Gesundheit Vorsorgeuntersuchungen für GKV-Versicherte - oft illegal und unnütz - Onkologie

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 01. Nov. 2017., 04:05:56 Stunden

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Conny Crämer's Info
Die Mammographie gehört zu den schweren Strahlenverbrechen gegen Frauen. Sie ist unnütz und unnötig, aber Radiologen verdienen sich gerne eine goldene Nase und gelten zu den Großverdienern der Ärztebranche. Das ist ziemlich blöd, denn eigentlich sind Ärzte im Kassensystem in Wahrheit Angestellte bzw. beamtet, weil sie dem Verwaltungsrecht unterstehen. Facharzt ist Facharzt. Auch andere Vorsorgeuntersuchungen sind meist totaler Schmarrn. Pap-Tests. Wenn eine Frau gerade irgendeine Erkältung hat, darf ein Arzt gar keine Vorsorgeuntersuchung auf Genitalkrebs durchführen. Jeder Schnupfen verfälscht schon derartige Tests. Der Patient muß vorher einwandfrei gesund sein. Das testet aber kein Arzt mithilfe eines vollen Bluttests, der macht ja nur rote und weiße Blutkörperchen, Thrombos, Lymphozyten und vielleicht Cholesterin, Glucose. Tumormarkertests, einfach was Blut oder noch einfacher, macht der nicht. Deshalb ist die Darmspiegelung sowieso ein gefährlicher Eingriff wegen Gefahr der Sepsis, Infektion und Tetanus und viele Ärzte checken nicht den Tetanus Titer. Überhaupt wissen Ärzte meistens nichts und wollen es auch nicht. Viele sind noch nicht einmal echte Ärzte, Kassenärzte schon mal gar nicht, sie wollen lieber Cash in de Täsch, zu zahlen an der Theke.

SGB V - das Gesetz der gesetzlichen Krankenversicherungen - GKV



https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__23.html

Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)


§ 23 Medizinische Vorsorgeleistungen

(1) Versicherte haben Anspruch auf ärztliche Behandlung und Versorgung mit Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln, wenn diese notwendig sind,
1.
eine Schwächung der Gesundheit, die in absehbarer Zeit voraussichtlich zu einer Krankheit führen würde, zu beseitigen,
2.
einer Gefährdung der gesundheitlichen Entwicklung eines Kindes entgegenzuwirken,
3.
Krankheiten zu verhüten oder deren Verschlimmerung zu vermeiden oder
4.
Pflegebedürftigkeit zu vermeiden.
Auszug-Ende

Bekanntlich wollen Ärzte keine Pflegebedürftigkeit vermeiden, sondern lieber viele in Pflege schicken. Der Mensch brauche quasi wie ein Pferd einen Pfleger.

Interessanterweise verweigert eigentlich jeder Arzt Vorsorgeleistungen, wenn der Patient eine anschleichende Erkältung bemerkt, dies betrifft besonders die arbeitende Bevölkerung.

Viele Ärzte diagnostizieren danach, wenn die Erkältung dann da ist, oft OHNE Untersuchung einen "grippalen Infekt", weil das im Augenblick "jeder habe". Aber vorsorglich dafür zu sorgen, daß keiner erkrankt, will er nicht, weil ihm das die Kasse nicht zahle.

Aber die Leistung steht als Kassenleistung eindeutig im Gesetz drin. Und das GKV-Kärtchen, die eGK wollte sein Praxispersonal auch vorher haben.

SGB V - Onkologie - Krebsvorsorge - weitere GKV Vorsorgeleistungen


Was der Arzt nicht heilen kann, darf er auch nicht als Vorsorgeuntersuchung untersuchen.

Merke, Ärzte scheitern bereits an einem Schnupfen, der aber vorab wirksam behandelt werden kann. Viele Ärzte meinen ja, Antibiotika wirken nicht, wer aber welche nahm, weiß, die helfen doch. Aber richtig untersuchen, auf Streptos, Staphylos, PCR-Tests, Immuntests macht keiner, das sei immer alles privat, meinen oft Ärzte oder deren Personal.

§ 25 SGB V -
§ 25 Gesundheitsuntersuchungen

1) Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, haben Anspruch auf alters-, geschlechter- und zielgruppengerechte ärztliche Gesundheitsuntersuchungen zur Erfassung und Bewertung gesundheitlicher Risiken und Belastungen, zur Früherkennung von bevölkerungsmedizinisch bedeutsamen Krankheiten und eine darauf abgestimmte präventionsorientierte Beratung, einschließlich einer Überprüfung des Impfstatus im Hinblick auf die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission nach § 20 Absatz 2 des Infektionsschutzgesetzes.
Die Untersuchungen umfassen, sofern medizinisch angezeigt, eine Präventionsempfehlung für Leistungen zur verhaltensbezogenen Prävention nach § 20 Absatz 5. Die Präventionsempfehlung wird in Form einer ärztlichen Bescheinigung erteilt. Sie informiert über Möglichkeiten und Hilfen zur Veränderung gesundheitsbezogener Verhaltensweisen und kann auch auf andere Angebote zur verhaltensbezogenen Prävention hinweisen wie beispielsweise auf die vom Deutschen Olympischen Sportbund e. V. und der Bundesärztekammer empfohlenen Bewegungsangebote in Sportvereinen oder auf sonstige qualitätsgesicherte Bewegungsangebote in Sport- oder Fitnessstudios sowie auf Angebote zur Förderung einer ausgewogenen Ernährung.

(2) Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, haben Anspruch auf Untersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen.

(3) Voraussetzung für die Untersuchung nach den Absätzen 1 und 2 ist, dass es sich um Krankheiten handelt, die wirksam behandelt werden können oder um zu erfassende gesundheitliche Risiken und Belastungen, die durch geeignete Leistungen zur verhaltensbezogenen Prävention nach § 20 Absatz 5 vermieden, beseitigt oder vermindert werden können. Die im Rahmen der Untersuchungen erbrachten Maßnahmen zur Früherkennung setzen ferner voraus, dass


1. das Vor- und Frühstadium dieser Krankheiten durch diagnostische Maßnahmen erfassbar ist,

2. die Krankheitszeichen medizinisch-technisch genügend eindeutig zu erfassen sind,

3. genügend Ärzte und Einrichtungen vorhanden sind, um die aufgefundenen Verdachtsfälle eindeutig zu diagnostizieren und zu behandeln.




https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__1.html

Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
§ 1 Solidarität und Eigenverantwortung

Die Krankenversicherung als Solidargemeinschaft hat die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern. Das umfasst auch die Förderung der gesundheitlichen Eigenkompetenz und Eigenverantwortung der Versicherten.


Die Versicherten sind für ihre Gesundheit mitverantwortlich; sie sollen durch eine gesundheitsbewußte Lebensführung, durch frühzeitige Beteiligung an gesundheitlichen Vorsorgemaßnahmen sowie durch aktive Mitwirkung an Krankenbehandlung und Rehabilitation dazu beitragen, den Eintritt von Krankheit und Behinderung zu vermeiden oder ihre Folgen zu überwinden. Die Krankenkassen haben den Versicherten dabei durch Aufklärung, Beratung und Leistungen zu helfen und auf gesunde Lebensverhältnisse hinzuwirken.

Auszug-Ende

Ärzte verweigern ständig Untersuchungen  und der Röntgenpaß

Ärzte verweigern bereits eine Überprüfung auf sämtliche Impf-Titer, also ob noch genügend Schutz durch Impfungen oder / und Eigenschutz vorhanden ist, auch der Rest wird gerne verweigert. Aber wissenschaftlich-medizinisch wissen tut er es nicht. Er rät so rum, sähe man ja dem Patienten so an. Aber fachgebildet in der sogenannten Antlitzdiagnostik ist er / sie nicht.

Brustkrebs wird meistens nicht je übrigens wirksam geheilt, sondern irgendein Radiologe verstrahlt, aber vorab den radioaktiven Gehalt im Körper des Patienten, wird nicht geprüft. Auch mangelt es an Röntgenpässen. Machen Sie als GKV-Versicherte die Ochsentour: Denn die Radiologen, samt sämtlicher Röntger müssen genau datieren, wann und wie oft, wie viele Bilder mit welchen Strahlenwerten von Ihnen "geschossen" worden sind. Dazu muß alles in eine Röntgenpaß eingetragen werden und Ihnen nachgeschickt werden - oder Sie holen sich alles beim Empfang ab.

Viele Menschen sind durch Frakturen, Bestrahlung in der Nachbarschaft, Zigaretten (Polonium 210), AKW, Fukushima, Tschernobyll, Fliegen in den Urlaub, bereits so radioaktiv belastet, daß keinerlei radiologische "Behandlung" mehr erlaubt ist, die kann dann Krebs verursachen.

Viele Onkologen scheinen nichts zu wissen über Parasiten, Infektionskrankheiten und auch daß eine ständige eigentlich einfache Entzündung im Körper, wie chronischer Schnupfen sozusagen, auch Krebs hervorrufen und sich selber einen pfuschen kann.

Ärzte wollen nicht heilen - sie wollen raten - Rateshow Arzt


Aber da die Ärzte samt Hausärzte nicht so wirklich wollen, dann fällt auch noch auf, der Arzt hat im Impressum doch keine Kassenzulassung, stümpern sich private Leute also einen ab, die da meinen, sie dürfen von Kassenpatienten Kasse machen und sind doch nur private Stümper wie ein Gert Postel, der sich jahrelang als Psychiater ausgab, ohne es je gewesen zu sein.

Aber der Arzt rät gerne herum, ohne was zu wissen. Das ist gefährlich. Er ist quasi ein Völkermörder, wie ich den Gert Postel für einen solchen Ekelktriebtäter halte. Er war sogar in dem Beruf tätig und schwätzte sich einen ab, echter Arzt war der nicht je. Er galt in einigen Fällen als Mißhandler - auch auf der Ebene eines KZ Mengele. Ob er es wirklich war, die Behörden trauen sich nicht an das Thema ran, ist strafrechtlich nicht groß ermittelt worden, nur eine kleine Strafe bekam er. Man pfuscht gerne herum.

Der Rest rezeptiert lieber Drogen, dröhnt lieber zu und tut auf seriös, er / sie sei was und die Knüllefans erfreuen sich daran.

Für die Wahrheit sind die doch alle viel zu feige.

Es war mal nur ein Schnupfen.

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