Düsseldorf & Meerbusch - Erdbeben gefährliche Brücken & Tunnel & Hollywood Star Sean Penn

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 14. Feb. 2017., 04:54:07 Stunden

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Conny Crämer's Info
Die Rheinquerung Meerbusch - Düsseldorf, eine Autobahnbrücke zwischen Kaiserswerth rechtsrheinisch und linksrheinisch Modellflugzeughafen mittig liegend ist ein Problem. Seit der Fertigstellung sind etliche Bewohner merkwürdig geworden. Auch ging es um Sean Penn & Chappo. Seine Tunnelbauer, also die des mexikanischen Drogenhändlers kamen doch angeblich aus Düsseldorf und die Japaner machten bei der letzten Olympiade auch einen Tunnel-Scherz. NRW-Erdbeben-Gebiet und Vulkanlandschaft. Also wurden Erdbebenspezialisten und die NATO auch mal lieber informiert. Denn Düsseldorf ist dusseliger als erlaubt. Die Rheinquerung Meerbusch Düsseldorf - die Brücke liegt in einem Erdbebengebiet. Aber die Brücke ist nicht das einzige Problem.

Das Schreiben an die Behörden und Seismologische Behörden


Guten Abend,

ich beziehe mich auf die offizielle Erdbebenkarte des Landes NRW

http://www.gd.nrw.de/gg_erdbeben-seit-1980.htm

Ich weise auch auf die angeblichen Vulkanströme und angeblich echten Zugänge dazu hin, ich habe dazu die Infos vergessen. Ich weise auch auf unnatürliche Autoabgase hin und Gerüche, die durch die Erde herkommen, die wie unterirdische Tunnelstraßen wirken oder da sind (alte NATO Raketentransporte waren unterirdisch). Es hieß mal bis nicht nur Brüssel sondern bis nach Paris etc.  seien hier unterirdische Straßen angelegt.

Ich wohne in Düsseldorf-Lörick.

Ich sah auf der Karte des Landes NRW einen gelben Punkt (hochvergrößert) bei der Autobahnbrücke Meerbusch-Düsseldorf, Gelber Punkt für nicht so tiefer Erdbebenpunkt.

Es gibt ein Problem damit. Also früher bin ich dort oft entlang geradelt oder gegangen. Ab den Brückenbau so eigentlich wo der gelbe Punkt ist, da war so was. Also wie eine nun ja einhypnotisierte Angst, da sei was, aber ich weiß nicht was.

Nun sah ich gerade den Punkt.


Da ist noch was. Es betrifft die untere Gehstrecke. In der Nähe ist das Funkfeuer des Flughafen Düsseldorfs. Gartenzaun drumherum, vielleicht jetzt anders. Wegen der merkwürdigen Angst und irgendwie merkwürdigen Leuten, die sich seit der Brücke irgendwie anders benehmen, mied ich es, da entlang zu gehen.

Deshalb bin ich nun froh, da ist wirklich was. Da war mal ein Erdbeben oder ist noch immer eine unsichere Stelle. Ich weiß nicht, ob es mit der Brücke zusammenhängt. Also ich kenne drei Problemstellen.

Eine war unter der sogenannten Nordbrücke, Theodor-Heuss-Brücke. Da war was, ich roch was, es war allen scheißegal. Viele Monate später legte Flachwasser des Rheins eine alte Bombe des 2. Weltkriegs frei. Ich hatte mal für wenige Tage ein Pflegepferd in der Nähe der Kläranlage Düsseldorf Hamm. Da spazierte ich mit ihm unter die Südbrücke hindurch und er scheute. Er schaute nach oben und er sah was, aber ich weiß nicht was. Er mag keinen Dreck riechen oder sehen (Mülltüten in der Natur). Aber bei den anderen Brücken ist kein Punkt. Bei der Kniebrücke gibt es seit ewig eine Giftstelle, auch kein Punkt.

Da ist was Anderes, also sehbar, riechbar. Aber bei der Autobahnbrücke, Rheinquerung Meerbusch-Düsseldorf, also südlich Kaiserswerth in der Nähe des Funkfeuers Flughafen Düsseldorf sozusagen, da. Ich traute mich nicht mehr da entlang zu gehen, ab einem bestimmten Punkt, der ist mit dem gelben identisch. Ich huschte zwar paar Mal unter der Brücke hindurch auf der Wiese, aber es geht nicht mehr. Da ist was.

Da ich oft mit der KSK Bundeswehr verwechselt worden war, obwohl ich nur Künstlersozialkasse war (flog auf, die macht nur Inkasso, nicht GKV, wie sie laut Bundesversicherungsamt aber sein sollte), also ich wußte ab September 2004 vom Erdbeben Tsunami. Es war allen egal. Es war ein Forschungsprojekt von Attentätern.

Ich war mit anderen stattdessen in die Psychiatrie geschmissen worden, eine andere "Patientin", die eigentlich keine waren, wußten es auch vorher. Die waren Wissenschaftler oder Sicherheitskräfte oder so. Und es ging um Vulkane in NRW und Erdachsenverschiebung.

Es ging damals um geplante Attentate auch evt. von National Geographic Channel. Ich bin Journalistin, PR etc. Ich hatte damals auch beruflich, nicht selber recherchierend mit investigativen Dokus der ARD (Westdeutscher Rundfunk) zu tun. Ich war für einige Fachmessen deren Pressetexterin, aber auch dpa, Blickpunkt Film, also Fachjournalistin. Psychiater wollten das nicht wahrhaben und hielten den WDR für nicht existent.

Der Flughafen Düsseldorf ist außerdem ein Problem. Der Dicke von Emirates landet und startet 2x am Tag. Bei einigen Fliegern, nicht unbedingt der Dicke vibriert es bis in mein Wohnhaus. Das ist relativ neu. Die Landebahnen bzw. Startbahnen sind wie vibrierende Teppiche manchmal. Seit einigen Monaten. Das Wohnhaus hier: 8 Etagen, 4 Wohnungen pro Etage, 2 Aufzüge, 2 Treppenhäuser.

Auch scheint die Luft verändert zu sein, besonders seit Silvester. Ich weise aber auch auf unterirdische, anscheinend Straßen, hin, die echt stinken. Da stimmt was nicht. Abgase, Stickstoff, sogar Kühlmittel, als ob unter mir, ein Menschenlager oder Arbeitslager sei oder eine Autobahn. Sogar riecht es an einigen Stellen mal nach Brauerei, die von unter einem Weg durchs Grüne an einer Stelle hochriecht. Also aus dem Boden. Es gab keinen Suchtrupp, der vielleicht Gefangene freiläßt oder sucht, also Gekidnappte.

Es ging schon mal um illegale Tunnelbauten der Stadt Düsseldorf, Drogentunnel und den Mexikaner Chappo (Drogendealer, seine Tunnelbauer waren angeblich aus Düsseldorf) und schon damals, also auch so viele Jahre her, um Sean Penn, ein Hollywood-Schauspieler.

Der Sean Penn hatte sich ja angeblich erst kürzlich um einen Film über Chappo interessiert. Ich meine, die kenne sich schon sehr sehr lange.

Es ging auch um das alte Meer von Meerbusch, das es ganz früher früher früher mal gab, also das ist hunderte - tausende - Millionen Jahre her oder so.

Auszug-Ende

Sean Penn galt als Snuff-Ekelterrorist, einige Mexikaner in deren Düsseldorfer Restaurants als zu gefährlich, asiatische Restaurants als zu gefährlich, Japaner als Gewalttäter, die chinesischen Mitarbeiter des Düsseldorfer Konsulats als Snuff-Filmer, Fürst Albert von Monaco als Gewalttäter, andere konnten Lamas - Tiere mit vier Beinen, nicht vom Dalai Lama unterscheiden - es ging mal um Hiking mit Lamas an der Küste von Nordengland mit Picknick - das war eine Pressereise, organisiert von P&O North Sea Ferries (heute P&O Ferries) und stalkende Stars, Ivanka Trump, Ivana Trump und angeblich echte Töchter von Ecclestone wegen der Formel 1 und Toyota Formel 1 Team.

Ich war die Pressechefin der Fährgesellschaft. Ich sagte meinen PR-Management Job Formel 1 Toyota Racing Team ab. Es gab zu viele dumme Neider und Gewaltverbrecher. Die Pressereisen mit der Fährgesellschaft wurden mit den örtlichen und regionalen offiziellen nordenglischen Touristenbehörden für deutsche Presse organisiert.

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