Update1 Gesundheit - GKV oder PKV Patient - Krankenhäuser müssen identisch berechnen & Wahlleistungen gratis?

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Verffentlicht am : 22. Jan. 2018., 07:02:15 Stunden

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Conny Cr?mer's Info
Sie kennen das sicherlich auch. Privatpatienten halten sich ja fr so elitr und oft fr was Besseres. Sie wollen privat sein mit Onkel Doktorchen. Sie mssen oft direkt den Arzt bezahlen, auf Rechnung! Wie das geht? Ist eh egal, denn es ist illegal. Aber laut dem Krankenhausentgeltgesetz drfen Krankenhuser keinerlei Unterschied machen, denn ob GKV oder PKV hat denen egal zu sein. Denn vor dem Gesetz sind alle gleich. Unterschiede wren sowieso Vlkermord, privat Berechnungen eine Scheinselbstndigkeit und zu sehr gewerblich und rzte knnen jedem GKV-Patienten ein Einbettzimmer angedeihen lassen, wenn es fr die rasche Heilung sinnvoll ist. Laut Krankenhausgesetz 2 Absatz 2 des Landes NRW sind Privatstationen sowieso verboten.  Update1: 04. Februar 2018  Freie Arztwahl heit der Paragraph im SGB V 76, der einem die freie Wahl ermglicht. Eigentlich darf man nur zu einem GKV-Arzt, viele haben brigens im Impressum keine Zulassung der Kassenrztlichen Vereinigung, Krankenhuser auch nicht und echte GKV-rzte wollen lieber privat Cash einsacken am Empfang, also ohne eGK, aber auf EC-Krtchen oder Kreditkarte. Das wrde ihm nicht die Kasse bezahlen, eine bestimmte Untersuchungsmethode. Alles Lge, denn laut SGB V 135a mssen rzte laut Absatz 1 des Paragraphen auf dem neuesten Stand der Wissenschaft sein, auer was Einfaches, salopp gesagt, mit Aspirin ging es auch, dann geht auch das normale ASS. SGB V 76 erlaubt jedoch auch PKV-rzte fr GKV-Patienten in bestimmten Fllen, nmlich dann, wenn kein anderer da ist. Tatsache ist, laut Krankenhausgesetz NRW 2 Absatz 2 sind Privatstationen verboten. Wahlleistungen sind laut Absatz 3 erlaubt, aber gratis geht es auch.

Das Krankenhausentgeltgesetz

http://www.gesetze-im-internet.de/khentgg/__8.html


8 Berechnung der Entgelte

(1) Die Entgelte fr allgemeine Krankenhausleistungen sind fr alle Benutzer des Krankenhauses einheitlich zu berechnen

Auszug-Ende

Der online Flyer der Deutschen Krankenhausgesellschaft hat es toll erklrt. Ein Arzt darf alles anordnen und verordnen. :http://www.dkgev.de/pdf/657.pdf   wenn der Patient damit rasch, effektiv und gesund wird.  (Deutsche Krankenhausgesellschaft)

Neuester wissenschaftlicher Stand der Dinge ist laut SGB V 135a Absatz 1 sowieso Pflicht, sonst kann das Krankenhaus fette in Haftung genommen werden. Den Chefarzt gibt es auch gratis fr GKV-Versicherte, wenn der alles kann, aber die anderen nicht.

Jeder Doc kann ein Einbettzimmer anordnen, wenn es fr den Patienten sinnvoll und zweckmig ist, rasch zu gesunden. Eine extra zu berechnende Leistung ist das nicht.

Wahlleistungen bedeutet brigens, man kann auch einen Arzt anfordern, der nicht in dem Krankenhaus ttig ist. Der GKV Patient hat nmlich die freie Arztwahl, nicht der Arzt die freie Wahl, wen er behandeln will oder nicht.   Er mu den Job wirklich knnen. Im EVK in Dsseldorf wollen Pfleger entscheiden oder Sekretrinnen, welcher Patient einen Arzt sehen darf oder nicht.

rzte unterstehen ja eigentlich sowieso dem Heilberufgesetz, sind TVD bzw. zu beamten. Privatstationen sind in vielen Bundeslndern  uverboten und rzte drfen nun mal nicht gewerblich ttig sein. Gutachter sind brigens keine rzte, sondern gewerblich Ttige. Da kann das Bundessozialgericht sehr grantig werden und einen Arzt mit einem Berufsverbot belegennd aus dem Kassensysystem rausschmeien. . Mehr als 13 Wochenstunden einen anderen Job zu haben, als den eines Vertragsarztes, ist der Kick raus aus dem System - das Raus aus der Kassenrztlichen Vereinigung - fr die rzte. Az.: B6 KA 2301R und B6 KA 20/01R.

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=2175&vd_back=N696&sg=&menu=1

Krankenhausgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen
- KHG NRW -

Vom 16. Dezember 1998

Der Landtag hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkndet wird:

(...)

2
Krankenhausleistungen

(1) 1Das Krankenhaus ist verpflichtet, entsprechend seiner Aufgabenstellung nach den durch Bescheid gem 18 getroffenen Feststellungen im Krankenhausplan alle, die seine Leistungen bentigen, nach Art und Schwere der Erkrankungen zu versorgen. 2Notfallpatientinnen und -patienten haben Vorrang. 3Die stationre psychiatrische Versorgung schliet die Pflichtversorgung nach dem Gesetz ber Hilfen und Schutzmanahmen bei psychischen Krankheiten (PsychKG) vom 2. Dezember 1969 (GV. NRW. S. 872) in der jeweils geltenden Fassung ein. 4Zu den Krankenhausleistungen nach Satz 1 zhlen auch die festgestellten stationren Angebote der besonderen Therapierichtungen.

(2) Privatstationen werden weder eingerichtet noch betrieben.

(3) 1Das Krankenhaus kann gegen ein mindestens kostendeckendes Entgelt gesondert berechenbare Leistungen (Wahlleistungen) erbringen, soweit dadurch die Gewhrung der allgemeinen Krankenhausleistungen nicht beeintrchtigt wird. 2Besondere Verpflegung, besondere Unterbringung und der Abschlu eines gesonderten rztlichen Behandlungsvertrages drfen nicht voneinander abhngig gemacht werden.

(4) Das Krankenhaus wirkt, soweit mglich, auf ein Angebot nach 13 Abs. 2 Schwangerschaftskonfliktgesetz -SchKG- vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), gendert durch Gesetz vom 21. August 1995 (BGBl. I S. 1050), hin.

Auszug-Ende

Und nun bei den vielen ach-so-sehr Privatrzten? Keiner nahm die fest?! Pfui, aber auch. Mafia Korruption Betrug und Vlkermord im Krankenhaus.

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Update1 Aufsicht : Gewerbeamt Dsseldorf & illegale Krankenhuser GKV und Arbeitgeber

Update1: 04. Februar 2018, 05.23 Uhr

Wahlleistungen und Freie Arztwahl - hol Dir alles gratis

Mehrkosten sind wirklich nicht immer zu bezahlen, denn wenn was dringlich ist, ist es eh keine GKV-Leistungen, sondern automatisch bei Unfllen und berfllen und beruflichen Erkrankungen ein anderer Versicherer, der ist gratis in Wahrheit, auer fr Arbeitgeber, die sich aber das Geld via Steuererklrung zurckholen.

https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__76.html

Sozialgesetzbuch (SGB) Fnftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
76 Freie Arztwahl

(1) Die Versicherten knnen unter den zur vertragsrztlichen Versorgung zugelassenen rzten, den medizinischen Versorgungszentren, den ermchtigten rzten, den ermchtigten oder nach 116b an der ambulanten Versorgung teilnehmenden Einrichtungen, den Zahnkliniken der Krankenkassen, den Eigeneinrichtungen der Krankenkassen nach 140 Abs. 2 Satz 2, den nach 72a Abs. 3 vertraglich zur rztlichen Behandlung verpflichteten rzten und Zahnrzten, den zum ambulanten Operieren zugelassenen Krankenhusern sowie den Einrichtungen nach 75 Abs. 9 frei whlen. Andere rzte drfen nur in Notfllen in Anspruch genommen werden. Die Inanspruchnahme der Eigeneinrichtungen der Krankenkassen nach 140 Abs. 1 und 2 Satz 1 richtet sich nach den hierber abgeschlossenen Vertrgen. Die Zahl der Eigeneinrichtungen darf auf Grund vertraglicher Vereinbarung vermehrt werden, wenn die Voraussetzungen des 140 Abs. 2 Satz 1 erfllt sind.
(1a) In den Fllen des 75 Absatz 1a Satz 6 knnen Versicherte auch zugelassene Krankenhuser in Anspruch nehmen, die nicht an der vertragsrztlichen Versorgung teilnehmen. Die Inanspruchnahme umfasst auch weitere auf den Termin folgende notwendige Behandlungen, die dazu dienen, den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen.
(2) Wird ohne zwingenden Grund ein anderer als einer der nchsterreichbaren an der vertragsrztlichen Versorgung teilnehmenden rzte, Einrichtungen oder medizinische Versorgungszentren in Anspruch genommen, hat der Versicherte die Mehrkosten zu tragen.
(3) Die Versicherten sollen den an der vertragsrztlichen Versorgung teilnehmenden Arzt innerhalb eines Kalendervierteljahres nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes wechseln. Der Versicherte whlt einen Hausarzt. Der Arzt hat den Versicherten vorab ber Inhalt und Umfang der hausrztlichen Versorgung ( 73) zu unterrichten; eine Teilnahme an der hausrztlichen Versorgung hat er auf seinem Praxisschild anzugeben.

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Was rzte aus dem Paragraphen im Heilwahn erfinden


  1. Der Arzt drfe sich die Patienten selber aussuchen.
  2. Selbst wenn der Patient einen bestimmten Arzt haben will, drfe er an viele andere Arztkollegen delegieren (das drfen die nur, wenn der gewhlte Arzt nicht heilen kann oder aktuell nichts lindern kann)
  3. rzte berechnen wie Geldhaie immer gerne nebenher privat  Csh in die Tsch ohne egK Krtchen
  4. rzte sind eiferschtige Mimosen, wenn der Patient zu einem anderen Arzt wechselt oder wechseln will. rzte sind Kleinkindknatschies auf Massenmord-Niveau.
  5. Wichtiger Grund wollen die heilunfhigen rzte nicht je wahrhaben, sie berweisen ungern an wahre Fachkliniken, sie wollen selber als toller Arztgockel da stehen.

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