Krieg ist gut fürs Geschäft - Waffen oder für Sex & Zwangsprostitution & Pädophilie

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 23. Oct. 2016., 05:54:20 Stunden

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Conny Crämer's Info
Den Spruch "Krieg ist gut fürs Geschäft" ist ein altbekannter Spruch. Besonders, diejenigen, die den 2. Weltkrieg im Kindesalter mitgemacht haben, klopfen solche Sprüche. Andere erzählen, von Krieg profitiere die Industrie, fragt sich zwar welche, wenn die zerstört ist. Aber anscheinend geht es etlichen um Kindersex und Zwangsprostitution und Menschenhandel auch für die Pharmamafia.

Kinder weg


Im Krieg wurden viele Kinder angeblich in Sicherheit gebracht. Bei einigen heutigen Rentnern merkt man nichts davon. Sie sind kriegsgeil und lassen gerne schänden.

Auch auf den heutigen Flüchtingsrouten verschwinden Tausende von Kindern. Man merkt bei einigen "Erwachsenen", dass die sich dran aufgeilen, wenn die Kinder endlich verschwinden. Die können ja arbeiten, Pharmamafia, sind eh lästig oder im Harem arbeiten, da bekommen sie wenigstens was zu essen.

Es hat was von Dauer-Natascha-Kampusch, Dutroux und Höxter (Weiblich-ledig-jung-sucht - Projekt?). Es gibt Eltern, die es aufgeilt, wenn ihre Kinder als Huren arbeiten. Bekäme man was Geld für Sex, sei doch eine tolle Sache.

Peinlich wird es, wenn Elternteile selber mal als Nutte galten, obwohl sie doch brave Bürger mal angeblich waren oder sind.

Wie findet man was raus


Oft liegt es an perverser Sexliteratur oder sonstigen einschlägigen Heftchen, dummen Sprüchen oder den Karlheinz Böhm-Fans, der als Kinderficker galt. Die Schlagerszene galt auch mal als Sextriebtäter, eigentlich die Fans, irgendwann mal anders herum oder wie auch immer.

Peinlich wird es, wenn es um Spanking geht, Popo-Klatsch, man solche Heftchen findet (bei den Eltern) und die Mutter in gackernde, feixende, frotzelnde, wiehernde Frauenclubs im Tennis-Vereinen gerät.

Eigentlich ist man als Kind von solchen einem Gackerverein eher im Fremdschäm-Modus. Egal, wie alt die Mutter oder das Kind ist, dito die Mutter schon eine Oma sein könnte. Aber mit dem kurzen Röckchen, Gackern, Wiehern, Feixen und Frotzeln, merkt man, die wollen einen schnellen Fick vom Platzwart, wie die das mal vor 40 Jahren in Sexfilmchen gesehen hatten.

Natürlich erhoffen dann solche Mütter einen ordentlichen Popo-Klatsch von ihrem Ehemann, der aber nicht der Papi von denen ist, und der macht dann doch kein Popoklatsch und die Frau kann nicht gackern, dass sie böse böse war und Popoklatsch bekam. Da baut sich über die Jahre Frust auf. Wollen die dann die Kinder schänden?

Ob das der Natascha Kampusch passiert ist?


Starbewahnte Eltern im Kinderfickmodus? Beide Seiten sind nicht alleine, es gibt viele davon. Auch in Deutschland. Ungezogene Eltern, die bis zum Mord oder versuchten Totschlag gehen, weil es sie aufgeilt, weil sie keinen Popo-Klatsch bekamen und im Krieg gelernt hatten oder danach, Sex sells. Da gibt es Geld für.

Viele Eltern sind perverseste Personen. Sie wollten immer nur Kellerkinder haben, wegsperren, das hat man früher auch gemacht, damit Eltern Orgien feiern können oder Party. Also sind Eltern Partytussen, während die Kinder ins Koma getropft werden.

Seit die 70er Jahre Sexfilmchen nicht mehr im Schmuddel-Kino waren, sondern bei RTL2 oder sonstige Sender gezeigt worden waren, sind die Erwachsenen natürlich geschockt. Alles nur Kinderkram war das also.

Da legen die Eltern und andere 'ne Schippe drauf. Brutalo Sex, Sado-Maso - während andere Tiger Woods - ein Golfer - geil finden, der das Einlochen auch in der Horizontalen angeblich brutal beherrschte.

Einige spielen Inquisition und foltern gerne, die Opfer finden es nicht toll, andere imitieren Ekelpornos, die zwar gestylt aussehen, aber trotzdem nicht Shades of Grey von GREY Advertising (Werbeagentur) unterscheiden können. Andere geilen sich an Psychiatrie auf - Kinder wegsperren.

Vom Einlochen wird man also dumm.


Andere imitieren Grausamkeiten, die sie in anderen Filmen gesehen haben und das nur, weil "wir" Kinder noch immer nicht unsere Eltern in den Puff, bei Wollersheim oder ins Artemis oder in ein Domizil der Gräfin geschmissen haben, und sie da haben endlich durchficken lassen. Das wollen die Eltern, endlich mal von den Kindern weggefickt werden.

Popo-Klatsch.

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