Magic Mushroom Experimente an Krebskranken - Onkologie mit Drogenwahn

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 04. Dec. 2016., 08:09:07 Stunden

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Conny Crämer's Info
In den USA wurde testweise von Psychiatern Magic Mushroom an Krebskranken verteilt. Das Zeug  ist sonst illegal. Drogen können bekanntlich Krebs verursachen. Tatsächlich fanden die Psychiater heraus (aktuelle Studie, nicht LSD-Tests aus Zeiten vom 2. Weltkrieg), dass die Kranken dann auf ihr eigenes Leben scheißen, ihnen der Krebs völlig egal ist, nach dem Motto: Legal, illegal, scheißegal, Hauptsache Tod. Das lernt man zwar auch in der Drogenkunde im Schulunterricht und somit waren die Psychiater mal wieder nicht echt, keine Pharmakologie gelernt, keine Toxikologie gelernt und dass man von Drogen, neurotoxisch bedingt, hellsichtig wird, ist auch ein alter Hut seit der grauen Vorzeit von vor zig-Tausenden von Jahren. Zitate aus der New York Times und Wikipedia.

Mit Magic Mushroom ist einem sogar der Krebs scheißegal - fanden Psychiater heraus


http://www.nytimes.com/2016/12/01/health/hallucinogenic-mushrooms-psilocybin-cancer-anxiety-depression.html?smid=tw-nytimes&smtyp=cur&_r=0

By JAN HOFFMANDEC. 1, 2016

On a summer morning in 2013, Octavian Mihai entered a softly lit room furnished with a small statue of Buddha, a box of tissues and a single red rose. From an earthenware chalice, he swallowed a capsule of psilocybin, an ingredient found in hallucinogenic mushrooms.

(...)

Psilocybin has been illegal in the United States for more than 40 years. But Mr. Mihai, who had just finished treatment for Stage 3 Hodgkin's lymphoma, was participating in a study looking at whether the drug can reduce anxiety and depression in cancer patients. Throughout that eight-hour session, a psychiatrist and a social worker from NYU Langone Medical Center stayed by his side.

(...)

In both trials, the intensity of the mystical experience described by patients correlated with the degree to which their depression and anxiety decreased.

Auszug-Ende

Psychedelika machen also hellsichtig - soso


Der Dr. Lieberman und seine angeblich echte Ärztetruppe bestehend aus Psychiatern genossen also keine echte Schulbildung, sondern sind im Reich des Schamanismus der Vorsteinzeit gelandet.

Drogen und Onkologie sind kontra-induziert, aber immerhin wird eine Rohypnol und Narkotika-der Halbschlaf-Narkose erreicht: Ist mir doch alles scheißegal.

Es hat was von LSD Experimente, die es immer gab, weil Psychiater sich an Drogen aufgeilen, denn sie arbeiteten immer nur mit psychoaktiven Substanzen. Ritalin ist z.B. Crystal Meth.

https://de.wikipedia.org/wiki/Psilocybinhaltige_Pilze

Psilocybinhaltige Pilze, auch als Zauberpilze, magic mushrooms oder halluzinogene Pilze bezeichnet, sind psychoaktive Pilze. Die in ihnen enthaltenen Stoffe Psilocybin und Psilocin wirken ähnlich wie die Droge LSD, sind jedoch von kürzerer Wirkdauer.

Psilocybinhaltige Pilze sind weltweit verbreitet, die meisten finden sich in der Gattung der Kahlköpfe. Insgesamt sind über 180 Arten bekannt.[1] Besonders verbreitet in Mitteleuropa ist der Spitzkegelige Kahlkopf (Psilocybe semilanceata), der häufig auf natürlich gedüngten Weiden anzutreffen ist. Zum Kauf (legal oder illegal) werden oft Kubanische Kahlköpfe (Psilocybe cubensis) angeboten.

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Pilzkultur im Westen

Breite Bekanntheit erlangten psychoaktive Pilze durch einen 1957 von Gordon Wasson verfassten Life-Artikel, in dem er seine Erkenntnisse darlegte.[5] Ähnlich wie LSD wurden die Pilze innerhalb von alternativen Gesellschaftsgruppen konsumiert, wie auch teilweise in Künstler- und Intellektuellenkreisen (siehe auch psychedelische Kunst). Sie erlangten jedoch nie die Bedeutung von LSD.

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Psilocin ist ein Partialagonist mit hoher Affinität am 5-HT2A-Rezeptor[12] („Serotonin-Rezeptor") und gehört damit zu den klassischen Halluzinogenen. Es wirkt jedoch nicht wie LSD auf die Dopamin-Rezeptoren.

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Konsumenten

Innerhalb des europäischen Raums haben je nach Land etwa 0–8 % der 15- bis 24-jährigen zumindest einmal in ihrem Leben psychoaktive Pilze konsumiert, am meisten in den Niederlanden und Tschechien sowie Großbritannien und Deutschland, am wenigsten in Litauen, Ungarn, Frankreich und Polen. Ein Konsum im letzten Jahr liegt bei 0–5 %, ein Konsum im letzten Monat bei 0–1,5 %. Der erste Konsum findet statistisch betrachtet oftmals im 18. oder 19. Lebensjahr statt. Personen, die auch schon einmal andere Halluzinogene, Ecstasy, Amphetamine oder Kokain konsumiert haben, neigen besonders dazu, auch Pilze zu konsumieren. Die Konsumrate von Pilzen liegt bei Personen aus der Clubbingszene höher als im Durchschnitt. Es wird angenommen, dass es mehr männliche als weibliche Konsumenten gibt.

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Psychische Risiken und Unfälle

Es können Angststörungen und Panikattacken eintreten (so genannter „Horrortrip", teilweise auch länger anhaltend, Hallucinogen persisting perception disorder). Grundsätzlich besteht die Gefahr der Aktivierung einer latent vorhandenen Psychose.

Aus der veränderten Wahrnehmung der Umwelt können während der Psilocybin-Wirkung für den Konsumenten und das Umfeld Risiken entstehen, beispielsweise die falsche Einschätzung von Gefahren beim Überqueren stärker befahrener Straßen oder das Lenken eines Fahrzeugs.

Auszug-Ende

Fentayl wird von Scripted Reality: Klinik am Südring Köln eingesetzt:

Fentanyl: Diese Droge ist noch gefährlicher als Heroin - WELT

https://www.welt.de › Gesundheit
06.04.2016 - Die USA werden von einer neuen Droge überschwemmt: Fentanyl gilt als 50-mal stärker als Heroin – ist aber extrem billig.

Drogengefahren

Etliche Drogen können Krebs verursachen.


Psychiater  möchten gerne Heilpraktiker sein: Gleiches mit Gleichem oder Ähnliches mit Ähnlichem. Aber sie sind keine Onkologen, die  mit Strahlenmedizin versuchen, Strahlenerkrankte zu heilen (Krebs), einige Krebsarten sind infektiös, hormonell oder parasitär-bedingt. Man quacksalbert aber lieber als angeblich echter Arzt herum. Doktorspiele. Man kennt ja die Kliniksexbande besonders im Gynäkologiebereich und Ekelforschung der Reproduktionsmafia.

Da aber Ärzte gerne Junkies und Ekeltrottel sind, wollen die gerne auch andere erkranken lassen. Da gibt es mehr zu tun, mehr Geld für alle anderen Fachrichtungen auch.

Welche Drogen Krebs verursachen können, wird irgendwann nachgereicht. Man muß sich frage, welche Schule und ob Ärzte je eine Schule besucht haben, wahrscheinlich nur besucht, nichts je gelesen oder teilgenommen. Dito die Junkies-Freaks aka Twitter-Trolls.


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