust'sche Blatt der Friede Springer erfindet


http://www.welt.de/gesundheit/article148667835/Aerzte-durchbrechen-erstmals-Blut-Hirn-Schranke.html

 

 

Auszug-Ende

 

 

Crystal Meth kann das aber -  neurotoxisch wirken


http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/ratgeber-archiv/meldungen/article/crystal-meth-hoch-gefaehrlich-und-besonders-zerstoererisch-in-der-wirkung/

 

(...)

Schäden an Magen, Leber und Nieren, Herzrhythmusstörungen auftreten sowie faulende Zähne, Hautausschläge und schwere Schlafstörungen", erklärt Prof. Dr. Bleich. „Typische psychische Komplikationen sind Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme, Aggression, Depression sowie gravierende Persönlichkeitsveränderungen. Insbesondere bei häufiger Einnahme besteht das Risiko, eine sogenannte Amphetamin-Psychose zu entwickeln, die mit Wahnvorstellungen, Halluzinationen sowie Angstzuständen einhergehen kann." Zudem wirkt Crystal Meth extrem neurotoxisch - es zerstört Nervenzellen des Gehirns, ohne dass sie sich regenerieren können, was zu einem extrem schnellen körperlichen Verfall beiträgt.

 

Auszug-Ende

 

Ja, auch hier sind Fehler, denn  Zellen können sich neu bilden, sie können somit andere kranke Stellen dank Freßzellen zerstören. Doch das ist dann wieder mal eine andere medizinische Fachrichtung. Die wissen das, zur Not hilft eine Hämo-Perfusion, eine simple Blutwäsche. Das filtert nun mal Drogen raus, auch aus dem Hirn.

 

Psychiater arbeiten gerne mit illegalen von der EU verbotenen Psychopharmaka. Die lassen wirklich das Gehirn verkalken. Das nennt man dann Arteriosklerose, Schlaganfall und Demenzsymptomatik - verursacht durch Neurointoxikation - iatrogener Ursache. Arzt hat Schuld.

 

Lesetipp:

 


Update7 Verbot ausländischer Ärzte & Gynäkologen verursachen Spätgebärende & SternTV


Update4: 29. Dezember 2015, 09.46 Uhr


Drogenbehörde will Drogen endlich legalisieren

 

Dass Ärzte gerne Junkies selber sind, ist altbekannt. Update1 Bochum BG Klinik Bergmannsheil : Ärzte sind oft Propofol Junkies & dumm Sie sind im Job, um sich das Zeugs reinzuziehen. Auf echte Behandlung haben die keinen Bock, deshalb machen die gerne Palliativmedizin. An echter Behandlung haben die kein Interesse und meist keine Zulassung. Deshalb sollen nun Drogen legalisiert werden, berichtet das Junkie Sprachrohr namens Ärzte Zeitung.


Natürlich ist die Drogenbeauftragte sauer, weil Polen noch immer die Grundsubstanz von Crystal Meth herstellt. Egal, das Ding heißt in Deutschland Ritalin, wird von Ärzten rezeptiert, trotz Verbot der EU seit 2001. Cannabis soll nun auch legalisiert werden. Interessant, Heroin ist es schon lange. Es heißt Diacetylmorphin (Diamorphin). Es ist der Pharmaname für normales Straßenheroin.


Dass Politiker gerne Junkies sind, auch die im Bundestag, ist schon ewig bekannt.Eigentlich muss die Drogenbeauftragte samt Kassen, Apotheker und Ärzte nun wegen bandenmässiger Drogendealerei verhaftet werden und wegen Völkermord. Die EU samt WHO haben was gegen Drogen. 

Drogenbeauftragte fürchtet sich vor Informationsfreiheit

Darüber flog auf, dass die Behördendealerin Pressefreiheit bekämpfen will und was gegen Medienfreiheit hat. Die Verbrecherin hat wohl Angst aufzufliegen. Ebenso weiß sie nichts über Cannabis, ob die Droge wirklich schädlich ist. Damit ist klar, die Drogenbeauftragte ist eine Gefahr für Leib und Leben und ohne Fachwissen und will die Weiterverbreitung von Wissen vermeiden.


http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/902190/drogenbeauftragte-cannabis-behandlung-kassenrezept.html

 

Ärzte Zeitung online, 29.12.2015

Drogenbeauftragte

Cannabis-Behandlung auf Kassenrezept

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, stellt Verfügbarkeit und Erstattung von Cannabis als Medikament für 2016 in Aussicht.

Cannabis-Behandlung auf Kassenrezept

Drogenbeauftragte Marlene Mortler hat die Legalisierung von Cannabis für chronisch und schwerkranke Patienten angekündigt.

© Lejeun / dpa

BERLIN. Mit der Änderung von Teilen des Betäubungsmittelgesetzes zum Frühsommer des kommenden Jahres können chronisch und schwerkranke Patienten, denen nachgewiesener Maßen nichts anderes hilft, auf die Legalisierung von Cannabis als Medizin bauen.

Darüber hinaus brauche Deutschland noch mehr Forschung zu den Auswirkungen des Cannabiskonsums - "noch sind die Grenzen zur Verharmlosung fließend", glaubt die Drogenbeauftragte.

Enttäuscht über Polen

Enttäuscht zeigte sich Mortler vom Verhalten Polens. Das europäische Nachbarland, das als einer der Hauptlieferanten von Crystal Meth gilt und den Grundstoff der Droge herstellt, hatte zunächst in Aussicht gestellt, die Verfügbarkeit von Methamphetamin einzuschränken.

Es habe sich allerdings gezeigt, dass dies eine "reine Absichtserklärung" gewesen sei.

Polen gelte nach wie vor als "offene Flanke", so Mortler. In anderen europäischen Ländern ist die Verfügbarkeit von Crystal Meth dagegen stark eingeschränkt.

Derzeit arbeitet eine Arbeitsgruppe der Bundesärztekammer und des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin an Empfehlungen für die medizinische und psychosoziale Behandlung von Crystal Meth-Abhängigen. Der Leitfaden soll nächstes Frühjahrerscheinen.

Mediensucht - wachsendes Problem

Die nächste Jahrestagung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung wird das Thema Medienkonsum und Mediensucht in den Mittelpunkt stellen. Immer mehr Menschen in Deutschland gelten als mediensüchtig.

 

Auszug-Ende


Kirchen helfen bei der Drogensucht und verteilen fleißig mit

 

Bekannt ist, dass Ärzte und angeblich die katholische Kirche und christliche Einrichtungen absichtlich samt der Nahrungsmittelindustrie die Bevölkerung unter Drogen setzen. Die selber kommen vom Zeugs ja nicht runter.

 

Katholiken sind bekanntlich Judenhasser - richteten Jesus hin, weisen immer wieder drauf hin -  und repräsentieren nur das römische  Reich, darauf wies eigentlich auch mal der US Präsident Barack Obama hin. Auch der Papst wies oft genug hin, er selber sei nur der Bischof von Rom. Für Katholiken, die den Vatikan anhimmeln, ist eigentlich die Ehe verboten und eine Scheidung jederzeit erlaubt, solange kein Unterhalt bezahlt wird.

 

Die oberste "Drogenschlampe" der BRD hat ja an Heilung und High Tech Medizin kein Interesse und ist somit nicht kassenfähig.Gerne übernehmen Kirchen die Handlangertätigkeiten, ohne SGB zu sein und ohne Auftrag des Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das ein Höchstmaß an Gesundheit vorschreibt.

 

Kunst geht der Wissenschaft vor

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__135a.html

 

 

§ 135a Verpflichtung zur Qualitätssicherung

(1) Die Leistungserbringer sind zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der von ihnen erbrachten Leistungen verpflichtet. Die Leistungen müssen dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen und in der fachlich gebotenen Qualität erbracht werden.

Auszug-Ende

Ärzte bezeichnen sich gerne als Künstler ... nach Regeln der ärztlichen Kunst und dazu gehörten ja schon immer Drogen und die Berliner Künstler-Fickszene.


Ob die aber das Höchstmaß an Gesundheit sind?




Lesetipps:

 

Update1 Seroquel = Fumarsäure Psychopharmaka in Zucker & Farbe & EU

Update5: 10. Mai 2018, 08.52 Uhr

Die illegalen Drogen & Cannabis  - Betäubungsmittel für zu Hause auf Rezept?

Also eigentlich ist und bleibt Cannabis ein wirklich nicht erlaubtes Betäubungsmittel auf Rezept, auch wenn sich Apotheken und irgendwer-Ärzte, die keine Narkoseärzte sind, damit eine goldene Nase verdienen wollen. Das Zeugs ist und bleibt in Wahrheit illegal.

Weltweites Verbot von psychotropen und psychoaktiven Substanzen - es hält sich leider keiner dran - Ärztemafia und Suchtkranke & gewerbliche Drückerkolonne namens Pharmazeutische Industrie

http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1994/03/ls19940309_2bvl004392.html?nn=5399840

(...)

a4)   Die von der Bundesrepublik Deutschland ratifizierten Übereinkommen der   Vereinten Nationen über Suchtstoffe und psychotrope Stoffe sowie das   sich im Ratifizierungsverfahren befindliche Wiener Suchtstoffabkommen   von 1988 begründeten die Verpflichtung der Vertragsstaaten, den   unerlaubten Besitz und Gebrauch von und den Handel mit Drogen zu   sanktionieren.

Hiervon würden auch die Cannabisprodukte erfaßt. Auch das   Schengener Zusatzübereinkommen verpflichte die Mitgliedstaaten zu   strafrechtlichen Sanktionen gegen unerlaubten Rauschgifthandel, -besitz   und -gebrauch, insbesondere auch bei Cannabisprodukten. Eine   Legalisierung von weichen Drogen widerspräche daher internationalem   Recht.

Auszug-Ende

Sanktion von deutschen Behörden und Politikern mit Subvention verwechselt

Die Behörden und Krankenkassen, sogar Politiker stehen jedoch auf Drogen und Cannabis. Früher war deren Kokain-Sucht bekannt. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel ließ mal Wipe Tests von Klobrillen im Bundestag untersuchen. Tatsache ist, daß Zeugs ist weltweit verboten, aber es hält sich keiner dran. Politiker lassen gerne wie in Stasi-Methoden und zu Völkermordzeiten gerne alle an Drogen verblöden. Man wisse ja nicht, wie das so wirkt. Am normalen Schulunterricht namen die also nicht teil.

Heutzutage werden bekanntlich SchülerINNEN und Kinder unter Drogen gesetzt, anstatt das Thema anhand von Schülbüchern, wissenschaftlichen Abhandlungen und die Historie des Zweiten Weltkriegs zu lernen und zu verstehen. Die Politiker verstehen jedenfalls nichts, die Ärzte und Apotheker sind nach wie vor gerne Völkermörder.

So entstand übrigens der Jungfrauen-Wahn von Al Qaeda bzw. Muslimen, der ist mehrere Jahrhunderte Jahre alt. Man machte mit Drogen die Terroristen bzw. die zukünftigen hörig und gab ihnen einen Fantasie-Rausch. Aus ganz unbescholtenen Bürgern wurde schon vor Jahrhunderten Terroristen mithilfe von Drogen quasi dressiert, denn sie wollten wie im Rausch, dann endlich ihre tollen Jungfrauen haben, die in Wahrheit sexy Nutten waren, aber auf der Erde, nicht je im Himmelsreich.

Psychopharmaka sind Betäubungsmittel und verboten  - Apotheken dürfen sie gar nicht auf Rezept verteilen



Psychiatrie ist übrigens Bundespflegesatzverordnung - kein Krankenhaus, das untersteht dem Krankenhausentgeltgesetz. Deshalb sind solche Junkies quasi Pflegefälle und die Pflegeversicherung ist zuständig.


Auch die AOK erklärte auf ihrer Webseite:

Cannabis nur für Schwerkstkranke und eigentlich nur für Psychiatrie-Liebhaber - aber Vorsicht die Vereinten Nationen samt Bundesverfassungsgericht haben Drogen verboten



https://rh.aok.de/inhalt/cannabis-als-arzneimittel-1/

Cannabishaltige Arzneimittel auf Rezept: für Schwerstkranke in Ausnahmefällen

Schwerstkranke wie zum Beispiel Schmerz- oder Krebspatienten können Arzneimittel auf Cannabis-Basis verordnet bekommen – allerdings nur in eng begrenzten Ausnahmefällen. Der Arzt prüft Nutzen und Risiko des Arzneimittels für den Patienten. Die AOK muss dem Einsatz von Cannabis vor Therapiebeginn zustimmen. In der Regel wird der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) bei der Beurteilung des Leistungsanspruches und der Prüfung der Anträge zugezogen.

In diesen Fällen darf der Arzt Cannabis verordnen

Ein cannabishaltiges Arzneimittel erhalten nur Patienten, auf die Folgendes zutrifft:

  • Sie leiden an einer schwerwiegenden Erkrankung wie Multiple Sklerose oder Krebs.
  • Keine zugelassene und verfügbare Therapieform hat einen Erfolg erzielt oder
  • andere Therapieformen sind nach Einschätzung des Arztes für den betreffenden Patienten nicht geeignet.

Ob ein Versicherter eine ärztliche Verordnung erhält, hängt von seiner individuellen Situation ab. Darüber hinaus müssen Erkenntnisse vorliegen, dass sich eine Behandlung mit Cannabis spürbar positiv auf den Krankheitsverlauf oder auf schwerwiegende Symptome auswirken könnte.

Mögliche Nebenwirkungen einer Therapie mit Cannabis

Arzneimittel auf Cannabis-Basis sind stark wirksam und können unter anderem folgende unerwünschte Reaktionen hervorrufen:

  • kurzfristige Veränderungen der Wahrnehmung oder des Denkens und Fühlens,
  • psychotische Symptome wie Überempfindlichkeit, Verwirrtheit, Angst, Halluzinationen, Angststörungen, Depression und Schizophrenie bei regelmäßigem, langfristigen Gebrauch,
  • Herzrasen, Übelkeit oder Schwindel,
  • langfristig psychische Abhängigkeit,
  • gestörtes Kurzzeitgedächtnis,
  • Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit, zum Beispiel Aufmerksamkeit, Konzentration, Lernfähigkeit und der aktiven Teilnahme am Straßenverkehr.

So erhalten Sie ein Cannabis-Arzneimittel

Der behandelnde Arzt entscheidet, ob eine Behandlung mit Cannabis für den einzelnen Patienten möglich und sinnvoll ist. Vor der Erstverordnung stellt er mit dem Patienten einen begründeten Antrag auf Kostenübernahme bei der AOK. Die AOK übernimmt die Kosten für eine Therapie mit einem cannabishaltigen Arzneimittel, wenn drei Bedingungen zutreffen:

  1. Es handelt sich um eine schwerwiegende Erkrankung.
  2. Andere Therapien stehen nicht zur Verfügung, beziehungsweise können im Einzelfall nicht angewendet werden.
  3. Es ist eine Besserung der Beschwerden zu erwarten.

Abgabemenge von Cannabis-Arzneimitteln begrenzt

Bei Arzneimitteln auf Cannabis-Basis handelt es sich um Betäubungsmittel. Die Verordnung erfolgt daher auf einem Betäubungsmittel-Rezept (nur sieben Tage gültig). Der Arzt muss die in der Betäubungsmittelverordnung festgesetzten Höchstmengen beachten. Sie dürfen für einen Patienten innerhalb von 30 Tagen nicht überschritten werden, es sei denn, es liegt ein besonders schwerwiegender Erkrankungsfall vor. Dann kann der Arzt einen Bedarf auch für mehr als 30 Tage ausstellen. Die 30 Tage beziehen sich nicht auf die maximale Verordnungsmenge insgesamt, sondern auf die Höchstmenge, für die in einem bestimmten Zeitraum ein Rezept ausgestellt werden darf.

Medizinisches Cannabis gibt es ausschließlich in Ihrer Apotheke.

Auszug-Ende

30 Tage Drogenvorrat ?

Wieso Rezepte für 30 Tage ausgestellt werden dürfen, ohne daß es sich um eine "Drogenabgabestelle" handelt, ist unklar.

Eigentlich dürften die Patienten nur tageweise im Beisein eines Facharztes für Anästhesie Betäubungsmittel einnehmen. Die anderen haben gar keine Fachzulassung. Auch wirkt es so, als ob andere mit dem Vorrat für 30 Tage in Wahrheit Drogenparties feiern, das Zeugs vertickern oder andere damit überfallen und diese unter Drogen setzen. Denn anders kann ich mir den ständigen Drogengestank und Nervengiftcocktail - der oft riechbar ist, nicht erklären.

Immerhin ist schon immer klar: Aus Junkies werden Schizophrene, die in Wahrheit nicht am Straßenverkehr - auch nicht auf dem Fahrrad - teilnehmen dürfen. Die Gefahr für Leib und Leben ist zu groß.

Aber dann gab es noch den Arzt, der gerne nicht-Junkies mithilfe von Psychopharmaka unter Drogen setzen wollte (es ist drogenidentisch) damit die nicht-Junkies am Straßenverkehr auch mal unter Drogen Auto fahren. Düsseldorf ist also eher voller Junkies - wie sieht es in Ihrer Stadt aus?

Lesetipps:

Update6 Psychose Verkehrsschild & Psychopharmaka & ISIS Psychiater & Cannabis gegen Kotze

Psychiatrie nur abrechenfähig über Bundespflegesatzverordnung ist kein Krankenhaus - deren Abrechnung = Krankenhausentgeltgesetz