Update7 Inkasso Künstlersozialkasse soll alles an freiwillig GKV Versicherte zurückbezahlen & Bafin

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Verffentlicht am : 16. Jan. 2017., 09:44:36 Stunden

aktuelle Leserzahl : 1849

  
Conny Cr?mer's Info
Die Barmer Ersatzkasse bzw. Barmer GEK wurde heute dazu aufgefordert alle Versicherungsbeitrge an eine Versicherte zurckzubezahlen. Das lge auch am SGB2 und SGB1 und hchstrichterlichen Urteilen begrndet. Auch ging es um die Knstlersozialkasse. Update1: 28. Mrz 2017 Die Hilfsbedrftigkeit soll bekanntlich gemindert werden, doch gerne belt das Jobcenter alle in einer milichen Lage. Wie ein Kinderschnder auf Stalking-Suchtniveau mihandeln deren Mitarbeiter das Gesetz und kapieren nicht, da SGB2 nachrangig ist, was viele andere Gesetze betrifft. Aber Amtshilfe leistet es auch nicht und die anderen Pflichtzahler sind ein sturer Bock und eigentlich deswegen laut Strafgesetzbuch zu verhaften. Update2: 28. Juli 2017 Erneut wurde die Rechtsstelle dazu aufgefordert, alle Beitrge an eine in der damals GKV Barmer freiwillig Versicherte an die Versicherte zurckzubezahlen. Sie war nicht je selbstndig ttig. Der Arbeitgeber htte alles auf Gehaltsabrechnung und via Lohnsteuerkarte bezahlen mssen. Auch der Petitionsausschu des Bundestags und die Webseite der Knstlersozialkasse weisen darauf hin, da die Knstlersozialkasse nur fr Selbstndige geffnet ist, aber nicht je fr sogenannte abhngige Beschftigte, also nicht fr Angestellte, auch nicht fr Beamte. Update3: 25. August 2017 Nun wurde die IHK angeschrieben, denn die Knstlersozialversicherung antwortete nicht. Die KSK ist bekanntlich nur ein Inkassodienst. Update4: 29. August 2017 Die IHK Hannover antwortete rasch. Zustndigkeit habe die IHK Oldenburg, aber eigentlich doch das Bundesversicherungsamt. Tatsache ist, das BVA meldete sich nicht je, die KSK ist auch keine GKV, sondern ein Zahlungsdienst, ohne Zulassung der Bafin. Die ist die Banken- und Finanzleistungsaufsicht. Update5: 14. September 2017  Noch immer landete der Zaster nicht auf meinem Konto zurck. Ist Ihnen das als angeblicher Pflichtversicherter in der Knstlersozialkasse auch so passiert? Bekamen Sie denn je ein Mitgliedskrtchen der Knstlersozialversicherung oder frher das sogenannte "Scheckheftchen" der GKV namens Knstlersozialkasse? Oder bezahlen Sie so regelmig jeden Monat Ihre eigenen Sozialversicherungsbeitrge dort ein, obwohl Sie fr andere in Wahrheit journalistisch, redaktionell, graphisch, designerisch oder sonstwie knstlerisch ttig sind? Haben Sie ein KSK Mitgliedskrtchen oder eins Ihrer wahren GKV? Update6: 17. Oktober 2017 Die Bafin schrieb. Also gab ich die Einwilligung - die Aufsichtsbehrde ber Versicherungen  und Finanzdienstleistung - Abteilung: Organisation Finanzen Haushalt - hatte zuvor ihre Bedenken geuert. Ich gab meine Freigabe, auch da die Bafin sich an den Bundesrechnungshof und an den Landesrechnungshof und an das Bundesversicherungsamt wenden darf. Der Bundesrechnunghof hatte doch bereits vor Jahren geuert, da die Knstlersozialkasse ohne Funktion sei. Update7: 30. Oktober 2017  Die Bafin pfuscht via Email. Sie hlt - trotz Information des Bundesrechnungshofes - im totalen Erfindungswahn, die Knstlersozialkasse fr eine Sozialversicherung. Das war sie nicht je. Denn laut Bundesrechnungshof und laut Webseite der Knstlersozialversicherung, wie sich das Ding auch manchmal nennt, betreibt die KSK (frher gehrte sie der Landesversicherungsanstalt Oldenburg an) wirklich nur Inkasso. Sie ist ein Dienstleistungsunternehmen fr gesetzliche Krankenversicherungen, Pflegeversicherung und Rentenversicherung und zieht im Auftrag dieser Sozialtrger die Beitrge der Versicherten von den Versicherten ein, auch obwohl diese als Angestellte bzw. Beamte gelten. Das ist illegal. Deshalb soll die KSK, die sich nicht meldet oder die Post wird geklaut, endlich alle Beitrge zurckbezahlen. Denn eine Zulassung also Inkassofirma hatte sie nicht je, aber eine Umsatzsteuer-ID im Impressum. Angestellte bezahlen nicht je direkt an die Sozialversicherungen ein, dazu ist der Arbeitgeber da. Er ist voll haftbar zu machen, doch sogar die Bafin kuscht feige. Sie alle lieben Scheinselbstndigkeit, man wre ja so gerne erwachsen und frei. Doch die Freien, also Freelancer, sind laut Geschftsverteilungsplne der Verwaltungsgerichtsbarkeit beamtet. Dort ist aber deren Gerichtskammer. Beamte sind auch nicht je in der Knstlersozialkasse versicherbar. Aber jeder denkt sich gerne eines aus, man wre ja gerne erwachsen und geschftsfhig.

Barmer soll alle Beitrge zurckbezahlen


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich war fast ein Leben lang bei der Barmer Ersatzkasse bzw. Barmer GEK Pflichtversicherte. Leider bescheidet sie grundstzlich nichts mehr, seitdem sie ihren Rechtssitz in der DDR hat. Bereits ab 2004 handelte sich verdchtig und falsch und miachtete SGB VII trotz SGB VII Sachlage.

Laut Einigungsvertrag 9 und dem BverfG-Urteil 2 BvL 6/95 - gilt das DDR Recht dort weiter, jedenfalls viele , darunter auch das DDR Strafrecht. Im Urteil wurde auch auf die konkurrierende Gesetzgebung, die in 74 GG steht, hingewiesen.

Es geht nun um meine Pflichtversicherungszeit seit Beginn meiner Versicherung als ich Kleinkind war bis zum 10. Dezember 1997 und ich hatte mich oft genug bisher um Klrung bemht, aber die Barmer uert sich nicht, sondern gar nicht oder wie ein Psychopath (anbei jpg und weiter unten eingefgt).

Meine Rentenversicherungsnummer ist 53 27 12 75 C 518. Mit der 53, bin ich immer laut Kennziffercodierung DRV Rheinland, aber die Barmer steckte mich anscheinend immer in den DRV Bund. Bis heute haben das weder die Barmer GEK bzw. BEK noch die IKK Big direkt gesund korrigiert. Die ist auch auf dem Rechtsgebiet der DDR ansssig mit ihrem Rechtssitz. Alternativ beantrage ich jedoch auch Leistung durch Auszahlung der Rckzahlung meiner GKV-Versicherungsbeitrge durch einen anderen Sozialtrger.

Laut 87 GG Absatz 2 sind Sozialtrger komplett eine Behrde - von Bund oder Lndern. Laut 74 GG Absatz 1 Nr. 12 ist das Sozialrecht (inkl. Arbeitsrecht) eine Lndersache (also NRW fr mich). Daher ist unklar, ob ich mich berhaupt je htte bei der Barmer pflichtversichern lassen drfen.

Ich hatte schon oft genug dort um Hilfe gebeten, weil es frher Pflichtversicherungen gab - also AOK, BKK oder IKK, weil die Barmer, nur eine Ersatzkasse ist. SGB X 44 ist sowieso auch anwendbar, weil es um Geldleistungen geht, falsche oder keine Rentenberweisungen, falsche und fehlende Krankengeldleistungen. Es geht auch um Beitrge bis zum 10. Dezember 1997, weil ab da die Knstlersozialkasse, das Inkasso (und nur das, die interpretieren noch immer aus einer IK-Nummer eine Inkasso-Dienstleistungsnummer), bernahm. Aber mir liegt keine Inkassobesttigung vor in dem rechtlichen Sinne der Gesetze fr Inkassofirmen. Sie hat keine Inkassozulassung durch das zustndige Oberlandesgericht.

Falls das Gericht jedoch meint, da trotzdem dann die Barmer zustndig ist, obwohl die KSK das Inkasso machte, als ob sie eine GKV ist, was sie laut Webseite des Bundesversicherungsamts auch ist, aber sie war es nicht je in der ausgefhrten Realitt. Sie machte nur Inkasso, anstatt IK-Leistung.

Also wenn das Gericht meint, alles msse dann ber die Barmer laufen, anstatt ber die KSK beantrage ich hiermit eine rasche Antwort. Ich weise schon jetzt die Barmer auf die bliche Dreiwochenfrist laut SGB V hin, und dann auch eine Auszahlungsmglichkeit durch die Bundesbank.

Dann mu das alles auch auf weitere Versicherungszeiten bei der Barmer. Die KSK ist keine eigenstndige Versicherung, obwohl das Bundesversicherungsamt das behauptet hatte.

Ich begrnde die Irritation:

 

http://www.bundesversicherungsamt.de/bundesversicherungsamt/organisation.html

(...)

Kranken- und Pflegeversicherung

Das Bundesversicherungsamt fhrt die Rechtsaufsicht ber die bundesunmittelbaren Trger der gesetzlichen Krankenversicherung und der Sozialen Pflegeversicherung. Bundesunmittelbar sind diejenigen Kranken- und Pflegekassen, deren Zustndigkeitsbereich sich ber mehr als drei Bundeslnder erstreckt. Die anderen Krankenkassen unterstehen der Landesaufsicht. Derzeit (Stand 01.06.2016) bestehen insgesamt 118 Kranken- und Pflegekassen, davon sind 69 bundesunmittelbar. Hierzu gehren Ersatzkassen, Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie die Sozialversicherung fr Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die Knstlersozialkasse und die Knappschaft als Krankenkasse in der DRV-KBS. Daneben fhrt das Bundesversicherungsamt die Rechtsaufsicht ber mehrere Arbeitsgemeinschaften von Krankenkassen.

Auszug-Ende

Achtung, die Behrdenwebseite wird gerade gendert und nicht immer sind alle Seiten aufrufbar. Aber die Knstlersozialkasse macht nur Inkasso, sie war nicht je eine Kranken- und Pflegeversicherung.

Tatsache ist, ich war in der Barmer und in der Knstlersozialkasse ab 10. Dezember 1997 fr etliche Jahre "pflichtig" freiwillig versichert (siehe Anlage pdf nur in Email, da steht das drin, freiwillig mit Arbeitgeber versichert). Ich hatte laut Mitteilung der Barmer zu der betreffenden Zeit Arbeitgeber, also war ich nicht je Freelancer, ich galt zwar als freiwillig Versicherte, obwohl ich unter der Beitragsbemessungsgrenze lag. Irgendein Arbeitgeber htte mich gekndigt, den kenne ich bis heute nicht, wegen 1. SGB 32 wre das vielleicht das Land NRW, aber das hatte mich auch nicht je gekndigt. Gehalt fehlt auch noch.

Daraus resultierte, da ich nicht trotz Arbeitgeber per Lohnsteuerkarte bezahlt worden war, weil ich doch in der KSK sei, obwohl ich immer nur das Versichertenkrtchen der Barmer und Barmer Mitglied war. Ich hatte auch Angestelltenausweis teilweise.

Laut 1. SGB 32 fehlt mir noch immer der Tariflohn, weil laut dem , privatrechtliche Vertrge erlschen, wenn diese das Sozialgesetzbuch verstoen. Ich sollte irrig immer selber in die Rente und Krankenkasse und Pflegeversicherung einbezahlen, wie deren Inkassofirma namens Knstlersozialkasse das behauptete, obwohl ich sogar im Bro der Firmen (je nach Vertrag) ttig war. Das Arbeitsamt hatte auch oft genug in Fachverffentlichungen auf Tariflohnpflicht hingewiesen.

Auerdem war ja sowieso im KSVG 36a, das 1. SGB 32 immer erwhnt, das BverfG hatte entschieden, dass Pflichtversicherte der KSK immer als Angestellte gefhrt werden mssen, da der Begriff Arbeitgeber im Urteil erwhnt wird und das Bundessozialgericht hatte bereits 1972 entschieden, wer fr andere ttig ist, ist immer deren Angestellter. (Teilzeit oder vorbergehend befristeter Arbeitsvertrag).

 


 



http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20040616_1bvr051499.html


Nr. 13

(...)An einem Gerichtsverfahren zwischen einem Kunstvermarkter und der Knstlersozialkasse knnen typischerweise auch keine schutzbedrftigen Personen als Beigeladene beteiligt sein. Der Gesetzgeber war davon ausgegangen, dass 116 Abs. 2 BRAGO a.F. alle Prozesse ohne schutzbedrftige Beteiligte erfasse (vgl. BTDrucks 7/3243, S. 11; BTDrucks 11/6715, S. 4; vgl. auch BVerfGE 83, 1 <15>). Das Knstlersozialversicherungsgesetz verabschiedete er erst nach der erstmaligen Aufnahme des Arbeitgeberbegriffs in 116 Abs. 2 BRAGO.

Auszug-Ende

Auf das Urteil des Bundessozialgerichts von 1972, BSG vom 27.9.1972 12 RK 11/72 (USK 72115), hatte auch die Deutsche Rentenversicherung in deren Fachverffentlichungen oft hingewiesen. Es ist auch aktuell online auf deren Webseiten zu finden, auch was outgersourcte Arbeitspltze betrifft, wenn man fr Firmen von zu Hause aus ttig ist, sei es redaktionell, oder andere Arbeiten ausfhrt, ist man immer der Angestellte des Auftraggebers, also nicht je Freelancer. Ich durfte also nicht je selber in eine GKV einbezahlten, ich hatte einen Arbeitgeber.

Weitere Begrndung auch der Rckzahlung der Versicherungsbeitrge. Denn laut Gesetz sind GKVs gratis, sie haben keine materiellen Grundrechte. Daraus erfanden andere inklusive Arbeitgeber und Versicherungen, ich drfte nur SGB2 beziehen, weil mir keine Grundrechte zustehen tten. Tatsache ist, hier das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, und brigens die Barmer und BIG haben beide Umsatzsteuer-ID im Impressum.


 

In 1 BvR 0178/00 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass Sozialtrger, wie es in 87 GG Absatz 2 nun mal Behrden sind, das heit, keiner htte ja Beitrge bezahlen mssen, weil die Kosten ber Steuereinnahmen bezahlt werden mten, damit waren nicht Lohn-Gehalt-Einkommen der Versicherten mit gemeint:

Die Beschwerdefhrerin ist insoweit Teil der mittelbaren Staatsverwaltung mit dem Recht zur Selbstverwaltung (vgl. Leube, a.a.O., 114 Rn. 6). Sie kann sich deshalb auf materielle Grundrechte nicht berufen.(...)
11

a) Art. 87 Abs. 2 GG vermittelt keine verfassungsmigen Rechte der Beschwerdefhrerin, deren Verletzung im Verfahren der Verfassungsbeschwerde geltend werden knnten. Als Kompetenznorm grenzt er die Verwaltungszustndigkeiten von Bund und Lndern ab (vgl. BVerfGE 21, 362 <371>; 39, 302 <314 f.>).


Auszug-Ende

Das bedeutet, da die GKVs und Sozialtrger gratis fr mich sein mssen, mich kostet es nicht, aber der Staat mu fr mich leisten.

Bekanntlich ist die Barmer ein Psychopath und ist sowieso nicht wirklich geschftsfhig. Es sind Kranke, die eine Kasse in einer Selbstverwaltung, machen, aber anscheinend Entlaufene aus neurologischen Behindertenheimen sind. Sie sind nun mal nur dumme Ersatzleute, so benehmen die sich auch, Ersatzliga. Und das primr seitdem sie DDR ist und sie wollte oft nicht je SGB VII wahrhaben.

Auszug-Beginn

Hier ein Beweis:

 



-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: AW: Eilig zum Gerichtstermin gegen GKV Fwd: Fwd: Ich bin nicht in der Barmer laut der Barmer Fwd: SG DUS Termin Beiladungsantrge Fwd: GKV Sache und SG DUS Unklarheiten wegen Falschversicherung Fwd: Ihr Schreiben
Datum: Mon, 19 Oct 2015 07:58:44 +0000
Von: Kiparsky, Markus (BARMER GEK)
An: 'Conny Crmer'


Moin,
nur mal so. Krieg ich jeden Tag diese mails. Diagnose: paranoide...
 

Mit freundlichen Gren

Markus Kiparsky
_________________________________________________
BARMER GEK Dsseldorf
Mecumstr. 10
40223 Dsseldorf

Telefon 0800 332060 67-1535 *)
Telefax 0800 332060 67-1390 *)

[Alle Logos entfernt - da damit der Email-Versand nicht mglich ist]
Besuchen Sie uns auch unter:

*) Anrufe aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz sind fr Sie kostenfrei.


Diese Nachricht der BARMER GEK kann vertrauliche firmeninterne Informationen enthalten. Sofern Sie nicht die beabsichtigte Empfngerin oder der beabsichtigte Empfnger sind, bitten wir Sie, die BARMER GEK zu informieren und die Nachricht sowie deren Anhnge zu lschen. Unzulssige Verffentlichung, Verwendung, Verbreitung, Weiterleitung und das Kopieren dieser Mail und ihrer verknpften Anhnge sind nicht gestattet.
 
Auszug-Ende


Dadurch ist schon mal klar, dass Versicherungsbeitrge illegales angefordertes Grundrecht ist, dass ein Sozialtrger oder / und die Inkassofirma Knstlersozialkasse meint von mir erhalten zu drfen. Sie durften nicht je Versicherungsbeitrge von mir fordern, auch nicht sonst via Lohngehaltszahlung.

Ich beantrage daher, alle je bezahlten Krankenkassenbeitrge zurck, sei es die ber Lohnsteuerkarte liefen bzw. auch via Inkassofirma Knstlersozialkasse. Abgesehen davon hatte ich ab 10. Dezember 1997 also einen Arbeitgeber, aber ich wurde aufgefordert via Knstlersozialkasse die Barmer Ersatzkasse bzw. Barmer GEK zu bezahlen, obwohl ich Angestellte war. Das ist illegal, deshalb fordere ich die Beitrge hiermit zurck, alle.

Die Forderung betrifft nicht meine SGB2 Zeit.

Auszug-Ende

Lesetipps:

Update14 Illegales Konstrukt Knstlersozialkasse & ist Inkasso & Petitionsausschuss 6 & NRW

Patientendaten und Rezepte werden von privaten Home Office Mitarbeitern - nicht GKV erfasst

Update1 Gesetzliche Krankenversicherungen knnen aufgelst werden - sind fr Kranke unntz

Gesundheit - Metzinger BKK - eine GKV - die eine Scheinfirma ist

GKV rzte handeln gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot - alles ist online zu bestellen

Update35 Helpster & Holtzbrinck Verlag unmndig? & Arbeitsgericht Dsseldorf die Rechnung

Update1: 28. Mrz 2017, 08.41 Uhr


Zaster her - ich soll aus Armut raus - eine ER liegt beim Sozialgericht


Hier der Schriftsatz

Sozialgericht Dsseldorf
Cornelia Crmer gegen SGB 2 - Trger in Dsseldorf
ER bitte

wird auch an das MAIS NRW nachgefaxt

Guten Tag,

da ich seit 2009 in Antrgen darauf hinweise und ich kein Feedback diesbezglich vom Jobcenter oder einem anderen Sozialtrger erhalten hatte, auch keine Information oder Einladung zu einem Beratungsgesprch, reiche ich hiermit eine ER ein. I

ch kann die vielen Schriftstze gar nicht mehr aufzhlen, deshalb weise ich nun hiermit im Rahmen der gesetzlichen Eigenverantwortung auf die fehlenden Pflichtleistungen von SGB2-Trgern hin

Ich rge Miachtung von SGB2 1 Absatz 1 und besonders SGB 2 1 Absatz 2 letzter Satz (Die Leistungen der Grundsicherungen) Nr. 1, Nr. 2, und Nr. 6. Ich bin bekanntlich Ungekndigte und mir steht seit vielen Jahren ein hohes Tariflohngehalt zu, zustzlich auch unter Anwendung des 1. SGB 32 und Landespresserecht. Die Anordnung der bergeordneten Behrden namens Agentur fr Arbeit sind auerdem eindeutig:

Auch Folgendes wurde bisher miachtet.

In Bezug auf Nr 2 bin ich seit 24. September 2004 nicht SGB VII Fachuntersuchte trotz damaligem Leistungsfall. Nur dementsprechende SGB VII Fachrzte in Kardiologie und Neurologie (und auch mal angeordnet von Polizei Untersuchung auf Giftstoffe im Blut, Krper, Haare etc) drfen diese Untersuchungen vornehmen. 2009 ebenso BGN-Untersuchungen fehlen und von 2013 (VBG) auch noch. Ich erhielt keine Hilfeleistung und keine Hilfe weder durch SGB V, noch SGB VII noch SGB 2, noch SGB IV, VI noch SGB III.

Es ging dabei um noch Neurologie, Kardiologie SGB VII von 2004, und 1999 (Wirbelfraktur), VBG: 040404-200002573599 (2004 + 2013) und absichtlichen Gehaltsentzug und Reinschmi in SGB II, anstatt vorrangig SGB VII bzw. in Amtshilfeverfahren durch SGB II automatisch in SGB VII geschoben und BGN L 77.034.907.261 (2009).

Tariflohnpflicht ergibt sich aus der Anordnung.


https://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mdk3/~edisp/l6019022dstbai749835.pdf?_ba.sid=L6019022DSTBAI749850

Seite 19 des pdf

2.7.2
Anwendung Tarifvertrge
(1) Ist fr das Arbeitsverhltnis ein Tarifvertrag verbindlich ( 3 Absatz 1, 4 Absatz 1 Tarifvertragsgesetz) oder ein durch das BMAS fr allgemeinverbindlich erklrter Tarifvertrag anzuwenden (fr sonst nicht tarifgebundenen Arbeitgeber oder Arbeitnehmer innerhalb des sachlichen und rumlichen Geltungsbereichs, 5 TVG) oder wird auf einen Tarifvertrag im Arbeitsvertrag Bezug genommen, drfen die dort geregelten Bedingungen, insbesondere die Entgelthhe, nicht unterlaufen werden.

Auszug-Ende

Randziffer 33/115.30 steht daneben.
Daraus ergab sich eine Pflichtauszahlung des SGB 2-Trgers an mich, was vollen Tariflohn entspricht. Ebenso im Rahmen der SGB2 1 Pflicht zum Entrinnen aus der finanziellen Hilfsbedrftigkeit htte mir der SGB2-Trger im Sinne von SGB X 44 und SGB IV 25 helfen mssen, auch alle meine je gezahlten Beitrge an die Knstlersozialkasse, zurck zu erhalten, da ich diese ausbezahlt bekomme.

Denn die DRV Rheinland - gesetzliche Rentenversicherung 53 27 12 65 C 518, - Frau Kutzner und Herr Anstadt samt Herr Karradt, alle in unterschiedlichen Terminen im Beratungszentrum Dsseldorf der gesetzlichen Rentenversicherung, hatten mich informiert, ich war nicht je Freelancer.

Kutzner und Anstadt hatten genau berprft und meinen Beamtenstatus sogar festgestellt, aber Einiges ergab anscheinend einen Angestelltenstatus.

Ich sollte aber laut Meinung der Knstlersozialkasse zuvor, immer selber eigenstndig und die Knstlersozialkasse bezahlen, die mir samt Petitionsabteilung schrieb, sie sei nur fr Inkasso der Krankenkassen da und fr Angestellte, das steht auf deren Webseite, ist sie gar nicht je zustndig. Aber das teilte sie mir damals - zu Beginn - nicht je mit, aber sie rckt das Geld nicht raus.

Das heit, mir fehlen daher auch vielleicht so ca. 10.000 Euro, aber die Barmer hat da sicherlich genaue Zahlen samt gesetzliche Rentenversicherung. Die Knstlersozialkasse ist entgegen den Ursprungsbestrebungen nmlich keine eigenstndige GKV, sondern macht wirklich nur die Eintreiberei von Krankenkassenbeitrgen fr gesetzliche Versicherungen.

Da ich jedoch Angestellte war, was die Barmer 2008 mir auch mal mitgeteilt hatte, war ich da nicht je in der KSK versicherungspflichtig, sondern das ist dann sogar verboten.

Der Arbeitgeber bzw. Behrde (TVD) htte alles via Lohnsteuerkarte bezahlen mssen, also nicht ich privat von meinem Girokonto.

Das SGB2 ist in 1 absolut eindeutig. Auch Urteile von 1972, wer fr andere ttig ist, ist immer deren Angestellte, hatten sowohl die Barmer in deren Computer, als auch die Deutsche Rentenversicherung, Rheinland. Aber kein Arbeitgeber hat mich je auf Lohnsteuerkarte bezahlt, weil es auch mal hie die Knstlersozialkasse sei pflichtig. Ich war immer Marketing & Public Relations (Presse-Managerin) und Journalistin.

Die bezahlte mich auch nicht.

Es wurde eventuell alles mit dem Einkommensteuergesetz mal miverstanden. Ich beziehe mich auf ESTG 38 Absatz 3, Satz 1 und 2 und Urteil des Bundessozialgerichts mit Urteil v.20.12.1962(3 RK 31/58, BSGE 18 S. 190)und auch strafrechtlich und haftungsrechlich, der Arbeitgeber hat schuld, BGH v. 15.10.1996 (VI ZR 319/95, Die Beitrge-Rechtsprechung 1997 S. 46). Bei privatrechtlichen Vertrgen kommen haftungsrechtlich auch noch 266a, 14 Abs. 1 Nr. 1 StGB in Betrachtgegen den Arbeitgeber.

Ich beantrage also Auszahlung und Korrektur aller Gehlter, Lohnsteuer, Sozialversicherungsbeitrge, wie das ursprnglich auch mal mit der IKK Big direkt gesund im Gtetermin S 11 KR 452/15 vereinbart worden war, die sich nicht mehr meldete. Auch die SGB VII halfen nicht, obwohl diese alle vorrangig vor der Leistung durch SGB2-Trger sind. Mir fehlen ca. 600 Tage Urlaub auch noch.

Ich beantrage ER, wegen der wirklichen Dringlichkeit, auch was einen Wegzug aus der Wohnungegend betrifft. Es wird hier im Haus zu viel geraucht, Drogen genommen, Pisse fliegt durch die Gegend wie Nebel, das hatte ich alles der Hausverwaltung schon oft genug gemailt, dem Vermieter auch, es ist denen egal. Hier ist Umweltschutzgebiet, ein Grundwasserschutzgebiet, es ist aber allen egal. Die wollten hier seit 10 Js 262/06 bzw. dem 24. September 2004 Unfall, in dem Haus mit 8 Etagen und 4 Wohnungen pro Etage eine Drogenhlle kreieren. Weil es doch so Grn hier ist.

Htte ich immer meinen vollen wahren Tariflohn bekommen seit 29. Januar 1984 - einige Jahren waren korrekt berechnet worden danach - und besonders auch seit 10. Dezember 1997 wre ich seit dem Wirbelbruch 1999, - Wegeunfall hier auf dem Grundstck, Leistungstrger VBG, bereits 2000 ausgezogen, sptestens 2001. Aber alle benahmen sich so merkwrdig, wie komplette Vollfreaks, also die Hausverwaltung, weil es auf dem Grundstck passierte. Ich bin nur Mieterin.

Ich bitte rasch um ein Aktenzeichen, Zuteilung eines vorsitzenden Richters, auch Aktenzeichen des Jobcenters. Wegen Postklau und Durcheinander im Briefkasten (Postklau?) erbitte ich um Antwort immer gerne vorab per Email, eingescannt als pdf und nachgereicht per Post.

Dieser Antrag zur ER kommt noch per Fax ans Jobcenter normales FAX, also nicht JC SGG und an das SG DUS und Mais NRW nach.

Auszug-Ende

Lesetipps:

GKV & SGB V - die gesetzliche Eigenverantwortung der Patienten - was das bedeutet

Update1 Freelancer & Scheinselbstndige mssen keine Steuern abfhren - Auftraggeber ist pflichtig

ESTG - das Chaos mit der Scheinselbstndigkeit - aufgeflogen

Update28 Illegales Jobcenter Dsseldorf & 0 Gehlter & LSG6 & Rente & Trance Sabotage?


Update2: 28. Juli 2017, 09.05 Uhr


Wegen falschem Verwaltungsakt - Knstlersozialkasse wurde erneut aufgefordert, alle Beitrge zurckzubezahlen


an Knstlersozialkasse

Korrektur wegen falschem Verwaltungsakt
betrifft: Knstlersozialkasse, Rechtsstelle wird nachgefaxt

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch Prfung durch die Deutsche Rentenversicherung, Frau Kutzner und Herr Anstadt in verschiedenen Terminen im DRV Rheinland, 2014-2017 und Gesprchen mit Herrn Tilly und Karradt und anderen dort ttigen Sachbearbeitern, kam heraus, da ich nicht je freiberuflich ttig war sondern immer Angestellte bzw. Beamte. Dies betrifft auch die Zeit bei der Knstlersozialkasse ab 10. Dezember 1997.

Das Landespresserecht schreibt dieses vor und auch die Meldung der GKV Barmer, da ich einen Arbeitgeber hatte und freiwillig Versicherte war. Ich war bis Zeitpunkt 2008 laut Informationsschreiben der Barmer aus dem Jahr 2008 (liegt der KSK vor) nicht pflichtige Versicherte, sondern freiwillig aber ich hatte einen Arbeitgeber. Der Begriff Arbeitgeber stand im Schreiben. Ich war selber oft bedroht worden wegen den Gehltern, die mir noch fehlen.

Daraus aus freiwillig Versicherte wurde erfunden oder zu Beginn in der Knstlersozialkasse, ich sei freie Beschftigte, als Managerin in der Marketing und Public Relations Abteilung einer Fhrgesellschaft, in Schifffahrtsbro in Dsseldorf. Ich hatte einen Angestelltenausweis der Fhrgesellschaft.

Im Jahr 1998 hatte ich beim Finanzamt Dsseldorf, eine Besttigung erhalten, ich sei freiberuflich gewerblich ttig, aber sogar in SGB VI 169 Absatz 3 steht, wer freiberuflich gewerblich ttig ist, hat immer einen Arbeitgeber, die Ttigkeit ist nicht frei. Ich war hauptberuflich Managerin, 97 % und zu drei Prozent Journalistin, aber ttig fr andere, wie dpa, Blickpunkt Film etc. Es ging also um Lohnsteuerkarte I, VI und Minijob.

Ich war immer eingebunden in Betrieben ttig oder auf Zuruf entweder Teilzeit, fast Vollzeit, direkt in den Bros, oder befristet von zu Hause oder auf Messen fr andere ttig. Ich hatte in den Jahren dann erfahren, da alle anderen sogar Tagesstze Spesen oder sogar Reisekosten erstattet bekamen, die angeblich Freelancer waren. Ich bekam nichts dergleichen von der dpa oder Blickpunkt Film oder dem WDR.

Wegen der Knstlersozialkasse und meiner abhngigen Beschftigung als Managerin, wurde ich von der Fhrgesellschaft auch nicht auf Lohnsteuerkarte bezahlt, weil diese ESTG 38 Absatz 3 Satz 1 (Arbeitnehmer mssen Arbeitgeber eine Rechnung schicken) anscheinend durcheinander brachten und ich auch. Es ging aber auch mal um Zeiterfassung. Da steht echt drin, Arbeitnehmer mssen Arbeitgeber eine Rechnung schreiben. Ich schrieb auch immer die Zeiten auf. Also Stechuhren - darum ging es.

Es geht also um Lohnsteuerkarte I, VI und Minijob. Auf den Webseiten der Knstlersozialkasse steht, da nur Selbstndige sich bei der KSK versichern drfen, das war ich aber nicht je Selbstndige, sondern laut Rentenversicherung und Gesetzen immer Angestellte oder beamtet, weil es weitere Gesetze dies so fordern.

Das Bundessozialgericht entschied bereits 1972, wer fr andere ttig ist, ist immer der Angestellte desjenigen, fr den man arbeitet. BSG vom 27.9.1972 12 RK 11/72 (USK 72115), der Arbeitsort ist dabei egal, ob man zu Hause oder in den Bros eingebunden ist oder von woanders aus.

In ESTG 38 Absatz 3 Satz 1 steht drin, da Arbeitnehmer dem Arbeitgeber eine Rechnung ber die Arbeit zu erstellen hat, anscheinend ging es da um Stechkarten, also um die Zeiterfassung, wie viele Stunden man arbeitet, aber  selbstndig war ich nicht je.

Das Durcheinander bei der Anmeldung zum 10. Dezember 1997 bei der Knstlersozialkasse entstand, weil ich auch mal dachte, da die Knstlersozialkasse laut Bundesversicherungsamt eine BKK fr Knstler und Journalisten sein sollte. Das steht noch immer so auf den Webseiten des Bundesversicherungsamts so drin, da die KSK eine eigenstndige Krankenkasse sein sollte, eine Krankenversicherung, was sie nicht je war.

Tatschlich macht die Knstlersozialkasse aber nur Inkasso fr fremde Sozialversicherungstrger, ohne da die Knstlersozialkasse einen eigenen Sozialversicherungsstatus hat oder selber  Sozialleistungen anbietet. In einem Petitionsverfahren beim Bundestag kam dasselbe raus. Ich war nicht je in der KSK aufnehmbar.

Als Managerin innerhalb eines Unternehmens mit fast 100.000 Bruttogehalt (das wegen der KSK nicht auf Lohnsteuerkarte bezahlt worden war) war ich gar nicht in der KSK versicherbar, besonders, weil die Knstlersozialkasse keine Versicherung ist.

Mir sind dadurch bisher alle Lohnsteuerkartendinge und Sozialleistungen, Vermgenswirksame Leistungen, Lohnfortzahlung im AU Fall und die blichen betriebsrztlichen Untersuchungen, gesetzliche Unfallversicherungsleistungen durch Arbeitgeber verlustig gegangen. Ich weise auch auf  KSVG 36a hin  darin steht 1. SGB 32.

Privatrechtliche Vertrge, die das SGB brechen sind null und nichtig.

Die Arbeitgeber entpuppten sich als Betrger und komplett anscheinend nicht betriebsfhig und nicht geschftsfhig laut der GEWO und BGB, was diese betrifft, weil die Unternehmen und Verlage die Begriffe Teilzeit oder befristete Ttigkeit, z.B. fr bestimmte Messeeinstze und Geschftsreisen im Auftrag von Firmen und Verlagen, samt entgangenen Firmenspesen nicht kapieren oder absichtlich Gelder unterschlagen, soda berall deren Firmen-Insolvenz vermutbar bei denen war bzw. weil es diese noch gibt, schwerster Betrug in hoher Hhe, soda ich anstatt mein Gehalt zu beziehen, nur SGB2 bekomme. Ich wre eigentlich auf dem Niveau von A15. Die Unternehmen und Verlage zeigen keine Reue. Man sei ja in der Knstlersozialkasse gewesen, so ist eigentlich eher deren Ausrede.

Ich hatte fter Korrektur beantragt, aber anscheinend waren bisher nur Hacker am Werk, die das Sozialgesetzbuch absichtlich nicht verstehen und weder die Barmer noch das ESTG noch das SGB noch das Bundessozialgericht wahrhaben wollten. Ich war nicht je Selbstndige, sondern immer wie es die Gesetze verlangen, Angestellte bzw. Beamtin. Doch die Firmen brechen gerne  Lohnsteuergesetze und Sozialleistungsgesetze.

Es geht auch um alle Korrekturen meiner Einzahlungen an die Knstlersozialkasse, die von der Kasse dann an die GKV Barmer und die Rentenversicherung, damals Landesversicherungsanstalt Oldenburg etc. weitergeleitet worden waren.

Angestellte bezahlen nicht je vom eigenen Girokonto die Sozialversicherungsbeitrge an die GKV und Rente, auch keine Steuer, das mu immer der Arbeitgeber vom Bruttogehalt berechnen und der mu dann abziehen und berweisen. Die Arbeitgeber haben nichts an die Arbeitslosenversicherung bezahlt.

Die Barmer Arbeitgebermeldung liegt Ihnen seit Jahren vor, zwar war das, da mich 2008 mein Arbeitgeber gekndigt hatte, aber der meldete sich nicht je und schuldet mir Geld und da es keine offizielle Kndigung je gab, gab es die Kndigung nicht. Da mich ein Arbeitgeber gekndigt hatte, stnde mir sogar Arbeitslosengeld zu - das echte vom Arbeitsamt, aber da keiner einzahlte der Arbeitgeber und keiner mich korrekt bezahlte, bekomme ich nur SGB2. Aber der Chef schuldet mir noch immer Gehalt.

Wann darf ich mit der Rckzahlung aller meiner eingezahlten Beitrge an die Knstlersozialkasse rechnen? Ich hatte teilweise sogar einen Angestelltenausweis.

Ich hatte dies schon mehrfach eingereicht, aber die Knstlersozialkasse wollte nicht je die Barmer wahrhaben, da ich Arbeitgeber hatte und hinterging massiv auch die Rentenversicherung, die mehrfach geprft hatte, seit 2014, aber anscheinend teilweise schon immer anscheinend richtig hatte, da ich einen Arbeitgeber hatte. Mir sind viele Gehlter und Sozialleistungen, nmlich eigentlich alle entgangen. Ich war nicht je eine selbstndige Firma.

Auch aktuell bin ich ungekndigte Redakteurin, dieses Mal beim vom Holtzbrinck Verlag (Stuttgart), Redaktion Helpster.de eine Tochterfirma von Holtzbrinck bzw. gutefrage.net GmbH, aber noch immer unbezahlt. Ich gewann einen Gtetermin im Jahr 2013 im Arbeitsgericht, sogar da ich nicht frei arbeiten drfe, nmlich da ich endlich rckwirkend ab Ende August 2012 meinen hohen Redaktionslohn erhalte, aber die zahlten auch nicht, sodass ich immer noch SGB2 beziehe. Ich bekme sonst ca. 5.000 Euro pro Monat, es gibt Tarifvertrge, abhngig von Berufsjahren etc. Es knnte jetzt schon mehr sein. Ich wre also mal pflichtig und mal freiwillig Versicherte.  Die schulden mir also auch noch ber 200.000 Euro Bruttogehlter bisher.

Da ich SGB2 beziehe, bin ich dazu verpflichtet, auch immer das Jobcenter zu informieren, was ich alles so tue, um aus SGB2 herauszubekommen und an mein Gehalt heranzukommen, weil wegen des SGB X 44 und SGB IV 25 nichts verjhrt, ich bin seit 2004 eigentlich seit 1999 schon dran. Dazu gehren auch alle arbeitsrechtliche, finanzrechtliche und sozialrechtliche Dinge. Da wurde schon entschieden, 1999, also eigentlich wurde das Urteil von 1972 wiederholt. Man hat einen Arbeitgeber.

Achtung, es gibt im Haus massiven Postklau und / oder vorbergehenden Postklau, soda nicht immer erkennbar ist, ob tatschlich ein Schreiben ein Original von Absendern ist, weil einige Inhalte wirklich so dumm sind, da diese weder von Behrden, noch Gerichten noch von Versicherungen sein knnen.

Anscheinend arbeiten viele mit outgesourcten Firmen, was eher einem Hacking entspricht.  Denn die Inhalte sind oft nur mit eingescannten Unterschriften oder gar keinen. Bei den Gteterminen war ich jedoch mit allen in echt und in der Rentenversicherung in dem echten Gebuden mit den echten Menschen auch. Ich gewann und danach liefen die Schuldner weg.

Ich setze Ihnen hiermit eine Frist bis zum 27. August 2017 mir zu antworten, schneller wre besser, ansonsten mu ich es noch einmal beim Sozialgericht Dsseldorf einreichen. Auch die IKK Big direkt gesund wollte bisher alles nachbezahlen, aber lief bisher auch davon, trotz Einigkeit im Gtetermin, deshalb mute ich gestern gegen die einen Vollstreckungsantrag beim Sozialgericht einreichen.

Auszug-Ende

Regelmig liest man von sogenannten Freiberuflerin, die in Wahrheit aber fr Firmen oder Verlage oder frs Fernsehen arbeiten. Grundstzlich sind diese Unternehmen Gehaltsunterschlager in Milliardenhhe, verweigern ordentliche Lohnsteuerkartenabrechnung, sogar, wenn die sogenannten Freelancer jeden Tag oder Teilzeit dort ttig sind oder befristet fr einige Wochen oder Tage.

Sogar Komparsen fr Film und Fernsehen, werde tageweise sozialrechtlich und steuerrechtlich von den Filmfirmen und Fernsehfirmen gemeldet. Aber woanders wird in Milliardenhhe gepfuscht, weil die Chefs gerne das Finanzamt und die Sozialversicherungen betrgen. Sie sind wie geschftsunfhige wirre Terroristen aber. So ist deren Benehmen. Vollbekloppte.

Die Gewerbeaufsicht htte alle diese Firmen schlieen oder verklagen lassen mssen, die nicht auf Lohnsteuerkarte zahlen, auch nicht die Sozialversicherungsbeitrge bezahlen und sonstige Sozialleistungen wie Betriebsarzt, Vermgenswirksame Leistungen, Sehtests, Arbeitslosenversicherung, eventuell Betriebsrente, Kontofhrungsgebhren und sonstige Tarifvertrge brechen.

Lesetipps:

Update1 Aufsicht : Gewerbeamt Dsseldorf & illegale Krankenhuser GKV und Arbeitgeber

Update3: 25. August 2017, 17.14 Uhr

Nun wurde die Schiedsstelle der IHK um Hilfe gebeten




Industrie- und Handelskammer Hannover

Schlichtungsstelle fr Verbraucherbeschwerden

Schiffgraben 49

30175 Hannover

Tel.: 0(511 / 31 07 -378
Fax.:0511 / 31 07 -4 35

wegen wildem Inkasso der Knstlersozialkasse - die trotz Bundesversicherungsamt keine GKV ist
Fax an Barmer und IKK Big direkt gesund und deren Pflegeversicherungen

Guten Tag,

laut BGH-Urteilen ist man verpflichtet, zuerst alles gtig zu erledigen, im Rahmen von vorgerichtlichen Schiedsverfahren. Ich informiere wegen Hacking-Gefahren oder falls es bereits Strafverfahren geben sollte, auch andere Behrden, mit der Bitte, da dann diese Aussage den dort anderen Strafverfahren anhngig gemacht werden knnte, als Beweismittel.

Es geht um die Knstlersozialkasse, die aus einer IK-Nummer, Institutionskennzeichen, ein Inkasso-Unternehmen sich selber erdacht hat.

Laut Bundesversicherungsamt sollte sie eigentlich eine Pflichtkrankenkasse fr Knstler, Journalisten und Presse sein, das war sie nicht je. Sie machte immer nur Inkasso im Auftrag anderer Krankenkassen.

Ich war nicht je selbstndig oder freiberuflich laut Information der Rentenversicherung Rheinland, auch nicht laut Barmer, da galt ich als freiwillig Versicherte, laut 1. SGB 32, gilt man als TVD bzw. beamtet analog zu den Landespresserechte und wegen eines BSG-Urteils gab es nicht je Freelancer, denn wer fr andere ttig ist, z.B. im Auftrag der dpa, Blickpunkt Film, Gala etc. schreibt ist immer deren Angestellter. BSG, 27.09.1972 - 12 RK 11/72

Mir wurde ja mal Glauben gemacht, im WDR, da war ich die Chefsekretrin eines Redaktionsleiters, da die KSK dann alles bezahlt, die Knstlersozialversicherung. In Wahrheit ist die ein Inkassobetrieb.

Das steht sogar noch immer auf deren Webseite drauf, aber die haben nicht geantwortet, oder die Post wurde geklaut, das passiert stndig hier, denn ich wollte wegen meiner Arbeitnehmereigenschaft natrlich alle meine an die KSK bezahlten Beitrge zurck haben, denn ich war in der Barmer versichert. Denn der Arbeitgeber ist fr seinen Sozialversicherungsbetrug und Gehaltsbetrug und Steuerbetrug selber voll haftbar, dazu gibt es BSG- und BAG-Urteile.

http://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/aufgaben.html

(...)

Fr die Durchfhrung der Renten-, Kranken-, und Pflegeversicherung ist die KSK aber nicht zustndig.

Sie meldet die versicherten Knstler und Publizisten lediglich bei den Kranken- und Pflegekassen (Allgemeine Ortskrankenkassen, Ersatzkassen, Betriebs- und Innungskrankenkassen) und bei der allgemeinen Rentenversicherung an und leitet die Beitrge an die zustndigen Trger weiter. Leistungen aus dem Versicherungsverhltnis (Rente, Krankengeld, Pflegegeld etc.) erbringen ausschlielich die Trger der Rentenversicherung und die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen.
Auszug-Ende

Ich mchte also, da die KSK alles mir wieder zurck bezahlt. Die Barmer hatte mir das auch besttigt, da ich immer Arbeitgeber hatte. Meine Rentenversicherungsnummer ist die 53 12 65 C 518. Die knnen das dort sehen, wie viel Geld die von mir abgezockt haben und an Gehaltsbetrug, Sozialversicherungsbetrug und Steuerbetrug, siehe auch ESTG 38 Absatz 3 Satz 1 tatbeteiligt waren.

Laut SGB VI 169 Absatz 2, ist die KSK eigentlich gratis fr alle, aber ich mute laut Absatz 3 immer selber bezahlen, obwohl darin der Begriff Arbeitgeber steht, der zahlte nichts, lachte sich schlapp und mir entgingen seit Ende Dezember 1997 bis Mitte 2008, mehr als zehn Jahre Tariflohn, Redaktion, Touristik etc.

Auch im SGB V ist ersichtlich, da die KSK gratis fr die Versicherten sein mte , SGB V 251 Absatz 3 Satz 1 (3) Die Knstlersozialkasse trgt die Beitrge fr die nach dem Knstlersozialversicherungsgesetz versicherungspflichtigen Mitglieder.

Der Satz ist identisch quasi mit SGB VI 169 Absatz 2. Aber das machte die Knstlersozialversicherung nicht je bei mir. Aber die verlangten immer von mir private Schtzungen, quasi wie Kunstschtzungen, im Dezember eines Vorjahres, was ich meine nach Ablauf des Folgejahres netto (!) nach Abzug aller Kosten und Ausgaben zu verdienen.

Von dieser Fantasiezahl berechnet die Knstlersozialversicherung dann die Sozialversicherungsbeitrge, die aber laut SGB V und VI gratis htten sein mssen. Von dieser fantasierten Zahl verlangt die Knstlersozialversicherung dann eine berweisung von mir an sich oder via Lastschrift und berweist dann die erhaltenen Gelder an die GKV, Rente und Pflegeversicherung. Was Anderes machen die nicht. Im SGB V und VI steht aber drin, es ist gratis.

Aber da die Mitarbeiter sich aus dem Institutionskennzeichen, eine Inkassottigkeit sich ausgedacht haben, machten die also Inkasso im Auftrag der Krankenkassen und Rente und Pflegeversicherung gegen mich, obwohl ich Angestellte war.

Die Knstlersozialkasse ist also ein Zahlungsservice und ein berweisungsdienst. Normalerweise wre die Zollfahndung bzw. Zoll dafr zustndig, wenn jemand nicht bezahlt, aber Arbeitnehmer bezahlen nicht je selber ein, das ist immer nur ber Lohngehaltsabrechnung vom Arbeitgeber.

Ich bin ewig dran, mein Geld zurckzuerhalten, aber die spinnen so sehr, die haben eine IK-Nummer und sind eigentlich ein echter Sozialtrger, machten aber nur immer Inkasso. Die sind Verrckte! Die sind Fake. Die bieten keinerlei Sozialtrgerfunktion an, sondern sind ein reiner Geldberweisungsdienst.

Da ich SGB2 beziehe, weil mir bisher immer noch keiner geholfen oder / und mein Gehalt ausbezahlt hat, mu ich ja alles tun, um teilweise oder ganz aus SGBII herauszukommen. Deshalb schicke ich eine Email-Kopie auch an das Jobcenter. Hier mein Konto:

Kontoinhaber: Cornelia Crmer
IBAN: DE56300800000366895200
BIC: DRESDEFF300
Commerzbank vormals Dresdner Bank (die DRESDEFF300 mu als BIC eingetragen werden)

Auf der Webseite des Bundesversicherungsamts steht zwar drin, da die Knstlersozialkasse eine echte GKV ist, das war sie in in der Durchfhrung nicht je, sondern nur ein Inkasso-Dienst fr andere. Sie war nicht je eine echte Krankenkasse, wie da oben auch im Auszug aus deren aktuellen Webseite steht.

Deshalb beantrage ich hiermit auch alle Beitrge zurck. Ich sehe in derem Impressum keine Zulassung als Inkasso-Unternehmen.

Update4: 29. August 2017, 11.39 Uhr

Nun ist der Schlichter der IHK Oldenburg dran



Bernd Seifert
Schlichter IHK Oldenburg
0441 2220-360
0441 2220-5360 (Fax)

Kopie FAX; Barmer und IKK Big, der Rest per Email

Sehr geehrter Herr Seifert,

ich habe von der IHK Hannover erfahren, da Sie zustndig sind. Es geht um einen kaufmnnischen Streit bzw. Schlichtungsverfahren, denn die Knstlersozialkasse verlangte von mir Geld, obwohl das nicht zulssig war. Sie betreibt in nicht zugelassenes Geschft, ohne die Bundesbank zu sein. Sie betreibt Zahlungsdienste, ohne Sozialtrgerstatus.

Die KSK ist keine Behrde, sondern betreibt illegales Inkasso und handelt entgegen den Anordnungen des Bundesversicherungsamts. Sie ist nmlich keine GKV, trotz Auflistung als solche auf der Webseite des Bundesversicherungsamts, sondern ein Inkasso-Betrieb.

Ich war in der Barmer freiwillig Versicherte und die KSK meinte fr mich zustndig zu sein, ich war Angestellte & Beamtin, mehrere Lohnsteuerkarten-Tariflhne fehlen noch immer und das seit Jahren, weil die KSK meint, als Bundesbank ttig sein zu drfen, sie hat da noch nicht einmal ein Konto, so gar kein Sozialtrger bis auf das Jobcenter Dsseldorf.

http://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/aufgaben.html

(...)
> Fr die Durchfhrung der Renten-, Kranken-, und Pflegeversicherung ist die KSK aber nicht zustndig.
>
> Sie meldet die versicherten Knstler und Publizisten lediglich bei den Kranken- und Pflegekassen (Allgemeine Ortskrankenkassen, Ersatzkassen, Betriebs- und Innungskrankenkassen) und bei der allgemeinen Rentenversicherung an und leitet die Beitrge an die zustndigen Trger weiter. Leistungen aus dem Versicherungsverhltnis (Rente, Krankengeld, Pflegegeld etc.) erbringen ausschlielich die Trger der Rentenversicherung und die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen.

Auszug-Ende

Ich beantrage daher Hilfe, denn die Knstlersozialkasse antwortet nicht. Meine Nr. 53 27 12 65 C 518 Auerdem hat sie keinerlei Bundesbank Konto. Sie hat daher keinerlei Sozialtrgerfunktion. Sie verweigert das: Sie htte bei der Bundesbank banken mssen.

Ich zitiere aus Wikipedia, weil es darin einfach erklrt ist.

Als Bank des Staates fhrt die Bundesbank kostenlos Konten fr Bundes-, Landes- und Kommunalbehrden (einschlielich Universitten) sowie fr die Sozialversicherungstrger und wickelt fr diese normale Bankdienstleistungen ab; diese Funktion wird als Fiskalagent bezeichnet

Auszug-Ende

Die Knstlersozialkasse bankt bei

Hamburger Sparkasse - IBAN: DE18 2005 0550 1280 1233 55 / BIC: HASPDEHHXXX

Postbank AG -                     IBAN: DE57 2501 0030 0361 9503 03 / BIC: PBNKDEFF


Auch die Barmer bankt nur privat, ohne Bundesbank, sie hat viele Konten bei unterschiedlichen Grobanken und sonstigen Instituten, genauso wie die IKK big direkt gesund. Sie haben eine Umsatzsteuer-ID im Impressum. Die KSK macht wie gesagt anstatt Sozialtrgerleistungen nur Bundesbankleistungen, in dem Sie die Gelder weiterreicht, obwohl ihr dazu die Zulassung der Bundesbank fehlt. Sie ist entgegen weiter unten zitierten Paragraphen nicht gratis fr "Versicherte", die eigentlich in der Barmer sind, die aber nicht gratis bei der Bundesbank bankt.


Ich kopiere Ihnen einfach den Schriftsatz hier hinein, den ich an die IHK Hannover geschickt hatte. Als SGB2 Bezieherin aktuell, mu ich alles tun, um aus SGB2 herauszukommen, die KSK hat trotz meiner abhngigen Beschftigung mein Geld geklaut. Ich hatte sogar einen Angestelltenausweis, nur drei Prozent war ich als Journalistin nebenher ttig und ich wurde wegen der KSK in die Scheinselbstndigkeit getrieben. Die KSK ist Mitschuld am Steuerbetrug, Sozialversicherungsbetrug, Entzug von ALGI, fehlende Sozialleistungen, Lohnfortzahlung im AU-Fall und vieles mehr.

Laut  BGH-Urteilen ist man verpflichtet, zuerst alles gtig zu erledigen, im Rahmen von vorgerichtlichen Schiedsverfahren. Ich informiere wegen Hacking-Gefahren oder falls es bereits Strafverfahren geben sollte, auch andere Behrden, mit der Bitte, da dann diese Aussage den dort anderen Strafverfahren anhngig gemacht werden knnte, als Beweismittel.

Es geht um die Knstlersozialkasse, die aus einer IK-Nummer, Institutionskennzeichen, ein Inkasso-Unternehmen sich selber erdacht hat.

(...)


Auszug-Ende

Lesetipps:


Bundesbank - GKV Knstlersozialkasse & gesetzliche Rentenversicherung banken da nicht - illegal

Achtung: Einkommensteuerfrei sind Leistungen der Sozialtrger & Krankenkassen - ESTG


Update5: 14. September 2017, 13.55 Uhr

Auf ein Neues an den Schlichter der IHK und an die Bafin



Einsichtig ist die Knstlersozialkasse nicht. Auch wenn man denen hundert Mal die Gesetze zitiert und die Vorgaben des Bundesversicherungsamts zitiert und einkopiert oder einen Screenshot macht, Gesetze sind der Knstlersozialkasse, die eigentlich eine GKV und Pflegeversicherung selber sein mu, scheiegal. Sie macht einfach nur Kasse. Es ist unglaublich, da diese Freaks noch immer nicht in den Knast geschmissen worden sind. Diese Terror-Bande namens Knstlersozialkasse.

Also auf ein Neues.


Bernd Seifert
Schlichter IHK Oldenburg
0441 2220-360
0441 2220-5360 (Fax)

Kopie FAX; Barmer und IKK Big, der Rest per Email, auer Bafin,

Sehr geehrter Herr Seifert,


ich nehme Bezug auf meine Email und Fax vom 28. August bzw. 29. August 2017. Noch sind Briefe bis Eingang 13. Sept. 2017 von mir ungeffnet, da ich Etliches vorziehe mute, die per Email angekommen waren.

Es geht noch einmal um die Knstlersozialkasse, ich war in der Barmer freiwillige Versicherte in der gesamten Zeit. Ich mu noch was ergnzen.

Ich hatte Ihnen bereits einen Angestelltenausweis aus meiner Arbeitszeit, Angestellte eigentlich bei P&O North Sea Ferries, damals Graf-Adolf-Str, Dsseldorf, von Januar 1998 bis Januar 2000, eigentlich ungekndigt, gemailt / gefaxt. Ich war Ende 1999 mit Wirbelbruch verunfallt, aber danach lief alles schief im wahrsten Sinne des Wortes wegen Gehaltsbetrug, Scheinselbstndigkeitsbetrug forciert durch Steuerberater, Barmer damals und Knstlersozialkasse und ich durfte gar nicht gekndigt werden von der kndigenden Person, weil es nur eine Teilkndigung war. Ich konnte mich weder arbeitslos melden, noch sonstwie, weil die Aktenlage bis heute falsch ist.

Die Knstlersozialkasse  leitet nur Geld weiter und kassiert Sozialversicherungsbeitrge von Angestellten wie mir, ohne Lohnsteuerkarte und betreibt damit Geldgeschfte, ohne Zulassung der Bafin und lie mich im Glauben, ich sei trotzdem Freelancerin.

Das Gesetz sowohl 1. SGB 32, als auch KSGV 36a und ein Urteil des BverfG von 1999 schreiben immer vor, da KSVG-"Versicherte" eigentlich ist es nur ein Geldweiterleitungsservice immer nur Angestellte sind, bzw. TVD und Beamte. Das ist analog zu einem Urteil des Bundessozialgerichts, das noch immer auch so von der Gesetzlichen Rentenversicherung auf der Rentenversicherungswebseite steht.

Wer fr andere Firmen / Personen ttig ist, ist immer deren Angestellter, Bundessozialgerichtsurteil BSG vom 27.9.1972 12 RK 11/72 (USK 72115), das sogar noch immer so auf der Webseite der Gesetzlichen Rentenversicherung steht, weil der Arbeitsort unerheblich ist, ob zu Hause oder fr das Unternehmen im Unternehmen oder woanders, war ich nicht je Freelancerin. Es geht um alle Ttigkeiten seit 10. Dezember 1997 und vier Jahre von 1984 bis 1988, was ein Mix wre aus LSTK I und VI.

Anbei auch eine Meldung der Barmer von 2008, dass ich einen Arbeitgeber hatte, (der immer noch nicht bezahlte) und da ich freiwillige Versicherte war. Weil ich keine Hilfe bekam, mir aber Tariflohn, ca. A15 zusteht, konnte ich mich nicht je arbeitslos melden, auch Anfang 2000 nicht, ich war SGB VII, Wegeunfall Verunfallte und spter auch nicht. Ich bin also Opfer von Sozialversicherungsbetrug durch nicht zugelassene Organisationen sozusagen.

Auch die Rentenversicherung besttigte mir in mehreren Gesprchen im DRV Rheinland, ich war nicht je Freelancerin oder Selbstndige, sondern Angestellte bzw. Beamtin. Es ging eigentlich um Lohnsteuerkarte I, VI und Minijob, wegen 1. SGB 32, ffentlicher Dienst, was auch dem Landespresserecht (Verwaltungsrecht) entspricht, auer nun mal bei der Fhrgesellschaft, Touristik primr und 2001 bei einigen Ttigkeiten, mit fast 200.000 DM Bruttogehalt, aber auch nur auf Rechnung, weil die KSK mir ja Lgen auftischte..

Die KSK war also nicht je ein Sozialtrger.

Laut uraltem Bundesgesetzblatt, so 1983, sollte die Knstlersozialkasse der Arbeitgeber sein und sozusagen damit Knstler, Journalisten, Autoren etc pp wie eine Bundes-Zeitarbeitsagentur vermitteln. Dazu hatte sie jedoch  nicht eine Zulassung des Arbeitsamts erhalten, aber wir waren darin zu beamten, wre sie dann doch die berlassende Beamtenagentur gewesen.

Das Bundesversicherungsamt behauptet was Anderes: Die Knstlersozialversicherung sei eine Krankenkasse, was sie beweisbar auch nicht je war, sollte sie sein, war sie nicht je. Ich war in der Barmer, aber freiwillig Versicherte mit Arbeitgeber und das gesamte Gehalt fehlt auf Tariflohn + Lohnsteuerkarte. Die Datenstze des Finanzamts sind richtig, aber die nicht der Sozialtrger, aber die Datenstze des Finanzamts wurden auf Selbstndigkeitsbasis berechnet, noch immer nicht auf Lohnsteuerkarte, die fehlenden Lohnfortzahlungen, VL, Urlaubstage etc pp.

Hier die Kopie aus der Webseite des Bundesversicherungsamts, da die Knstlersozialversicherung eine GKV + Pflegeversicherung selber sein wollte, was sie aber in der Realitt nicht je ist. Sie leitet die Kasse nur Gelder weiter, ein Geldweiterleitungsinstitut ist die Knstlersozialkasse.

http://www.bundesversicherungsamt.de/bundesversicherungsamt/organisation/abteilung-2.html

Abteilung 2

Kranken- und Pflegeversicherung

Abteilungsleitung: Herr Beckschfer

 

Das Bundesversicherungsamt fhrt die Rechtsaufsicht ber die bundesunmittelbaren Trger der gesetzlichen Krankenversicherung und der Sozialen Pflegeversicherung. Bundesunmittelbar sind diejenigen Kranken- und Pflegekassen, deren Zustndigkeitsbereich sich ber mehr als drei Bundeslnder erstreckt. Die anderen Krankenkassen unterstehen der Landesaufsicht. Derzeit (Stand 01.06.2016) bestehen insgesamt 118 Kranken- und Pflegekassen, davon sind 69 bundesunmittelbar. Hierzu gehren Ersatzkassen, Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie die Sozialversicherung fr Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die Knstlersozialkasse und die Knappschaft als Krankenkasse in der DRV-KBS. Daneben fhrt das Bundesversicherungsamt die Rechtsaufsicht ber mehrere Arbeitsgemeinschaften von Krankenkassen.


Auszug-Ende

Da die Knstlersozialkasse jedoch wie sie selber verffentlicht KEIN Sozialtrger ist, keine Krankenversicherung ist, sondern nur meine  selber bezahlten"Versicherungsbeitrge" ohne Lohnsteuerkartenabrechnung an Ersatzkassen, BKK, IKK weiterleitet, ist sie nur ein Geldweiterleitungsinstitut, ohne selber - trotz Vorgabe des Bundesversicherungsamts -  mal GKV und Pflegeversicherung zu sein.

Die KSK hatte nicht je ein Mitgliedskrtchen oder frher die GKV-Scheckheftchen, man war immer woanders zu versichern.

Ich war damals immer in der Barmer und meine Arbeitgeber schulden mir alles Tariflohn + Sozialleistungen, VL oder mehr Tariflohn auf Lohnsteuerkartenabrechnung. Die KSK ist nur ein Finanzdienstleister ohne Bafin-Zulassung. Deshalb beantrage ich dringendst nun alle meine Einzahlungen an die Knstlersozialkasse wieder zurck auf das Commerzbank Konto /Dresdner Bank, BLZ. Das Konto stand im letzten Fax bzw. Email.

Wegen Verdachts des massiven Postklaus, bitte gerne vorab Emailen oder unterschriebendem pdf am besten mit und nachfaxen. Dankeschn.




Auszug-Ende

Lesetipps:


Update3 Stadt-Sparkasse & Gehaltsbetrug & 8000 Pfndungsjahre & Steuerberater & Anwaltskammer

Update1 Achtung : Jobcenter SGBII immer Zuzahlungsbefreiung bei GKV beantragen & GKV BIG

Update5 Kndigung Rcknahme Kndigung bei GKV big wegen Cannabis Handel & Chaos2 Call Center

Update6: 17. Oktober 2017, 08.04 Uhr

Bafin Bundesrechnungshof und die Knstlersozialkasse

Meine Antwort an die Bafin

ich beziehe mich auf Ihr Schreiben mit in dem Betreff erwhnten Aktenzeichen wegen der Knstlersozialkasse. Sie schreiben mir von der Abteilung Organisation, Haushalt und Finanzen.

Ich mchte Sie hiermit trotzdem um Hilfe bitten, mit der offiziellen Weiterleitung von Ihnen der Bafin aus, sowohl an das Bundesversicherungsamt, als auch an die Knstlersozialkasse und den Landesrechnungshof NRW bzw. Bundesrechnungshof. Ich habe hierbei keinerlei datenschutzrechtliche Bedenken.

Anbei als jpg auch eine von 2008 ausgestellte Mitteilung der Barmer, da ich immer einen Arbeitgeber hatte. Ich konnte nicht je pflichtig in der Knstlersozialkasse sein.  Trotz Vorgabe des Bundesversicherungsamts, ist die KSK KEINE Pflicht-GKV je gewesen, sie hatte nicht je Versicherungskrtchen gehabt, sondern war immer nur ein Banken- und Geldweiterleitungsservice. Sie hatte nicht je eine Sozialtrgerfunktion.

Sie war nicht je fr Versicherte zustndig. Sie war immer funktionslos. Man ist immer bei einer anderen GKV versichert. Ich war freiwillig Versicherte in der Barmer mit Arbeitgeber, doch die Knstlersozialkasse rckt das Geld nicht wieder heraus, da  von meinem privaten Girokonto bzw. per Lastschrift von der Knstlersozialkasse abgezogen worden war, und dann das ist deren Service, an die GKV, Rentenversicherung weitergeleitet wird von der Kasse aus.

Ich hatte jedoch einen Arbeitgeber, der wurde deswegen abgehalten die kompletten korrekten Lohnsteuerkarten samt eigener (also Arbeitgeber) Zahlung an die Sozialtrger auszufllen. Man berweist als Angestellte nicht je selber Beitrge. Die KSK macht jedoch nur Geldweiterleitungsservice fr "Angestellte", aber war nicht je ein Sozialtrger, das Bundesversicherungsamt hat gar keine Aufsichtsfunktion fr Geldweiterleitungs-Institute.

Ich wei bis heute nicht, welche Behrde genau mein Arbeitgeber war, der zahlte bis heute nicht. Die IKK Big direkt gesund wollte laut Gtetermin S 11 KR 452/15 alles ersatzbezahlen, rckwirkend Tariflohn korrigieren ab Ende Januar 1984, ausgleichend nachbezahlen, auch wegen SGB X 44, BAG und BSG und BGH-Urteilen, lief dann aber wie voll amnestisch weg. Der echte Prozessbvollmchtigte meldete sich nicht je wieder. Call Center Mitarbeiter dachten sich was ganz Anderes aus.

Primr sind GKVs heutzutage nur noch outgesourcte Call Center Firmen oder / und Inkassobetriebe wie die Vitaserv z.B. bei der IKK Big direkt gesund.

Ich faxe dies der Bafin noch einmal nach und informiere die anderen via Email. Antworten sind seit 21. September 2017 teilweise noch nicht beantwortet von mir, ich war wieder Postklau-Opfer. Die KSK mu mir also alle von mir direkt bezahlten Beitrge zurckbezahlen auf mein Konto bei der Commerzbank mit der BIC der Dresdner Bank. Da ich SGB2 beziehe, weil meine Gehlter immer noch nicht ausbezahlt worden sind, auch die aktuellen nicht,  und es in der KSK-Sache die Zeit ab 10. Dezember 1997 bis Mitte 2008 betrifft, mu ich auf die Rckzahlung meiner Gelder bestehen und beantrage hiermit noch einmal Hilfe.

Die Knstlersozialkasse war nmlich schon einmal vom Bundesrechnungshof wegen der Funktionslosigkeit als Sozialtrger ffentlich gergt worden. Sie habe nmlich gar keine Funktion. Sie hatte nicht je eine gehabt. Im brigen ist das Sozialwesen, samt Arbeitsrecht laut Artikel 74 GG eine Lndersache. Das Finanzwesen oft auch. Deshalb beantrage ich hiermit noch einmal Ihre Hilfe, auch die der IHK und KSK. Das Schreiben der Bafin ist hier nicht anbei - es ist aber unterschrieben.

Es fehlen noch immer die versprochenen Tariflhne, VL, Urlaub, Lohnfortzahlung im AU-Fall, etc pp.

Auszug-Ende

Der Bundesrechnungshof

https://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichungen/bemerkungen-jahresberichte/jahresberichte/1-archiv/1994-bemerkungen-gesamtbericht-pdf

(...)


19.1
Aufgabe der Knstlersozialkasse (Kasse) ist, als Inkas-
sostelle die Beitrge (Versichertenanteile)
zur Kran-
ken- und Rentenversicherung bei den selbstndigen
Knstlern und Publizisten und die Knstlersozialab-
gabe bei den Unternehmern (Verwerter knstleri-
scher oder publizistischer Werke und Leistungen)
einzuziehen und mit dem Bundeszuschu zusammen-
zufhren. Sie fhrt fr jeden versicherten Knstler
und Publizisten einen individuellen Beitrag an die
zustndige Krankenkasse und die Bundesversiche-
rungsanstalt fr Angestellte (BfA) ab.

Auszug-Ende

Die Knstlersozialkasse ist wirklich nur eine Inkassostelle.

Update7: 30. Oktober 2017. 07.42 Uhr


Die Bafin ist ein Drckeberger und die Knstlersozialkasse eine Drckerkolonne


Die Bafin pfuscht, sie schickte mir eine Email. Der Inhalt wirkte stmperisch. Ob sie echt ist, wurde angezweifelt, denn der IP wurde nicht wirklich gefunden. Eine der IP Routing-Wege fhrte ber das BSI - eine Behrde fr Informationstechnik und Datensicherheit. Aber die Bafin stand nirgendwo drin sozusagen als Routingweg. Ich fand sie nicht. Update1 Hollywood Crime - Spammer & Cyberwarfare Freaks der Uni Gttingen - Sextriebtter

Das Dilemma mit der Scheinselbstndigkeit - auch der Bundestag pfuscht

Also habe ich mal wieder alles gergt und hier ist der Schriftsatz, denn Behrden lieben Scheinselbstndigkeit. Das wirkt leider so, wie die vielen scheinselbstndigen Mitarbeiter im Bundestag. Auch die WELT    https://www.welt.de/politik/deutschland/article167579548/Bundestag-zahlte-jahrelang-keine-Sozialbeitraege.html    und die Sddeutsche   http://www.sueddeutsche.de/politik/verdacht-auf-scheinselbstaendigkeit-bundestag-soll-millionen-euro-nachzahlen-1.2160939   berichten immer wieder darber. Denn der Bundestag scheint schon immer gepfuscht und betogen zu haben. Sozialbetrger Bundestag:


Die Bundesrepublik Deutschland ist also ein Pfuscher und laut Einigungsvertrag 9 gilt die DDR - die Deutsche Demokratische Republik - brigens als Bundesland der BRD (!) und das DDR Strafrecht gilt laut Bundesverfassungsgericht dort noch immer, aber nur da in dem DDR-Bundesland. Man pfuscht sich also einen ab, wie die Bafin auch. Update6 Halb existente BRD & Bverfg & DDR Strafrecht gilt fr DDR weiterhin - DDR nicht in EU

Hier die Email der Bafin in Sachen Knstlersozialkasse - die Einzugszentrale der Beitrge der GKV Pflegeversicherung & Rente


Am 27.10.2017 um 12:46 schrieb Agnes.Ludwig@bafin.de:

Sehr geehrte Frau Craemer,

 

vielen Dank fr Ihre weitere Nachricht. Auch aus diesen ergeben sich keine Hinweise auf eine Zustndigkeit der BaFin. Ich kann Sie daher in Ihrem Anliegen nicht untersttzen und verweise insoweit auf meine bisherigen Ausfhrungen. Wie ich Ihren E-Mails ebenfalls entnehmen kann, haben Sie sich bereits selbst an das Bundesversicherungsamt gewandt. Von einer zustzlichen bersendung unseres E-Mail-Wechsels sehe ich daher ab. Bitte haben Sie Verstndnis, dass ich Ihnen bei gleichbleibender Sachlage keinen weiteren Schriftwechsel in Aussicht stellen kann.

 

Mit freundlichen Gren

 

 

Im Auftrag

Agnes Ludwig

Bundesanstalt fr Finanzdienstleistungsaufsicht

Mitarbeiterin

Abteilung Organisation, Haushalt und Finanzen

Graurheindorfer Strae 108

53117 Bonn

 

Auszug-Ende

 

Hier meine Antwort



Personalabteilung der  Bafin
wegen Rge und Rechtsbehelf gegen


Agnes Ludwig

Bundesanstalt fr Finanzdienstleistungsaufsicht

Mitarbeiterin

Abteilung Organisation, Haushalt und Finanzen

Graurheindorfer Strae 108

53117 Bonn

 (...)

 Kopie: Verwaltungsgericht Dsseldorf, Barmer und IKK Big direkt gesund, Amtsgericht wegen Verdacht des Hackings und IHK Wilhelmshaven

Wegen Knstlersozialkasse Scheinselbstndigkeitsbetrug und Sozialversicherungsbetrug und fehlende Kooperation durch die Bafin
Die KSK ist nur ein Inkassobetrieb ohne Zulassung auch laut Info des Bundesrechnungshofs

Guten Tag,

ich bin SGB2-Empfngerin und man schuldet mir noch massiv Gehalt. Behrden unterschlagen gewaltsam korruptiv mit, soda ich nur SGB2 erhalte. Immer wieder wird wirr behauptet, die Knstlersozialkasse sei eine Sozialversicherung und das Bundesversicherungsamt sei zustndig.

Die KSK war nicht je eine GKV, sie hatte nicht je ein GKV-Krtchen. Sie zieht im Auftrag der GKV und der gesetzlichen Rentenversicherung von den angeblichen Pflichtversicherten die Sozialversicherungsbeitrge vom Girokonto ein und untersttzt dabei Scheinselbstndigkeit und Sozialversicherungsbetrug durch die Arbeitgeber, Lohnsteuerbetrug durch Arbeitgeber und fehlende Sozialleistungen und Lohnfortzahlung im AU-Fall und fehlende SGB VII-Leistungen. Auch smtliche arbeitsmedizinische Pflichtuntersuchungen werden dadurch abgewehrt durch Arbeitgeber, die lieber behaupten, man sei  Freelancer.

In meiner gesetzlichen Rentenversicherung 53 27 12 65 C 518 war ich immer nur in der Barmer versichert (freiwillig Versicherte mit Arbeitgeber) und dann in der IKK big direkt gesund. Ich bat die Aufsichtsbehrde Bafin um Hilfe, weil die KSK betrgerisch vorgaukelt, man sei ber sie versichert. Sie zahlt aber keinerlei Gehalt und der Arbeitgeber auch nicht.

Ich hatte Folgendes mit im obigen im Betreff stehenden Aktenzeichen an die Bafin eingereicht und wichtige Infos auch vom Bundesrechnungshof.

Der Bundesrechnungshof rgte bereits 1994: - zweizeiliger Link, in echt, eine Zeile

Der Bundesrechnungshof

https://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichungen/bemerkungen-jahresberichte/
jahresberichte/1-archiv/1994-bemerkungen-gesamtbericht-pdf

(...)


19.1
Aufgabe der Knstlersozialkasse (Kasse) ist, als Inkas-
sostelle die Beitrge (Versichertenanteile
) zur Kran-
ken- und Rentenversicherung bei den selbstndigen
Knstlern und Publizisten und die Knstlersozialab-
gabe bei den Unternehmern (Verwerter knstleri-
scher oder publizistischer Werke und Leistungen)
einzuziehen und mit dem Bundeszuschu zusammen-
zufhren. Sie fhrt fr jeden versicherten Knstler
und Publizisten einen individuellen Beitrag an die
zustndige Krankenkasse und die Bundesversiche-
rungsanstalt fr Angestellte (BfA) ab.


Auszug-Ende

Sie ist wirklich nur eine Inkassostelle ohne Inkassozulassung und ohne Erlaubnis der Bafin als Finanzdienstleistungsbehrde. Sie war nicht je eine

Pflichtversicherung. Sie machte wirklich immer nur Inkasso.

http://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/aufgaben.html

(...)

Fr die Durchfhrung der Renten-, Kranken-, und Pflegeversicherung ist die KSK aber nicht zustndig.

Sie meldet die versicherten Knstler und Publizisten lediglich bei den Kranken- und Pflegekassen (Allgemeine Ortskrankenkassen, Ersatzkassen, Betriebs- und Innungskrankenkassen) und bei der allgemeinen Rentenversicherung an und leitet die Beitrge an die zustndigen Trger weiter. Leistungen aus dem Versicherungsverhltnis (Rente, Krankengeld, Pflegegeld etc.) erbringen ausschlielich die Trger der Rentenversicherung und die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen.

Auszug-Ende


Sie ist eindeutig nur eine Geldweiterleitungsstelle ohne Sozialversicherungsstatus, aber die Bafin will nicht helfen, und verweigert damit, da die Arbeitgeber normal bezahlen auf Lohnsteuerkarte und da die KSK die fehlgeleiteten Versicherungsbeitrge mir zurckerstattet, ich sollte, trotz Arbeitgeber, alles selber bezahlen an die KSK. Die leitet aber nur Gelder an die GKV und Rente und Pflegekassen weiter, wie ein Inkasso-Unternehmen, ohne Zulassung zu haben.

Die Email von der Frau Ludwig, deren IP ich nicht auf die Bafin tracen konnte nur bis zum BSI (!) ist weiter unten. Ich beantrage noch einmal Hilfe, Abmahnung und die Zurckzahlung, ich meine es geht um ca. 10.000 Euro an Beitrgen, evt. auch weniger war das. Die IKK Big direkt gesund wollte mir in S 11 KR 452/15 helfen, aber sie tat es nicht, da ging es um smtliche Gehaltskorrekturen. Wir waren us im Gtetermin eigentlich einig im SG DUS. Jeder kackt an dieser Schei Knstlersozialkasse ab.

Die Email von der Bafin unterhalb meiner Adresse. Die IHK hat sich auch noch nicht gemeldet oder die Post war wieder geklaut worden. Deswegen bitte lieber faxen. Auerdem wird von einigen Leuten die KSK fr die Bundeswehr gehalten.  Sie betrgen sich so sehr alle korruptiv und fremdbestimmt hrig einen ab, anstatt zu hren und zu verstehen.

Geld zurck wegen falschem Verwaltungsakt.  Das Fax an Seiten so weit, bis die Antwort der Frau Ludwig, falls Sie es wirklich war, endet. Die Knstlersozialkasse hat eine Umsatzsteuer-ID im Impressum, sie ist damit kein legaler Hoheitstrger, also keine Behrde. Damit fllt die Zustndigkeit der Bafin zu.

Was drcken Sie sich eigentlich so feige herum? Oder sind Sie auch Scheinselbstndige ohne Lohnsteuerkartenjob, weil jeder sich einen abspinnt, er sei im Management selbstndig ttig trotz Arbeitgeber und Arbeitstisch im Bro des Arbeitgebers? Ich hatte BSG-Urteil von 1972 ebenso zitiert. Wer fr andere ttig ist, Ort ist sogar egal, ob zu Hause oder im Bro vom Chef, ist immer deren Angestellter. Die Rentenversicherung stellte sogar meinen Beamtenstatus fest, so was darf nicht je ber die Knstlersozialkasse dann laufen.

Auszug-Ende

Lesetipps:

Update7 Arbeitsrecht Twitter hijackt Content - Journalistin beim Landesarbeitsgericht Dsseldorf

Stellenangebot Rheinschiffahrt - Kln - Dsseldorfer aber Arbeitsvertrag Luxembourg

Update3 Gesundheit Kassen-rzte sind Angestellte & der Chefarzt - GKV & PKV Versicherung