Gesundheit - nach allen Regeln der ärztlichen Kunst vs Wissenschaft und Galerien in Arztpraxen

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Veröffentlicht am : 16. Jan. 2018., 07:33:54 Stunden

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Conny Cr?mer's Info

Viele Ärzte wirken total verblödet. Als ob sie nicht je studiert hätten, kein Gymnasium je besucht hätten und schon in der Schule an Bio, Chemie oder Physik total gescheitert sind. An der Historie des Deutschen Reichs samt Mengele und Pharmaforschung mal sowieso. Viele Patienten sind freiwillige Junkies, andere nicht und so sind viele Ärzte oder die es meinen zu sein, aber keine Kassenzulassung im Impressum haben, also keinen Hinweis zur Kassenärztlichen Vereinigung oder Heilberufgesetz illegal. Aber sie machen ungestraft weiter. Sie sind öfter wie in Trance oder wie eine multiple Persönlichkeit. Sie schwafeln. Einer gab mal wie im halbwachen Trance-Zustand zu, er würde selber alle Krankheiten seiner Patienten mitmachen. Er war also selber ein Infizierter, laberte nur Unsinn. Quasi wie eine PMS-Kranke mit Rinderwahn, Halluzinogene unter Hypnose. Andere wirken wie renitente Alzheimer-Freaks, die entgegen BGB § 1 und Patientenrechten und SGB V § 1 immer ihren eigenen Willen am Patienten durchsetzen wollen. Solche Ärzte sind auch Kranke, denn der Patient hat die freie Behandlungswahl und darf selber entscheiden. Ärzte halten sich oft für Künstler - "nach allen Regeln der ärztlichen Kunst" - aber eigentlich hätten sie doch ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Studium der Humanmedizin haben müssen. Kunstakademie ist das aber nicht. SGB V 135a, ein Gesetz der Gesetzlichen Krankenkassen und GKV-Versicherten schreibt nun mal nach dem neuesten Stand der Wissenschaft vor. Und die Deutsche Krankenhausgesellschaft schreibt in ihren eigenen Veröffentlichungen, daß ein Arzt voll haftbar gemacht werden kann, wenn der nun mal nicht so ist und ein Krankenhaus nur eine olle Kaschemme von Yesteryear ist. Chefärzte sind auch gratis, aber die künsteln gerne mit Privatrechnungen an Patienten sich einen ab, was illegal ist. Andere Ärzte haben Kunstgegenstände wie in einer Galerie in ihrem Wartezimmer, denn es heißt doch "nach allen Regeln der ärztlichen Kunst".

Der Arzt - der Kunst-Aussteller


Es gibt so etliche in Düsseldorf. Logisch, hier ist die berühmte Kunstakademie, die angeblich seit langem für Sex-Perversitäten bekannt ist. Teilweise stellen diese zwar Sittengemälde dar, reiche Leute fressen im Rahmen von Sex-Orgien andere Menschen auf. Das ist eine Tatsache, ich war in einem solchen Shooting Fotomodell. Die Künstlerin eine Professorin, Südkoreanerin, Kunstakademie.

Jahre zuvor ging es um echte Verbrechen - so ähnlich oder wirklich in dieser Art. Auch sonst kennt man ja die beschmierte Beuys-Badewanne oder sonstige Sex-Ekelskandale und daß sich irgendwelche Ehefrauen für meine ehemaligen Mitschüler hielten. Es gab sogar Überfälle von Ärzten, die unbedingt ins Fernsehen wollten. Auch mal da Experte sein wollen.

Aber die Ärzte untersuchten nicht je wirklich. Sie schwafelten, hatten aber Kunstgegenstände oder Bilder - im Rahmen einer Ausstellung - in ihrer Praxis hängen. Natürlich konnte man diese Bilder auch käuflich erwerben. Sie sind Entartete, einige galten als Doppelgänger, die gerne in Mengele-Art&Weise Patienten wie in illegalen KZ-Forschungsanstalten entführen ließen und folterten.

Mehr als künstlerisch sind solche Ärzte nicht. Sie sind gefährlich und wegen der Künstlersozialversicherung, die laut Bundesversicherungsamt eine Art BKK für Künstler, Autoren, Journalisten, Grafiker, Choreographen sein sollte und für viele andere Berufe, gab es auch Überfälle. Die KSK war nicht je eine eigenständige GKV, sondern jeder war versichert bei den normalen GKVs.

Angeblich waren solche Verbrechen lanciert von der Kunstakademie mit Ärzten, die doch auch mal gerne ins Fernsehen wollten.

Nach allen Regeln der Ärztlichen Kunst


GOÄ - Gebührenordnung der Ärzte

http://www.gesetze-im-internet.de/go__1982/BJNR015220982.html

§ 1Anwendungsbereich

(1) Die Vergütungen für die beruflichen Leistungen der Ärzte bestimmen sich nach dieser Verordnung, soweit nicht durch Bundesgesetz etwas anderes bestimmt ist.


(2) Vergütungen darf der Arzt nur für Leistungen berechnen, die nach den Regeln der ärztlichen Kunst für eine medizinisch notwendige ärztliche Versorgung erforderlich sind. Leistungen, die über das Maß einer medizinisch notwendigen ärztlichen Versorgung hinausgehen, darf er nur berechnen, wenn sie auf Verlangen des Zahlungspflichtigen erbracht worden sind.


Auszug-Ende

Aber Kunst ist nicht Wissenschaft sagt das GKV-Gesetz SGB V - die Deutsche Krankenhausgesellschaft übrigens auch

https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__135a.html

Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)

§ 135a Verpflichtung der Leistungserbringer zur Qualitätssicherung

(1) Die Leistungserbringer sind zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der von ihnen erbrachten Leistungen verpflichtet. Die Leistungen müssen dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen und in der fachlich gebotenen Qualität erbracht werden.

Auszug-Ende

Kunst und Wissenschaft klafften immer schon auseinander. Spätestens seit H.P. Kerkeling's Hurz sollte das jeder mitbekommen haben, oder im Kunstunterricht. Viele scheitern bereits an dem Begriff "Meisterschüler". Der ist ja in Wahrheit nur ein Schüler, ein Lehrling, eines Meisters.

Geduldig warten ...

Kunst will langsam erarbeitet sein, ratzfatz will zum Beispiel kein Krankenhaus. Erst einmal abwarten, aber auch das ist nicht für Kassenpatienten okay. Das mjß nun mal, denn Krankenhäuser sind kein Hotel. Da müssen Ärzte drin sein, die auch echtes Wissen haben.

Das Gesetz der Kassenpatienten - GKV

 

SGB V:



§ 107Krankenhäuser, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen

(1) Krankenhäuser im Sinne dieses Gesetzbuchs sind Einrichtungen, die

1.
der Krankenhausbehandlung oder Geburtshilfe dienen,
2.
fachlich-medizinisch unter ständiger ärztlicher Leitung stehen, über ausreichende, ihrem Versorgungsauftrag entsprechende diagnostische und therapeutische Möglichkeiten verfügen und nach wissenschaftlich anerkannten Methoden arbeiten,
3.
mit Hilfe von jederzeit (!!!)

verfügbarem ärztlichem, Pflege-, Funktions- und medizinisch-technischem Personal darauf eingerichtet sind, vorwiegend durch ärztliche und pflegerische Hilfeleistung Krankheiten der Patienten zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten, Krankheitsbeschwerden zu lindern oder Geburtshilfe zu leisten,

Auszug-Ende


Die Deutsche Krankenhausgesellschaft zum neuesten wissenschaftlichen Stand

http://www.dkgev.de/pdf/657.pdf

Seite 4

Auszug-Ende

Wissenschaft ist nicht Roboter-Mensch

Tatsache ist auch, einige wollen lieber aus Menschen mit künstlichen Einzelteilen einen Roboter-Mensch kreieren, anstatt mit den Stammzellen des Patienten neue Nervenfasern zu züchten für den Erkrankten oder kranke Zähne.

Auch Zahnärzte setzen lieber wie bei einer Autowerkstatt neue Einzelteile ein, anstatt das andere - echte - zu erhalten und aus Stammzellen oder Knochenmaterial die Zähne neu zu erschaffen bzw. zu reparieren. Sie unterschlagen sogar, daß die meisten Behandlungen mit Bohrungen nicht nötig sind. Karies ist eine Infektionskrankheit, sogar das sagen diese oft nicht. Vieles ist von Drogenkonsum oder Rauchen verursacht, Passiv-Rauchen. Es gibt sogar Impfungen, das sagen auch viele Ärzte nicht, denn sonst hätten sie ja nichts mehr zu tun.

Ärzte stehen auf Roboter-Menschen, weil sie von Hollywood-Filmen aufgegeilt sind und von Dr. Frankenstein. Ärzte wollen gerne künstlersich entgegen Gesetzen neues Lebensformen kreieren. Andere rekonstruieren wirklich.

Gutachter sind nicht echte Ärzte

Gutachter sind übrigens KEINE Ärzte, denn die dürfen nicht gewerblich tätig sein. Gutachter sind gewerblich Tätige.

Freiberufler sind Ärzte auch nicht. Sie unterstehen der Kassenärztlichen Vereinigung, sind dortiges Personal. Privatstationen sind übrigens laut Krankenhausgesetz § 2 Absatz 2 verboten, Wahlleistungen sind jedoch laut Absatz 3 erlaubt, aber alles ist in Wahrheit eine Kassenleistung, es muß ja immer neu-wissenschaftlich sein.

Viele Ärzte machen noch nicht einmal ein Großlabor auf Psychedelika, wie viele im Blut schwirren, auch nicht auf Seuchen-Erkrankungen, erheben keine genaue Anamnese, sondern befragen den Patienten nur, OHNE echtes großes Blutlabor, Nasenabstriche, Kot-Abstrich, Vaginal-Sekret, denn was unten im Körper oft nicht richtig gesund ist, ist es im Kopf oder in Nase oder Mund (Abstrich) auch nicht.

Ärzte scheitern bereits an Untersuchungen auf Parasiten und Tropen-Erkrankungen. Das wollen sie alles nicht wahrhaben. Sie wollen selber mal raten und erraten.

Sie behandeln also, ohne zu wissen, und ohne die notwendige Apparatur zu haben. Andere wollen sich primär mit berühmten Leuten umgeben und sind lieber Promi-Ärzte.

Es sind also nur Schauspieler, die meinen, echter Arzt zu sein.

Sie sind in Wahrheit Völkermörder.


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