Arzt-Fernsehserien - das Notprogramm für Kliniksex-Fetischisten und ADS-Kranke - Münchhausen-by-Proxy

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Crämer
Veröffentlicht am : 13. Jan. 2018., 16:41:11 Stunden

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Conny Crämer's Info
Sie hängen wie alte Schnepfen vor dem Fernseher. Egal welche Arztserie. Okay, es gibt einige wirklich gut gemachte, wie früher St. Elsewhere, Dr. med Marcus Welby, aber die Schwarzwaldserie, die Klinik-Version von "Das Traumschiff"  hatte bereits vor über 30 Jahren Deutschland verblöden lassen. Endlich ein Arzt, der mal zuhört. Einige ZuschauerINNEN kannten ihn vielleicht in echt und waren ähnlich notgeil wie er angeblich in echt. Er - der Klausjürgen Wussow. Und irgendwann sind dann Zuschauer doch eher Ekelperverse, denn sie bekamen nicht je den Arzt, der ihnen endlich auch mal zuhört, deshalb sollen andere Familienangehörige leiden und dann die ins Krankenhaus - via  Münchhausen-by-Proxy: Andere inszenieren eine Erkrankung oder Unfall, an dem der Betroffene erkrankt sei. Derjenige, weiß das nicht unbedingt. Hauptsache ein Arzt hört den Fernseharzt-Süchtigen auch mal so lange zu, wie die vom Fernsehen.

Verbrechen ? Oder leiden die Süchtigen der Arztserien gerne oder lassen lieber leiden ?


Natürlich gibt es auch ganz normale Fernsehzuschauer. Aber auch andere, die an irgendeinem Serien-Tick leiden. Sie lieben abartig ihre Lieblingssendungen, wollen das aber nicht wirklich wahrhaben. Sie schmissen andere schon zuvor insgeheim in Krankenhäuser, Heimen oder in Psychiatrien. Nah am Gott in Weiß.

Eigentlich können dann die Täter eine sich aufopfernde Rolle spielen, mit was Ekligem dabei aus Horror-Büchern. Dr. Mabuse, Frankenstein und was Mengele.  Sie  wollen gelobt werden und das Bemühen soll vom Klinikteam anerkannt werden. Hartes Leben und so, so hilfsbereit und so aufopfernd. Oh ja, die armen Familienangehörigen leiden ja mehr, als der Patient.

Aber die Verwandten bekommen noch immer keine Hilfe für sich.

Die Ärzte und Krankenschwestern kapieren oft nicht, daß die sich ereifende Verwandtschaft die Täter und Verursacher  waren. Und das, obwohl die Täter sich jahrelang bemühen, eigentlich selber immer zum Arzt zu gelangen. Der Arzt, der sie versteht und dem sie vertrauen können.

Lange Leidenszeit ist den Tätern wichtig


Sie lieben die Atmosphäre. Auch in Praxen von Heilpraktikern. Immer wieder hingehen. Das dauert nun mal länger - die Behandlung beim Homöopathen. Weiß man ja.  So eine Umstimmung dauert wochenlang - ja manchmal monatelang. Das kennt jeder. Das ist aber gut und gesund dann.

Es wäre ja schön blöd, wenn man nur eine Schachtel Antiobitika nehmen müßte und man sich schon nach drei Tagen besser fühlt und nach 10 Tagen komplett topfit ist.

Beim Heilpraktiker kann man nun mal länger leiden. Deshalb soll es den anderen auch gerne lange - ja fast chronisch lange - schlecht gehen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialpsychiatrie

 

Sozialpsychiatrie

Die Sozialpsychiatrie ist eine Arbeits- und Betrachtungsweise innerhalb der Psychiatrie, die besonders die sozialen Ursachen von psychischen Störungen in den Vordergrund der Betrachtung rückt und insofern als sozialmedizinischer Zweig der Psychiatrie aufzufassen ist.[1] Die sozialen Bezüge und die familiären und gesellschaftlichen Bedingungen der Patienten werden gleichberechtigt neben den sonst üblichen medizinischen Aufmerksamkeitsschwerpunkten bewertet. Neben diesen körperlichen, neurologischen und psychischen Aspekten wird so dem sozialen Umfeld eine besondere Bedeutung zugewiesen und gilt als ursächlicher Auslöser für viele Störungen.

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Lesetipps:

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www.naturheilpraxis-launhardt.de/aktuellethemen_elterliche_gewalt_muenchhausen_...
Artikel über das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom und die angebotenen Behandlungsmethoden in der Naturheilpraxis Peter Launhardt.


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von D Münchhausen - ‎2002 - ‎Zitiert von: 38 - ‎Ähnliche Artikel
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