Muslim - Die Religion der Cherry-Poppers und Teenie Fick mit Leichen - Nekrophilie

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 15. Feb. 2017., 05:45:33 Stunden

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Conny Crämer's Info
Ganz ehrlich, im Jobcenter Düsseldorf gibt es auch religiös  bewahnte Mitarbeiter. Die halten tatsächlich die Caritas der katholischen Kirche für einen Sozialträger. Daß solch eine religiöse Fanatikerin, dann auch noch Möbel von Leichen vertickern lassen will, ist schon den Mohammed-Fans so irgendwie identisch. Daraus entstand dieser Artikel heute Morgen. Eigentlich wollte ich über SGB2 und religiöse Trottel schreiben.

Fick mit dem toten Mohammed


Horden von Weiber demonstrierten schon mal für ihren Mohammed. Der ist eigentlich ein Toter. Der war ja so vor einigen Jahrhunderten so alt wie die Maria, als sie Mami von Jesus geworden ist. Also der Jesus, der von den Römern später ans Kreuz getackert worden war. Deshalb befeiern ihn Katholiken noch immer. Der olle Judensack hängt da endlich ordentlich am Kreuz.

Der Staat Vatikan, da wohnt der Papst, ist nicht Rom, auch nicht Italien und auch kein Staat der EU. Der hat seine Mitgliedschaft nicht je dort angemeldet.

Katholiken sind wie Muslime eigentlich ein Männerclub. Aber sowohl bei den Katholiken als auch bei den Muslimen wollten Frauen auch mal mitmachen, deshalb ist ihr Look ähnlich bis identisch. Kopftuch-Tussen.

Gewaltverbrechen gegen Mohammed


Mohammed hatte ja auf den Job, das Dinges mit dem Koran eigentlich gar keine Lust. Er bekam aber von einem Engelwesen, namens Gabriel (ein Mann bei den Muslimen) das Maul gestopft, sollte nicht selber reden, sondern wie ein Channeler (Sprechmedium) endlich das Zeugs vom Gabriel weiterschwätzen. Entweder labert er endlich alles nach, oder er wird getötet.

In der Bibel ist Gabriel auch ein Engel, hatte aber auf den Job gar keinen Bock, hat nichts mit Mohammed an sich zu tun und war eine Frau, ein Mädel. Sie wurde auch zum Scheißjob, ein Engel sein zu müssen (Engels = Engländer?) gezwungen. Immerhin konnten die angeblich fliegen. Zwangsarbeiterin.

Teenie-Stars


Die Weiber in Deutschland lieben den Teenie Mohammed, der eigentlich eine Leiche ist, wie Justin Bieber, der sich immer ordentlich Drogen reinzwitschert. Das hat ja bei Kurt Cobain auch geklappt.

Nach seinem Drogentod mit Schuß mit einer Waffen in den Kopf, verkaufte er als Leiche noch mehr Schallplaten und CDs als zuvor. Marketing klappte also in der Bibel Zeit, bei Mohammed und bei Kurt Cobain der Band Nirvana auch.

Muslime und die Jungfrauen, die eigentlich Prostituierte waren


Muslime sind ja mal in der Zeit von Marco Polo ordentlich verarscht worden. Sie wurden schwerst gefoltert. Ihnen wurde ein Tod vorgegaukelt und wurden unter Drogen gesetzt. Sie kamen ins Bordell mit den schönsten Frauen und konnten sich weltlich durch alle ficken. Man spielte ihnen damals das Paradies vor, das den Muslimen im Tod immer so zur Verfügung gestellt werden würde.

Das glaubten die Männer und daraus entstanden die Selbstmörderleute, die noch immer - auch heutzutage - von den 1000 Jungfrauen träumen. Die ursprünglichen waren Prostituierte, einige waren eventuell Sex-Sklavinnen. Aber in der Historie wird nur über Profi-Prostituierte geschrieben, weil sie absolute Profis sein mußten, um so vielen Männern das Gehirn verdrehen zu können.

Daraus entwickelte sich das Jungfrauen Prinzip der Muslime

Cherry-Popper Religion


Es ging zwar auch mal um Vermeidung von Geschlechtskrankheiten, aber Kinderficker gibt es überall.

Da sich das Prinzip bis heute nicht verändert hat, sind Muslime Jungfrauen-Jäger, also Cherry Poppers und die Frauen kleiden sich wie Nonnen, weil der Mohammed bereits eine Leiche ist. Mit Nonnenkutte oder dem typischen türkischen Mäntelchen und Kopftuch (fast wie ein polnischer Bauersfraulook), sei man näher an Gott und dem Teenie Mohammed.

Sodomie und echte Pferde


Muslime sind ja auch weiterhin echt irgendwie verarscht worden. Sie halten sich für Pferde, besteigen gerne von hin, okay, dann muß man sich nicht ansehen.

Mohammed gab es auch als Pferdezüchter, Vierbeiner. Bis auf ihn zurück gehen alle reinrassigen arabischen Pferde zurück. .

Religion in der Türkei und Iran


Bekanntlich hatten die Vereinten Nationen religiöse Verbrechen verboten und in den USA sind seit 1791 organisierte Religionen, Okkulte und Sekten verboten. Das steht auch so in deren Verfassung drin. Anscheinend hatten die Pilgrim Fathers zu viel Schock hinterlassen. Die religiösen Volltrottel nervten einfach zu viel.

In der Türkei läuft der Präsident Erdogan normal herum, einige um ihn herum, Frauen, tragen manchmal Nonnenkutte, wie aus dem Film Games of Throne. Das ist peinlich, weil doch Atatürk, der Gründer der Türkei, den religiösen Käse verboten hatte, besonders Muslime-Kram, weil die doch Beduinen waren, also keine Türken.

Iran ist ganz multi-kulti. Der Außenminister Javad Zarif läuft im weltlichen Look rum, der iranische Präsident Rouhani läuft mit Turban auf muslimisch herum.

Da dachten anscheinend einige mal vor Jahrhunderten, die Perser ecken ja überall an, haben einen an der Klatsche und man sollte das mal mit dem Kopfverband lieber mal sichtbar machen, daß die was Dumme sind. Quasi entspricht der Verband einem Kopfschutz wie ein Motorradhelm.

Die iranische Sprecherin ist vom Look eher definitiv eine Leiharbeiterin der Katholiken. Sie läuft im Nonnenlook herum. Sie ist also iranisch-römisch-katholisch.

Der Vatikan mag eigentlich keine Frauen in ihrem Clübchen, Muslime ursprünglich auch nicht, aber die Frauen wollten sich emanzipieren und lieber nur mit Sack-Look, aber immerhin nicht so ganz schlimmen Kartoffelsack-Look wie bei den Taliban, rumlaufen.

Der Freie Westen


Die westlichen Frauen, haben sich trotz Feminismus und Alice Schwarzer, soweit emanzipiert, daß viele zugeben, daß sie sich gerne dauerficken und schlagen und peitschen lassen.

Der Film Shades of Grey und auch Stars wie Madonna haben viel dazu beigetragen, daß es wieder geil ist, Frauen zu schlagen, weil die das doch so geil finden. Vergewaltigung, Peitschen, auch Kreuzigungsspiele, ja, man ist im Mittelalter.

Die katholischen Kirchen in Deutschland standen immer gerne auf Kinderfick, auch an evangelischen, ab dem Alter von ca. 12 Jahren. Da wollten sich die Katholiken gerne an der Reinheit der Kinder erfreuen und sie in den Kindern inkarnieren. Damit wurden die Katholiken, also die Kinderschänder nicht je rein von, aber die sind  zu sadistisch und religiös bewahnt, um das zu kapieren.

Glaube ist also primär was für Terroristen, Sadisten, Kinderficker und Modemuffel.


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