Update2 Motivationstraining fuer Mitarbeiter & Team-Events in Stellenangeboten & Incentives - was haben Arbeitgeber davon?

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Craemer
Veröffentlicht am : 09. May. 2016., 09:53:27 Stunden

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Conny Craemer's Info

Motivationstrainer, Experten, Gruppen bilden, Spiel & Spaß, auf Bäume klettern und Party. Das ist Motivationstraining für Angestellte. Der Markt ist groß dafür, aber ein riesengroßer Blödsinn. Denn wer nicht arbeiten will, gehört abgemahnt und rausgeschmissen. Basta! Update1: 03. Februar 2019 Grundsätzlich ist jeder Arbeitsvertrag, Arbeitsweg und die Stunden am Arbeitsplatz, im Büro oder sonstwo im Außendienst eine Lebensgefahr. In der heutigen Zeit von nicht-vorhandener Polizei, falscher Staatsanwaltschaft, fehlenden echten Krankenhäusern und D-Ärzten, wie falschem Personal in berufsgenossenschaftlichen Kliniken, eine Arbeit für Deutsche in Unternehmen zu gefährlich ist. Gleichzeitig ist die Bedrohungslage durch Partyluder, Alkies und Ausländer ebenso hoch, die gleichzeitig Analphabeten in Wahrheit sind und nicht kapieren, daß man Angestellte bzw. Kollegen kündigen kann. Update2: 18. August 2019 Man sieht es oft in Stellenangeboten, was Arbeitgeber alles so bieten, sogar Sport, Marathon, Billiard und mehr, was haben die ArbeitnehmerINNEN davon? Und was das Finanzamt?

 

Party total - Malle in Deutschland

Motivationstraining und Incentives. Dafür werden Millionen in Deutschland ausgegeben, damit Angestellte endlich mal wahrhaben, dass sie in einem frendem Unternehmen arbeiten und dass Mitarbeiter nun mal arbeiten müssen, um Gehalt zu bekommen. Das heutige Partyvolk will ja lieber nicht so viel arbeiten, sondern tratschen am Telefon oder chatten und im Web surfen. 

 

Eigentlich feiern die Mitarbeiter auch sonst privat viel, die anderen haben auf Wochenend-Training keinen Bock, wenn schon lieber während der Arbeitszeit. Das ganze sei doch eh blöd.

 

Mitarbeiter sollen ja motiviert werden - aber wer zuerst motiviert werden  muß, damit der Angestellte seiner Gehaltsüberweisung auch entspricht, gehört abgemahnt und danach fristlos entlassen. Denn eine Partyzone ist ein Unternehmen nun mal nicht. Manche Neulinge werden in Unternehmen erst einmal indoktriniert bei sogenannten Kick-Off Veranstaltungen. Das wirkt auf Freunde oft gesundheitlich bedenklich.

 

Mehr als Saufen ist auch oft sonst nicht drin. Dumme Sprüche, die auch nach Jahrzehnten dieselbe Masche sind, lassen einen spüren, dass anscheinend diese Sprücheklopfer eher nur auf Hauptschulniveau sind, die eigentlich nur saufen und ficken wollten oder saufen und sich anderweitig zudröhnen wollten.

Wer nichts zu tun hat - gerade arbeitsmäßig - der kann ja immer noch eine faule Kugel dann schieben, aber primär ratschen und eine Sau sein wollen, ist geschäftsschädigend. Viele sind eine Sau - auch noch nach Jahren.

 

Was tun?

Logisch, wer meint ein Vorrecht zu haben nach den dem üblichen Partytag in der Woche die ersten Stunden zu schwänzen,  gehört abgemahnt und die Stunden vom Gehalt abgezogen. Wer stundenlang, ohne Notfallgrund, privat quatscht, sollte auch die Quatschzeit vom Gehalt gekürzt bekommen. Die Raucher mal sowieso ... Abzug. Basta.

 

Bei 10 Minuten Privatgequatsche am Tag, ergibt das bei 20 Arbeitstagen bereits 200 Minuten, also über 3 Stunden pro Monat. Raucher, pro Tag vielleicht 15 Minuten in der Raucherpause (z.B. bei der AXA in Düsseldorf), ergibt dann 300 Minuten, also 5 Stunden pro Monat. 8 Stunden, ein Arbeitstag fehlt.

 

Das ist dann empfindlich, wenn es genügend Arbeit gibt. Wenn es sowieso weniger gibt, kann die Tätigkeit direkt auf Teilzeit heruntergestuft werden, weil der Arbeitsplatz an einen Vollzeit-Job nicht herankommt. Das haben die Mitarbeiter ja sowieso dank ihrer vielen Pausen bewiesen.


Büro - das private zweite Zuhause

Etliche wollen ja eine familiäre Situation auch im Büro erreichen. Das geht nicht - in Wahrheit. Man ist auf der Arbeit, aber nicht bei Verwandten, es reicht ja, wenn man mit Saufkumpanen zusammenarbeitet.

Seien wir ehrlich, wer motiviert werden will, ist ein faules Partyluder und sonst eher nichts und will sowieso nicht in dem Unternehmen arbeiten. Vielleicht ist die Person auch nicht fähig, sei es gesundheitlich, intellektuell oder nun mal eher ein Verbrecher.

Viele Mitarbeiter sind auch auf Firmenschulungsveranstaltungen knatschig. Sie haben keinen Bock, wollen eigentlich weder die Weiterbildung noch die Veranstaltung, wie Kultur, die dazu gehört.

Aber dann abends in der Hotelbar alles leersaufen, das können die.

Und nun?

Wer solch ein Personal hat, sollte sich überlegen, welche Art von Menschenkenntnisse Sie denn haben.

 

Das Personal gehört abgemahnt und bei Bedarf entlassen. Das Sauf- und Drogenvolk hat auch die Angewohnheit, absichtlich gegen Arbeitgeber zu unterminieren, bis hin zur Standortschließung. 

 

Oft stellt man noch nach vielen Jahren fest, dass das Partyvolk doch nur lieber Junkie DJs anhimmeln wollte, oder nur Party machen wollte, und sich sein Gehirn schon vor 20 Jahren weggesoffen hat.

 

Wer Ausländer beschäftigt, also nicht-BRD-Deutsche, sollte besonders aufpassen. Dies betrifft besonders die Ausländer, die in den Urlaub nach Hause, in ihre Heimat fahren. Viele sind nach Jahren dann richtig offen Radikalisierte. Eigentlich sind sie wie Terror-Zicken, die ihre Hormon-Störung voll im Wahn ausleben und im Kriegswahn erst recht alles ausleben und dann sagen: Vor mir mußt Du Angst haben.

 

Deshalb: Schmeißen Sie die Luder sofort raus.

 

Diese geiern sich bei Firmenschließung, samt Berufsunfällen, inklusive Todesfolge sowieso nur einen ab. Zuerst haben die Luder die Akten fertig gemacht, dann die Kollegen fertig gemacht.

 

Die gesetzlichen Unfallversicherungen, die Berufsgenossenschaften, müssen zwar den Opfern helfen, aber anscheinend sind diese selber zu kanackisch-terroristisch belastet. Partytussen. Ein Alkoholtest und Drogentests sollten Standarduntersuchung bei jedem Arbeitsbeginn - jeden Tag - sein.

 

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Update1: 03. Februar 2019, 02.39 Uhr

Arbeit - die tägliche Lebensgefahr

Viele Arbeitgeber und Firmen stellen eine Lebensgefahr dar. Sie wollen primär nur Lügner haben, Scheißprodukte, Ekelverbrecher als Personal haben samt Partyluder und Drogenperverse.

Der Passivjunkie, der dadurch entsteht, ist für die Ekelperversen eine laffe Lachnummer, dann man wollte ja nur weitere Alkies als Kollegen haben und immer nur Unternehmen in die Pleite steuern oder wegsourcen lassen. Viele haben sowieso keinerlei Bock und sind nur an Verarsche interessiert, man sei ja selber schuld, daß man Produkte da kaufe oder dort arbeitet. Für viele zählt auch nur der Partyfick mit Kollegen.

Grundsätzlich sind viele Firmen sowieso teilweise an Schulverbrechen interessiert, aus der Zeit der Schule also und einige machen gerne mit. Andere Firmen inserieren sogar, daß man Vieles auch privat unternimmt. Der Teil wird quasi Teil der zusätzlichen, aber unbezahlten Arbeitszeit.

Man will primär eine Party-Freizeit-Saufkultur, der Rest ist nur Nebensache. Dabei vergessen Firmen, daß man durchaus auch kündigen kann, aber sie wollen lieber rausekeln. Selbst wenn derjenige nicht mehr da arbeitet, bestalken und überfallen oft die Ex-Kollegen die Opfer weiter, als ob die Kollegen am gebrochenen Herzen leiden oder notgeile Schwulies oder Lesben sind.

Oft kommt zusätzlich dabei noch Pharma-Mafia heraus, von deren Verwandten, die beim Arbeitgeber tätig. Also, arbeiten ist primär was für eine kriminelle Zuhälterszene oder Terroristen oder Drogenleute. Für normale Menschen ist die Arbeit oft viel zu gefährlich und ist nur für Ausländer und Rüpel-Hooligan-Hauptschüler geeignet.

Seriöses hat Deutschland bisher nicht zu bieten. Mir ist kein echt nettes Unternehmen bekannt, was nichts heißen will, aber so über die vielen Jahre recherchiert, ist Deutschland nicht arbeitsfähig.

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Update2: 18. August 2019, 12.38 Uhr

Vorsicht: Lesen Sie Stellenangebote genau durch

Party toll, zu Wasser ist eh jeder Arbeitgeber verpflichtet, für saubere Luft auch und angenehme Temperaturen ebenso, weil man sonst im Bereich der Arbeitsunfälle und Fahrlässigkeit und Körperverletzung kommt. Aber je nach Job, wird es berufsbedingt heißer. Die Gewerkschaften und Berufsgenossenschaften, die speziellen gesetzlichen Unfallversicherungen für die unterschiedlichen Berufe haben meistens genaue Infos online, aber in echt, sind sogar deren Sachbearbeiter oft hilflose oder kriminellste Sachbearbeiter, denn Arbeiten ist oft gefährlich. Der Arbeitsplatznachbar kann der Täter also sein.

Besonders Eingänge zu verrauchen, ist eine Schande und schon kommt Angestellter Herr Nichtraucher verqualmt ins Büro mit einer Rauchvergiftung. Obst gratis ist auch prima übrigens im Büro und Spülmaschine sollte wegen der 60 Grad Hygiene Pflicht sein.

Aber was hat das mit Stellenangeboten zu tun?

Das steht oft drin, welche Leistungen der Arbeitgeber bietet, aber da steht oft drin: Team Events, Parties, Sport. Und das bedeutet, gemeinsame Teilnahmepflicht in Wahrheit, was der Arbeitgeber im Inserat aber verschweigt und nicht genau erklärt. Und so wird aus dem 8 Stunden-Job pro Tag, also 40 Wochenstundenarbeit oder weniger dann doch erheblich mehr, der, wenn man Pech hat die maximale Tagesarbeitszeit von zehn Stunden überschreitet.

Dann endet oft die Versicherungsfähigkeit nach 10 Stunden, weil der Arbeitgeber per Gesetz nicht mehr Arbeitszeit erlauben darf, sonst endet der Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

Auch ist das blöd, wenn man darauf eigentlich keinen Bock hat, sondern auf den Job an sich.

Also lassen Sie sich das zur Not arbeitsvertraglich festlegen, daß Sie nicht an solchen Dingen teilnehmen müssen, aber Sie müssen mit Mobbing leider rechnen. Steurrechtlich sind solche Events ein steuerliches Problem. Denn Just for Fun Dinger sind für Firmen oft nicht steuerrechtlich absetzbar und stellen keinerlei betriebswirtschaftlichen Vorteil da, sondern sind eher eine Privatsache.

Wenn Arbeitnehmer sonst nicht bei Laune zu halten sind, sind diese eher am Arbeitsplatz ungeeignet. Denn Reife sollte man haben, daß viele Firmen nun mal keine Veranstaltungssagentur sind, da können ja die Partywütigen sich ja bewerben.

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