Update3 Du suchst einen Rechtsanwalt ? Hier wichtige Infos zur BRAO & ZPO & Anwaltsprozess

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 22. Apr. 2016., 21:36:53 Stunden

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Conny Crämer's Info

Spätestens seit der SAT1 Richterin Salesch, die angeblich echte Richterin mal war, dem RA Römer und der Rechtsanwältin Brygida Braun, nicht zu verwechseln mit Pegida, Kögida, also es ist klar, Anwälte sind lieber Showstars. Die gockeln sich so einen ab, hintergehen Mandanten, wie der RA Strate, der Rechtsverdreher, der den Gustl Mollath veropferte. Sie sind notgeil aufs Fernsehen. Viele Anwälte, außerhalb des Fernsehens, sind notgeil auf Verfahren durch viele Instanzen, damit der Anwalt viel Geld einsacken kann. So richtig seriös wirkt keiner. Deshalb schnell einige Infos zu den Gesetzen, denn Jedermann darf Anwalt sein. Update1: 10. Juli 2016 Das Grundgesetz und die ZPO erlauben, dass man keinen Rechtsanwalt benötigt. Weil sogar laut BGB § 1 ein jeder rechtsfähig ist, bedarf es ebensowenig einen. Da aber Gerichte und Anwälte aber gerne lügen und ZPO 78 Absatz 3 ignorieren, schwatzen die sich oft auf und Gerichte sind tatbeteiligt am Errettungswahn der Anwälte, die man eigentlich nicht braucht. Und dann schicken diese unnützen oft wie renitent Alzheimer wirkenden Showgockel einem eine Rechnung. Es geht auch um Scheinselbständigkeit. Update2: 20. Juli 2016 Auch wer noch keinen Anwalt je brauchte, kennt oft die peinliche Gockelschar von Scripted Reality. Sie nötigen, bedrohen, lügen, mauscheln, korrumpieren  und Staatsanwälte beschuldigen wild so herum, obwohl laut 6 EMRK (faires Verfahren, EU-Menschenrecht) was Anderes im Gesetz steht. Jeder gilt als so lange unschuldig, bis ihm die Tat nachgewiesen worden ist, also verurteilt worden ist. Vorher nicht. Und dann wollen die Freaks der Gockelschar auch noch eine Kostennote haben - eine Gebühr? Seit wann berechnen Selbständige eine Gebühr? Update3: 11. August 2016 Zuerst einmal. Einen Rechtsanwalt braucht man nicht. Denn in Absatz 3 des § namens Anwaltsprozess bedarf es keinen, wenn Du, Sie, ich einen echten Richter haben wollen. Conny Crämer von Achtung Intelligence hat noch immer nicht herausgefunden, mit wem Anwälte denn vor Gericht reden, denn eigentlich haben sie nicht je richterliche Unterschriften auf 'nem Gerichtspapier.

 

ZPO - Zivilprozessordnung - jeder darf selber Anwalt sein

https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__78.html

Zivilprozessordnung
§ 78Anwaltsprozess

(1) Vor den Landgerichten und Oberlandesgerichten müssen sich die Parteien durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. Ist in einem Land auf Grund des § 8 des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetz ein oberstes Landesgericht errichtet, so müssen sich die Parteien vor diesem ebenfalls durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. Vor dem Bundesgerichtshof müssen sich die Parteien durch einen bei dem Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt vertreten lassen.

(2) Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihnen zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse können sich als Beteiligte für die Nichtzulassungsbeschwerde durch eigene Beschäftigte mit Befähigung zum Richteramt oder durch Beschäftigte mit Befähigung zum Richteramt anderer Behörden oder juristischer Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihnen zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse vertreten lassen.

(3) Diese Vorschriften sind auf das Verfahren vor einem beauftragten oder ersuchten Richter sowie auf Prozesshandlungen, die vor dem Urkundsbeamten der Geschäftsstelle vorgenommen werden können, nicht anzuwenden.

Auszug-Ende

Glasklar, nur Jedermann, also Du und ich und Ihr und Sie dürfen selber mit einem echten Richter reden und verhandeln. Anwälte nicht. Anwälte tratschen mit jedem, auch wenn die anderen keine Richter sind.

Aber niemand darf dem gesetzlichen Richter entzogen werden und Ausnahmegerichte sind verboten, das steht im Grundgesetz Artikel 101 und 103 GG.

Anwälte gockeln ja Dir und mir meist was Anderes vor. Und die Gerichtsleute ja auch, aber nirgendwo unterschreibt je ein echter Richter, meist noch nicht einmal eine Tippse. Wo die echten Richter hin sind, ist unbekannt. Die anderen reden also mit irgendwem, meinen aber Dein Rechtsanwalt zu sein.

Anwälte sind also irgendwie Verbrecher, wenn die einem vorgaukeln, dass Urteile ohne Unterschriften rechtskräftig sind.

Und so wirken Anwälte, auch dank Scripted Reality wie Super-Spackos, dito die Gerichte.
Update10 RTL & SAT1 Scripted Reality Polizei Super-Spackos vom Telekolleg & DSDS Lookalike

denn ohne echte Unterschriften und ohne echte Richter ist nichts rechtskräftig.
Update5 Urteil ohne Unterschrift vom Richter nur Urteilsentwurf & Steuer Elster illegal & Schufa

Die BRAO - die Berufsordnung der Ärzte


Das Gesetz und die Erklärung

https://www.gesetze-im-internet.de/brao/BJNR005650959.html


Der Rechtsanwalt

§ 1Stellung des Rechtsanwalts in der Rechtspflege

Der Rechtsanwalt ist ein unabhängiges Organ der Rechtspflege.

Erklärung: Damit ist der RA also nur ein Rechtspfleger. Der Organstatus macht ihn zu einer Körperschaft, in einem beamteten Verhältnis in der BRD, der jedoch auf Teilzeit und Home Office arbeiten kann. Er ist nicht direkt im Rechtspfleger-Büro tätig.

§ 2Beruf des Rechtsanwalts

(1) Der Rechtsanwalt übt einen freien Beruf aus.
(2) Seine Tätigkeit ist kein Gewerbe.


Erklärung: Eigentlich ging es mal um freie Zeiteinteilung, siehe auch § 1.

§ 3Recht zur Beratung und Vertretung

(1) Der Rechtsanwalt ist der berufene unabhängige Berater und Vertreter in allen Rechtsangelegenheiten.
(2) Sein Recht, in Rechtsangelegenheiten aller Art vor Gerichten, Schiedsgerichten oder Behörden aufzutreten, kann nur durch ein Bundesgesetz beschränkt werden.
(3) Jedermann hat im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften das Recht, sich in Rechtsangelegenheiten aller Art durch einen Rechtsanwalt seiner Wahl beraten und vor Gerichten, Schiedsgerichten oder Behörden vertreten zu lassen.

Auszug-Ende

Erklärung: Er will also ein unabhängiger Berater sein. Damit ist er ein Rechtsberater, der dem Rechtsberatergesetz untersteht. Unabhängig - darunter verstehen viele, unabhängig von allen Gesetzen. Dazu gehörte zum Beispiel Arbeitsgerichtsverfahren stattdessen in der Zivilgerichtsbarkeit im Oberlandesgericht zu führen, weil der Chef Angst hatte, wegen Steuerbetrug beim Finanzgericht aufzufallen. Andere halten Sozialgerichte für eine Psychose mit schizoührenem Wahn.

Laut Absatz 2 ist es ähnlich wie bei Ärzten. Die wären auch gerne Freie, sind es auch nicht, denn es kann nur durch ein Bundesgesetz was geändert werden.

Das heißt dann ZPO 78 Absatz 3 - man braucht keinen, wenn man einen echten Richter haben will, man darf selber. Wieso aber Rechtsanwälte auch Gerichtsschreiben oder was auch immer das für Schreiben sind akzeptieren, auf der kein Richter unterschrieben hat, ist unbekannt. Etliche Anwälte wollen nicht, dass Mandanten zu einem Gerichtstermin erscheinen. Mandanten haben bei Gericht nichts zu suchen, so lautet das Motto der Zivil-Rechtsanwälte.

Befremdliches Anwaltsbenehmen

Wieso solche Rechtsanwälte überhaupt Rechtsanwalt sein dürfen, ist unklar. Deren Ausbildung ist ebenso unklar, weil es doch vielen am umfassenden großen Know How fehlt, weil sie primär auf dem Niveau eines Fachidioten sind, aber das große Verfassungsrecht und Grundsatzurteile meist nicht kapieren, nicht wahrhaben wollen oder wirklich nicht kennen.

Somit sind Anwälte eine Gefahr für Leib und Leben.

Aktuell wurde eine Normenkontrolle beantragt, auch ehrenamtliche Richter komplett zu verbieten. An einem aktuellen Fall wurden dem Bundesfinanzhof zahlreiche Fehler aufgezeigt.

Die Anwälte sind ja schon vom Bundesgesetz gekippt.

Lesetipps:





Update1: 10. Juli 2016, 09.40 Uhr


Der betrügerische Anwalt und das Rechnungswesen an den Mandanten


Anwälte - es gibt bestimmte einige gute, ich kenne keine, sind oft Fachidioten. Sie leben in ihrer Welt einiger Paragraphen.  Anwälte für normales Zivilrecht und Vertragsrecht wollen Sozialrecht und das Arbeitsrecht nicht wahrhaben, andere Finanzfachanwälte ignorieren das Arbeitsrecht und Lohnsteuer, viele übersehen gerne das Strafgesetzbuch. 


Eigentlich will keiner das Verfassungsrecht wahrhaben. Das tue nichts zur Sache. Logisch, denn das Grundgesetz gilt laut Präambel nur für Deutsche. Das heißt der Anwalt ist ein Ausländer. Juden sind übrigens keine Deutschen, sondern Israelis, aber sie wollten wie die Siedler immer nur in den Goldenen Westen  - nach Hollywood. Dort rennen sie noch heute gerne freiwillig zum Psychiater und schlucken Psychopharmaka. Und genauso blöd sind Rechtsanwälte.

Der Rechtsanwalt - das Organ der Rechtspflege - schickt eine Honorarrechnung  die Kostennote an Mandanten


Wer Obiges gelesen hat, weiß, Rechtsanwälte sind ein unabhängiges Organ der Rechtspflege. Organ bedeutet Körperschaft, eigentlich TVÖD bzw. Verwaltungsrecht. Das heißt, sie arbeiten in freier Zeiteinteilung als TVÖD  oder Beamter auf Kostenrechnung des Staats in Wahrheit. Unklar ist, wegen der Versorgungskammer, ob sie je einem Mandanten eine Rechnung stellen durften.


Wer für andere als Einzelner tätig ist, ist laut Bundessozialgericht ja immer der Angestellter des Mandanten. Aber die bösen Anwälte wollen immer lieber Eigenes fantasieren und sich nicht wie ein Angestellter benehmen. Sie wollen unabhängig sein, ein Zustand, den es weder laut Bundessozialgericht noch mit dem Begriff Organ gibt.

Aber wozu braucht man diese Scheinselbständigkeits-Trottel


Laut 101 GG und 103 GG - darf niemand dem gesetzlichen Richter (auch das richtige Fachgericht) entzogen werden. Jedermann hat Anspruch auf das rechtliche Gehör. Tippsen-Mafia ist da nicht ausreichend, sondern so ein echter Richter eines echten Fachgerichts.

Nun steht in der ZPO, die nachrangig zum Grundgesetz ist in 78 Absatz 3 Folgendes:

(3) Diese Vorschriften sind auf das Verfahren vor einem beauftragten oder ersuchten Richter sowie auf Prozesshandlungen, die vor dem Urkundsbeamten der Geschäftsstelle vorgenommen werden können, nicht anzuwenden.


Weiter oben in Absatz 1 und 2 steht, dass man einen Anwalt benötigt, in Absatz 3, außer es geht zum echten Gericht mit echten Prozesshandlungen, da braucht man den Showgockel, der eigentlich ein Beamter oder im Öffentlichen Dienst wäre, nicht.  Man kann, muß aber nicht.

Anwälte zwingen sich gerne auf


Nun fantasieren die Anwälte gerne, man muß einen Anwalt haben, nur der dürfe zum Richter und zum Gericht. Der Mandant dürfe das  nicht je. Aber in Absatz 3 steht bekanntlich das Gegenteil, aber das wollen Anwälte nicht wahrhaben. Denn der will  Sie volle Kanne abzocken, damit Sie teure Anwaltsgebühren (!) bezahlen für die Prozessvertretung im Gericht.  Der sagt Dir nicht, dass Du ihn nicht brauchst und da gratis das selber machen kannst.

Aber Du sollst ihn trotzdem entgegen Gesetze bezahlen. In Absatz 1 und 2 und mit Absatz 3 ist klar, der geht ja gar nicht ins echte Gericht, weil Du ja selber ran dürftest.

Fehlende Unterschriften der Richter


Und weil kein Richter eigenhändig unterschreibt und Anwälte getippte Buchstaben eines Namens für eine richterliche Unterschrift halten - als ob eine girocard und Kreditkarte ohne Unterschrift auf der Rückseite auch gültig und rechtskräftig sei - war der Richter anscheinend auch nicht je echt. Wäre es ein echter Richter gewesen, hätte er unterschreiben müssen. Update7 Urteil ohne Unterschrift vom Richter ist ungültig - Tippsen-Mafia & Staatsanwalt Info

So - nun haben Sie wie ich auch wahrscheinlich nur blanko Unterteile und Beschlüsse gesehen, die nicht je unterschrieben worden sind, bekamen horrende Rechnungen, was gar nicht juristisch erlaubt ist, für Handlungen, die Sie selber hätten machen können, aber Sie wurden nicht darauf je hingewiesen.

Da es aber keine echte Prozesshandlung gab, auch weil Richter nicht unterschrieben haben, handelt es sich um Rechnungsbetrug und Scheinselbständigkeitsbetrug noch dazu.

Aber so was nennt sich dann Rechtsanwalt. Es ist eine beschaffungskriminelle riesige organisierte Verbrechermafia.

Nun da die Anwälte gerne frei sind, sind die nun frei von der Arbeit.

Update2: 20. Juli 2016, 22.03 Uhr


Anwälte Gebühren und Gesetze - man wäre ja gerne was


Wenn man so bei der Polizei ausgesagt hat, die mehrfach auf falsche Bullen deutschlandweit hingewiesen hat, fliegt immer wieder auf, dass Rechtsanwälte tatsächlich meinen, dass Richter nicht je eigenhändig unterschreiben müssen. Getippte Buchstaben reichen aus. Als ob auf einer Kreditkarte noch immer keiner unterschreiben müßte.  Doch Anwälte meinen das wie eine Horde Alzheimer-Kandidaten.

Sie spielen gerne Ficker und machen den Anwaltszwang, weil sie davon mal gehört haben - die Rechtsanwälte.

Die einen besteigen Schwiegermütter im Puff, war letztens in der Presse zu lesen, die anderen die eigenen Ehefrauen, denn der Anwaltszwang sei das Vorrecht des Rechtsanwalts. Der habe also das Recht dazu.

Die Masche kenne ich schon lange, eine Freundin - ehemalige Mitschülerin ist sie eigentlich - ist mit solch einem Vollpfosten viele Jahre verheiratet gewesen. In den Knast haben wir ihn nicht verfrachten können.

ZPO 78 Absatz 3 und 92 GG (nur Landgerichte und Bundesgerichte und BverfG gibt es in BRD)


Anwaltszwang, die Überschrift von ZPO 78, steht aber eindeutig dafür:  Man braucht in Wahrheit bekanntlich gar keinen Rechtsanwalt - das steht im Absatz 3 der ZPO 78. Weder am Landgericht, Bundesgerichten noch Oberlandesgerichten braucht man einen. Wer selber mit einem echten Richter verhandeln will, braucht keinen.

Mit wem also der Anwalt sonst redet, wenn der Mandant nicht dabei ist, ist wohl deren persönliche Theatershow ohne Fernsehen. Anwälte sind also was dumm.  Update2 Rechtsanwalt ein beruflicher Querulant unter rechtlicher Betreuung - ein Betrüger  


Einige hielten sich sogar mal für einen Dienstleister. Das wäre ja TVÖD, mal so laut gedacht. Dazu gehörte ein angeblicher echter Anwalt des britischen Sängers Robbie Williams. Update 1 Ist ein Rechtsanwalt ein Dienstleister wie der von Robbie WilliamsD ie Vollmacht zeigte der Anwalt nicht persönlich der Beklagten vor.

Eine Kostennote - die Rechnung


Eine Kostennote des Anwalts, der sich manchmal als Dienstleister bezeichnet, obwohl der laut BRAO § 1 (Bundesrechtsanwaltsordnung) ein Organ der Rechtspflege ist und in anderen Paragraphen steht, er hätte einen freien Beruf, also der RA schickt keine Rechnung, sondern an den Mandanten eine Kostennote.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kostennote

Unter einer Kostennote versteht man die Rechnung eines Rechtsanwalts oder Notars für seine berufliche Tätigkeit.

Der Mindestinhalt ergibt sich aus § 10 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Danach muss eine Kostennote vom Rechtsanwalt unterzeichnet sein. Sie muss dem Auftraggeber mitgeteilt werden. Die Berechnung muss die einzelnen Gebühren und Auslagen, gezahlten Vorschüsse und die Bezeichnung des Gebührentatbestands enthalten. Ferner müssen die Nummern des Vergütungsverzeichnisses (RVG-VV) genannt werden. Sofern sich die Gebühren nach einem Gegenstandswert berechnen, ist auch dieser anzugeben.

Auszug-Ende

Eine Gebühr ist eine private Rechnung?


Was eine Kostennote laut Gebührenordnung verschickt, kann juristisch nicht je einen freien Beruf ausüben. Derjenige ist einer Gebührentabelle fest unterworfen und ist also mindestens ein TVÖD oder sogar Beamter.

Es ist also ähnlich wie mit der Kassenärztlichen Vereinigung und Ärzten, die GKV-Ärzte sind Angestellte, laut Heilberufsgesetz sind die Beamte.  Und beim Anwalt?

Einen Auftraggeber kann es so privatrechtlich wegen des Begriffs Gebühr nicht geben. Auch nicht, weil Anwälte ein Organ der Rechtspflege ist. Also den Justizbehörden gehört der Anwalt oder der Anwältin an.

Nur die Justizbehörden sind die Auftraggeber und können bzw. müssen den suchenden Mandanten einen Anwalt zuteilen. Organe dürfen nicht selbständig handeln und auswählen, außer sie sind nicht fähig in dem Fachbereich.

Steuerproblem - verdeckte Erhöhung


Auch handelt es sich bei der Gebühr wahrscheinlich  um eine verdeckte Steuererhöhung, wie sich das auch bei Krankenversicherung aus 87 GG Absatz 2 und Grundsatzurteilen des BSG, Bundesverfassungsgerichts und BFH ergeben hat. Alle GKVs sind in Wahrheit Behörden. Update1 Bundesfinanzhof soll über Existenz der Gesetzlichen Krankenversicherung entscheiden

Bisher wurde keine gesetzeskonforme GKV gefunden. Viele haben eine Umsatzsteuer und eigentlich alle verkaufen illegal Zusatz-PKV. Eine Behörde darf das nicht.

Computermanie


 Jetzt gibt es noch immer das Problem, dass Anwälte jeden Computerschriftsatz, der nicht je von Richtern eigenhändig unterschrieben war, für echt. Anwälte führen irrsinige Arbeitsgerichtsverfahren in Zivilkammern der Landgerichte und Oberlandesgerichte und weisen nicht je daraufhin, dass man gar keinen Anwalt braucht. Auch führen einige Umsatzsteuerverfahren in Zivilkammern der Landgerichte, anstatt beim Finanzamt.

Sie sind also gefährliche Spinner und Fantasten und wollen sich unbedingt mit dem Anwaltszwang einen aufzwängen, obwohl mal laut ZPO 78 Absatz 3 und 101 Grundgesetz und 103 GG gar keine braucht, man darf selber ran.

Doch das wollen die angeblichen echten Richter auch nicht, obwohl das so im Gesetz steht. Also sind die keinen gesetzlichen Richter, nicht echt und eher Straftäter und Entlaufene und die merkwürdige Rechnungsbetrügerschar namens Anwalt auch.

Anwälte werden gerne renitent und wenn man einige kennt, denkt man, die waren schon mit 18 Jahren wie Alzheimer-Querulanten. Rechtsverdreher. Aber wer Richter spielt, ist noch immer unbekannt.

Update3: 11. August 2016, 18.16 Uhr


Der Anwaltsprozess  - das Ding, wo Mandanten unerwünscht sind


Mein ex-Anwalt war so eine Freak. Gerichte wollen nicht, dass Mandanten bei Gericht erscheinen. Okay, der Anwalt verteidigte mich in einem Zivilverfahren: Landgericht Arbeitsrecht. Wie das ein Landgericht überhaupt annehmen kann, weil das Unternehmen sich vor dem Finanzamt und Finanzgericht und dem Arbeitsgericht fürchtete, habe ich bis heute nicht herausgefunden. Unterschrieben hat auch kein Richter, aber ich solle was zahlen. Stadt-Sparkasse Düsseldorf insolvent & Betrugsmaschinerie plus 1 Mord & 8000 Pfändungsjahre



Nun steht doch in ZPO 78 als Überschrift: Anwaltsprozess  ... zwei Gockel streiten sich, geben an oder gehen nur saufen und holen sich vorher Gerichtspapier ab, denn die meinen ja nur, dass man ab Landgericht bis Bundesverfassungsgericht einen Rechtsanwalt braucht. Wer nur Absatz 1 und 2 vom Anwaltsprozess liest, glaubt das auch, aber in Absatz 3 steht:

 https://dejure.org/gesetze/ZPO/78.html

(3) Diese Vorschriften sind auf das Verfahren vor einem beauftragten oder ersuchten Richter sowie auf Prozesshandlungen, die vor dem Urkundsbeamten der Geschäftsstelle vorgenommen werden können, nicht anzuwenden.

Auszug-Ende

Also wenn ich, Sie, Ihr einen echten Richter haben wollt oder einen echten Urkundsbeamten (also nicht Justizbeschäftigte oder JAng als Urkundsbeamte), kann jeder selber antreten, das steht ja auch in 101 GG und 103 GG, ohne Richter geht nichts und jeder darf selber vortragen. Und das mit dem Richter  steht auch in Artikel 92 GG .

https://dejure.org/gesetze/GG/92.html

Art. 92

Die rechtsprechende Gewalt ist den Richtern anvertraut; sie wird durch das Bundesverfassungsgericht, durch die in diesem Grundgesetze vorgesehenen Bundesgerichte und durch die Gerichte der Länder ausgeübt.


Auszug-Ende

Was machen Anwälte - denn die braucht man nicht - wir wollen Richter, keine Schreibkräfte


Nun unterzeichnet ja nicht je ein Richter, sondern oft in Wahrheit nur eine Servicekraft (mal in Personalakten geguckt),  das sind also die Schreibkräfte oder die Kaffeefrauen oder Kopierladies. Also beim Anwalt unterzeichnet keiner, der kann mit jedem reden. Aber Du, ich und Ihr wollt einen echten Richter haben, wie das in ZPO 78 Absatz 3 steht, denn nur die dürfen laut 92 GG Recht sprechen.

Jeder darf, das ist also mit 101 und 103 GG identisch. Einen Anwalt braucht man nicht. Aber mit welcher "Tusse" sprechen denn die Anwälte? Wie kommen deren Gerichtsschriftsätze zustande, also die vom Gericht, wo immer keiner unterschreibt, höchstens eine Servicekraft oder gar niemand? Wieso sind bis heute weder Rechtsanwälte noch Gerichtspersonal festgenommen worden?

In welcher Psychose leben die Robenträger und andere, die da Gericht spielen? Meist werden Anwälte bei Kritik durch Mandanten rabiate Alzheimer-Tatterer.

Hier ein Amtsgericht, das trotz 92 GG meint, es sei echt.




Eine Justizbeschäftigte spielt Urkundsbeamtin, keine Richter unterschreibt, der Gläubiger ist in Wahrheit nicht der Gläubiger und wenn es um Kostenforderungen geht, darf  man nicht wegen Kostenforderung vortragen oder so.

Immerhin hält man mich ja dann für eine echte Rechtsanwältin, weil da irgendwer was ohne Richter macht, aber ich bin keine, mir stehen echte Richter zu, Landgericht, steht ja immerhin oben richtig schon drin. Obiges Dokument aus: Update5 Vermögensauskunft Schufa & Helpster Holtzbrinck & falsche Haftbefehle & wirres Gericht