Update1 Jesus überlebte - aber deutsche Katholiken wollen es nicht wahrhaben - Karfreitag im Land der Affen

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 20. Jun. 2016., 15:56:03 Stunden

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Conny Crämer's Info
Jesus überlebte seine Kreuzigung. Das versuchen Kardinäle immer wieder den Gläubigen und Kirchensteuerzahlern zu erklären. Doch die bleiben dem Aberglaube treu. Auch kirchliche Krankenhäuser, huldigen dem Jesus-Splatter der ist jedoch nur in einer Adipositas-Abteilung lohnenswert. So Scheiße abgemagert will man ja auch nicht sein. Hier was aus der Bibel. Update1: 30. März 2018 Heute ist also Karfreitag. Abhängig vom Rheinischen Karneval, wird das Datum des Osterfests und somit auch der Karfreitag festgelegt. Karfreitag ist der Tag, an dem der Jude Jesus ans Kreuz getackert worden war. Er hatte übrigens überlebt, immigrierte wie viele Juden des 2. Weltkriegs in andere Länder. Die Christen, Christus bedeutet, der Heilgesalbte, vielleicht mit Après Sun, finden das Kreuz noch immer toll. Man ist ja auch echt immer so geplagt davon. Das Kreuz war eigentlich die Todesstrafe, aber Juden hatten schon damals Sonderrechte. Die kamen früher runter vom Kreuz.

Die Begegnung mit dem Auferstandenen auf dem Weg nach Emmaus: 24,13-3513

Am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.A Sechzig Stadien sind etwa elf Kilometer. 13-35: Die Erzählung von den Emmaus-Jüngern ist nur bei Lukas überliefert.


14Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.


15Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen.


16Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, sodass sie ihn nicht erkannten.


17Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen,


18und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?


19Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk.


20Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.


21Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.


22Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab,


23fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe.


24Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.


25Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.


26Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?


27Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.


28So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen,


29aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.


30Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.


31Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr.


32Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?


33Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt.


34Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.


35Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.


Update1: 30. März 2018, 04.33 Uhr

Karfreitag ist immer abhängig von den tollen Tagen im Rheinland und Mainz

Karfreitag ist abhängig vom Mond, genauso wie der Rheinische Karneval. Eigentlich ist es ja Vorsicht vor dem Hund, wuff wuff, so etwas hatten die "Alten Römer" früher oft als Türschild. In Köln, Düsseldorf und Mainz geht es um Verkleidung, Karneval, zu viel Alkohol und ständiges Rügen gegen Politiker, Machthaber und überhaupt Gesellschaftskritik. Man ist was tollwütig.

Karneval heißt auch so viel wie "laßt das Fleisch mal weg und eßt es nicht". Die Christen erfanden daraus eine Fastenzeit nach Aschermittwoch bis Ostern, bis der Jesus angetackert wird und abgenommen wurde.

Todesstrafe: Kreuz

Das Kreuz wird von den Christen noch immer als heiliges Zeichen gefeiert. Das Zeichen, an dem der Jude Jesus, nun mal überlebt hatte, aber viele tausende andere Verbrecher nun mal nicht.

Bei den Katholiken hängt der Jesus als Heiliges Glaubenzeichen noch so überall als halber Kadaver herum, die Evangelischen haben den Splatter abgenommen, ohne Mensch.

Christen sind nun mal peinliche Show-Affen

Daß die Christen also eher den Affen vom Film "Planet der Affen" entsprechen, ist ja klar, die himmelten in dem Film eine massenmordende Bombe als heiliges Zeichen an.

Christen sind also affenähnliche Hollywood-Spackos auf Massenmörder-Niveau - was sie historisch immer waren.

Im diesem Sinne,

Helau !