Motivationstraining für Mitarbeiter & Incentives - was haben Arbeitgeber davon?

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 09. May. 2016., 09:53:27 Stunden

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Conny Crämer's Info

Motivationstrainer, Experten, Gruppen bilden, Spiel & Spaß, auf Bäume klettern und Party. Das ist Motivationstraining für Angestellte. Der Markt ist groß dafür, aber ein riesengroßer Blödsinn. Denn wer nicht arbeiten will, gehört abgemahnt und rausgeschmissen. Basta!

 

Party total - Malle in Deutschland

Motivationstraining und Incentives. Dafür werden Millionen in Deutschland ausgegeben, damit Angestellte endlich mal wahrhaben, dass sie in einem frendem Unternehmen arbeiten und dass Mitarbeiter nun mal arbeiten müssen, um Gehalt zu bekommen. Das heutige Partyvolk will ja lieber nicht so viel arbeiten, sondern tratschen am Telefon oder chatten und im Web surfen. 

 

Eigentlich feiern die Mitarbeiter auch sonst privat viel, die anderen haben auf Wochenend-Training keinen Bock, wenn schon lieber während der Arbeitszeit. Das ganze sei doch eh blöd.

 

Mitarbeiter sollen ja motiviert werden - aber wer zuerst motiviert werden  muß, damit der Angestellte seiner Gehaltsüberweisung auch entspricht, gehört abgemahnt und danach fristlos entlassen. Denn eine Partyzone ist ein Unternehmen nun mal nicht. Manche Neulinge werden in Unternehmen erst einmal indoktriniert bei sogenannten Kick-Off Veranstaltungen. Das wirkt auf Freunde oft gesundheitlich bedenklich.

 

Mehr als Saufen ist auch oft sonst nicht drin. Dumme Sprüche, die auch nach Jahrzehnten dieselbe Masche sind, lassen einen spüren, dass anscheinend diese Sprücheklopfer eher nur auf Hauptschulniveau sind, die eigentlich nur saufen und ficken wollten oder saufen und sich anderweitig zudröhnen wollten.

Wer nichts zu tun hat - gerade arbeitsmäßig - der kann ja immer noch eine faule Kugel dann schieben, aber primär ratschen und eine Sau sein wollen, ist geschäftsschädigend. Viele sind eine Sau - auch noch nach Jahren.

 

Was tun?

Logisch, wer meint ein Vorrecht zu haben nach den dem üblichen Partytag in der Woche die ersten Stunden zu schwänzen,  gehört abgemahnt und die Stunden vom Gehalt abgezogen. Wer stundenlang, ohne Notfallgrund, privat quatscht, sollte auch die Quatschzeit vom Gehalt gekürzt bekommen. Die Raucher mal sowieso ... Abzug. Basta.

 

Bei 10 Minuten Privatgequatsche am Tag, ergibt das bei 20 Arbeitstagen bereits 200 Minuten, also über 3 Stunden pro Monat. Raucher, pro Tag vielleicht 15 Minuten in der Raucherpause (z.B. bei der AXA in Düsseldorf), ergibt dann 300 Minuten, also 5 Stunden pro Monat. 8 Stunden, ein Arbeitstag fehlt.

 

Das ist dann empfindlich, wenn es genügend Arbeit gibt. Wenn es sowieso weniger gibt, kann die Tätigkeit direkt auf Teilzeit heruntergestuft werden, weil der Arbeitsplatz an einen Vollzeit-Job nicht herankommt. Das haben die Mitarbeiter ja sowieso dank ihrer vielen Pausen bewiesen.


Büro - das private zweite Zuhause

Etliche wollen ja eine familiäre Situation auch im Büro erreichen. Das geht nicht - in Wahrheit. Man ist auf der Arbeit, aber nicht bei Verwandten, es reicht ja, wenn man mit Saufkumpanen zusammenarbeitet.

Seien wir ehrlich, wer motiviert werden will, ist ein faules Partyluder und sonst eher nichts und will sowieso nicht in dem Unternehmen arbeiten. Vielleicht ist die Person auch nicht fähig, sei es gesundheitlich, intellektuell oder nun mal eher ein Verbrecher.

Viele Mitarbeiter sind auch auf Firmenschulungsveranstaltungen knatschig. Sie haben keinen Bock, wollen eigentlich weder die Weiterbildung noch die Veranstaltung, wie Kultur, die dazu gehört.

Aber dann abends in der Hotelbar alles leersaufen, das können die.

Und nun?

Wer solch ein Personal hat, sollte sich überlegen, welche Art von Menschenkenntnisse Sie denn haben.

 

Das Personal gehört abgemahnt und bei Bedarf entlassen. Das Sauf- und Drogenvolk hat auch die Angewohnheit, absichtlich gegen Arbeitgeber zu unterminieren, bis hin zur Standortschließung. 

 

Oft stellt man noch nach vielen Jahren fest, dass das Partyvolk doch nur lieber Junkie DJs anhimmeln wollte, oder nur Party machen wollte, und sich sein Gehirn schon vor 20 Jahren weggesoffen hat.

 

Wer Ausländer beschäftigt, also nicht-BRD-Deutsche, sollte besonders aufpassen. Dies betrifft besonders die Ausländer, die in den Urlaub nach Hause, in ihre Heimat fahren. Viele sind nach Jahren dann richtig offen Radikalisierte. Eigentlich sind sie wie Terror-Zicken, die ihre Hormon-Störung voll im Wahn ausleben und im Kriegswahn erst recht alles ausleben und dann sagen: Vor mir mußt Du Angst haben.

 

Deshalb: Schmeißen Sie die Luder sofort raus.

 

Diese geiern sich bei Firmenschließung, samt Berufsunfällen, inklusive Todesfolge sowieso nur einen ab. Zuerst haben die Luder die Akten fertig gemacht, dann die Kollegen fertig gemacht.

 

Die gesetzlichen Unfallversicherungen, die Berufsgenossenschaften, müssen zwar den Opfern helfen, aber anscheinend sind diese selber zu kanackisch-terroristisch belastet. Partytussen. Ein Alkoholtest und Drogentests sollten Standarduntersuchung bei jedem Arbeitsbeginn - jeden Tag - sein.

 

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