Update3 Kündigung bei IKK big wegen Cannabis Handel & AOK BIG verpflichten MDK & Krebs Schmerz

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 29. Apr. 2017, 16:02:16 Stunden

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Conny Crämer's Info
Weg von der IKK Big direkt gesund. Die Krankenkasse, die nicht je als Innungskrankenkasse nicht je existieren durfte. Sie handelt mit Drogen und findet das sogar gut. Drogen, die von der EU verboten worden sind. Aber die Big hat ihren Rechtssitz in der DDR. Dort gilt nach wie vor das DDR Strafrecht. Und wie Junkies nun mal sind, brechen die alle Gesetze. Labern viel, halten sich an nichts und schulden über 1 Million Euro. §§§ zum DDR Strafrecht sind auch dabei. Update1: 02. Mai 2017 Drogen auf Rezept. Der Traum vieler Junkies, die vielleicht leicht mit alternativen Heilmethoden oder Antibiose oder Tetanus-Check anders zu behandeln wären. Die Leute hauen sich das Zeugs trotzdem in die Rübe. Es liegt auf der Haut. Kennt man von den Wipe Tests, bei den Drogentests der Polizei, wenn die verdächtige Autofahrer sehen oder bei Standard-Kontrollen. Drogen auf der Hand, an der Haustüre, an den Klingeln, beim Händeschütteln, mit vielen Nebenwirkungen für die "Junkies" und alle Passiv-Junkies. Die Nebenwirkungen sind so groß, daß eigentlich die Behandlung nur stationär erfolgen dürfte, denn die Cannabis Nachweisbarkeit in den Haaren ist mehrere Monate da. Update2: 25. Juni 2017 Der Drogengeruch bei uns in Düsseldorf Lörick ist oft immens. Es wirkt so, als ob die Apotheke nichts Anderes ist, als der größte Vorrat an Drogenparties, die dann dann auch noch das Zeugs versprühen, in den Ausguß schütten, so wird die Küche zur Drogenküche und das Bad riecht nach Blut. So richtig sterbenskrank wirkt oft so gar keiner. Denn Drogen heilen echt gar nicht, aber man kennt ja die vielen Ausreden der Junkies, die sich lieber einen in die Birne pfeifen, dann als psychisch kranke Schizophrene gelten wollen, anstatt gesund werden zu wollen. Ohne Medizinischen Dienst der Krankenkassen geht bei der AOK gar nichts, laut der Stadt Düsseldorf geht in Wahrheit ohne Amtsapotheker nichts, denn Drogen sind in Wahrheit schon immer verboten, laut Bundesverfassungsgericht, EU-Gesetze und Vereinte Nationen. Denn schon in meinem Schulbuch gab es Drogenkunde. Tatsächlich wissen heutige Politiker und Polizei und Ärzte davon nichts, sie setzen sogar gerne Kinder unter Drogen, das sei ja die Drogenkunde für den Schulunterricht. Oft ist es Crystal Meth, das sich vom Pharmamief chic dann Ritalin nennt, so in Verpackung vom Apotheker, sonst vom Ostblock-Straßenstrich bekannt. Kinder sollen also Stricher werden und wieso darf eigentlich jeder Hanspiep Arztkittel so ein Zeugs rezeptieren? Keiner ist von denen Facharzt für Anästhesie. Facharzt für Betäubungsmittel. Update3: 01. Juli 2017 Auch die GKV IKK big direkt gesund veröffentlicht in der aktuellen Versichertenbroschüre, daß Cannabis erst durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen befürwortet werden muß.

Das Schreiben


Kündigung Mitgliedschaft IKK Big direkt gesund, K695300643-2
Kopie Barmer Ersatzkasse wegen vorherigen falschen Verwaltungsakten (Verwaltungsvorgängen)

vorsorglich:

Gütetermin Sozialgericht Düsseldorf
Cornelia Crämer gegen IKK Big direkt gesund

wird nachgefaxt

Guten Tag,

hiermit kündige ich vorsorglich zum absolut schnellstmöglichen Termin meine Mitgliedschaft in der IKK Big direkt gesund. Auch betrifft das deren Drogenhandel mit Cannabis.

Die IKK big direkt gesund hat sich nicht an die Abmachung des Gütetermins in S 11 KR 452/15 gehalten. Sie hat versprochen, in dem Termin, mir eine genaue Frageliste mit allen Fragen zu Daten zu senden, wann wie wo ich beruflich tätig war, damit die Gehaltsnachzahlung laut 1. SGB 32 und der von der Fachlichen Hinweise der Agentur für Arbeit pflichtigen Tariflohnpflicht nachbezahlt mir können auf Lohnsteuerkarte.

Es fand bisher dazu kein Hauptverfahren statt, der Prozessbevollmächtigte meldete sich nicht mehr, als ob er eine Leiche sei. Das Schreiben, das ich bekam entsprach nicht BGB 126 Absatz 1, auch nicht dem vereinbartem Inhalt. Ich dachte er sei mit dem Arm verunfallt und könnte nicht mehr schreiben, bis ich darauf kam, es war eine Fälschung, sehr wahrscheinlich des outgesourcten Call Centers Vitaphone, das oft so tut, es sei die IKK Big direk gesund.

Es geht um über 1 Million Euro Gehaltskorrekturen und Nachzahlungen und alle stümperten bisher dagegen, um mich weiterhin in SGB2 zu belassen, was entgegen den Gesetzen ist und einen Sozialhilfemißbrauch darstellt durch Drittpersonen. Dazu bin ich laut laut SGB I immer aussagepflichtig und muß Anzeige erstatten.

Außerdem las ich, daß die IKK Big direkt gesund Cannabis als Heilbehandlung befürwortet und genauso junkiemäßig gehen die mit Gesetzen um. Die lügen und betrügen und vielleicht war der Prozessbevollmächtigte ab nach dem Termin, wir saßen quasi nebeneinander, ich sah seine Vollmacht und den Ordner, also vielleicht wurde er danach Junkie.

Cannabis ist kein Heilmittel, war es nicht je. Es war schon immer verboten laut STGB. Der Besitz und Weiterleitung war immer laut dem Betäubungsmittelgesetz strafbar. Die EU hatte das Zeugs auch immer verboten.

EU-Gerichtshof




Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Vierte Kammer) für Recht erkannt:

Art. 1 Nr. 2 Buchst. b der Richtlinie 2001/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. November 2001 zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel in der durch die Richtlinie 2004/27/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 geänderten Fassung ist dahin auszulegen, dass davon Stoffe wie die in den Ausgangsverfahren in Rede stehenden nicht erfasst werden, deren Wirkungen sich auf eine schlichte Beeinflussung der physiologischen Funktionen beschränken, ohne dass sie geeignet wären, der menschlichen Gesundheit unmittelbar oder mittelbar zuträglich zu sein, die nur konsumiert werden, um einen Rauschzustand hervorzurufen, und die dabei gesundheitsschädlich sind.

 

[und weiter oben steht]

 

14Die besagten synthetischen Cannabinoide waren von der Pharmaindustrie in vorexperimentellen Studien getestet worden. Die Testreihen wurden bereits in der ersten experimentell-pharmakologischen Phase abgebrochen, da die gesundheitlichen Effekte, die man sich von diesen Stoffen versprach, nicht erzielt werden konnten und erhebliche Nebenwirkungen aufgrund der psychoaktiven Wirksamkeit der Stoffe zu erwarten waren.

...

24 Der Bundesgerichtshof hat beschlossen, die Verfahren auszusetzen und dem Gerichtshof jeweils folgende Frage zur Vorabentscheidung vorzulegen:

Ist Art. 1 Nr. 2 Buchst. b der Richtlinie 2001/83 dahin auszulegen, dass Stoffe oder Stoffzusammensetzungen im Sinne dieser Vorschrift, die die menschlichen physiologischen Funktionen lediglich beeinflussen – also nicht wiederherstellen oder korrigieren –, nur dann als Arzneimittel anzusehen sind, wenn sie einen therapeutischen Nutzen haben oder jedenfalls eine Beeinflussung der körperlichen Funktionen zum Positiven hin bewirken? Fallen mithin Stoffe oder Stoffzusammensetzungen, die allein wegen ihrer – einen Rauschzustand hervorrufenden – psychoaktiven Wirkungen konsumiert werden und dabei einen jedenfalls gesundheitsgefährdenden Effekt haben, nicht unter den Arzneimittelbegriff der Richtlinie 2001/83 ...

 

Auszug-Ende

Cannabis ist nicht je zulassungsfähig als Arzneimittel, egal in welcher Substanz, auch wenn sich das Junkies wünschen. Sie sind Narkotika, die einen wegknallen lassen, das sollte man aus der Sex, Drugs und Rock'n Roll Szene auch wissen.

Eine solche Krankenkasse kann nur selber krank im Hirn sein, denn sie bricht Gesetze. Sie ist wie ein typischer Junkie oder eine hebephrene Gestalt, die noch wie im Pubertätswahn gegen Gesetze und Eltern ( §§§) meutert, gegen höchstrichterliche Papis und Mamis von EU-Gerichtshöfen, Bundesverfassungsgericht und Bundessozialgericht, die dort RichterINNEN sind.

Laut SGB V 157 Absatz 3 durfte sie als Innungskrankenkasse der Hörgeräteakustiker gar nicht überhaupt existieren. Ich war also von Anfang an falsch versichert und durfte nicht je von der Barmer Ersatzkasse bzw. Barmer GEK in die IKK Big direkt gesund wechseln. Das war von Anfang an ein falscher Verwaltungsakt.

Sie äußert sich gar nicht, tut auf dumm, wie man das von der DDR und Junkie-Szene so kennt. Die Barmer ist genauso dumm. Das entspricht auch dem typischen Junkie-Benehmen, die sich gerne die Rübe wegknallen und Partyfreaks sind oder einfach nur abhängen wollen und meine Akten und Anträge nicht bearbeiten.

Nachbarn hier im Haus nehmen Drogen, je nach Gestank wird meine Wäsche Weed-Grün bei der Handwäsche ist es sichtbar, wie die Asche und Gestank von Rauchern in anderen Wohnungen,, die durch Fußböden, Wände und Luftschächte in meine Wohnung dringen, auch sonst früher in der Werbung als Grauschleier in weißen Gardinen bekannt.

Solch eine strafrechtlich bedenkliche Krankenkasse, die dann ihren Rechtssitz in Berlin hat - im DDR-Sektor - kann ich wegen Artikel 74 GG Absatz 1 Nr. 12 nicht billigen, weil das Sozialwesen kein Bundesrecht ist, sondern Bundeslandrecht. Bundesrecht ist in Artikel 73 GG. Auch beziehe ich mich auf Artikel 74 GG Absatz 1 Nr. 19 und 19a. Sie können ja alle noch nicht einmal Bundesland von BRD unterscheiden.

Die IKK Big direkt gesund ist fremdländisch auch noch mit dem vom Bundesverfassungsgericht geurteilten weiterhin dort gültigen DDR-Strafrecht laut Einigungsvertrag § 9 (2 BvL 6/95). Dort gilt DDR Strafrecht weiter, denn auch das ist laut Artikel 74 GG Bundeslandrecht.

Sie hat mich quasi geködert, also die IKK Big direkt gesund, durch ihr Büro in Dortmund, dass ich annahm, es sei bei der Sozialversicherungsbehörde 87 GG Absatz 2 egal, wo die Filialen ihren Sitz haben, also in welcher Stadt. Da kannte ich Artikel 74 GG und das Bundeslandrecht nicht und daß der Rechtssitz nicht in NRW ist, sondern in Berlin ist und dort andere Rechte, also DDR-Psychiatrie-und-Drogen-Rechte gelten dort weiterhin anscheinend .

Die DDR ist ja nicht in der EU. Und laut DDR Strafrecht dürfe die gar keinen im Westen versichern. Das wäre gegen den sozialistischen DDR Staat feindlich. Ich zeige die IKK Big direkt gesund direkt an wegen Verdacht des Bruchs folgender DDR STGB §§§. 115, 116, 118, 119 und 120.

Und was will man mit einer Versicherung, die Drogen für Heilmittel hält. Völlig absurd.

Die können wahrscheinlich eine Drogerie nicht vom Drogendealer unterscheiden. Irgendwann hatte aber die Barmer GEK, ehemals Barmer Ersatzkasse, Hauptsitz natürlich in Wuppertal Barmen mal, ihren Rechtssitz auch nach Berlin verlegt. Dort gilt DDR Recht weiterhin wegen 106 und DDR STGB 107 entsprechen die aber einer illegalen Gruppierung dort, genau wie die IKK Big direkt gesund. Also ich zeige das mal verdachtsweise so an.

Ich hätte ab deren Umzug schon von Amts wegen in eine NRW GKV umgeschichtet werden müssen. Rechtssitz DDR in dem Sozialwesen-Gesetz, das Bundeslandrecht ist, geht natürlich nicht, wenn man in NRW lebt und arbeitet und hier geboren ist.

Die IKK Big direkt gesund ist - wie die Barmer auch - eher paranoid schizophren im hebephrenen Drogenwahn in einer totalen Gesetzespsychose, aber das entspricht anscheinend derem DDR Konstrukt. Das ist wie Stasi-Kacke, das ist feindlich, besonders EU-feindlich, da darf ich also nicht versichert sein.

Und wenn ich einen Drogentest haben möchte, um herauszufinden, was da in meinem Blut wegen Nachbarn rumflimmert oder auf meiner Haut, bekomme ich nämlich keinerlei Hilfe. Unterstützung wegen fehlendem Tetanus-Schutz und anderen Impfungen auch nicht. Hauptsache Drogen:

 

Aktuelle Pressemitteilungen - BIG direkt

Eine geplante Gesetzesänderung findet die BIG gut: Die Gabe von Cannabis auf ... Der IKK-Landesverband Berlin unter Federführung der BIG direkt gesund ...
04.05.2016 - ... Menschen zur Linderung ihrer Schmerzen künftig Cannabis auf Kosten der Krankenkassen zukommen zu lassen. BIG direkt gesund begrüßt ...


Das sind Drogenhändler !


Die ticken doch nicht ganz richtig und laut SGB V 157 Absatz 3 durfte sie als IKK (Hörgeräteakustiker) nicht je existieren, das sind Junkies, die bei der IKK Big arbeiten. Drogendealer. Außerdem wollte ich mich auf Leishmanien testen lassen, wegen den vielen Mückenstichen von früher, auch da bekam ich keine Beratungshilfe.

Die Insekten können einen so bekloppt werden lassen, wie auf Drogen, sind aber Parasiten. Am Rheinstrand hier in Düsseldorf sind die wahrscheinlich vorhanden und im Urlaub mal sowieso. Die können sogar einen Zombie-Look kreieren, wie im Horrorfilm. Heilbar ist das alles leicht.

Die BIG direkt hatten darüber einen Fachartikel in deren Mitgliederzeitschrift, aber wenn man sich darauf bezieht, melden die sich auch nicht die IKK Leute.

Das BG Klinikum in Bochum wies vor Jahren auf die vielen Junkies und Hypnosemittelsüchtigen, die im Gesundheitssektor arbeiten, hin. Die haben sich sogar freiwillig mit solch einem Zeugs zudröhnen lassen. Evt. gab es einige echte Unfreiwillige auch dabei bei den Testreihen. Aber das kann mir als eigenverantwortlicher handelnde Versicherte, die Eigenverantwortung steht in SGB V § 1 hin, egal sein, wie dumm die IKK big direkt gesund ist oder die Barmer. Ich weiß nur, die sind lebensgefährliche Junkie-Fans, da darf man nicht versichert sein.

Ich muß einen Mitgliedsschlußstrich ziehen, weil die nicht geschäftsfähig sind und kein Fachwissen über Arzneimittel, Pharmakologie und Drogen haben.

Auch woanders fiel auf, wer sich auf Gesetze bezieht, gilt als fremdbestimmt. Tatsache ist, wer meint, Gesetze gelten nicht, höchstrichterliche Urteile erst recht nicht, ist anscheinend eher im hebephrenen Dauerwahn, mit pubertärem Kleingeist-Gehirn und ist vielleicht doch nur eine typische Drogensau und eine Gefahr für Leib und Leben für Nicht-Junkies und für solche, die rasch gesund sein wollen und gesund bleiben wollen.

Sozialträger waren und sind zu meiner Ausbezahlung der noch fehlenden Gehälter gesetzlich pflichtig. Das war schon immer so im Gesetz. Aber die kochen alle bisher nur ihr privates (Umsatzsteuer-ID im Impressum) Drogensüppchen. Mehr ist die Barmer GEK auch nicht geworden.

Das Sozialgericht Düsseldorf samt den anderen ist eher als Drogenschlappie unterwegs. Fremdbestimmte Hörige, anstatt richterliche Anhörung mit echten gesetzlichen Richtern. 92 GG und 101 GG und 103 GG wird immer gebrochen, richterliche Unterschriften - sogar die schaffen die nicht je. Also waren die auch nicht je echt, sondern Privatleute. Wie Junkies. Eine Gefahr für Leib und Leben. Anarcho-Bande.

Mit Junkies will ich nichts zu tun haben. Sie sind Gemeinstgefahr, halten Cannabis für Heilmittel. Drogen, nur weil Ärzte nicht wissen, was normale Heilmittel wären, echte Gesundheitsbehandlung etc. Das sind wie die dummen Holländer, die wegen Rückschmerzen sich Cannabis rezeptieren lassen, als mal Tetanus zu checken, Entzündungsherde nachschauen zu lassen, inklusive tatsächlichem Brandgasen, Physiotherapie, ASS, Paracetamol etc. Hauptsache Drogen und sich wegknallen lassen.

Pfui!

Auszug-Ende

Man kennt ja die Spinner, die sich als Ärzte ausgeben, Hauptsache die Deutsche sind entweder Drogen-Nutten oder Junkie-Groupies, damit die Flüchtlingen und Afrikaner hier einen Job haben. Denn für Frau Merkel liebt Drogen und die Grünen auch, wie einst zu Zeiten von LSD, denn Syphlis bewies immer, man hat selber richtig ordentlichen dreckigen Sex. Dann war man beliebt und durfte mit Stars viel gratis ficken und man weiß ja ; Merkel liebt die Stars. Nur ordentlich weggeflasht und berentet sollen Deutsche leben, denn zum Arbeiten sind doch nur dumme Nigger da, importiert via Schlauchbooten oder dümmlich-nicht-gebildete Putzsklaven der religiösen Stiftungen.

Arbeiten tun ja nur Dumme, denn Deutsche bekommen SGB2, weil deutsche und holländische Arbeitgeber nicht wissen, was Tariflohn und Lohnsteuerkarte sind. Deshalb sollen nun die Afrikaner aus den ehemaligen Kolonien Afrikas nach Deutschland ziehen dürfen, hatte Merkel selber erzählt. Sie will das alte Deutsche Kaiserreich wieder gutmachen, hat sie selber erzählt, legal im Amt war sie übrigens auch nicht je. Parteien sind laut Grundgesetz im Bundestag verboten- Artikel 38 GG Absatz 1 - somit gab es keinen, der wahlbefugt war, einen Kanzler zu wählen.

Kurz gesagt: Ich suche eine drogenfreie Gesetzliche Krankenversicherung.

Lesetipps:

Update2 GKV IKK Big direkt gesund - 2015 über 18 Millionen Euro im Minus & psychotische Politiker

Gesundheit & STGB Ankauf und Besitz von Drogen Cannabis und Betäubungsmittel sind strafbar

GKV IKK Big direkt gesund weist auf Sandfliegen-Fieber-Gefahr hin


Update1: 02. Mai 2017, 18.47 Uhr


Drogen - ohne Klinikaufenthalt eine Gefahr für alle?


Wer eine neue Krankenversicherung sucht, hat heutzutage ein Problem. Sie alle vertickern gerne Cannabis. Und das obwohl es laut EU-Recht nicht erlaubt ist. Wer sich die Gefahrenliste anschaut, denkt sofort: Wie kann man solche Leute frei herumlaufen lassen. Sie sind solch eine Gefahr für alle, wenn die Patienten in ihren Mietwohnungen oder Häusern wohnen.

Hier eine Gefahrenliste und Informationen auch der AOK Rheinland


Ganz wichtig, nur Spezial-Ärzte, die eine Zulassung haben Betäubungsmittelrezepte auszustellen, dürfen Cannabis rezeptieren. Alle anderen nicht. Cannabis ist sozusagen so was wie ein Narkose-Mittel vom Anästhesie-Arzt, wenn man im OP im Krankenhaus liegt. Ein Betäubungsmittel.

https://rh.aok.de/inhalt/cannabis-als-arzneimittel-1/

Cannabishaltige Arzneimittel auf Rezept: für Schwerstkranke in Ausnahmefällen

Schwerstkranke wie zum Beispiel Schmerz- oder Krebspatienten können Arzneimittel auf Cannabis-Basis verordnet bekommen – allerdings nur in eng begrenzten Ausnahmefällen. Der Arzt prüft Nutzen und Risiko des Arzneimittels für den Patienten. Die AOK muss dem Einsatz von Cannabis vor Therapiebeginn zustimmen. In der Regel wird der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) bei der Beurteilung des Leistungsanspruches und der Prüfung der Anträge zugezogen.

In diesen Fällen darf der Arzt Cannabis verordnen

Ein cannabishaltiges Arzneimittel erhalten nur Patienten, auf die Folgendes zutrifft:

  • Sie leiden an einer schwerwiegenden Erkrankung wie Multiple Sklerose oder Krebs.
  • Keine zugelassene und verfügbare Therapieform hat einen Erfolg erzielt oder
  • andere Therapieformen sind nach Einschätzung des Arztes für den betreffenden Patienten nicht geeignet.

Ob ein Versicherter eine ärztliche Verordnung erhält, hängt von seiner individuellen Situation ab. Darüber hinaus müssen Erkenntnisse vorliegen, dass sich eine Behandlung mit Cannabis spürbar positiv auf den Krankheitsverlauf oder auf schwerwiegende Symptome auswirken könnte.

Mögliche Nebenwirkungen einer Therapie mit Cannabis

Arzneimittel auf Cannabis-Basis sind stark wirksam und können unter anderem folgende unerwünschte Reaktionen hervorrufen:

  • kurzfristige Veränderungen der Wahrnehmung oder des Denkens und Fühlens,
  • psychotische Symptome wie Überempfindlichkeit, Verwirrtheit, Angst, Halluzinationen, Angststörungen, Depression und Schizophrenie bei regelmäßigem, langfristigen Gebrauch,
  • Herzrasen, Übelkeit oder Schwindel,
  • langfristig psychische Abhängigkeit,
  • gestörtes Kurzzeitgedächtnis,
  • Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit, zum Beispiel Aufmerksamkeit, Konzentration, Lernfähigkeit und der aktiven Teilnahme am Straßenverkehr.

So erhalten Sie ein Cannabis-Arzneimittel

Der behandelnde Arzt entscheidet, ob eine Behandlung mit Cannabis für den einzelnen Patienten möglich und sinnvoll ist. Vor der Erstverordnung stellt er mit dem Patienten einen begründeten Antrag auf Kostenübernahme bei der AOK. Die AOK übernimmt die Kosten für eine Therapie mit einem cannabishaltigen Arzneimittel, wenn drei Bedingungen zutreffen:

  1. Es handelt sich um eine schwerwiegende Erkrankung.
  2. Andere Therapien stehen nicht zur Verfügung, beziehungsweise können im Einzelfall nicht angewendet werden.
  3. Es ist eine Besserung der Beschwerden zu erwarten.

Abgabemenge von Cannabis-Arzneimitteln begrenzt

Bei Arzneimitteln auf Cannabis-Basis handelt es sich um Betäubungsmittel. Die Verordnung erfolgt daher auf einem Betäubungsmittel-Rezept (nur sieben Tage gültig). Der Arzt muss die in der Betäubungsmittelverordnung festgesetzten Höchstmengen beachten. Sie dürfen für einen Patienten innerhalb von 30 Tagen nicht überschritten werden, es sei denn, es liegt ein besonders schwerwiegender Erkrankungsfall vor. Dann kann der Arzt einen Bedarf auch für mehr als 30 Tage ausstellen. Die 30 Tage beziehen sich nicht auf die maximale Verordnungsmenge insgesamt, sondern auf die Höchstmenge, für die in einem bestimmten Zeitraum ein Rezept ausgestellt werden darf.

Medizinisches Cannabis gibt es ausschließlich in Ihrer Apotheke.

Auszug-Ende

Psychoaktiv wirkend (also laut EU verboten) und mehrere Monate nachweisbar

http://drogenberatung24.com/Wirkung%20vom%20Kiffen.htm

(...)

Wirkstoffe

Für die Wirkung von Cannabis und Haschischprodukten sind hauptsächlich folgende drei Hauptkomponenten verantwortlich, die sich in ihrer Wirkung wechselwirkend beeinflussen.

1. delta9-Tetrahydrocannabinol (THC), welches zum Großteil den psychoaktiven Effekt von Cannabis hervorruft.
2. Cannabinol (CBN) ist vorrangig für die muskelrelaxierende (krampflösende) Wirkung verantwortlich.
3. Cannabidiol (CBD) wirkt nach neuesten Studien dem THC-Effekt entgegen, schwächt damit dessen Wirkung und sorgt gleichzeitig für eine längere Wirkungsdauer des Gesamteffekts auf die körperlichen Prozesse. Ein hoher CBD-Anteil in den Trichomen schwächt den allgemeinen psychoaktiven Effekt und führt zu einer eher körperbetonten, sedierenden Wirkung, anstatt zu einer bewusstseinserweiternden Erfahrung.

(...)


Nachweisbarkeit von Cannabis:
Cannabis ist bei einmaligem Konsum 7-10 Tage, bei häufigerem Konsum bis zu 8 Wochen im Urin nachzuweisen. Im Haar kann Cannabis je nach Haarlänge noch mehrere Monate nachgewiesen werden.

Auszug-Ende

http://www.cannabis-med.org/german/patients-side-fx.htm

(...)

Akute Nebenwirkungen

Zu den bekannten psychischen Nebenwirkungen zählen Sedierung, Euphorie ("High"), Missstimmung, Angst zu sterben, Gefühl des Kontrollverlustes, Einschränkung der Gedächtnisleistung, veränderte Zeitwahrnehmung, Depression, Halluzinationen. Bei starken psychischen Nebenwirkungen sollte der Betroffene an einen ruhigen Ort gebracht und verbal beruhigt werden. Die Denkleistung und die psychomotorische Leistungsfähigkeit ist vermindert. Eine diskrete Verminderung der psychomotorischen Leistung kann bis zu 24 Stunden nach THC-Gabe beobachtet werden.

Akute häufige physische Nebenwirkungen sind trockener Mund, Bewegungsstörung, Muskelschwäche, verwaschene Sprache, Steigerung der Herzfrequenz, Blutdruckabfall im Stehen, eventuell mit Schwindelgefühl. Bei Schwindelgefühl sollte sich der Betroffene hinlegen. Im Liegen wird eher ein leicht erhöhter Blutdruck gemessen. Seltene Nebenwirkungen sind Übelkeit und Kopfschmerzen.

(...)


Nebenwirkungen nach Langzeittherapie

Für eine Vielzahl von Wirkungen ist die Entwicklung einer Toleranz beschrieben, darunter für die psychischen Wirkungen, die psychomotorische Beeinträchtigung, Wirkungen auf Herz und Kreislauf, Wirkungen auf das Hormonsystem, Augeninnendruck, brechreizhemmende Effekte. Toleranz bedeutet, dass die Wirkung mit der Dauer der Cannabisverwendung abnimmt. Sie kann bei wiederholter Gabe innerhalb von Wochen in unterschiedlichem Maße für verschiedene Wirkungen auftreten.

Cannabis besitzt ein Suchtpotential. Abhängigkeit ist kein großes Problem im Rahmen einer Behandlung von Erkrankungen, jedoch können Entzugssymptome unerwünscht sein.

Auszug-Ende

Cannabis - echt gefährlich


Cannabis ist also eine gefährliche Behandlungsweise, von der EU verboten, schädigt, wie übrigens das normale Rauchen von normalen Zigaretten, das Hormonsystem.

Dies ist leicht Gynäkologie oder auch dermatologisch mithilfe einer Haarwurzelanalyse nachweisbar. Das heißt, Mikropillen, also die ganz schwachen, noch weniger als weniger Inhaltsstoffe, können komplett neutralisiert werden. Das bringt dann, wenn frau Pech hat: Schwanger - trotz Pille.

Einige Ungebildete erfinden daraus ein Hashimoto - eine Erkrankung der Schilddrüse, als ob diese von Haschisch verursacht worden sei. Es geht jedoch um Östrogene und Testosteron und alle Hormone, die auch in Haarwurzeln nachweisbar sind und komplett das gesamte endokrine und Geschlechtsteile beeinflussen, inklusive das gesamte Vegetativum.

Erstaunlicherweise kennen sich etliche Frauenärzte gar nicht damit mehr aus, im Unterschied zu meiner Teeniezeit, als die ersten Pickel auftraten. Das ist an die 35 Jahre her. Damals war die Aufklärung auch im Rahmen der anti-Drogen-Kampagnen sehr groß. Ärzte und die AOK hatten damals noch Fachwissen. Auch gab es witzige Poster.

Viele Ärzte wissen heutzutage gar nichts, die kapieren nichts und halten Pillen für Teenies für alle Altersgruppen anwendbar, obwohl diese nur für Teenies sind und nicht für Kleidergröße größer als 36 geeignet sind. Kleidergröße, nicht Altersjahre, auch da gibt es viele Verwechselungen.

Dann fällt auch auf, daß die nicht unbedingt eine Kassenärztliche Zulassung haben oder sonstige Zulassung der Ärztekammer im Impressum stehen haben.

Was für Drogen, die sich wohl reinzwitschern?!

Keine Macht den Drogen!

Anti-Baby-Pillen - also Hormonpillen muß es also zur Gesundheitsfürsorge und Vorsorge gratis für alle Frauen und Teenies geben, denn sonst gibt es PMS-Dumm auf Chroniker-Ebene, inklusive Hormonstörungen. Die Junkies und die vielen Raucher sind eine zu große Lebensgefahr. Auch Psychopharmaka beeinflussen negativst das Hormonsystem und den Augeninnendruck. Auch diese sind von der EU verboten, da diese psycho-aktiv sind.

Lesetipps:

Update3 Bochum BG Klinik Bergmannsheil : Ärzte sind oft Propofol Junkies & Depressive

Update1 Weltgesundheitsbehörde : Frauenärzte müssen Pille gratis rezeptieren - ein NEIN ist verboten

Update1 Deutsches Gesetz erlaubt Freiverkauf der Antibabypille & andere Medikamente am Kiosk

Update8 Verbot ausländischer Ärzte & Gynäkologen verursachen Spätgebärende & Pille


Update2: 25. Juni 2017, 14.44 Uhr


Die volle Dröhnung durch Nachbarn


Ich werde jeden Tag mit Drogenzeugs zugedröhnt - von Nachbarn. Es stinkt, es lohnt sich natürlich nicht aufzuräumen. Man muß ja irgendwie so tun als ob.Update53 Survival in Düsseldorf Twitter Russen Mafia & Tatter & Wohnhaus & Legionellen 3 & Favela Die Liste der Nebenwirkungen durch Drogen - wie diese von der AOK weiter oben beschrieben steht, - ist lang. Was sich Junkies so gerne alles reinziehen, nur an Drogen ranzukommen, ist schon erstaunlich.

Wer das nicht in der Schule gelernt hat, kann nicht auf dem Gymnasium gewesen sein, wahrscheinlich haben dasselbe Realschüler und Hauptschüler auch gelernt. Aber Eltern sind oft gerne eine treibende Kraft, wenn es um Drogen für ihre Kinder geht. Dann werden die unordentlich und bekommen auf Staatskosten eine gratis Putze. Update6 SGB Caritas Sei psychisch krank dann gratis Putzfrau & Betreuungsrecht & Bafin & ERGO

Die Graf-Recke-Stiftung, bekannt als Sadistenpack an Kindern, putzt auch gerne bei Junkies, denen als Austauschstoff dann Psychopharmaka untergejubelt werden. Irgendwelche afrikanische Putzen verabreichen diese, die dann meinen, sie hätten die Erlaubnis, das zu tun oder sie quatschen einen zu oder deren KollegINNEN. Wer Medikamente nimmt, sei ja dann nicht krank, also nicht wer dann keine mehr nimmt, sei gesund, denn nur wer welche nimmt, sei gesund.


Bimbos bei der Arbeit. Wirkt also wie der Ostblock-Straßenstrich sozusagen nur auf schwarz-afrikanisch mit in Holland gelernter Drogendealerei angewendet in Düsseldorf. Update9 ISIS & § AO Betrüger Graf-Recke-Stiftung & selbstlose Heilpädagogen & Ehrenamt & LVR

AOK - ohne Medizinische Dienst der Krankenkassen geht gar nichts und ist nichts erlaubt


Die anderen  halten sich aber daran nicht. Psychopharmaka sind wie Drogen nun mal Betäubungsmittel.

Natürlich war man oder ich nicht je beim echten Medizinischen Dienst der Krankenkasse, denn die Krankenkasse hatte nichts je genehmigt  Einen Schriftwechsel mit der GKV gab es auch nicht. Viele Patienten wollen das Zeugs eh nicht, die andere Hälfte ist gerne Junkie oder kennt sich nicht aus. Aber die Pflegeviecher-Bande mit dem Afrikanern und sonstigen Leuten ist ein großer Markt.

Und in vielen Fällen geht es um die Unfallversicherung, noch ein anderer Leistungsträger, aber die Bimbos und Niederländer vertickern gerne ihre Drogen als evangelische Stiftung, um dann in Wahrheit nicht gratis bei den Junkies oder Psychopharmaka-Opfern putzen zu können. Es ist teuer, Abzocker, Wucher. Update11 Düsseldorf NSU wegen ZDF Graf-Recke-Stiftung & Kinderschänder & BMAS & Kirchenwahn

Deshalb fordert die AOK vorab nun mal den MDK.

Aber meine Nachbarn waren bestimmt vorher nicht da, nun sind die im Blutbad irgendwie Schizophrene Freaks, die rauchen stinken junken, egal ob Hunde, Katze, Kinder, ich das riechen können, egal ob Legionellen, Kot und Urin und Postklau noch dazu kommen. Typisch, legal illegal scheißegal.

Patiententestamente also Vorsorgeanordnungen werden oft ignoriert


Patiententestamente und Vorsorgeverfügungen, die ewig schon Psychiatrie verboten hatten, samt Psychopharmaka und Drogen, waren Ärzten und anderen immer egal, Psychiatern schon immer. Die wollen sich immer gerne den angeblichen Kranken aufzwängen. Kosten machen und so.

Sie zwängen sich gerne auf, sie bereiten gerne auf den Straßenstrich und Mißhandlung vor. Das geilt die ambulante Pflegemafia auf. Sie sind gerne quasi Zuhälter von Pflegebedürftigen. Sado-Maso-Szene wie in der Graf-Recke-Stiftung und Pflegeservices. Die Ärzte sind aber meistens gar keine. Denn Eltern, Freunde, Lesben und Schwule und Kollegen wollten das Opfer immer gerne an Lustsklave haben, nur deswegen, bei Junkies ist das was Anderes, die schlucken jedes Zeugs freiwillig und machen sich ständig eines vor.

Die Frau Kraft, ex-Ministerpräsidentin ist ja vom Typus identisch, sie steht ja auch darauf, wenn Leute einfach mal so in die Psychiatrie gesperrt werden, damit hat man seit Hitler nun mal gute Erfahrung weggemacht, auch wenn dann alle anderen Länder der Erde den Deutschen den Weltkrieg erklärt haben und die Städte wegbombardiert worden sind. Neubauten täten sowieso einigen ganz gut. Update2 Bundesland NRW - Psychisch Kranke wegsperren? Psychopharmaka & Terrorismus & Bundesrat

Die Lesbe Miriam Meckel wirkt auch bedenklich. Das ist mir seit meiner Arbeit für den WDR, 1994, bekannt, wurde mir von Kollegen gesagt damals.  Die Meckel ist sonst als Herausgeberin bekannt der Wirtschaftswoche, verheiratet mit der ARD Talkerin Anne Will, die aber nicht öffentlich-rechtlich ist, sondern die Anne Will GmbH, die den Auftrag hat vom NDR, doch tatsächlich dann in Berlin zu talken.
Update1 Anne Will : Die ARD Sendung des NDR die in Berlin produziert wird

Also die Miriam jobbt sogar ab und an im Hospiz im Evangelischen Krankenhaus. Das EVK hat gar keine Zulassung, weder die einer Kassenärztlichen Vereinigung noch einer Ärztekammer. Nichts davon steht im Impressum. Mal Arzt spielen wollen - tut die Miriam. Sie trug angeblich schon mal davor gerne einen Kittel. Sie sagt aber auch nicht, daß das alles illegal ist, Drogen und so, Psychopillen oder das die Religionskrankenhäuser alle nicht die erforderlichen Zulassungen im Impressum haben. Das schreibt sie nicht in der Wirtschaftswoche. Ich fand nichts darüber.

Cannabis & Psychopharmaka - Betäubungsmittel


https://www.duesseldorf.de/gesundheitsamt/gesundheitsschutz/kommunale-arzneimittelueberwachung.html




Auszug-Ende

Amtsapotheker - ich war nicht je bei einem

Ich traf nicht je so eine Einrichtung. Viel mehr wird man ja von der Bimbo Putze und weiteren Putzen der Graf-Recke-Stiftung zur Einnahme von Betäubungsmitteln aufgefordert. Ein Psychiater erlaubte mir nur dann das Autofahren, wenn ich das von Betäubungsmittel Seroquel einnehme, das müde macht, eine Art Schlafmittel ist, gegen Depressionen ist, weil ich Al Qaeda, ISIS und das Bundesverfassungsgericht für echt hielt, das u.a. Psychopharmaka verboten hatte.  Update12 Völkermörder GKV - Psychopharmaka Drogen & EU Verbot & Bundesverfassungsgericht


In jeder Apotheke ohne Amtsapotheker kann man das Zeugs auf normalen Rezept abholen.

Tatsache ist, es ging bekanntlich auch um fehlende Gehälter, insgesamt über 1,5 Millionen Euro Bruttogehalt fehlender Tariflohn begründet in BSG-Urteilen, BverfG-Urteilen, BGB und ESTG 38 Absatz 3 Satz 1 und Gesetzen wie SGB VI 169 Absatz 3. Ich war in der Barmer Versicherte, freiwillig Versicherte mit Arbeitgeber. Hausgewerbe, ist Home Office, für andere tätig sein, beruflich, Marketing, PR, Journalismus, auch sogar im Büro des Arbeitgebers.

Alle Psychopharmaka sind Betäubungsmittel - jeder Tünnes rezeptiert diese - Cannabis auch


Und sie sind verboten. Schon immer, aber Holocaust machte man gerne für den Kinderstraßenstrich, egal wie alt das Kind ist. Aber heutzutage meint ja jeder Psychiater, Internist oder Zahnarzt Psychopharmaka, die also Betäubungsmittel sind, rezeptieren zu dürfen.

Sie sind aber keine Fachärzte für Anästhesie.

Sie sind keine Narkosefachärzte. Sie haben gar keine Fachausbildung dafür, denn nur die dürften vielleicht das mal rezeptieren, aber eigentlich auch nicht, der Patient soll ja wach sein und liegt nicht auf dem OP-Tisch. Als Heilmittel galt das Zeugs nicht je.

Und so sind wir also doch wieder bei rituellen okkulten Triebtätern, die gerne Opfer auf einem Opfertisch haben, mit Gesundheit und Medizin und Heilung hat das nichts zu tun, aber so benehmen die sich alle und Fachärzte für Anästhesie sind natürlich die Bimbo Putzen der Graf-Recke-Stiftung auch nicht. Sie verführen einen, die Patienten, die anscheinend nicht je beim Medizinischen Dienst der Krankenkasse waren, zur illegalen Einnahme von Narkotika.

Die IKK Big direkt gesund befürwortet eine Cannabis-Therapie, gegen was, ist unbekannt, aber deren Rechtssitz ist in Berlin. Man kennt die Stadt ja eh als Drogenwahnsinn mit gratis Sexclubs. Die AOK ist was strenger, aber die Narkosefachärzte wurden nicht erwähnt und nur die dürfen wenn überhaupt für Operationen Narkotika rezeptieren, sonst natürlich darf das gar keiner.

Schlaf ist die beste Medizin - ist ein anderer Schlaf. Der natürliche Schlaf. Die Ärzte sind nicht echt, an Heilung haben die kein Interesse oder sie können es nicht oder es fehlt denen die Fachzulassung in Wahrheit oder sie sind doch keine Experten auf dem Fachgebiet.

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Update3: 01. Juli 2017, 13.48 Uhr


GKV IKK Big direkt gesund - ohne MDK kein Cannabis





MDK - Medizinische Dienst der Krankenversicherung


Das bedeutet auch, daß der Patient, der gerne Cannabis haben möchte normalerweise zum MDK muß. Dort finden nicht nur Gespräche statt, sondern der MDK kann sämtliche ärztliche Untersuchungen, inklusive Labor, Krankenhausaufenthalt oder Reha anordnen.

Drogen sind wie Psychopharmaka eigentlich weltweit verboten. Alle sind Betäubungsmittel und die meisten Ärzte sind keine Fachärzte für Anästhesie. Selbst wenn der MDK sich bereit zeigen würde, sind wahrscheinlich IMMER andere Heilwege vorhanden, die der MDK kennt oder kennen könnte.

Auch ginge trotz Erlaubnis durch den MDK ohne Gespräch mit dem Amtsapotheker (weiter oben der Stadt Düsseldorf bzw. Ihrer Stadt) nichts. Der muß auch genehmigen. Dies betrifft auch Psychopharmaka. Der Weg wird bisher immer von allen Ärzten und Psychiatern umgangen. Mir ist kein einziger Rezeptvorgang bekannt, der korrekt abgewickelt worden ist. Bereits 1994 wurde vom Bundesverfassungsgericht das Zeugs verboten und nach 2000 auch.

Betäubte Menschen sind eine Gefahr in der Wohnung und im Straßenverkehr


Tatsache ist auch, kann ein betäubter Patient überhaupt gewissenhaft am Straßenverkehr teilnehmen? Ist er / sie reaktionsschnell genug? Psychiater testen das nicht, medizinische Gutachter auch nicht. Wie auch, das Zeugs ist 1. schon immer verboten, 2. der Amtsapotheker hat es individuell dem Betroffenen auch nicht erlaubt.  Aber Ärzte rezeptieren ohne Erlaubnis wie Verrückte.

Das ist bei solchen Erkrankungen unwahrscheinlich, daß man fahrfit ist. Sogar das Wohnen ohne Aufsicht, ist unwahrscheinlich. Die Kassenärztliche Vereinigung hatte nämlich deswegen mal ambulante Palliativ-Medizin verboten. (wird irgendwann nachgereicht) Es müssen Ärzte ständig vorhanden sein, nicht irgendwo, sondern in der Wohnung dann.

Abgesehen davon, wären diese allein lebenden teil-betäubten Menschen überhaupt in der Lage, eine Gefahrenlage wie Brandgefahren, zu erkennen und schnell genug aus ihrer Wohnung zu flüchten bei einem Feuer? Bietet das Wohnhaus überhaupt einfache Fluchtwege? Oder verschlafen die alles?

Überall Drogengeruch ?!

Nun stellt sich die  Frage, wieso so viele Menschen an Drogen in Düsseldorf rankommen? Unser Wohnhaus stinkt, zuerst riecht man Drogengeruch, dann Zimmersauna, dann Feuer-Alarm, oder zuerst verbranntes Zahnfleisch, dann Zigarettengeruch. Pipgeruch, Kotgeruch gibt es auch noch.

Ein Nachbar gab bereits zu, daß er / sie bzw. MitbewohnerIN im Sterben liegt und sich deswegen alle zudröhnen. Tatsache ist auch, die Nichtjunkies werden damit durch Fußböden, Wände, Treppenhaus auch zugedröhnt.

Als ambulante Therapie können als Drogen wie Heroin (Diamorphin, Diacetylmorphin) nicht je erlaubt sein. Einige Schmerzen haben oft einfachste Ursachen - wie verschobene Wirbel oder Kälteempfindung, wie empfindliche Zähne, aber an Beinen zum Beispiel.

Der Rest ist doch nur eine Junkie-Sau oder der Arzt eine unfähige Lusche, dem die Approbation entzogen gehört,  oder er / sie war nicht je Arzt.

Stars wirken in dem Drogenbusiness eher wie Analphabeten. Sie geben sich auf Konzerten die volle Dröhnung. Ansonsten ist bei denen der Herbie dran, denn Alkohol ist der Retter in der Not, Alkohol, Alkohol, Alkohol. (Herbert Grönemeyer)

Medizinische Einmaltupfer kennen die nicht. Zum Desinfizieren bei Verletzungen.

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