Update1 Die BRD ist eine Mini-EU - das Grundgesetz verrät es

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 16. May. 2017., 20:27:02 Stunden

aktuelle Leserzahl : 508

  
Conny Crämer's Info
Es ist schon wirklich blöd, mit dem Grundgesetz. Seitdem die DDR auch mal mitmachen wollte, wurde die Präambel des Grundgesetzes geändert. Es gilt nur noch für das Deutsche Volk. Vorher war es Multi-Kulti, aber Berlin-Bonn entschied sich dagegen. Dann ist in Wahrheit der Freistaat Bayern kein Teil der BRD, andere Bundesländer sind mal souverän, andere nicht, immerhin gelten viele DDR Gesetze, darunter das DDR Strafrecht in dem DDR Gebiet weiter, steht im Einigungsvertrag § 9 und hatte das Bundesverfassungsgericht so entschieden. Fast alle Gesetze müssen in Wahrheit von Bundesländern entschieden werden, nicht von der BRD und dann fand ich bei meiner Recherche Artikel 133 GG. Update1: 17. September 2017 Dann gibt es Bundesgesetze, die reine Ländersache sind, aber keine Landesgesetze laut Verfassungsrecht sind. Die sind nämlich in 74 GG drin, sogar das Strafrecht ist eigentlich ein Landesgesetz, das BGB auch, das Sozialwesen, Bankwesen und Vieles mehr, aber hier nun Update1.

Wissen Vorab


Hier können Sie viele weitere Infos lesen, wenn Sie das Wissen noch nicht haben sollten


Update6 Halb existente BRD & Bverfg & DDR Strafrecht gilt für DDR weiterhin - DDR nicht in EU

Update4 Deutschland & Landesverfassungen & Jobcenter & Gauck

Verfassung : Freistaat Bayern kein Teil der Bundesrepublik Deutschland


Über Gesetze wie STGB, BGB, Sozialwesen und Banken und viele weitere Gesetze, dürfen laut Grundgesetz nur Bundesländer entscheiden. Die BRD selber ist NUR für Artikel 73 GG zuständig, als ob es keine Einheit zwischen zum Beispiel Hessen und NRW oder Freistaat Bayern geben täte. Sogar die Staatshaftung ist verdächtigerweise nur Bundeslandsache, keine Bundessache.


https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_74.html

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 74

(1) Die konkurrierende Gesetzgebung erstreckt sich auf folgende Gebiete:
1.
das bürgerliche Recht, das Strafrecht, die Gerichtsverfassung, das gerichtliche Verfahren (ohne das Recht des Untersuchungshaftvollzugs), die Rechtsanwaltschaft, das Notariat und die Rechtsberatung;
2.
das Personenstandswesen;
3.
das Vereinsrecht;
4.
das Aufenthalts- und Niederlassungsrecht der Ausländer;
5.
(weggefallen)
6.
die Angelegenheiten der Flüchtlinge und Vertriebenen;
7.
die öffentliche Fürsorge (ohne das Heimrecht);
8.
(weggefallen)
9.
die Kriegsschäden und die Wiedergutmachung;
10.
die Kriegsgräber und Gräber anderer Opfer des Krieges und Opfer von Gewaltherrschaft;
11.
das Recht der Wirtschaft (Bergbau, Industrie, Energiewirtschaft, Handwerk, Gewerbe, Handel, Bank- und Börsenwesen, privatrechtliches Versicherungswesen) ohne das Recht des Ladenschlusses, der Gaststätten, der Spielhallen, der Schaustellung von Personen, der Messen, der Ausstellungen und der Märkte;
12.
das Arbeitsrecht einschließlich der Betriebsverfassung, des Arbeitsschutzes und der Arbeitsvermittlung sowie die Sozialversicherung einschließlich der Arbeitslosenversicherung;
13.
die Regelung der Ausbildungsbeihilfen und die Förderung der wissenschaftlichen Forschung;
14.
das Recht der Enteignung, soweit sie auf den Sachgebieten der Artikel 73 und 74 in Betracht kommt;
15.
die Überführung von Grund und Boden, von Naturschätzen und Produktionsmitteln in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft;
16.
die Verhütung des Mißbrauchs wirtschaftlicher Machtstellung;
17.
die Förderung der land- und forstwirtschaftlichen Erzeugung (ohne das Recht der Flurbereinigung), die Sicherung der Ernährung, die Ein- und Ausfuhr land- und forstwirtschaftlicher Erzeugnisse, die Hochsee- und Küstenfischerei und den Küstenschutz;
18.
den städtebaulichen Grundstücksverkehr, das Bodenrecht (ohne das Recht der Erschließungsbeiträge) und das Wohngeldrecht, das Altschuldenhilferecht, das Wohnungsbauprämienrecht, das Bergarbeiterwohnungsbaurecht und das Bergmannssiedlungsrecht;
19.
Maßnahmen gegen gemeingefährliche oder übertragbare Krankheiten bei Menschen und Tieren, Zulassung zu ärztlichen und anderen Heilberufen und zum Heilgewerbe, sowie das Recht des Apothekenwesens, der Arzneien, der Medizinprodukte, der Heilmittel, der Betäubungsmittel und der Gifte;
19a.
die wirtschaftliche Sicherung der Krankenhäuser und die Regelung der Krankenhauspflegesätze;
20.
das Recht der Lebensmittel einschließlich der ihrer Gewinnung dienenden Tiere, das Recht der Genussmittel, Bedarfsgegenstände und Futtermittel sowie den Schutz beim Verkehr mit land- und forstwirtschaftlichem Saat- und Pflanzgut, den Schutz der Pflanzen gegen Krankheiten und Schädlinge sowie den Tierschutz;
21.
die Hochsee- und Küstenschiffahrt sowie die Seezeichen, die Binnenschiffahrt, den Wetterdienst, die Seewasserstraßen und die dem allgemeinen Verkehr dienenden Binnenwasserstraßen;
22.
den Straßenverkehr, das Kraftfahrwesen, den Bau und die Unterhaltung von Landstraßen für den Fernverkehr sowie die Erhebung und Verteilung von Gebühren oder Entgelten für die Benutzung öffentlicher Straßen mit Fahrzeugen;
23.
die Schienenbahnen, die nicht Eisenbahnen des Bundes sind, mit Ausnahme der Bergbahnen;
24.
die Abfallwirtschaft, die Luftreinhaltung und die Lärmbekämpfung (ohne Schutz vor verhaltensbezogenem Lärm);
25.
die Staatshaftung;
26.
die medizinisch unterstützte Erzeugung menschlichen Lebens, die Untersuchung und die künstliche Veränderung von Erbinformationen sowie Regelungen zur Transplantation von Organen, Geweben und Zellen;
27.
die Statusrechte und -pflichten der Beamten der Länder, Gemeinden und anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie der Richter in den Ländern mit Ausnahme der Laufbahnen, Besoldung und Versorgung;
28.
das Jagdwesen;
29.
den Naturschutz und die Landschaftspflege;
30.
die Bodenverteilung;
31.
die Raumordnung;
32.
den Wasserhaushalt;
33.
die Hochschulzulassung und die Hochschulabschlüsse.
(2) Gesetze nach Absatz 1 Nr. 25 und 27 bedürfen der Zustimmung des Bundesrates.

Auszug-Ende

Kommt heraus, jedes Bundesland hat in Wahrheit in fast allen wichtigen Gesetzen seine eigene Gesetzeskompetenz, da darf keine Bundesregierung in Wahrheit mitreden, tut sie aber doch, darf sie aber nicht. Samt Bundestag und Bundesrat wollen die Bundesregierunsleute immer andere Bundesländer komplett fremdbestimmen und jedem Bundesland war es bisher egal.

Die BRD ist eine Mini-EU


https://www.gesetze-im-internet.de/gg/BJNR000010949.html

Art 133

Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.

Auszug-Ende

Die BRD ist laut Grundgesetz also noch das Vereinigte Wirtschaftsgebiet, eine Art Mini-EU, aber nur für die BRD, wahrscheinlich Westen, weil die DDR nicht Teil des Vereinigten Wirtschaftsgebietes war.

Das EU Dingens ist das EU-Binnenmarkt-Dinges, das gerne von den Fantasten der EU-Mitarbeiter für Außenwirtschaft wie EUAfrica, EUAsia und EUUS gehalten wird - jedenfalls auf Twitter.

Einen Groß-EU-Paß gibt es nicht, das sahen die Maastrichter Verträge, gab es mal, nicht vor. Das ist auch korrekt so, weil die EU nicht völkerrechtlich anerkannt ist, sondern die deren Mitgliedsländer, aber wie das mit den Bundesländern und der Staatshaftung so ausschaut, gibt es die BRD nun mal nicht wirklich, also muß es mehr ESC-Länder geben und Fußball-Länder oder wie oder was?


Update1: 17. September 2017, 11.38 Uhr


Das Bundesrecht, das Ländersache ist


Wer nach oben scrollt, findet die gesamte Gesetzesliste, die eigentlich in kompletter eigener Entscheidungsbefugnis der einzelnen Bundesländer laufen. Eigentlich alle Gesetze, bei denen man dachte, die seien Bundesgesetz, sind in Wahrheit Ländergesetze.

Nun gibt es noch folgenden Artikel im Grundgesetz, das laut Präambel, seit 1990 nur für das Deutsche Volk gilt. Das heißt für den Kanacken-Joe = Cem Özdemir zählt das nicht, für die Sevim Dagdelen auch nicht und für sonstige Leute, die nicht zum deutschen Volk gehören - das nicht identisch ist mit der Staatsbürgerschaft sein muß - zählt es nicht. Deshalb dürfen einige gar nicht von denen Mitglied im Bundestag sein, aber die Kanacken scheißen drauf. "Scheiß-Ausländer".

https://dejure.org/gesetze/GG/83.html

VIII. Die Ausführung der Bundesgesetze und die Bundesverwaltung (Art. 83 - 91)


Art. 83

Die Länder führen die Bundesgesetze als eigene Angelegenheit aus, soweit dieses Grundgesetz nichts anderes bestimmt oder zuläßt.

Auszug-Ende

In Artikel 84 steht übrigens "(3) 1 Die Bundesregierung übt die Aufsicht darüber aus, daß die Länder die Bundesgesetze dem geltenden Rechte gemäß ausführen" Auszug-Ende

Natürlich, ist der Bundesregierung das völlig egal, den Ländern auch. Update13 Urteil ohne Richter Unterschrift ungültig - Tippsen-Trolls keine Richter & Lettershops

Die CDU macht lieber auf Hindi mit der Tantra-Handhaltung der Merkel, die laut Artikel 38 GG Absatz 1 Satz 2 von Niemandem gewählt werden konnte, weil Parteien im Bundestag auch laut Bundesverfassungsgericht nun mal verboten sind. Also ist die Merkel 'ne Scheiß-Ausländerin, mit polnisch-jüdisch-ukrainischem Migrations-Vorfahrenhintergrund, hieß es mal.

Das Bundesverfassungsgericht entschied zusätzlich


Art. 83 GG ordnet zwar an, dass die Länder die Bundesgesetze als eigene Angelegenheit ausführen, soweit das Grundgesetz nichts anderes bestimmt oder zulässt. Der Spielraum des Bundesgesetzgebers bei der Regelung der Ausführung der Bundesgesetze durch die Länder muss sich in den Grenzen der Art. 83 ff. GG halten (vgl. BVerfGE 137, 108 <148>).

Auszug aus http://www.bverfg.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2016/11/rk20161108_1bvr093514.html

Naja, auf jeden Fall hält sich so keiner an Gesetze, denn wir haben in Deutschland A für Anarchie, anarschen.

Scheiß-Ausländer aber auch.

Lesetipps:

Das Grundgesetz gilt nur für das Deutsche Volk - aber Kanacken-Joe sitzt im Bundestag

Update3 SPD & CDU - Parteien nicht im Bundestag erlaubt & Gehalt & EU Martin Schulz

Update4 Stadt-Sparkasse & Gehaltsbetrug & 8000 Pfändungsjahre & Steuerberater & RAK & RAF