Update1 Arbeitsrecht & Psychiatrie : Wer mit 40 Jahren noch arbeitet - hat selber Schuld & Stellenangebote

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Veröffentlicht am : 12. Dec. 2016., 07:42:55 Stunden

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Conny Cr?mer's Info
Auf einem Kongreß über neurotoxische Opfer der Droge Crystal Meth fiel es auf. Die Ritalin-identische psychoaktive Droge war Thema über neue Behandlungsleitlinien. Die Berliner Zeitung berichtete jedoch auch, dass besonders zu Beginn der Midlife Crises (38 - 40 Jahre) sich bei vielen eine psychische Erkrankung zeigen täte. Daraus folge eine Arbeitsunfähigkeit, denn junge Hüpfer und Studenten sind eh besser und schneller. Dass Teenies, Tweens und Thirtysomethings wirklich besser sind, steht nicht drin, aber ab in die Rente mit vierzig. Update1: 19. August 2018  Psychiater und die gesamten Behindertenstiftungen suchen ja ständig Beschäftigungstherapien für sich selbst und ihr Personal. Sie erfinden psychische Erkrankungen seien so schwer, daß der sonst gute Apotheker, Manager, Sachbearbeiter so psychisch krank ist, daß derjenige nur noch in einer Behindertenwerkstatt unterhalb Hungerlohn, oft nur 1 Euro die Stunde in Pflegeeinrichtungen arbeiten darf. Tariflohn natürlich nicht. Aber zugedröhnt mit vom Psychiater rezeptierten psychotropen Substanzen, sodaß man quasi willenlose Arbeitssklaven erhält fernab von Gesetzen. Denn wer so krank ist für den normalen Job und so zugedröhnt wird, ist gar nicht arbeitsfähig. Es ist also auch ein versicherungstechnisches Problem, was Psychiatrien, Tageskliniken und Stiftungen zur Hilfe psychisch Kranker nicht wahrhaben wollen. Sie wollen nun mal Kranke, weil wenn man psychisch krank ist, bekommen viele Kranke sogar einen Behindertenausweis. In Behörden will man aber solchen Kranken einen festen richtigen Job geben.

Psychiater : mit 40 endlich in die Rente


Mir ist es auch passiert. Neidverbrechen, einige wegen der ARD, andere wegen Parties in Cannes auf Fernsehfachprogrammessen, der SWR3-Moderator Frank Laufenberg war angeblich neidisch auf mich, als ich vor 31 Jahren für ein Stadtmagazin tätig war, dessen Chef mit den Rolling Stones und The Beatles in die Schule ging, bei KuK (WDR) waren 1994 so viele neidisch, jeden Tag Stars in der Sendung, dass die Sendung deswegen später gestoppt werden mußte. RTL käme nicht damit klar, WDR täglich Live-Stars und die Frauke Ludowig habe nur ihre Zehnminutendingsbums-Exklusiv-was-auch-immer-Sendung. Miriam Meckel, wirtschaftswoche, wollte mich auch angeblich vor ca. 12 Jahren berenten lassen. 38 Jahre. Dann ist Schluß mit Arbeit.

Al Qaeda galt als Wahn, Gehälter habe es nicht je gegeben. Logisch, die Psychiater waren älter als ich. Die bekommen also auch Gehälter mit Null, denn mit 38 Jahren spätestens mit 40 Jahren hört man in Deutschland auf zu arbeiten. Update3 Pädophile Psychiater beim Berliner Kongress & Amphetamin & 0 Diagnostik aber Dutroux

Jugendwahn mit niedrigem Lohntarif


Okay, es gab einige, die immer auf die Kacke hauten, da dachte man eh, so viel ist der Job nicht wert, die fickt den Chef. Aber junge Hüpfer, Schüler und Studenten sind allen lieber. Steuerrechtlich, sozialversichrungsrechtlich ist das einfacher. Die sind sowieso meist eine Augenweide für den Chef, der auch oft nichts kann.

Man freut sich über die gemeinsame Unerfahrenheit, geht lieber saufen, kloppt dumme Sprüche, und so wirkt das dann auch bei einigen Partiestussen: echt dumm mit neurologischen Ausfällen. Einige Firmen, Unister war eine davon glaube ich, suchten immer nur Studenten.

Was will man auch mit studierten BWL'ern und Unternehmensberaterin, die eh nur Kokslines im Kopf haben, Uppers & Downers, so jedenfalls ist der stereotype Berater so PiMalDaumen geschätzt.

Dass man dan mit 40 in die Rente lieber soll, ist auch günstiger für die Firmen. Die sind einfach zu teuer, diese Leute ab 40 Jahren. Andere - auch der Konkurrenz, übernehmen gerne dann den Job und hauen es in die Insolvenz, ins Ausland oder lassen mergen.

Couch Potatoe sein: Prima fauler Lenz mit ab 40 Jahre - wollen Psychiater so


Die 40jährigen gucken dann einfach von der Couch aus zu. Bequem, Fernsehen, relaxen, Schulden muß keiner bezahlen, SGB VII hat Schuld, Betriebsrat hat Schuld, Arzt hat Schuld (iatrogene Ursache), Drogen der Partyluder haben Schuld (STGB), aber zu Hause ist das schön. Denn die BRD ist zwar laut Grundgesetz ein demokratischer und sozialer Staat, die Firmen und Psychiater sind lieber asozial, aber kann ja egal sein. Rente mit 40 Jahren, Sozialhilfe, keine Schulden je mehr zu bezahlen, ja da ist prima.

Aber oft schulden die Chefs und andere wie Ärzte noch offenes Gehalt und Schmerzensgeld.

Wenn Firmen, Arbeitskollegen und Psychiater im hebephrenen Jugendwahn sind, gilt in NRW übrigens folgendes Gesetz:


https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=2320020927105939563

(...)

Artikel 24

(1) Im Mittelpunkt des Wirtschaftslebens steht das Wohl des Menschen. Der Schutz seiner Arbeitskraft hat den Vorrang vor dem Schutz materiellen Besitzes. Jedermann hat ein Recht auf Arbeit.

(2) Der Lohn muß der Leistung entsprechen und den angemessenen Lebensbedarf des Arbeitenden und seiner Familie decken. Für gleiche Tätigkeit und gleiche Leistung besteht Anspruch auf gleichen Lohn. Das gilt auch für Frauen und Jugendliche.

(3) Das Recht auf einen ausreichenden, bezahlten Urlaub ist gesetzlich festzulegen.

Auszug-Ende


Bezahler Urlaub, keiner hat je meine Pauschalreise bezahlt.


Und meine Arbeitskraft ist zu beschützen, ich muß also nicht arbeiten gehen. Ich bin noch älter. Ich habe frei. Ich bin Ungekündigte, aber unbezahlt, ich hatte mal Arbeitsschutz beantragt, eigentlich ging es um SGB VII Untersuchungen und klassische betriebsmedizinische, wie Computerarbeitsplatz etc pp


Leider kannten die Anwälte samt Arbeitsgerichte nur Psychiatrie, von Arbeitsrecht und Berufsgenossenschaften hatten die keine Ahnung. Tja, die waren auch älter als 38 Jahre. Ab da arbeitet nicht mehr. Das hatten weder das Arbeitgericht noch ein Anwalt berücksichtigt.


Laut 1. SGB 32 bin ich sowieso staatlich Bedienstete. Aber auch sonst heißt es mit 40 Jahren geht man in die Rente, doch die zahlte auch noch nicht.

Vielleicht sind die Rentenversicherungen nicht hebephren und im partymäßigen Suff-Jugend-Irresein mit etwaigen Koksline-Allüren noch dazu. Aber die gelten schriftlich auch nur als Call Center Babe. Psychisch Kranke spielen rum. Die haben auch nicht gewußt, mit 40 geht man in die Rente.

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Call Center Babe - der Beruf für Depressive - Jobs die psychisch krank machen

Update1: 19. August 2018, 09.56 Uhr


Behörden wollen primär Migranten und Behinderten einen Job geben


Bitte denken Sie an die vielen Stellenangebote. Grundsätzlich bevorzugen deutsche Behörden keine Deutschen oder EU-Bürger, sondern Migranten - also aus nicht-EU-Ländern. Ausdrücklich werden aber Behinderte grundsätzlich bevorzugt, damit diese arbeiten. Fürs Arbeiten sind nun mal nur die Migranten da oder Behinderte. Und das alles im Gegensatz zu den religiösen Stiftungen, Betreuern und Psychiatrien, die auch gerne jedem psychisch Kranken einen Behindertenausweis organisieren und die Behindertenrente.

Viele Firmen wollen ja sowieso nur Raucher haben wegen der Gruppendynamik in den regelmäßigen Raucherpausen, Partyluder, Alkies oder Junkies, die oft ihre Tütchen Drogen mit ins Büro nehmen, auch wenn diejenigen eigentlich Auto fahren. Oft ist ja auch ein Gruppenfick oder Einzelfick bei Firmenparties beliebt.

Psychisch Kranke sind entgegen Psychotherapeutengesetz § 1 Absatz 3 oft nicht je komplett von Fachärzten unterschiedlichen Fachrichtungen körperlich untersucht worden (Orthopädie, Kardiologie, Internisten, etc pp) also trafen sie laut Gesetz nicht je auf einen echten Psychotherapeuten (der muß nämlich fachüberweisen in alle anderen medizinischen Fachrichtungen), sondern die psychisch Kranken gelten ohne wahren diagnostischen Grund als seelisch krank, die zu schwach sind.

https://www.gesetze-im-internet.de/psychthg/__1.html

Gesetz über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Psychotherapeutengesetz - PsychThG)
§ 1 Berufsausübung

(...)

(3) Ausübung von Psychotherapie im Sinne dieses Gesetzes ist jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist. Im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung ist eine somatische Abklärung herbeizuführen. Zur Ausübung von Psychotherapie gehören nicht psychologische Tätigkeiten, die die Aufarbeitung und Überwindung sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke außerhalb der Heilkunde zum Gegenstand haben.

Auszug-Ende

Rauchen tun psychisch Kranken oft wie die arbeitende Bevölkerung, Drogen nehmen die auch, denn Psychopharmaka sind drogenidentisch, also identisch mit den Tütchen Drogen. Oft schlucken die Alk-freien Alkohol, der dasselbe Zeugs oft enthält wie deren Psychozeugs und Drogen in Wahrheit. Auch Pflegekräfte und Arztpersonal ist oft als Junkie - also psychisch krank - bekannt. Auch sind also ideal für Büros mit den regelmäßigen Arbeitspausen für die Junkies.

Betreuer meinen jedoch, psychisch Kranke sind so schwach, sogar um alleine einzukaufen (Soziabetreuer tragen dann deren Einkaufstüten) und zum Spazieren gehen auch und sie putzen auch für die "Kunden" (= Patienten). Echte Berufsbildung ist bei solchen Mitarbeitern nicht erkennbar. Sie sind eher Arbeitsfaule und Dummerle, die gerne mal führen täten. 

Man raucht und ist faul also gemeinsam mit dem Sozialbetreuer. Viele psychisch Kranke haben einen Behindertenausweis ohne physischen Grund. Drogenjunkies in Wahrheit, damit ab in den Behördenjob. So benehmen sich dann auch alle, inklusive Politiker und "dumme Bullen". Denn Migranten und Behinderte sind ja bevorzugt. Denken und Bildung ist nicht deren Ding, Wissen auch nicht. Sozialschmarotzer-Club.

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