Psychiatrie nur abrechenfähig über Bundespflegesatzverordnung ist kein Krankenhaus - deren Abrechnung = Krankenhausentgeltgesetz

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Verffentlicht am : 14. Jan. 2018., 10:06:22 Stunden

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Conny Cr?mer's Info
Nach wie vor betrgen die "Gtter in Wei" malos die Krankenkassen, egal ob Gesetzliche Krankenversicherungen oder PKV. Die bundesweiten Psychiatrien sind gewerbliche Verbrecherbanden und betrgen in Milliardenhhe den Staat, die Lnder, die Kassenrztlichen Vereinigungen und die Patienten sowieso. Nichts luft ber die Pflegeversicherungen, echte rzte lassen Psychiater nicht untersuchen, Psychiater verweigern sogar gerne die berweisungen in echte zustndige Fachkliniken. Sie sind Holocaust-Triebtter und zeigen seit Jahrzehnten keinerlei Reue. Also hier noch einmal schnell die Gesetze.

Bundespflegesatzverordnung und das Krankenhausentgeltgesetz


http://www.gesetze-im-internet.de/bpflv_1994/BJNR275010994.html

Verordnung zur Regelung der Krankenhauspflegestze (Bundespflegesatzverordnung - BPflV)


1 Anwendungsbereich

(1) Nach dieser Verordnung werden die vollstationren, stationsquivalenten und teilstationren Leistungen der Krankenhuser und selbstndigen, gebietsrztlich geleiteten Abteilungen fr die Fachgebiete Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie vergtet, die nicht in das DRG-Vergtungssystem einbezogen sind. Krankenhaus im Sinne dieser Verordnung ist auch die Gesamtheit der selbststndigen, gebietsrztlich geleiteten Abteilungen fr die Fachgebiete Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (psychiatrische Einrichtungen) und fr die Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (psychosomatische Einrichtungen) an einem somatischen Krankenhaus.

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https://www.gesetze-im-internet.de/khentgg/BJNR142200002.html

Logo Bundesministerium der Justiz und fr Verbraucherschutz

Gesetz ber die Entgelte fr voll- und teilstationre Krankenhausleistungen (Krankenhausentgeltgesetz - KHEntgG)

1 Anwendungsbereich

(1) Die vollstationren und teilstationren Leistungen der DRG-Krankenhuser werden nach diesem Gesetz und dem Krankenhausfinanzierungsgesetz vergtet.
(2) Dieses Gesetz gilt auch fr die Vergtung von Leistungen der Bundeswehrkrankenhuser, soweit diese Zivilpatienten behandeln, und der Krankenhuser der Trger der gesetzlichen Unfallversicherung, soweit nicht die gesetzliche Unfallversicherung die Kosten trgt. Im brigen gilt dieses Gesetz nicht fr
1.
Krankenhuser, auf die das Krankenhausfinanzierungsgesetz nach seinem 3 Satz 1 keine Anwendung findet,
2.
Krankenhuser, die nach 5 Abs. 1 Nr. 2, 4 oder 7 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes nicht gefrdert werden,
3.
Krankenhuser und selbstndige, gebietsrztlich geleitete Abteilungen fr die Fachgebiete Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, soweit im Krankenhausfinanzierungsgesetz oder in der Bundespflegesatzverordnung nichts Abweichendes bestimmt wird.
4.
(weggefallen)
(3) Die vor- und nachstationre Behandlung wird fr alle Benutzer einheitlich nach 115a des Fnften Buches Sozialgesetzbuch vergtet. Die ambulante Durchfhrung von Operationen und sonstiger stationsersetzender Eingriffe wird fr die gesetzlich versicherten Patienten nach 115b des Fnften Buches Sozialgesetzbuch und fr sonstige Patienten nach den fr sie geltenden Vorschriften, Vereinbarungen oder Tarifen vergtet.

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Das bedeutet, nichts darf ohne Pflegeversicherungen laufen, nichts darf geschehen ohne Medizinischen Dienst der Krankenkasseoder berhaupt ohne Einwilligung des Patienten, nichts je ohne vorherige monatelang oder lngere Krankenhausbehandlung, bevor ein Patient berhaupt in eine Psychiatrie darf. Die Krankenhuser und rzte sind SGB V135a Absatz 1 streng verpflichtet. Sie knnen haftbar gemacht werden, wenn sie nichts  nach dem neusten Stand der Wissenschaft untersuchen und behandeln. Damit sind nicht korruptive Pharma-Mafia-Wissenschaften mit gemeint.

Etliche fragen ja nur, wie es einem geht, untersuchen nicht je, noch nicht einmal Blutdruck und rezeptieren deswegen Psychopharmaka, weil das so ein Werbeblatt von Seroquel (Astra Zeneca) oder Pfizer so erzhlt.

Jederzeit mssen echte GKV Krankenhuser behandeln, lindern und untersuchen knnen


https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__107.html

Sozialgesetzbuch (SGB) Fnftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
107 Krankenhuser, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen

(1) Krankenhuser im Sinne dieses Gesetzbuchs sind Einrichtungen, die
1.
der Krankenhausbehandlung oder Geburtshilfe dienen,
2.
fachlich-medizinisch unter stndiger rztlicher Leitung stehen, ber ausreichende, ihrem Versorgungsauftrag entsprechende diagnostische und therapeutische Mglichkeiten verfgen und nach wissenschaftlich anerkannten Methoden arbeiten,
3.
mit Hilfe von jederzeit verfgbarem rztlichem, Pflege-, Funktions- und medizinisch-technischem Personal darauf eingerichtet sind, vorwiegend durch rztliche und pflegerische Hilfeleistung Krankheiten der Patienten zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhten, Krankheitsbeschwerden zu lindern oder Geburtshilfe zu leisten,
und in denen

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Die meisten knnen es nicht, auch nicht die groen Unikliniken oder religise Krankenhuser wie das von Johannitern oder Maltesern, die mit derem Logo sonst nur aus der Spirituosen-Abteilung bekannt sind.

Psychiater sind illegal - ohne echte Fachrzte fr Somatik - nein nicht Psychosomatik drfen die gar nichts


Das ist der offizielle berweisungsschein der Gesetzlichen Krankenversicherungen

https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/aerztliche_versorgung/bundesmantelvertrag/bmv_anlagen_neu/BMV-Ae_Anlage_2_Mustersammlung_10.2017.pdf




Folgendes ist die Facharzt-Liste der Kassenrztlichen Vereinigung

https://www.kvno.de/downloads/honorar/hvm1502.pdf



Auf Seite 28ff gibt es weitere Informationen wie Allergologie, Akupunktur und mehr.

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Das ist das Gesetz

http://www.gesetze-im-internet.de/psychthg/__1.html

 

Gesetz ber die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Psychotherapeutengesetz - PsychThG)
1 Berufsausbung

(...)


(3) Ausbung von Psychotherapie im Sinne dieses Gesetzes ist jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Ttigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Strungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist.

Im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung ist eine somatische Abklrung herbeizufhren. Zur Ausbung von Psychotherapie gehren nicht psychologische Ttigkeiten, die die Aufarbeitung und berwindung sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke auerhalb der Heilkunde zum Gegenstand haben.

 

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Demenz gibt es nicht

Demenz gibt es brigens auch nicht. Erstens wre dann jeder Schler und Student dement, jeder Mann, der mal wieder einen Jahrestag vergessen hat. Mit gezielten Narkotika, KO Tropfen, Drogen, Pflanzen, Allergien, Schlag auf bestimmte Krperregionen oder schlechtes faules Essen oder Gift kann man auch Demenz erreichen. Der Patient ist dann eigentlich ein Verunfallter bzw. Verbrechensopfer. Ein entrckter Stoffwechsel - Vitamin, Mineralien und Hormone knnen auch Vergelichkeit verursachen. Verkalkung ist ein bekanntes Beispiel.

Psychiatrien sind also grundstzlich voll haftbar zu machen, Psychiater auch, doch das wollen sie nicht wahrhaben. Sie sind wie  Heilbewahnte mit stndigem Errettungsdrang, ohne je eine Erlaubnis gehabt zu haben. Sie haben auch eigentlich fast nicht je im Impressum die notwendigen Zulassungen stehen. Wissenschaftlich sind sie nicht je ttig, sie wissen nichts und wollen Wahrheit nicht wahrhaben.

Psychopharmaka sind auerdem seit 1988 komplett verboten, seit Ende des 2. Weltkriegs mal sowieso.

http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1994/03/ls19940309_2bvl004392.html?nn=5399840

(...)

a4)   Die von der Bundesrepublik Deutschland ratifizierten bereinkommen der   Vereinten Nationen ber Suchtstoffe und psychotrope Stoffe sowie das   sich im Ratifizierungsverfahren befindliche Wiener Suchtstoffabkommen   von 1988 begrndeten die Verpflichtung der Vertragsstaaten, den   unerlaubten Besitz und Gebrauch von und den Handel mit Drogen zu   sanktionieren.

Hiervon wrden auch die Cannabisprodukte erfat. Auch das   Schengener Zusatzbereinkommen verpflichte die Mitgliedstaaten zu   strafrechtlichen Sanktionen gegen unerlaubten Rauschgifthandel, -besitz   und -gebrauch, insbesondere auch bei Cannabisprodukten. Eine   Legalisierung von weichen Drogen widersprche daher internationalem   Recht.

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Einige Menschen sind aber so bld, die meinen bei den Stoffen ginge es um Textilien.

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