Update4 Lebensgefahr Supermarkt: Kuehlkette gebrochen - Kuehltheken nicht alle kalt genug - Analphabetische Belehrung zum Infektionsschutzgesetz in Duesseldorf oft ohne medizinische Untersuchung - Geschlechtskrankheiten im Tiefkuehlfisch im Supermarkt und stinkende KundINNEN

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Craemer
Veröffentlicht am : 23. Aug. 2017., 05:25:34 Stunden

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Conny Craemer's Info
Man liest es oft in den Stellenanzeigen in Jobs für die Gastronomie. Die Bewerbung müssen an der Belehrung zum Infektionsschutzgesetz teilgenommen haben. In Düsseldorf dauert die Veranstaltung knapp zwei Stunden. Dabei wird ein Video gezeigt. Laut IFSG Gesetz geht es jedoch um echte medizinische Untersuchungen. Update1: 18. November 2018 Man erlebt ja so ziemlich viel, wenn man einkaufen geht. Echte Fachkräfte gibt es anscheinend nirgendwo, sondern Warenverräumer. Je nach Supermarkt ist der Pausenraum eher ein zugequalmter Raucherraum wie in einer Schule oder direkt eine Opium Dens-Hütte mit Pisse der Asia-Bordellszene. Aber nun traf es drei Packungen des 5-Minuten Fischs, mal mit Honig-Senf Dressing und Gurke Quark. Was tat sich wirklich in der Mikrowelle dann? Übrigens, per Gesetz ist es keine Gesundheitsbelehrung, in der dann per Video alles per Infektionsschutzlehre dann sich gemerkt werden muß, wozu ein Facharzt so ziemlich viele Jahre studieren muß, das Personal muß bekanntlich in echt untersucht werden. Update2: 19. November 2018 Wer im Supermarkt in Düsseldorf einkaufen geht, weiß, da ist Multikulti samt sämtlichen Multikulti Viren und Bazillen samt Pilzen mit drin. Bei Real, ex-Allkauf gab es nicht je frische Luft, im Hochsommer an deren Tiefkühltheken eher die Gefahr der "Sommerdiarrhoe", in anderen eher Fiesgestank wegen einer schwülwarmen Sushi-Atmosphäre, woanders sehen die Früche samt Gemüse nur gut aus, innen sind die nix und in anderen Läden merkt man deren stereotypes Benehmen. Ostblock-Siffe, Drogen, Zigaretten, Geschlechtskrankheiten und die arabisch wirkenden Männer möchten gerne angepißt werden, so stinkt es und viele KundINNEN sind seit Jahren - ja seit Jahrzehnten glücklich - auch andere Ekelstinker der Fetisch-Szene gefunden zu haben. Sie waren immer für den Ruhrpott ideal, leider nicht für Persil oder den Rhein. Keiner beschwert sich, Gestank ist nun mal beliebt, auch der erdige Cholera-Geruch und Ekelpupsies, man kennt das ja von der Drogenschwulie-Szene, ein verblödetes Arschleckergrüppchen. Unsauberkeit ist in Düsseldorf für alle wichtig, dann gehört man dazu. Auch RaucherINNEN flogen auf - wegen real bzw. vorher Allkauf. In dem Luftmangel-Laden müssen die nicht rauchen, sie müssen sich keine Fluppe in die Fresse hauen, um sich selbst den Mund zu verbieten. Da können sie endlich jeden Scheiß ohne Glimmstengel einatmen. Sie wollten sich immer die Luft verbieten und andere machten aus Gagtory und Gag wie Comedy nun mal, sich selber die Luft zum Atmen abschneiden, Hauptsache Siffe, Ekel und Sepsis. Asiaten sind besonders gerne widerlichst, RaucherINNEN sowieso immer und die Bewohner dieses Hauses lieben nur Ekelgestank, Ekelpupsies. Nur damit bekommen die eine Erektion und werden so richtig feucht, sie kotzen gerne stinkend herum, essen primär faules und vergorenes Essen, nutzen eigentlich nicht je Klo oder Dusche, so ist ja auch das Putzteam, das das Treppenhaus putzt. Siffwasser, ein Eimer für alle Etagen und immer wieder Raucherpausen. Da müssen Supermärkte natürlich auch dem Markt entsprechen und mitstinken. Auch die HundehalterINNEN im Strand samt der Zuhälterszene ist gerne so, dazu noch Pisse Bölkstoff. Dazu dann in Hundepisse und Kotgeruch liegen, okay einige sind aus dem Ruhrpott nicht aus Düsseldorf. Das Ding heißt auch Paradiesstrand, so wie das inszenierte Paradise in den USA. Stinker unter sich. Das ist eine Fetischszene, da reden wir andere nur nur noch mit Bazillen, Candidas und Parasiten, Menschen ist da nicht. Er ist nicht mit Vernunft begabt, eine zwingende Vorgabe der Vereinten Nationen, gilt für alle Migranten übrigens auch. Ein Menschenrecht. Die sind ja nur Schmarotzer die Stinker und Scheißkack-Ausländer - kein weiterer Text im Update2 bis auf Lesetipps:  Update3: 24. Juni 2019 In der ersten großen Hitzewelle fiel bereits morgen um ca. 07.30 Uhr auf, daß nicht alle Kühltheken im netto Supermarkt, Grevenbroicher Weg, durchgekühlt sind. Teilweise hatte eine 11 Grad, da wo Butter, Käse und die Sonderangebote der Kühlschrankware steht. Die Digitalanzeigen der Kühltheken sind meistens irgendwo sichtbar in unterschiedlichen Kühlbereiche, angebracht, sodaß jeder Kunde die Temperatur ablesen kann.  Update4: 28. Juli 2019 Es fiel bereits sowieso das Gesundheitsamt auf, sich nicht an Gesetze zu halten, sondern ein Analphabet zu sein, mit eigener fantasievoller Gesetzesanwendung. Aus Gesundheitsscreening, sprich echte Untersuchung, Durchleuchtung auch der Lunge, Blut und mehr, machte das Düsseldorfer Gesundheitsamt nur ein Film-Screening, also eine Videovorführung über Infektionen, anstatt die Bewerber, die eine Infektionsschutzbelehrung (Untersuchung) benötigen, auf deren Biofilm im Körper zu untersuchen. Krankenhausessen ist ja noch so ein Problem.

https://www.duesseldorf.de/buergerservice/dienstleistungen/dienstleistung/show/gesundheitszeugnis-hygienebelehrung.html

Gesundheitszeugnis/ Hygienebelehrung

(Lebensmittelbelehrung)

Terminvergabe für die Belehrung von Personen im Umgang mit Lebensmitteln gemäß § 43 Infektionsschutzgesetz.

Die Terminvergabe können Sie hier selbst vornehmen.

Alternativ können Sie sich persönlich oder telefonisch unter 0211 - 89 92 618 im Gesundheitsamt anmelden.

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schreibt eine Belehrung durch das Gesundheitsamt für die Personen vor,

  • die gewerbsmäßig Umgang mit Lebensmitteln haben und bei diesen Tätigkeiten mit den Lebensmitteln in Berührung kommen
  • die in Küchen und sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung tätig werden.

Eine der oben genannten Tätigkeiten darf erstmalig nur nach Belehrung durch das Gesundheitsamt aufgenommen werden. Diese Tätigkeit ist innerhalb von 3 Monaten aufzunehmen.

Bei Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben beziehungsweise die nicht oder noch nicht über die unbeschränkte Geschäftsfähigkeit (Minderjährige) verfügen, ist eine schriftliche Einverständniserklärung des Sorgeberechtigten erforderlich.

Personen, die die deutsche Sprache nicht ausreichend verstehen, müssen einen Dolmetscher zur mündlichen Belehrung mitbringen. Der Dolmetscher übersetzt die zentralen Inhalte der mündlichen Belehrung.

Bitte klären Sie die Betreuung Ihrer Kinder: Kleinkinder bringen Sie bitte während der Zeit der Belehrung zu einer Aufsichtsperson.

Belehrungsheft

Nach der Belehrung wird Ihnen ein Nachweisheft mit dem Inhalt über die durchgeführte Belehrung ausgehändigt, welches Sie im Original oder in Form einer beglaubigten Kopie bei Ihrer Arbeitsstelle hinterlegen. Sollte ihnen dieses einmal abhanden kommen, können sie sich ein Duplikat ausstellen lassen.

Belehrungszeiten

Belehrung vormittags (außer am 1. Montag im Monat nachmittags): Um 8.00 Uhr ist die Aufnahme der Personalien, um 09.00 Uhr findet die Belehrung in Form eines Videos (in deutscher Sprache) statt. Dauer der Belehrung: 2 Stunden in Verbindung mit den administrativen Vorgängen.

Belehrung am 1. Montag im Monat nachmittags: Um 15.00 Uhr ist die Aufnahme der Personalien, um 16.00 Uhr findet die Belehrung in Form eines Videos (in deutscher Sprache) statt. Dauer der Belehrung: 2 Stunden in Verbindung mit den administrativen Vorgängen. 

Übersicht

Voraussetzungen

Zur Terminvereinbarung melden Sie sich bitte hier an  Terminvereinbarung oder melden Sie sich persönlich oder telefonisch unter 0211 - 89 92 618 im Gesundheitsamt. 

Erforderliche Unterlagen
  • Lichtbildausweis, z.B.: Personalausweis, Führerschein, Pass  

Für die Belehrung ist die persönliche Vorsprache erforderlich.   

Bearbeitungszeitraum

Belehrung: 2 Stunden in Verbindung mit den administrativen Vorgängen

Was ist zu bezahlen?
  • 30,00 Euro Barzahlung oder Zahlung mit EC-Karte vor Ort erforderlich (kostenfrei bei Vorlage des Düsselpasses).
  • 6,00 Euro (Duplikat des Belehrungsheftes), ebenfalls Barzahlung oder Zahlung mit EC-Karte vor Ort erforderlich.

Die Ausgabe des Duplikates ist nur im Zeitraum von 8.00 - 09.30 Uhr möglich.

Befreiungen

  • Bei Vorlage des Düsselpasses ist die Belehrung kostenfrei.

Ermäßigungen

Nein 

Auszug-Ende


Eine medizinische Untersuchung findet also nicht statt. Folgendes steht im Gesetz wirklich.

§ 43 - nicht nur ein Video


http://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/BJNR104510000.htm

Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG)

(...)


§ 43 Belehrung, Bescheinigung des Gesundheitsamtes

(1) Personen dürfen gewerbsmäßig die in § 42 Abs. 1 bezeichneten Tätigkeiten erstmalig nur dann ausüben und mit diesen Tätigkeiten erstmalig nur dann beschäftigt werden, wenn durch eine nicht mehr als drei Monate alte Bescheinigung des Gesundheitsamtes oder eines vom Gesundheitsamt beauftragten Arztes nachgewiesen ist, dass sie
1.
über die in § 42 Abs. 1 genannten Tätigkeitsverbote und über die Verpflichtungen nach den Absätzen 2, 4 und 5 in mündlicher und schriftlicher Form vom Gesundheitsamt oder von einem durch das Gesundheitsamt beauftragten Arzt belehrt wurden und
2.
nach der Belehrung im Sinne der Nummer 1 schriftlich erklärt haben, dass ihnen keine Tatsachen für ein Tätigkeitsverbot bei ihnen bekannt sind.
Liegen Anhaltspunkte vor, dass bei einer Person Hinderungsgründe nach § 42 Abs. 1 bestehen, so darf die Bescheinigung erst ausgestellt werden, wenn durch ein ärztliches Zeugnis nachgewiesen ist, dass Hinderungsgründe nicht oder nicht mehr bestehen.
(2) Treten bei Personen nach Aufnahme ihrer Tätigkeit Hinderungsgründe nach § 42 Abs. 1 auf, sind sie verpflichtet, dies ihrem Arbeitgeber oder Dienstherrn unverzüglich mitzuteilen.

Auszug-Ende

Belehrung? Keine Untersuchung ! Infektionsschleudern in der Gastronomie


Der zu Belehrende, auch der Geschäftsunfähige, muß anhand eines Videos von selber erkennen können, ob er je mit folgenden Krankheiten infiziert war oder damit mal in Berührung kam.

§ 6 Meldepflichtige Krankheiten

(1) Namentlich ist zu melden:
1.
der Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie der Tod in Bezug auf die folgenden Krankheiten:
a)
Botulismus,
b)
Cholera,
c)
Diphtherie,
d)
humane spongiforme Enzephalopathie, außer familiär-hereditärer Formen,
e)
akute Virushepatitis,
f)
enteropathisches hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS),
g)
virusbedingtes hämorrhagisches Fieber,
h)
Keuchhusten,
i)
Masern,
j)
Meningokokken-Meningitis oder -Sepsis,
k)
Milzbrand,
l)
Mumps,
m)
Pest,
n)
Poliomyelitis,
o)
Röteln einschließlich Rötelnembryopathie,
p)
Tollwut,
q)
Tyhpus abdominalis oder Paratyphus,
r)
Windpocken,
sowie die Erkrankung und der Tod an einer behandlungsbedürftigen Tuberkulose, auch wenn ein bakteriologischer Nachweis nicht vorliegt,
2.
der Verdacht auf und die Erkrankung an einer mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung oder an einer akuten infektiösen Gastroenteritis, wenn
a)
eine Person betroffen ist, die eine Tätigkeit im Sinne des § 42 Abs. 1 ausübt,
b)
zwei oder mehr gleichartige Erkrankungen auftreten, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird,
3.
der Verdacht einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung,
4.
die Verletzung eines Menschen durch ein tollwutkrankes, -verdächtiges oder -ansteckungsverdächtiges Tier sowie die Berührung eines solchen Tieres oder Tierkörpers,
5.
das Auftreten einer bedrohlichen übertragbaren Krankheit, die nicht bereits nach den Nummern 1 bis 4 meldepflichtig ist.

Auszug-Ende

Und nun, ist das Essen in der Gastronomie und woanders wirklich gefahrenlos zu verzehren?

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Update1: 18. November 2018. 19.48 Uhr

Netto - Grevenbroicher Weg und gefrorener Fisch als Dildo in geschlechtskranken Fischern


5-Minuten Fisch - lecker mit Honig Senf. Wenige Minuten in der Mikrowelle oder im Wasserbad, dann aufschneiden, essen - einfach lecker.

Pustekuchen, ich hatte bereits Monate zuvor leckere gehabt, doch die letzten 3 - das Chaos. Sogar mein Tiefkühlfach roch nach septischer Geschlechtskrankheit. Doch wie ging das? Ich holte mir die Packung raus, stach in die gefrorenen Plastikbeutel. Es wirkte merkwürdig wie ekliger Damenbindengestank, es machte jedoch keinen Sinn.

Drinnen in der Mikro ein zuerst guter Geruch - danach roch es nur nach nach ekliger Geschlechtskrankheit. Aufgeschnitten roch der Fisch wie primär eine zusammengebastelte Geschlechtskrankheit, nicht je nach Fisch, als ob der Fischer eine weibliche, geschlechtskranke Person war, die sich den Fisch vorher in die Vagina reingeschoben hatte.

Oder lag es an den Einstichen in den Plastikbeutel und das Personal bei netto war krank oder andere KundINNEN, die die Ware mal im Tiefkühlbereich angepackt hatte, aber doch nicht kaufte? Tatsache ist, es gab anscheinend alle Varianten von ekligem Fischgestank, Außengestank, der Karton hat ein Sichtloch also und das Plastik wirkte nicht verträglich mit der Mikrowelle, im Unterschied zu den älteren zwei Packungen der Vormonate.

Also vorsichtig mit sämtlichen krank riechenden Gerüchen, lieber alles wegschmeißen oder zurück geben oder mal das Wasserbad im Kochtopf probieren, aber auch da werden die Geschlechtskrankheiten nicht mit gekillt. Der Geruch ist jedoch eine übliche Unfallfolge an Erkrankungen, wenn in Supermärkten geraucht wird oder Drogen konsumiert werden, es Schäden gibt im Rohrleitungssystem (Abwasser etc) und KundINNEN teilweise ähnlich riechen oder sogar nach Urin. Die Ware wird nicht mehr verkäuflich.

Den Behörden, Krankenhäusern, Lebensmittelaufsicht und Polizei ist übrigens alles syphilös egal, jetzt wissen Sie, warum es dumme Bullen heißt.

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Update2: 19. November 2018, 06.33 Uhr

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Update3: 24. Juni 2019, 08. 27 Uhr

Draußen heiß, drinnen warm, Wiesen nicht ordentlich bewässert in der Nähe, Kühltheken brechen zusammen


Das Wetteramt gab bereits sowieso Hitzewarnungen heraus, vorhin beim Einkaufen im netto Supermarkt fielen mir unterschiedliche Temperaturen der Kühltheken auf. Von 3,5 Grad bis 11 Grad, bei Butter, Käse, Yoghurt, Wurst, Smoothies- Die Produkte haben oft unterschiedliche maximale Temperaturangaben, je nach Produkt von 6 - 8 Grad, das steht auf den Packungen drauf. Einige Fleischware darf nicht wärmer werden als 4 Grad bei der Lagerung.

Als ich mal auf Fuerteventura gearbeitet hatte, also da war es so, wenn es heiß wurde, was es immer war, Joghurt und Quark wurden immer tiefgefroren angeboten. Tiefkühltheke. Denken Sie auch daran, daß bei Gewitter und den vielen illegalen und nicht geeichten Strommeßgeräten und vielen Stürmen etc pp bei diesem Wetter of Vieles schneller faul wird.

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Update4: 28. Juli 2019, 06.57 Uhr

Analphabeten in Behörden und TerroristINNEN in der Gastronomie?


Das Gesundheitsamt billigte am 26. Juli 2018 nachts in der Polizeiwache Heinrich-Heine-Allee, Düsseldorf, die Drogendealerei und Drogenkonsum von DealerINNEN, gab aber auch an mit dem Gesetz nichts zu tun zu haben. Die Polizei hörte brav zu, nahm die analphabetischen Gesundheitsamtler nicht fest. Die Polizei sah irgendwie tschetschenisch aus und war mir bekannt, WiederholungstäterINNEN zu sein, auch aus Scripted Reality Polizeizserien.

Tatsache ist, etliche KundINNEN gehörten zu einem Massenmordkomplott gegen sei es ArbeitskollegINNEN, SozialversicherungsbetrügerINNEN und KrankenkassenbetrügerINNEN, die sogar betrügerisch für die Versicherungen tätig sind. Einige sind üble Voodoo-Szenenleute und aus einer Höxter und Kannibalenszene und hassen ehemalige KinderanimateurINNEN und HotelanimateurINNEN. Andere sind jedoch Nervengift-Opfer von KundINNEN.

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