Rechtsanwälte sind ein Organ der Rechtspflege - müssen von Fachgerichten zugeteilt werden

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Verffentlicht am : 11. May. 2018., 07:19:19 Stunden

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Conny Cr?mer's Info

Erstaunlicherweise meinen ja immer wieder Rechtsanwlte, sie seien frei. Sind sie in Wahrheit nicht, entweder haben die frei oder sind ... ja was sind die denn, meistens sind die sowieso eingeschnappte Mimosen, machen lieber mit Verbrechern gemeinsame Sache und meinen immer wieder, sie bentigen keinerlei richterliche Unterschriften auf Beschlssen oder Urteilen und oft meinen sie sogar auch noch, sie knnten stndig Fristverlngerung beantragen. Denn viele meinen, Frist bis zum 15. Mai 2018 (als Beispiel) bedeute, erst am 15. Mai 2018 frhestens drfe man Antrge oder Widersprche einreichen. Tatsache ist, Anwlte drfen Ihnen keine Rechnung schicken, denn sie sind ein Organ (Behrdenmitarbeiter) der Rechtspflege. Rechtsanwlte sind ein "freier" Beruf, der kein Gewerbe sein darf, steht so im Gesetz der Bundesrechtsanwaltsordnung drin. Erstaunlich, wie viele Anwalts GmbHs es gibt. Achtung Intelligence hat zahlreiche Artikel dazu bereits verffentlicht, hier noch einmal die wichtigsten Gesetze und die Lesetipps:

BRAO - Bundesrechtsanwaltsordnung


http://www.gesetze-im-internet.de/brao/BJNR005650959.html


 

1 Stellung des Rechtsanwalts in der Rechtspflege

Der Rechtsanwalt ist ein unabhngiges Organ der Rechtspflege.

2 Beruf des Rechtsanwalts

(1) Der Rechtsanwalt bt einen freien Beruf aus.

(2) Seine Ttigkeit ist kein Gewerbe.


3 Recht zur Beratung und Vertretung

(1) Der Rechtsanwalt ist der berufene unabhngige Berater und Vertreter in allen Rechtsangelegenheiten.


Auszug-Ende


Organe sind also Behrdenmitarbeiter der Bundersepublik Deutschland bzw. der verschiedenen Bundeslnder. Berufen bedeutet, als Organ der Rechtspflege, wird er amtlich in einer Sache berufen. Tatsache ist, keiner bentigt einen Rechtsanwalt bis auf Auslnder, also die, die kein deutsches Volk sind.

Rechtsanwlte quatschen meistens mit nicht-Richtern, sondern nur mit Irgendwem

http://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__78.html

 

Zivilprozessordnung
78 Anwaltsprozess

(1) Vor den Landgerichten und Oberlandesgerichten mssen sich die Parteien durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. Ist in einem Land auf Grund des 8 des Einfhrungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetz ein oberstes Landesgericht errichtet, so mssen sich die Parteien vor diesem ebenfalls durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. Vor dem Bundesgerichtshof mssen sich die Parteien durch einen bei dem Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt vertreten lassen.

(2) Behrden und juristische Personen des ffentlichen Rechts einschlielich der von ihnen zur Erfllung ihrer ffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlsse knnen sich als Beteiligte fr die Nichtzulassungsbeschwerde durch eigene Beschftigte mit Befhigung zum Richteramt oder durch Beschftigte mit Befhigung zum Richteramt anderer Behrden oder juristischer Personen des ffentlichen Rechts einschlielich der von ihnen zur Erfllung ihrer ffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlsse vertreten lassen.

(3) Diese Vorschriften sind auf das Verfahren vor einem beauftragten oder ersuchten Richter sowie auf Prozesshandlungen, die vor dem Urkundsbeamten der Geschftsstelle vorgenommen werden knnen, nicht anzuwenden.

(4) Ein Rechtsanwalt, der nach Magabe der Abstze 1 und 2 zur Vertretung berechtigt ist, kann sich selbst vertreten.

 Auszug-Ende

Das bedeutet, jeder darf selber.

Aber das wollen die Gerichtsschreibkrfte oft nicht wahrhaben

Die Schreibkrfte und sonstiges Servicepersonal, also die, die einem stndig den echten gesetzlichen Richter entziehen, lassen nicht je echte Richter unterschreiben, sind Gesetze scheiegal. Wie im Machtwahn wollen die mit Rechtsanwlten kungeln und mauscheln.

Korruption gegen das Grundgesetz !

http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_103.html

Grundgesetz fr die Bundesrepublik Deutschland
Art 103 


(1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehr.


Auszug-Ende



http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_101.html

Grundgesetz fr die Bundesrepublik Deutschland
Art 101 

(1) Ausnahmegerichte sind unzulssig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.


Auszug-Ende


Im Grundgesetz steht brigens Gehr, nicht Computerblabla, Computerantrge oder Computerverfahren, sondern Ohren, da mu man hin, der mu echt sein und wirklich unterschreiben knnen, lesen und verstehen und Gesetze und hchstrichterliche Urteile anwenden knnen. Das knnen die fast alle nicht, unterschreiben tun die auch nicht, egal ob mnnliche oder weibliche Richterstaffage.

Oft beziehen sich einige Richter sich auf juristische Fachliteratur, ohne diese exakt zu zitieren, aber nicht unbedingt auf alle dazugehrigen Urteile des Bundessozialgerichts, Bundesverfassungsgerichts, Bundesverwaltungsgericht, Bundesfinanzhof, Bundegerichtshof, Europa-Gerichtshfe, EU-Gesetze, Menschenrechte, Vlkerrecht.

Denn Vlkerrecht hat Anwendungvorrang laut Artikel 25 Grundgesetz. Das ist seit Existenz des Grundgesetzes so, das will auch immer keine wahrhaben. Logisch, seit 1990, seit dem DDR-Kram mit der BRD, gilt das Grundgesetz nur noch fr das Deutsche Volk.


Sonstige Kungeleien


Anwlte meinen brigens, sie drften Mandaten direkt eine Rechnung schicken. Als Organ der Rechtspflege drfen sie das nicht. Das unabhngig bezieht sich nur auf freie Zeiteinteilung, nicht an einen Gerichtsstandort als Brogebude gebunden.

Dann berechnet der kriminelle Anwalt ja sogar alles oft auf seinem Privaten Geschftspapier, aber das darf ein Organ (Behrdenmitarbeiter) nicht, das darf nur die zustndige Behrde, das kann sogar eine Gerichtskasse sein, aber nur auf Anordnung und Kostenfestsetzungsbeschlu durch einen Richter.


Fr nicht-Deutsche gilt:

Einfhrungsgesetz BGB


https://www.gesetze-im-internet.de/bgbeg/BJNR006049896.html

(...)

Art 7
Rechtsfhigkeit und Geschftsfhigkeit

(1) Die Rechtsfhigkeit und die Geschftsfhigkeit einer Person unterliegen dem Recht des Staates, dem die Person angehrt. Dies gilt auch, soweit die Geschftsfhigkeit durch Eheschlieung erweitert wird.

(2) Eine einmal erlangte Rechtsfhigkeit oder Geschftsfhigkeit wird durch Erwerb oder Verlust der Rechtsstellung als Deutscher nicht beeintrchtigt.

Art 8
Gewillkrte Stellvertretung

(1) Auf die gewillkrte Stellvertretung ist das vom Vollmachtgeber vor der Ausbung der Vollmacht gewhlte Recht anzuwenden, wenn die Rechtswahl dem Dritten und dem Bevollmchtigten bekannt ist. Der Vollmachtgeber, der Bevollmchtigte und der Dritte knnen das anzuwendende Recht jederzeit whlen. Die Wahl nach Satz 2 geht derjenigen nach Satz 1 vor.

Art 42
Rechtswahl

Nach Eintritt des Ereignisses, durch das ein auervertragliches Schuldverhltnis entstanden ist, knnen die Parteien das Recht whlen, dem es unterliegen soll. Rechte Dritter bleiben unberhrt.

Auszug-Ende

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