Attentate auf den Düsseldorfer Marathon - der Metro Konzern ist der Titel-Sponsor

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Veröffentlicht am : 28. Apr. 2018., 20:58:56 Stunden

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Conny Cr?mer's Info
Seit Jahren gibt es Attentate wegen des ominiösen Düsseldorfer Metro Marathon. Morgen, 29. April 2018, ist wieder großer Lauftag. Bei einem der Marathons wurde eine Laufstrecke von einem Filmteam mit einem Truck widerrechtlich gekapiert. Ein Filmteam-Truck stand auf der Laufstrecke der Hansaallee direkt bei dem Altersheim der Diakonie. Ein Catering-Wagen war aber nicht zu sehen. Ich saß damals, in der Straßenbahn, links neben mir, aber rechte Seite, saß einer, der so aussah wie der Froonck, der Hochzeitsplaner Frank Matthée. Er fuhr wie ich zurück. Wir sahen beide den Truck, dann vorne die afrikanischen Läufer, die irgendwie zu früh rechts abbogen. Auch sonst ist das Stadtteil Lörick oft Attentatsgebiet zum Marathon und vor vielen vielen Jahren das Gebiet um die Kaiserwerther Diakonie-Kliniken: Drogen, Nervengifte, KO Tropfen. Heute ging es wieder so hoch her, zu früh, für die sonst akribischen Terrorplanungen, gestern war der Bereich der Offices von Real.de in der Nähe des Albertussee dran. Laufen Doppelgänger? Gift ist auf der Strecke immer dabei.

Viele Jahre ist es her und immer wieder neu


Es ist so lange schon her, daß man gar nicht mehr das Jahr weiß. Ich war verabredet mit Freunden in Duisburg zu essen. Brunch. Doch die Strecke war nicht befahrbar. Es war sowieso ein Problem mit dem Auto aus Düsseldorf herauszufahren. Die Diakonie in Kaiserswerth war an einer Straße so durchzogen mit Nervengift, daß man mit dem Auto nicht durchkam. Ich mußte zurück.  Düsseldorfer Marathon - der erste Anschlag, der auffiel. Die Showstadt Düsseldorf vertuschte lieber.

Sicher fühlte es sich nur Jahre später an, die Läufer liefen quasi an der Haltestelle des Löricker Freibades vorbei. Man konnte jubeln, klatschen, auch dort war die Getränkeausgabestelle für die Läufer. Doch danach war alles vorbei.

Attentate - weil Wohnhäuser als Laufhäuser galten


Dieses Wohnhaus galt als Laufhaus, weil einige NachbarINNEN gerne mal was joggten oder walkten. Sie galten als große Konkurrenz der Marathon-Profis. Auch Spaziergänger galten als zu gefährlich für die Marathon-Teilnehmer.

Andere hielten die Läuferinnen deswegen für Prostituierte, weil es doch ein Laufhaus sein - auch wenn es dort keine Marathon-Läuferinnen je gab und dort seien ja nur Prostituierte, denn Läuferinnen seien ja immer Huren.

Sogar eine spätere Psychologin führte sich als Nutte auf, brach in dieses Haus angeblich sogar ein, weil sie neidisch war. Täter hatten eine Marathon-Tasche gesehen, eine Filmfirma, die die Messetaschen der MIP-TV Fachmessen gesponsert hatten, deshalb galten Messebesucher als SportlerINNEN. Überfälle gab es. Marathonläufer war ich nicht. Die Filmtasche ist viele Jahre her, über zehn Jahre vor dem Filmtruck auf der Hansaallee in Düsseldorf.

Attentate auf Hotelgäste


Sogar gab es Attentate, wenn man früher im Restaurant des Novotel "City West", das eigentlich am Seestern ist, saß und von drinnen auf die Laufstrecke gucken konnte - das wollten anscheinend Täter der Sport-Terror-Szene vermeiden: Zuschauer?

Denn danach wurden die Routen wieder gewechselt, denn anscheinend fürchteten sich einige vor den Frühstücksgästen des Hotels, die die Läufer vorbeilaufen sehen konnten.

Dann wurde dieses Haus auf der Schlafzimmer-Seite (Privatweg-Seite) teilweise KO getropft, angeblich von der 8. Etage nach unten bzw. vom Dach des Hauses und auch sonst flogen oft immer Drogen die ganze Nacht, damit keiner der hiesigen Bewohner zum Marathon gehen kann und zuschauen kann. Die sollten immer alles verpassen.

Mordslust auf Marathon


Die hiesigen Bewohner sind primär eher Drogenschwachsinnige und KO-Tropfenfans, damals wohnten die vielen Hundehalter noch nicht hier, aber es hat sich verschlimmert. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, daß die hiesigen Bewohner mit allen Attentaten auf weltweite Marathon-Festivals übel involviert sind.

Die Bewohner hier sind primär Sterbewillige, die gerne für Drogen und mit Drogen sterben wollen, gerne alles versprühen, auch septisches Material mit Grippeviren und anderem Zeugs. Sie benehmen sich wie wirre ungebildete Grundschüler - sind aber laufende ABC-Waffen. Anscheinend wollten viele nur als Drogennutte arbeiten. Alle sollen immer mitleiden, als ob der Rest der Bewohner deren ägyptisches Gefolge einer Pyramide seien. Brotherhood of Muslim?

Dieses Wohnhaus steht auf Grundwasserschutzgebiet, einige gelten als Terroristen seit meiner Schulzeit. Eltern von Mitschülern waren für die Düsseldorfer Wasserwerke tätig. Seit Jahren stehen die Bewohner und Nachbarn auf Verseuchung, Gifte, Eiter und Schwarzschimmel und Gestank, sei es Kot, Urin, Pisse und Gammelfleisch.

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