Update1 SGBVII Wegeunfall und ständige Unfall an Nichtrauchern durch Raucher & Junkies

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 13. Apr. 2017., 07:55:02 Stunden

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Conny Crämer's Info
Wird in das Ressort Beruf Arbeitsrecht Jobcenter verschoben Fahren Sie mal zur Arbeit mit der Straßenbahn. Wenn man das Pech hat wie ich, wohnen Sie in einem Haus, im Grundwasserschutzgebiet des Umweltamts Düsseldorf, in denen widerwärtige Junkies ihr Zeugs rauchen. Nachbarn. Sie wachen mit Drogen auf, nachts ein Mix irgendwie aus Dormicum, Uppers und Downers, anstatt Daunen. Sogar Bekleidung riecht nach Mief der anderen. Starke Raucher "deren ihre Medikamente", was immer das auch für ein Höllenzeugs der Todesbrut ist.  Düsseldorf war immer gerne eine bevorzugte Drogenstadt der Holländer und Juden und Schüler und Erwachsenen. Der Rest schmeißt sich gerne anscheinend freiwillig Psychopharmaka rein, gerne rezeptiert von denselben Kriegsverbrecher-Kliniken des 2. Weltkriegs. Sogar den Juden ist das egal. Auch die stehen auf das Drogenzeugs, wie schon damals die Pharma-Mafia richtig erkannt hatte. Drogen-Trolls mit Sinti & Roma. Noch heute sind die gerne so inklusive Menschenhändlerjobs wird gemunkelt. Andere rennen freiwillig in solche Christeninstitute wie die Graf-Recke-Stiftung, lassen sich wie im 2. Weltkrieg aus Faulheit weiter verarschen. Okay, viele sind faule Säue, mit Hang zum Verbrechertum, andere, ist mir auch passiert, an unfreiwilligen Drogen und unfreiwilligen Psychopharmaka in eine neurologische Zwetschge mutiert. Aber die Problematik ist, Wegeunfall zum Arbeitsplatz. Kommen Sie mal als Nichtraucher an eine Rauchertüre vorbei, wo die sich einen abpaffen, wie widerliche DDR-Schlote. Update1: 28. Mai 2017 Wer keine Waschmaschine hat, so wie ich, viele waschen ja gerne in einer siffigen Gemeinschaftswaschmaschine mit Ekelsiff, Geschlechtskrankheiten und sonstigen Infektionskrankheiten, ich hatte mal eine, die wurde irgendwie von anderen im Haus oder Trickdieben fremdbenutzt.  Ich wasche also mit der Hand. Rauchen Nachbarn - hier im Grundwasserschutzgebiet des Umweltamt Düsseldorf - heftig, muß ich ein T-Shirt teilweise 10x durchwaschen. Letztens waren drei Lagen Nikotin, danach 3 Lagen Bürgersteiggeruch, 3 Lagen Abgasgeruch drin. Das bedeutete, es handelte sich wahrscheinlich um illegale Zigaretten, die dann auch noch vergiftet worden waren. Schwarzmarktzigaretten und so sah mein T-Shirt auch aus, beim Waschen. Raucher sind extremste Suchtkranke. Sie dürfen sogar in Raucherpausen gehen. Kennen Sie sonst Koks-Räume für Kokain-Abhängige oder die Mini-Kneipe für die Alkoholiker im Büro?  Aber Raucher, die gerne alles und jeden verpesten und meine Wäsche auch, die dürfen also rauchen, weil die ohne Glimmstengel, die oft auch nach Aussage des Bundesamts für Strahlenschutz radioaktiv sind (Polonium 210) nicht klar kommen. Eigentlich wäre für die doch ein Büro in Tschernobyll oder direkt über Uranbrennstäben geeigneter. Es handelt sich also um einen Arbeitsunfall mit Haftungsschäden, weil 1. Arbeitgeber nicht für saubere Luft und Gesundheit sorgen, 2.  die erlauben sogar die Verpestung der Luft, des Gebäudes und oft der Eingänge, daß Nichtraucher gar nicht sauber am Arbeitsplatz ankommen, weil der Kollege mal wieder alle verpestet hat. 3. Die Stadt hat auch geschlunzt. Raucher auf dem Arbeitsweg. Und nun? Denn dick und fett steht auf den Packungen auch drauf, Rauchen kann töten.

Rheinbahn-Mief


Man merkt, der OB Geisel, ein Mensch mit böser Vita, wenn man sich diese durchliest, war mal in der DDR tätig. Für die letzte DDR Volkskammer. Und seitdem ist er anscheinend ein DDR Schloter mit Psychedelika-Allüren der Pharma-Mafia gegen alle und Jeden. Seine Vorgänger waren nicht besser.

Die Straßenbahn in Düsseldorf riecht oft nach Schulklassenmief - aus dem Schuljahr mit ständig nicht gewaschenem-Haaren-Mief oder Schulschwimm-Mief und Mief des städtischen Luisengymnasiums, Klassenzimmer zur Straße raus, mit wenig bis gar keiner Lüftungsmöglichkeit wegen den vielen Autos und LKWs.  Solch ein Klassenmief präsentiert die Rheinbahn regelmäßig ihren Fahrgästen.

Die sollen für den Scheiß sogar bezahlen, obwohl laut § 1 der Öffentlichen Personennahverkehrs, die Öffentlichen Verkehrsmittel einen gratis transportieren müssen.  Update2 Gratis Bus & Bahn fahren in NRW ? Das ÖPNV Gesetz & Verwaltungsgericht  Aber das tun die nicht. Mit Gesetzen hat es die Drogenstadt und Psycho-Stadt Düsseldorf nicht. Man will selber mal. Outlaws im echten Westen.

Raucher-Alarm


Es ist schon bedenklich, wenn rauchende Fifty-Fifty Verkäufer vor einem Supermarkt stehen, dessen Ware oft an bestimmten Stellen verdächtig immer gerne vor sich so rumfault und eigentlich das Zeugs den ganzen Tag da so liegt.

In der Rheinbahn ist es dann bedenklich, wenn man in der Stinkie-Bahn sitzt und plötzlich sind alle noch erschrockener als vorher. Es stank noch mehr von draußen in die Stinkie-Straßenbahn hinein. Raucher!

Raucher draußen neben der Gelateria in der Nähe vom Belsenplatz, Düsseldorf. Die paffen sich eine Scheiße ab, dass meine Sitznachbarn sich genauso vor denen schüttelte wie vom Rheinbahn-Mief, den ich sogar dann in die Kö-Galerie reingetragen hatte.  Schulklassen-Mief in der Straßenbahn, den es in meiner Schulzeit eigentlich noch nicht einmal je darin gab.

Unfall


Nun ist man von der Stinkie-Bahn schon halb um, die Kleidung mal sowieso, aber man krepiert an den suchtkranken Rauchern, die direkt am Büro-Eingang, ja sogar Hauseingang, wie früher vor dem Evangelischen Krankenhaus, der Düsseldorfer Psychiatrie oder das Personal des Dominikus Krankenhaus (Schön Kliniken) sich formieren und Rudelrauchen.

Die Kleidung stinkt, alles nervt, die Nase geht zu, ohne die Suchtkranken, kommt anscheinend weder ein Arzt, Krankenhaus noch ein Büro mit klar, obwohl man weiß, Suchtkranke sind schwerst neurotoxische und hormonelle Vollblödis. Die sind nicht arbeitsfähig, sondern kommen gar nicht auf die Idee, daß sie den kompletten Hauseingang verpesten. Auch für Nichtraucher.

Sie stehen sogar drauf, wie das suchtkranke Personal der Schön Kliniken und der Psychiatrie, Düsseldorf, Grafenberg. Die paffen auf Balkonen sich einen ab, daß man es sogar im Schiß von benachbarten Toiletten noch merkt.

Suchtkranke, denen ist nur die Sucht wichtig, sonst absolut nichts, Gesundheit ist ihnen egal, die von anderen mal sowieso. Sie wollen stinkern und stänkern, wie andere Süchtige, es geilt sie auf. Sie denken noch nicht einmal darüber nach und daran ist schon ihr Gehirnschaden erkennbar.

Ob in Naturschutzgebieten, Vogelschutzgebieten, Grundwasserschutzgebieten, die Raucher rauchen sich einen ab. Die Zerstörung steht auf der Verpackung, doch den gehirnkranken Süchtigen oder Analphabeten ist das scheißegal.

Arbeitsunfähige Gehirnkranke


Arbeitsfähig sind sie nicht je, sondern eine Gefahr für alle. Sowohl die Gewerkschaften, als auch Krankenkassen und Berufsgenossenschaften, die Junkie Ärzteschar mal sowieso ist das scheißegal. Sie stellen damit ebenso eine Gefahr für alle dar. Man will ja nur Junkies haben, denn Raucher rotten sich gerne wie eine Meute Fieslinge zusammen.

Suchtkranke sollten nicht je arbeiten dürfen. Der Abzug der Raucherzeit von der Arbeitszeit ist heutzutage sowieso normal. Tatsache ist, wer reinigt den Dreck der Raucher am Hauseingang oder den Raucherhäusern, die extra wie Glas-Vitrinen für die Suchtkranken sogar beim InnSide-Residence Hotel Düsseldorf und bei Vodafone in der Nähe stehen.

Bei der Axa, Prinzenpark Düsseldorf wird oft vor der Türke am Parkplatz gequalmt, einige Schritte weiter steht ein Raucher-Aquarium mitten in schönsten Park-Anlagen zwischen Bürogebäuden.

Natürlich muß man den Rauchern solche Kosten der Reinigung und Sanierung und Gebäudeschäden in Rechnung stellen, denn die haben die Schäden selber und höchstpersönlich paffend verursacht. Und daß Rauchen tödlich sein kann, steht auf vielen Packungen auch noch drauf.


Tatsache ist, auch in Berentung machen die doch in der Natur weiter, auch mit Hund.

https://twitter.com/BIG/status/852199424684163072



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Update1: 28. Mai 2017, 12.13 Uhr


Die gefährlichen Suchtkranken namens Raucher verpesten den Arbeitsweg


Sie verpesten alles, besonders meine Wohnung. Wie einst die fiesen Junkies. Ich gehe zum Gütetermin ins Gerichtsgebäude, schon wieder zugemieft und brav sage ich meinen Satz, daß ich verunfallt bin, unter Drogen stehe oder was auch immer, die hier für ein Zeugs rauchen.

Daß ich sofort dann in ein Labor geschickt werde, es gibt eines wenige Gehminuten entfernt vom Vierfachgerichtsgebäude, kam bisher keinem Gericht in den Sinn, während ich schon zuvor mich ausgeschissen hatte auf dem Klo. Das passiert aber erst nach dem Durchgang der Schleuse in das Vierfachgerichtsgebäude (Arbeitsgericht, Landesarbeitsgericht, Finanzgericht, Sozialgericht) in Düsseldorf. Die Scheißerei. Ich rieche den Stinkekaffe und schon sitze ich lange auf dem Klo. Da bekam ich auch keine Hilfe, keine medizinische.  Wegen der Raucherei von anderen auch nicht.

Das Gerichtspersonal ist also ein Junkie. Es half mir nicht. Wenn Fachlabore fußläufig entfernt sind, aber es nicht hilft, ist klar, das Personal ist ein dummer Junkie. So benehmen die sich auch und ich denke, da ist so viel Gift auf dem Pult, daß ich beinahe kollabiere.

Überhaupt, es stehen da manchmal Raucher auch noch vor dem Gerichtsgebäude. Ein Scheißgebäude, an einer anderen Seite des Gebäudes riecht es nach starkem Urin. Völlig weggepisst.

Ich gewinne munter in Gütetermine, denke dabei, ich sterbe an dem Giftmief, den ich wahrnehme, und alle anderen gleiten in Amnesie und halten sich dann doch nicht an das Abgemachte, sondern verschwinden auf Nimmerwiedersehen. Egal ob Richter, Anwälte, Krankenkassen, sie gleiten in Amnesie davon. Was ist das für ein Zeugs?

Ich sage es, bitte für alle um Hilfe, aber jeder ist im scheißegal-Modus, Ärzte gab es in Düsseldorf sowieso nicht je, Krankenhäuser waren immer nur religiöse Sektenhäuser und Labore kennen die nicht. Das ist der Polizei egal, der Staatsanwaltschaft egal, den Behörden und der Bundesregierung auch. Man spielt eine völlig zugedröhnte Drogenshow.

Der Stadt ist das auch alles egal - aber es gibt Gesetze


So - nun laufen Sie wie ich oder fahren mit dem Auto zur Arbeit oder zum Vorstellungsgespräch oder zum Jobcenter, Arbeitsamt oder ins Krankenhaus. Schon entstand ein neuer Versicherungsfall. Wegeunfall. Ist dann die VBG, wenn sie gesetzlich krankenversichert sind. Verreckt mal wieder an Drogen und Rauchern auf dem Weg, auf der Straße.

Die Straßenluft - die ist sauber zu halten. Es gibt Gesetze, so wie es bekanntlich auch die Räumpflicht gibt, wenn es Schneefall gab. Dann müssen bekanntlich die Bewohner, meistens Erdgeschoßbewohner, Hausmeister oder Service-Unternehmen den Bürgersteig, der vor der Gesamtbreite bzw. Länge des Hauses ist, sauber machen.

Sind dann die Hausmeister und Bewohner auch verantwortlich für die Raucher, die dann auf dem Bürgersteig rauchen und sogar Häuser und andere Fußgänger verpesten?

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=2320100122085732243

Straßen- und Wegegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (StrWG NRW),

Bekanntmachung der Neufassung


§ 1
Geltungsbereich

Das Gesetz regelt die Rechtsverhältnisse der öffentlichen Straßen. Für Bundesfernstraßen gilt es nur, soweit diese ausdrücklich genannt sind.

§ 2
Öffentliche Straßen

(1) Öffentliche Straßen im Sinne dieses Gesetzes sind diejenigen Straßen, Wege und Plätze, die dem öffentlichen Verkehr gewidmet sind.

(2) Zur öffentlichen Straße gehören:

1. der Straßenkörper; das sind insbesondere

a) der Straßenuntergrund, die Erdbauwerke einschließlich der Böschungen, der Straßenunterbau, der Straßenoberbau, die Brücken, Tunnel, Dämme, Durchlässe, Gräben, Entwässerungsanlagen, Stützwände und Lärmschutzanlagen;

b) die Fahrbahn, die Trennsteifen, die befestigten Seitenstreifen (Stand-, Park- und Mehrzweckstreifen), die Bankette und die Bushaltestellenbuchten sowie die Rad- und Gehwege, auch wenn sie ohne unmittelbaren räumlichen Zusammenhang im wesentlichen mit der für den Kraftfahrzeugverkehr bestimmten Fahrbahn gleichlaufen (unselbständige Rad- und Gehwege), sowie Parkplätze, Parkbuchten und Rastplätze, soweit sie mit einer Fahrbahn in Zusammenhang stehen (unselbständige Parkflächen, unselbständige Rastplätze) und die Flächen verkehrsberuhigter Bereiche;

2. der Luftraum über dem Straßenkörper;

3. das Zubehör; das sind insbesondere die amtlichen Verkehrszeichen, die Verkehrseinrichtungen und sonstigen Anlagen aller Art, die der Sicherheit, Ordnung oder Leichtigkeit des Verkehrs oder dem Schutz der Anlieger dienen, und die Bepflanzung;

4. die Nebenanlagen; das sind Anlagen, die überwiegend den Aufgaben der Straßenbauverwaltung dienen, insbesondere Straßenmeistereien, Gerätehöfe, Lager, Lagerplätze, Ablagerungs- und Entnahmestellen, Hilfsbetriebe und -einrichtungen.

(3) Bei öffentlichen Straßen auf Deichen, Staudämmen und Staumauern gehören zum Straßenkörper lediglich der Straßenoberbau, die Fahrbahn, die Trennstreifen, die befestigten Seitenstreifen sowie die unselbständigenRad- und Gehwege und die unselbständigen Parkflächen.

(...)

§ 17
Verunreinigung, Abfall

(1) Wer eine Straße über das übliche Maß hinaus verunreinigt, hat die Verunreinigung ohne Aufforderung unverzüglich zu beseitigen; anderenfalls kann der Träger der Straßenbaulast die Verunreinigung auf Kosten des Verursachers beseitigen.

(2) Der Träger der Straßenbaulast kann Abfall, der im Bereich von Straßen außerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile fortgeworfen oder verbotswidrig gelagert wird, auf Kosten des Verursachers entsorgen. Dies gilt auch für Bundesfernstraßen.

Auszug-Ende

Die erlaubte Massenmord-Waffe: Zigarette

Nun ist es ja so, daß Rauchen töten kann, krank machen kann und vieles mehr. Es ist quasi nicht nur eine Völkermörderwaffe gegen Lebewesen, sondern auch gegen Gebäude und Textilien.

Bekanntlich haben Raucher mehr Renovierungspflichten als Nichtraucher, teilweise müßten jedoch andere Wohnungen auch saniert werden, durch die Rauchschäden, die durch die Raucher in anderen Wohnungen entstanden sind oder auf dem Weg zur Arbeit, Gericht, Supermarkt - alles ist allen egal, obwohl der Luftraum eindeutig laut Gesetz auch sauber zu halten ist. 

Dem Staat ist das bisher egal. Er ist gerne ein Raucher, weil sich das Geschäft mit den Suchtkranken komplett lohnt, sei es für den Gesundheitssektor oder auch für die Zigarettenindustrie, Bau-Industrie auch. Tatsächlich sind jedoch auch dann das Abwasser und Umwelt größer belastet.

Bisher ist das Rauchern sowieso egal. Die können ohne ihre Suchtfluppen nicht leben und wollen auch ohne Zigaretten nicht je leben. Sie sind so abhängig von den Glimmstengeln, daß sie suizidal sind und anderen gerne schaden und auch Mietwohnungen anderer gerne beschädigen, nur um der Rauchsucht nachzukommen. Sie fühlen sich dabei besonders wohl, wenn sie mit anderen rauchen können.

Raucher rauchen gerne in der Natur, weil sie mit frischer und sauberer Luft nicht klar kommen. Sie wollen verpesten und schädigen. Sie finden den schwarzen Tod voller Ruß toll. Aber trotzdem ist es ein Wegeunfall und natürlich können alle Versicherungen, Hauseigentümer bzw. Service-Agenturen samt Hausmeister und die Städte die Raucher voll haftbar machen. Denn die haben den Dreck verursacht.

Raucher sind bekanntlich mündige Bürger, auch wenn die sich gerne regelmäßig den Mund mit dem Nikotinpimmel zustopfen. Anscheinend sind sie doch unmündig - so benehmen die sich. Die wollen in die Psychiatrie, in die Geschlossene. Sie verursachen zu gerne Schäden an sich und anderen. Sie sind eigentlich wie Süchtige nach einem Arzt oder Knast. Natürlich raucht dort auch das Personal oft wie ein Schlot.