Update2 Gesundheit - GKV oder PKV Patient - Krankenhaeuser muessen identisch berechnen & Wahlleistungen gratis ? Gefaehrliche NRW Gesetzesaenderungen

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Craemer
Veröffentlicht am : 22. Jan. 2018., 07:02:15 Stunden

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Conny Craemer's Info
Sie kennen das sicherlich auch. Privatpatienten halten sich ja für so elitär und oft für was Besseres. Sie wollen privat sein mit Onkel Doktorchen. Sie müssen oft direkt den Arzt bezahlen, auf Rechnung! Wie das geht? Ist eh egal, denn es ist illegal. Aber laut dem Krankenhausentgeltgesetz dürfen Krankenhäuser keinerlei Unterschied machen, denn ob GKV oder PKV hat denen egal zu sein. Denn vor dem Gesetz sind alle gleich. Unterschiede wären sowieso Völkermord, privat Berechnungen eine Scheinselbständigkeit und zu sehr gewerblich und Ärzte können jedem GKV-Patienten ein Einbettzimmer angedeihen lassen, wenn es für die rasche Heilung sinnvoll ist. Laut Krankenhausgesetz § 2 Absatz 2 des Landes NRW sind Privatstationen sowieso verboten.  Update1: 04. Februar 2018  Freie Arztwahl heißt der Paragraph im SGB V § 76, der einem die freie Wahl ermöglicht. Eigentlich darf man nur zu einem GKV-Arzt, viele haben übrigens im Impressum keine Zulassung der Kassenärztlichen Vereinigung, Krankenhäuser auch nicht und echte GKV-Ärzte wollen lieber privat Cash einsacken am Empfang, also ohne eGK, aber auf EC-Kärtchen oder Kreditkarte. Das würde ihm nicht die Kasse bezahlen, eine bestimmte Untersuchungsmethode. Alles Lüge, denn laut SGB V 135a müssen Ärzte laut Absatz 1 des Paragraphen auf dem neuesten Stand der Wissenschaft sein, außer was Einfaches, salopp gesagt, mit Aspirin ging es auch, dann geht auch das normale ASS. SGB V 76 erlaubt jedoch auch PKV-Ärzte für GKV-Patienten in bestimmten Fällen, nämlich dann, wenn kein anderer da ist. Tatsache ist, laut Krankenhausgesetz NRW § 2 Absatz 2 sind Privatstationen verboten. Wahlleistungen sind laut Absatz 3 erlaubt, aber gratis geht es auch. Update2: 19. März 2019 Still und leise wurden die Gesetzestexte des Landes NRW geändert. Zwei §§ aus dem Krankenhausgesetz § 2 des Bundeslandes NRW flogen raus. Einmal, daß Privatstationen verboten sind und der Schwangerschaftsabbruch-Absatz. Eine qualitativ hochwertige, patienten- und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung ist Bundesrecht und Pflicht des Krankenhausfinanzierungsgesetzes, daran hält sich auch wieder keiner.

Das Krankenhausentgeltgesetz

http://www.gesetze-im-internet.de/khentgg/__8.html


§ 8 Berechnung der Entgelte

(1) Die Entgelte für allgemeine Krankenhausleistungen sind für alle Benutzer des Krankenhauses einheitlich zu berechnen

Auszug-Ende

Der online Flyer der Deutschen Krankenhausgesellschaft hat es toll erklärt. Ein Arzt darf alles anordnen und verordnen. :http://www.dkgev.de/pdf/657.pdf   wenn der Patient damit rasch, effektiv und gesund wird.  (Deutsche Krankenhausgesellschaft)

Neuester wissenschaftlicher Stand der Dinge ist laut SGB V 135a Absatz 1 sowieso Pflicht, sonst kann das Krankenhaus fette in Haftung genommen werden. Den Chefarzt gibt es auch gratis für GKV-Versicherte, wenn der alles kann, aber die anderen nicht.

Jeder Doc kann ein Einbettzimmer anordnen, wenn es für den Patienten sinnvoll und zweckmäßig ist, rasch zu gesunden. Eine extra zu berechnende Leistung ist das nicht.

Wahlleistungen bedeutet übrigens, man kann auch einen Arzt anfordern, der nicht in dem Krankenhaus tätig ist. Der GKV Patient hat nämlich die freie Arztwahl, nicht der Arzt die freie Wahl, wen er behandeln will oder nicht.   Er muß den Job wirklich können. Im EVK in Düsseldorf wollen Pfleger entscheiden oder Sekretärinnen, welcher Patient einen Arzt sehen darf oder nicht.

Ärzte unterstehen ja eigentlich sowieso dem Heilberufgesetz, sind TVÖD bzw. zu beamten. Privatstationen sind in vielen Bundesländern  uverboten und Ärzte dürfen nun mal nicht gewerblich tätig sein. Gutachter sind übrigens keine Ärzte, sondern gewerblich Tätige. Da kann das Bundessozialgericht sehr grantig werden und einen Arzt mit einem Berufsverbot belegennd aus dem Kassensysystem rausschmeißen. . Mehr als 13 Wochenstunden einen anderen Job zu haben, als den eines Vertragsarztes, ist der Kick raus aus dem System - das Raus aus der Kassenärztlichen Vereinigung - für die Ärzte. Az.: B6 KA 2301R und B6 KA 20/01R.

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=2175&vd_back=N696&sg=&menu=1

Krankenhausgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen
- KHG NRW -

Vom 16. Dezember 1998

Der Landtag hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

(...)

§ 2
Krankenhausleistungen

(1) 1Das Krankenhaus ist verpflichtet, entsprechend seiner Aufgabenstellung nach den durch Bescheid gemäß § 18 getroffenen Feststellungen im Krankenhausplan alle, die seine Leistungen benötigen, nach Art und Schwere der Erkrankungen zu versorgen. 2Notfallpatientinnen und -patienten haben Vorrang. 3Die stationäre psychiatrische Versorgung schließt die Pflichtversorgung nach dem Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (PsychKG) vom 2. Dezember 1969 (GV. NRW. S. 872) in der jeweils geltenden Fassung ein. 4Zu den Krankenhausleistungen nach Satz 1 zählen auch die festgestellten stationären Angebote der besonderen Therapierichtungen.

(2) Privatstationen werden weder eingerichtet noch betrieben.

(3) 1Das Krankenhaus kann gegen ein mindestens kostendeckendes Entgelt gesondert berechenbare Leistungen (Wahlleistungen) erbringen, soweit dadurch die Gewährung der allgemeinen Krankenhausleistungen nicht beeinträchtigt wird. 2Besondere Verpflegung, besondere Unterbringung und der Abschluß eines gesonderten ärztlichen Behandlungsvertrages dürfen nicht voneinander abhängig gemacht werden.

(4) Das Krankenhaus wirkt, soweit möglich, auf ein Angebot nach § 13 Abs. 2 Schwangerschaftskonfliktgesetz -SchKG- vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), geändert durch Gesetz vom 21. August 1995 (BGBl. I S. 1050), hin.

Auszug-Ende

Und nun bei den vielen ach-so-sehr Privatärzten? Keiner nahm die fest?! Pfui, aber auch. Mafia Korruption Betrug und Völkermord im Krankenhaus.

Lesetipps:

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Arzt-Fernsehserien - das Notprogramm für Kliniksex-Fetischisten und ADS-Kranke - Münchhausen-by-Proxy

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Update4 Gesundheit Kassen-Ärzte sind Angestellte & der Chefarzt - GKV & PKV Privatstationen verboten & SGB2

Gesundheit - nach allen Regeln der ärztlichen Kunst vs Wissenschaft und Galerien in Arztpraxen

Update1 Aufsicht : Gewerbeamt Düsseldorf & illegale Krankenhäuser GKV und Arbeitgeber

Update1: 04. Februar 2018, 05.23 Uhr

Wahlleistungen und Freie Arztwahl - hol Dir alles gratis

Mehrkosten sind wirklich nicht immer zu bezahlen, denn wenn was dringlich ist, ist es eh keine GKV-Leistungen, sondern automatisch bei Unfällen und Überfällen und beruflichen Erkrankungen ein anderer Versicherer, der ist gratis in Wahrheit, außer für Arbeitgeber, die sich aber das Geld via Steuererklärung zurückholen.

https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__76.html

Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
§ 76 Freie Arztwahl

(1) Die Versicherten können unter den zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassenen Ärzten, den medizinischen Versorgungszentren, den ermächtigten Ärzten, den ermächtigten oder nach § 116b an der ambulanten Versorgung teilnehmenden Einrichtungen, den Zahnkliniken der Krankenkassen, den Eigeneinrichtungen der Krankenkassen nach § 140 Abs. 2 Satz 2, den nach § 72a Abs. 3 vertraglich zur ärztlichen Behandlung verpflichteten Ärzten und Zahnärzten, den zum ambulanten Operieren zugelassenen Krankenhäusern sowie den Einrichtungen nach § 75 Abs. 9 frei wählen. Andere Ärzte dürfen nur in Notfällen in Anspruch genommen werden. Die Inanspruchnahme der Eigeneinrichtungen der Krankenkassen nach § 140 Abs. 1 und 2 Satz 1 richtet sich nach den hierüber abgeschlossenen Verträgen. Die Zahl der Eigeneinrichtungen darf auf Grund vertraglicher Vereinbarung vermehrt werden, wenn die Voraussetzungen des § 140 Abs. 2 Satz 1 erfüllt sind.
(1a) In den Fällen des § 75 Absatz 1a Satz 6 können Versicherte auch zugelassene Krankenhäuser in Anspruch nehmen, die nicht an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen. Die Inanspruchnahme umfasst auch weitere auf den Termin folgende notwendige Behandlungen, die dazu dienen, den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen.
(2) Wird ohne zwingenden Grund ein anderer als einer der nächsterreichbaren an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte, Einrichtungen oder medizinische Versorgungszentren in Anspruch genommen, hat der Versicherte die Mehrkosten zu tragen.
(3) Die Versicherten sollen den an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Arzt innerhalb eines Kalendervierteljahres nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes wechseln. Der Versicherte wählt einen Hausarzt. Der Arzt hat den Versicherten vorab über Inhalt und Umfang der hausärztlichen Versorgung (§ 73) zu unterrichten; eine Teilnahme an der hausärztlichen Versorgung hat er auf seinem Praxisschild anzugeben.

Auszug-Ende

Was Ärzte aus dem Paragraphen im Heilwahn erfinden


  1. Der Arzt dürfe sich die Patienten selber aussuchen.
  2. Selbst wenn der Patient einen bestimmten Arzt haben will, dürfe er an viele andere Arztkollegen delegieren (das dürfen die nur, wenn der gewählte Arzt nicht heilen kann oder aktuell nichts lindern kann)
  3. Ärzte berechnen wie Geldhaie immer gerne nebenher privat  Cäsh in die Täsch ohne egK Kärtchen
  4. Ärzte sind eifersüchtige Mimosen, wenn der Patient zu einem anderen Arzt wechselt oder wechseln will. Ärzte sind Kleinkindknatschies auf Massenmord-Niveau.
  5. Wichtiger Grund wollen die heilunfähigen Ärzte nicht je wahrhaben, sie überweisen ungern an wahre Fachkliniken, sie wollen selber als toller Arztgockel da stehen.

Lesetipps:

Gesundheit Freie Arztwahl für GKV Versicherte - was heißt das ?

Update5 Gesundheit Was bedeutet: Das zahlt mir die Kasse nicht - Kassenarzt & Krankenhaus

Gesundheit - Compliance was ist das eigentlich

Update2: 19. März 2019, 18.28 Uhr

Krankenhausgestaltungsgesetz  NRW still und heimlich entgegen Bundesgesetze geändert

Bereits im Krankenausentgeltgesetz ganz oben steht erwähnt, Krankenhäuser dürfen gar nicht unterschiedlich abrechnen. Eigentlich ist aufgrund der sozialen Pflicht der BRD sowieso Artikel 20 GG Absatz 1, die BRD ist ein demokratischer und sozialer Staat, sowieso eine Art GKV-Pflicht vorhanden. Die dürfen eigentlich nicht wirklich eine Privatbanken-Sozialversicherung sein, sind die aber, obwohl sie Artikel 87 GG Absatz 2 unterstehen: Bundesbehörden und Länderbehörden sind sie, mehrfachst vom Bundessozialgericht, Bundesverfassungsgericht und Bundesverwaltungsgericht sowieso geurteilt. Aber sie haben lieber mehrere Konten bei unterschiedlichen Privatbanken, also nicht wie das Jobcenter zum Beispiel bei der Bundesbank. Damit sind die Sozialversicherer also keine Behörde mehr, sondern eher was Privat-Eigenständiges. 

Und seit März 2019 fehlen zwei Absätze in § 2 des Krankenhausgestaltungsgesetz NRW, der mit den Privatstationen sind verboten und der Abtreibungsabsatz.

Das ist das Krankenhausgesetz NRW


https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=2175&vd_back=N696&sg=&menu=1

Krankenhausgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen
- KHG NRW -

Vom 16. Dezember 1998

Der Landtag hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

 

 

Inhaltsübersicht

Abschnitt I

Allgemeine Bestimmungen

§ 1 Grundsatz

§ 2 Krankenhausleistungen

§ 3 Pflege und Betreuung der Patientinnen und Patienten

§ 4 Kind im Krankenhaus

§ 5 Patientenbeschwerdestellen

§ 6 Patientenberatung, Patientenseelsorge, Überleitungen aus dem Krankenhaus, Sozialer Dienst

§ 7 Qualitätssicherung

§ 8 Krankenhaushygiene

§ 9 Arzneimittelkommission

§ 10 Zusammenarbeit der Krankenhäuser

§ 11 Zentraler Bettennachweis, Großschadensereignisse

§ 12 Rechtsaufsicht

Auszug-Ende

In dem steht auch noch immer in § 2 Privatstationen sind verboten, Wahlleistungen erlaubt und auch Abtreibungen sind erwähnt.  Wie immer.

Das Krankenhausgestaltungsgesetz NRW präsentiert aber was Anderes, in der fast gleichen Reihenfolge

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?sg=0&menu=1&bes_id=11147&aufgehoben=N&anw_nr=2

Krankenhausgestaltungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (KHGG NRW)

Vom 11. Dezember 2007 (Fn 1)

 

Inhaltsübersicht (Fn 9)

 

Abschnitt I
Allgemeine Bestimmungen

§ 1             Grundsatz

§ 2             Krankenhausleistungen

§ 3             Pflege und Betreuung der Patientinnen und Patienten

§ 4             Kind im Krankenhaus

§ 5             Patientenbeschwerdestellen, Sozialer Dienst, Patientenberatung, Patientenseelsorge

§ 6             Krankenhaushygiene

§ 7             Transparenz und Qualitätssicherung

§ 8             Patientenorientierte Zusammenarbeit

§ 9             Organspende

§ 10           Zentraler Bettennachweis, Großschadensereignisse

§ 11           Rechtsaufsicht

Auszug-Ende

Sieht identisch aus, ist es auch fast komplett, aber nicht wirklich.

§ 2 (Fn 9)
Krankenhausleistungen

(1) Das Krankenhaus ist verpflichtet, entsprechend seiner Aufgabenstellung nach den durch Bescheid gemäß § 16 getroffenen Feststellungen im Krankenhausplan alle, die seine Leistungen benötigen, nach Art und Schwere der Erkrankungen zu versorgen. Notfallpatientinnen und -patienten haben Vorrang. Die stationäre psychiatrische Versorgung schließt die Pflichtversorgung nach dem Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (PsychKG) vom 17. Dezember 1999 (GV. NRW. S. 662) in der jeweils geltenden Fassung ein. Ausnahmen von der psychiatrischen Pflichtversorgung bestimmt das zuständige Ministerium auf Antrag des Krankenhausträgers. Zu den Krankenhausleistungen nach Satz 1 zählen auch die festgestellten stationären Angebote der besonderen Therapierichtungen und die aktive Mitwirkung bei der Organspende.

(2) Das Krankenhaus kann gegen ein mindestens kostendeckendes Entgelt gesondert berechenbare Leistungen (Wahlleistungen) erbringen, soweit dadurch die Gewährung der allgemeinen Krankenhausleistungen nicht beeinträchtigt wird. Besondere Verpflegung, besondere Unterbringung und der Abschluss eines gesonderten ärztlichen Behandlungsvertrages dürfen nicht voneinander abhängig gemacht werden.

Auszug-Ende

Aber im Krankenhausgesetz gibt es zwei Absätze mehr:

§ 2
Krankenhausleistungen

(1) 1Das Krankenhaus ist verpflichtet, entsprechend seiner Aufgabenstellung nach den durch Bescheid gemäß § 18 getroffenen Feststellungen im Krankenhausplan alle, die seine Leistungen benötigen, nach Art und Schwere der Erkrankungen zu versorgen. 2Notfallpatientinnen und -patienten haben Vorrang. 3Die stationäre psychiatrische Versorgung schließt die Pflichtversorgung nach dem Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (PsychKG) vom 2. Dezember 1969 (GV. NRW. S. 872) in der jeweils geltenden Fassung ein. 4Zu den Krankenhausleistungen nach Satz 1 zählen auch die festgestellten stationären Angebote der besonderen Therapierichtungen.

(2) Privatstationen werden weder eingerichtet noch betrieben.

(3) 1Das Krankenhaus kann gegen ein mindestens kostendeckendes Entgelt gesondert berechenbare Leistungen (Wahlleistungen) erbringen, soweit dadurch die Gewährung der allgemeinen Krankenhausleistungen nicht beeinträchtigt wird. 2Besondere Verpflegung, besondere Unterbringung und der Abschluß eines gesonderten ärztlichen Behandlungsvertrages dürfen nicht voneinander abhängig gemacht werden.

(4) Das Krankenhaus wirkt, soweit möglich, auf ein Angebot nach § 13 Abs. 2 Schwangerschaftskonfliktgesetz -SchKG- vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), geändert durch Gesetz vom 21. August 1995 (BGBl. I S. 1050), hin.

Auszug-Ende

Aber die Polizei hat nicht je Privatstationen verboten, noch die reinen PKV, sodaß es nur GKV plus Zusatzversicherungen gibt.

Unterschiede in der Behandlung?

Ganz oben steht, daß es keine Unterschiede geben darf, quasi zwischen PKV und GKV-Patient, gibt es aber. Das geht auch jedem am Arsch vorbei. Tatsache ist, laut SGB V 135a Absatz 1 sind Ärzte verpflichtet, auf dem neuesten Stand  der Wissenschaft zu sein. Das ist bei der PKV auch so.

Ein privater SGB V Bundesausschuß von Personen, ohne Fachärzte zu sein und ohne Approbation zu sein, meint in anderen §§§ auch mitentscheiden zu können, was ein Patient bekommen darf, was jedoch gegen das Selbstbestimmungsrecht ist und gegen die Eigenverantwortung und Eigenkompetenz des SGB V § 1 des Versicherten. Persönlich kennen, tun die Wichtigtuer einen nicht. Die sind irgendwelche Unbekannten und Nicht-Ärzte.

Tatsache ist, in anderen §§ steht, wer sich als Patient was aufquatschen läßt, dem werden oder können Leistungen gekürzt werden.

Das Krankenhausfinanzierungsgesetz § 1 schreibt dasselbe vor

https://www.gesetze-im-internet.de/khg/__1.html

Gesetz zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhauspflegesätze (Krankenhausfinanzierungsgesetz - KHG)
§ 1 Grundsatz

(1) Zweck dieses Gesetzes ist die wirtschaftliche Sicherung der Krankenhäuser, um eine qualitativ hochwertige, patienten- und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit leistungsfähigen, qualitativ hochwertig und eigenverantwortlich wirtschaftenden Krankenhäusern zu gewährleisten und zu sozial tragbaren Pflegesätzen beizutragen.
(2) Bei der Durchführung des Gesetzes ist die Vielfalt der Krankenhausträger zu beachten. Dabei ist nach Maßgabe des Landesrechts insbesondere die wirtschaftliche Sicherung freigemeinnütziger und privater Krankenhäuser zu gewährleisten. Die Gewährung von Fördermitteln nach diesem Gesetz darf nicht mit Auflagen verbunden werden, durch die die Selbständigkeit und Unabhängigkeit von Krankenhäusern über die Erfordernisse der Krankenhausplanung und der wirtschaftlichen Betriebsführung hinaus beeinträchtigt werden.

Auszug-Ende

Natürlich hält sich so gar keine an das Gesetz. Ärzte sind Mafia oder nicht-Deutsche und die Deutschen haben oft gerne Ausländerinnen als Personal.

Der Schwangerschafts-§ flog bekanntlich aus dem Landesrecht des Krankenhausgestaltungsgesetz NRW raus. Doch der ist nachranging nach dem Bundesrecht. Da heißt es:

https://www.gesetze-im-internet.de/beratungsg/BJNR113980992.html

§ 13 Einrichtungen zur Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen

(1) Ein Schwangerschaftsabbruch darf nur in einer Einrichtung vorgenommen werden, in der auch die notwendige Nachbehandlung gewährleistet ist.
(2) Die Länder stellen ein ausreichendes Angebot ambulanter und stationärer Einrichtungen zur Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen sicher.

Auszug-Ende

Doch das Gesetz ist pfutsch im NRW Krankenhausgestaltungsgesetz, es war mal irgendwie da. Es ist primär an Organen interessiert, die natürlich blöd zu verpflanzen sind, weil die meisten ja eh Junkies sind, Enzephalitis-Kranke, Passiv-Junkies und mehr. Echte Ärzte auch wie Hämo-Perfusionen macht ja keiner, sondern Psychopillen rezeptieren, die dasselbe sind wie Crystal Meth, Heroin, Kokain, Liquid Ecstasy und Aciiiid.

Also, auf Abtreibungen  hat das Bundesland NRW Null Bock, als ob hier ein Menschenzuchtverein sei von dusseligen Türken und Drittländern, die in ihrem Fickwahn der Porno-Szene sich mal wieder für reinrassige Araberinnen halten und Pferde von Menschen nicht unterscheiden können.

Bekanntlich suchen Behörden ja auf den Stellenportal-Webseiten primär Migranten und SchweräBehinderte (Psychisch Kranke gelten auch oft als schwer Behinderte, dank den drogenidentischen Psychopharmaka ohne Heilwirkung, da sie alle Narkosemittel sind und / oder Hypnosemittel) also deswegen können die nun mal nix. Es sind Scheißkackausländer und vom Skandal, daß PolitikerINNEN ohne auswärtige Berater und Fremdfirmen gar nichts erst können, brauche ich ja nicht noch einmal anzufangen. Die stehen also unter Betreuung.

Laut BGB § 1 gilt ein Mensch erst dann als Mensch, ab vollendeter Geburt so mal übrigens.

https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1.html

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 1 Beginn der Rechtsfähigkeit

Die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt mit der Vollendung der Geburt.

Auszug-Ende

Vorher ist nur die Mutter alleine über ihren eigenen Körper entscheidungsbefugt. Alle andere ist eine Fremdbestimmung durch andere und Körperverletzung von so was, was sich da oft widerrechtlich eingenistet hat. Schuld haben oft Frauenärzte, die null Ahnung von Hormonen mehr haben, Drogen, Psychopharmaka und Nicht-Ermittlungen durch Polizei und Strafkammern.

Auffällig ist sowieso die Notgeilheit von angeblich echten Ärzten und Forschern, Frauen im Omi-Alter noch mal schwanger zu erleben. Solche Kittel-Leute sind Nuckelgeilies und würden anscheinend auch gerne noch bei der eigenen Mutter an den Titten lutschen. Es sind also Perverse, Schmerz-Beobachtungs-Geilies und Freaks, die auch noch gerne eine Mama hätten.

Also, viele Ärzte sind wirklich keine, denen fehlt es nicht nur an Fachwissen, was Medizin, Wissenschaft und Gesetze betrifft, sie machen oft wie in Tollwut oder im Allergiewahn das Gegenteil, Moral und Ethik sind denen völlig verquert im Hirn und sind doch eher aus einer Splatter-Szenerie einer Ekelzeit von Ekelforschung und Mama-Komplex und Schwerst-Sadismus.

Die Gesetzesänderung gab es übrigens im März 2019 laut Justiz-Webseite des Landes NRW. Aber im Krankenhausgesetz NRW ist es noch drin, aber Politiker denken sich ja gerne eins aus, bzw. lassen sich fremdbestimmen von wem auch immer. Alleine können die ja nichts, bis auf gerne mit anderen alle Gesetze brechen und sich für immun halten.

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