Update10 Stadt-Sparkasse & Gehaltsbetrug & 8000 Pfändungsjahre & P&O Ferries & Anwalt & Loverboys

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 08. Jul. 2016., 05:46:05 Stunden

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Conny Crämer's Info
Die Stadt-Sparkasse Düsseldorf, eine Behörde, die dem Sparkassengesetz des Landes NRW untersteht, verweigerte gestern eine Girokontoeröffnung. Sogar ein Pfändungsschutzkonto wurde verweigert. Ein alter, aber sogar der Schufa, nicht bekannter Pfändungsbeschluß von 2006 meinte die Stadt-Sparkasse Düsseldorf noch zu haben. Der sei bis Silvester des Jahres 9999 gültig. Der war wiederum eigentlich erloschen. Aber wenn ein Konto eine Pfändung hat, dürfe man bei dieser Bank nicht mehr banken, erklärte der Sachbearbeiter. Heraus kamen ein Mord, Attentate wegen den US Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump und massiver Steuerbetrug. Update1: 24. August 2017 Gehalt ist so ein Problem. Die Holländer pfuschen ja ganz gerne in Düsseldorf, jedenfalls war das früher sehr bekannt. Es geht jedoch um falsche Gehaltsberechnungen und nicht bezahlte Sozialleistungen. Man weiß ja, Holländer sind ja der Drogenstaat Nr. 1 in Europa, so benehmen die sich auch. Der Anwalt machte direkt mit den Holländern gemeinsame Sache, weil er kein Gehalt bekommt, sollten auch alle anderen keins bekommen. Richterliche Unterschriften hatte er nicht je, aber nun kam das BGB und Antrag zu Schlichterterminen. Besorg' mal das Gehalt auf Lohnsteuerkarte, Urlaub, Sozialleistungen, Arbeitslosengeld - denn als SGBII Bezieherin muß man alles tun, um aus SGBII herauszukommen. Der Anwalt zeigte nicht je Reue, ob er überhaupt das Original ist, ist unbekannt, es ging auch um Flüchtlinge und die Route Passau - England. Update2: 29. August 2017 Nachdem bereits die Rechtsanwaltskammer angeschrieben worden war, ist nun die Steuerberatungskammer dran. Eine Steuerberatungskanzlei betrog zuvor auch schon in GmbH-Dingen bei anderen und will Scheinselbständigkeit nicht wahrhaben, trotz Angestelltenausweis. Deshalb sollen die Steuerberater nun alles korrigieren und alle Rechnungskosten zurück bezahlen. Denn Sie wissen ja, wer SGBII bezieht, muß alles tun, um aus SGB2 ganz oder teilweise herauszukommen. Update3: 13. September 2017 Die Rechtsanwaltskammer antwortete, doch noch ist das Schreiben nicht geöffnet, denn ich hatte was vergessen. Hier das Schreiben, denn der damalige Anwalt Klischan hängt in Todesfällen mit drin und Al Qaeda, Afghanistan und Etliches mehr. Update4: 15. September 2017 Eine Mitschülerin tot, schon Jahrzehnte her, ein Vater eines Mitschülers erschossen in Sachen Rote Armee Fraktion, DDR, Treuhand, Stasi und ein Anwalt, der auch so ziemlich viele kannte. Und es geht um fehlende Gehälter und Geburtsfrühstücke und vertuschte Bomben, sei es echte aus dem 2. Weltkrieg oder auf alt getürkte Nervengiftbehältnisse, die aber so aussehen wie welche aus dem 2. Weltkrieg. Das alles in Düsseldorf - Duisburg - Neuss. Versuchen Sie da mal ein Schlichterverfahren zu machen, weil es ja Kripo und echte Strafkammern nicht gibt. Denn Deutschland lebt das Motto: Legal - illegal - scheißegal. Update5: 15. Oktober 2017 IRA, Drogen, Flüchtlingsroute Passau via Niederlande nach England, Menschenhandel und Stalking, Terrorismus anstatt Tourismus. Update6: 22. Oktober 2017 Problemfall Steuerberater, wußten Sie daß Steuerberater nicht gewerblich tätig sein dürfen, aber oft eine GmbH betreiben als Steuerberatungsgesellschaft mbH?! Dies ist die Problemstellung um viel Gehalt an die Steuerberatungskammer. Und schon wieder lautet das Problem, der Steuerberater war in der Sache auch nicht echt, der war laut Steuerberatergesetz immer verboten, tat aber immer so, er sei echt. Großes Firmenhaus und so. Update8: 23. Oktober 2017 Die Steuerberaterkammer informierte NICHT die Steuerberatungsgesellschaft, sondern entschied für sich alleine, daß wer Teilzeit mit Angestelltenausweis tätig ist, naja, sei nun ja alles verjährt. Ist es aber nicht, falsche Verwaltungsakte verjähren nicht je. Update9: 25. Oktober 2017 Von Amts wegen war früher die AOK immer zuständig. Die Allgemeine Ortskrankenkasse. Die hier in Düsseldorf, ist die AOK Rheinland / Hamburg, was immer das für eine geographische Allgemeine Ortskrankenkasse sei soll. Lesen Sie, was passiert, wenn es ums Geld geht, Pflichtkrankenkasse, lügende Arbeitgeber und Millionenumsätze. Da wird wieder gekuscht und die Scheinselbständigkeit befürwortet. Die AOK ist eine verdeckte PKV.  Update9: 27. Oktober 2017  Die AOK erfand, es läge kein Mitgliedschaftsantrag vor. Dann kam heraus, die Emails der AOK Rheinland / Hamburg laufen über den AOK Bundesverband. Doch der ist nur eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts.  Update10: 04. November 2017  Stellen Sie sich mal vor, Ihr Rechtsanwalt will NICHT, daß Sie Arbeitslosengeld erhalten, sodaß Sie sich nicht ordnungsgemäß beim der Agentur für Arbeit melden können, weil Ihr Rechtsanwalt doch auch kein Arbeitslosengeld bekommt.  So geschehen in Düsseldorf vor über zehn Jahren, aber noch immer laufen die Verfahren. Anscheinend wollte eine der betreffenden Firmen, daß nun mal Lohnfortzahlung im AU-Fall bezahlt wird und der Arbeitsvertrag verändert weitergeführt wird, aber der Rechtsanwalt wird sogar vom Anwalt des Arbeitgebers als Junkie bezeichnet. Denn tatsächlich waren alle Fakten, die der Anwalt präsentiert hatte genau andersherum. Aber er zieht lieber eine Gockelshow durch, um direkt alle in die Pleite zu ziehen, ist eine beleidigte Leberwurst und Mimose und hängt dann Jahre später in einem Sexskandal à la Ulvi Kulac, Snuff Crime, Loverboys des Luisen-Gymnasiums Düsseldorf mit drin, Geschehnisse von aktuell und von vor über 30 Jahren. Da war doch eventuell der Anwalt ein Zuhälter und seine Ehefrau ebenso. Gleichzeitig ging es um Wirtschaftsterrorismus gegen den Inselstaat Mauritius, auch angeblich von Indern, und von Behindis - also von Behinderten mit Sex Crime und Snuff.

Hier der Schriftsatz an Gerichte und Behörden


Umwandlung Girokonto in Pfändungsschutzkonto Postbank wegen unbekannten Daten vorher
wegen Umsatzsteuerbetrug und Lohnsteuerbetrug durch ehemaligen Arbeitgeber und Stadt-Sparkasse Düsseldorf
und falschen Pfändungsbeschluß der erloschen ist - aber die Stadt-Sparkasse hat ihn noch als vorhanden, heute herausgefunden

Insolvenzabteilung Amtsgericht Düsseldorf

Cornelia Crämer gegen Postbank, genaue Filiale unbekannt
Insolvenzantrag Cornelia Crämer gegen Stadt-Sparkasse Düsseldorf

Amtsgericht Düsseldorf

Unbekannter Pfändungsbeschluß von 2006 gegen mich - Antrag zur Aufhebung und Annullierung,
heute davon erfahren, keiner schrieb mich diesbezüglich die letzten sieben Jahre an.


Kopie Postbank Filiale Düsseldorf
Kopie auch Landesbank Berlin wegen VISA


Auch Antrag laut: Art. 35.(1) Alle Behörden des Bundes und der Länder leisten sich gegenseitig Rechts- und Amtshilfe.

Herr Erkens und Frau Maier
Bundesfinanzhof - Nichzulassungsbeschwerde, Rüge gegen Richter - Befangenheitsantrag
wird nachgefaxt
V. Senat, V S 13/16 PKH
auch wegen Normenkontroll-Antrag, also in Bezug auf alle bisher gefaxeten Schriftsätze wird nachgefaxt


Cornelia Crämer gegen Deutsche Rentenversicherung Bund Berlin (!) (Zuständigkeit für Berlin, Gera, Stralsund) AZ 7705
ich wohne und arbeite in Düsseldorf, ein Arbeitgeber ist in München, mit Verlagskonzernstandort jedoch in Stuttgart
Sozialgericht Düsseldorf
wird nachgefaxt noch immer kein Aktenzeichen erhalten


Sozialgericht Düsseldorf
S 11 KR 452/15
Cornelia Crämer gegen IKK Big Direkt gesund (noch immer kein Termin für Hauptverhandlung,SGB X 44 )


Cornelia Crämer an Barmer GEK, vorgerichtlich
Cornelia Crämer an Künstlersozialkasse vorgerichtlich
Cornelia Crämer an BG Etem vorgerichtlich
alle antworteten nicht trotz Rüge des SG DUS, die sind anscheinend alle nicht juristisch existent (Barmer, KSK, BG Etem)


Sehr geehrte vorsitzende RichterINNEN,
Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit beantrage ich mit sofortiger Wirkung Umwandlung meines Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto. Dies ist dringend notwendig, weil die Stadt-Sparkasse Düsseldorf als Betrüger aufgeflogen ist

Dort wollte ich mich nach einem Konto, auch auf ein Guthabenbasiskonto erkundigen. Die Stadt-Sparkasse lehnte mich ab. Sie zeigte mir eine Pfändung, ohne echten Gerichtsbeschluß, die Pfändung sei noch offen. Tatsache ist, ich wurde gar nicht je die letzten sieben Jahre deswegen angeschrieben. Aber wegen der alten Pfändung dürfte ich kein Konto bei der Stadt-Sparkasse Düsseldorf eröffnen.

Es war so, ich war ja eigentlich Angestellte bei P&O North Sea Ferries. Angestelltenausweis ist in Email anbei. Dies hatte ich auch beim Finanzgericht Düsseldorf und allen anderen Verfahren beim SG DUS anhängig gemacht.

Mehrfach war ich seit dem 01. Januar 1998 von Düsseldorf zur Zentrale nach Holland gefahren, um mir dort meinen festen Arbeitsvertrag abzuholen. Nicht je wurde er mir nach Düsseldorf geschickt, obwohl ich sogar in deren damaliger Betriebsstätte in Düsseldorf gearbeitet hatte. Ich war damals in der Barmer Ersatzkasse verichert. Das Gesetz erlaubt bei Teilzeit, 25 - 30 Stunden pro Woche nur eine angestellte Tätigkeit, so war ich auch bei der Rentenversicherung als abhängig Beschäftigte gelistet, bei der Barmer auch.

Aber obwohl man mir ständig versprach alles auf Arbeitnehmerbasis alles rückwirkend zu ändern, bekam ich die Unterlagen nicht je vom Arbeitgeber. Ich hatte - weil es der Steuerberater wollte, Umsatzsteuer berechnet, was man ja eigentlich nicht darf. Das war alles dem Arbeitgeber 1998 egal, er wollte dann alles Umsatzsteuer aus dem Jahr 1999 und Anfang 2000 persönlich von mir zurückbekommen, obwohl ich alles dem Finanzamt Düsseldorf weitergeleitet hatte. Ich hatte das Geld nicht je vereinnahmt.

Das Unternehmen fürchtete sich aber vor dem Finanzamt und wollte nicht in Düsseldorf gegen Umsatzsteuer klagen, weil es sich vor dem Finanzamt gefürchtet hatte und vor dem Bundeszentralamt für Steuern. Das Unternehmen hatte vergessen, fristgerecht alles abzugeben, wollte es aber auch nicht, sondern von mir Umsatzsteuer haben, obwohl ich die Gelder nicht mehr hatte.

Ich hatte damals vorgeschlagen, bei mir eine Betriebsprüfung durchführen zu lassen - weil ich ja eh einen Angestelltenausweis hatte, damit der Finanzamtsprüfer auch meine Angestelltentätigkeit feststellt. Das wollte dann so keiner, aber ich. Deshalb begehre ich auch Korrektur des falschen Verwaltungsakts, der beim FA-DUS Altstadt und bei der SSK Düsseldorf auch noch falsch ist.

Die Angestelltentätigkeit war eh festgestellt worden, sichtbar auch an den Rentenbescheiden, aber das Unternehmen zahlte nicht je rückwirkend auf Lohnsteuerkarte, nicht je Sozialversicherung, keine Arbeitslosengeldversicherung, keine Berufsgenossenschaft, keine Lohnfortzahlung im AU-Fall, keinen bezahlten Urlaub. Mein Bruttogehalt insgesamt war 1998 von P&O North Sea Ferries ca. 97.000 DM und 1999 ca. 100.000 DM pro Jahr. Ich war PR Managerin.

Ich wurde dazu verdonnert aus meiner eigenen Tasche alle Umsatzsteuerbeiträge meinem Arbeitgeber zu überweisen, weil es sich vor dem Finanzamt gefürchtet hatte. Ich hatte beantragt, dass das FA mir das Geld zurücküberweist, dass ich dann das Unternehmen bezahle. Mir fiel auf, dass das Unternehmen aber meine Angestelltensache organisiert.

Mein damaliger Anwalt RA Johannes Klischan hatte mich belogen. Denn ich wurde von der Kanzlei meines Arbeitgebers in der Zivilkammer des Landgerichts und Oberlandesgerichts Düsseldorf verklagt. Diese Kammern sind weder für Arbeitsrecht, noch Sozialrecht, noch Lohnsteuer, noch Umsatzsteuer, noch fürs Finanzamt zuständig.

Damit war es eigentlich der Scheinselbständigkeit, Steuerbetrug, Sozialversicherungsbetrug und sonstigem Betrug überführt. Die Gerichte benahmen sich wie Schwachsinnige, weil die für Arbeitsrecht, Sozialrecht und Steuern gar keine Zulassung haben. Das Unternehmen galt schon zuvor als Gewalttäter. Kollegen waren von ihren Ärzten aufgefordert wegen Gefahr für Leib und Leben das Unternehmen rasch zu verlassen. So was ist mir identisch im September 2004 passiert, als ich für die ARD WDR german united distributors tätig war. Ich war tätlich bedroht worden.

Also, das Arbeitsgericht Düsseldorf hatte 2013 keinen Bock auf ein Verfahren, 2014 stellte die gesetzliche Rentenversicherung fest, dass ich auch zu P&O North Sea Ferries Zeigen wegen der Künstlersozialkasse Beamtin sei. Doch ich war in der Barmer, weil es die KSK nicht wirklich gibt.

Sie ist nur eine Geldweiterleitungsstelle - laut Bundesversicherungsamt hätte sie eine echte GKV sein müssen. Es gab mit der KSK keinen sozialen Schutz, weil die Krankenkassenbeiträge und Rentenbeiträge auf eigener Fantasie basiert, aber nicht auf die exakten Gehaltsleistungen, die dem Finanzamt als Rechnungsversion bekannt ist. Außerdem war ich nicht je zahlungspflichtig was das betrifft, sondern der Arbeitgeber.

Ich hatte mich mehrfach nach 2006 versucht, mich gütlich zu einigen mit dem Arbeitgeber und seinen Anwälten, aber ich wurde ignoriert. Ich hatte dann mehrfach auf den Arbeitgeberstatus hingewiesen, es war jedoch allen egal. Ich wurde stattdessen ständig überfallen, nur damit Arbeitgeber mein Gehalt nicht bezahlen und ich in SGB2 komme und sonst nichts. Es ist aber ein Unterschied, 100.000 DM im Jahr oder 4800 Euro im Jahr SGB2, damals weniger. Miete geht direkt an den Vermieter.

Ich hatte immer sofort Einspruch erhoben. Ich weiß also nicht, wie die SSK DUS auf einen noch nicht einmal in der Schufa eingetragenen Pfändungsbeschluß kommt, den ich nicht kenne.

Ich hattte immer Einspruch erhoben, aber die SSK DUS war mehrfach Attentatsgebiet. Ich verunglückte in deren Filialen auch 2004 wegen ARD und german united distributors. Die SSK hängt negativ mit Franjo Pooth und Verona Pooth mit drin. Ich war wegen denen entführt worden, ich wußte vorab von den abgehackten Fingern, der getöteten Ehefrau des ex-Bodyguards von Verona Pooth. Ich bin auch so überfallen worden. Es ging auch mal um die Kannibalen-Szene.

Jemand wollte aus Menschenfinger, Finger Food machen (eigentlich Häppchen) und echte Finger quasi als Cevapcici verwursten. Das ist der Hintergrund von den abgetrennten Fingern in dem Mordfall der dann doch stattgefunden hatte. Es wollte vorher keiner ermitteln.

Man Vater, der einen DNA-Test verweigert, war ein Golf-Freund von dem Papa von Franjo Pooth. Franjo wiederum ging mit Maxfield insolvent, es ging um Bestechung und Korruption mit der Stadt-Sparkasse und bei Verona Pooth ging es um Scheinselbständigkeit. Auch war ich überfallen worden, weil eine Pressereise nach Mexiko zur ehemaligen Filmproduktionsfirma, bei der Verona mal war, nicht geklappt hatte. Ich sollte damals auf den Fernsehset nach Mexiko fliegen.

Es ging auch um Miss Germany, mit denen ich beruflich zu tun hatte, im Rahmen meiner Pressemanagement-Tätigkeit bei P&O North Sea Ferries und einem gemeinsamen PR Event mit Miss Germany, die zu dem US Präsidentschaftskandidaten Donald Trump gehört.

Jemand wollte mich deswegen 2005 für zehn Jahre ausschalten, mich in der Psychiatrie verrotten lassen, damit ich 1. mein Gehalt nicht bekomme, 2. Donald Trump Präsident werden kann, damit die deutsche Presse mit ihm dann in der Air Force 1 Präsidentschaftsmaschine immer gratis mitfliegen kann. Wieso mir immer mein Gehalt gewaltsam entzogen wird, weiß ich nicht.

Das Justizministerium NRW hatte immer alles rasch an den leitenden Oberstaatsanwalt der GSTA Düsseldorf gereicht - das ermittelt wird - es gab viele Aktenzeichen, doch die Memmen bzw. der Terroristenstadl hatte keine Arbeitslust. Ich weiß nicht, wer da wen als GSTA DUS arbeiten läßt.

Das JM NRW hatte sich immer für mich eingesetzt, auch ein Dr. Gotthardt, damals JM NRW hatte sowohl dem Sozialgericht als auch LSG NRW mitgeteilt, das alles noch einmal aufgerollt werden muß. Es ging um SGB VII, GKV, Rente etc pp und auch fehlende Arbeitslosenversicherungsbeiträge, um Lohnsteuerkorrekturen auch.

Nun sah ich Folgendes, die SSK DUS eigentlich eine Behörde, hat aber eine Umsatzsteuer-ID und einen Handeslregister-Eintrag, das geht juristisch gar nicht. Zuständig sei sogar die BAFIN

https://www.sskduesseldorf.de/de/home/toolbar/impressum.html?n=true

Herausgeber
Stadt-Sparkasse Düsseldorf
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40212 Düsseldorf

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Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
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für Versicherungsvermittlung

IHK Düsseldorf


Auszug-Ende

Das Unternehmen P&O North Sea Ferries schuldet mir noch Lohnfortzahlung im AU Fall, Urlaubsgeld, Vermögenswirksame Leistungen und die Pfändung, die mir nicht bekannt ist beläuft sich auf 2397,12 Euro.

Man schuldet mir jedoch seitens des Unternehmens, das heute als P& O Ferries firmiert, noch viel mehr Geld inklusive schulden mir alle Krankenkassen und Rentenversicherung wegen Zahlung durch Künstlersozialkasse (die nur Sozialversicherungsbeiträge an die wahre GKV und Rente weiterleitet, sonst nichts) von mir an die Geldweiterleitungsstelle KSK geleistet, also alle Sozialversicherungsbeiträge zurück, weil der Arbeitgeber selber via Lohnsteuerkarte zahlungspflichtig immer war, dito was Steuern betraf.

Meine Summe, die mir das Unternehmen samt Sozialträger noch schuldet, ist also viel höher als deren rechtswidrige und strafbare Forderung. Es hatte kein Richter unterschrieben, und die Gerichte waren alle fachfremde, Entzug des gesetzlichen Richters, fehlendes rechtlichen Gehörs und nun mal festgestellter falscher Verwaltungsakt. SGB X 44. STGB und Steuerrecht wurden komplett mißachtet. Die kungelten mit nichtzulassungsfähigen Gerichten.

Ich hatte oft genug sämtliche höchstrichterliche Urteile zitiert, eigenhändige Unterschriften der Richter sind zwingend notwendig, sonst ist nichts rechtswirksam.

Die SSK zeige ich hiermit an, wegen versuchter illegaler Bereicherung und was sonst noch passend im STGB drin steht, auch wegen der alten Verquickung mit Verona und Franjo Pooth und ihrem Bodyguard und dem Mordfall.

Man wollte mir bei der SSK heute weder ein Girokonto noch ein Pfändungsschutzkonto eröffnen, weil eine Pfändung aus dem Jahr 2006 gegen mich vorlag.


Ich bin echt mit Dünnschiß danach aus den Latschen gekippt. Ich wußte es wirklich nicht mit der alten Pfändung oder / und der Sachbearbeiter war ein Junkie. Ich hatte immer Einspruch erhoben. Mir ist das Minuten später bei einer anderen Bank auch passiert.

Die SSK ist also ein Insolvenz und Kreditbetrüger gegen mich und deswegen verdächtige ich die wegen deren Insolvenz INSO 17. Jahrelang war ich mit Konto bei der Behörde SSK Düsseldorf, doch die benimmt sich wie ein verrückter Drogenkrauter, sodass ich mit Durchfall auf dem Klo lande, danach bei der nächsten Bank auch (Junkies?) Ab Bahngleis U-Bahn HBF fing es mir besser, da standen noch viel mehr Menschen, aber mein Darm beruhigte sich.

Die SSK hätte als mein verwaltendes Geldinstitut mein Geld immer beschützen müssen und auf Scheinselbständigkeit und Betrügereien hinweisen müssen. Die sind eine Behörde, benehmen sich aber wie ein klüngelender Drogenkrauter.

Bezahlt eine Behörde Beamte nicht - also Beamtenfürsorge, müssen dann die nach echtem und pflichtigen Lohn-Tariflohn-Besoldungstabelle sozialversicherungspflichtig bezahlt werden und zwar laut den echten Zahlen oder noch nicht bezahlten Gehältern (alles schon oft genug zitiert, Gesetze und Grundsatzurteile).

Die SSK ist Anstalt öffentliches Rechts, mit Handelsregistereintrag und Umsatzsteuer-ID. Das gibt es juristisch gar nicht. Die dürfen nur eine Körperschaftsnummer haben. Das lernen Bankkaufleute. Die spielen aber Kaufmann gewerblich.

Hier das Sparkassengesetz NRW

§ 2
Unternehmenszweck, öffentlicher Auftrag

(1) Die Sparkassen haben die Aufgabe, der geld- und kreditwirtschaftlichen Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft insbesondere des Geschäftsgebietes und ihres Trägers zu dienen.

(...)
(3) Die Sparkassen führen ihre Geschäfte nach kaufmännischen Grundsätzen unter Beachtung ihres öffentlichen Auftrags. Gewinnerzielung ist nicht Hauptzweck des Geschäftsbetriebes.


Die sind sozusagen die Bundesbank auf städtischer Ebene. Ich bin Bundesbeamtin, aber keiner zahlt, jeder tut auf dumm. Mein Angestelltenausweis ist in Email anbei und hiermit Teil dieses Schriftsatzes . Ich war bei PONSF von Januar 1998 bis Januar 2000 ich hörte wegen Wirbelfraktur auf, Wegeunfall, SGB VII.

P&O North Sea Ferries war zuvor was wirr. Der eine kleine Chef schmiß mich raus und gab einer Person, die eigentlich laut Lebenslauf schadhaft für das Unternehmen war, meinen Job, aber der Hauptchef wußte nichts, der wollte mich nicht gehen lassen, der 2. Chef auch nicht.

Ein Arbeitszeugnis war mir auch versprochen worden, aber das bekam ich auch nicht. Wir waren seit meinem ersten Arbeitstag dort im Büro damals auf der Graf-Adolf-Strasse Überfallopfer. Es ging auch um Ticket-Diebstahl. Wir waren drei Fährgesellschaften: P&O European Ferries, Stena Line und P&O North Sea Ferries. Ich hatte dort meinen festen Arbeitsplatz. Für PONSF hatten wir zwei Büroräume, wir konnten den Konferenzraum mitbenutzen, Küche, Klo und Kopierraum etc pp. Ich saß mit der Sekretärin und dem Marketing Manager in einem Raum.

Unsere Schiffe waren mal im königlichen Besitz: Britische und niederländische Krone. Die Schiffe waren auch immer von Mitgliedern der Königsfamilien getauft worden.

Aktenzeichen u.a. 10 Js 262/06, am 25/26. September 2004 war ich im Vorraum der SSK Düsseldorf Barbarossaplatz hilflos (ich würde eher sagen halbtot) aufgefunden worden. GSTA orderte Neuaufrollung 2013 und Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, doch die hatte keinen Bock auf Arbeit. Mir ist da zuvor was Ähnliches passiert also wie meinem einem Kollegen in Holland. "Wenn Dir Dein Leben lieb ist, verlasse die ARD WDR und german united distributors".

Ich war war fürs Fernsehen Pressetexterin, auch für investigative Fernsehdokus über Al Qaeda, Taliban, US Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Die Dokus kennt man sonst von Sondersendungen und Dokus auf der ARD und Wiederholungsausstrahlung in den "Dritten". (NDR, WDR, Bayern etc).

german united distributors war für die internationale Distribution samt Sales verantwortlich. Ich war ebenso damals Fachkorrespondentin, Auslandsreporterin von Fernsehfachprogramm-Messen für blickpunkt film (aber Fernsehredaktionsteil) und weitere Fachmagazine des Verlags plus dpa Hamburg (Medienredaktion, Fernsehen). Attentate auf die wurde mir auch im September 2004 angekündigt mit Nervengiften, Polonium 210, ABC-Waffen, nicht unbedingt lethal aber verblödend. Es ging auch um Attentate von neuen Journalisten und Verlagspersonen gegen uns: ARD, Blickpunkt Film und andere, die unbedingt mit Superreichen in Kontakt treten wollten.

Es ging um Namensverwechsler inklusive GKV-Kartenklau, Kreditkarten-versuchter-Klau, VG Wort (ich bin in der VG Wort), und Verwechselung einer Person der rechsmedizinischen Ärztin Ritz-Timme, Uni Düsseldorf, mit der ehemaligen Pressechefin vom einstigen NEMAX-Giganten EM.TV (mehr Börsenwert als Lufthansa damals), Steffi Schusser bzw. Ritz, Mädchenname bzw. verheiratet und ihre Hochzeitsreise auf die Insel St. Lucia, also von der EM.TV Steffie.

Bei mir ging es um Lohnsteuerkarte I, VI und Minijob.

Beachten Sie die 8000 Jahre Pfändungsmöglichkeit, die sich die Stadtsparkasse auch erfunden hat




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Update1: 24. August 2017, 14.30 Uhr


Der Anwalt wird zur Kasse gebeten - Schlichterantrag an die Rechtsanwaltskammer


RAK Düsseldorf
Schlichtungsverfahren

FAX: 4950228

wegen RA Johannes K.

Kopie: Amtsgericht Düsseldorf, Barmer, BIG, VBG via Email Jobcenter

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund zahlreicher BGH-Urteile sind Schlichtungsverfahren Pflicht bevor man ans Gericht darf. Es geht um RA Klischan.

Ich fordere hiermit all meine Anwaltskosten zurück und sonstige Gelder, die mich dieser Typ, den ich seit Ende meiner Schulzeit kannte zurück, Es geht erst einmal um P&O North Sea Ferries.

Er ist doch eine Arschlochscheißkacksau, wie ich ihn ursprünglich eingeschätzt hatte. Er war also ganz früher mit meiner besten Schulfreundin zusammen.

Er hat nicht je ein Urteil errungen, nicht je richterliche Unterschriften, oft noch nicht einmal ein Gerichtsstempel ergattert. Wegen BRAO § 1 ist noch nicht einmal klar, ob er als Organ der Rechtspflege überhaupt mein kostenpflichtiger Anwalt hätte sein dürfen. Ich beziehe mich auf BGB 197 - dreißigjährige Verjährung auch auf SGB X 44 - es verjährt nichts.

Er hatte mich in Sachen P&O North Sea Ferries anwaltlich vertreten. Erst seit ich alles selber mache, habe ich erfahren, daß auf Ladungen zu Terminen steht, daß der Mandant immer dabei sein muß. Das hat aber Johannes immer verhindert. Mandanten hätten bei Gericht nichts zu suchen.

Er ließ tatsächlich Umsatzsteuer-Verfahren (!) im Landgericht und Oberlandesgericht gegen mich zivilgerichtlich vom Arbeitgeber laufen, weil sich mein Arbeitgeber vor dem Finanzamt gefürchtet hatte, dort wegen Steuerbetrug aufzufliegen. Das hatten die mir sogar selber gesagt mal am Telefon.

Ich hatte alles immer abgeführt, aber das Unternehmen hatte alle Fristen zu deren eigenen Steuererklärungen versäumt. Ich sollte deswegen selber alles zurückbezahlen. Die wollten sich nicht an das Finanzamt oder an das Finanzgericht wenden. Mir fehlen jedoch noch immer meine Lohnsteuerkartenabrechnungen.

Tatsache war jedoch, es handelte sich um ein arbeitsrechtliches Verhältnis und das Unternehmen hatte mir immer alles auf Lohnsteuerkarte versprochen, siehe ESTG 38 Absatz 3 Satz 1. Der Arbeitnehmer schickt dem Arbeitgeber Rechnung, damit dann der Arbeitgeber die Lohnsteuer einbehalten kann. Ich war in Düsseldorf tätig in derem Düsseldorfer Büro, Graf-Adolf-Str. und ich hatte einen Angestelltenausweis. (in Email anbei).

Weil ich im Management war, sollte ich nicht die Büro-Stechuhr nutzen, sondern im 15 Minuten-Takt alles dann berechnen. Ich war auch viel beruflich unterwegs für die, nicht nur Bürodienst. Mir sind also sämtliche Arbeitsrechte und Sozialrechte entgangen. Die Barmer hatte mir auch gesagt, samt Rentenversicherung, diese vor zwei Jahren, daß ich nicht je Freiberuflerin war, sondern Angestellte bzw. Beamtin. Daher sind alle Steuerberechnungen und Sozialleistungen und Urlaubsgelder falsch, inklusive fehlenden Lohnfortzahlung im AU-Fall und Arbeitslosengeldversicherungen.

1. SGB 32 ist als Ersatz auch noch pflichtig anwendbar, weshalb sich dann TVÖD bzw. Beamtenrecht ergab. Das heißt, alle Verfahren waren von ihm falsch und betrügerisch ergangen. Er hat Jura studiert, er hätte das wissen müssen, meine ich. Ich nahm in unserer Teenie-Zeit ja nur an, er sei ein Gockel, reiche Eltern, ein Doofie. Aber wegen Petra, die mir sagte, er habe nicht je verloren (bei mir dann immer in meinen Angelegenheiten), habe ich ihr natürlich vertraut, die hatte den doch geheiratet und ich war auch bei der Hochzeit dabei.

Ich war gar nicht je rechtlich konform gekündigt worden dann, ich war mehrfach beruflich verunfallt und ein Wegeunfall entpuppte sich nach vielen Jahren, auch aktuell noch, als Attentat der Wohnungseigentümergemeinschaft. Ich war jedoch und bin nur Mieterin. Es gab mehrere Opfer.

Da ich SGB2 beziehe, anstatt Gehalt, muß ich bekanntlich alles tun, um aus SGB2 herauszukommen. Es geht also um Gehaltskorrekturen, Arbeitslosenversicherungskorrekturen und Arbeitslosengelderkorrekturen (bekam ich nicht je Arbeitslosengeld in Sachen P&O) , Lohnfortzahlung im AU-Fall, Verletztengelder und Krankengelder.

Im ersten Jahr 1998 bekam ich 97.000 DM Jahresgehalt brutto von P&O NSF auf Rechnung, aber nicht so, wie es ESTG 38 Absatz 3 Satz 1 vorschreibt, sondern quasi wie eine Agentur, obwohl ich eigentlich jeden Tag im P&O Büro in Düsseldorf, Graf-Adolf-Str. tätig war, oder auf Geschäftsreise auf den Fährschiffen oder in England an Land. 1999 waren es 100.000 Gehalt meine ich, nur von P&O North Sea Ferries. Ich war Presse-Chefin, PR Managerin.

Journalistisch für andere, war ich nur nebenher, ca.drei Prozent tätig, also für dpa, kress report. Zu 97 Prozent, war ich also immer für P&O North Sea Ferries und war eigentlich dort Vollzeit.

Mir fehlen also Urlaubstage, Lohnfortzahung im AU-Fall, korrekte Einzahlungen vom Arbeitgeber direkt an die Barmer und gesetzliche Rentenversicherung und an die gesetzliche Unfallversicherung bzw. Berufsgenossenschaft. Auch Wegeunfall via VBG, Ende 1999, lief dann also falsch. Ich erlitt eine S1-Wirbelfraktur. Auch im Jahr 2000, Jahresanfang, als ich zuvor falsch diagnostiziert worden war, machte ich was stundenweise für P&ONSF, aber wenig. Ich war arbeitsunfähig. Meine Nachfolgerin, so meine Recherche, ließ mich angeblich zuvor rausmobben und überfallen. Ich sollte gar nicht aufhören, sondern primär Touristik und Reisen weitermachen, also Pressereisen. Dann hielt man mich für Crämer Werbeagentur später, (war ich nicht je) und für eine Angestellte der Werbeagentur der Fährgesellschaft.

Das EVK hatte mich Ende 1999 beim Wegeunfall falsch diagnostiziert. Dann flog nach sechs Wochen doch auf, Wirbelfraktur, andere Bildgebung, anderer Arzt. Ich wurde zuvor bei P&O North Sea Ferries von einem nicht-Zuständigen gekündigt, der dazu keine Befugnis hatte. Der war nicht je mein Chef, es ging um Änderung meines Arbeitsfeldes. Mir fehlten also Arbeitslosengeld, Kündigungsschutzverfahren und vieles mehr.

Dann flog viele Jahre später, auch aktuell (!) erst auf, daß ich Sabotage-Opfer war, von Nachfolgerinnen, Kollegen und anscheinend waren wir Drogenopfer von Arbeitskollegen und mal Landkantinenvergiftung in den Niederlanden, deswegen ich als Folge schnell da aber schon damals - weil mir kein Arzt hier half - Ayurveda dann machte, in der Kurklinik Bad Ems, bei der Internistin Dr. Pirc.

Alle Steuererklärungen waren als Folge falsch, die halfen mir auch nicht, sondern entpuppten sich als Analphabeten, also die Steuerberater. Den Wegeunfall wegen der Terror-Wohnungseigentümergemeinschaft + Hausverwaltung ist separat, die sabotieren noch immer aktuell alle und jeden, als ob die Tollwut-Räude hätten. Hier sind viele Junkies. Die verunfallen hier die Wohnenden absichtlich und geilen sich auf, auch die Vermieter wie Kliniksexfetischisten sozusagen. Es ging auch um Wirtschaftsterrorismus von Ausländern gegen mich und gegen Arbeitgeber, was damals mir ebenso unbekannt war. Meine Vermieter, eigentlich meine Eltern, sind ebenso eklig, und verweigern einen DNA-Test.

Hier geht es also erst einmal um P&O North Sea Ferries, Arbeitsrecht, Sozialrecht, Steuerrecht, alle Gehaltskorrekturen, Geldzurückzahlung aller Gerichtskosten und Anwaltskosten an mich, und Besorgung meiner Gehälter und aller Leistungen, anhand den Gehältern, auf Lohnsteuerkarte unter Anwendung 1. SGB 32.

Im Email-Anhang mein Angestelltenausweis von damals, Vorderseite und Rückseite. Ich hatte Johannes ebenso erklärt, daß ich in der Gewerkschaft war, er sollte denen wegen den Kosten etc. und Hilfe Bescheid geben. Das hatte er auch nicht gemacht. Ich galt bei der Barmer als freiwillig Versicherte.

Achtung wegen Postklau und Postveränderung, bitte vorab Dokumente eingescannt emailen und faxen, dann schicken. Es gab Überfälle wegen meines Angestelltenausweises, viele Jahre später, er war dann viele Jahre später geklaut worden. Wir waren ebenso Opfer von der Flüchtlingsroute Passau-England geworden.

Einer unserer Außendienstler war in Passau tätig. Daß mit der Flüchtlingsroute flog auch erst später auf. Aber ohne Ticket, konnte man trotz Angestelltenausweis trotzdem nicht reisen, aber in den Security-Bereich. Rotterdam-Europoort, viele riesige Öl-Lager sind da. Reederei-Tanker-Öl. etc.

Auszug-Ende

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Update2: 29. August 2017, 09.59 Uhr

Steuerberater soll alles korrigieren und Rechnungskosten zurückbezahlen


Guten Tag,

als Bezieherin von SGBII muß ich alles tun, um voll oder teilweise aus SGB2 herauszukommen. Der Steuerberater hat mir nicht geholfen, obwohl ich mit Frau Leßmann und Horst Kleypass quasi aufgewachsen bin. Die waren jahrelang die Steuerberater meiner Eltern und haben alle und mich dann wegen ESTG 38 Absatz 3 Satz 1 in die Scheinselbständigkeit getrieben, siehe auch 1. SGB 32. ESTG 38 Absatz 3 Satz 1 entspricht aber einem Stundenzettel, einer Stechuhr.

Ich hatte sogar einen Angestelltenausweis, zu der Zeit als ich gemerkt habe, ich kann ja nicht ständig Rechnungen an den Chef schicken, ohne dafür auf Lohnsteuerkarte bezahlt zu werden.

Es ging dabei um die Minutenauflistung, was ich wann wo gemacht habe, weil ich nicht nur in dem Büro der Firma tätig war, sondern auch auf Geschäftsreise im In- und Ausland und durfte auch mal im kühlen Kellerbüro bei mir arbeiten. Ich war PR Managerin für eine internationale Fährgesellschaft, fast Vollzeit und verdiente im ersten Jahr ca. 97.000 Bruttogehalt und 1999, ca. 100.000 DM Jahresgehalt. Nur drei Prozent arbeitete ich nebenher als Journalistin.

Auch bevor ich dort bei denen Mandantin war, wurde ich verarscht. Das betrifft meinen ersten Job, ich war Angestellte und nebenher Journalistin beim Bastei Verlag, das war bis 1988 Sommer und verdiente damit nebenher weitere extra ca. 800 DM im Monat. Ich sollte auch eine Rechnung schicken, aber über Lohnsteuerkarte VI lief nichts je. Die Gelder sind nicht auf der Rentenkontierung.

Es fehlen noch immer alle pflichtigen Tariflöhne und Lohnsteuerkartenabrechungen und die korrekten Rentenbeiträge sind noch immer nicht auf der Rentenkontierung drauf. Wegen SGB X 44 und SGB IV 25 verjährt nichts. Ich bin ewig schon dran. Ich war damals immer in der GKV Barmer versichert. Die Künstlersozialkasse, bei der ich dann seit 10. Dezember 1997 war, machte aus IK dann Inkasso. Laut Bundesversicherungsamt müßte sie ein eigenständiger Sozialträger sein, war sie aber nicht, sie macht nur den Geldeinzug für die anderen Sozialträger, nämlich für die Barmer und die Rentenversicherung und die Pflegeversicherung.

Mir sind Arbeitslosenversicherung, Arbeitslosengelder, Lohnsteuerjahresausgleich, Berufsgenossenschaft, Urlaub und Urlaubsgelder entgangen und auch Krankengelder und Lohnfortzahlung im AU-Fall. Kleypaß & Partner waren Wirtschaftsprüfer.

Ich war nicht je selbständig oder freiberuflich laut Information der Rentenversicherung Rheinland, auch nicht laut Barmer, da galt ich als freiwillig Versicherte, laut 1. SGB 32, gilt man als TVÖD bzw. beamtet analog zu den Landespresserechte und wegen eines BSG-Urteils gab es nicht je Freelancer, denn wer für andere tätig ist, z.B. im Auftrag der dpa, Blickpunkt Film, Gala etc. schreibt, ist immer deren Angestellter. BSG, 27.09.1972 - 12 RK 11/72

Die Künstlersozialkasse macht aber nur Inkasso von den Journalisten und Öffentlichkeitsmitarbeitern, wie von mir.

http://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/aufgaben.html

(...)

Für die Durchführung der Renten-, Kranken-, und Pflegeversicherung ist die KSK aber nicht zuständig.

Sie meldet die versicherten Künstler und Publizisten lediglich bei den Kranken- und Pflegekassen (Allgemeine Ortskrankenkassen, Ersatzkassen, Betriebs- und Innungskrankenkassen) und bei der allgemeinen Rentenversicherung an und leitet die Beiträge an die zuständigen Träger weiter. Leistungen aus dem Versicherungsverhältnis (Rente, Krankengeld, Pflegegeld etc.) erbringen ausschließlich die Träger der Rentenversicherung und die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen.
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Laut SGB VI 169 Absatz 2, ist die KSK eigentlich gratis für alle, aber ich mußte laut Absatz 3 immer selber bezahlen, obwohl darin der Begriff Arbeitgeber steht, der zahlte nichts, lachte sich schlapp und mir entgingen seit Ende Dezember 1997 bis Mitte 2008, mehr als zehn Jahre Tariflohn, Redaktion, Touristik etc. Auch im SGB V ist ersichtlich, daß die KSK gratis für die Versicherten sein müßte , SGB V § 251 Absatz 3 Satz 1 (3) Die Künstlersozialkasse trägt die Beiträge für die nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz versicherungspflichtigen Mitglieder.

Wirtschaftsprüfer hätten das wissen müssen. Der obige SGB V § ist identisch quasi mit SGB VI 169 Absatz 2. Aber das machte die Künstlersozialversicherung nicht je bei mir. Aber die verlangten immer von mir private Schätzungen, quasi wie Kunstschätzungen, im Dezember eines Vorjahres, was ich meine nach Ablauf des Folgejahres netto (!) nach Abzug aller Kosten und Ausgaben zu verdienen.

Von dieser Fantasiezahl berechnet die Künstlersozialversicherung dann die Sozialversicherungsbeiträge, die aber laut SGB V und VI gratis hätten sein müssen. Von dieser fantasierten Zahl verlangt die Künstlersozialversicherung dann eine Überweisung von mir an sich oder via Lastschrift und überweist dann die erhaltenen Gelder an die GKV, Rente und Pflegeversicherung. Was Anderes machen die nicht. Im SGB V und VI steht aber drin, es ist gratis. Ich war aber in der Barmer.

Trotz mehrfacher Rügen meinerseits halfen mir die Steuerberater nicht je, als ob die nicht je die echten mehr seien. Hier mein Angestelltenausweis damals von P&O North Sea Ferries, den ich zu Beginn meiner Tätigkeit dort Anfang Januar 1998 erhalten hatte. Noch immer wurde ich nicht tariflich per Lohnsteuerkarte bezahlt. Der ist in der Email als Anhang anbei.

Auch sämtliche Steuerabschreibungen und Vorschreibungen komplett waren also von Kleypaß & Partner falsch. Ebenso, meine ich mich zu erinnern, daß SGB VII Gelder, ich zahlte selber dann in die Berufsgenossenschaft ein, in die Progression fielen, anstatt steuerfrei zu sein. Als steuerfreie Einnahmen sind insbesondere

ESTG § 3
Steuerfrei sind
1.
a)
Leistungen aus einer Krankenversicherung, aus einer Pflegeversicherung und aus der gesetzlichen Unfallversicherung,

Ich meine, die haben alles immer in die steuerpflichtige Progression getan, das ist aber falsch.

Nie äußerten sich die, ich kannte die schon immer, weil meine Eltern ein Messebau-Unternehmen hatten, auch die waren falsch Versicherte (wegen Krankenhausgesetz NRW Privatstationen sind verboten und 20 GG Absatz 1). immer nur echte GKV + Zusatzversicherung sind erlaubt. Papa war auch oft zuvor Scheinselbständiger, für eine Werbeagentur, Grafik + Design etc. Meine Mutter arbeitete später sie war Eignerin dann vom Messebau auch für den Papa, wäre aber GKV-Pflichtige gewesen + Zusatz PKV. Es war so viel Umsatz gemacht worden, sodaß eine GmbH-Pflichtigkeit entstanden war, auch das machten die nicht - die Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Ich nahm an, ich hatte BWL und Buchführung - Ausbildung, die Gesetzen hätten sich geändert, hatten die aber nicht. Die Gesetze waren wie immer.

Die Steuerberater betrogen alle und zeigten nicht je Reue. Ich möchte alle meine bezahlten Gelder an die zurück haben. Und Schmerzensgeld und dementsprechend sowieso von Amts wegen, ergibt aus dem SGB alle Korrekturen von Arbeitsverhältnisse, Sozialrecht, und Lohnsteuerrecht.

Meine Eltern wurden von denen platt gemacht, wie eine Sekte oder so. Die Gesetze sind doch eindeutig. Ich kannte Kleypaß & Partner schon immer und eigentlich wirkten die nicht dumm und irgendwann fing das an - das "man schreibt heutzutage eine Rechnung" auch die Angestellten meiner Eltern (ging um Stundenzettel) , die waren aber immer die Angestellte meiner Eltern früher und zum Urlaub wurden alle "entlassen" nicht im Sinne tschö bis nach den Ferien, sondern sozusagen abgemeldet. Dann wurden alle in die Scheinselbständigkeit illegal getrieben. Sogar die IHK sagt das, das weiß ich noch, aber die Steuerberater änderten nichts.

Wie Analphabeten waren die dann, vielleicht Rinderwahn, Tollwut (gab es dort im Gebiet am Düsseldorfer Zoo) oder Räude. Hier mein Konto:

Kontoinhaber: Cornelia Crämer
IBAN: DE56300800000366895200
BIC: DRESDEFF300
Commerzbank vormals Dresdner Bank (die DRESDEFF300 muß als BIC eingetragen werden)
Ich habe dasselbe auch gemacht bei der IHK Schlichterstelle wegen Künstlersozialkasse, die ohne Inkasso-Zulassung tätig ist und gegen den damaligen Anwalt. Da es sich um mehrere Vorgänge handelt - auch Unfälle und SGB VII Aktenzeichen, die dann auch mir nicht geholfen haben, kann ich immer nur Schritt für Schritt vorgehen. Ich hatte es vor vielen Jahren schon mal alles direkt eingereicht, die melden sich nicht, als ob die Fremde sind.

Achtung wegen Postklau, bitte vorab emailen oder auch faxen (emailen mit pdf und Unterschrift) und nachschicken am besten mit Einschreiben persönlicher Empfangsunterschrift. Heutzutage meinen ja Briefträger, sie dürften selber Empfang bekennen, aber dann ist die Post wieder geklaut. Die schmeißen alles nur in den Briefkasten.

Auszug-Ende

Lesetipps:



Bundesbank - GKV Künstlersozialkasse & gesetzliche Rentenversicherung banken da nicht - illegal

Achtung: Einkommensteuerfrei sind Leistungen der Sozialträger & Krankenkassen - ESTG

Update3 Künstlersozialkasse soll Beiträge an ex-Barmer Versicherte zurückbezahlen - KSVG & IHK

Achtung : Jobcenter SGBII - der Regelbedarf ist gar nicht für ALGII & SGB2

Update1 Gibt es in Wahrheit nur Strafgerichte - aber nicht je die Zivilgerichtsbarkeit ?

Update3: 13. September 2017, 12.38 Uhr


Zaster her, denn die Künstlersozialkasse gab es nimmermer und andere Attentate


RAK Düsseldorf Schlichtungsverfahren FAX: xxxx
wegen RA Johannes Klischan Kopie: Amtsgericht Düsseldorf, Barmer, BIG, VBG via Email Jobcenter Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beziehe mich auf meine Email / FAX vom 24. August 2017 und bestätige den Eingang Ihres Schreiben, ich konnte dieses noch nicht bearbeiten, weil hier so viel andere Schuldner mir Geld schulden.

Ich lege Ihnen anbei jedoch noch ein Schreiben der Barmer von 2008 bei, das ich zuvor vergessen hatte. Das bestätigte, daß ich nun mal einen Arbeitgeber hatte und ich freiwillig Versicherte war, als der Johannes mal ein guter Anwalt sein sollte, der laut BRAO § 1 auch nur ein Organ der Rechtspflege war, mich nicht je vorab über Kosten informiert hat, ich habe daran keine Erinnerung, er nicht amtlich bestellt worden war als Organ der Rechtspflege und ich seine Gebühren bezahlen sollte, was ja gar nicht ohne Kostenfestsetzungsbeschluß geht.

Wegen 1. SGB 32 und höheren Gesetzen, wer für andere Firmen / Personen tätig ist, ist immer deren Angestellter, Bundessozialgerichtsurteil BSG vom 27.9.1972 — 12 RK 11/72 — (USK 72115), das sogar noch immer so auf der Webseite der Gesetzlichen Rentenversicherung steht, weil der Arbeitsort unerheblich ist, ob zu Hause oder für das Unternehmen im Unternehmen oder woanders, war ich nicht je Freelancerin.

Das bestätigten mir zudem mehrere Sachbearbeiter der gesetzlichen Rentenversicherung, seit 2014ff.

Ich bekam aber noch immer nicht je Gehalt auf Lohnsteuerkarte nachbezahlt, auch nicht den Tariflohn, kein Urlaub, keine Lohnfortzahlung im AU-Fall, alle Rentenbeiträge sind falsch. etc pp. Es gibt laut SGB X 44 und auch SGB IV 25 an sich keine Verjährung. Rentenversicherung stellte deswegen sogar Beamtenstatus fest. Ich war bei der Barmer freiwillige Versicherte mit Arbeitgeber, aber der zahlte nicht korrekt, weil ich die Künstlersozialkasse für richtig hielt und RA Klischan samt Steuerberater mich betrogen und belogen hatte und dann feige wegliefen und nichts korrigierten, als ich die Fehler und den Großbetrug feststellte und ich seit ewig Behörden um Hilfe bitte.

Laut BgBL hätte die Künstlersozialkasse mein Arbeitgeber sein müssen, die sind so etwas wie ein Verleih von Beamten ursächlich zur Gründung gewesen, also vor über 34 Jahren war das so geplant. Laut Bundesversicherungsamt - Jahre später, sollte sie eine eigenständige GKV dann sein, was sie auch nicht je war.

Ich war nicht je im geschäftsmäßigen Sinne selbständig tätig (außer als angestellte Managerin), auch woanders nicht-

Telearbeit, ich war sogar mal nebenher Hellseherin, weil ich über Parapsychologie und alte Sekten ein Buch schreiben wollte, bei Questico tätig, aber das gesamte Billing lief immer über Questico, ich kannte keinen Anrufer namentlich in echt. Das war bei anderen Hotlines genauso. Die korrigierten auch nichts, sondern bedrohten mich. Ich war dafür auch in der VBG berufsgenossenschaftlich unfallversichert. Ich bezahlte selber ein.

Die Steuerberater, die ich hatte, der echte Johannes, weiß wer die waren / sind, wollte nichts je wahrhaben. Eine GKV Künstlersozialkasse gab es nicht je, die machen wirklich auch laut deren Webseite nur Inkasso von Krankenversicherungsbeiträgen und leiten die an die GKVs weiter.

http://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/aufgaben.html

(...)

Für die Durchführung der Renten-, Kranken-, und Pflegeversicherung ist die KSK aber nicht zuständig.

Sie meldet die versicherten Künstler und Publizisten lediglich bei den Kranken- und Pflegekassen (Allgemeine Ortskrankenkassen, Ersatzkassen, Betriebs- und Innungskrankenkassen) und bei der allgemeinen Rentenversicherung an und leitet die Beiträge an die zuständigen Träger weiter. Leistungen aus dem Versicherungsverhältnis (Rente, Krankengeld, Pflegegeld etc.) erbringen ausschließlich die Träger der Rentenversicherung und die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen.

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Sie spielt also eher Zollbehörde.

Angestellte etc, oder ich mit Arbeitgeber durfte nicht je selber GKV-Beiträge, Rente bezahlen, das macht nur der Arbeitgeber via Lohnsteuerabrechnung, nicht ich.

Barmer Arbeitgebermeldung anbei. Die Barmer half mir dann auch nicht weiter, die waren auch wie Überfallene. Es ist ja eigentlich dasselbe Geld / Einnahmen, außer bei negativem Tariflohnbruch. Das Gehalt / Einnahmen müssen doch nur auf Lohnsteuerkarte abgerechnet und korrigiert werden. Das kapiert keiner. Es ist eigentlich dieselbe Summe immer, aber die Zusatzleistungen wie Urlaub und Sozialversicherungen fehlen dito Lohnsteuer vom Arbeitgeber ans Finanzamt.

Keiner half je, das zu korrigieren. Ich werde noch die anderen Schlichterstellen der Künstlersozialkasse und der Steuerberatungskammer kontaktieren. Ich war jedoch selber SGB VII Versicherte und mußte auch selber bezahlen, anstatt der Arbeitgeber.

Ich bekomme immer wieder neue Informationen, auch dann 2014/2015ff von der gesetzlichen Rentenversicherung, DRV Rheinland, hier in Düsseldorf, da war ich oft mit meinen Unterlagen. Ich war nicht je Freelancerin, immer nur Angestellte bzw. beamtet. Auch das Beamtengehalt fehlt.

In der Reihenfolge liegt Ihr großer DIN A5 Umschlag als übernächstes dran, aber ich muß noch den anderen Schlichterstellen auch noch die zuvor vergessene Meldung der Barmer schicken. Ich weise auch auf das Landespresserecht hin, das ist Verwaltungsrecht, also Verwaltungsgerichtsbarkeit. Presse ist Öffentlicher Dienst in Wahrheit.

Es ist wirklich vorsätzlich, was die anderen machen, ich bin seit 1999 dran, weil es da schon rückwirkende Urteile vom BverfG gab, wer für andere tätig ist, und meint in der Künstlersozialkasse zu sein, hat einen Arbeitgeber /und ist nicht Freelancer/. Ich war nicht je selbständig, sondern immer eingebunden mit genauen Tätigkeiten.

Es gab ewig die Probleme, seitdem ich journalistisch anfing, 1984. Schon damals kapierte das keiner mit der Künstlersozialkasse, weil die ja laut Bundesgesetzblatt das Gehalt zahlen sollte, tat sie aber nicht. Ich war ab Ende Januar 1984 bereits journalistisch tätig und wäre vom Gymnasium abgegangen.

Mir liegt das Bundesgesetzblatt vor, dito die Infos vom Bundesversicherungsamt, aber wer für andere tätig ist, ist deren Angestellte, Vollzeit, Teilzeit und bei mehreren Tätigkeiten "Minijob", bzw. LSTK I / VI.

Johannes gilt als Zeuge in dem Todesfall einer Mitschülerin damals. Sie war Zwangsprostituierte, brachte sich angeblich um. Sie war meine Mitschülerin und die von Petra, falls Johannes noch mit ihr verheiratet ist. Als Triebtäter galten angeblich Eltern, Lehrer und Journalisten, evt. vom Handelsblatt, das noch immer mit der wiwo ein Pestilenz-Kackblatt ist. Es geht um mehrere Todesfälle, auch die eines Polizisten. Es geht um Lidija, die kennt er auch von meinen Geburtstagsfrühstücken und den Menschenhandelsring von Jörg Nowak (kennt er auch von den Frühstücken) [Missio e.V., Aachen] und Anne G. (kennt er auch), soweit ich mich daran erinnern kann.





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Update3 Putinversteher - Haßverbrechen gegen Schüler & Judenhass - Osten geht schachmatt

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Update2 Terror-Blatt Wirtschaftswoche Düsseldorf wußte nicht je, was eine GKV ist & Hospiz


Update4: 15. September 2017, 04.29 Uhr


Terrorismus in Düsseldorf - Duisburg & Neuss - Freunde und Kollegen - Terrorismus weltweit


Immerhin ein Aktenzeichen von der Rechtsanwaltskammer ist ergattert. Aber hier geht es nicht um meinen Kurznamen Conny, sondern Cornelia, ich. Da kann man nicht mal eben mit Conny kommen, denn es zählt der volle Name. Immerhin, so alles zusammengefaßt, käme das fast hin mit den Höchstsummen von 50.000 Euro. Es sind ja viele einzelne Fälle, Mitschüler, Arbeitskollegen, paar Leichen, Bomben, Verlage, WDR, Namensvetter, Lookalikes und mehr.

RAK Düsseldorf Schlichtungsverfahren 
FAX: 4950228
wegen RA Johannes Klischan

Kopie: Amtsgericht Düsseldorf, Barmer, BIG, VBG (da hakt das Fax immer)
via Email Jobcenter

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beziehe mich auf die Schlichtungsinformationen mit obigen Aktenzeichen im Betreff. Ich kann das mir geschickte Formblatt nicht ausfüllen, weil mein Name nicht der rechtliche darauf ist. Ich bin Cornelia Crämer offiziell, aber nicht Conny Crämer.

Es geht eigentlich um damalige Werte von über 200.000 DM bzw. Euro plus andere Gelder, je nach Fall. Es geht um eine Vielzahl von Fällen. Der Johannes soll sich erst einmal äußern, insgesamt geht es mittlerweile um über 1,5 Millionen Euro. Er ist eine Labertasche, ein Trottel, ich fand den ja schon früher blöd, ich dachte, es läge aber an seiner "noch-Pubertät", da war er noch nicht Anwalt. Es geht auf unsere Schulzeit und Rote Armee Fraktion und Menschenhändler zurück. Ich erkläre mal einfach.

Es kann sein, daß er von der Wohnungseigentümergemeinschaft umgenietet worden war, weil diese mit toxischen Substanzen hantieren. Er hatte schon damals darauf hingewiesen, daß die Wohnungseigentümergemeinschaft Gesetze bricht. Ich bin nur Mieterin.

Die lassen wirklich überfallen und andere fahrlässig und absichtlich verunfallen und überfallen, zusätzlich zu sämtlichen nicht gewarteten und nicht geeichten Stromzählern. Es war auc so, wenn immer jemand bei mir zu Besuch war, zum Geburtstagsfrühstück oder mal anders, galten einige plötzlich als Bewohner, aber nicht ich.

Laut BRAO § 1 ist ein Anwalt ein Organ der Rechtspflege. Er war aber nicht je ein vom Gericht berufener Anwalt, BRAO § 3 Absatz 1. Es gab keine offizielle Zuteilung. Er machte alles falsch herum. Das hat entweder eine Allergie, oder Räude-Tollwut als Ursache, ist mir auch mal passiert. Er trat bei mir nicht wie ein behördliches Organ auf , er war nicht berufen worden vom Gericht. Güteverfahren liefen nicht je. Unterschriften von Richtern gab es auch nicht. 101 GG und 103 GG. Es geht aber um nicht Verjährbares, bzw. auch BGB 197 - 30 Jahre und internationalem Terrorismus.

Er hat einen so großen Schaden angerichtet, er geht höher als 1,5 Millionen Euro. Es liegt die Vermutung nahe, daß er Opfer ist. Ich war SGB VII, 1999, Wirbelbruch, Unfall hier auf dem Privatweg, Wegeunfall, andere auch, die Wohnungseigentümergemeinschaft und meine Eltern, die er auch kennt, verweigerten bis heute Hilfe, Schmerzensgeld und meine Eltern wirken nicht echt und verweigerten DNA-Test. Die wirken wie umgenietet oder wirklich nur wie einer der vielen Doppelgänger.

2002 ebenso SGB VII Fußbruch, ich später deswegen überfallen. Er weiß wo, der Unfall war. Johannes wollte mir Schmerzensgeld holen und versagte wie zuvor überall und lief ins Feindeslager immer über und hatte nicht je eine richterliche Unterschrift ergattert, er war nicht vom Gericht je berufen.

Damals als ich verunfallte, bat ich etliche Disco-Besucher um Hilfe. Die Männer trauten sich nicht, mir zu helfen, weil Sie sich vor Racheakten Ihrer Freundinnen fürchteten, obwohl ich nur darum bat, einen Kellner zu rufen, der ein Taxi fürs Krankenhaus ruft. Eigentlich wollten die mir sofort einen Rettungswagen bestellen, ich traute mich aber nicht. Die Männer hatten Todesangst vor ihren Freundinnen. Fast alle.

Ich bin 2015 auch mal angequarkt worden, ich sollte doch in Zukunft ein Taxi bestellen und kein Rettungswagen rufen, obwohl ich quasi ausknockt worden war.

2004, SGB VII wegen meinen Berufen, da war von der VBG richtig geschrieben worden, also ich verunfallte: Neurologie und Kardiologie, keiner half, sodaß ich nicht ins echte berufsgenossenschaftliche Fachklinikum komme, auch nicht was Gehälter betrifft. Ich landete stattdessen in der Psychiatrie, die keine BG-Klinik war. AZ der VBG gibt es. Zuvor verunfallte ich in der Uniklinik, Düsseldorf. Moorenstr.

Entweder ist Johannes tollwütig, räudig, allergisch (dann macht man das Gegenteil) oder er ist ein Terrorist.

Da ich mit Cornelia Crämer, sie ist Taekwondo-Lehrerin und Suchttherapeutin aus Berlin, ständig verwechselt worden war und mit Cornelia Cramer, Luftfahrtbundesamt, muß ich darauf hinweisen. Sogar was Kreditkartenabrechnungen betraf, wurde was 2009ff mit der Taekwondo-Frau verwechselt.

Dann fand ich sogar eine Namensvetterin meiner Mutter als in Frankfurt wohnend. 2004 im September war das bereits ein Problem, daß sie und meine damalige Chefin in Frankfurt sein, im November dasselbe Problem. Das war u.a. in der Uniklinik Düsseldorf, ich sollte unbedingt nach Frankfurt. .

Es ging auch um jemandem vom SEK, den kennt er glaube ich von Geburtsfrühstück bei mir und die Gasexplosion Krahestraße, Düsseldorf. Der SEK Typ war einer der Ermittler.
Der hing mit Shaolin zusammen, deshalb wurde ich später überfallen, weil ich unter anderem dem SEK Typen mal kannte und es geht um Leute, die mit Shaolin zu tun haben, die dann hier in das Haus zogen und aus der DDR waren / sind. Außerdem wurde die Nachbarin Krahe, mit dem Haus Krahestraße, Gasexplosionshaus verwechselt.

Ein anderer meiner Bekannten hing mit drin im Mord ohne Leiche, wusch das Zeugen-Auto, wo angeblich die Leiche drin lag und derjenige war auch involviert im Kampf gegen Sittlichkeitsverbrecher, Kinderschänder, ein anderer Bekannter von mir auch. Stattdessen wurde ich Opfer solcher Menschenhändlerringe und Inquisiteuren.

Wir hatten alle miteinander beruflich auch zu tun.

Deshalb soll sich Johannes erst einmal äußern, Einiges geht auf unsere Schulzeit zurück, Anderes nicht, Anderes war wegen der Roten Armee Fraktion und dem ermordeten Rohwedder. Der ist bekanntlich in Düsseldorf-Oberkassel erschossen worden

Die Petra, Frau von Johannes, war mit der Tochter und seinem Sohn ewig befreundet und ich war mit dem Sohn früher im Coop-Unterricht Französisch bei uns im Luisen, er war vom Görres sonst. Wir trafen uns vor fast 20 Jahren am Flughafen DUS erst wieder, als wir beide zu einer Fernsehfachmesse ab Düsseldorf nach Las Vegas geflogen sind. Wir flogen beide First Class. Wir wurden anscheinend evt. bestalkt. Ich war ebenso wegen meiner Lufthansa Vielfliegerkarte überfallen worden, das war der LH egal, und auch der Europaversicherung, wegen der Goldenen TUI gab es auch Probleme. Dem Luftfahrtbundesamt-Huhn, also der Cornelia Cramer, war alles scheißegal. Ich hänge in der Sache GermanWings Lubitz auch noch mit drin, weil ich immer verwechselt worden war.

Es ging aber auch um Attentate wegen RAF und der Ermordung von dem Papa von Philip(p) Rohwedder. Angeblich ist mein Vater mal einen von der RAF begegnet. Dann als ich 1984 beim Stadtmagazin PinBoard tätig war, hieß der Chef so, wie einer der gesuchten Rote Armee Fraktion Terroristen, er war es aber nicht. Deshalb gab es auch Überfälle auf mich. Außerdem, war ich auf dem Weg zu einer der Redaktionskonferenzen mal kurz ausknockt wurden, wahrscheinlich von Kurden oder Türken. Ich sagte das damals sogar in der Redaktion. Damals war die Redaktion noch im Gurkenland, das wurde von der Stasi für die DDR gehalten, also nicht für Düsseldorf. Oder irgendwer hielt das Gurkenland für die DDR, also nicht hier in Düsseldorf.

Später zog die Redaktion um und die Wände waren lila, deswegen gab es später Überfälle, damals wurden alle merkwürdig, wie naja, ausgeknockt doof, und eine Freundin, die Hörgeräte-Akustikerin Andrea G. (alles ca. 10 Jahre später), kennt Johannes bzw. traf er auch mal bei mir, hatte auch lila Farben. Deswegen gab es Überfälle "Die Farbe lila". Angeblich ging es um Sinti-Roma-Verbrechen gegen mich und von dem Freund von Andrea gegen mich und andere. Es ging um Stasi oder Stalking gegen Andrea und mich, beobachtet aus Nachbarhäusern oder im Haus wo sie wohnte: Hoffeldstraße. Wir haben alle gar keinen Kontakt mehr.

Es betrifft also meine eingeladenen Gäste immer. Meine Kollegen vom WDR, damals von KuK, deswegen wurde ich auch überfallen, eine damalige nette tägliche Talkshow, mit Livegästen, Kochen etc pp, Entertainment, Schauspieler etc. wiesen mich mal darauf hin, daß ich Stalking Opfer von Miriam Meckel sei. Die ist heutzutage Herausgeberin der wiwo, die Warnung war bereits 1995 und es ging um Verbrechen von ihr und Gabor Steingart angeblich schon damals gegen mich und von einigen, die auf meinem Geburtstagsfrühstück warnen.

Meine damaligen WDR-Kollegen gaben mir Sicherheitshinweise, worauf ich mal achten sollte, wer aus meinem Freundeskreis evt. eine Macke hat. Es gab damals übrigens schon Doppelgänger und absichtlichen Identitätentausch.

Danach wurde ich - wie bei einigen vorher auch, sozusagen massakriert. Einige sind eventuell wie multiple, andere haben Doppelgänger und sind Menschenhändler oder allergisch, tollwütig-räudig oder / und Hormonstörung PMS, da kann das auch passieren. Andere wurden zu Menschenhändlern und machten plötzlich das Gegenteil. Einige sollten mich immer erinnern, daß Lidija als zu gefährlich galt. Ich wurde ausgeknockt, andere auch deswegen. Damals ging es um Belden, aber viele Jahre später - um Sabotage von Holländern, die Drogen ins Büro bei uns mitnahmen, einer arbeitete bei uns in Neuss und zog dann das Unternehmen aus Neuss weg in sein ex-Unternehmen nach Holland.

Alle Kollegen machten damals, als ich noch da war, das Gegenteil von sämtlichen Company Rules. Einige andere deutsche Kollegen nahmen Drogen wie Kokain. Und dann tauchten Doppelgänger auf, Namensvetter, noch immer übrigens, etc pp wie im Scheiß-Horror-James-Bond-Film, aber ich bekam keinen Tariflohn, SGB VII-Leistungen, nicht je im Leben arbeitsmedizinische Untersuchungen auch nicht, Computer-Arbeitsplatz, mir fehlt der Urlaub, Steuerkarten etc pp und ich sage immer über internationalen Groß-Terrorismus aus und jeder wichst sich anscheinend dabei einen ab, als ob ich hier einen Krimi beschreibe. Keiner kommt mal endlich in die Puschen.

Es hätten alle Nachbarn seit meinem Einzug alle überprüft werden müssen, Identitäten und es gibt Doppelgänger und Namensvetter von Schwerstverbrechern, die auf internationalen Fahndungslisten stehen / standen etc pp und in Kinderschänderzügen und Kinder gegen Erwachsene, die ausgeknockt werden, involviert sind.

Also das, war wir früher Sinti-Roma-Verbrechen bezeichneten, aber es ist größer. Viel größer mit Dutroux, Höxter, Drogenhandel, Warner Brothers, Rohwedder, RAF, Kurden, Türken, Lesben-Verbrechen, Mobbing, fehlende Ärzte etc pp. Der Philipp arbeitete, als ich ihn wieder traf für Hollywood. Warner Brothers.

Es ging auch schon 2004 um die ignorierte damalige Bombe beim Max-Planck-Gymnasium, die erst Jahre später für neu-gefunden deklariert worden war, ein Stück zwischen Düsseldorf-Duisburg, dasselbe Problem, dann die unter der Theodor-Heuss-Brücke (die etwas später) und da bei der Quirinusstraße, die ja vor einigen Wochen als ganz neu gefunden deklariert worden war, aber schon damals ein Entführungsort war. Alles schon damals bekannt. War allen scheißegal. 2. Weltkriegs-Bomben und einige evt. neue als alt getarnte Nervengift-Bomben. Es war immer allen scheißegal wie bei Narkotika auf einem OP-Tisch.

Sie können gerne, wegen Postklau, vorab emailen mit pdf auch unterschrieben, nachfaxen, dann schicken. Es fing mal an mit RAF also Rote Armee Fraktion und Jörg Nowak und das Kinderschänderbüdchen, Schwanenspiegel. Wegen dem wurden die Straßenbahnhaltestelle bei uns an der Schule gebaut, aber ich bekam kein Gratis-Ticket wie viele andere auch, ich wohne zu nah an der Schule und mit dem Fahrrad war es schneller. Es geht immer um dieselben Namen - bei einigen Fällen und deren Doppelgänger.

Auszug-Ende

Lesetipps:

Bomben in NRW - erst mal scheißegal

Update6 German Wings 4U9525 Pilot war schuld - Lynchjustiz & Lufthansa & Gesundheit

Update7 VBG & Unfallkasse NRW & Loveparade Duisburg & Al Qaeda & Der Tunnel


Update5: 15. Oktober 2017, 19.16 Uhr


Entführung & Menschenhandel - Terrorismus anstatt Tourismus


Dank Twitter fielen so Einige auf. Zeugen, Zeitzeugen, Attentate und mehr, also eine weitere Aussage.

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beziehe mich auf obiges Schlichtungsaktenzeichen. V / 79/ 2017 VII . Es fehlen noch immer sozialrechtliche Dinge, SGB VII und mehr. Ich weise auch auf massiven Postklau hin, sogar aus meiner Wohnung und das war dasselbe Problem, seitdem ich im Management tätig war, wie u.a. bei Belden. Wirtschaftssabotage. Das wußte ich damals auch nicht, weil man KO getropft wird. Egal wie oft ich die Schlösser wechsel, die sind Trickdiebe, einige seit Jahrzehnten anscheinend. Seitdem ich das weiß, versuche ich zu wegzuziehen, seitdem werde ich gehaltsmäßig sabotiert und bekomme keins.

Evt. hing alles immer mit der Kroatin Lidija zusammen, vielleicht kann der Johannes sich an mehr erinnern oder die Petra, evt. betrifft es noch unsere Schulzeit, die Kinderschänder-Leute da am Schwanenspiegel-Büdchen und noch andere wegen Gilberto's Mutter, die war Opersängerin. Mein Nachbar Kurt Wagner (tot, evt. umgebracht) war auch Opersänger oder es sind unabhängige Straftaten und es ging um unsere ermordete (angeblich Suizid) Mitschülerin, die in Fängen von "Loverboys" und Zuhältern geraten war. Die Polizei war zu feige, um zu ermitteln. Sie fürchtet sich vor Verbrechern.

Also wegen P&O NSF hatte ich derem Kölner Anwalt, die Umsatzsteuer unter Vorbehalt (hatte Johannes mir so diktiert für den Überweisungsträger) überwiesen. Steuerberater Kleypaß & Partner, Frau Leßmann hatte Kopie erhalten. Er meldete sich nicht mehr, als ich Fehler bemerkte.

Der Kölner Anwalt hielt den Johannes im Gerichtstermin (Ich sollte laut Johannes dort nicht erscheinen), für einen zugedröhnten Junkie, sagte mir der Kölner Anwalt der Fährgesellschaft am Telefon.

Die Fährgesellschaft hatte vergessen eine Umsatzsteuer-Erklärung abzugeben, und wollte, daß ich stattdessen über mein Finanzamt gehe. Ich hatte damals mit dem Bundeszentralamt für Steuern (eine Frau Ross, die dann für die Mami des neuseeländischen Schauspielers Caleb Ross gehalten worden ist, im Rahmen von Attentaten gegen mich. Ich hatte mit Caleb beruflich 2001 zu tun gehabt. Ich war die PR Managerin Deutschland der neuseeländischen Teenie-Serie "The Tribe").

Also ich hatte mit Frau Ross gesprochen, die sagte, die Fährgesellschaft könnte jederzeit deren Steuererklärung nachreichen, das wäre kein Problem. Doch das wollten die nicht, sondern von mir das Geld haben, daß ich jedoch schon an das Finanzamt abgeführt hatte, weil alle behaupteten, ich sei als PR Managerin der Fährgesellschaft selbständig tätig, obwohl ich innerhalb des Unternehmens in einer Hierarchie eingebunden war, Angestelltenausweis hatte, und eigentlich fast jeden Tag in derem Büro Graf-Adolf-Straße tätig war.

Ich bekam keine Stechkarte wie die Kollegen der beiden anderen Fährgesellschaften, sondern mußte genaue Zeitangaben in 15-Minuten-Schritten immer dann alles aufschreiben. Das Unternehmen hatte sich als Informationsbüro, quasi wie ein Fremdenverkehrsamt angemeldet, obwohl es das offizielle Deutschlandbüro der Fährgesellschaft war. Das Unternehmen wollte so (illegal) Steuern sparen und andere gewerbliche Firmenvorschriften umgehen.

Es war aber Marketing & Sales und es gab ein deutsches Konto in Aachen. Großkundengeschäft war bei uns, also Reisebüros, Veranstalter, Busreiseunternehmen etc.

Ich meine, ich war Jahre nach der Überweisung an den Kölner Anwalt, entführt worden - in die Zentrale nach Holland. Ich kann mich dunkel an was erinnern. Peter Blomberg fragte damals, ob ich bezig sei (sehr viel beruflich zu tun), ich sagte, ich bin gerade entführt worden und zwar zu Dir. Ich sollte was unterschreiben, aber ich war entführt worden, vielleicht er auch,vielleicht fand es auch nicht in Holland statt. Ich sollte einen holländischen Arbeitsvertrag unterschreiben, aber es ging immer um Deutschland in Wahrheit. Es war aber nach Beendigung der Gerichtsverfahren hier in Düsseldorf.

Da Peter Blomberg schon früher durcheinander wirkte und wir Terror-Opfer waren wegen der bereits damals schon existierenden Flüchtlingsroute Passau - Holland - England und ich andere auf Twitter (!) wiederfand und ich da nun gesperrt worden war, fiel mir das wieder alles immer wieder erneut ein und auf.

Ich glaube, er und Kollegen waren auch Opfer zusätzlich geworden wegen des Hotels Hanseatic hier in Düsseldorf, Nähe Belsenplatz. Das mochte Herr Blomberg, weil es schiffsmäßig eingerichtet war, so ein bischen. Das sagte ich schon mal vor vielen vielen Jahren aus.

Ich war sozialrechtlich immer als Angestellte gelistet, auch laut Angestelltenausweis, noch immer nichts auf Lohnsteuerkarte und wir waren Terror-Opfer. Es ging auch um die IRA damals und irgendwann Irish Ferries, die gehörten auch zum Konstrukt von P&O. Es ging sogar bei Attentaten um Verwandte von dem weiteren internationalen Chef Edwin. Die betreffende Person fand ich auch auf Twitter wieder.

Das war die beschriebene Person im Rahmen von Attentaten damals. Wir waren von Anfang an komplett bestalkt worden, terrorisiert worden, ab ersten Januartag 1998, seit Existenz von P&O North Sea Ferries in Düsseldorf, die sich damals das große Büro mit verschiedenen Büroräumen mit Stena Line und P&O European Ferries teilten.

Wir waren Wirtschaftssabotage-Opfer und Terror-Opfer und sind es noch immer. Ich weiß nicht, wie viele Kollegen Drogen nahmen. Aber die Einbrüche waren zusätzlich und Attentate auch.

Noch nicht bearbeitet, Post Eingang ab 21. September 2017, erst kürzlich bekam ich Anfang Oktober 2017, Post frankiert vom 21. September 2017. Der Originalbatzen Post war bis 06. Oktober 2017 - da war ein Originalumschlag mit Schufa-Schreiben geklaut worden, die Post ab 21. September 2017 bis ca. letztes WE September 2017 war im anderen Haufen drin. Es hat nicht je aufgehört. Einige angeblichen seit 2013 neuen Bewohner galten 2004 bereits als Täter und andere Nachbarn und Leute in der Nähe, die in der Nachbarschaft wohnen (bis zum Seestern / Lörick), die waren zu auffällig seit 2012/2013. Ich sollte die wieder erkennen.

Einige gaben sich angeblich als mich schon aus, da war ich noch in der Schülerzeitung bzw. 1984 bei einem Stadtmagazin tätig und interviewte Stars. Ich war damals Musikjournalistin. Ich glaube, die sind Lesben und die haben kein anderes Hobby als mich. Die sind schwerste Saboteure und Terroristen. Es gab mal zahlreiche Aktenzeichen zur Ermittlung an den Leitenden Oberstaatsanwalt der GSTA Düsseldorf, doch Bock hatte er keiner, er unterschrieb nicht je eigenhändig, sondern nur eine Schreibkraft.

Da ich auch für Cornelia Cramer, PR Frau vom Luftfahrbundesamt gehalten worden bin und 2013 wieder überfallen worden war "Wir wollen keinen Tourismus, sondern Terrorismus" ist das anscheinend immer wieder dieselbe Gruppierung und das schon so ziemlich lange. Angeblich teilweise Partyluder, Jetsetter-Wannabes, Junkies und Ekelsadistinnen mit Lesben-Allüren und sonstige Zuhälterkreise, die eigentlich Wirtschaftsterroristen sind und den internationalen Tourismus terroristisch sabotieren. Es geilt die auf, wenn man nur zu Hause - also in Düsseldorf ist. Solche Verbrechen kamen mal aus dem missio e.V. Aachen Kreis, von Jörg Nowak. Den kennt der Johannes auch. Jörg wiederum hat Namensvetter und Doppelgänger und aus dem missio Konstrukt samt Russenmenschenhandel kam das, daß man nicht in den Urlaub reisen dürfe - im Rahmen von Attentaten.

Einige der Stalker gegen mich, seit der Schülerzeit / Stadtmagazinen von denen wollte immer nur Stars oder DJs knutschen, andere sind Menschenhändler, andere wollten nur einen Promi-Kunden, um seine persönliche Escort-Lady zu sein, also nichts da Marketing und Public Relations, die meinen bei Relations sei man eine Prostituierte.

Und es ging noch um einen toten Polizisten und andere Tote, vielleicht hatte Lidija mal was erzählt noch bei meinem Geburtstagsfrühstück und Johannes und Petra können sich an was erinnern. Den SEK Mann (Ermittler Haus Krahestraße, Düsseldorf) müßten die beiden auch noch von meinem Geburtstagsfrühstück kennen, auch der Jan Elsner entpuppte sich als irgendwie verdächtig später. Ich weise wieder auf den Postklau hin, also besser der Versuch: Zuerst emailen, dann Faxen, dann per Post oder UPSen. Die klauen evt. bereits ab Postverteilzentrum, andere evt. hier im Haus und aus der Wohnung. Die wuschen sogar mit meiner Waschmaschine, die ich mal kurz hatte. Ich glaube, die mal echte, wurde geklaut von einen der obigen Personen. Das ist Jahre her, die nutzen wirklich KO Tropfen mit Ekelzeugs.

Auszug-Ende

Hier mein damaliger Angestelltenausweis.



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Update6: 22. Oktober 2017, 19.23 Uhr


Fake Steuerberater - Betrug - Lügen - okkultistische Triebtäter ?


Hier das Schreiben an die Behörden.


Schlichtungsverfahren gegen Steuerberater Joachim Kleypass, Grunerstr. Düsseldorf
Steuerberatungskammer Düsseldorf

wird nachgefaxt

Kopie: Barmer, BIG und per Email: Jobcenter

RAK Düsseldorf, V / 79/ 2017 VII Schlichtungsverfahren FAX: 4950228 wird nachgefaxt wegen RA Johannes Klischan

wird nachgefaxt auch ans Amtsgericht Düsseldorf - vorgerichtlich, da in Schlichtung
Betrifft auch meine angestrebte Mitgliedschaft ab 01. November 2017 in der AOK Rheinland, wird nachgefaxt wegen fehlenden Gehältern und Sozialleistungen
betrifft in dieser Sache Zeitspanne 10. Dezember 1997 bis ca. 2005, Barmer und IKK BIG halfen noch immer nicht. Es ist nicht verjährt.

Guten Tag,

ich habe Ihren noch ungeöffneten Brief vom 20. September 2017 erhalten, aber hier kam so viel dazwischen, inklusive Postklau auch aus der Wohnung, das habe ich nicht geschafft. Anbei in Email noch schnell das Schreiben mit dem Arbeitgeber (Barmer Brief) . Ich war nicht je freiberuflich tätig.

Viele Jahre danach 2014ff hatten die Rheinische Versorgungskasse meinen Beamenstatus festgestellt, und die Rentenversicherung DRV Rheinland, Frau Kutzner, Herr Anstadt, Herr Tilly und alle anderen - noch zwei weitere, hatte mir in mehreren Gesprächen in der DRV Rheinland mitgeteilt, daß ich nicht je selbständig freiberuflich tätig war, sondern immer nur Angestellte bzw. beamtet.

Das ist kongruent mit der Arbeitgeber-Briefsache der Barmer, ich war freiwillig Versicherte mit Arbeitgeber. Doch der zahlte noch immer nicht, weil die Auszahlungsstelle mir unbekannt ist. Der damalige Anwalt Klischan zeigte auch keine Reue, sondern betrog mich - aber ich gelte als Beamtin. Ich bekomme aber immer noch nur SGB2.

Laut BRAO § 1 ist ein Anwalt ist ein Organ der Rechtspflege. Er ist damit von mir auch nicht je zu bezahlen gewesen, er war gar nicht je vom Gericht mir zugeteilt worden, vom Fachgericht (anderer BRAO §), z.B. Arbeitsgericht, Finanzgericht etc.

Ich wollte wegen BverfG-Urteilen und BSG-Urteilen von 1999 rückwirkend bis 1984 und das von 1972, was noch immer veröffentlicht steht auf der Webseite der Rentenversicherung, wer für andere tätig ist, auch redaktionell ist immer deren Angestellter, alles korrigiert bekommen, also meine fehlende Gehälter, Urlaub und Sozialleistungen, aber keiner half, alle liefen weg.

Auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Kleypass und Partner zeigten nicht je Reue. Folgendes fand ich heraus - gerade vorhin - vielleicht schon einmal, daß ein Steuerberater nicht gewerblich tätig sein darf. Die waren aber eine GmbH damals.

Das ist gegen das Steuerberatungsgesetz, ebenso war er mir nicht bestellt worden. (nicht zugeteilt worden) In der BRAO steht das auch drin, daß Anwälte gerichtlich bestellt werden müssen, also die übliche Zuteilung durch ein Fachgericht, wenn eine Person, was nicht alleine kann. Viele verwechseln das mit einem Betreuungsgericht, aber das ist falsch, nur Fachgerichte z.B. FG, ArbG, SG etc. dürfen Fachanwälte zuteilen.

§ 46Rücknahme und Widerruf der Bestellung - Steuerberatungsgesetz

(1) Die Bestellung ist zurückzunehmen, wenn der Steuerberater oder Steuerbevollmächtigte die Bestellung durch arglistige Täuschung, Drohung oder Bestechung oder durch Angaben erwirkt hat, die in wesentlicher Beziehung unrichtig oder unvollständig waren.

(2) Die Bestellung ist zu widerrufen, wenn der Steuerberater oder Steuerbevollmächtigte
1.
eine gewerbliche Tätigkeit
hat und eine GmbH ist gewerblich.

Steuerberatungsgesetz § 32

(2) Steuerberater und Steuerbevollmächtigte bedürfen der Bestellung; sie üben einen freien Beruf aus. Ihre Tätigkeit ist kein Gewerbe.

Ich hatte schon mal vor Jahren gerügt, daß damals nur immer eine Azubine meine Steuersachen gemacht hat. Frau Leßmann hatte immer alles an die Azubines abgegeben, unterschrieben hatte der Joachim Kleypaß, aber ich kannte von kleinauf eigentlich nur den Horst Kleypaß.

Die waren aber eine GmbH, wie geht das, wenn die einen freien Beruf ausüben müssen, die laut Urteil des BSG eigentlich dann meine Angestellte wiederum wären, ich hätte die nicht je eingesetzt oder einsetzen müssen, weil ich ja eine Lohnsteuerkartenperson hätte sein müssen. Ich hätte alle Leistungen des Arbeitgebers erhalten und hatte selber mal Buchhaltung gelernt.

Ich hatte mich damals auf eine Stellenanzeige beworben, ca. 25 Stunden die Woche, also Teilzeit über die Personalvermittlungsagentur Korn & Ferry, Managerin Öffentlichkeitsarbeit bei der Fährgesellschaft P&O North Sea Ferries.

Steuerberater durften aber nicht je ein Gewerbe sein, aber eine GmbH ist eine. Frei war da gar keiner, sondern die hatten viel Personal. Und da Sie dieselbe Kammer haben wie ein Rechtsanwalt, der ja ein Organ der Rechtspflege ist, sind Steuerberater wie die anderen auch im Verwaltungsgericht und somit Öffentlicher Dienst, weil Honorierung die "Gebühren" sind, die Ihnen da als Steuerberater vorgeschrieben werden. Ich bekam aber keine Staatsrechnung, sondern mußte selber bezahlen und die erstatteten mir nichts. Die sind Schwerstfreaks. Ich kenne mich mit STGB nicht so gut aus.

Nicht je hatten Kleypaß & Partner Reue gezeigt, die sind doch Mafiosis, darüber las ich mal einen klitzekleinen Bericht in der Presse, das ist danach aber gewesen, die haben auch meine Eltern und deren Angestellte hintergangen. Man wird zum Urlaub samt Papiere entlassen, also rausgeschmissen sozusagen, wieder erneut angestellt nach dem Urlaub und dann sei es üblich alle Angestellte nur noch gewerblich zu haben, auf Rechnung, weil Messebau eine gewerbliche Tätigkeit sei und so. Ich dachte, die spinnen komplett alle.

Ich ging immer dumm da raus, wie gehirnamputiert, wenn ich meine Akten da vorbei brachte. Dann las ich, daß dort am Düsseldorfer Zoo, also in dem Park, illegal Kampfhunde ausgebildet werden würden mit Tollwut-Gift. Das stand in der Rheinischen Post, auch danach, aber ich war schon vorher, also vor 2000 irgendwie dumm, immer wenn ich daraus ging. Wie leer im Kopf. Vorher war ich noch normal.

Das Aktenzeichen der Steuerberatungskammer habe ich noch nicht mir angeschaut, ich bin echt nur noch am Flippen, sind die eine Sekte? Hier wird oft Post geklaut. Gelber Umschlag 07. Juli war untergeschoben worden im Briefkasten der Post vom 28. Juni 2017, die vorher fehlte.

In dem pdf Barmer Arbeitgeber meldung steht das drin mit ich mit Arbeitgeber, ich weiß aber nicht, welche Behörde zahlen mußte, auch wegen Landespressegesetzen, die damals anwendbar teilweise waren und früher P&O North Sea Ferries. In S 11 KR 452/15 sagte die IKK big im Gütetermin Hilfe zu, doch deren Personal machte was Anderes als original mit derem Prozessbevollmächtigten besprochen, trotz BSG, BGH und BAG-Urteilen und Gesetzen.

Schon damals, 1999, wollte ich alles überprüfen lassen, auch mit Steuerprüfern, also die des Finanzamts, weil ich primär, fast 30 Stunden jede Woche im Büro der Fährgesellschaft tätig war und später erst Recht noch einmal prüfen. Kleypass & Partner, die es laut Gesetz ja eh nicht geben darf, kamen nicht je auf die Rentenversicherung, denn nur die hat dazu die Hoheitsbefugnis.

Die informierten mich also über ein Jahrzehnt später, daß ich nicht je selbständig-freiberuflich tätig war, sondern immer Angestellte bzw. beamtet, bzw. je nach Jahr auch wegen 1. SGB 32, beamtet. Nun hat nicht je einer richtig bezahlt, alle Angestelltenleistungen bzw. Beamtengehälter sind mir entgangen, korrigiert haben die Steuerberater nicht je was und ich kannte die von kleinauf, also ich noch Kind war - durch meine Eltern.

Das sind doch Schwerst-Wirtschaftsterroristen, Wirtschaftsprüfer nicht je, Steuerberater auch nicht. Die sind Vollfreaks. Ich bin total platt und viele Nachbarn stinken wegen derem ständigen Drogenabusus. Das ist eine Drogenhölle hier, es stinkt durch alle Fußböden, Wände, Luftschächte, die machen sich einen Spaß daraus. Meine angeblichen Eltern halfen nicht, die anderen Eigentümer auch nicht, ich bin nur Mieterin, jeder ist drogengeil, schlagen Kinder, sozialer Brennpunkt, aber hier ist Privatgelände, Grundwasserschutzgebiet genauso asozial sind die wie die Steuerberater, die alle A für Anarchie anarschen betreiben..

Meine Eltern sind Vermieter meiner Mietwohnung, ich bekomme nur SGB2 anstatt mein Gehalt. Also waren die immer Ekelfreaks und verweigern sogar einen DNA-Test, also meine angeblichen Eltern. Ich gehe von okkultistischen Triebtätern aus, mit Glück leiden die alle nur an Tollwut, BSE und Syphilis. Ich glaube es aber nicht, ich meine, die waren doch immer Ekelperverse und meine Mutter fürchtete sich, als ich noch Teenie war, vor Post-Beamten, "nicht das die was rausfinden" und meine Eltern festnehmen könnten (müßten).

Auszug-Ende

Lesetipps:

Update7 Arbeitsrecht Twitter hijackt Content - Journalistin beim Landesarbeitsgericht Düsseldorf

Update6 Künstlersozialkasse soll Beiträge an GKV Versicherte zurückbezahlen & IHK & Bafin

Update9 Mobbing & Terrorismus - Kanacken-Luder & Belden Kabel & Barmer & Tote & Drogen

Update7: 23. Oktober 2017, 14.09 Uhr


Die Steuerberaterkammer - Pfuscherhaufen - Korruption und Scheinselbständigkeitsmafia


Das ist das Schreiben der Steuerberaterkammer




Das ist die Antwort an die Behörden


Schlichtungsverfahren gegen Steuerberater Joachim Kleypass, Grunerstr. Düsseldorf
Steuerberatungskammer Düsseldorf, PA 105455

wird nachgefaxt

Kopie: Barmer, BIG und per Email: Jobcenter

RAK Düsseldorf, V / 79/ 2017 VII Schlichtungsverfahren FAX: 4950228 wird nachgefaxt wegen RA Johannes Klischan

AOK Rheinland wegen falschem Verwaltungsakt, falscher Versicherung evt. und Schufa
wird nachgefaxt

wird nachgefaxt auch ans Amtsgericht Düsseldorf - vorgerichtlich, da in Schlichtung
Betrifft auch meine angestrebte Mitgliedschaft ab 01. November 2017 in der AOK Rheinland, wird nachgefaxt wegen fehlenden Gehältern und Sozialleistungen
betrifft in dieser Sache Zeitspanne 10. Dezember 1997 bis ca. 2005, Barmer und IKK BIG halfen noch immer nicht. Es ist nicht verjährt.

Guten Tag,

so, anbei das Schreiben der Steuerberatungskammer vom 20. September 2017, die tatsächlich eine GmbH weiterhin korrumpierend beschützen entgegen dem Steuerberatungsgesetz § 32 Absatz 2 und die Steuerberatungs GmbH hat erlauben lassen, die extreme Lohnsteuerbetrüger und Sozialversicherungsbetrüger sind. Auch die Kammer zeigt keinerlei Reue und legte nichts je vor. Ich hatte schon einmal gerügt.

Fachliches Know hat da gar keiner.

Sie bleibt dem psychotischen Wahn treu, daß Manager für Öffentlichkeitsarbeit, die eine Angestelltenausweis haben und sich auf ein ca. 25. Stunden Teilzeit-Stellenangebot beworben hatte, daß solche Personen, die in der Barmer versichert sind, selbständige Freiberufler sind, anstatt Angestellte. Angestelltenausweis von damals mit meiner Personalnummer ebenso anbei als jpg. Aus welchen neurologischen Behindertenheim sind Sie denn da alle entlaufen?

Kleypaß & Partner sind massive Lohnsteuerbetrüger, Sozialversicherungsbetrüger und sind dann doch evt. auch noch die Bankrott-Macher der Deutschen Babcock. Ich sah mal deren Ordner in dem Büro der Sachbearbeiterinnen Frau Leßmann, Frau Petersen und der Azubine. Da das Büro in dem Gebäude sehr groß ist, was Personal ist und Quadratmeter insgesamt betreffen, kann man nicht je von einer freien Tätigkeit als Steuerberater ausgehen. Ich hatte bereits das Steuerberatungsgesetz zitiert.

Die waren laut Gesetz nicht je zulassungsfähige Steuerberater.

Auch hintergingen die also nicht nur mich, sondern auch das Personal meiner Eltern und meine Mutter auch noch. Ich weise übrigens daraufhin, daß laut Krankenhausgesetz NRW § 2 Absatz 2 Privatstationen verboten sind. Deshalb durften die nicht je voll PKV sein, sondern GKV + Einbettzusatzversicherung etc. Auch da haben Kleypaß und Partner gelogen und betrogen. Als Wirtschaftsprüfer hätten die das wissen müssen und zwar aus dem Eff-Eff.

Aus welchem Knast sind die eigentlich entlaufen oder waren die Freigänger? Das Schreiben der Kammer ist anbei. Verjährt ist wegen der fehlenden Reue gar nichts und laut BGH muß immer erst eine Schlichtung stattfinden. Die fand nicht je statt.

Da die noch nicht einmal was freiwillig korrigieren wollen und zuvor Umsatzsteuerverfahren im Zivilgericht namens Landgericht und Oberlandesgericht führten anstatt im Finanzgericht, sind die doch total plemm plemm in der Rübe. Ein weiterer Beweis zu derem GmbH-Debakel, was die damals waren.

Die sind die also wegen massiver Veruntreuung schuldig oder / und die Aufsichtsbehörde - also deren Kammer dazu - und massiv an Sozialversicherungsbetrug und Steuerbetrug tatbeteiligt bzw. die ausführenden Täter an sich, finde ich.

Laut SGB X 44 verjährt wegen falscher Verwaltungsakte nichts je und laut SGB IV § 25 ist der Rentenbetrug fahrlässig entstanden und verjährt erst nach dreißig Jahren, wegen falscher Verwaltungsakte gar nicht je. Da Steuerberater in die Gerichtskammer der Verwaltungsgerichtsbarkeit angesiedelt sind, wie dort alle anderen "Freien Berufe" auch, sind die Öffentlicher Dienst und Verwaltung, logisch. Ich fand die Gerichtskammer im Geschäftsverteilungsplan des Verwaltungsgerichts Düsseldorf. In derselben Kammer geht es um alle Freien Berufe und Asylbewerber aus Kosovo, Verfassungsschutzprobleme etc pp, Das steht da alles drin auf der Webseite des Verwaltungsgerichts.

Die Steuerberatungskammer hat nicht aufgepaßt, sie ist die Aufsichtsbehörde, aber als GmbH waren Kleypaß und Partner wegen Steuerberatungsgesetz § 32 Absatz 2 nicht je echt die Steuerberatungs GmbH, denn die dürfen nur frei sein, nicht gewerblich tätig und sind dem Verwaltungsgericht unterworfen. Damit ist der falsche Verwaltungsakt bewiesen. Einige fiel ja erst dann zwar der Barmer früher auf, die Rente bestätigte mir samt der Rheinischen (Beamten)Versorgungskasse das ab 2014ff, daß ich nicht je Freelancerin war, sondern Angestellte bzw. beamtet. Verjährt ist da nicht.

Die Schufa wird ebenso informiert, sowie die AOK Rheinland, bei der ich mich ab 01. November 2017 angemeldet hatte, wird ebenso angefaxt.

Ich kann nicht feststellen, daß Kleypass & Partner mit deren Azubines mich treuhänderisch gut versorgt hatten, sondern mich eiskalt wie im Wahn betrogen haben und die sind Scheinselbständigkeitsverbrecher. Da verjährt nichts im Sozialrecht und falsche Verwaltungsakte, wie gesagt, unterliegen nirgendwo Verjährungsfristen.

Sind die in Wahrheit entlaufene Doppelgänger? Die wirtschafteten ja allen anderen in die Tasche anstatt mir.

Die sind samt Steuerberatungskammer wie nicht einsichtsfähige Vollverbrecherschweine. Wer sind die denn in echt, so dumm kann man doch nicht sein. Sogar alle Urlaubstage fehlen seit 10. Dezember 1997, Vermögenswirksame Leistungen, Lohnfortzahlungen im AU-Fall, Gehälter auf Lohnsteuerkarte etc pp. Ich beantrage Haftbefehl gegen die Steuerberater. Zivilrechtlich muß man aber immer erst schlichten, urteilte der Bundesgerichtshof im Jahr 2004. Sind die Knasties eigentlich in Wahrheit und hatten Identitäten getauscht?

(... Folgendes war zuvor ...geschickt worden)

Guten Tag,

ich habe Ihren noch ungeöffneten Brief vom 20. September 2017 erhalten, aber hier kam so viel dazwischen, inklusive Postklau auch aus der Wohnung, das habe ich nicht geschafft. Anbei in Email noch schnell das Schreiben mit dem Arbeitgeber (Barmer Brief) . Ich war nicht je freiberuflich tätig.

Viele Jahre danach 2014ff hatten die Rheinische Versorgungskasse meinen Beamenstatus festgestellt, und die Rentenversicherung DRV Rheinland, Frau Kutzner, Herr Anstadt, Herr Tilly und alle anderen - noch zwei weitere, hatte mir in mehreren Gesprächen in der DRV Rheinland mitgeteilt, daß ich nicht je selbständig freiberuflich tätig war, sondern immer nur Angestellte bzw. beamtet.

Das ist kongruent mit der Arbeitgeber-Briefsache der Barmer, ich war freiwillig Versicherte mit Arbeitgeber. Doch der zahlte noch immer nicht, weil die Auszahlungsstelle mir unbekannt ist. Der damalige Anwalt Klischan zeigte auch keine Reue, sondern betrog mich - aber ich gelte als Beamtin. Ich bekomme aber immer noch nur SGB2.

Laut BRAO § 1 ist ein Anwalt ist ein Organ der Rechtspflege. Er ist damit von mir auch nicht je zu bezahlen gewesen, er war gar nicht je vom Gericht mir zugeteilt worden, vom Fachgericht (anderer BRAO §), z.B. Arbeitsgericht, Finanzgericht etc.

Ich wollte wegen BverfG-Urteilen und BSG-Urteilen von 1999 rückwirkend bis 1984 und das von 1972, was noch immer veröffentlicht steht auf der Webseite der Rentenversicherung, wer für andere tätig ist, auch redaktionell ist immer deren Angestellter, alles korrigiert bekommen, also meine fehlende Gehälter, Urlaub und Sozialleistungen, aber keiner half, alle liefen weg.

Auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Kleypass und Partner zeigten nicht je Reue. Folgendes fand ich heraus - gerade vorhin - vielleicht schon einmal, daß ein Steuerberater nicht gewerblich tätig sein darf. Die waren aber eine GmbH damals.

Das ist gegen das Steuerberatungsgesetz, ebenso war er mir nicht bestellt worden. (nicht zugeteilt worden) In der BRAO steht das auch drin, daß Anwälte gerichtlich bestellt werden müssen, also die übliche Zuteilung durch ein Fachgericht, wenn eine Person, was nicht alleine kann. Viele verwechseln das mit einem Betreuungsgericht, aber das ist falsch, nur Fachgerichte z.B. FG, ArbG, SG etc. dürfen Fachanwälte zuteilen.

§ 46Rücknahme und Widerruf der Bestellung - Steuerberatungsgesetz

(1) Die Bestellung ist zurückzunehmen, wenn der Steuerberater oder Steuerbevollmächtigte die Bestellung durch arglistige Täuschung, Drohung oder Bestechung oder durch Angaben erwirkt hat, die in wesentlicher Beziehung unrichtig oder unvollständig waren.

(2) Die Bestellung ist zu widerrufen, wenn der Steuerberater oder Steuerbevollmächtigte
1.
eine gewerbliche Tätigkeit
hat und eine GmbH ist gewerblich.

Steuerberatungsgesetz § 32

(2) Steuerberater und Steuerbevollmächtigte bedürfen der Bestellung; sie üben einen freien Beruf aus. Ihre Tätigkeit ist kein Gewerbe.

Ich hatte schon mal vor Jahren gerügt, daß damals nur immer eine Azubine meine Steuersachen gemacht hat. Frau Leßmann hatte immer alles an die Azubines abgegeben, unterschrieben hatte der Joachim Kleypaß, aber ich kannte von kleinauf eigentlich nur den Horst Kleypaß.

Die waren aber eine GmbH, wie geht das, wenn die einen freien Beruf ausüben müssen, die laut Urteil des BSG eigentlich dann meine Angestellte wiederum wären, ich hätte die nicht je eingesetzt oder einsetzen müssen, weil ich ja eine Lohnsteuerkartenperson hätte sein müssen. Ich hätte alle Leistungen des Arbeitgebers erhalten und hatte selber mal Buchhaltung gelernt.

Ich hatte mich damals auf eine Stellenanzeige beworben, ca. 25 Stunden die Woche, also Teilzeit über die Personalvermittlungsagentur Korn & Ferry, Managerin Öffentlichkeitsarbeit bei der Fährgesellschaft P&O North Sea Ferries.

Steuerberater durften aber nicht je ein Gewerbe sein, aber eine GmbH ist eine. Frei war da gar keiner, sondern die hatten viel Personal. Und da Sie dieselbe Kammer haben wie ein Rechtsanwalt, der ja ein Organ der Rechtspflege ist, sind Steuerberater wie die anderen auch im Verwaltungsgericht und somit Öffentlicher Dienst, weil Honorierung die "Gebühren" sind, die Ihnen da als Steuerberater vorgeschrieben werden. Ich bekam aber keine Staatsrechnung, sondern mußte selber bezahlen und die erstatteten mir nichts. Die sind Schwerstfreaks. Ich kenne mich mit STGB nicht so gut aus.

Nicht je hatten Kleypaß & Partner Reue gezeigt, die sind doch Mafiosis, darüber las ich mal einen klitzekleinen Bericht in der Presse, das ist danach aber gewesen, die haben auch meine Eltern und deren Angestellte hintergangen. Man wird zum Urlaub samt Papiere entlassen, also rausgeschmissen sozusagen, wieder erneut angestellt nach dem Urlaub und dann sei es üblich alle Angestellte nur noch gewerblich zu haben, auf Rechnung, weil Messebau eine gewerbliche Tätigkeit sei und so. Ich dachte, die spinnen komplett alle.

Ich ging immer dumm da raus, wie gehirnamputiert, wenn ich meine Akten da vorbei brachte. Dann las ich, daß dort am Düsseldorfer Zoo, also in dem Park, illegal Kampfhunde ausgebildet werden würden mit Tollwut-Gift. Das stand in der Rheinischen Post, auch danach, aber ich war schon vorher, also vor 2000 irgendwie dumm, immer wenn ich daraus ging. Wie leer im Kopf. Vorher war ich noch normal.

Das Aktenzeichen der Steuerberatungskammer habe ich noch nicht mir angeschaut, ich bin echt nur noch am Flippen, sind die eine Sekte? Hier wird oft Post geklaut. Gelber Umschlag 07. Juli war untergeschoben worden im Briefkasten der Post vom 28. Juni 2017, die vorher fehlte.

In dem pdf Barmer Arbeitgeber meldung steht das drin mit ich mit Arbeitgeber, ich weiß aber nicht, welche Behörde zahlen mußte, auch wegen Landespressegesetzen, die damals anwendbar teilweise waren und früher P&O North Sea Ferries. In S 11 KR 452/15 sagte die IKK big im Gütetermin Hilfe zu, doch deren Personal machte was Anderes als original mit derem Prozessbevollmächtigten besprochen, trotz BSG, BGH und BAG-Urteilen und Gesetzen.

Schon damals, 1999, wollte ich alles überprüfen lassen, auch mit Steuerprüfern, also die des Finanzamts, weil ich primär, fast 30 Stunden jede Woche im Büro der Fährgesellschaft tätig war und später erst Recht noch einmal prüfen. Kleypass & Partner, die es laut Gesetz ja eh nicht geben darf, kamen nicht je auf die Rentenversicherung, denn nur die hat dazu die Hoheitsbefugnis.

Die informierten mich also über ein Jahrzehnt später, daß ich nicht je selbständig-freiberuflich tätig war, sondern immer Angestellte bzw. beamtet, bzw. je nach Jahr auch wegen 1. SGB 32, beamtet. Nun hat nicht je einer richtig bezahlt, alle Angestelltenleistungen bzw. Beamtengehälter sind mir entgangen, korrigiert haben die Steuerberater nicht je was und ich kannte die von kleinauf, also ich noch Kind war - durch meine Eltern.

Das sind doch Schwerst-Wirtschaftsterroristen, Wirtschaftsprüfer nicht je, Steuerberater auch nicht. Die sind Vollfreaks. Ich bin total platt und viele Nachbarn stinken wegen derem ständigen Drogenabusus. Das ist eine Drogenhölle hier, es stinkt durch alle Fußböden, Wände, Luftschächte, die machen sich einen Spaß daraus. Meine angeblichen Eltern halfen nicht, die anderen Eigentümer auch nicht, ich bin nur Mieterin, jeder ist drogengeil, schlagen Kinder, sozialer Brennpunkt, aber hier ist Privatgelände, Grundwasserschutzgebiet genauso asozial sind die wie die Steuerberater, die alle A für Anarchie anarschen betreiben..

Meine Eltern sind Vermieter meiner Mietwohnung, ich bekomme nur SGB2 anstatt mein Gehalt. Also waren die immer Ekelfreaks und verweigern sogar einen DNA-Test, also meine angeblichen Eltern. Ich gehe von okkultistischen Triebtätern aus, mit Glück leiden die alle nur an Tollwut, BSE und Syphilis. Ich glaube es aber nicht, ich meine, die waren doch immer Ekelperverse und meine Mutter fürchtete sich, als ich noch Teenie war, vor Post-Beamten, "nicht das die was rausfinden" und meine Eltern festnehmen könnten (müßten).

Auszug-Ende

Update8: 25. Oktober 2017, 05.50 Uhr


So benimmt sich die AOK Rheinland / Hamburg bei sozialrechtlichen Problemen - wenn der Arbeitgeber keine Sozialversicherungen bezahlt


Es ist der AOK scheißegal, sie erfindet einfach was. Die Anmeldung ab 01. November 2017 wollte sie nicht wahrhaben, auch nicht die Übernahmepflicht und weitere Bearbeitungspflicht auch für Schäden und fehlende Leistungen durch vorherige andere GKV.

Am 23.10.2017 um 14:56 schrieb Herbrand, Klaus (AOK Rheinland/Hamburg):

Sehr geehrte Frau Crämer,

es besteht für Sie keine Mitgliedschaft bei der AOK Rheinland/Hamburg.
Das Jobcenter Düsseldorf hatte uns seinerzeit mitgeteilt, dass eine Meldung an eine andere Kasse erfolgt ist.

Bitte setzen Sie sich mit der zuständigen Kasse in Verbindung.


Mit freundlichen Grüßen

Klaus Herbrand
Fachserviceleiter

AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse
Regionaldirektion Düsseldorf
Fachservice Versicherung/Beiträge
Kasernenstr. 61
40213 Düsseldorf

Telefon 0211 8225-337
Telefax 0211 8225-579
klaus.herbrand@rh.aok.de
www.aok.de/rh

www.facebook.com/AOKRH




Meine Antwort


Guten Tag AOK,

Guten Tag an die anderen,

die AOK ist psychotisch, ich melde das hiermit.. Die will wieder Anmeldungen und Gesetze nicht wahrhaben - wie vor einigen Jahren schon einmal. Die sind Vollfreaks nach wie vor.

Laut Email der AOK, will die wieder meine Faxameldung nicht wahrhaben. Ich hatte mich für ab 01. November 2017 bei der AOK Rheinland angemeldet, Fax geschickt, und zum Ende 31. Oktober 2017 bei der IKK big direkt gesund abgemeldet und alles der AOK Rheinland zugefaxt. Das kapiert die AOK wieder nicht. Das war schon einmal so.

Da die AOK Rheinland Hamburg, was immer das für eine geographische Scheiße sein soll,  wie immer das regional geht - das öfter macht, sind die ein psychotische entlaufener Haufen, meine ich. Wo sind die her entlaufen? Welcher Knast, welches Heim, welche Identität haben die geklaut?

Ich habe extra geschrieben ab 01. November 2017 und die AOK ist noch immer geschäftsunfähig und unmündig, die BIG durfte nicht je laut SGB V 157 Absatz 3 eine Innungskrankenkasse sein, weil die Hörgeräteakustiker sind. Dinge, die automatisch von Amts wegen geschehen müssen, kapiert kein GKV-Mitarbeiter mehr.  Die haben keine sozialfachrechtliche Ausbildung.

Sie sind ja wirklich ein Haufen Psychotiker, die anscheinend für sich mal eine Kasse brauchten, weil Sie nichts können. Gesetzlich sind Sie alle nicht, eine Umsatzsteuer-ID haben Sie auch. Sie müssen eine Behörde sein, keine Versicherungsbroker oder Makler für PKV.

Sie sind Vollfreaks. Ich werde mal mit Ihrem Call Center reden. Gehen Sie doch in Ihr neurologisches Behindertenheim zurück. Sie sind genauso, wie Ihre "Geschäftsstelle" Kasernenstraße wirkt, ein Haufen Trottel versucht Kasse zu machen. Eine GKV sind Sie nicht.

Warum telefonieren Sie mit dem Jobcenter, um herauszufinden, wo ich versichert bin, obwohl ich IHNEN eine Anmeldung geschickt hatte mit der Kündigungsbestätigung der IKK big direkt gesund. Da Sie zu dumm wirken, nicht sozialrechtlich gebildet, wer sind Sie denn? Private Leute?

Ich nehme diese Email erst einmal als Ablehnung meiner GKV-Anmeldung bei Ihnen wahr. Sie sind zu psychotisch und zu geschäftsunfähig, um eine GKV zu leiten als Fachservice-Leiter, wie auch immer Sie da in Wahrheit heißen. Sie denken sich einfach was aus, eine Ausdenk-Krankenkasse. Gehen Sie in Ihr Heim zurück. Sie sind ein HaHa Scherzkeks. Sie sind eine Gefahr für Leib und Leben.

Laut Artikel 74 GG sind GKVs Ländersache. Rheinland - Hamburg kann es juristisch nicht je geben. Sie sind ja totale Psychos. Als Umsatzsteuer-ID im Impressum sind Sie laut Bundesversicherungsamt keine legale GKV, weil sie PKV direkt vertickern von Ihrem Server. Das haben nämlich der Bundesfinanzhof verboten und Rundschreiben vom Bundesversicherungsamt. Als GKV sind Sie und so benehmen Sie sich: geschäftsunfähig und als GKV nicht rechtsfähig.  Eine Kopie dieses Schreibens geht an das BVA, die Bafin und die IKK Big raus, per Fax und an das Amtsgericht.

Eilige Ergänzung  aus Bundesversicherungsamt AZ I1 - 4982 - 3810/2003 


Soweit sich Körperschaften des öffentlichen Rechts durch ihre
Einrichtungen in den allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr einschalten und eine Tätigkeit
entfalten, die sich ihrem Inhalt nach von der Tätigkeit eines privaten gewerblichen Unter-
nehmens nicht wesentlich unterscheidet, sei eine Ausübung öffentlicher Gewalt ausge-
schlossen.



Weiterer Auszug:

c)  Mit der Vermittlung privater Zusatzversicherungen übten Krankenkassen auch keine
hoheitliche, sondern eine wirtschaftliche Tätigkeit aus.auch

BFH Beschluss vom 3. Februar 2010 · Az. I R 8/09

Lesetipps:

Update1 Ist die GKV AOK Rheinland Hamburg gefährlich - illegale Satzung - Auszahlungsschein

Gesundheit : GKV AOK Rheinland Hamburg ist die überhaupt legal?

Update9: 27. Oktober 2017. 11.20 Uhr


Tarnt sich der AOK Bundesverband als AOK Rheinland / Hamburg ?


Guten Tag,

ich beziehe mich auf die Email von Klaus Herbrand der AOK Rheinland / Hamburg. Es war schwer, die IP Routen zu checken. Ich bekam als Server nicht die AOK Rheinland / Hamburg, sondern den AOK Bundesverband, Berlin.

inetnum:        217.111.83.0 - 217.111.83.255  
netname: NET-DE-AOK
descr: AOK BUNDESVERBAND
country: DE
admin-c: TG1568-RIPE
tech-c: TG1568-RIPE
status: ASSIGNED PA
mnt-by: DE-COLT-MNT
created: 2011-10-20T12:39:21Z
last-modified: 2011-10-20T12:39:21Z
source: RIPE

Der Eintrag der AOK bzw. des Bundesverbandes liest sich wie ARD - übrigens AOK wäre eine 87 GG Absatz 2, eine Behörde, keine GbR.

http://aok-bv.de/aok/

Engagiert für eine bessere medizinische Versorgung

Die AOK-Gemeinschaft besteht aus elf selbstständigen AOKs und dem AOK-Bundesverband. Seit dem 1. Januar 2009 arbeitet der AOK-Bundesverband in Berlin auf der Grundlage einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR).

Seine Kernaufgaben sind die Interessenvertretung gegenüber der Bundespolitik, dem GKV-Spitzenverband und den Vertragspartnern der AOK auf Bundesebene. Hinzu kommen die Entwicklung neuer Produkte, die Markenpflege und das Finanzmanagement im Haftungsverbund der AOK-Gemeinschaft.


Auszug-Ende

Wie gesagt, die AOK ist eine PKV, sie will keine Behörde sein. AOK Rheinland / Hamburg ist nicht selbständig, sondern läuft über den Server des Bundesverbandes der AOK, eine Privatorganisation.

Auszug-Ende

Update10: 04. November 2017, 19.20 Uhr


Anwälte: Mimosen  - Gockel - Beleidigte Leberwürste & Zuhälter


Anwälte ziehen gerne eine Show durch. Auf Twitter ist das auch aufgefallen. Sie schwätzen gerne, schreiben tolle Blogs, wenn es aber drauf ankommt, ist es so nicht gut in der Realität. Man pfuscht sich durch, kapiert nichts, hat irgendwie einen an der Klatsche. Das dachte ich über Anwälte auf Twitter. Einige sind gerne in Snuff involviert, andere unterdrücken die Gesetze.

Nun war das mit meinem, der Ehemann meiner ehemaligen besten Schulfreundin, dann doch etwas härter. Eingeschnappt, daß ich sogar Arbeitslosengeld bekommen täte, wollte mir nicht helfen, weil er in seinem Job auch keins bekäme. Ich sei ja jung und fit genug, mir einen neuen Job zu suchen.

Der Anwalt stand auf Scheinselbständigkeit, war er selber, das wußte ich damals auch nicht. Anwälte sind ein Organ der Rechtspflege laut BRAO § 1. Aber Anwälte wollen gerne groß und erwachsen sein. Sie wollen endlich selber mal, als ständig unter der Knute von Eltern oder großem Bruder zu stehen. Oft haben Anwälte nicht je richterliche Unterschriften errungen.  Update14 Urteil ohne Richter Unterschrift ungültig - Tippsen-Trolls = keine Richter & Güterichter  Ein Anwalt brauche das nicht. Tatsache ist, das steht tatsächlich in der ZPO 78 so drin, daß Anwälte nicht je mit Richtern verhandeln müssen. Die können mit jedem Tippsen-Troll und Schreibkraft reden, die macht das dann schon.

Wer aber einen echten Richter haben will, laut ZPO 78 Absatz 3,  https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__78.html  der braucht, also Du und ich, gar keinen Rechtsanwalt. Der Anwalt darf sozusagen nur mit der Tippse reden, echte so wie Sie Leser und ich, dürfen mit dem echten Richter reden. Das steht so im Gesetz drin, Anwälte seien eh viel zu teuer hat das Bundesverfassungsgericht mal geurteilt, jeder soll gefälligst selber antreten.

Wer ein Organ der Rechtspflege ist, ist eigentlich beamtet und so ist der Anwaltsberuf auch Teil der Verwaltungsgerichtsbarkeit. Alle angeblichen sogenannten Freien Berufe sind dort angesiedelt.

Ich bat also den ominösen Anwalt um Hilfe in einer Sache sexueller Belästigung am Arbeitsplatz  vor fast 20 Jahren  P&O North Sea Ferries und doch gehörte es zusammen wegen internationalem Menschenhandel und ist immer noch aktuell, denn Menschenhandel war auch damals den Behörden egal. 

Das Schreiben an die Anwaltskammer


Guten Tag,

ich benötige für diese Sache ein anderes AZ der RAK. Es geht sowohl um die Sendung KuK 1994, WDR Düsseldorf, für die ich Angestellte war, als auch die damalige studentische Aushilfskraft in der Sendung, er hieß Angel. -Spanier.

Nach dem WDR ging ich zum mauritischen Wirtschaftsförderungsamt und war dort Marketing Officer, Angel ging nach Uni-Abschluß zum spanischen, fast damals bei uns um die Ecke von Mauritius. Dazwischen war das indische Wirtschaftsförderungsamt.

Das weiß der Johannes noch. Ich fühlte mich irgendwann wie sexuell belästigt von meinem Chef, Herr xxx. Der war zwar Mauriter, aber indischen Ursprungs. Es gab wirklich Überfälle wegen Indien gegen Angel und mich. Das wußte ich damals nicht mehr bewußt, als ich dort noch tätig war, erst Jahre spter. Es kann aber sein, da wir von außen und Umgebung des WDR Düsseldorf bestalkt worden waren (so Information zu Beginn meiner Tätigkeit bei Kuk durch den Redaktionsleiter, Herrn Bernd Klütsch), daß es damit zusammenhing.

Es ging um Attentate gegen uns, inklusive Menschenhandel, also wo wie ich mich damals plötzlich belästigt gefühlt hatte. Ich hatte damals Johannes um Hilfe gebeten, der war mal wieder zu teuer sozusagen. Er klatschte mir Rechnungen drauf, unglaublich. Wir hätten damals strafrechtliche Hilfe suchen müssen. Es machte alles damals total keinen Sinn - irgendwie, wieso ich mich so merkwürdig gefühlt hatte, angeblich hing der leckere Inder, ein Snack nebenan, übel mit drin.

Es ist auch so, daß Täter alle meine Bewerbungen und Arbeitszeugnisse durchwühlt hatten, inklusive alte Schulhefte, die ich immer aufbewahrt hatte. Mauritius Export Development and Investment Authority (MEDIA) wurde später von andere für eine EU Media gehalten, eine Art EBU Fernsehen, vereinfacht ausgedrückt, so ein Gemeinschaftsriesenstand auf den Fernsehprogrammfachmessen in Cannes, da war ich ab 1996 Journalistin. Auch die waren verwechselt worden, das war wie Riesenstasi oder so.

Johannes kennt Angel - also die trafen sich auch mal auf dem Geburtstagsfrühstück. Ich war sogar überfallen worden, weil Angel und ich uns öfter mittags zum Essen trafen, im Vamps, das war leckert dort und neben dem großen Laden von Claudia Rüdinger, Bikini und Nachtwäsche etc.

Es ging um Ekel-Stalker gegen uns und Leute, die nicht klar kamen, daß wir nicht ständig Party mit Stars machten und Anderes - Wirtschaftsterrorismus und Menschenhandel anstatt Produkthandel.

Das ist mir heute Morgen wieder eingefallen. Das hatte ich vor vielen Jahren schon mal ausgesagt. Angeblich hingen Freunde von Herrn xxxx übel mit drin. Herr xxx war später für die Vereinten Nationen tätig.  Die mauritische Media hatte sich später umgenannt, anscheinend um weitere Verwechselungen zu vermeiden.

Auszug-Ende

Attentate gegen Personal des WDR und gegen Wirtschaftsförderungsämter


Es ging also um Attentate bereits beim WDR gegen zahlreiche Mitarbeiter und Kollegen - da ging es auch um Menschenhandel. Ebenso ging es um Racheakte - angeblich aus dem Familienkreis des Anwalts. Ein behindertes Familienmitglied galt angeblich als Sexistin, ähnlich wie in der Sache Ulvi Kulac.

Ebenso waren alle verstrickt in der Akte einer Schulkameradin, die in Zuhälterkreise noch während der Schulzeit abgedriftet war. Angeblich, so hieß es später, seien zahlreiche Eltern, Lehrer und Mitschüler und Freunde negativ involviert. Das Luisen-Gymnasium in Düsseldorf galt irgendwann mal als internationale Menschenhändlerszene und war angeblich auch Opfer von Großververlagen, auch zu meiner Schulzeit.  Das Luisen war fast immer blöd. Scientology Klitsche irgendwann mal - überhaupt Sekten, Suizid bei Lehrern, mobbende Lehrer im Lehrerzimmer oder gar nicht in echt je Lehrer - also nicht beamtet.

Nirgendwo so richtig je tauglich?


Es war auffällig, daß der Anwalt und seine "Ehefrau" nicht je ehetauglich waren, sich sowieso nicht je mochten, aber wegen "Kind im Anmarsch" heirateten. Es wurde ebenso darauf angelegt, schwanger zu sein, um nicht aussagen zu müssen. Es ging um abgekartete Mafia-Strukturen im Bereich: Loverboys, Menschenhandel, Folter, Versklavung und Pharma-Mafia und internationalen Wirtschaftsterrorismus. 

Auch eine andere Ehe war eher ein ähnlicher Fake. Anscheinend wurden ewig schon ehemalige Mitschüler ausspioniert, sabotiert und verschleppt.

Tatsache ist, einige der Schülerinnen waren schon immer irgendwie Stalking-Opfer und Opfer von Sittlichkeitsverbrechern, teilweise Stalking und Begrabschung seit dem Alter von ca. 12 Jahren. Teilweise wirkte es nach vielen Jahren so bedenklich, als ob Eltern oder Freunde damals, aber wahrscheinlicher die Eltern, die Täter ins Kino oder woanders hin bestellt hätten.

Bedenklich ist jedoch die Behinderten-Szene (Behindis) und Inder. Sie galten in zahlreichen Verbrechen involviert. Egal wie herum, sei es die Bekleidungsindustrie oder die Sex-Industrie.

 Bereits vor vielen Jahren galt die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Frau Christine Lagarde, als tatverdächtig in dem gesamten Spektrum. Sie sitzt sowieso mit ihrem kapitalistischem Hintergrund, sie ist Multimillionärin, auf dem falschen Posten. Der Währungsfonds ist eigentlich United Nations, da gibt es keinen Kapitalismus in dem Sinne laut den Internationalen Menschenrechten der Vereinten Nationen, aber das will die Frau nicht wahrhaben. Sie ist eher aus dem Hause "Animal Farm" (George Orwell)  und gehört der Gattung Schwein an. Hier geht es zu den Menschenrechten in deutscher Sprache: http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf

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