Reisewarnung - Urlaub in royale Laender wie Spanien - nordische Laender - England

Quelle : Achtung Intelligence www.achtung-intelligence.org
Journalistin : Conny Cr?mer
Veröffentlicht am : 16. Nov. 2018., 06:06:39 Stunden

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Conny Cr?mer's Info
Bald kommen die neuen Sommerprospekte der Reiseveranstalter heraus. Noch immer wüten die Gruppen "Wir wollen keinen Tourismus sondern Terrorismus" und man muß davon ausgehen, daß diese zuvor in der Psychiatrie gelebt haben und aus Spaß an Kadavern und Leichengestank Attentate planen. Aber auch Royals sind übel aufgefallen, aber eher in die Richtung, daß ihnen selber alles am Arsch vorbei geht. Sie sind und bleiben irgendwelche Regenbogen-Klatschblattpresse-Darsteller, nette Kleidchen, süße Kindchen, einige ehemalige Kampfjetpiloten im Kampf gegen Drogen, die dann in eine Drogenfamilie hineinheiraten. Das Peinlich ist also überall, aber die Sicherheit der Deutschen könnten im Urlaub in Gefahr sein, so ähnlich wie es gefährlich ist in deutschen Zügen. Also berücksichtigen Sie die Warnungen und Sicherheitshinweise Ihres Stammhotels, Stammrestaurants und achten Sie darauf, was Ihnen so Ausländer vielleicht in Deutschland in echt erzählen.

Urlaub im Ausland


Bekanntlich hält sich sowieso keiner an das Bundesurlaubsgesetz § 1, jeder Angestellte darf gratis reisen. Das war zwar mal ein Menschenrecht, aber die BRD will lieber ein hochnäsiges Kapitalistenschwein sein und hart arme arbeitende Leute ausgrenzen, die sich Urlaub selber nicht leisten können. Das Recht ist eigentlich auch eine Garantie der Vereinte Nationen, aber an das Menschenrecht hielt sich keiner. Eigentlich kotzt jeder auf die United Nations, der Schwafelhaufen in New York City.

Sicherheitstipps


Falls Sie mal von einem Kellner auch in Ihrem Lieblingshotel einen Sicherheitshinweis bekommen haben, halten Sie
sich daran.

Wenn einer Bedenken wegen eines Restaurants hat, halten Sie sich daran - es geht oft in Wahrheit um Menschenhandel,
besonders, wenn das Restaurant asiatisch ist.

Seit schon immer sind Royals als Menschenhändler bekannt, auch seit Mette Marit gab es Probleme aus deren Zuhälterszene auch sogar in Düsseldorf. Völlig wahnhaft wurde behauptet, ich sei bei einem ARD Interview
mit Sandra Maischberger mit dem Kamera-Team und Licht (sie bekam Sonnenbrand) dabei gewesen, was ich nicht je war - trotzdem wird man von deren Menschenhandelsleuten überfallen, MEIDEN SIE alle royalen Länder. Das ist zwar traurig, aber egal ob Spanien,  Holländer, Belgier, England oder Nordische Länder, die kriegen ja schon einen Kreisch wegen der "Sommerlatte", weil die mal in Düsseldorf gelebt hat und platzen vor Neid. Die können auch alle nicht Friesen (Pferde) von Frieso und Salat Frisee unterscheiden, die sind nun mal Trottel mit ihren Krönchen. Die verwechseln auch Zahnkrone mit Adelskrone. Einige sind also tatsächlich so blöd, natürlich nicht alle, aber auffallend negativ fielen deren Landsleute sogar in Düsseldorf auf. Falls Ähnliches auf Sie zutrifft, wählen Sie ein anderes Land. Der Tipp gilt nur für die alten Bundesländer NICHT für die DDR-Gebiete. Dort herrscht eine andere Terrorstruktur, die gerne das eigene Land aufgibt und Null Bock hatte, ey. Hauptsache Party und so.

Etliche Adlige oder deren Doppelgänger sind Gemeinstverbrecher undda z.B. meine Mutter (nicht DNA geprüft) je nach Foto aussieht wie die Queen von England, meine Oma (die von meinem Vater die Mutter, nicht DNA geprüft) auch öfter je nach Foto so aussah, wie die Queen von England, gab es Überfälle. Royals sind Abgehobene, siehe Prinz Harry der Kampfflieger gegen Drogen in Afghanistan und heiratet dann in eine Megan Markle Cannabisplantagen-Familie.

Die Holländer gehörten auch zum Zuhälter-Menschenhändler-Kreis, die haben schon immer Angestellte in Düsseldorf gerne hintergangen. Das ist schade, weil es in den Niederlanden immer sehr nett war für einen Kurztripp in deren touristischen Hochburgen oder für das touristische Shopping in den Grenzstädten. Aber eigentlich hassen sie anscheinend doch die Deutschen, jedenfalls so das Benehmen vieler Manager und anderer wie Royals, die sich in Düsseldorf doch leider eher wie Terroristen doch benahmen, wie Saboteure und perverseste Zuhälter an normalem kaufmännischen Personal oder Marketingleuten. KO-Tropfen und Drogenfreak-Holländer.

Vor mehr als 14 Jahren gab es bereits Sicherheitsmeldungen an solche deutsche Opfer, die Weihnachtsmärkte in Düsseldorf zu meiden, weil diese von vielen Holländern frequentiert werden. Die kaufen also gerne hier ein und kommen mit ihren Reisebussen wie Düsseldorf und Kölner und andere aus dem grenznahen Gebiet wie das West-Ruhrgebiet gerne mal nach Holland kurz fahren. Es wurde sogar vermutet, daß auf den Poffertjes kein reiner Puderzucker mehr landet, sondern vermischt mit Drogen.

Gesichter können die wenigsten unterscheiden, Menschen im Gesamten anscheinend auch nicht.


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