Bundesverfassungsgericht und Holocaust Zwangsbehandlung in Psych KG

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 17. Aug. 2017., 07:38:57 Stunden

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Conny Crämer's Info
Man weiß ja, die Arztkittelmafia bekommt einen Steifen, wenn sie zwangsbehandeln können. Sie fühlen sich über alle Weltkriege erhaben, sie sind Heilbewahhnte und Errettungsbewahnte.  Nur dann spritzen sie ab, in Form von Spritzen, Ruhigstellung mit Betäubungsmitteln.  Es geilt die Menschenschänderleute auf. Sie wollen fixieren, sie wollen nicht heilen, sie wollen den Zwang ausüben an Psychisch Kranken und geistig Kranken, weil die Seele den Zwang braucht, weil es nicht je die Physis gab, sondern nur das Reich der Inquisition, die sich als Psychiater in der Psychiatrie tarnt. Ihre Behandlungsmethoden sind Folter, Zwangsarbeit - außerhalb von Tariflöhnen, was man Arbeitstherapie nennt, Wirtschaftsbetrug und Behandlungen mit seit Ewigkeiten verbotenen Betäubungsmitteln und Psychopharmaka. Heilung ist nicht von Interesse, denn alles Zeugs, was die rezeptieren sind Suchtmittel. Sie wollen selektieren, elektiv und selektiv. Das ist alles gegen die Patientenrechte und bei GKV-Versicherten hat ein jeder Versicherter laut SGB V § 1 selber die Eigenkompetenz und Eigenverantwortung über sich selber. Wer im Jahr 2017 von geistig Verwirrter schreibt, ohne mit Infrarotkameras und anderen Objektiven die Geister aus der Welt der Toten zu suchen und zu filmen, ist nun mal eher religiös bewahnt. Patient wird von Geistern verfolgt, geistig bewahnt. So was diagnostizieren Psychiater wirklich. Und das obwohl laut Psychotherapeutengesetz § 1 Absatz 3 die Physis Vorrang hat. Soziales und vieles mehr,  gehören nicht zu einer Heilbehandlung, somit auch nicht das Soziogedöns in einer Klappse. Dazu bedarf es keiner Ausbildung und gilt nicht als medizinische Heilbehandlung. Es handelt sich also um Arztkittelbewahnte der Klinikfetisch-Szene, die da meinen Arzt oder Therapeut meinen zu dürfen. Laut Kassenvereinigungen ist Psych KG nicht je erlaubt, da es nicht wirtschaftlich ist. Vielleicht zwar für die Klappsenheinis, aber weder für Patient noch für die Krankenkassen. Arbeitstherapie von nicht zugelassenen IHK-Stätten und außerhalb von fachlicher Reha, denn Reha sind ganz andere Kostenträger und Fachkliniken, ist das auch alles nicht erlaubt. Aber man kennt ja das Bundesverfassungsgericht, es ist nur eine Rechtsbehelfsstelle, macht nur wie ein Telegericht alles aus der Ferne und hat die Klappsenbanden sowieso verboten. Gleiches mit Gleichem, Suchtkranke mit Psychopharmaka (Suchtmittel, Betäubungsmittel) zu behandeln, ist Tatsache in Psychiatrien, aber schon immer auch vom Bundesverfassungsgericht verboten worden, das ist aber dann so seit dem 2. Weltkrieg so bzw. von der EU 2001 und Mitte der 90er Jahre und vom Bundesgerichtshof auch. Naja, laut eigener Beschreibung ist das Bundesverfassungsgericht auch kein Fachgericht. Deshalb hält sich wie im Wahn so gar keiner dran. Und Biertrinker leben ganz gefährlich.

Zwangsbehandlung und Zwangsunterbringung und alles ohne Medizinischen Dienst der Krankenkassen


http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2017/07/rs20170719_2bvr200314.html

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT


Auszug-Ende


Mir schuldet man noch immer ca. 1,5 Millionen Euro Gehaltskorrekturen, man hat nichts je umgeschichtet in SGB VII und alle Täter laufen frei herum, weil Psychiater das Fehlen von Gehalt für eine Gehaltspsychose hielten und die CIA, BKA und Al Qaeda und ISIS seien ein Wahn, so was hätte es nicht je gegeben. Terrorismus samt Westdeutscher Rundfunk waren nun mal immer ein Wahn.

Psychisch Kranken-Gesetze  war nicht je überhaupt zulassungsfähig, leider hält sich kein Arzt je dran, die Behörden auch nicht, und die Polizei ist ein fauler Bulle, dito die Strafrichter.

Deshalb war PSYCH KG auch nicht je kassenfähig, es ist nicht wirtschaftlich, es ist sozialschädigend und bietet keinerlei Heilung an, denn da arbeitet keiner wissenschaftlich. Bei Verbrechensgefahren gibt es die U-Haft, weil laut STGB bereits der Versuch strafbar ist und Planungen auch.

Das Bundesverfassungsgericht verkennt die Nazi-Holocaust-Situation und den massiven Pharma-Mafia-Terror und Wirtschaftsterror. Es faselt dumm rum und deshalb hält sich auch keiner dran. Ein Anspruch auf Behandlung, bedeutet nicht Zwang, aber das erfinden die Psychiater, die in ihrem Errettungswahn nicht je legal waren.

http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1994/03/ls19940309_2bvl004392.html?nn=5399840

(...)

a4) Die von der Bundesrepublik Deutschland ratifizierten Übereinkommen der Vereinten Nationen über Suchtstoffe und psychotrope Stoffe sowie das sich im Ratifizierungsverfahren befindliche Wiener Suchtstoffabkommen von 1988 begründeten die Verpflichtung der Vertragsstaaten, den unerlaubten Besitz und Gebrauch von und den Handel mit Drogen zu sanktionieren. Hiervon würden auch die Cannabisprodukte erfaßt.

Auch das Schengener Zusatzübereinkommen verpflichte die Mitgliedstaaten zu strafrechtlichen Sanktionen gegen unerlaubten Rauschgifthandel, -besitz und -gebrauch, insbesondere auch bei Cannabisprodukten. Eine Legalisierung von weichen Drogen widerspräche daher internationalem Recht.

Auszug-Ende


Bier (bzw. Wein) mit dem Psychopharmakon Seroquel ersetzen zu lassen, ist wirklich keine Heilbehandlung. Ich bin dabei Zeuge, wie solch ein Biertrinker von Alkohol wegkommen sollte. Wie ein Alkie wirkte er noch nicht einmal. Sein Umfeld fand es aber besser, daß er endlich Pharmapillen schluckt.

Laut Psychotherapeutengesetz ist Sozialgeschwafel jedoch keine Heilbehandlung - somit nicht kassenfähig

Psychiatrie-Opfer sind immer Verunfallte


ttps://de.wikipedia.org/wiki/Sozialpsychiatrie

 

Sozialpsychiatrie

Die Sozialpsychiatrie ist eine Arbeits- und Betrachtungsweise innerhalb der Psychiatrie, die besonders die sozialen Ursachen von psychischen Störungen in den Vordergrund der Betrachtung rückt und insofern als sozialmedizinischer Zweig der Psychiatrie aufzufassen ist.[1] Die sozialen Bezüge und die familiären und gesellschaftlichen Bedingungen der Patienten werden gleichberechtigt neben den sonst üblichen medizinischen Aufmerksamkeitsschwerpunkten bewertet.

Neben diesen körperlichen, neurologischen und psychischen Aspekten wird so dem sozialen Umfeld eine besondere Bedeutung zugewiesen und gilt als ursächlicher Auslöser für viele Störungen.

Auszug-Ende


Das heißt das Opfer, der angeblich psychisch Kranke oder sonstiger von Geistern verfolgter Mensch (vielleicht physisches Stalking Opfer, Stasi, Mobbing etc) sind in Wahrheit Verunfallte. Dafür ist jedoch nur die gesetzliche Unfallversicherung, Unfallkrankenversicherungen zuständig für sämtliche Heilbehandlungen und die echten Täter sind in den Knast zu schmeißen und Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Logisch, gelle.

Aber die Polizei ist nun mal ein dummer Bulle, Määääääh!  

Und die Landeskliniken haben meist gar keine Arztzulassung im Impressum, das sind die Klappsenbanden. Laut NRW Verfassung ist die hiesige Landesklinik bzw. die der LVR, Landschaftsverband Rheinland, nur Museen.  Landesverfassung NRW Artikel 18 Absatz 2.

Es ist Holocaust mit Inquisition.

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Achtung ! Landeskliniken und Landeskrankenhäuser gibt es juristisch gar nicht