SAT1 Fahndung Psychiaterin hält Auftragskiller für psychisch Kranke

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 28. May. 2016., 07:28:08 Stunden

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Conny Crämer's Info

Es war die Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Diese Woche. SAT1 will sich vom Manchurian TV und Uniformfetischisten Programmm sie "Echte Fälle, echte Polizei" so langsam entsagen und mal wirklich Echtes bringen. Darin sabbelte eine Psychiaterin in einem echten Fall: Auftragskiller sind psychisch Kranke, die an Verfolgungswahn leiden.

 

Fahndung - ein weiteres Dumpfbacken-Programm des Manchurian TV Senders SAT1

 

Okay, RTL ist genauso dumm, aber er galt schon - als er nur ein Radiosender war, als Menschenhändler, der den Deutschen schaden wollten. Das sei bekannt, erzählten damals Lehrer des Luisen-Gymnasiums Düsseldorf, als die Sängerin Isabel Varell dort ihre Karriere startete. Es war damals ein Talentwettbewerb in  unserer Schule. Sie war wie ich auf dem Luisen. In der Nähe war damals ein Denkmal der großen jüdischen Synagoge. Ein kleiner Park sozusagen. Heute steht dort das Handelsblatt und die Wirtschaftwoche drauf.

 

 

Aber der neue Knaller der Wichtig-Tuer Freaks von SAT1, die anscheinend der fiktionalen Donnerstags-Serie "Criminal Minds" immer die Vorlage bieten, ist die wochentägliche Sendung "Fahndung". Man spielt Aktenzeichen XY.  Es ging in einer nächtlichen Wiederholungen um einen Auftragskiller.

 

Eine angeblich echte Psychiaterin, die eine Gutachterin angeblich war, befundete, dass der Auftragskiller - in dem vorgestellten Fall - psychisch krank sei. Er litt an Verfolgungswahn, dass er einen anderen töten sollte. Okay, der andere war dann zwar tot, aber Auftragskiller / Berufskiller seien nun mal Verfolgungsbewahnte, eine schwere psychische Erkrankung.

 

Geistig umnachteter Sender?

 

SAT1 sendete den Vollschrott an geistiger Umnachtung, ließ die Psychiaterin nicht mithilfe echter Polizei und echten Haftrichtern festnehmen, sondern glaubt ohne qualifizierten Chefredakteure und ohne qualifizierte Sendeleitung anscheinend jeden Dumpfbacken-Schmuh, als ob das Personal von Psychopharmaka, die alle drogenidentisch sind, nicht runterkommen will.

 

Sie alle sind psychoaktiv und psychotrop. Sie sind Suchtmacher. Überhaupt flog auf, dass die fast gesamte Presse mit deren Chefetagen nicht wahrheitgetreu berichten, sondern anhimmelnd den Gott in Psychiaterweiß anbeten - für den Pillen-Cocktail auf GKV-Rezept von der Apotheke.

 

Junkie TV

Es ist also Junkie-TV.  Neurotoxisch Behinderte machen Programm. Endlich auch mal selber bestimmen dürfen.

 

Bereits vor vielen Jahren wollte man ProSiebenSAT1 gewaltsam vernichten, weil damals schon die Sender als gemeinstgefährlich galten. Der Westdeutsche Rundfunk stand ebenso auf der Liste. Wegen des Rheins und anderen Bauten in Köln war man sich nicht sicher, ob dann aus Versehen die gesamte Innenstadt zusammenbricht. 

 

Auch standen verschiedene Programme von RTL auf der Kippe. Man hatte Bedenken, dass die Schauspieler und andere nicht mehr zwischen Drehbuch und Realität unterscheiden können.

 

Drogensuff und Partydröhnung als Ursache?

Bei dem ständigen Drogensuff und Partygelaber, handelt es sich sowieso oft nur um Alkies und Junkies, die Fernsehen machen und deren Psychose als Wahrheit verkaufen. Das betrifft  Nachrichten und ähnliche Programme.

 

Peinlich wirkte eine Party für  ein "Herz für Kinder", eine uralte Hilfskampagne für Kinder, gestartet von der BILD Zeitung vor vielen Jahrzehnten.  Ein Haufen deutscher Stars und Herr und Frau Wichtig befeiern sich selber, Kinder waren nicht dabei.

 

Was lernen andere daraus?

 

Bei Psychiatern gelten Auftragskiller als psychisch Kranke, die deswegen nicht in den Knast dürfen. Warnverkehrschilder gelten übrigens als Wahn, auch eine Erkrankung. Autofahrer und Führerscheininhaber nehmen nämlich tatsächlich krankhaft an, vorgeschrieben zu bekommen, wo, wohin und wie man irgendwo Autofahren darf.  Die STVO gilt als Erkrankung.

 

Wer an die Existenz der Straßenverkehrsordnung glaubt, muß - je nach Sachlage - drogenidentische Psychopharmaka einnehmen, sonst bekommt man vom Straßenverkehrsamt seinen Führerschein nicht. 

 

Der Presse ist das alles scheißegal, der Polizei auch, Strafrichtern auch, denn die STVO samt Gesetzen hat es doch nicht je gegeben. Auch dem ADAC sind Drogem im Straßenverkehr wurscht.t

Länder, die eigentlich Drogen verboten haben, sollten bereits bei Flugausreise der Deutschen in das Urlaubsland direkt am deutschen Flughafen einen Drogentest an den Urlaubern durchführen lassen. Einige Psychiater verabreichen Depot-Spritzen. Die Wirkstoffe werden über mehrere Monate im Körper dann "freigegeben". Und das machen sie, obwohl die EU seit 2001 so etwas verboten hatte.

Auch Autovermietungen sollten darauf achten.

 

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