Update1 Wirtschaftswoche - das Kaeseblatt vom Handelsblatt bankt bei erloschener Dresdner Bank

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Craemer
Veröffentlicht am : 14. Apr. 2017., 04:15:13 Stunden

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Conny Craemer's Info
Man kennt sich eventuell seit nach der Schulzeit oder noch davor. Die Miriam und ich. Über Hörensagen. Von meiner Erinnerung her, ist sie - Herausgeberin der wiwo - dieselbe. Mir sind jedoch Lookalikes bekannt, irgendeine peinliche DDR-Version sei irgendwo auch noch da. Bekanntlich geht es um Schwerstverbrechen, Menschenhandel, Anbiederung von Soros, der Deutschen Bank und daß viele Journalisten inklusive die der Wirtschaftswoche, eine Bürgerversicherung erfinden wollen. Sei es eine GKV, Basis PKV, laut Krankenhausgesetz NRW sind Privatstationen sowieso verboten, also nur echte GKV plus Zusatzversicherungen sind erlaubt, was auch dem Grundgesetz 20 GG Absatz 1 entspricht. Tatsächlich bankt die Wirtschaftswoche laut Impressum (Landesmedienanstalt ist eine Aufsichtsbehörde, also viel fiktionaler Kram wie RTL & Co) bei der Dresdner Bank. Doch die ist seit vielen Jahren erloschen. Es ist wie bei mir, ich habe ein Commerzbank-Kärtchen, dass so tut, es sei Commerzbank mit einer BLZ bzw. BIC der Dresdner. So ist der Ableger vom Handelsblatt also doch nur ein Käseblatt. Update1: 12. November 2019 Übrigens, die Wiwo online bankt nicht mehr bei der Dresdner Bank, sondern wechselte zur Hypovereinsbank las ich gerade in dem Online Impressum der Wirtschaftswoche. Ich bin noch bei der Dresdner Bank und ein Ombudsverfahren beim Bankenverband läuft. Hat die Dresdner Bank überhaupt der Commerzbank eine Handlungsvollmacht gegeben. Denn die Commerzbank Fusion ergab auf meinem Kärtchen seit KEINE grüne Banderole (das Dreieck). Seit vielen Jahren steht es um die Hypovereinsbank auch nicht gut. Wer auf Wikipedia mehr lesen will, findet auch die Skandale über Gustl Mollath (einiges ist Snuff übrigens mit dem Liefers von ARD Tatort Krimi, Cum-Ex Files, und Immobilienskandale). Eigentlich schuldet mir die Verlagsschwester noch so an die 400.000 Euro Redakteursgehalt. Mehr über die Bank hier https://de.wikipedia.org/wiki/Unicredit_Bank - kein weiterer Text im Update1.

Impressum der Wirtschaftswoche





https://de.wikipedia.org/wiki/Dresdner_Bank



Tja, also denken Sie daran, die Wirtschaftswoche bankt bei einer Bank, die es nicht mehr gibt und bemerkt es noch nicht einmal, daß die Dresdner seit 2009 echt weg ist, auch steht sie nicht mehr in der Liste der Bafin, der Bankenaufsicht..

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